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Barqu
31 minutes ago, Arztsohn said:

Es handelt sich um eine selbst genutzte Immobilie. Es geht nicht in erster Linie darum, die Rendite zu berechnen. Das dürfte ja sowieso schwer werden, ich will ja nicht jedes Jahr nen Gutachter kommen lassen der den Wert des Hauses schätzt ;) 

Trotzdem ist eine Immo für 500k schon ein ordentlicher Teil des Gesamtvermögens, den man mMn nicht einfach ausblenden sollte.

Erstelle 2 Konnten:

A) die Immobilie mit 499k € Wert (und Anpassung in Zukunft nach Bedarf / Bauchgefühl).

B) die Schulden mit Betrag -100k € und Anpassung je nach Abzahlung.

 

Beide Konten kann man dann noch gruppieren um das Saldo zu haben. 

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t.klebi
· bearbeitet von t.klebi
vor 2 Stunden von Arztsohn:

Trotzdem ist eine Immo für 500k schon ein ordentlicher Teil des Gesamtvermögens, den man mMn nicht einfach ausblenden sollte.

Dann aber auch brav die Kosten mit tracken. Sonst ist das Ganze sehr sinnfrei. 
Und sämtliche Anschaffungsnebenkosten kannst du gleich mal als Sofortkosten vom Vermögenswert abziehen. Denn die wirst du bei einem Verkauf nicht wieder erzielen köenn. 

 

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Arztsohn
· bearbeitet von Arztsohn
vor 2 Stunden von Barqu:

Erstelle 2 Konnten:

A) die Immobilie mit 499k € Wert (und Anpassung in Zukunft nach Bedarf / Bauchgefühl).

B) die Schulden mit Betrag -100k € und Anpassung je nach Abzahlung.

 

Beide Konten kann man dann noch gruppieren um das Saldo zu haben. 

So werde ich es machen. Danke!

vor einer Stunde von t.klebi:

Dann aber auch brav die Kosten mit tracken. Sonst ist das Ganze sehr sinnfrei. 
Und sämtliche Anschaffungsnebenkosten kannst du gleich mal als Sofortkosten vom Vermögenswert abziehen. Denn die wirst du bei einem Verkauf nicht wieder erzielen köenn. 

 

Danke für deine ungefragte Belehrung. Das ein Haus erstmal auch einiges an weiteren Kosten mitbringt, bekomme ich derzeit ganz gut mit. 
Doch selbst wenn man 50-100k an Kosten für Nebenkosten, Garten, PV, Einrichtung etc. rechnet, bleibt die Immo unter dem Strich immer noch ein großer Teil des Gesamtvermögens, den ich gerne mit in meine Gesamtallocation einbeziehen möchte. Abgesehen davon heben einige Anfangsinvestitionen auch den Wert einer Immobilie (PV-Anlage, Küche, Gartenanlage), wenn auch oft nicht in dem Maße wie das, was sie gekostet haben.

Da es sich um einen Neubau handelt, gehe ich davon aus, dass sich nach dem Erstbezug die Investitionen zumindest die nächsten 10 Jahre in Grenzen halten werden.

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t.klebi
vor 15 Minuten von Arztsohn:

Doch selbst wenn man 50-100k an kosten für Nebenkosten, Einrichtung etc. rechnet, bleibt die Immo unter dem Strich immer noch ein großer Teil des Gesamtvermögens, den ich gerne mit in meine Gesamtallocation einbeziehen möchte. Davon ab handelt es sich um einen Neubau, sodass wir davon ausgehen, mindestens mal die ersten 10-20 Jahre ohne weitere hohe Investitionen auszukommen. 

Die eigengenutzte Wohnimmobilie ist vor allem Konsum und weniger Invest. Wenn man als Asset rechnet, müssen halt auch die laufenden Kosten gegen die etwaige Wertsteigerung gerechnet werden.  Darüber hinaus, ist es schlicht lächerlich anzunehmen, dass ein Neubau für bis zu 20 Jahre keine Instandhaltungskosten benötigt. 

Aber ich merke schon, dass du das alles selbst mitbekommst. 

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Arztsohn
· bearbeitet von Arztsohn
vor 30 Minuten von t.klebi:

Die eigengenutzte Wohnimmobilie ist vor allem Konsum und weniger Invest. Wenn man als Asset rechnet, müssen halt auch die laufenden Kosten gegen die etwaige Wertsteigerung gerechnet werden.  Darüber hinaus, ist es schlicht lächerlich anzunehmen, dass ein Neubau für bis zu 20 Jahre keine Instandhaltungskosten benötigt. 

Aber ich merke schon, dass du das alles selbst mitbekommst. 

Du solltest, bevor du hier so rumpolterst, Leute als lächerlich bezeichnest und meinst eine Beratung durchführen zu müssen nach der keiner gefragt hat, mal an deinem Leseverständnis arbeiten, dann würdest du sehen, dass ich in dem von dir zitierten Beitrag von "hohen Investitionen" und von 10-20 Jahren geschrieben habe. Damit meine ich keinen neuen Laminatboden für 2000€. Ich spreche da eher von 10.000€ aufwärts.

 

Ich denke also eher, dass du es nicht so richtig mitbekommst. Um es mal mit deinen Worten zu formulieren.

Und nun lass es mal gut sein. Ich habe gefragt, wie man Immo und Kredit sinnvoll in PP darstellen kann und habe netterweise eine Antwort bekommen. Wie ich die Immo dann bewerte und welche Kosten dort mit abzubilden sind oder auch nicht, war nie gefragt. 

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Barqu
34 minutes ago, t.klebi said:

Die eigengenutzte Wohnimmobilie ist vor allem Konsum und weniger Invest. Wenn man als Asset rechnet, müssen halt auch die laufenden Kosten gegen die etwaige Wertsteigerung gerechnet werden.  Darüber hinaus, ist es schlicht lächerlich anzunehmen, dass ein Neubau für bis zu 20 Jahre keine Instandhaltungskosten benötigt. 

Aber ich merke schon, dass du das alles selbst mitbekommst. 

Es geht Arztsohn nicht um eine Rendite-Berechnung, sondern um die ungefähre Abbildung des Werts. 

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s1lv3r
vor 45 Minuten von Arztsohn:

Abgesehen davon heben einige Anfangsinvestitionen auch den Wert einer Immobilie (PV-Anlage, Küche, Gartenanlage), wenn auch oft nicht in dem Maße wie das, was sie gekostet haben.

Das Problem ist halt, dass das auch alles Investitionen sind, die halt im Laufe der Zeit nicht im Wert steigern, sondern abgeschrieben werden müssten ... genau wie die Immobilie selber. Der Gebäudeanteil wird durch die Abnutzung weniger Wert (und müsste daher eigentlich im Sinne einer Vermögensbilanz ebenso fortwährend abgeschrieben werden), während der Grundstücksanteil i.d.R. im Wert steigt.

 

Die Betrachtung "Ich kaufe eine Immobilie und die wird dann jedes Jahr mehr wert und jede Zusatzinvestition (wie PV, neue Küche, etc.) steigert dann noch zusätzlich 1-zu-1 den Wert." ist genau der Grund, warum man sagt, dass selbstgenutzte Immobilien Konsum und kein Invest sind.

 

Ich kann den Reflex verstehen, dass man so einen großen Posten irgendwie in der eigenen Vermögensbilanz haben möchte, würde dann aber halt auch dazu tendieren, dies so einfach wie möglich zu machen und wie von Barqu vorgeschlagen einfach - nur für das eigene Gefühl - die Kredittilgung mit einem zusätzlichen Konto abzubilden und darauf zu verzichten da irgendwas berechnen zu wollen. Das ist halt eh alles nur Milchmädchenrechnung ...

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Arztsohn
· bearbeitet von Arztsohn

Das eine Immo zu einem großen Teil eine Konsumentscheidung ist, sehe ich absolut genauso. Und das eine 20K PV Anlage in dem Moment in dem sie auf dem Dach installiert worden ist, geschweige denn in 10 Jahren, keine 20k mehr wert ist, ist auch klar. Deswegen will ich diese "Anfangsinvestitionen" auch gar nicht mit abbilden. Es geht mir, wie @Barqu völlig richtig sagt, nur darum, den Wert der Immo irgendwie mit darzustellen. Das kann und soll ja auch nicht wahnsinnig genau sein. Aber ein Haus gehört für mich schon mit in die Vermögensaufstellung. Und beeinflusst entsprechend auch, wie ich ab jetzt weiter investiere.

