Gerald1502

Wie bringe ich Kindern einen geeigneten Umgang mit Geld bei, bis hin zum Heranführen an Aktien, Anleihen, Fonds sowie Aufklärung über Versicherung

157 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von Gerald1502

Hallo liebe Experten.

 

Zitat von Molari

Wie bringe ich Kindern einen geeigneten Umgang mit Geld bei bis hin zum Heranführen an Aktien, Anleihen, Fonds sowie Aufklärung über Versicherung, denn ich denke damit haben hier auch einige Erfahrung und das Potential sollte man für das Forum und dessen User ausnutzen.
ich denke zum einen sollten Produkte behandelt werden, die man für seine Kinder ruhigen gewissens abschließen aber auch gleichzeitig nach der Erfahrung der Leute im Rahmen der Erziehung fragen, wie hat man Kinder an Geldanlagen herangeführt usw.

Ich möchte mit euch Experten gerne etwas über die angegebene Themenüberschrift ausarbeiten. Ich bitte darum, dass sich die Experten melden die damit schon Erfahrung haben und diese Erfahrung in diesem Thread gerne ausführlich beschreiben wollen.

 

Ich mache mal den Anfang, wie wir es bei unserer Tochter handhaben.

 

Meine Tochter ist 7 Monate. Wir haben ein PrämienSparen bei der Sparkasse gemacht mit 40€ monatlich und 15 Jahre Laufzeit. Zusätzlich haben wir ein Tagesgeldkonto bei der Wüstenrot, wo das Geld drauf kommt, was wir von den Großeltern bekommen. Noch dazu habe ich ein kostenloses Girokonto bei der Wüstenrot ohne monatliche Mindesteinzahlung. Dieses verwende ich dazu, um die regelmäßigen Sparraten für das PrämienSparen mit eingerichteten, sprich die Sparraten mittels Dauerauftrag zu bezahlen. So dass es nicht von meinem Girokonto abgeht.

 

Finde es eine gute Lösung für uns. Soll aber nicht die Diskussion sein. Zusätzlich haben wir 2 Spardosen, wo wir das Geld, was wir noch bekommen halbieren und es in die Spardosen tuen. Die eine Spardose wird für sparen verwendet und die andere Spardose für Sachen, Spielzeug, Babyschwimmen etc. Später werden wir auch einen Fondssparplan machen. Aber erstmal brauchen wir das Geld.

 

In dieser Diskussion soll es darum gehen, wie Ihr Euren Kindern, den richtigen Umgang mit Geld beibringt, was für Erfahrungen Ihr gemacht habt und welche Sparmöglichkeiten und Versicherungen man Eltern für ihr Kind empfehlen kann. :thumbsup: :thumbsup:

 

Es können auch Links eingefügt werden, die einen wichtigen Hinweis bringen.

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Geschrieben · bearbeitet von GlobalGrowth

schönes Thema, bin gespannt auf die Beiträge :thumbsup:

 

Allein für die Idee bekommste von mir nen "Treue"-Punkt! :w00t:

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Geschrieben

schönes Thema, bin gespannt auf die Beiträge

 

Allein für die Idee bekommste von mir nen "Treue"-Punkt!

 

Danke David. Bin auch gespannt wie es läuft. :thumbsup:

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Geschrieben

Super Idee, hab im Moment etwas wenig Zeit. Ich schreib spät. morgen etwas dazu. Da braucht man Ruhe!

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Geschrieben · bearbeitet von klausk

Sparen bedeutet momentanen Konsumverzicht.

 

Auf etwas zu verzichten -- im Hinblick auf späteren Konsum -- kann man Kindern fast gar nicht und Erwachsenen nur selten vermitteln. Bis dahin leben Viele, nicht nur die Kinder, mit der Vorstellung: kein Geld? geh zum Automaten und hol dir welches.

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Geschrieben

Sparen bedeutet momentanen Konsumverzicht.

 

Auf etwas zu verzichten -- im Hinblick auf späteren Konsum -- kann man Kindern fast gar nicht und Erwachsenen nur selten vermitteln. Bis dahin leben die Meisten, nicht nur die Kinder, in der Vorstellung: kein Geld? geh zum Automaten und hol dir welches.

