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PaulPanther

Harry Browne's Permanent Portfolio

Empfohlene Beiträge

voxk
vor 33 Minuten von Puppi:

Ich glaube nicht, dass die Cashposition einen Sinn hat, wenn man Anleihen nutzt, die eine Duration höher als maximal 3 haben.

Streng genommen Harry Browne hat nur die 12 Monate Bonds empfohlen. 1-3 Jahre ist nicht Falsch und die Empfehlung ist breit verbreitet. Und wenn ich mich richtig erinnere, könnte bis 10 Jahre etwas beimischen. Die Quelle ist das Buch The Permanent Portfolio von Rowland und Lawson. In anderen Bücher und Blogs wird von Sturfe 1, 2, 3 und 4 geredet. In Stufe 4 (maximale Sicherheit) sind 12 Monate Bonds erlaubt. Ich weiß aber nicht, ob die "Stufen" von Browne selbst kommt.

 

Mir geht darum, dass jeder sagt ein PP hat A-B-C-D. Aber wenn man genauer anschaut, jeder versteht unter A-B-C-D etwas anders. Und so habe ich sogar die Empfehlung Bitcoin statt Gold gelesen. What? Wie gesagt, ich erinnere mich nicht an die Empfehlung für Anleihen länger als 30 Jahre.

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 22 Minuten von voxk:

Streng genommen Harry Browne hat nur die 12 Monate Bonds empfohlen.

Na also - das klingt auch logisch. 

Warum? Weil die Langläufer das lange Zinsende abbilden sollen und der Cashteil das ganz kurze.

Beide enden haben komplett unterschiedliche Verhaltensweisen je nach Marktphase.

Daher wird auch oft einfach Tagesgeld empfohlen oder eben ein Geldmarktfonds.

 

vor 22 Minuten von voxk:

Und wenn ich mich richtig erinnere, könnte bis 10 Jahre etwas beimischen. Die Quelle ist das Buch The Permanent Portfolio von Rowland und Lawson. In anderen Bücher und Blogs wird von Sturfe 1, 2, 3 und 4 geredet. In Stufe 4 (maximale Sicherheit) sind 12 Monate Bonds erlaubt. Ich weiß aber nicht, ob die "Stufen" von Browne selbst kommt.

Kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass Browne empfiehlt, im Cash-Teil Anleihen mit mittlerer Laufzeit oder gar bis 10 Jahre beizumischen. Welchen Sinn hätte das?

Es würde das Zinsänderungsrisiko auf Gesamtportfolioebene massiv erhöhen und gerade dieses Zinsänderungsrisiko will man ja im Cash-Teil gerade nicht haben. Der Baustein "Cash" würde seinen Zweck total verfehlen. Dann könnte man gleich den Cash-Anteil und den Langläufer-Anteil in einen Topf werfen und z.B. nur Anleihen mit Duration von z.B. +/- 10 nehmen.

 

vor 22 Minuten von voxk:

Mir geht darum, dass jeder sagt ein PP hat A-B-C-D. Aber wenn man genauer anschaut, jeder versteht unter A-B-C-D etwas anders.

 Ich habe ich sogar die Empfehlung Bitcoin statt Gold gelesen.

Ja, weil es einige gibt, die das Konzept samt der angestrebten Wirkung der Einzelbausteine nicht verstanden haben. 

Das kommt leider auch durch so doofe Artikel zustande, die für deutsche Leser z.B. reine US-Aktien oder sogar T-Bills ohne Währungsabsicherung empfehlen. Cash in USD als Europäer in ein PP einzubauen ist genauso inkompetent und falsch wie Gold durch Bitcoins zu ersetzen oder Unternehmensanleihen für den Anleihenteil heranzuziehen :wacko:

 

vor 22 Minuten von voxk:

Wie gesagt, ich erinnere mich nicht an die Empfehlung für Anleihen länger als 30 Jahre.

Könnte daran liegen, dass es Anleihen über 30 Jahre kaum gibt.

Im von @rentier geposteten Buch-Ausschnitt wurde es aber glaube ich explizit empfohlen und ich kann es von der Logik her nachvollziehen. Ok - eine 100-jähriger Österreich würde ich wohl dann etwas zu heftig finden (dann wird die Balance auf Gesamtebene zu sehr gestört), aber paar Jahre mehr als 30 sehe ich nicht als Problem.

Der Part ist aber nicht so entscheidend. Wichtig ist nur, dass der Anleihenteil genug "Hebelpower" hat und eben nicht zu wenig. 

