Lazaros 23. Mai · bearbeitet 23. Mai von Lazaros Wieso explodieren Wale? Wieso Walkotze richtig wertvoll ist In welchem Parfum ist Walkotze enthalten? https://parfumreich.de/blogs/news/in-welchem-parfum-ist-walkotze?srsltid=AfmBOor5KAQVbV9Gl8FDa9UGDfw_vodpojIa655i1xg5GaunXchjnXu3 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 24. Mai · bearbeitet 24. Mai von stagflation Der Spiegel: Zitat Brandkatastrophe von Crans-Montana Einnahmen von Benefizkonzert [150.000 €] sollen nicht an Opfer ausgezahlt worden sein »Die Opfer haben noch keinen Rappen gesehen«: [...] Der Verein, an den die Ticketeinnahmen zunächst gehen sollten, sei nirgends registriert. Einer der Mitorganisatoren des Konzerts sei vorbestraft. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 24. Mai Die Welt: Zitat Analphabeten mit Einser-Abi 40 Prozent der deutschen Schüler beherrschen mit 15 Jahren weder das Lesen noch das Rechnen. 40% erscheint mir recht hoch. Ist es wirklich so schlimm? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Maikel 24. Mai vor 46 Minuten von stagflation: Die Welt: 40% erscheint mir recht hoch. Ist es wirklich so schlimm? Das kommt ganz drauf an, welchen Maßstab man dafür anlegt: Ich bin mir sicher, daß nahezu alle Schüler mit 15 Jahren mindestens "ein wenig" Lesen und Rechnen können. Aber eben nicht so gut, daß es für die entsprechende Untersuchung "genug" war. Evtl. wurde darin der Maßstab auch bewußt hoch angesetzt, um eine erschreckende Zahl veröffentlichen zu können. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 28. Mai SPON über Artikel der Washington Post: Zitat Trump-Porträt könnte demnächst 250-Dollar-Schein zieren In den USA dürfen nur verstorbene Personen auf Banknoten abgebildet werden. Doch zwei Spitzenbeamte des US-Finanzministeriums sollen massiv Druck ausgeübt haben, um eine 250-Dollar-Note herauszubringen – mit Trumps Konterfei. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 28. Mai vor 1 Stunde von stagflation: Doch zwei Spitzenbeamte des US-Finanzministeriums sollen massiv Druck ausgeübt haben, um eine 250-Dollar-Note herauszubringen – mit Trumps Konterfei. Vielleicht wissen die schon mehr und es ist bei der Ausgabe schon (wieder) absolut rechtskonform... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
vanity 28. Mai Rechtskonformität wird doch völlig überbewertet ... Apropos Threadthema - eine aus dem Amerikanischen ins Deutsche übersetzte Produktbeschreibung für die Versteigerung eines Tesla Roadster aus 2008 liest sich so: Zitat Ein 53-Kilowattstunden-Akkupack treibt einen dreiphasigen 375-Volt-AC-Induktionsmotor mit handgewickeltem Stator an. Die werkseitige Nennleistung betrug 248 Pferdestärken und ein Drehmoment von 200 lb-ft. Es wird darauf hingewiesen, dass ein jährlicher Gottesdienst im Jahr 2025 durchgeführt wurde. Wie war das noch? Oh Elon, oh Lord! Quelle: https://bringatrailer.com/de/listing/2008-tesla-roadster-58/ (im Übrigen bei einem Gebot von 43 k$ nicht weggegangen) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
sedativ 28. Mai · bearbeitet 28. Mai von sedativ Warum nur 250 Dollar? Wäre eine 1000 Dollar Note nicht angemessener? Oder wenigstens 666 Dollar? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
eugenkss 29. Mai Am 24.5.2026 um 17:41 von stagflation: Die Welt: 40% erscheint mir recht hoch. Ist es wirklich so schlimm? Geht's da um "deutsche Schüler" allgemein oder tatsächlich um die mit "Einser-Abi"? (Es ist Welt+ hinter Bezahlschranke, daher nicht einsehbar) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Apfelkomplott 30. Mai vor 21 Stunden von eugenkss: Geht's da um "deutsche Schüler" allgemein oder tatsächlich um die mit "Einser-Abi"? Da es anscheinend um 15jährige geht sind es wohl keine Abiturienten. Wie aber oben geschrieben ist halt die Frage, welche Messlatte hier gelegt wurde. Dass wir 40% totale Analphabeten haben glaube ich weniger. 