Ich weiß nicht, ob du da Recht hast. Meine Eltern haben mich - keine Ahnung wie eigentlich - recht sparsam erzogen. Ich kann mich noch heute an den ganzen neuen Spielzeugen - wie z.B. iPhone - freuen, die es gibt und mir vorstellen, wie es wäre, wenn ich die hätte, ohne dass mir die wirklich kaufen muss. Vorfreude ist ja eh oft die bessere Freunde - und ob das Ziel dann eintriit? - was solls's!

 

Ich gehe auch gern in Buchhandlungen und gucke mir Bücher an, die mich sehr interessieren, aber nur sehr selten kaufe ich wirklich eines, viel zu oft bin ich mir einfach nicht sicher, ob ich die wirklich soo gaaanz dringend brauche, wie es in dem Moment erscheint.

 

Na ja, Verzichten ist ja auch eine Form von Protest gegen das allgegenwärtige Marketing/Werbung (mein persönliches Feindbild, hihi ;) ), als solches kann es doch auch richtig Spaß machen! :thumbsup:

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Geschrieben · bearbeitet von klausk

Versteh mich nicht falsch, ich habe absolut NICHTS gegen Konsum. Nicht nur weil er die Wirtschaft antreibt und ich davon profitiere B) sondern weil ich dieselbe Freude z.B. an einem neuen Spielzeug (iDingens, Porsche, naja) habe/hätte wie du.

 

Sparen kann man seinen Kindern z.B. per Diktum beibringen: Jeden Sonntag geht ein Euro in die Spardose -- ich spendiere den Euro, das Kind braucht auf nichts zu verzichten und der Zweck des Ganzen ist unbestimmt. Das bringt dem Kind nur Eines bei: zu gehorchen und immer wieder dasselbe zu tun. Finanzieller Effekt: mässig, erzieherischer Effekt: null.

 

Habt ihr's schon mal so versucht (btw. ich habe vier Kinder): Wenn du heute auf was Süsses verzichtest und nächste Woche auch, dann kannst du dir das Spielzeug kaufen, das du so gerne haben möchtest.

 

Oder die McDonalds oder Apple-Aktie.

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Ich bin ein paar Jahre über 20, ob ich jetzt näher am "Kind sein" oder "Kind haben" dran bin weiß niemand...möchte nur kurz einfach meine eigenen Erfahrungen dazu berichten:

 

Für ein Kind ist es (zumindest habe ich das im Rahmen meiner Erziehung selbst positiv wahrgenommen) wichtig, einen Zusammenhang herstellen zu können zwischen Geld und Arbeit, ich glaube dann kann sich ein "Gefühl" für den Wert dieser erstmal abstrakten Sache ausbilden und eine Einschätzung möglich werden, ob das was da vor einem steht den Aufwand den man hat um an das Tauschmittel zu kommen wirklich wert ist. Das geht wohl allerdings erst ab 14, 15, 16 Jahren oder so, früher ist Geld wohl wirklich etwas das die Eltern einfach haben. Wenn ich Sachen aus der Klasse meines kleinen Bruders mitbekomme (6. Klasse), wo Kinder iPhones haben, diese verlieren und zwei Tage später von den Eltern ein neues bekommen haben wundert mich die von klausk genannte Mentalität kaum...dem Kind kann ja garnicht klar werden das es Aufwand bedeutet, um sich ein iPhone leisten zu können, man kriegt ja schnell und ohne Leistung ein neues.

Auf was ich an sich raus will ist, das ich glaube für die Beziehung zum Geld ist es wichtig, dafür zu arbeiten, und wenn es nur Prospekte austragen oder Regale einräumen ist. Wenn ein Jugendlicher es immer nur geschenkt bekommt ist es schwer bis unmöglich ein Gefühl für den Wert zu entwickeln. Allerdings sollte dieses arbeiten wohl besser außerhalb familiärer/verwandtschaftlicher Verhältnisse stattfinden, weil sonst die Entwicklung von Hilfsbereitschaft zu kurz kommen könnte.

