Der Heini 21. Juni vor 1 Minute von Fondsanleger1966: Es ist derzeit also gar nicht so einfach, Alternativen zu finden. Zuletzt war da wenig Halbleiter drin. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fondsanleger1966 21. Juni · bearbeitet 21. Juni von Fondsanleger1966 Am 20.6.2026 um 07:33 von Rotenstein: [...] die "Qualitätsaktien" hinken dem S&P 500 weit hinterher. [...] https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/LI1306144810,IE00B3YCGJ38 Ich kann die arvy-Aktienauswahl nicht beurteilen, aber generell ist es so, dass es in Hype-Marktphasen wie derzeit gewöhnlich eine starke Dispersion gibt: Das Geld fließt massiv von den soliden, "langweiligen" in die gehypten Titel. Das war z.B. auch in der Dot.com-Blase zu beobachten (Nasdaq vs. Buffet): https://themarket.ch/makro-maerkte/thierry-borgeat-kein-schmerz-keine-rendite-ld.16762 Daraus können sich interessante Renditechancen ergeben. vor 2 Stunden von Der Heini: Zuletzt war da wenig Halbleiter drin. Danke! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
finisher 26. September Wenn man den Gewinnschätzungen der nächsten 12 Monate Glauben schenken darf und an KGV Vergleiche glaubt, dann ist der S&P 500 mal wieder fair bewertet. . Quelle: https://www.factset.com/earningsinsight Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 26. September · bearbeitet 26. September von stagflation vor 58 Minuten von finisher: Wenn man den Gewinnschätzungen der nächsten 12 Monate Glauben schenken darf und an KGV Vergleiche glaubt, dann ist der S&P 500 mal wieder fair bewertet. Ist es nicht genau andersherum? Die Kurse der KI- und Tech-Firmen sind so hoch, weil die Anleger den Gewinnschätzungen glauben? Die erwarteten zukünftigen Gewinne vieler S&P 500 Unternehmen kann man mit Fundamentalanalyse gut abschätzen. Bei KI-, Tech- und Pharma-Unternehmen sieht es anders aus. Hier kann man die erwarteten zukünftigen Gewinne mit Fundamentalanalyse nicht gut abschätzen. In den Gewinnerwartungen und Unternehmensbewertungen für diese Firmen steckt viel Glaube und Hoffnung auf die Zukunft. Gewinnerwartungen und Unternehmensbewertungen/Kurse passen zusammen, weil beide Werte aufeinander abgestimmt werden. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass Price und EPS im obigen Diagramm gut zusammenpassen. Das kann man aber nicht als Beweis dafür nehmen, dass der S&P 500 fair bewertet ist oder dass die Gewinnerwartungen realistisch sind. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
finisher 26. September vor 19 Minuten von stagflation: Die erwarteten zukünftigen Gewinne vieler S&P 500 Unternehmen kann man mit Fundamentalanalyse gut abschätzen. Bei KI-, Tech- und Pharma-Unternehmen sieht es anders aus. Hier kann man die erwarteten zukünftigen Gewinne mit Fundamentalanalyse nicht gut abschätzen. In den Gewinnerwartungen und Unternehmensberwertungen für diese Firmen steckt viel Glaube und Hoffnung auf die Zukunft. Gewinnerwartungen und Unternehmensbewertungen passen zusammen. Deshalb ist das obige Diagramm auch kein Wunder. Es ist aber sehr ungewisse, ob die vorhergesagten Gewinne auch so eintreten werden. Oje, hoffentlich erfahren die Anleger nichts davon, sonst gibt es am Montag einen Crash. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 26. September · bearbeitet 26. September von stagflation Die meisten Profis werden das wissen. Privatanleger? Die kann man mit solchen Zirkelschlüssen vielleicht beeindrucken. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Der Heini 30. September Am 26.9.2026 um 14:36 von stagflation: Die meisten Profis werden das wissen. Privatanleger? Die kann man mit solchen Zirkelschlüssen vielleicht beeindrucken. Die Profis werden daher nicht in KI- und Techunternehmen investieren? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 30. September vor 2 Stunden von Der Heini: Die Profis werden daher nicht in KI- und Techunternehmen investieren? Natürlich nicht... wegen der Blase! Wer investiert schon in KI- Und Techunternehmen?! Niemand! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko 30. September · bearbeitet 30. September von reko Am 26.9.2026 um 13:15 von finisher: Wenn man den Gewinnschätzungen der nächsten 12 Monate Glauben schenken darf und an KGV Vergleiche glaubt, dann ist der S&P 500 mal wieder fair bewertet. Das S&P500 Shiller-KGV (CAPE) ist über 40 und auf dem Stand kurz vor Platzen der DotCom-Blase (damals 44,2). KGV-Paradoxon .. Tech-Werte treiben KGV und verzerren das Bild Die obige Graphik enthält nur die letzten 10 Jahre, die sehr bullisch waren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
finisher 30. September · bearbeitet 30. September von finisher vor 33 Minuten von reko: Das S&P500 Shiller-KGV (CAPE) ist über 40 und auf dem Stand kurz vor Platzen der DotCom-Blase (damals 44,2). Beim Shiller-KGV (CAPE), wird der Kurs durch den Durchschnitt der inflationsbereinigten Gewinne der letzten 10 Jahre (!) geteilt. Beim obigen 12Month-Forward KGV wird der Kurs durch die erwarteten Gewinne der nächsten zwölf Monate geteilt. D.h. der Markt ist teuer im Verhältnis zu dem, was Unternehmen in den letzten 10 Jahren verdient haben (CAPE), und günstiger im Verhältnis zu den Gewinnen, die man erwartet (12M-Forward-KGV), sofern sie eintreten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko 30. September · bearbeitet 30. September von reko vor 10 Minuten von finisher: der Markt ist teuer im Verhältnis zu dem, was Unternehmen langfristig verdient haben (CAPE), und günstiger im Verhältnis zu den Gewinnen, die man erwartet (12M-Forward-KGV), sofern sie eintreten. Perfekt formuliert. Wenn man auf kurzfristige Gewinnerwartungen schaut braucht man einen schnellen Finger. Schaut man auf CAPE braucht man einen langen Atem. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 30. September vor 2 Minuten von reko: Perfekt formuliert. Wenn man auf kurzfristige Gewinnerwartungen schaut braucht man einen schnellen Finger. Und was braucht man, wenn man auf die Gewinne der Vergangenheit schaut? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
finisher 30. September Quelle: https://yardeni.com/charts/domestic-industry-briefings/s-p-500-400-600/sp-500 Das Forward-KGV ist die letzten Monate von 23 auf 19 gefallen. D.h. die Aktienkurse sich nicht so stark gestiegen, wie die Gewinnschätzungen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 30. September vor 2 Minuten von finisher: Das Forward-KGV ist die letzten Monate von 23 auf 19 gefallen. D.h. die Aktienkurse sich nicht so stark gestiegen, wie die Gewinnschätzungen. Ist das der Beginn des Platzens der Blase? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
finisher 30. September · bearbeitet 30. September von finisher vor 29 Minuten von Schwachzocker: Ist das der Beginn des Platzens der Blase? Nein, aber das ist vielleicht der Beweis, dass der Markt etwas vorsichtiger geworden ist. Vermutlich sind es aber auch die gestiegenen Zinsen (10Y-Treasury von 4,2% auf 5,2% seit 01.2026). Dadurch steigen die Abzinsungssätze in den Bewertungsmodellen und Aktien werden weniger wert. Also alles ganz normal effizient und elastisch, wie sonst auch. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag