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Wann bricht der DAX wieder ein?

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11,191 posts in this topic

Posted · Edited by Powerboat3000

Ach, Du grüne Neune! Heute Morgen schaute ich noch rein und sah da ca. 1,2% Minus, nun sehe ich 3,1% Minus! Was ist denn heute passiert? Alcoa-Zahlen???

 

Alcoa hat erst nach Börsenschluss seine Zahlen bekannt gegeben. Sie waren besser, als erwartet. Also geht´s morgen wieder rauf. :lol:

 

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Alcoa-After-Hours-Trading-1786559

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Noch vor kurzem wurden die Bären belächelt - nun werden die Bullen regelrecht geschlachtet und zu T-Bone-Steals verarbeitet.

Ach komm, dass was jetzt passiert war längst überfällig. In dem Tempo war das nicht über Monate hinweg zu halten. Nur stellt sich die Frage ob das was jetzt passiert die angemessene Korrektur oder aber tatsächlich einen Einbruch im Sinne eines "Crashs" darstellt, wie der Titel des Themas es suggerieren soll.

Übrigens was bedeutet in deinem Sinne ein Einbruch? 20%, 30%, 40% ???

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Posted · Edited by dakac

 

Noch vor kurzem wurden die Bären belächelt - nun werden die Bullen regelrecht geschlachtet und zu T-Bone-Steals verarbeitet.

 

 

das stimmt nicht, es ist eher: Bulls, Bears Make Money, Pigs Get Slaughtered

 

übrigens, das ist der bester Spruch, den ich an der Börse gehört habe

 

 

Dakac

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Bis jetzt ist es nur eine Korrektur.... ein Crash geht erst dann los, wenn der DAX mal unter die 6000 sackt.... mal sehen, ob es so kommt.

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Posted · Edited by H.B.

Bis jetzt ist es nur eine Korrektur.... ein Crash geht erst dann los, wenn der DAX mal unter die 6000 sackt.... mal sehen, ob es so kommt.

 

Wieso soll ein Crash kommen?

Die Ursache für die Abgaben sind in den Rentenmärkten zu suchen.

Das Potenzial für weitere Preissenkungen erschließt sich aus der Korrelation mit den anderen Volkswirtschaften der Eurozone. Das ist einfache Konvergenz oder der Abbau einer Übertreibung, die vom strategischen Verkaufssignal des IBEX getriggert wurde.

 

post-10422-0-67457600-1334122840_thumb.png

(Blau: Ibex, Grün CAC40 und orange DAX30)

Darstellung: Wochenchart, Start Janaur 2009.

 

Schließlich werden wir am Ende des Tages von Außen als einheitlichen Wirtschaftsraum wahrgenommen.

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Vor einiger Zeit klang alles anders. Da wurde der nächste . ... und nächste ..... und nächste Crash geradezu herbeigeschreiben, charttechnisch sauber natürlich.

Er kam und kam nicht trotz aller wortberauschender Erklärungen.

Und jetzt die Wende. Vielleicht liegts ja an der Namensänderung.:thumbsup:

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Nachdem wir - neben Politik, Religion und Gold - ein weiteres Dauerreizthema haben, hier ein kleiner Auszug aus der Materie. Fettschrift wurde von mir eingesetzt, da der Satz meiner Auffassung von Marktanalyse entspricht.

 

Quelle: finanzen.net

Hokuspokus oder magische Gewinnformel? Murphy führt an, dass sich die von Charles Dow aufgestellte Theorie bei der Identifizierung primärer Bullen- und Bärenmärkte bewährt habe. Er vermerkt aber auch, dass Anwender dieser Theorie im Schnitt die ersten 20 bis 25 Prozent einer Bewegung verpassten. Die Finanzwissenschaftler Scott Irwin und Cheol-Ho Park wollten es genauer wissen und haben im Jahr 2007 die Ergebnisse mehrerer Studien zur Technischen Analyse ausgewertet. Demnach machten 56 von 95  Untersuchungen einen positiven Effekt aus, 20 einen negativen, und 19 erbrachten gemischte Resultate. Allerdings schränken die Autoren ein, dass viele der Studien methodische Defizite aufweisen.

 

Trotz offener Fragen haben viele Banken und Fondsgesellschaften die Charttechnik als hilfreiche Analysemethode anerkannt und beschäf­tigen eigene Technische Analysten. In der Praxis dürften sich Chart­technik und Fundamentalanalyse wohl ergänzen.