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Geschrieben

Schenk ihnen das Spiel "Monopoly". Vor allem wenn du es selbst gerne spielst. Dann kannst du gleich ein Vorbild dafür abliefern, wie man mit seinem Geld am sinnvollsten umgeht ---- :lol:

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Geschrieben

Das geht wohl allerdings erst ab 14, 15, 16 Jahren oder so, früher ist Geld wohl wirklich etwas das die Eltern einfach haben

Man kann ja auch das Kind z. B. sein Spielzeug an der Kasse selber zahlen lassen, indem man dem Kind das Geld aus der Spardose gibt, was es lange angespart hat. Da wird es auch einen Bezug mit dem Umgang mit Geld bekommen.

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Schenk ihnen das Spiel "Monopoly". Vor allem wenn du es selbst gerne spielst. Dann kannst du gleich ein Vorbild dafür abliefern, wie man mit seinem Geld am sinnvollsten umgeht ---- :lol:

War nicht Bargain der Zyniker vom Dienst?

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Geschrieben

Was ich denke auch ein wichtiger Punkt ist, wenn es um die Erziehung von Kinder/Jungendlichen geht ist die Sensibilisierung gegenüber Themen wie Versicherung und Geldanlage nicht nur bloßes Sparen. Ich denke das wird häufig vernachlässigt. Denn wenn jeder seinen Kindern ausreichend über diese Themen beibringen würde hätten Strukkies wenig zu lachen.

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Geschrieben

Man kann ja auch das Kind z. B. sein Spielzeug an der Kasse selber zahlen lassen, indem man dem Kind das Geld aus der Spardose gibt, was es lange angespart hat. Da wird es auch einen Bezug mit dem Umgang mit Geld bekommen.

 

Haben meine Eltern mit mir und meinen Geschwistern so gemacht. Weiß noch wie ich damals einen Lego-Katalog nach dem anderen gewälzt hab um zu schauen wo's das Ding 10 Mark (damals :rolleyes: ) billiger gibt damit ich es mir etwas früher leisten kann :w00t:

 

Was ich mich allerdings frage ist wie man manchmal die richtige Balance findet. Einerseits soll das Kind ja nicht negativ voreingenommen gegen alles und jeden sein, der ihm etwas verkaufen will, andererseits aber wissen dass das Leben kein Ponyhof ist und Banken und Versicherungen in erster Linie mal lieber Geld verdienen als ausgeben wollen. Läuft irgendwie auf "im Leben gibt's nix geschenkt" raus.

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Geschrieben

Ich bin auch bei einer ernsthaften Diskussion dabei. Ich spare mit Juniordepots für 2 Kinder. Hatte vor einiger Zeit im Buchladen ein schönes Buch über Geld, Banken, Girokontos etc gesehen. Für Jugendliche. Das post ich hier, wenn ich es wieder finde.

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Ich bin ein paar Jahre über 20, ob ich jetzt näher am "Kind sein" oder "Kind haben" dran bin weiß niemand...

Das ist keine Frage des Alters sondern der Einstellung. :)

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Geschrieben

Viel wichtiger als der Gedanke das Geld anzulegen sollte auch der Gedanke an die Kosten sein, ich verweise hier auf folgenden Link:

 

Kosten für Kinder: Was es kostet ein Kind großzuziehen

 

Die Einnahmen sollten in fixe Einnahmen und variable Einnahmen differenziert und gesplittet werden.

 

Aufgrund der "langen" Zeit die für eine Verzinsung zur Verfügung steht würde ich vermutlich bis zu 50 % in Aktien reingehen, man kann das ja aber auch so machen das man fixe Einnahmen in festverzinsliches und variable Einnahmen in renditeorientierte Produkte investiert.

 

Eine reine Anlage in festverzinsliches würde ich auf keinen Fall raten. Die Aktienquote hat natürlich viel mit dem Sicherheitsbewußtsein zu tun, aber hier kann man nach persönlichem Gusto sicher auch Zeitpunkte für Umschichtungen in sichere Assetklasen wählen um ggf. mit zunehmendem Alter des Kindes höhere Sicherheitspuffer einzubauen.

