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Wann bricht der DAX wieder ein?

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7.662 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Eines kann ich in diesen Tagen nicht ganz nachvollziehen: Der DAX zieht seit Jahresanfang immer mehr an, dabei sind die bestehenden Probleme weder hier in Europa noch auf der anderen Seite des Ozeans gelöst worden.

 

Woran liegt's? Sucht sich das freigesetzte Geld seinen Weg in Sachwerte?

 

Fakt ist:

 

1. Die Griechenlandpleite wurde verschoben, aber sie kommt mit an 100% grenzender Sicherheit

2. Die USA sind und bleiben in rekordverdächtigem Maße verschuldet.

3. Spanien, Portugal, Italien - die nächsten EU-Kandidaten werden ins Straucheln kommen

4. Die Wirtschaftsprognosen sind noch immer (nach meiner Ansicht) viel zu positiv.

 

Wohin geht die Reise? Ist ein DAX-Stand von fast 7000 wirklich gerechtfertig in Anbetracht der Tatsache, dass wir noch immer tief im Mist stecken?

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Geschrieben

1. Die Griechenlandpleite wurde verschoben, aber sie kommt mit an 100% grenzender Sicherheit

Macht nichts, Griechenland macht ja nur knapp 3% der wirtschaftlichen Leistung aus.

 

2. Die USA sind und bleiben in rekordverdächtigem Maße verschuldet.

Die lenken halt gut davon ab, jeder spricht von Europa.

 

3. Spanien, Portugal, Italien - die nächsten EU-Kandidaten werden ins Straucheln kommen

Frankreich und Deutschland werden irgendwann auch ins straucheln kommen.

 

4. Die Wirtschaftsprognosen sind noch immer (nach meiner Ansicht) viel zu positiv.

Was Deutschland angeht läufts doch im Moment gut.

 

Wohin geht die Reise? Ist ein DAX-Stand von fast 7000 wirklich gerechtfertig in Anbetracht der Tatsache, dass wir noch immer tief im Mist stecken?

Hoch und runter, hoch und runter. :)

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Geschrieben

heute nicht mehr... :-

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Geschrieben · bearbeitet von Ca$hflow

Eines kann ich in diesen Tagen nicht ganz nachvollziehen: Der DAX zieht seit Jahresanfang immer mehr an, dabei sind die bestehenden Probleme weder hier in Europa noch auf der anderen Seite des Ozeans gelöst worden.

 

Woran liegt's? Sucht sich das freigesetzte Geld seinen Weg in Sachwerte?

 

Fakt ist:

 

1. Die Griechenlandpleite wurde verschoben, aber sie kommt mit an 100% grenzender Sicherheit

2. Die USA sind und bleiben in rekordverdächtigem Maße verschuldet.

3. Spanien, Portugal, Italien - die nächsten EU-Kandidaten werden ins Straucheln kommen

4. Die Wirtschaftsprognosen sind noch immer (nach meiner Ansicht) viel zu positiv.

 

Wohin geht die Reise? Ist ein DAX-Stand von fast 7000 wirklich gerechtfertig in Anbetracht der Tatsache, dass wir noch immer tief im Mist stecken?

1. Bist du nicht der Auffassung, dass der "Markt" dieses Szenario längst einkalkuliert hat?

2. Die USA sind verschuldet, aber das derzeitige Motto der USA lautet Liquidität schaffen. (Nullzinspolitik, Ankaufprogramme von Wertpapieren der Banken gegen neue Liquidität, QE 1 und 2, Operation Twist, Sondertender usw.)

3. Glaube ich nicht unbedingt, da mittlerweile die EZB langsam aber allmählich den Weg der FED oder auch BoE einschlägt. Die Liquiditätsmaßnahmen für die Geschäftsbanken dienen wohl maßgeblich dem Zweck, diese Länder mit Kapital zu versorgen. Bis jetzt geht das auf, sollte einer der Länder (vor allem Spanien oder Italien) in Schwierigkeiten geraten, wird die EZB sicher wieder mit zusätzlicher Liquidität bereitstehen, um die Länder zu refinanzieren.