 

Fundamentalisten, die beispielsweise in der Börseneuphorie der 90er-Jahre scharfsinnig errechnet hatten, dass die meisten Aktien am Neuen Markt maßlos überbewertet waren, hatten recht. Genutzt hat ihnen diese Erkenntnis nichts, da die Kurse weiter stiegen. Das Ende der historischen Kursrally wurde von Charttechnikern präziser voraus­gesagt als von Fundamentalisten: Im März 2000 identifizierten Erstere beim Nemax ein sogenanntes Doppeltop zwei Kursspitzen, denen ein starker Kurseinbruch folgte. Das gilt als klassisches Verkaufssignal.

 

Die Bodenbildung des DAX im vergangenen Herbst bei 5000 Punkten wiederum deckte sich mit den ­Voraussagen beider Lager. Während die einen bei dieser Marke eine wichtige Unterstützungslinie erkannten, hatten die anderen dort den Buchwert des Index aus­gemacht. Der hatte sich schon in ­früheren Kurskrisen als gute Einstiegsgelegenheit für ­Anleger bewährt.

 

 

Gruß

-man

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Der nächste Swing im Dax trägt uns Richtung 8000 Punkte, auch wenn ich mich eigentlich nicht mehr auf irgendwelche Ziele festlegen will. Sagen wir, er trägt uns deutlich über das letzte Hoch. Da mach ich mir keinen Kopp.

Idealerweise fehlt mir noch ein weiterer Schwung nach unten, unter das Tief in dieser Woche.

Der Euwax Sentiment zeigt mir ein deutliches Longsignal bei den Anlegern. Hier fehlt noch ein Peak in den Bereich von 15 bis 20. Dann würde ich mich auch wieder auf weitere Positionen einlassen. Sicherlich nur ein Indikator von vielen, aber beachtenswert. Ich bin hier keine neuen Positionen mehr eingegangen seit dem Überschreiten der Nulllinie. Das war genau rechtzeitig.

 

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Der nächste Swing im Dax trägt uns Richtung 8000 Punkte,

 

In welchem Zeitraum rechnest du damit?

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Posted · Edited by Stratege

Der nächste Swing im Dax trägt uns Richtung 8000 Punkte,

 

In welchem Zeitraum rechnest du damit?

 

Grob geschätzt zwischen 13. April 2012 und 12. November 2033.

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Idealerweise fehlt mir noch ein weiterer Schwung nach unten, unter das Tief in dieser Woche.

Schon auf dem Weg ....

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Vielleicht liegt es aber auch an den neuen Technologien, die einem derartige Gags erst ermöglichen.

 

So in etwa? ;)

 

 

 

post-2878-0-95440400-1334313977_thumb.png

 

 

 

Gruß

-man

 

Quelle: n-tv

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Idealerweise fehlt mir noch ein weiterer Schwung nach unten, unter das Tief in dieser Woche.

Der Euwax Sentiment zeigt mir ein deutliches Longsignal bei den Anlegern. Hier fehlt noch ein Peak in den Bereich von 15 bis 20. Dann würde ich mich auch wieder auf weitere Positionen einlassen. Sicherlich nur ein Indikator von vielen, aber beachtenswert. Ich bin hier keine neuen Positionen mehr eingegangen seit dem Überschreiten der Nulllinie. Das war genau rechtzeitig.

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Dieses deutliche Longsignal von dem du ausgehst (oder auch umgekehrt wenn deutlich mehr Short waren) ist, wenn man das Euwax-Sentiment rückwirkend betrachtet, immer ein Kontraindikator gewesen. Betrachtet man in der Vergangenheit die jeweiligen Hoch- und Tiefpunkte, fand sogar bereits jeweils vor den Hoch- bzw. Tiefpunkten eine Trendwende statt.

Nimmt man daher dieses Sentiment als Entscheidungsgrundlage, so wäre auf dem jetzigen Niveau (über 12) eher Vorsicht angebracht. Das gilt erst recht dann bei einem Niveau von 15 bis 20. Erst wenn das Sentiment deutlich am fallen ist und in den negativen Bereich dreht, wäre (zumindest aus den historischen Bewegungen) wieder ein Longsignal zu vernehmen.

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Die Frage war "Wann bricht der DAX wieder ein?" - Er tut es gerade.... schon steht die 6500 .... bald geht es noch weiter gen Süden. Mist, dass ich so derb investiert bin. Mein Geld sehe ich auf Jahre nicht mehr.