Die Volatilität der Langläufer muss halt passen und sich im Bereich von Aktien und Gold bewegen.

Sogar der iShares rexx 10,5+ erfüllt das gerade noch, wie man an den Risikozahlen (Vola und auch maxDD sieht):

https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/DE000A0D8Q31,IE00B0M62Q58

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Ein gemischter Bundesanleihen-ETF wäre z.B. nicht ausreichend (Hebel zu klein):

https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/IE00B0M62Q58,DE0006289465

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rentier
Am 3.12.2024 um 17:02 von rentier:

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Dandy

Liegt da ein Goldbarren auf der Seite? :D

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rentier
· bearbeitet von rentier
vor 2 Stunden von Dandy:

Liegt da ein Goldbarren auf der Seite? :D

Silberbarren als Briefbeschwerer :rolleyes:

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Dandy

B-) fast authentisch. Hat das Zeug doch mal nen Zweck 

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Mayday24

Sollte die Wahl des Anleiheanteils im PP nicht in Abhängigkeit vom restlichen Portfolio erfolgen? Meiner Meinung nach empfiehlt Harry Browne deutschen Anlegern vor allem deshalb deutsche Staatsanleihen, weil er auch nahelegt, im Aktienanteil deutsche Titel zu halten. Das entspricht dem Grundgedanken des PP: das Vermögen eines Investors in seinem jeweiligen Lebensumfeld zu schützen.

 

Deutsche Staatsanleihen bilden dabei den besten Gegenpol zu deutschen Aktien. US-Anleihen hingegen reagieren primär auf Entscheidungen der Fed und nicht auf die der EZB – was ihre Eignung als Gegengewicht zu europäischen Aktien einschränkt. Für einen Anleger, der seinen Aktienanteil international streut (z. B. über den FTSE All-World Index), erscheint es daher wiederum plausibel, in währungsgesicherte US-Staatsanleihen zu investieren. Immerhin machen US-Aktien rund 60 % des FTSE All-World aus – US-Bonds sind damit vermutlich der geeignetste Gegenspieler zum Aktienanteil.

 

Kalr, die USA erfüllen den ursprünglichen AAA-Anspruch des PP nicht mehr uneingeschränkt. Auch ich sehe die Entwicklung der US-Staatsverschuldung zunehmend kritisch. Andererseits ist der US-Anleihemarkt nach wie vor der mit Abstand liquideste der Welt. Ich persönlich habe daher Zweifel, ob Bundesanleihen im Falle eines echten Crashes tatsächlich besseren Schutz bieten als währungsgesicherte US-Anleihen.

 

Wie seht ihr das?

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market anomaly
vor 18 Stunden von Mayday24:

Sollte die Wahl des Anleiheanteils im PP nicht in Abhängigkeit vom restlichen Portfolio erfolgen? Meiner Meinung nach empfiehlt Harry Browne deutschen Anlegern vor allem deshalb deutsche Staatsanleihen, weil er auch nahelegt, im Aktienanteil deutsche Titel zu halten. Das entspricht dem Grundgedanken des PP: das Vermögen eines Investors in seinem jeweiligen Lebensumfeld zu schützen.

 

Deutsche Staatsanleihen bilden dabei den besten Gegenpol zu deutschen Aktien. US-Anleihen hingegen reagieren primär auf Entscheidungen der Fed und nicht auf die der EZB – was ihre Eignung als Gegengewicht zu europäischen Aktien einschränkt. Für einen Anleger, der seinen Aktienanteil international streut (z. B. über den FTSE All-World Index), erscheint es daher wiederum plausibel, in währungsgesicherte US-Staatsanleihen zu investieren. Immerhin machen US-Aktien rund 60 % des FTSE All-World aus – US-Bonds sind damit vermutlich der geeignetste Gegenspieler zum Aktienanteil.

 

Kalr, die USA erfüllen den ursprünglichen AAA-Anspruch des PP nicht mehr uneingeschränkt. Auch ich sehe die Entwicklung der US-Staatsverschuldung zunehmend kritisch. Andererseits ist der US-Anleihemarkt nach wie vor der mit Abstand liquideste der Welt. Ich persönlich habe daher Zweifel, ob Bundesanleihen im Falle eines echten Crashes tatsächlich besseren Schutz bieten als währungsgesicherte US-Anleihen.

 

Wie seht ihr das?


Von seiner Theorie her vermutlich ja, du wirst hier aber wohl eher kaum jemanden finden der ausschließlich in Deutsche Werte investiert ist und das aus gutem Grund.

Das Risiko ist viel zu gross und die Konsequenzen durch Streuung absolut vermeidbar. 

Auch ist hier in Zeiten niedriger Zinsen und steigender Verschuldung kaum jemand exklusiv in Langläufern investiert. Wir sind schließlich sterbliche Einzelpersonen und keine Mehrgenerationenfonds. 
 

Für mich stellt sich das Kommer Weltportfolio als überlegen heraus. 

 

 

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PaulPanther

Ist hier jemand dabei der nach dem HBPP oder dem Golden Butterfly Portfolio investiert?

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rentier
vor 3 Stunden von PaulPanther:

Ist hier jemand dabei der nach dem HBPP oder dem Golden Butterfly Portfolio investiert?

Stellst Du diese Frage jedes Jahr im Dezember?

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PaulPanther
· bearbeitet von PaulPanther

Warten wir aufs nächste Jahr....

 

Morgen fange ich mal an die Langläufer zu installieren 

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PaulPanther

Ok...ich hab's gemacht... BU2D00 gekauft...eine erste Position. Depot sieht jetzt so aus:

 

Aktien (noch viel zu viel)

Quantex Global Value

TT Contrarian

BASF

Berkshire

 

Gold (passt)

Münzen und Xetra Gold

 

Geld: (etwas zu wenig)

DWS Money Market und TG

 

Langläufer: (viel zu wenig - wird aufgebaut)

BU2D00 (24/54)

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geeman
Am 20.12.2025 um 09:39 von PaulPanther:

Ist hier jemand dabei der nach dem HBPP oder dem Golden Butterfly Portfolio investiert?

Ich plane im Hinblick auf die Entnahme-Phase eine Aufteilung ähnlich dem Golden Butterfly.

40% Aktien je 50% MCAP und 50% BIP

~20% Anleihen je ~60% Global Aggr. EUR Hedged und ~40% Europ. Staatsanleihen

~20% Rohstoffe je ~70% Gold und ~30% Rohstoffe

20% Cash bzw. GMF

 

Gebaut aus

1/3 LifeStrategy 60

1/3 ARERO

2/15 Gold

3/15 Cash

 

An die Langläufer traue ich mich nicht ran. Zu oft lese ich Bedenken bezüglich der langfristigen Schuldenentwicklung.

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PaulPanther

Ok... das hat aber eigentlich nichts mit dem GBP zu tun. 

 

Meine Entnahmephase beginnt in etwa 5 Jahren. Bis dorthin möchte ich mein Portfolio dahingehend geändert haben. Läuft aber wohl auch eher auf das GBP raus.

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geeman
Am 8.1.2026 um 17:53 von PaulPanther:

Ok... das hat aber eigentlich nichts mit dem GBP zu tun. 

 

Meine Entnahmephase beginnt in etwa 5 Jahren. Bis dorthin möchte ich mein Portfolio dahingehend geändert haben. Läuft aber wohl auch eher auf das GBP raus.

Warum nicht, bei:
40% Aktien

~20% Anleihen

~20% Rohstoffe

20% Cash

?

 

Die Portfolio-ETF liefern mir Teilfreistellung und automatisiertes Rebalancing über die enthaltenen Assets. Ich sehe darin auch Vorteile.

 

 

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PaulPanther

Weil die Langläufer eine bestimmte Funktion haben, und die hast Du dann nicht.

 

Natürlich kannst Du das machen wenn Du es so möchtest. 

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PaulPanther

Ich bin jetzt bald bei meiner Ziel Allokation angelangt:

40% Aktien (Quantex und TT Contrarian)

20% Gold (Münzen und Xetra Gold)

20% 30-jährige (BU2D00)

20% Geld (TG und DWS)

 

Bin seit Oktober Rentner mit 63 und arbeite in Teilzeit noch ca. 4 Jahre. 

 

Danach wird es mein Entnahmedepot sein. 

 

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voxk

Hallo @PaulPanther,

 

mir scheint, dass du etwas übersiehst. Hast du ausgerechnet, wie viel Aktien von der Eurozone in Aktienanteil sind?

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PaulPanther

Warum sollte mich das interessieren?

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voxk
· bearbeitet von voxk

Weil du versuchst, ein europäisches PP aufzubauen. Es ist ein typischer Fehler zu versuchen, ein "internationales" PP aufzubauen. Aber das existiert nicht, entweder baust du ein EU-PP oder ein US-PP oder ein Japan-PP oder-oder-oder auf. Das ist fast dieselbe Kritik, die du geeman in #591 vorgeworfen hast.

Deine Aktien werden ihre Funktion nicht erfüllen, wenn es keine Symmetrie mit deinen Staatsanleihen haben. In Europa haben wir das große Glück, dass wir in der Eurozone sind und stärker zwischen den Ländern diversifizieren können. Sonst wozu nützen dir deine europäischen Anleihen, wenn die amerikanischen Aktien abstürzen?

Für ein europäisches PP und eine Aufteilung von 25/25/25/25 habe ich gelesen, dass 10–15 % Aktien aus der Eurozone empfohlen werden. Bei einem Aktienanteil von 40 % könnte ich nicht sagen, ob dieser Prozentsatz erhöht werden sollte.

 

Die Nicht-Korrelation der Assetklassen hast du verstanden, aber die Währungssymmetrie bzw. der Wirtschaftsraum in deinem Portfolio nicht.

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stagflation
vor 4 Stunden von PaulPanther:

20% 30-jährige (BU2D00)

 

Ich bin gespannt, ob Du das durchhältst... Nehmen wir an, das Zinsniveau bei den 30-jährigen steigt noch um 1,5 Prozentpunkte. Dann rauschen Deine Anleihen 40% in den Keller... Und das möglicherweise für viele Jahre...

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Schlumich
vor 46 Minuten von stagflation:

 

Ich bin gespannt, ob Du das durchhältst... Nehmen wir an, das Zinsniveau bei den 30-jährigen steigt noch um 1,5 Prozentpunkte. Dann rauschen Deine Anleihen 40% in den Keller... Und das möglicherweise für viele Jahre...

Kann sein.

Kann aber auch sein, dass @PaulPantherder eingeloggte Kupon jedes Jahr für die nächsten 30 Jahre reicht (auch wenn es vielleicht besser ginge)?

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voxk
· bearbeitet von voxk
vor einer Stunde von stagflation:

 

Ich bin gespannt, ob Du das durchhältst... Nehmen wir an, das Zinsniveau bei den 30-jährigen steigt noch um 1,5 Prozentpunkte. Dann rauschen Deine Anleihen 40% in den Keller... Und das möglicherweise für viele Jahre...

Wie viele Jahre sind viele Jahre? Eine 30-jährige Anleihe sollte nur 10 Jahre halten. In einem PP sind die Langläufer-Anleihen eigentlich 20-30 jährige, sodass es fast unmöglich ist, 40% in den Keller zu rutschen, weil der Anleger jedes Jahr die 20er verkauft und neue 30er kauft (oder 25er, 23er oder was jeder gut im Markt findet). Rein theoretisch könnte man sogar 21er kaufen und 20er verkaufen.

 

Außerdem laut ein PP-Anleger, wenn die Kurse 30-jähriger Anleihen um 40% sinken, dann steigt zumindest der Kurs anderer Assetklasse.

 

vor 27 Minuten von Schlumich:

Kann sein.

Kann aber auch sein, dass @PaulPantherder eingeloggte Kupon jedes Jahr für die nächsten 30 Jahre reicht (auch wenn es vielleicht besser ginge)?

Nein, nein, nein. Ich hoffe sehr, dass Paul das weiß. Man sollte die Anleihe nie 30 Jahre halten.

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Schlumich
vor 17 Stunden von voxk:

 

Nein, nein, nein. Ich hoffe sehr, dass Paul das weiß. Man sollte die Anleihe nie 30 Jahre halten.

Weil Du das sagst? Vielleicht sieht Paule das anders?

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voxk
vor einer Stunde von Schlumich:

Weil Du das sagst? Vielleicht sieht Paule das anders?

Weil ein gewisser Harry Browne das schwarz auf weiß geschrieben hat, und zufällig heißt der Thread Harry Browne's Permanent Portfolio. Und Paul deutet an, dass er ein Permanent Portfolio aufbauen möchte. Leider schafft er das nicht ganz. Natürlich kann er das anders sehen und machen was er will, wäre aber sein Portfolio kein Permanent Portfolio.

 

Leider hat sich hier kaum jemand die Mühe gemacht, Harry Browne bis zum Ende zu verstehen. Das heißt aber nicht, dass ich hier der Vertreter von Harry Browne bin und recht habe. Nur tut ein bisschen weh, so viele Kommentare zu sehen, die überhaupt nichts mit einem Permanent Portfolio zu tun haben.

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