4. Selbst wenn du recht behalten solltest, vorerst partizipieren die Märkte an den positiven Erwartungen und halten an diesem Gedanken fest. Sollte sich das Gegenteil herausstellen, werden die Märkte schon ihren Weg nach unten finden. Andererseits gerade da die Zinsen derart im Keller sind, war es klar, dass über kurz oder lang die Vermögenswerte steigen werden.

 

Dieser Anstieg ist primär seit rund vier Jahren nur liquiditätsgetrieben. Ohne diesen tiefen Zins wären die Märkte sicher heute bei dem Kursniveau alles andere als günstig, aber diese Art der Geldpolitik führt zu solchen Entwicklungen (im positiven wie auch negativen).

Wahrscheinlich wird sie genau wie die anderen großen zwei Rallys zuvor ebenso in eine massiven Vermögensblase enden.

Wenn einer Gründe dafür hat, wieso es diesmal anders kommen sollte, nur her damit ;)

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Geschrieben

Eines kann ich in diesen Tagen nicht ganz nachvollziehen: Der DAX zieht seit Jahresanfang immer mehr an, dabei sind die bestehenden Probleme weder hier in Europa noch auf der anderen Seite des Ozeans gelöst worden.

 

Woran liegt's? Sucht sich das freigesetzte Geld seinen Weg in Sachwerte?

 

Fakt ist:

 

1. Die Griechenlandpleite wurde verschoben, aber sie kommt mit an 100% grenzender Sicherheit

2. Die USA sind und bleiben in rekordverdächtigem Maße verschuldet.

3. Spanien, Portugal, Italien - die nächsten EU-Kandidaten werden ins Straucheln kommen

4. Die Wirtschaftsprognosen sind noch immer (nach meiner Ansicht) viel zu positiv.

 

Wohin geht die Reise? Ist ein DAX-Stand von fast 7000 wirklich gerechtfertig in Anbetracht der Tatsache, dass wir noch immer tief im Mist stecken?

Das hört sich ganz nach Stufe 16 an. Dann kann ich ja beruhigt weiter bullisch sein.

 

TypInvestor.gif

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Geschrieben

Warum soll der Dax einbrechen?

Geht es den Unternehmen so schlecht? Einfach mal die Geschäftsberichte lesen, vor allem von den Automobilkonzernen.

Und wie ist das Kaufverhalten der Leute?

 

Und wie sieht es in den USA aus?

Leute, die noch nie in den USA waren, malen oft ein ganz düsteres Bild von dem Land.

Die amerikanischen Unternehmen verdienen trotz aller Unkenrufe weiterhin prächtig.

Von daher kommen die Steigerungen in den Indices nicht überraschend.

Leute, die immer short sind und vor allem immer short denken, können die Entwicklung an den Börsen natürlich nicht zu fassen.

 

Aber vielleicht gibts für diese Klientel in diesem Jahr Hoffnung, wenn der Maya Kalender stimmt.

"Ende des Jahres geht die Welt unter".

Ja, dann ist alles und sind alle short.:P

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Geschrieben

 

 

Und wie sieht es in den USA aus?

Leute, die noch nie in den USA waren, malen oft ein ganz düsteres Bild von dem Land.

Die amerikanischen Unternehmen verdienen trotz aller Unkenrufe weiterhin prächtig.

Von daher kommen die Steigerungen in den Indices nicht überraschend.

 

 

Ich sehe das ähnlich wie Du.

War vor ein paar Wochen in einer unserer kanadischen Fabriken. Neben der steht eine Spanplattenfabrik, die hat bis vor 6 Monaten kurz gearbeitet, da sie fast den gesamten Ausstoß nach USA geliefert hat.

Nun arbeitet die wieder unter Hochdruck.

 

Solche und ähnliche Bilder, stimmen mich für 2012 zuversichtlich.

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Geschrieben · bearbeitet von markymark

Drei Gründe mache ich spontan aus:

 

1) Liquiditätsschwemme (das wird noch den Bankensektor beflüglen)

2)Robuste Wirtschaftsdaten

3) Es sind einfach zu viel auf der Shortseite zu finden. Das zeigt doch schon allein die Tatsache, daß hier so ein Thread aufgemacht wird (was nicht negativ gemeint ist)

 

und viele denken zur Zeit, was zum Teufel soll das!? Ich manchmal auch.

Der Punkt 16 paßt daher ganz gut.

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Geschrieben

Wohin geht die Reise? Ist ein DAX-Stand von fast 7000 wirklich gerechtfertigt

Eine interessante Meinung dazu, mit Begründung, gibt es im aktuellen Heibel-Ticker.

 

Die kostenlose Variante gibt es hier.

 

(Ich meine allerdings, in der aktuellen Ausgabe steckt etwas zu viel Eigenlob drin, das ist sonst nicht typisch für ihn.)

 

Gruß, Michael

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Geschrieben

Eines kann ich in diesen Tagen nicht ganz nachvollziehen: Der DAX zieht seit Jahresanfang immer mehr an, dabei sind die bestehenden Probleme weder hier in Europa noch auf der anderen Seite des Ozeans gelöst worden.

 

wenn alles "normal" gelaufen wäre, dann hätten wir jetzt wohl einen DAX bei 3200 Punkten. Der Unterschied zu anderen Crashs ist halt, dass wir in der jetzigen Zeit keinem Staat mehr so recht trauen können. Früher hat man sein Geld aus Aktien abgezogen und es per Anleihe in Sicherheit gebracht.Das ist jetzt aber nicht mehr so sicher wie früher. Viele Anleger trauen Unternehmen wie Nestle, BASF, Siemens und Co mehr als den Ländern, und das treibt auch die Kurse.

 

Wenn ich mir die Frage stelle, wer besser auf mein Geld aufpasst, Nestle oder Merkel, dann setze ich im Moment jedenfalls auf Nestle.

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Geschrieben · bearbeitet von Antonia

... Der Unterschied zu anderen Crashs ist halt, dass wir in der jetzigen Zeit keinem Staat mehr so recht trauen können. Früher hat man sein Geld aus Aktien abgezogen und es per Anleihe in Sicherheit gebracht.Das ist jetzt aber nicht mehr so sicher wie früher. Viele Anleger trauen Unternehmen wie Nestle, BASF, Siemens und Co mehr als den Ländern, und das treibt auch die Kurse.

 

Aber Staatsanleihen werden ja gekauft. Die Zinsen sind unten, viel tiefer geht kaum.

Wenn das so "geparkte" Geld erst einmal in den Markt drängt ...

 

(In dem oben von Maikel genannten Heibel-Ticker wird auch darauf hingewiesen.)

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Eines kann ich in diesen Tagen nicht ganz nachvollziehen: Der DAX zieht seit Jahresanfang immer mehr an, dabei sind die bestehenden Probleme weder hier in Europa noch auf der anderen Seite des Ozeans gelöst worden.

 

Woran liegt's? Sucht sich das freigesetzte Geld seinen Weg in Sachwerte?

 

Fakt ist:

 

1. Die Griechenlandpleite wurde verschoben, aber sie kommt mit an 100% grenzender Sicherheit

2. Die USA sind und bleiben in rekordverdächtigem Maße verschuldet.

3. Spanien, Portugal, Italien - die nächsten EU-Kandidaten werden ins Straucheln kommen

4. Die Wirtschaftsprognosen sind noch immer (nach meiner Ansicht) viel zu positiv.

 

Wohin geht die Reise? Ist ein DAX-Stand von fast 7000 wirklich gerechtfertig in Anbetracht der Tatsache, dass wir noch immer tief im Mist stecken?

Das hört sich ganz nach Stufe 16 an. Dann kann ich ja beruhigt weiter bullisch sein.

 

TypInvestor.gif

 

Als ich den Threadtitel las und dazu sah von wem er verfasst wurde, musste ich direkt an das Bild denken :lol:

 

1. Welchen Anteil hat Griechenland an der EU-Wirtschaft? 2%? Auf einem möglichen "Dominoeffekt" haben sich mittlerweile alle Länder und Banken eingestellt

2. Die USA kann sich auch noch höher verschulden. So what? FED ohne Skrupel, passable Geburtenraten, niedrige Steuern und starke Unternehmen, die dank der Politik dort auch stark bleiben. Dazu ein Haushalt der sich wenn wirklich gewollt leicht schrumpfen ließe. Die Privatverschuldung wird schon stark zurück gefahren

3. Spanien hat zum Glück noch relativ wenig Schulden und fängt an zu reformieren. Portugal wackelt aber macht wenigstens was. Italien hat endlich ne brauchbare Regierung und hohes Privatvermögen das nicht ins Ausland fliehen kann (Immobilien!) und somit leicht zu besteuern ist

4. Die Korrektur letztes Jahr war wohl eine leichte Über bzw Untertreibung, aber nötig. Ein ordenlicher Schuss vor den Bug der Regierungen..

 

Aber mal schauen ob die EZB es schafft das ganze Geld wieder vernünftig rein zu holen, wenn es denn mal soweit ist..

 

 

 

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Geschrieben

Eines kann ich in diesen Tagen nicht ganz nachvollziehen: Der DAX zieht seit Jahresanfang immer mehr an, dabei sind die bestehenden Probleme weder hier in Europa noch auf der anderen Seite des Ozeans gelöst worden.

 

wenn alles "normal" gelaufen wäre, dann hätten wir jetzt wohl einen DAX bei 3200 Punkten. Der Unterschied zu anderen Crashs ist halt, dass wir in der jetzigen Zeit keinem Staat mehr so recht trauen können. Früher hat man sein Geld aus Aktien abgezogen und es per Anleihe in Sicherheit gebracht.Das ist jetzt aber nicht mehr so sicher wie früher. Viele Anleger trauen Unternehmen wie Nestle, BASF, Siemens und Co mehr als den Ländern, und das treibt auch die Kurse.

 

Wenn ich mir die Frage stelle, wer besser auf mein Geld aufpasst, Nestle oder Merkel, dann setze ich im Moment jedenfalls auf Nestle.

Das "Normal" solltest du aber näher erklären. Warum sollte der Dax auf 3200 stehen? Der Dax ist nur ein Index, der 30 Unternehmen umfasst, die trotz Krisensituationen Umsätze , Gewinne und Dividenden gesteigert (mit wenigen Ausnahmen). Viele Aktien sind sicherer als viele Staatsanleihen und rentierlicher als jede andere Investition mit gleichem Risikoprofil.

Was soll der Vergleich Nestle mit Merkel? :)

Nestle ist ein Schweizer Unternehmen und Merkel die deutsche Bundeskanzlerin.

Wir sprechen über den Dax.

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Geschrieben

 

Aber Staatsanleihen werden ja gekauft.

 

 

Aber nicht so sehr von den deutschen Kleinanlegern.

Die "helfen" lieber den Griechen und anderen Bedürftigen.:)

Oder warum interessieren sich so viele für das Hellas Desaster und deren Anleihen?

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Geschrieben

Und was meinst du, was hauptsächlich in Lebensversicherungen drinsteckt, von denen es mehr gibt als Deutsche?

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Geschrieben

normal nenne ich das Handeln der Zukunft an den Börsen, und die sieht sehr schlecht aus, was meiner Meinung nach einen DAX Stand 3200 rechtfertigen würde. Zur Zeit wird der DAX meiner Meinung nach im " Ist -Zustand" gehandelt. Noch geht es Deutschland gut, die Zukunft sieht aber alles andere als gut aus.