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Die Frage war "Wann bricht der DAX wieder ein?" - Er tut es gerade.... schon steht die 6500 .... bald geht es noch weiter gen Süden. Mist, dass ich so derb investiert bin. Mein Geld sehe ich auf Jahre nicht mehr.

 

Och herm! (och, du Armer?!)

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Posted · Edited by Valueinvest

Die Frage war "Wann bricht der DAX wieder ein?" - Er tut es gerade.... schon steht die 6500 .... bald geht es noch weiter gen Süden. Mist, dass ich so derb investiert bin. Mein Geld sehe ich auf Jahre nicht mehr.

 

Dein Fehler ist das du ständig Prognosen abgibst was passieren wird, deswegen verdienst du an der Börse keinen Cent.

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Posted · Edited by BondWurzel

Die Gewinne in den ersten 3 Monaten waren ja toll; nun zittern doch einige um diese Gewinne, welches nervöse Verkäufe auslöst. Bald kommt auch dieser "Sell in May"-Monat. :o

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Die Frage war "Wann bricht der DAX wieder ein?" - Er tut es gerade.... schon steht die 6500 .... bald geht es noch weiter gen Süden. Mist, dass ich so derb investiert bin. Mein Geld sehe ich auf Jahre nicht mehr.

 

Dein Fehler ist das du ständig Prognosen abgibst was passieren wird, deswegen verdienst du an der Börse keinen Cent.

 

Ich denke, sein Fehler ist, dass er uns ganz gehörig etwas vorspielt. Alles Theater.

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Ich denke, sein Fehler ist, dass er uns ganz gehörig etwas vorspielt. Alles Theater.

 

Bravo Antonia, das denke ich mittlereweile auch

 

 

Dakac

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Posted · Edited by 35sebastian

Nachdem wir - neben Politik, Religion und Gold - ein weiteres Dauerreizthema haben, hier ein kleiner Auszug aus der Materie. Fettschrift wurde von mir eingesetzt, da der Satz meiner Auffassung von Marktanalyse entspricht.

 

Quelle: finanzen.net

Hokuspokus oder magische Gewinnformel? Murphy führt an, dass sich die von Charles Dow aufgestellte Theorie bei der Identifizierung primärer Bullen- und Bärenmärkte bewährt habe. Er vermerkt aber auch, dass Anwender dieser Theorie im Schnitt die ersten 20 bis 25 Prozent einer Bewegung verpassten. Die Finanzwissenschaftler Scott Irwin und Cheol-Ho Park wollten es genauer wissen und haben im Jahr 2007 die Ergebnisse mehrerer Studien zur Technischen Analyse ausgewertet. Demnach machten 56 von 95  Untersuchungen einen positiven Effekt aus, 20 einen negativen, und 19 erbrachten gemischte Resultate. Allerdings schränken die Autoren ein, dass viele der Studien methodische Defizite aufweisen.

 

Trotz offener Fragen haben viele Banken und Fondsgesellschaften die Charttechnik als hilfreiche Analysemethode anerkannt und beschäf­tigen eigene Technische Analysten. In der Praxis dürften sich Chart­technik und Fundamentalanalyse wohl ergänzen.

 

Fundamentalisten, die beispielsweise in der Börseneuphorie der 90er-Jahre scharfsinnig errechnet hatten, dass die meisten Aktien am Neuen Markt maßlos überbewertet waren, hatten recht. Genutzt hat ihnen diese Erkenntnis nichts, da die Kurse weiter stiegen. Das Ende der historischen Kursrally wurde von Charttechnikern präziser voraus­gesagt als von Fundamentalisten: Im März 2000 identifizierten Erstere beim Nemax ein sogenanntes Doppeltop zwei Kursspitzen, denen ein starker Kurseinbruch folgte. Das gilt als klassisches Verkaufssignal.

 

Die Bodenbildung des DAX im vergangenen Herbst bei 5000 Punkten wiederum deckte sich mit den ­Voraussagen beider Lager. Während die einen bei dieser Marke eine wichtige Unterstützungslinie erkannten, hatten die anderen dort den Buchwert des Index aus­gemacht. Der hatte sich schon in ­früheren Kurskrisen als gute Einstiegsgelegenheit für ­Anleger bewährt.

