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Gerald1502

Risikovorsorge (Nachrichten, Analysen und Kommentare)

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satgar

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satgar

Das Loch der Kassen ist größer als angenommen. Es muss eventuell nochmal nachgeschärft werden. https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/id_101300660/krankenkassen-defizit-diese-sparvorschlaege-liegen-jetzt-auf-dem-tisch.html

 

SPD fordert dabei Anhebung der GKV BBG auf die GRV BBG. Das war vor einigen Monaten auch schon mal ins Gespräch gebracht worden. Macht natürlich nur Sinn, wenn man auch die JAEG auf dieses Niveau anhebt.

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stagflation
· bearbeitet von stagflation

Handelsblatt:

Zitat

Verluste beim Verius-Fonds treffen Investoren aus dem Gesundheitswesen

 

Gesetzliche Krankenkassen beklagen Verluste bei indirekten Investments in den Immobilienfonds. Das Landgericht Frankfurt muss klären: Haben sie sich verzockt – oder wurden sie getäuscht?

 

Drei Institute des öffentlichen Gesundheitswesens sollen knapp 80 Millionen Euro verloren haben [...] Ihr Anlagevermögen habe sich in einem Hochrisiko-Immobilienfonds offenbar „in Luft aufgelöst“.

 

Siehe auch diesen älteren Artikel: Was hinter „Credit Enhancement“ steckt und warum es gefährlich ist

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stagflation
· bearbeitet von stagflation

Ja gut, aber warum hat sie geklagt? Sie hätte sich denken können, dass sie damit nicht durchkommen wird.

 

Von einem ähnlichen Fall wurde 2012 in der ARD Reportage "Die Nein-Sager" berichtet. Hier eine Zusammenfassung beim Spiegel: Wenn Tote aus dem Fenster springen

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 43 Minuten von stagflation:

Ja gut, aber warum hat sie auch geklagt? Das hätte sie sich denken können, dass sie damit nicht durchkommt.

 

Von einem ähnlichen Fall wurde 2012 in der ARD Reportage "Die Nein-Sager" berichtet. Hier eine Zusammenfassung beim Spiegel: Wenn Tote aus dem Fenster springen

Sie wird sicherlich der Meinung gewesen sein, dass erst der Autounfall eingetreten sei und erst danach der Herzinfarkt passierte. Und es ging ja auch um sehr viel Geld. Da kann man es ja auch mal mit guten Argumenten versuchen. Die Vermutung eines medizinischen Notfalls und danach eines Unfalles, finde ich auch gar nicht mal so abwegig. Dass das Gericht das (leider) vermutet hatte. Man hört das ja auch immer mal wieder in den Medien, wo Leute einen medizinischen Notfall erlitten und andere Verkehrsteilnehmer halfen, um schlimmeres zu verhindern. Also sich vor das Auto setzten und dieses abbremsten und „Fahrzeugkontakt“ oder oder oder. Also von daher, wüsste ich nicht, wieso sie nicht auch recht gehabt hätte haben können. Es geht in beide Richtungen, beides ist denkbar.


Das Problem wäre mit einem modernen Tarif übrigens nicht passiert. Da sind Bewusstseinsstörungen in einer Form mitversichert, dass dann auch hier bezahlt worden wäre. Aber der Gruppentarif war wahrscheinlich nur so ein Billigtarif mit alten AUB. Da war das damals noch anders.

 

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stagflation
vor 1 Minute von satgar:

Sie wird sicherlich der Meinung gewesen sein, dass erst der Autounfall eingetreten sei und erst danach der Herzinfarkt passierte.

 

Es ist egal, was sie glaubt. Als Antragsstellerin muss sie es beweisen. Wenn sie das nicht kann, verliert sie.

 

vor 7 Minuten von satgar:

Und es ging ja auch um sehr viel Geld. 

 

Man kann das als Wette sehen: Einsatz 40.000 € Klagekosten, geringe Erfolgswahrscheinlichkeit, aber wenn man gewinnt, kann man bis zu 500.000 € bekommen. 

 

Vielleicht hatte sie ja eine Rechtsschutzversicherung. Dann werden die Klagekosten auf die anderen Versicherten verteilt. :-*

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satgar
vor 7 Minuten von stagflation:

Man kann das als Wette sehen: Einsatz 40.000 € Klagekosten, geringe Erfolgswahrscheinlichkeit, aber wenn man gewinnt, kann man bis zu 500.000 € bekommen. 

 

Vielleicht hatte sie ja eine Rechtsschutzversicherung. Dann werden die Klagekosten auf die anderen Versicherten verteilt. 

;).. dafür ist sie halt da. Und sollte sie tatsächlich eine gehabt haben, hat auch der Rechtschutzversicherer nicht wegen „mangelnder Erfolgsaussichten“  die Deckung abgelehnt ;)

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chirlu
vor 6 Stunden von satgar:

Aber der Gruppentarif war wahrscheinlich nur so ein Billigtarif mit alten AUB. Da war das damals noch anders.

 

Dafür spricht jedenfalls die krumme Versicherungssumme von 511292 Euro. Das ist nämlich in DM ein glatter Betrag von einer Million.

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satgar

Reform der GKV hat den Bundestag passiert: https://www.t-online.de/finanzen/ratgeber/id_101234208/gesundheitsreform-wer-jetzt-bei-der-krankenkasse-mehr-bezahlen-muss.html

 

Besonders "schön": "Erhöht die Krankenkasse ihren Zusatzbeitrag, muss sie ihre Mitglieder künftig nicht mehr darüber informieren. Auf diese Weise sollen die Krankenkassen Verwaltungskosten einsparen. Für Versicherte wird es dadurch jedoch deutlich schwieriger, von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen."

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