 

Das Thema finde ich sehr interessant.

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von Gerald1502

Was ich mich allerdings frage ist wie man manchmal die richtige Balance findet. Einerseits soll das Kind ja nicht negativ voreingenommen gegen alles und jeden sein, der ihm etwas verkaufen will, andererseits aber wissen dass das Leben kein Ponyhof ist und Banken und Versicherungen in erster Linie mal lieber Geld verdienen als ausgeben wollen. Läuft irgendwie auf "im Leben gibt's nix geschenkt" raus.

Das Problem ist Das, dass meist versucht wird (von Strukkis, Versicherungsvertretern, Banken usw.) Eltern die Kinder haben, gewisse Produkte zu verkaufen, die vielleicht gar nicht zu den Bedürfnissen des Kindes geeignet sind. Deshalb gilt es hier in diesem Thread, dass man auch Sparmöglichkeiten und wichtige Versicherungen auszuarbeiten, welche man ohne Bedenken empfehlen und abschließen kann.

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Geschrieben

Viel wichtiger als der Gedanke das Geld anzulegen sollte auch der Gedanke an die Kosten sein, ich verweise hier auf folgenden Link:

 

Das Thema finde ich sehr interessant.

Bei allem Respekt, Jose, wenn du das Thema interessant findest ("Wie bringe ich meinem Kind den Umgang mit Geld bei?"), warum schreibst du dann über die Kosten des Elternseins? Das bringt dem Kind doch nur Eines bei: Du bist eine Belastung.

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Geschrieben

Ok, jetzt mal ernster. Der Vorschlag mit dem Monopoly war aber durchaus ernst gemeint: ein klasse Spiel!

 

Ich halte es für verfehlt, den Kindern direkt einen Umgang mit Geld beibringen zu wollen. Warum? Geld ist einfach eine viel zu abstrakte Grösse als dass man sie als Erwachsener Kindern sinnvoll erläutern kann. Viel sinnvoller ist es mE den Kindern die Prinzipien des Handelns (feilschen etc.) und der (vermeintlichen oder tatsächlichen) Knappheit näherzubringen. Das hat mich jedenfalls am meisten beeindruckt und mir selbst den Weg in Gelddingen gewiesen. Das Geld selbst als Austauschmittel scheint mir sekundär zu sein. Von Zahlen auf einem Konto und eisernes Sparen wird der Geist der Kinder glaube ich nicht so übermässig gefördert...

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Geschrieben · bearbeitet von Aktiencrash

Ich prügel meinen Kindern ständig sämtliche Formeln der Mathematik ein ! Ohne Fleiß keine Rendite sagt meine Frau ständig. Mein Kleinster kann schon richtig mit Geld umgehen. Er jongliert mit 8 * 1 Stücke :thumbsup: .

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Geschrieben

Bei allem Respekt, Jose, wenn du das Thema interessant findest ("Wie bringe ich meinem Kind den Umgang mit Geld bei?"), warum schreibst du dann über die Kosten des Elternseins? Das bringt dem Kind doch nur Eines bei: Du bist eine Belastung.

 

Ich rede hier auch nicht davon was ich meinem Kind beibringe, sondern davon was an laufenden Kosten für den/die Ernährer auf dem Programm steht.

 

 

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Geschrieben

Hm naja ich habe mir gerade den Artikel zu" was kostet ein Kind "angesehen und finde da auch interessante Ansätze, wie man Kindern beibringen kann mit Geld umzugehen. Nämlich in dem man aus den Kosten noch was rausholt. Stichwort wäre hier Flohmark, Ebay und der gleichen, macht dem Nachwuchs vlt auch Spaß, sowas ist eben sehr an die jeweilige Situation anzupassen. Ein Punkt den Kleinen vlt zu zeigen, so kann man noch was draus machen, aus abgelegtem Spielzeug (kommt reel immer auf den Zustand an aber sowas ist sowieso eher anzusetzen wenn das Kind ein wenig älter ist und das ganze nachvollziehen kann) und vorallem kann man aufzeigen das es nicht immer notwendig ist irgendwas einfach in den Müll zuhaun wenn man es nicht mehr mag. Klar ist das ein wenig Aufwand aber naja für viele, die vielleicht sowieso oft zum Flohmarkt fahren oder Ebay sowieso nutzen ist das eine Möglichkeit.