 

 

Gruß

-man

 

Mit theoretischen Abhandlungen kommt man der Frage nicht auf den Grund: "Steigt der Dax, fällt er oder bewegt sich seitwärts?"

Wer sich mit Chart- oder Fundamentalanalyse auskennt, kann sicherlich hier und da besser punkten als der unbedarfte Anleger, der hinter jedem Tipp herläuft.

 

Es gibt und gab aber auch Börsianer, die nichts von intensiver Analyse halten oder hielten. Kostolany z.B. . Und die Geschichte mit den Affen habe ich auch erzählt.

Ich habe überhaupt nichts gegen Chartanalysen. Mir gefällt nur nicht , wenn Leute eine bestimmte Meinung haben und diese dann mit einem Chartbild untermauern wollen.

 

Egal, einige glauben daran, dass die Börse berechenbar sei.

Bisher ist das keinem noch so genialen Anleger gelungen, auch wenn er die tollsten Hilfsmittel dafür hat.

Und das Schlimme ist : Die meisten machen immer wieder die gleichen Fehler. Sie agieren emotional und werden getrieben von Angst und Gier.

Ich habe schon ein wenig dazu gelernt.

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Dein Fehler ist das du ständig Prognosen abgibst was passieren wird, deswegen verdienst du an der Börse keinen Cent.

 

Ich denke, sein Fehler ist, dass er uns ganz gehörig etwas vorspielt. Alles Theater.

 

Ich kann Euch zu 100% versichern, dass das nicht so ist. Ich sehe auch keinen Grund dafür, meine wertvolle Zeit dafür zu verwenden, im Internet "Börsen-Theater" zu spielen. Was für einen praktischen Nutzen würde ich daraus ziehen?

 

Ich kann Euch versichern, dass es mir mehr als an die Nieren geht. Nein, ich werde jetzt nichts verkaufen - weder meine E.On, noch meine Petrobras, noch meine BASF oder Deutz-Aktien. Ich bleibe investiert und realisiere nicht einen Cent Verlust mehr. Und wenn all meine Aktien bis auf Null gehen. Dann gehe ich eben mit unter. Mir stinkt der Börsen-Zirkus gehörig.

 

Während ich im Jahr 2008 noch "Erfolge" verbuchte und stetig auf die richtigen Werte setzte, begann mein Unheil im Jahr 2010 (obwohl das Jahr eigentlich gut lief, gesamtwirtschaftlich betrachtet). Ich setzte auf Banken, auf Kliniken, auf Wacker-Chemie, auf Versorger, auf EM-Aktien - egal, was ich anfasste, es wurde zu ..... !

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Ich denke, sein Fehler ist, dass er uns ganz gehörig etwas vorspielt. Alles Theater.

 

 

Während ich im Jahr 2008 noch "Erfolge" verbuchte und stetig auf die richtigen Werte setzte, begann mein Unheil im Jahr 2010 (obwohl das Jahr eigentlich gut lief, gesamtwirtschaftlich betrachtet). Ich setzte auf Banken, auf Kliniken, auf Wacker-Chemie, auf Versorger, auf EM-Aktien - egal, was ich anfasste, es wurde zu ..... !

 

Lösung für Dich (nicht nur für Dich):

 

Märkte kaufen, Füße stillhalten, rebalancieren und Aus die Maus

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@Aktiennovize

Ich weiß gar nicht warum du so einen Bohei um die paar Prozente machst, die der DAX jetzt gefallen ist. !? Das ist einfach lächerlich! Letzten Sommer war Daxi um ein Drittel gefallen von der Spitze ausgesehen, 2003 um 70%, 1930 um über 90%. Was wir jetzt haben ist ganz gewöhnliche Volatilität. Wenn du so dermaßen schwache Nerven hast, spekulier nicht an der Börse !

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Ich kann Euch zu 100% versichern, dass das nicht so ist.

 

Dann verhalte dich nicht so theatralisch.

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Märkte kaufen, Füße stillhalten, rebalancieren und Aus die Maus

 

Den Vorschlag hat Aktiennovize während seiner hier regelmäßig stattfindenden Therapiesitzungen schon häufiger bekommen. Wie andere gute Vorschläge auch.

 

Habe mittlerweile ebenfalls den Eindruck, dass er das publikumswirksame Jammern wesentlich spannender findet als eine halbwegs vernünftige Geldanlage. Jeder nach seinem Geschmack...

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