stagflation 5. Februar Beim S&P 500 ist heute richtig was los... Das große Umschichten! Einzelne Werte wie Estee Lauder bei -20%. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
finisher 3. März · bearbeitet 3. März von finisher Am 8.3.2025 um 17:34 von finisher: Chartvergleich des Monats: https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/IE00B4K48X80,IE00B5BMR087 Am 11.3.2025 um 18:48 von Beginner81: MEGA! Am 11.3.2025 um 19:05 von Walter White: Und im März 26 reibst du dir wieder die Augen, gäähhnn!! BÄHM! https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/IE00B4K48X80,IE00B5BMR087 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 18. Juni Schöner Artikel in der NZZ / The Market: Zitat Was haben Sie sich nur gedacht? Die Hälfte des S&P 500 konzentriert sich inzwischen auf Aktien, die mehr als das Zehnfache ihres Umsatzes kosten. Was passiert von hier aus? Die Geschichte liefert Hinweise. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire 18. Juni vor 13 Minuten von stagflation: Schöner Artikel in der NZZ / The Market: Danke fürs einstellen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
GuyInborito 18. Juni vor einer Stunde von stagflation: Schöner Artikel in der NZZ / The Market: Was ist daran schön? Das ist Werbung. "Wir von xy machen das nicht, unsere Strategie ist bla bla, wir schlafen gut" Soll wohl die ansprechen die gerne mal gefühlsmäßig investieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 18. Juni vor 50 Minuten von GuyInborito: Das ist Werbung. Nö, sehe ich nicht so. Es geht um die Frage, was es bedeutet, wenn über die Hälfte der Unternehmen im S&P 500 mehr als das Zehnfache ihres Umsatzes kosten. Ich finde das erschreckend, ebenso wie die historisch niedrige Dividendenrendite. Beides kann auf eine Blase hindeuten. Aber es kann natürlich Gründe geben, warum es trotzdem kein Problem ist. Darüber kann (sollte?) man sich Gedanken machen, wenn man in S&P 500-, World- oder All-World ETFs investiert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Noch_Neu_Hier 18. Juni vor 30 Minuten von stagflation: Darüber kann (sollte?) man sich Gedanken machen, wenn man in S&P 500-, World- oder All-World ETFs investiert. Und was wäre die Alternative? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 18. Juni · bearbeitet 18. Juni von stagflation vor 14 Minuten von Noch_Neu_Hier: Und was wäre die Alternative? Zuerst mal muss man für sich selbst entscheiden, ob man diese Zahlen beunruhigend findet - oder ob man glaubt, dass es eine gute Erklärung dafür gibt. Als Faustformel für etablierte kleine und mittelgroße Unternehmen kenne ich für den Firmenwert: entweder: 1,0 * Umsatz oder: 5 * EBIT oder (beides kombiniert): 0,5 * Umsatz + 2,5 * EBIT. Das ist ganz natürlich sehr grob. Wenn man den Firmenwert genauer berechnen will, muss man je nach Branche Korrekturfaktoren anbringen und je nach Unternehmen Besonderheiten berücksichtigen. Wenn man von der obigen Faustformel ausgeht, erscheinen 10 * Umsatz sehr viel. Und eine Dividendenrendite von 1,06% bei dem S&P 500 sehr niedrig. Hinzu kommt das sehr hohe CAPE von 40. Andererseits ist bei börsennotierten Unternehmen vieles anders. Vielleicht gilt die Faustformel hier noch nicht einmal annähernd? Der Artikel untersucht das anhand von historischen Daten. Die Alternativen? Schauen, ob die persönliche Verteilung risikoarm: risikoreich noch stimmt. Schauen, ob man Bereiche im Anlageuniversum findet, bei denen Aktien weniger als das Zehnfache des Umsatzes kosten. Man könnte auch zu anderen Anlagemethoden wie Fundamentalanalyse wechseln. Auch dort hat man wahrscheinlich deutlich weniger Aktien mit sehr hohem KUV im Portfolio. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
leoluchs 18. Juni Interessant in diesem Kontext finde ich die Einschätzung von Vanguard, die die Bewertung des US-Aktienmarktes als "stretched" bewerten, worauf nicht nur das KUV, sondern auch das Shiller-Cape hindeutet, und den Anleihen-Anteil im "eigenen" Portfolio von 40% auf 60% hochgeschraubt haben. Zu den US-Aktien hieß es schon im 1. Quartal: Zitat However, they are still significantly above long-term fair value. Für unser Portfolio ziehe ich die Konsequenzen, den RK1-Anteil und im RK3-Bereich den Vanguard HDY gegenüber dem "Gral" zu erhöhen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 18. Juni vor 2 Stunden von stagflation: Zuerst mal muss man für sich selbst entscheiden, ob man