40% die es in Deutsch und Mathe nicht mindestens auf eine 2 schaffen? Eher realistisch, aber war vor einigen Jahrzehnten wohl auch nicht anders. Ohne den konkreten Artikel gelesen zu haben würde ich auf typisches "Die Welt" Getöse tippen. Mit einer reißerischen Überschrift wird der Untergang des Abendlands verkündet, dann im Artikel selbst gibt es nur seitenlanges "Viel Lärm um nichts.". Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 30. Mai vor 4 Minuten von Apfelkomplott: Ohne den konkreten Artikel gelesen zu haben würde ich auf typisches "Die Welt" Getöse tippen. Mit einer reißerischen Überschrift wird der Untergang des Abendlands verkündet, „Alarmierend“: 40 Prozent der Jugendlichen können kaum lesen und rechnen Ich habe dir mal eine andere Quelle verlinkt, dass es nicht von der Welt sondern von Unicef eine internationale Studie ist Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Maikel 30. Mai vor einer Stunde von west263: „Alarmierend“: 40 Prozent der Jugendlichen können kaum lesen und rechnen Ich habe dir mal eine andere Quelle verlinkt, dass es nicht von der Welt sondern von Unicef eine internationale Studie ist Die Berliner Morgenpost ist da sicherlich viel vertrauenswürdiger... Konkret: Auch dort heißt es nur, daß die "Mindestanforderungen" der UNICEF nicht erfüllt wurden. Es steht dort aber nicht, wie niedrig oder hoch diese Mindestanforderungen angesetzt waren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire 30. Mai vor 7 Minuten von Maikel: ...Es steht dort aber nicht, wie niedrig oder hoch diese Mindestanforderungen angesetzt waren. Vielleicht steht es ja in der im Artikel verlinkten Studie? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Apfelkomplott 30. Mai Die Primärquelle, was genau getestet wurde konnte ich nicht finden. Interessant war aber, dass in der Unicef Studie das Wohlbefinden der Kinder untersucht wurde. Der wenig verwunderliche Zusammenhang mit den schulischen Leistungen war nur ein Teilaspekt. Aber hey, so werden aus jungen Menschen, denen es aus diversen Gründen nicht gut geht und denen man vielleicht helfen sollte halt faule Idioten, denen mal wieder ordentlich der Marsch geblasen gehört... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 30. Mai · bearbeitet 30. Mai von stagflation Hier ist die Seite von Unicef: https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/presse/-/unicef-studie-kindeswohl-2026/397376 Leider wird einiges durcheinander geworfen. Dass es einen Zusammenhang zwischen Einkommen der Eltern und Bildungsniveau der Kinder gibt, glaube ich sofort. Wenn allerdings der Eindruck erweckt wird, dass man das Bildungsniveau der Kinder dadurch erhöhen könnte/müsste, dass mehr umverteilt wird, dann glaube ich das nicht ohne Weiteres. Korrelation bedeutet nicht Kausalität. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros 30. Mai · bearbeitet 30. Mai von Lazaros vor einer Stunde von stagflation: Dass es einen Zusammenhang zwischen Einkommen der Eltern und Bildungsniveau der Kinder gibt, glaube ich sofort. Wenn allerdings der Eindruck erweckt wird, dass man das Bildungsniveau der Kinder dadurch erhöhen könnte/müsste, dass mehr umverteilt wird, dann glaube ich das nicht ohne Weiteres. Korrelation bedeutet nicht Kausalität. Weil man sich Meldungen ja nicht einfach so rauspickt: Was willst Du damit sagen? Was aber gilt: Zitat https://www.news4teachers.de/2026/01/leistungsgerecht-von-wegen-herkunft-entscheidet-immer-staerker-ueber-einkommen-und-bildungschancen/ Eine neue Studie des ifo Instituts zeigt, dass soziale Mobilität in Deutschland deutlich abgenommen hat. Der wirtschaftliche Status der Eltern bestimmt heute stärker als früher, wie viel Kinder später verdienen. Die Befunde passen zu aktuellen Analysen über ungleich verteilte Bildungsinfrastruktur – und stellen das Leistungsversprechen des deutschen