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chirlu
vor 3 Stunden von Barqu:

Erstelle 2 Konnten:

A) die Immobilie mit 499k € Wert (und Anpassung in Zukunft nach Bedarf / Bauchgefühl).

 

Das sollte ein Wertpapier sein, damit sich der Wert (Kurs) verändern kann. Das geht bei einem Konto nicht.

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Barqu
On 7/29/2026 at 7:10 PM, chirlu said:

 

Das sollte ein Wertpapier sein, damit sich der Wert (Kurs) verändern kann. Das geht bei einem Konto nicht.

Man kann doch Zinsen oder Gebühren buchen. Warum reicht das nicht?

Selbst Einzahlungen erfüllen m. E. den Zweck.

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Holgerli

Habe, glaube ich, zumindest einen Anzeigefehler in PP gefunden. 

 

Ich habe gerade einen internen Teildepot-Übertrag bei der ING gemacht und diesen dann über "Umbuchen" zwischen dem ersten (alten) und den zweiten (neuen) Depot in PP nachvollzogen.

Nach den Umbuchungen habe ich die Werte in beiden Depots gescheckt. Im neuen Depot stimmen sie. 

Im alten Depot hingegen nicht. Zumindest was den Einstandskurs angeht. 

pp.jpg.c3fab2841c2151314cdb805446e78fd2.jpg

32,77604 x 267,60 = 8777,87 

 

ING.jpg.18654af631a753dbc4522ef0cb7fa063.jpg

32,77604 x 268,200795 = 8790,56

 

Also scheint in dem Fall PP zwar intern richtig zu rechnen aber einen falschen Einstandpreis anzuzeigen. 

Das kuriose: Es betrifft nicht alle teilübertragenen Positionen und vermutlich tritt es nur bei Umbuchungen auf. Ich habe nämlich noch eine weitere Umbuchung von einer älteren Umbuchung gefunden, da scheint das Problem auch zu bestehen. 

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chirlu
vor 26 Minuten von Holgerli:

Also scheint in dem Fall PP zwar intern richtig zu rechnen aber einen falschen Einstandpreis anzuzeigen.

 

Wahrscheinlicher ist wohl, dass die Käufe nicht kostenlos waren. Wenn du 100 Stück für einen Kurs von 123,45 Euro kaufst, ist der Kurswert 12345 Euro. Wenn du dann aber noch 10 Euro Gebühren bezahlst, kommst du auf 12355 Euro für den Kauf.

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Holgerli
vor 26 Minuten von chirlu:

Wahrscheinlicher ist wohl, dass die Käufe nicht kostenlos waren.

Doch, kann ich in dem Fall ausschließen, da die 32,8 Stück kostenlose Nachkäufe aus Dividenden waren. 

 

Aber selbst wenn es nicht so gewesen wäre: Die Logik ist: Bestand x Einstandskurs = Einstandspreis. Und der Stimmt bei der ING.

Also entweder wird in PP vom Einstandspreis ein weiterer Betrag abgezogen, dann ist es nicht mehr der Einstandspreis der Anteile sondern ein anderer Preis, oder der geringere Einstandkurs ist korrekt, dann ist der Einstandspreis falsch oder eben was anderes als der Einstandspreis

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BondFan
· bearbeitet von BondFan

Die Spalte "Einstandskurs" enthält immer nur den reinen Einstandskurs, also netto, ohne Nebenkosten. Die ergibt mit dem Bestand multipliziert i.d.R. nicht den Einstandspreis. Dafür müsste man sich die Spalte "Einstandskurs (Brutto)" anzeigen lassen. Vergleich die beiden Spalten mal. Wenn es da einen Unterschied gibt, hat PP zu der Position irgendwo Gebühren im Bauch.

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Holgerli

Ja, in der Tat, das ist es. Es gibt vier Einstandskurse aber nur zwei Einstandspreise:

 

1. Einstandskurs

2. Einstandskurs (GLD)

3. Einstandskurs (brutto)

4. Einstandskurs (GLD) (brutto)

 

aber nur

a. Einstandspreis

b. Einstandpreis (GLD)

 

Und um den mathematisch korrekten Wert zu bekommen, muss man Einstandskurs (brutto) und Einstandspreis nutzen.

So ganz konsistent ist das an der Stelle nicht. 

 

Aber danke für die Erklärung jetzt passt es. 

 

 

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