 

Den Punkt mit der Aktienquote von 50% für Kinder finde ich interessant, man spricht ja immerhin von 18Jahren Anlagezeitraum. Da kann man vorallem auch in späteren Jahren dazu übergehen und den Kindern anhand der Anlage die man getätigt hat was beibringen und läuft nicht in den Irrglauben die Schulen würden durch diese unsinnigen Börsenspiele was dazu beitragen.

 

Den Ansatz man bekommt im Leben nix Geschenkt finde ich gegenüber Kindern am vertretbarsten. Man will den Nachwuchs ja nicht paranoid machen aber eine gesunde Einstellung zu Versicherungsvertreter gepaar mit Wissen über diese und vorallem eben die Strukkibuden ist heutzutage Gold wert.

 

Um den Thread mal auch ein wenig in die andere der beiden beabsichtigten Richtungen zu treiben stelle ich mal die Frage, welche Versicherung haltet ihr für jedes Kind für absolut notwendig?

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Geschrieben

Von Zahlen auf einem Konto und eisernes Sparen wird der Geist der Kinder glaube ich nicht so übermässig gefördert

Aber wenn sie für eine Arbeit z. B. Abwasch abtrocknen, eine Kleinigkeit bekommen, lernen sie doch gewisse Dinge zu schätzen und dass man dafür auch etwas machen muss. Nur Finger schnipsen und Papi zahlt und gibt, bringt wenig.

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Geschrieben · bearbeitet von klausk

Deshald gilt es hier in diesem Tread Sparmöglichkeiten und wichtige Versicherungen aus zu arbeiten welche man ohne Bedenken empfehlen und abschließen kann.

Ich hoffe, Gerald, du machst jetzt nicht dein eigenes Thema kaputt ("Wie bringe ich Kindern den Umgang mit Geld bei?"), indem du auf Sparmöglichkeiten (Verträge?) und Versicherungen umschwenkst. Das bringt einem Kind gar nichts bei, ausser dass die Zukunft aus Krankheit, Not und Untergang besteht. Wogegen man sich "versichern" muss, indem man Prämien, Prämien und nochmals Prämien bezahlt. Was wiederum die Sparmöglichkeiten in Richtung Null bringt.

 

Gibt es auch was Positives, was du deiner Tochter vermitteln könntest? Etwas das sie auch als Vier-/Elf-/Siebzehnjährige verstehen und umsetzen kann?

 

Edit: Oder bist du ein Versicherungsvertreter?

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Geschrieben

Ich hoffe, Gerald, du machst jetzt nicht dein eigenes Thema kaputt ("Wie bringe ich Kindern den Umgang mit Geld bei?")

Das Thema besteht aus 2 Teilen. Das erste ist das: Wie bringe ich Kinder den Umgang mit Geld bei? Und das 2 ist das: Welche Spar und Versicherungsmöglichkeiten können Eltern für ihr Kind machen die man mit reinem Gewissen empfehlen kann und was tut Ihr für euer Kind beiseite legen. Es geht auch um Ausarbeitungen von den Experten, wenn Sie es gerne machen möchten. So gehen die ganzen Vorschläge nicht verloren und jeder kann nachschauen, wie es die Experten mit Geldanlage und Versicherungen (Invaliditätsversicherung, Unfallversicherung, Fonds, ETFs, TG, FG als Beispiel) bei ihren Kindern handhaben. Habe ja auch geschrieben, was wir für unser Kind machen.

 

Edit: Oder bist du ein Versicherungsvertreter?

Bin kein Vertreter lieber Klaus. Interessiere mich aber gerne für das Thema. :thumbsup:

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