Holgerli Samstag um 15:49 vor 1 Minute von SlowHand7: Die Summe sagt ja nun nicht viel aus. Ich glaube wir reden hier gerade etwas aneinander her. Bzw. ich habe es zumindest anders verstanden was Finanz-Szene gesagt hatte: Einerseits hat es das hier gegeben: vor 2 Minuten von SlowHand7: Das sind vielleicht 10.000 verblödete Aktionäre mit jeweils 100 Aktien. Andererseits hat es eine, einzige Tranche mit der Größe von (mehr als) 1 Mio. Aktien gegeben die der Unicredit angedient wurde. Und und bezüglich dieser Tranche habe ich es so verstanden, dass diese einer Person gehört hat. Also nicht 1 Mio. Aktien von hunderten oder tausenden Aktionären, sondern nur von einem Einzelaktionär. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
SlowHand7 Samstag um 15:57 vor 2 Minuten von Holgerli: Andererseits hat es eine, einzige Tranche mit der Größe von (mehr als) 1 Mio. Aktien gegeben die der Unicredit angedient wurde. Und und bezüglich dieser Tranche habe ich es so verstanden, dass diese einer Person gehört hat. Also nicht 1 Mio. Aktien von hunderten oder tausenden Aktionären, sondern nur von einem Einzelaktionär. Wo steht das? Da kann doch die beauftragte Bank durchaus Stücke von 10.000 Aktionären eingesammelt haben um sie dann in einer Aktion der Unicredit anzudienen? Das war doch sicherlich kein Einzelaktionär der so blöd war. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Samstag um 15:58 · bearbeitet Samstag um 15:59 von Holgerli vor 1 Minute von SlowHand7: Wo steht das? Das steht nirgendwo. Das wurde im Podcast so gesagt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Megatron Samstag um 16:31 vor einer Stunde von Holgerli: So direkt haben sie das nicht gesagt aber wohl gemeint. Was sie aber weiterhin nicht verstehen ist die 1%-Tranche mit über 1 Mio. Aktien. Das wäre ein Gegenwert von 37 Mio. Euro. Da sollte sich jemand Gedanken gemacht haben und einen guten Grund haben. Die einfachste Annahme wäre doch, das jemand davon ausgeht mit der Unicredit Aktie in den nächsten Jahren eine höhere Rendite zu erwirtschaften und die Gelegenheit zum steuerneutralen Tausch wahrnimmt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation vor 1 Stunde · bearbeitet vor 1 Stunde von stagflation Handelsblatt: Zitat Unicredit erhöht Anteil auf mehr als 34 Prozent Das Mailänder Geldhaus hat mit seiner Beteiligung eine wichtige Hürde übersprungen. Die Commerzbank mahnt bei der Bewertung der Derivatepositionen jedoch zur Vorsicht. Im Rahmen des seit Anfang Mai laufenden Übernahmeangebots haben Anteilseigner 7,58 Prozent der Commerzbank-Aktien angedient, wie das Mailänder Geldhaus am Dienstag mitteilte. Damit steigt der Aktienanteil von Unicredit von 26,77 auf 34,45 Prozent. Offenbar hat hinter dem Umtauschangebot doch mehr gesteckt als: Zitat vielleicht 10.000 verblödete Aktionäre mit jeweils 100 Aktien. Orcel, der alte Fuchs... Es ist genau wie in einem Zeitungsartikel beschrieben. Er schleicht sich unbemerkt von hinten an und schafft Tatsachen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation vor 1 Stunde vor 1 Minute von SlowHand7: Und was bringt ihm das nun? Er ist kurz vor dem Ziel. Die FAZ schreibt: Zitat Über den direkten Anteil von nun 34,35 Prozent hinaus besitzt Unicredit Finanzinstrumente, die ihr laut Homepage der Commerzbank Zugriff auf weitere 12,1 Prozent der Commerzbank-Aktien erlauben. Außerdem gibt es andere Banken, die womöglich im Auftrag von Unicredit in der Commerzbank engagiert sind: .... Da fehlt nicht mehr viel bis zu 50%. Vielleicht hat er sie sogar schon. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Someone vor 1 Stunde Hier lässt sich wöchentlich der Stand mit Aktualisierungen Dienstag Nachmittag nachlesen. Danach sind bisher 7,58 % der Aktien bisher angedient worden, 26,77% schon in Besitz der Unicredit. Bei den "Swaps" verstehe ich leider nicht genau was darin steckt, aber über Swaps könnten evtl. noch einmal 3,22 % und 13,19 % an Commerzbankaktien hinzukommen. Wenn also die Swaps alle in Aktien umgewandelt werden können, sind das schon jetzt mehr als 50% der Stimmrechte... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Megatron vor 37 Minuten vor 53 Minuten von SlowHand7: Und was bringt ihm das nun? Er muss kein Pflichtangebot, bei dem unter Umständen vor Gericht gestritten wird ob es angemessen ist, mehr machen, sondern hat die nächsten Jahre Zeit einfach bei jedem Rücksetzer ein paar nachzukaufen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
SlowHand7 vor 31 Minuten vor 2 Minuten von Megatron: Er muss kein Pflichtangebot, bei dem unter Umständen vor Gericht gestritten wird ob es angemessen ist, mehr machen, sondern hat die nächsten Jahre Zeit einfach bei jedem Rücksetzer ein paar nachzukaufen. Ich dachte bei Überschreiten von 30% wäre ein Pflichtangebot vorgeschrieben. Aber egal. Was da bisher angeboten wurde ist ja lächerlich. Und wenn überhaupt dann möchte ich doch bitte Cash und keine italienische Aktie. LOL Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag