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PaulPanther

Harry Browne's Permanent Portfolio

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Schlumich
vor 23 Minuten von voxk:

Weil ein gewisser Harry Browne das schwarz auf weiß geschrieben hat, und zufällig heißt der Thread Harry Browne's Permanent Portfolio. Und Paul deutet an, dass er ein Permanent Portfolio aufbauen möchte. Leider schafft er das nicht ganz. Natürlich kann er das anders sehen und machen was er will, wäre aber sein Portfolio kein Permanent Portfolio.

 

Leider hat sich hier kaum jemand die Mühe gemacht, Harry Browne bis zum Ende zu verstehen. Das heißt aber nicht, dass ich hier der Vertreter von Harry Browne bin und recht habe. Nur tut ein bisschen weh, so viele Kommentare zu sehen, die überhaupt nichts mit einem Permanent Portfolio zu tun haben.

Fairer Punkt, wenn Du das auf das Permanent Portfolio bezogen hast. Ich habe Deine Aussage eher "generell" gedeutet und da gibt es mMn schon Gründe, warum man eine Anleihe bis zur Endfälligkeit hält. WIe @Paul Pantherdas sieht, weiß ich leider nicht. Vielleicht kann er hierzu mal was schreiben.

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PaulPanther
· bearbeitet von PaulPanther

In dem Buch von Craig Rowland steht - glaube ich - dass man die 30-jährige halten soll bis sie zu einer 20-jährigen wird, um sie dann wieder in die aktuell 30-jährige zu tauschen.

 

Ich weiß auch nicht ob ich die Endfälligkeit erleben würde.

 

Insgesamt ist es bzw. wird es auch eher ein Golden Butterfly Portfolio als ein HBPP.

 

Frage; wann ist es denn ein 'Permanent' Portfolio? 

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voxk
· bearbeitet von voxk

Genau, ich beziehe mich auf ein Permanent Portfolio.

 

In einem Permanent Portfolio sollte man die 30-jährigen Anleihen verkaufen, sobald sie 20 sind. Aber Harry Browne war kein Papst und hatte nicht dagegen eine 25-jährige Anleihe zu kaufen, warum nicht? Man muss sie aber immer bei 20 verkaufen.

 

vor einer Stunde von PaulPanther:

Frage; wann ist es denn ein 'Permanent' Portfolio? 


Wenn dein Portfolio (post #592) ein PP wäre, würdest du jetzt zwei Fehler begehen. Meiner Meinung nach sind 40% in Aktien zu viel, und ich kann mich nicht erinnern, eine solche Empfehlung irgendwo gelesen zu haben. Die Standardempfehlung ist, in einem Bereich zwischen 15% und 35% zu bewegen (egal welche Assetklasse).

Und ich habe es dir schon gesagt: Deine Aktien haben bzw. hätten jetzt keine Symmetrie zu deinen Staatsanleihen. Es gibt keine internationale PP. Du müsstest den Anteil deiner Aktien aus der Eurozone auf mindestens 10% erhöhen (Gesamtportfolio), ich weiß nicht mehr wer (Rowland?) hat 15% empfohlen.

Das ist logisch. Zum Beispiel ist die Zeit neue Anleihen zu kaufen und die Europäische Zentralbank senkt die Zinsen auf Null oder sogar negativ, und gleichzeitig der US-Aktienmarkt abstürzt. Dann hätte der Anleger in dem Moment einen schönen Salat, weil weder der Anleihe- noch der Aktienanteil ihre Funktion, sich gegenseitig abzusichern, erfüllen. Natürlich kann auch bombastisch klappen, wenn die europäische Anleihen und die US-Aktien auf die Decke gehen, wäre das aber kein Permanent Portfolio.

Es gibt Anleger, die zwei PPs bauen, eins US-PP und eins EU-PP. Ich würde sagen, das ist etwas exotisch, aber es ist machbar und sinnvoll, wenn man viele US-Aktien möchte.

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PaulPanther

@voxk: Beim Golden Butterfly Portfolio sind es 40% Aktien. Ein 'Permanent' Portfolio ist doch ein Portfolio wenn es permanent so behalten kann.

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