diese Zahlen beunruhigend findet... Das muss man nicht, und davon würde ich auch dringend abraten. vor 3 Stunden von stagflation: vor 4 Stunden von GuyInborito: Das ist Werbung. Nö, sehe ich nicht so.... Das ist keine Frage der Sichtweise, sondern es ist Werbung. Die übliche Angstmacherei. Man soll aktive Fonds kaufen. Siehst Du das wirklich nicht, oder willst Du es nicht sehen? Zitat Thierry Borgeat ist einer der Gründungspartner von arvy, einer Investmentgesellschaft in Zürich, die sich auf globale Qualitätsaktien spezialisiert. vor 3 Stunden von stagflation: ---Ich finde das erschreckend, ebenso wie die historisch niedrige Dividendenrendite. Beides kann auf eine Blase hindeuten. Aber es kann natürlich Gründe geben, warum es trotzdem kein Problem ist. Du meinst: "Alles kann, nichts muss!"? Richtig! Dann mache Dir mal schön Gedanken. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
HHanseat 18. Juni · bearbeitet 18. Juni von HHanseat redundant . Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 18. Juni · bearbeitet 18. Juni von stagflation vor 5 Minuten von HHanseat: Die älteren mögen sich an diese wundervolle Zitat des CEOs von Sun Microsystems aus dem Jahr 2002 erinnern: Ja, das steht auch in dem Artikel, zu dem ich weiter oben etwas geschrieben habe... Genau darum geht es in dem NZZ / The Market Artikel, der von einigen hier als "Werbung" diffamiert wird. Nur dass es nicht um ein einzelnes Unternehmen wie Sun Microsystems geht, sondern um 50% der Unternehmen im S&P 500. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
HHanseat 18. Juni Ja, ich hätte besser erst lesen und dann schreiben sollen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachdenklich 18. Juni vor 45 Minuten von stagflation: Offensichtlich beunruhigt Dich das genauso wie mich. Nein, mich beunruhigt es ja eigentlich nicht, da ich ja genau aus diesem Grund nicht nach Marktkapitalisierung gewichtet investiere. Zunächst halte ich mal gar nichts davon, daß man möglichst wenig Zeilen im Depot haben sollte. Und unter diesen vielen Zeilen in meinem Depot ist natürlich auch eine, mit der ich in den marktkapitalisierten MSCI World investiere. Es ist sogar eine der größeren Positionen - aber keinesfalls eine dominierende. Und eine, mit der ich in den MSCI Emerging Markets investiere. Aber auch je eine, mit der ich Small Caps Developed Markets und Emerging Markets dazu mische. Und die Konzentration im US-Markt mildere ich ab, in dem ich auch einen S&P 500 Equal Weight dazu nehme. Und ich habe kein Mitleid mit denjenigen, denen bei dem Begriff Beimischung Übelkeitsgefühle entstehen. Und weil ich kein Mitleid mit den Puristen habe, bespare ich dann auch noch ETF, mit denen ich in Sektoren oder regionale Märkte investiere, die einfach im Moment niemanden interessieren und in denen daher niedrig bewertete Werte versammelt sind. Gibt es einen wissenschaftlichen Schlüssel, mit dem ich festlege, welchen Anteil ich in welchen dieser Fonds stecke? Nein! Muß ich die Aufteilung meiner monatlichen Sparrate wissenschaftlich begründen? Nein! Mein Bauchgefühl sagt mir seit Jahren, daß der koreanische Markt von vielen Anlegern einfach nicht gemocht wird. Daher habe ich seit Jahren einen Teil meiner Sparrate in den MSCI Korea gesteckt. Plötzlich ist der Anteil Koreas in meinem Depot auf 12% hochgeschnellt und ich habe die Besparung dieses ETF eingestellt. Bin ich sicher, daß ich so besser investiere als wenn ich nach Marktkapitalisierung investieren würde? Nein! Sicher sollte man sich nie sein. Glaube ich, daß ich klüger bin als die Profis? Nein. Aber ich glaube, daß die Profis mit all ihren Informationen und wissenschaftlichen Ausbildungen aufgrund ihrer beruflichen Position dennoch gezwungen sind alle Moden mehr oder weniger mitzumachen. Profi zu sein schützt eben nicht davor, der mit Straßenbahn mitfahren zu wollen und gegebenenfalls hinterherzulaufen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 18. Juni · bearbeitet 18. Juni von stagflation vor 26 Minuten von Nachdenklich: Und eine, mit der ich in den MSCI Emerging Markets investiere. Ich habe mir gerade die aktuelle Zusammensetzung des MSCI Emerging Markets angesehen: Hier sind es sogar nur 3 Unternehmen, die 27% des Index ausmachen (Quelle). Und alle drei Halbleiter! Völlig verrückt... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hattifnatt 18. Juni · bearbeitet 18. Juni von hattifnatt vor 19 Minuten von stagflation: Hier sind es sogar nur 3 Unternehmen, die 27% des Index ausmachen (Quelle). Und alle drei Halbleiter! Völlig verrückt... Trotzdem ist das KGV bei vergleichsweise bescheidenen 13,07 (CAPE bei 18.9 laut Gemini). Von Gemini auch noch ein paar Tipps für "Schnäppchenjäger" Zitat The aggregate EM CAPE ratio of 18.90 hides a massive divergence between specific regions. Different economic environments dictate highly localized valuations: India (Highly Premium): Trades at a steep CAPE of over 25.5, reflecting immense investor enthusiasm and a strong GDP growth profile. China (Deep Value): Features a heavily discounted CAPE of roughly 9.5 to 11.0, depressed by real estate volatility and domestic demand struggles. Brazil / Latin America: Remains a value hub with a CAPE hovering near 11.0, drawing interest for potential structural breakout returns Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachdenklich 18. Juni vor einer Stunde von stagflation: Hier sind es sogar nur 3 Unternehmen, die 27% des Index ausmachen (Quelle). Und alle drei Halbleiter! Völlig verrückt... Völlig verrückt, wenn ich den MSCI EM isoliert betrachte. Wenn der MSCI EM in meinem Depot aber nur ein Baustein neben anderen ist, dann läßt mich die Konzentration im MSCI EM völlig kalt. Trotz eines gesonderten Investments in den MSCI Korea neben dem MSCI EM beträgt der Anteil von Samsung bei mir 3,21% (jetzt nach dem Anstieg). Der einzige Titel, von dem ich einen noch höheren Teil im Depot habe, ist dann ASML. Da sind es 3,75%, weil ich da bei Kursen zwischen 600 und 700 € noch Einzelaktien dazu gekauft habe. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
sedativ 18. Juni · bearbeitet 18. Juni von sedativ Kurs Umsatz Verhältnis (price to sales ratio): S&P 500: 3,6 MSCI World: 3,0 Morningstar Dividend Leaders: 1,2 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PKW 19. Juni vor 20 Stunden von stagflation: sondern um 50% der Unternehmen im S&P 500. Sind es 50% der Unternehmen oder 50% der Marktkapitalisierung im S&P 500? Laut der Überschrift des Diagrammes ist es letzteres und dann wären es ja deutlich weniger als die Hälfte aller Unternehmen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 19. Juni · bearbeitet 19. Juni von stagflation @PKW: Du hast Recht! Danke für den Hinweis! In der Einleitung des Artikels steht: "Die Hälfte des S&P 500 konzentriert sich inzwischen auf Aktien, die mehr als das Zehnfache ihres Umsatzes kosten." Ich hatte das so interpretiert, dass es sich auf die Unternehmen bezieht - aber es bezieht sich auf die Marktkapitalisierung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire 19. Juni vor 20 Stunden von stagflation: .... Die Grafik hat eine Lücke: 9 to 10x fehlt Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PKW 19. Juni Wäre interessant, viel viele Unternehmen wirklich mit mehr als dem 10xUmsatz bewertet sind. Wenn man so zwischen den Zeilen lesen muss, dann hat der Herr Fondsmanager den Artikel in manipulativer Absicht verfasst ... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi 19. Juni vor 4 Minuten von PKW: Wäre interessant, viel viele Unternehmen wirklich mit mehr als dem 10xUmsatz bewertet sind. KI sagt es sind aktuell 54. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 19. Juni · bearbeitet 19. Juni von stagflation vor einer Stunde von Puppi: KI sagt es sind aktuell 54. Ich bin mal wieder schockiert, wie gut und schnell die KI ist. Ich habe im Internet gesucht und diese Seite gefunden: https://stockanalysis.com/list/sp-500-stocks. Dort findet man Umsatz und Marktkapitalisierung der S&P 500 Unternehmen. Die Daten kann man in eine Tabellenkalkulation kopieren und auswerten. Ergebnisse: Bei 56 Unternehmen ist die Marktkapitalisierung größer als 10*Umsatz. Das ist das gleiche Ergebnis, wie bei der KI. Spitzenreiter sind: Palantir (59*), Crowdstrike (34*), Lumentum (27*) und Broadcom (26*). Alphabet, Apple und Microsoft liegen um die 10*. Amazon bei 3,5* 36% der Marktkapitalisierung ist in Unternehmen, bei denen die Marktkapitalisierung größer ist als 10*Umsatz. Das widerspricht nicht dem Artikel, der von 50% spricht. Apple und Microsoft liegen knapp unter 10*. Wenn sich bei den beiden Firmen Umsatz oder Marketcap nur leicht ändern, kann der Faktor >10 werden - und dann sind es nicht mehr 36%, sondern fast 50%. Diese 50% sind also nicht sehr stabil und können sich schnell ändern. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag