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Wann bricht der DAX wieder ein?

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Wenn du dir da so sicher bist, solltest du heute außerbörslich reichlich LevDAX2 Short ETFs kaufen ....

 

Wo kann man das denn heute tun? Ich habe Comdirect und Cortal Consors und dort kann man heute keinen außerbörslichen Handel tätigen.

 

@Virenschleuder:

Ab welchem Indexstand denkst du, wirst du wieder einsteigen?

 

Ich fange jetzt schon in teilen wieder an allerdings muß ich dazu sagen das ich primär auf Dividenden in Form von Fonds aus bin . Meines erachtens sollte das Jahr Dividendentechnisch gesehen ein absolutes Rekordjahr werden . Meiner Meinung nach sollte das Abwärtspotenzial durch die DIvidendenrenditen bis zum Sommer im Dax sehr begrenzt sein wenn man von Katastrophen mal absieht .

 

Tschuldigung, selbst wenn es so kommen sollte, (steht übrigens wo?), geht dann die Welt unter?

 

Verbrannt hast Du nur, wenn Du mit Verlust verkaufst. Und nein, Du solltest Dich nicht schämen, dass Du an der Börse tätig geworden bist. Eher schon, weil Du Deine Nerven nicht und nicht in den Griff bekommst.

 

Gruß und nix für ungut

-man

 

Kann da nur -man zustimmen, immer locker bleiben.

An der Börse hilft nach meiner Erfahrung ein langer Atem und gute Nerven. ;)

 

:thumbsup: so siehts aus

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ich glaub es geht bis zur Trendlinie bei 6200 runter.

werd aber schon etwas früher wieder einsteigen.

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Wer jetzt massiv deutsche Aktien verkauft, der lässt sich doch die ganzen schönen Dividenden entgehen, die es im April/Mai gibt...

 

Das ist doch ein Nullsummenspiel! Die Aktien fallen entsprechend der Dividendenzahlung.

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Die Frage wird sein, wie es vor allem bei den amerikanischen Märkten weitergeht. Beim DJ und S&P ist bisher kaum etwas passiert. Der NASDAQ klettert unaufhaltsam weiter in die Höhe. Ob jetzt alleine durch die Arbeitsmarktdaten eine Umkehrung des Trends herbeigerufen wird, ist doch sehr zu bezweifeln. Dafür müssten die Zahlen wesentlich schlechter ausgefallen sein und auch sonst Gewinnwarnungen ausgesprochen werden.

Dass auch bei den amerikanischen Märkten eine Korrektur überfällig ist, zeigen alleine schon diverse Indikatoren, aber das ist ja noch längst noch gleichbedeutend mit einer Trendumkehrung (Rückgang <20%).

Liquidität dürfte durch die Notenbankmaßnahmen immer noch vorhanden sein.

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Wer jetzt massiv deutsche Aktien verkauft, der lässt sich doch die ganzen schönen Dividenden entgehen, die es im April/Mai gibt...

 

Das ist doch ein Nullsummenspiel! Die Aktien fallen entsprechend der Dividendenzahlung.

 

stimmt natürlich. Ist aber meiner Meinung nach zu kurzfristig gedacht. Ich zum Beispiel habe seit 2008 BASF Aktien im Depot. Alleine die Dividenden machen langfristig sehr viel Sinn. Bezogen auf den Einstiegskurs kann man als langfristiger Anleger mit den Jahren sehr schöne Dividendenrenditen erreichen, wenn man in Aktien investiert, die Dividenden regelmässig zahlt, und im Idealfall oft erhöht. Bei meiner BASF Investiton liegt die Dividendenrendite in diesem Jahr bei 9,5%, da interessiert mich der Aktienkurs nur noch am Rande. Solange BASF die Dividende nicht streicht werde ich sie auch nicht verkaufen. Wenn alles gutgeht, dann ist es nur eine Frage der Zeit, wann ich mein eingesetztes Kapital für die BASF Aktien als Dividende wieder ausgezahlt bekomme. Also ein Nullsummenspiel ist eine Dividendenzahlung meiner Meinung nach nicht.

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Das ist doch ein Nullsummenspiel! Die Aktien fallen entsprechend der Dividendenzahlung.

 

stimmt natürlich. Ist aber meiner Meinung nach zu kurzfristig gedacht. Ich zum Beispiel habe seit 2008 BASF Aktien im Depot. Alleine die Dividenden machen langfristig sehr viel Sinn. Bezogen auf den Einstiegskurs kann man als langfristiger Anleger mit den Jahren sehr schöne Dividendenrenditen erreichen, wenn man in Aktien investiert, die Dividenden regelmässig zahlt, und im Idealfall oft erhöht. Bei meiner BASF Investiton liegt die Dividendenrendite in diesem Jahr bei 9,5%, da interessiert mich der Aktienkurs nur noch am Rande. Solange BASF die Dividende nicht streicht werde ich sie auch nicht verkaufen. Wenn alles gutgeht, dann ist es nur eine Frage der Zeit, wann ich mein eingesetztes Kapital für die BASF Aktien als Dividende wieder ausgezahlt bekomme. Also ein Nullsummenspiel ist eine Dividendenzahlung meiner Meinung nach nicht.

Sehr gut erklärt thumbsup.gif

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Das ist doch ein Nullsummenspiel! Die Aktien fallen entsprechend der Dividendenzahlung.

 

stimmt natürlich. Ist aber meiner Meinung nach zu kurzfristig gedacht. Ich zum Beispiel habe seit 2008 BASF Aktien im Depot. Alleine die Dividenden machen langfristig sehr viel Sinn. Bezogen auf den Einstiegskurs kann man als langfristiger Anleger mit den Jahren sehr schöne Dividendenrenditen erreichen, wenn man in Aktien investiert, die Dividenden regelmässig zahlt, und im Idealfall oft erhöht. Bei meiner BASF Investiton liegt die Dividendenrendite in diesem Jahr bei 9,5%, da interessiert mich der Aktienkurs nur noch am Rande. Solange BASF die Dividende nicht streicht werde ich sie auch nicht verkaufen. Wenn alles gutgeht, dann ist es nur eine Frage der Zeit, wann ich mein eingesetztes Kapital für die BASF Aktien als Dividende wieder ausgezahlt bekomme. Also ein Nullsummenspiel ist eine Dividendenzahlung meiner Meinung nach nicht.

 

Für die die den Steuer-Freibetrag dieses Jahr überschreiten, macht es eher Sinn die Aktien nach der Divi-Ausschüttung zu kaufen. Am Besten im Sommer, wenn die Kurse meist sowieso purzeln. Sonst zahlt man bloß unnötig viel an den Fiskus.

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Das ist doch ein Nullsummenspiel! Die Aktien fallen entsprechend der Dividendenzahlung.

 

stimmt natürlich. Ist aber meiner Meinung nach zu kurzfristig gedacht. Ich zum Beispiel habe seit 2008 BASF Aktien im Depot. Alleine die Dividenden machen langfristig sehr viel Sinn. Bezogen auf den Einstiegskurs kann man als langfristiger Anleger mit den Jahren sehr schöne Dividendenrenditen erreichen, wenn man in Aktien investiert, die Dividenden regelmässig zahlt, und im Idealfall oft erhöht. Bei meiner BASF Investiton liegt die Dividendenrendite in diesem Jahr bei 9,5%, da interessiert mich der Aktienkurs nur noch am Rande. Solange BASF die Dividende nicht streicht werde ich sie auch nicht verkaufen. Wenn alles gutgeht, dann ist es nur eine Frage der Zeit, wann ich mein eingesetztes Kapital für die BASF Aktien als Dividende wieder ausgezahlt bekomme. Also ein Nullsummenspiel ist eine Dividendenzahlung meiner Meinung nach nicht.

 

Das ist richtig, allerdings hat Chartwaves ja kurzfristig argumentiert, nämlich, dass es j e t z t keinen Sinn mache, Aktien zu verkaufen, da ja im A p r i l / M a i (2012) die Dividendensaison ansteht. Mir ging es nur darum, dass dieser kurzfristige Ansatz wenig bis keinen Sinn macht.... wenn ich mir die Frage stelle, eine Aktie zu verkaufen, dann mache ich das nicht davon abhängig, ob die Divididendensaison vor der Tür steht oder nicht.

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stimmt natürlich. Ist aber meiner Meinung nach zu kurzfristig gedacht. Ich zum Beispiel habe seit 2008 BASF Aktien im Depot. Alleine die Dividenden machen langfristig sehr viel Sinn. Bezogen auf den Einstiegskurs kann man als langfristiger Anleger mit den Jahren sehr schöne Dividendenrenditen erreichen, wenn man in Aktien investiert, die Dividenden regelmässig zahlt, und im Idealfall oft erhöht. Bei meiner BASF Investiton liegt die Dividendenrendite in diesem Jahr bei 9,5%, da interessiert mich der Aktienkurs nur noch am Rande. Solange BASF die Dividende nicht streicht werde ich sie auch nicht verkaufen. Wenn alles gutgeht, dann ist es nur eine Frage der Zeit, wann ich mein eingesetztes Kapital für die BASF Aktien als Dividende wieder ausgezahlt bekomme. Also ein Nullsummenspiel ist eine Dividendenzahlung meiner Meinung nach nicht.

 

Das ist richtig, allerdings hat Chartwaves ja kurzfristig argumentiert, nämlich, dass es j e t z t keinen Sinn mache, Aktien zu verkaufen, da ja im A p r i l / M a i (2012) die Dividendensaison ansteht. Mir ging es nur darum, dass dieser kurzfristige Ansatz wenig bis keinen Sinn macht.... wenn ich mir die Frage stelle, eine Aktie zu verkaufen, dann mache ich das nicht davon abhängig, ob die Divididendensaison vor der Tür steht oder nicht.

 

 

Kurzfristig macht eine Dividendenstrategie natürlich keinen Sinn . Warum der Dax allerdings wegen ungelöster Probleme fallen soll ist mir auch nicht klar , es gibt eigentlich immer irgendwelche Probleme weshalb die Börsen fallen müssten und wenn dann auch der letzte an den Untergang glaubt gehts mit Schwung aufwärts . Meiner Meinung nach hat eh nur die Finanzmafia die Möglichkeit die Börsen zu bewegen .

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Warum der Dax allerdings wegen ungelöster Probleme fallen soll ist mir auch nicht klar

 

Da sind wir schon zwei :D

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Bezogen auf den Einstiegskurs kann man als langfristiger Anleger mit den Jahren sehr schöne Dividendenrenditen erreichen, wenn man in Aktien investiert, die Dividenden regelmässig zahlt, und im Idealfall oft erhöht. Bei meiner BASF Investiton liegt die Dividendenrendite in diesem Jahr bei 9,5%, da interessiert mich der Aktienkurs nur noch am Rande.

Da kommt mir spontan der Begriff "Ankerheuristik" in den Sinn.

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Bezogen auf den Einstiegskurs kann man als langfristiger Anleger mit den Jahren sehr schöne Dividendenrenditen erreichen, wenn man in Aktien investiert, die Dividenden regelmässig zahlt, und im Idealfall oft erhöht. Bei meiner BASF Investiton liegt die Dividendenrendite in diesem Jahr bei 9,5%, da interessiert mich der Aktienkurs nur noch am Rande.

Da kommt mir spontan der Begriff "Ankerheuristik" in den Sinn.

Verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht ganz. Ich wähle auch bewusst, zwar keine EInzeltitel, aber ETF's danach aus wann ich das eingesetzte Kapital in Form von Ausschüttungen zurück erhalte.

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Auch wenn sich immer wieder Anleger bemühen herauszufinden, wie sich der Dax und Aktien in der Zukunft entwickeln, sie schaffen es nicht , diese Frage zu beantworten.

Es zeigt sich sogar, dass überinformierte Anleger schlechter , zumindest nicht besser abschneiden, als andere.

In der heutigen FAS bringt es Walter Krämer, Dozent für Wirtschafts- und Sozialstatistik, recht provokativ auf den Punkt : "Die Affen sind die besten Anleger." und zieht das Fazit:

 

Fehler: Aktionäre verbringen zu viel Zeit damit, Chancen und Risiken einzelner Firmen zu analysieren. Nur der Aufwand bringt nichts oder zu wenig.

Die Gefahr: Wer Aktien mit viel Bedacht wählt, läuft Gefahr , gerade die falschen zu erwischen und weniger Rendite zu machen als die Affen.

Die Abhilfe:Beim Anlegen sollten Menschen nur darauf achten,dass sie ihr Geld gut verteilen.

 

Je länger ich im Geschäft bin, habe ich immer mehr diese Gedanken, Kostolany sagt ja auch Ähnliches, verinnerlicht.

Die Erfahrung lehrt, dass häufig nicht die Aktien laufen, die fundamental und/oder charttechnisch besser sind, sondern die, die bei genauer Analyse durchgefallen sind .

Welche Aktien sind in diesem Jahr fulminant gestiegen? Wer hatte Cobank auf der Rechnung oder Gagfah?

Und eigentlich müsste Lufthansa abstürzen bis zum ..?

Und was ist mit Mcdonalds und Starbucks? Für mich ist MCD absolut die bessere Aktie. Die habe ich ich behalten, die andere - aus fundamentalen Gründen zu teuer - verkauft.

Mit Sicherheit war das kein schlechtes Geschäft, aber bei dem Anstieg von SBUX darf man nicht mehr hinschauen, sonst kommen die Tränen.

Und es gibt reichlich andere Beispiele, dass Indices oder Aktien, die eigentlich nicht steigen dürften , sich auf Höchststände hochschwingen, gute, solide Aktien aber abstürzen.

 

Wer hätte gedacht, dass sich Dow und Nasdaq besser entwickeln als der Dax?

Bei der Auswahl meiner Aktien lasse ich nicht Affen Dartpfeile werfen, aber ich beschäftige mich auch nicht stundenlang mit der Analyse.

Für mich ist wichtig, dass ich Aktien aus verschiedenen Branchen und Ländern habe.

Ich präferiere große bekannte Unternehmen , die international aufgestellt sind und Marktführerschaft haben.

Wenn die Kurse auf historischen oder Jahrestiefs sind, greife ich zu.

So bin ich jetzt zu Aktien gekommen, deren Branche ich eigentlich nicht mag: Lufthansa, K&S und Tesco.

Und bevor die Frage nach meinen Versorgern, Pharma- , Bank- und Technologiewerten kommt:

Einige haben sich in letzter Zeit gut gemausert. Und die Dividendensaison ist gerade in Deutschland groß im Gange.

In nächster Zeit werde ich wohl noch einen Wert aus einer mir recht fremden Branche zulegen.

Ich halte mich da an obige Leitsätze.

Keiner weiß, wie sich Aktien entwickeln. Wichtig ist, dass sie in der Gesamtheit und auf Dauer steigen besser, so hoffe ich, als im letzten Jahrzehnt.

Aber ich kann warten.

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Aber ich kann warten.

 

Sicher? Auch das ist nur ein Bemühen. ;)

 

Gruß

-man

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Hat man über Cortal Consors oder Comdirect eigentlich die Möglichkeit, heute an irgend einem Börsenplatz der Welt zu handeln, bevor morgen Frankfurt und Co wieder aufmachen? Habe jetzt auf Anhieb keine Möglichkeit gefunden, auch nicht außerbörslich, wie ja jemand hier im Thread meinte.

 

Ich habe stark das Gefühl, dass wir die 6000 schon bald von unten sehen.

 

Die Wahlen in Griechenland und Frankreich geben uns spätestens den Rest. Würde mich nicht einmal wundern, wenn es dieses Jahr noch knapp unter 5000 geht. Ich mag ja pessimistisch sein aber schließen die anderen User dies denn 99% aus?

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Hat man über Cortal Consors oder Comdirect eigentlich die Möglichkeit, heute an irgend einem Börsenplatz der Welt zu handeln, bevor morgen Frankfurt und Co wieder aufmachen? Habe jetzt auf Anhieb keine Möglichkeit gefunden, auch nicht außerbörslich, wie ja jemand hier im Thread meinte.

 

Ich habe stark das Gefühl, dass wir die 6000 schon bald von unten sehen.

 

Die Wahlen in Griechenland und Frankreich geben uns spätestens den Rest. Würde mich nicht einmal wundern, wenn es dieses Jahr noch knapp unter 5000 geht. Ich mag ja pessimistisch sein aber schließen die anderen User dies denn 99% aus?

Wenn ich das lese rate ich dir Verkauf alles und halte dich danach von der Börse fern , für immer wink.gif

 

 

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Hat man über Cortal Consors oder Comdirect eigentlich die Möglichkeit, heute an irgend einem Börsenplatz der Welt zu handeln, bevor morgen Frankfurt und Co wieder aufmachen? Habe jetzt auf Anhieb keine Möglichkeit gefunden, auch nicht außerbörslich, wie ja jemand hier im Thread meinte.

 

Ich habe stark das Gefühl, dass wir die 6000 schon bald von unten sehen.

 

Die Wahlen in Griechenland und Frankreich geben uns spätestens den Rest. Würde mich nicht einmal wundern, wenn es dieses Jahr noch knapp unter 5000 geht. Ich mag ja pessimistisch sein aber schließen die anderen User dies denn 99% aus?

Wenn ich das lese rate ich dir Verkauf alles und halte dich danach von der Börse fern , für immer wink.gif

 

Nein, so schlimm ist es nicht. Der Gedanke war nur, die Positionen mit Puts abzusichern - ganz im Sinne der Strategie von Mr. Dax. :lol:

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Posted · Edited by markymark

Was wird hier ein Wind gemacht wegen einem Arbeitsmarktbericht. Nicht normal. Offensichtlich ist man einfach in den vergangenen Wochen zu verwöhnt worden, daß man mal einge schlechte Tage nicht verkraften kann. Natürlich ist ein Minus nicht schon, aber auch noch kein Weltuntergang.

 

Heute abend folgt ne weitere Bernanke Rede. Des weiteren kommen wieder wichtige Konjunkturdaten und Unternehemenszahlen. Da hab ich wesentlich mehr Respekt vor. Ich hab im Nachbarthread ne Graphik über die Arbeitsmarktentwicklung reingestellt. Aber scheinbar wird sowas ignoriert.

 

Für Puts ist es eh zu spät. Der Abschlag von Freitag wird schon eingerechnet sein zur Eröffnung.

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Am Dienstag werden wir wieder sehen, was der Markt für uns bereithält. Ich bin restlos bedient in Bezug auf die Börse.

 

Nun halte ich eben das, was ich gekauft habe und schaue nicht mehr rein. Erscheint mir die beste Methode zu sein. Da ich nicht glaube, dass meine beiden größten Positionen (E.On und Petrobras) bankrott gehen, lasse ich sie einfach laufen und wende mich mal wieder meinem Leben zu.

 

Seit 4 Jahren bestimmen Kurse, Nachrichten und die Analyse von Fundamentaldaten (was überhaupt nichts bringt an der Börse - eh nur Lotterie) eine riesige Rolle in meinem Leben. Es gibt aber noch Freunde, Hobbies, Kino und -natürlich das Wichtigste- Familie.

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Für Puts ist es eh zu spät. Der Abschlag von Freitag wird schon eingerechnet sein zur Eröffnung.

 

Die Frage ist, wann man long eingestiegen ist. Ich z. B. habe noch am Donnerstag Positionen etabliert und muss somit bisher "nur" die nachbörslichen bzw. morgen Früh vorbörslichen Verluste betrachten und nicht die Verluste von 7000 Punkten an. Es geht mir nur um die Absicherung vor einem krassen Absturz unter 6000 bis auf 5000 oder darunter. 10% rauf und runter interessieren mich nicht. Die ganze Aktion zuletzt wirkte aber auf mich wie ein Wendepunkt / Verlassen des Aufwärtstrends. Aber es zeigt einmal mehr, dass Market Timing nicht funktioniert. Hatte in Gedanken schon das Szenario durchgespielt, Dax steigt im April nochmal auf 7200-7500 Punkte, bevor dann in den Folgemontaten nochmal Kurs auf die 6000 genommen wird.

 

Market Timing Spekulationen betreibe ich nur noch mit einem sehr kleinen Teil meines Geldes. 90% des risikobehafteten Wertpapiervermögens laufen über ein breites ETF Portfolio, was ich auch behalte, wenn wir jetzt voll durchsacken....

 

Der kleine Anteil "Spielgeld" liegt nun in Bonuszertifikaten mit Dax Schwellen 5000 und 5500. Gedanke war es, konkret diese gegen das Krasseste abzusichern. Wäre jetzt nicht die Welt aber ein paar Euro für einen Put wären noch da.....

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Posted · Edited by Stratege

Die ganze Aktion zuletzt wirkte aber auf mich wie ein Wendepunkt / Verlassen des Aufwärtstrends. Aber es zeigt einmal mehr, dass Market Timing nicht funktioniert. Hatte in Gedanken schon das Szenario durchgespielt, Dax steigt im April nochmal auf 7200-7500 Punkte, bevor dann in den Folgemontaten nochmal Kurs auf die 6000 genommen wird.

 

Nunja, so prinzipiell kann man denke ich nicht sagen, "Market Timing" würde nicht funktionieren. Entweder, man hat einen gewissen "Edge" gegenüber anderen Marktteilnehmern, dann kann es durchaus funktionieren, oder man hat ihn nicht. Ich gebe Dir aber Recht, gerade in heutiger Zeit ist es sehr schwierig, eine solche "Lücke"/Informationsvorsprung zu finden, die vom Markt nicht schon eingepreist wurde.

 

Von "Market Timing" a la "Gleitender Durchschnitt XXX kreuzt Gleitenden Durchschnitt YY" halte ich aber z.B. nichts, da ist einfach kein Informationsvorsprung gegenüber anderen Marktteilnehmern vorhanden.

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Aber ich kann warten.

 

Sicher? Auch das ist nur ein Bemühen. ;)

 

Gruß

-man

 

 

Sicher.

Ich bin immer wieder begeistert über solche Kommentare. Lol.:angry:

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Die ganze Aktion zuletzt wirkte aber auf mich wie ein Wendepunkt / Verlassen des Aufwärtstrends. Aber es zeigt einmal mehr, dass Market Timing nicht funktioniert. Hatte in Gedanken schon das Szenario durchgespielt, Dax steigt im April nochmal auf 7200-7500 Punkte, bevor dann in den Folgemontaten nochmal Kurs auf die 6000 genommen wird.

 

Nunja, so prinzipiell kann man denke ich nicht sagen, "Market Timing" würde nicht funktionieren. Entweder, man hat einen gewissen "Edge" gegenüber anderen Marktteilnehmern, dann kann es durchaus funktionieren, oder man hat ihn nicht. Ich gebe Dir aber Recht, gerade in heutiger Zeit ist es sehr schwierig, eine solche "Lücke"/Informationsvorsprung zu finden, die vom Markt nicht schon eingepreist wurde.

 

Von "Market Timing" a la "Gleitender Durchschnitt XXX kreuzt Gleitenden Durchschnitt YY" halte ich aber z.B. nichts, da ist einfach kein Informationsvorsprung gegenüber anderen Marktteilnehmern vorhanden.

 

"Man" hat einen Informationsvorsprung .....

Wer ist man?

 

"Market Timing" würde nicht funktionieren ....

Wo, wann, durch wen, von wem funktioniert es denn?

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"Man" hat einen Informationsvorsprung .....

Wer ist man?

 

"Market Timing" würde nicht funktionieren ....

Wo, wann, durch wen, von wem funktioniert es denn?

 

Ich weiß nicht, was an dem ersten "man" schwierig zu verstehen ist.

Man = Privatanleger, Hedge-Fond, ... = eine Person oder Institution

 

Zum Zweiten:

Komm schon, das ist ähnlich einem Verschwörungstheoretiker, der eine Theorie in den Raum stellt und man dann den Gegenbeweis antreten soll, dass diese Theorie falsch ist. Eine zeitraubende Angelegenheit, derer ich an dieser Stelle nicht nachgehen werde. Wenn Du Lust hast, können wir ja die Sache umdrehen und Du kannst mir den Beweis liefern, dass Market-Timing nicht funktioniert. ;)

 

Lies Dir bitte nochmals durch, was ich gesagt habe und kritisiere dann. Ich habe geschrieben, dass man einen Informationsvorsprung braucht um "Market-Timing" betreiben zu können. Es ist eine andere Frage, ob insbesondere ein Privatanleger in der heutigen Zeit überhaupt noch diesen Informationsvorsprung erlangen kann.

 

(Meiner Meinung nach ist dies durch Verknüpfung verschiedener Informationen z.B. durch Intermarket-Analyse möglich, aber das ist für diese Diskussion unwichtig.)

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Ich bin immer wieder begeistert über solche Kommentare. Lol.:angry:

 

Ich auch. ;)

 

Gruß

-man

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