Bildungssystems grundsätzlich infrage. Zitat https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-04/ungleichheit-bildung-gymnasium-einkommen-kinder-eltern Bildung und Einkommen der Eltern bestimmen den Lebensweg ihrer Kinder In Deutschland sind die Bildungschancen weiterhin ungleich verteilt. Eine neue Studie zeigt, wie stark der Lebensweg von Herkunft, Geschlecht und Einkommen abhängt. Zitat https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls-armut-verbaut-bildungschancen-6547.htm Kinder aus armen Familien machen in der Schule seltener Karriere als Kinder aus reichen Haushalten - auch, wenn sie gebildete Eltern haben. Steht die Entscheidung für Haupt-, Realschule oder Gymnasium an, gibt oft die finanzielle Situation der Eltern den Ausschlag. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 30. Mai · bearbeitet 30. Mai von stagflation Zitat Der wirtschaftliche Status der Eltern bestimmt heute stärker als früher, wie viel Kinder später verdienen. Kinder aus armen Familien machen in der Schule seltener Karriere als Kinder aus reichen Haushalten Ich glaube, dass man das in den Statistiken sieht. Ich glaube aber nicht die implizite Botschaft, dass es am Einkommen liegt. Vielleicht ist es so: Bildung und das Beherrschen sozialer Codes bestimmen das Einkommen. Eltern geben Bildung und das Beherrschen sozialer Codes an ihre Kinder weiter. Deshalb haben Kinder von Eltern mit unterdurchschnittlicher Bildung und Einkommen im Mittel unterdurchschnittliche Bildung und Einkommen. Wenn das stimmt, würde das Erhöhen des Einkommens der Eltern (also mehr Umverteilung) das Problem von wenig Bildung und Einkommen in der nächsten Generation nicht lösen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PKW 30. Mai · bearbeitet 30. Mai von PKW vor 3 Stunden von stagflation: Vielleicht ist es so: Bildung und das Beherrschen sozialer Codes bestimmen das Einkommen. Eltern geben Bildung und das Beherrschen sozialer Codes an ihre Kinder weiter. Deshalb haben Kinder von Eltern mit unterdurchschnittlicher Bildung und Einkommen im Mittel unterdurchschnittliche Bildung und Einkommen. Ja. Und je weiter die Schulen ihren Bildungsauftrag verfehlen, desto mehr bestimmt das Elternhaus den Werdegang der Kinder. Natürlich steuern die Eltern aus dem "Bildungsbürgertum" gegen, wenn ihre Kinder unter den Erwartungen abliefern. Wer sein Kind liebt, der kümmert sich ... Und in der Folge wird es umso schwerer die Grenzen der sozialen Schichten zu durchdringen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros 30. Mai · bearbeitet 30. Mai von Lazaros vor 5 Stunden von stagflation: Ich glaube, dass man das in den Statistiken sieht. Ich glaube aber nicht die implizite Botschaft, dass es am Einkommen liegt. Andererseits: Zitat https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls-armut-verbaut-bildungschancen-6547.htm Selbst wenn arme Eltern über ein gutes Bildungsniveau verfügen, schneiden ihre Kinder in der Schule schlechter ab als die Kinder reicher Eltern: "Bei gleich gutem Bildungsniveau der Mutter (d.h. mindestens Realschulabschluss) sind die Chancen nicht-armer Kinder mehr als viermal höher als die Chancen armer Kinder, auf ein Gymnasium zu kommen", so ein Ergebnis der Studie. Bei gleich schlechtem Bildungsniveau der Mutter - also maximal Hauptschulabschluss - seien diese mehr als doppelt so gut. ... Entwicklungsstand und -chancen von Kindern sind von vielen Faktoren abhängig. Es gibt Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen, Kindern mit und ohne Migrationshintergrund sowie zwischen Kindern, die mit einem oder Kindern, die mit beiden Elternteilen aufwachsen. Als bestimmende "Determinante der Lebenslage eines Kindes" sei jedoch die Einkommenshöhe der Eltern anzusehen. vor 5 Stunden von stagflation: Wenn das stimmt, würde das Erhöhen des Einkommens der Eltern (also mehr Umverteilung) das Problem