Der Vergleich Nestle Merkel hätte auch Fresenius Merkel lauten können, beide Unternehmen können mit Geld besser umgehen als eine Bundeskanzlerin, die den nächsten Generationen Schulden bis über beide Ohren hinterläst. Ein DAX bei 7000 halte ich persönlich dennoch für völlig übertrieben.....sehr nett anzuschauen, besonders wenn man selbst investiert ist, aber dennoch meiner Meinung nach viel zu hoch. Einzige Erklärung die ich habe : viele Anleger wissen nicht wohin mit dem Geld, also zocken wir halt an der Börse bevor man sich mit 1,75% Tagesgeld abgibt, und deshalb steht der DAX noch wärend einer der grössten Krisen in der Geschichte der Finanzwelt bei knapp 7000.

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Geschrieben

Ich empfehle nochmals und nachdrücklich die Lektüre des Artikels "Die Krisen des demokratischen Kapitalismus" in der Winterausgabe von »Lettre-International«.

 

Danach ordnest du das Geblubber der vielen Halbwissenden entsprechend ein.

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Geschrieben

Wie sagte Merkel so schön, "marktkonforme Demokratie".

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Geschrieben

Nur so zur Erinnerung...

http://www.onvista.d...ONTHS=120#chart

Und? Was hat der Dax in 10 Jahren gemacht im Vergleich zur Entwicklung der einzelnen Dax Unternehmen?

Nichts, während sich Umsätze und Gewinne der Unternehmen sich vervielfachten.

 

Wie sagte Merkel so schön, "marktkonforme Demokratie".

 

Wollen wir jetzt politisieren? Ist Frau Merkel schuld am Dax oder anderen Desastern?

Für eine politische Diskussion - da gibt es ja reichlich viele hier im Forum - stehe ich in diesemThread nicht zur Vefügung.

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Geschrieben

die einleitende Frage lautet doch : wann bricht der DAX wieder ein ? Wir können Gründe für einen DAX 3000 finden und wenn wir uns Mühe geben finden wir auch Gründe für einen DAX bei 10.000.

 

Die Frage wann der DAX steigt oder fällt werden wir nie mit Sicherheit klären können. Könnten wir dies, wären wir alle Millionäre

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Geschrieben

Ich empfehle nochmals und nachdrücklich die Lektüre des Artikels "Die Krisen des demokratischen Kapitalismus" in der Winterausgabe von »Lettre-International«.

 

Danach ordnest du das Geblubber der vielen Halbwissenden entsprechend ein.

 

 

Wer blubbert denn immer daher ?

Einmal in tiefstem Moll mit Herbstminimalziel und dann, wenns überhaupt nicht klappt, im überschwänglichen Dur?

Und jetzt : "der demokratische Kapitalismus" . Erinnert mich stark an den demokratischen Sozialismus der Linken. Da weiß man, was man hat.

Sorry, ich wollte doch nicht politisieren.:)

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Geschrieben

Vielleicht solltest du dich nicht mit deinen unqualifizierten Kommentaren in alle Unterhaltungen einmischen. Nicht alles ist in der Welt wie Koka oder MacDonalds.

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Geschrieben

Ich empfehle nochmals und nachdrücklich die Lektüre des Artikels "Die Krisen des demokratischen Kapitalismus" in der Winterausgabe von »Lettre-International«.

 

Danach ordnest du das Geblubber der vielen Halbwissenden entsprechend ein.

 

Wir stehen sicher vor gesellschaftspolitischen Anpassungsprozessen, die mit der Globalisierung einhergehen. Und wohin das Ganze führen wird, ist ja völlig unklar.

 

Aber das hilft mir nicht bei meinen jetzigen konkreten Anlageentscheidungen.

Die Frage ist doch, sollte man jetzt den Schwerpunkt auf Aktien setzen - da spricht so einiges dafür. Ist hier ja schon genannt.

Oder eben doch nicht? (Pimcos Bill Gross, der dramatische Anleihenguru, hat eine ganz andere und auch begründete Sichtweise und empfiehlt langlaufende Staatsanleihen. Pimco)

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Geschrieben

Ist ein DAX-Stand von fast 7000 wirklich gerechtfertig in Anbetracht der Tatsache, dass wir noch immer tief im Mist stecken?

Wenn du von diesen Überlegungen profitieren willst, bitte beachte:

The market can stay irrational longer than you can stay solvent. John Maynard Keynes in The General Theory

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