von wenig Bildung und Einkommen in der nächsten Generation nicht lösen. Daher auch die Alternativforderung in obigem Artikel Zitat Die Autoren fordern daher, eine "eigene Existenzsicherung für Kinder aufzubauen und damit deren Existenzsicherung von den (Lohn-)Einkommen der Eltern und von Sozialhilfe bzw. Arbeitslosengeld oder Sozialgeld loszulösen". vor einer Stunde von PKW: Und je weiter die Schulen ihren Bildungsauftrag verfehlen, desto mehr bestimmt das Elternhaus den Werdegang der Kinder. Natürlich steuern die Eltern aus dem "Bildungsbürgertum" gegen, wenn ihre Kinder unter den Erwartungen abliefern. Wer sein Kind liebt, der kümmert sich ... Das könnte von Kritikern als Ingroup-Outgroup-Bias gesehen werden, also die Tendenz von Menschen, Mitglieder ihrer eigenen Gruppe (die In-Group) gegenüber denen anderer Gruppen (den Out-Groups) zu bevorzugen. vor 5 Stunden von stagflation: Eltern geben Bildung und das Beherrschen sozialer Codes an ihre Kinder weiter. Deshalb haben Kinder von Eltern mit unterdurchschnittlicher Bildung und Einkommen im Mittel unterdurchschnittliche Bildung und Einkommen. Allgemein lesenswert (wenn auch nicht auf Anhieb leicht verständlich) zu "sozialen Codes" und den daraus resultierenden Konsequenzen -> https://userwikis.fu-berlin.de/spaces/sozkultanthro/pages/43319336/Sozialer+Code#:~:text=Der soziale Code ist das,Assoziationen und verdichteten Bedeutungen statt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PKW 30. Mai vor 39 Minuten von Lazaros: Das könnte von Kritikern als Ingroup-Outgroup-Bias gesehen werden, also die Tendenz von Menschen, Mitglieder ihrer eigenen Gruppe (die In-Group) gegenüber denen anderer Gruppen (den Out-Groups) zu bevorzugen. Ich kenne das als "Das Hemd ist einem näher als der Rock" und finde dies das Natürlichste überhaupt. Oder hier vielleicht noch treffender: "Blut ist dicker als Wasser". Wenn jemandem der Rock näher ist als das Hemd, dann würde ich auf einen Verdrahtungsfehler im Oberstübchen tippen. Wobei wir damit wieder beim Thema des Fadens angelangt sind Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros 31. Mai · bearbeitet 31. Mai von Lazaros vor 8 Stunden von PKW: "Blut ist dicker als Wasser" Eine schöne Redewendung, die gut in diesen Faden passt. Warum, lasse ich die KI sagen, weil ich heute faul bin, verzichte ich auch auf Quellen - bei Interesse Eigenrecherche. Zitat Die Redewendung „Blut ist dicker als Wasser“ bedeutet, dass familiäre Bindungen und Blutsverwandtschaft stärker und wichtiger sind als alle anderen Beziehungen (wie beispielsweise Freundschaften). [1] Hier sind die wichtigsten Details auf einen Blick: 1. Heutige Bedeutung und Verwendung Das Sprichwort wird meist dann verwendet, wenn Loyalität gefordert ist oder wenn man begründet, warum man sich in einer schwierigen Situation für die Familie und gegen Freunde entscheidet. Es drückt aus, dass die eigene Herkunftsfamilie immer an erster Stelle steht. 2. Ursprung und ein interessanter Bedeutungswandel Die Redewendung existiert in vielen Sprachen (z. B. auf Englisch: "Blood is thicker than water"). Historisch betrachtet gibt es zwei spannende Theorien zur Herkunft: Ursprünglicher Sinn: Eine populäre moderne Theorie besagt, dass der Satz ursprünglich „Das Blut des Bundes ist dicker als das Wasser des Mutterleibs“ lautete. Nach dieser Interpretation ist das „Blut des Bundes“ ein im Krieg oder durch einen Pakt geschlossenes Bündnis unter Freunden. Das „Wasser des Mutterleibs“ steht für die bloße biologische Verwandtschaft. Ursprünglich hätte der Spruch also genau das Gegenteil bedeutet – nämlich, dass selbst gewählte Freundschaften und Bündnisse stärker sind als die Familie, in die man zufällig hineingeboren wurde. Religiöser Ursprung: Einige Quellen verorten den Ursprung im alten Orient, wo Bündnisse oft durch das Vermischen von Tierblut besiegelt wurden. Diese Art der Blutsbrüderschaft galt demnach als heiliger und stärker als die gewöhnliche familiäre Verbindung. vor 8 Stunden von PKW: Ich kenne das als "Das Hemd ist einem näher als der Rock" und finde dies das Natürlichste überhaupt. Oder hier vielleicht noch treffender: "Blut ist dicker als Wasser". Wenn jemandem der Rock näher ist als das Hemd, dann würde ich auf einen Verdrahtungsfehler im Oberstübchen tippen. Wobei wir damit wieder beim Thema des Fadens angelangt sind Häufige Sichtweise - Antwort, der Faulheit geschuldet, wieder mit mit KI Zitat Die Bevorzugung der eigenen Gruppe (Ingroup-Favorisierung) ist ein tief verwurzeltes biologisches und psychologisches Phänomen. Aus evolutionsbiologischer Sicht sicherte der Zusammenhalt innerhalb der eigenen Sippe oder Gruppe das Überleben, weshalb sich entsprechende Mechanismen wie Empathie und Loyalität stark ausgeprägt haben. In der modernen Psychologie und den Sozialwissenschaften wird dieses Thema jedoch differenzierter betrachtet: Evolutionsbiologie & Anthropologie: Die von Ihnen genannten Redewendungen spiegeln das Prinzip der "Inclusive Fitness" (Gesamtfitness) wider. Die Bevorzugung genetisch Verwandter oder der eigenen sozialen Gruppe stellt sicher, dass die eigenen Gene oder Werte weitergegeben und geschützt werden. [1] Sozialpsychologie: Der Ingroup-Outgroup-Bias beschreibt, wie dieses natürliche Verhalten zu Vorurteilen, Diskriminierung oder Konflikten führen kann, wenn fremde Gruppen (Outgroups) als Bedrohung oder minderwertig wahrgenommen werden. Moralische Entwicklung: Wenn jemand das Wohl anderer Gruppen über das der eigenen Familie oder Gruppe stellt (im übertragenen Sinn: "Der Rock ist näher als das Hemd"), muss das kein "Verdrahtungsfehler" sein. Häufig liegt dem ein Perspektivwechsel, Altruismus oder ein universalistisches Wertesystem zugrunde, bei dem das Wohl aller Menschen (z. B. auf Basis der Menschenrechte) gleich gewichtet wird. Wohin dieses Handeln führen kann, sieht man aktuell ganz gut in den USA. Wen es interessiert, warum ich die Haltung "Jemandem ist das Hemd näher als der Rock“ nicht so "toll" finde: Zitat https://www.springerprofessional.de/als-gleicher-unter-verschiedenen/23788380 Als Gleicher unter Verschiedenen? Diskriminierung evolutionspsychologisch verfasst von Lydia Lange Zitat https://static1.squarespace.com/static/5e99fa9f3fa9f76f9cb19251/t/5ea36848bd7c1663786598f0/1587767369280/Nervenarzt+2016.pdf Neue Einblicke in die Psychobiologie altruistischer Entscheidungen R. Hurlemann1,2 · N. Marsh1 1 Abteilung für Medizinische Psychologie, Universitätsklinikum Bonn, Bonn, Deutschland 2 Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Bonn, Bonn, Deutschland Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros 2. Juni HOLY SHIT https://holyshit.global/de/fun-facts/ Zitat * Ein Jahr Kacke in Kilos (geschätzt): Ein erwachsener Mensch kackt etwa 79,2. Eine Stadt wie Paris produziert etwa 174 Millionen. Westeuropa 27 Milliarden. Die Welt 396 Milliarden. * Ein Jahr Urin in Litern (geschätzt): Ein erwachsener Mensch pinkelt etwa 540. Eine Stadt wie Paris produziert über 1,1 Milliarden. Westeuropa 189 Milliarden. Die Welt 2,7 Billionen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller 2. Juni vor einer Stunde von Lazaros: HOLY SHIT .... das erinnert mich doch prompt wieder an einen der größten Internet-Klassiker überhaupt..... nun auch schon 21 Jahre alt, wo ist die Zeit bloß hin.... https://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/19886/Grosse-Haufen .... kann mich noch daran erinnern, wie ich seinerzeit winselnd vor meinem Arbeitsplatzrechner lag..... .... waren also nicht nur schlechte Zeiten im Job, aber ist halt auch lange her..... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PKW 3. Juni Ja, sowas schafft nur eine echte Ferguson wegzudrücken Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag