Fresenius Medical Care

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292 Beiträge in diesem Thema

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Könnte Toni oder jemand der Ahnung davon hat, mir mal sagen welche Daten noch falsch sind ?

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Wenn ich mir den soliden Chartverlauf anschaue und dran glauben würde. Hätte ich Fresenius zu 100% im Depot. Man braucht ja nur den stabilen Trend weiterzeichnen und der Aktienpreis verdoppelt sich alle drei Jahre.

Nicht schlecht das sind ja 30% Zinseszins.

 

Aber das Unternehmen wächst nur mit 15% entweder ist es im Moment noch sehr günstig bewertet oder der Chart macht in absehbarer Zeit nen dezenten Ausflug gen Süden.

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Hier mal nen Wert bei konstanten Dividendenzuwächsen von 12% die nächsten 10 Jahre und 9% Zinseszins.

 

Vielleicht kann hier mal jemand den Chart der letzten Jahre reinstellen und seine Linie rein zeichnen.

Fres.xls

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Geschrieben

Aber das Unternehmen wächst nur mit 15% entweder ist es im Moment noch sehr günstig bewertet oder der Chart macht in absehbarer Zeit nen dezenten Ausflug gen Süden.

 

letzteres wie sich herausgestellt hat ;)

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Geschrieben · bearbeitet von helios

Hallo zusammen,

 

als Zeitfenster ich schau mir grad so die letzten 150 Tage an, der Split zerreisst mir optisch das Bild, sodass imir das gar nicht gefällt.

 

aber: die FMC wurden die letzten Tage sehr sehr eng gehalten zwischen 35,30 und //edit:// 36,50 (nicht 35,50) mit einem nose-diver auf 34,50.

 

Jetzt erfolgte der Ausbruch (gestern mit 35,81) - heute mit 36,67 bestätigt.

 

grüsse

Jürgen

 

edit 2: stop bei 34,52 - hier ist der stopkurs enger im Vergleich zur Postbank, weil das tägliche High-Low zwischen 1 und 3% sind und die Änderung der Schlusskurse auch keine Anomalien aufweist.

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Geschrieben

Moin,

 

knapp bei 36,50 - hoffentlich kein false break.

 

Irgentwann endet jede Serie und dann gibts ja noch den stop-Kurs.

 

grüsse

Jürgen

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Geschrieben

FMC fährt Rekordergebnis ein

 

Der Dialysedienstleister Fresenius Medical Care (FMC) hat im vierten Quartal einen kräftigen Gewinnschub verzeichnet und damit die Analysten überrascht. Auch im Gesamtjahr stellte FMC Rekorde bei Gewinn und Umsatz auf. Die Anleger sollen davon profitieren.

 

Der Überschuss habe sich um 30 Prozent auf 197 Mio. $ erhöht, teilte Fresenius Medical Care am Mittwoch mit. Ohne Einmaleffekte wäre der Gewinn um 16 Prozent gestiegen. FMC schnitt damit etwas besser als von Analysten erwartet ab. Der Umsatz stieg um neun Prozent auf 3,57 Mrd. $.

FMC habe 2007 erneut einen Rekordumsatz und -gewinn erzielt und wolle seine Aktionäre daran mit einer höheren Ausschüttung beteiligen, sagte der Vorstand. Je Stammaktie soll es 54 Cent geben, je Vorzugsaktie 56 Cent, nach 47 beziehungsweise 49 Cent 2006. "Alle Regionen haben mit ihrem Umsatz- und Ertragsanstieg zu dieser hervorragenden Entwicklung beigetragen. Im Produktgeschäft sind wir weltweit stärker als der Markt gewachsen und bei den Dialysedienstleistungen sind wir der führende Anbieter in den vier wichtigsten Regionen der Welt", sagte FMC-Chef Ben Lipps.

 

Mit Produkten für die Blutwäsche setzte FMC im vierten Quartal 713 Mio. $ um. Das ist ein Plus von 18 Prozent. Die Erlöse mit Dialysedienstleistungen stiegen um sechs Prozent auf 1,86 Mrd. $. Der durchschnittliche Umsatz je Behandlung in den USA, eine der wichtigsten Kennzahlen von FMC, ging von 328 auf 325 $ zurück. Allerdings sanken auch die Kosten je Behandlung von 271 auf 266 $ vor Jahresfrist. Die operative Rendite in Nordamerika habe sich damit verbessert.

 

Für das laufende Jahr erwartet der Anbieter von Produkten und Dienstleistungen zur Behandlung chronisch Nierenkranker einen Umsatzanstieg von mehr als sieben Prozent auf über 10,4 Mrd. $. Der Überschuss soll um 12 bis 15 Prozent auf 805 bis 825 Mio. $ zulegen. Für Übernahmen will das Unternehmen bis zu 250 Mio. $ ausgeben. Bis 2010 soll der Umsatz auf mehr als 11,5 Mrd. $ steigen.

 

http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:F...nis/320051.html

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Fresenius plant Erlössprung in Infusionssparte

 

Der Medizinkonzern Fresenius prognostiziert für sein Geschäft mit Infusionen ein überdurchschnittliches Wachstum. Die Sparte Fresenius Kabi soll ihre Erlöse bis 2010 um die Hälfte und den Gewinn sogar noch stärker erhöhen.

"In den nächsten drei Jahren wollen wir den Umsatz bei einer optimierten Marge auf 3 Mrd. Euro steigern", sagte Fresenius-Vorstand und Kabi-Chef Rainer Baule in der Fresenius-Mitarbeiterzeitschrift "Fit".

 

Kabi wird damit überproportional zum Wachstum des Bad Homburger Konzerns beitragen. Fresenius hat als Ziel ausgegeben, die Unternehmenserlöse bis 2010 auf 15 Mrd. Euro zu erhöhen - im Vergleich zu 2007 ein Plus von knapp einem Drittel. Die hohen Zuwächse bei Kabi würden helfen, die starke Abhängigkeit des Fresenius-Konzerns von der Dialysetochter Fresenius Medical Care (FMC) zu vermindern. Diese weitaus größte der vier Fresenius-Sparten trägt momentan 62 Prozent zum Umsatz bei. FMC ist im Standardindex Dax notiert, der Mutterkonzern Fresenius im MDax der mittelgroßen Werte - eine einmalige Konstellation.

 

Kabi stellt Infusionslösungen zur Therapie und Ernährung von Patienten her. Die Sparte erzielte im vergangenen Jahr 2 Mrd. Euro Umsatz. Mit 16,4 Prozent Vorsteuerrendite war sie rentabler als der Konzern insgesamt. "Die Marge soll noch etwas besser werden", sagte ein Sprecher ohne konkrete Zahlen zu nennen.

 

Baule sagte, Kabi solle vor allem das Geschäft mit intravenös verabreichten Arzneimitteln ausbauen. Hier geht es um Generika, also um Nachahmerprodukte, die kaum Forschungsaufwand erfordern. Das Unternehmen hat hier in den vergangenen Jahren mehrmals zugekauft: 2005 die portugiesische Firma Labesfal, im Jahr darauf das Unternehmen Filaxis aus Argentinien und Ende vergangenen Jahres Sanderson in Chile und Ribbon in Italien.

 

Fresenius Kabi ist eine von inzwischen vier Sparten des Bad Homburger Konzerns: Daneben stehen außer der dominierenden Tochter FMC noch der Krankenhausbetreiber Helios und die Sparte Vamed, die Krankenhäuser baut und ausstattet. Helios und Vamed sind Anfang des Jahres aus der Aufspaltung der früheren dritten Fresenius-Sparte Proserve entstanden.

 

Kabi ist in der Infusionstherapie und in der klinischen Ernährung Marktführer in Europa sowie einigen Ländern in Lateinamerika und Asien. Von den 2 Mrd. Euro Jahresumsatz der Sparte entfallen 800 Mio. Euro auf das Geschäft mit klinischer Ernährung und 1,2 Mrd. Euro auf die Infusionstherapie. Zur Infusionstherapie zählen Arzneien und medizintechnische Produkte wie Medikamentenpumpen und Blutbeutel. Das Geschäft mit intravenös zugeführten Arzneimittel steuert rund 250 Mio. Euro zum Jahresumsatz bei. Diese Arzneien sind Antibiotika, Betäubungsmittel und andere Medikamente, die dem Patienten über die Blutbahn zugeführt werden. Zudem bietet die Fresenius-Sparte Produkte für die Blutspende und andere medizinische Anwendungen an.

 

Nach einem Bericht der Zeitung "Economic Times" will Kabi eine Mehrheit an dem indischen Pharmaanbieter Dabur erwerben. Dabur Pharma spreche mit einigen europäischen Unternehmen, darunter Fresenius Kabi, meldete die Zeitung. Dabur Pharma wies das gegenüber derselben Zeitung zurück. "Wir dementieren nachdrücklich jegliche Verkaufsgespräche mit Fresenius Kabi oder irgendeiner anderen Gesellschaft", sagte Vorstandschef Ajay Vij. Fresenius wollte keine Stellungnahme dazu abgeben.

 

http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:F...rte/337319.html

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http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_285816

 

Muss FMC bluten?

Der Dialysespezialist hat offenbar vor Gericht eine Niederlage erlitten, die seine US-Umsätze bedroht. Nach dem Beschluss darf das Bad Homburger Unternehmen seine meistverkaufte Dialysemaschine ab 2009 nicht mehr in den Markt bringen.

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FMC legt Gewinnsprung hin

 

Der Dialysespezialist Fresenius Medical Care hat im ersten Quartal seinen Gewinn deutlich gesteigert. Der Überschuss stieg um 16 Prozent auf 186 Mio. $. Das gute Ergebnis gründet auch auf einer veränderten Rezeptpolitik der Krankenkassen.

 

"Wir hatten einen sehr guten Start in das Jahr 2008, unsere Erwartungen wurden vollständig erfüllt", sagte Vorstandschef Ben Lipps am Mittwoch. Das Unternehmen habe weltweit mehr Patienten behandelt als jemals zuvor. Mit dem Ergebnis traf FMC punktgenau die Analystenerwartungen. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) kletterte im Vergleich zum Vorjahresquartal um sieben Prozent auf 389 Mio. $. Hier hatten Analysten 401 Mio. $ prognostiziert.

 

Der Umsatz stieg von Januar bis März um acht Prozent auf 2,5 Mrd. $. Mit Produkten für die Blutwäsche setzte der Konzern 667 Mio. $ um, ein Plus von 19 Prozent binnen Jahresfrist. Die Erlöse mit Dialysedienstleistungen erhöhten sich um fünf Prozent auf 1,84 Mrd. $.

 

Der durchschnittliche Umsatz je Behandlung in den USA, eine der wichtigsten Kennzahlen des Unternehmens, lag bei 326 $ (Vorjahr: 329 $). Im Vorquartal waren es 325 $. Wie ein Sprecher erläuterte, haben die Verschreibungen des Anämiemittels Epo wieder zugenommen. Ein Teil des Umsatzes je Dialysebehandlung, den FMC macht, resultiert aus der Erstattung der Krankenkassen für Epo.

 

Für das laufende Jahr erwartet der Konzern unverändert einen Umsatzanstieg von mehr als sieben Prozent auf über 10,4 Mrd. $. Der Überschuss soll um 12 bis 15 Prozent auf 805 bis 825 Mio. $ zulegen. "Durch unsere neu eingeführten Produkte und die laufenden Kapazitätserweiterungen werden wir auch künftig wachsen", sagte FMC-Chef Lipps. "Wir sind zuversichtlich, unsere Ziele für das Geschäftsjahr 2008 zu erreichen."

 

http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:F...ung/349691.html

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Geschrieben · bearbeitet von balu09

In Erwartung einer stärkeren Erholung binnen der nächsten Wochen suche ich Einzelinvestments mit Outperformance-Qualitäten und dabei auf Fresenius gestoßen. Hier das mögliche Für und Wider:

 

Fundamentals:

 

 

Wachstumsraten der letzten 10 Jahre

 

2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999

Equity 13.99 % 17.83 % 14.33 % 13.74 % 14.08 % 12.92 % 10.19 % 10.53 % 7.33 %

EPS 33.70 % 24.95 % 20.59 % 20.71 % 19.33 % 50.29 % 17.34 % 0.00 % 18.14 %

Sales 14.37 % 19.81 % 16.00 % 15.16 % 13.84 % 12.25 % 12.73 % 12.31 % 12.00 %

Free Cash Flow 40.69 % 32.05 % 4.13 % 7.58 %

Cash from 32.14 % 33.78 % 13.16 % 12.31 %

Operation Activities

ROIC 7.20 % 6.70 %

 

(sorry, hat sich verschoben... keine Tabellenfunktion?)

 

 

 

Q2 Zahlen laut msn.money (%-Angaben im Vergleich zu Q2 07):

Eigenkapital + 14%

Ertrag nach Steuern + 17%

Umsatz + 10,8%

operat. Cashflow - 21% (Grund: "Sonstige Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten, netto"; kann das aber nicht näher definieren; kennt sich jemand aus?!)

free Cashflow - 77% (FC als Differenz zwischen operat. C und "Investitionen/Erwerb von Alnlagegegenständen)

 

 

langfristige Verbindlichkeiten 4,879 Mrd(!) Dollar; stammen zu 94% aus der Übernahme der "Renal Care Group" zum 31. März 2006 (Kostenpunkt 4,6 Mrd); Konsortialführer sind Bank of America und Deutsche Bank

 

 

 

 

Die Wachstumsraten bzgl. Equity, Sales und Earnings lesen sich durch die Bank sehr gut; hier wird seit Jahren gewinnbringend gewirtschaftet. Die Kapitalerträge sind zwar nicht Spitzenklasse, aber solide und scheinbar im Zunehmen begriffen.

Was mir nicht gefällt ist der Rückgang des Cashflow (evt. Frühwarner) und die sehr hohen Schulden, die im momentanen Markt wie ein Klotz am Bein sind.

 

 

Folgende Zahlen sprechen eine klare Sprache bzgl. der Zukunftsaussichten der Branche:

 

Zahl der Patienten seit 1997 von 68.000 auf 180.000 gestiegen

Im gleichen Zeitraum Zahl der durchgef. Dialysebehandlungen von 9,1 Mio auf 13,6 Mio gestiegen (Quelle: http://www.fmc-ag.de/internet/fmc/fmcag/ne...nt/Statistiken)

 

 

Fazit: Wenn es Fresenius gelingt, die Marktführerschaft weiter auszubauen, sehe ich im Kontext der positiven Marktentwicklung und der guten/kontinuierlichen Wachstumszahlen der letzten Jahre ein fundamental gesundes Unternehmen. Dabei sind die Entwicklung des Cashflow und der Schulden jedoch im Auge zu behalten.

 

 

 

Technisch:

 

post-11695-1221595245_thumb.png

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post-11695-1221595271_thumb.png

 

 

Was seit Mai 2008 mit Fresenius abgeht ist wunderbar anzusehen :) Während der DAX Trauer trägt, marschiert die Aktie munter Richtung neues All-Time-High. Im Monatschart sieht man deutlich, dass gerade eine Konsolidierung oberhalb des 2000er-Hochs stattfindet und der Kurs dynamisch in Ausbruchsrichtung marschiert.

 

Nun stellt sich mir jedoch die Frage: Liegt der Grund der rel. Stärke vor allem (1.) in einer Branchenrotation hin zum "sicheren" Hafen der Pharmawerte (auch Bayer und Merck zeigen im Endzeitszenario rel. Stärke) oder (2.) wollen da wirklich Leute auf Teufel komm raus in den Wert rein? Im ersten Fall könnte der Wert bei einer anstehenden Erholung wieder abverkauft werden. Im 2. Fall könnte man im Zuge einer Aufwärtsbewegung ordentlich Kasse machen.

 

 

FAZIT: Aufgrund der vielversprechenden (langfristigen) Charttechnik und der hohen relativen Stärke während des Börsen-Weltuntergangs könnte die Aktie nach einem erfolgreichen Ausbruch über die 40 Euro eine gute Performance hinlegen. Diese wäre auf lange Sicht von den günstigen Marktaussichten des Unternehmens gestützt. Fresenius zeigt bilanztechnisch eine gute Vorstellung; die Schulden sowie der Cashflow bedürfen jedoch der Beobachtung. Die guten und fast schon "traditionellen" Wachstumsaussichten hinsichtlich des Gewinns (was sonst interessiert wirklich) überlagern in meinen Augen die "Bilanzschwächen".

 

Also ich hab den Wert jetzt auf der Watchlist :welcome:

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die patientensteigerung beruht auf mehreren faktoren

 

1. allgemeinem organischen wachstum

2. zukauf von dialysezentren bzw. abschluss von rahmenverträgen

3. kauf der helioskliniken (weiß gerade nicht genau, ob die unter fresenius holding oder fmc laufen)

4. dialysepatientensteigerung wird in den nächsten jahren munter weitersteigen, dank der "zuckerung" sämtlicher lebensmittel

 

mfg

schnitzel

 

ps: tabellenfunktion gibts leider nicht. ich nehm dann lieber en kleines foto aus excel, machts übersichtlicher :thumbsup:

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Geschrieben

Ein kleines Update zu Fresenius: An Tagen wie heute (leichte Markterholung) wird Fresenius tendenziell abverkauft, was allgemein auf die Funktion der Aktie als sicherer Hafen in einem schwierigen Umfeld hinweist. Im Zuge einer anstehenden Markterholung besteht also die erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass bei FMC erstmal Kasse gemacht wird und die Aktie (mit dem gesamten Healthcare-Sector) schwächer performt.

Da ich jedoch in den nächsten Jahren mit einem übergeordneten Bärenmarkt rechne und ein Konjunkturwunder in den nächsten 2 Jahren für unwahrscheinlich halte (v.a. Auswirkungen des Credit-Crunch, 10-Jahres-Zyklus des Dow, Zurückhaltung der Konsumenten in unsichern Zeiten), sollten defensive Werte eine gute Performance zeigen. V.a. dann, wenn sie, wie FMC, in einem grundsoliden Wachstumsmarkt engagiert sind.

Im folgenen logarithm. Monatschart habe ich einen MÖGLICHEN (!) Kursverlauf eingezeichnet. Wäre natürlich Zufall, wenn es gerade so passieren würde. Aber wenn die 40 Euro sicher fallen, ist das für mich ein Kaufsignal.

 

post-11695-1223553608_thumb.png

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Defensiv? Ich sehe das die Aktie von über 35 Euro auf 6,63 gefallen ist.

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Ein kleines Update zu Fresenius: An Tagen wie heute (leichte Markterholung) wird Fresenius tendenziell abverkauft, was allgemein auf die Funktion der Aktie als sicherer Hafen in einem schwierigen Umfeld hinweist. Im Zuge einer anstehenden Markterholung besteht also die erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass bei FMC erstmal Kasse gemacht wird und die Aktie (mit dem gesamten Healthcare-Sector) schwächer performt.

 

Hi,

 

auch ich mag das Unternehmen.

 

Wobei für mich die Fortsetzung des Seitwärtstrends die wahrscheinlichste Option darstellt.

Wie du ja so schön sagst: Es ist von einem übergeordneten Bärenmarkt auszugehen.

 

"Nackte" Aktien sind in dieser Phase eigentlich suboptimal, es sei denn, du willst dir den Stress des Range-Tradings antun.

Bei der Fresenius sind die attraktiven Anleihen meine Favoriten. (https://www.wertpapier-forum.de/index.php?showtopic=12204&view=getnewpost)

 

Dann kann man wirklich ganz relaxed auf einen schönen Ausbruch warten und kassiert vorab einfach Seitwärtsrendite der Anleihe.

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Defensiv? Ich sehe das die Aktie von über 35 Euro auf 6,63 gefallen ist.

 

Dann scroll mal hoch und schau dir den 1. Chart in meinem letzten posting an (ab Mitte April). Im 2000er Bärenmarkt ist sie mit runter. Im jetzigen Crash hat sie jedoch sehr hohe rel. Stärke gezeigt. Die Aktie steht in diesen Zeiten vor dem Ausbruch über das Allzeithoch - sie zeigt also im JETZIGEN Marktumfeld hohe rel. Stärke.

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Hi,

 

auch ich mag das Unternehmen.

 

Wobei für mich die Fortsetzung des Seitwärtstrends die wahrscheinlichste Option darstellt.

Wie du ja so schön sagst: Es ist von einem übergeordneten Bärenmarkt auszugehen.

 

"Nackte" Aktien sind in dieser Phase eigentlich suboptimal, es sei denn, du willst dir den Stress des Range-Tradings antun.

Bei der Fresenius sind die attraktiven Anleihen meine Favoriten. (https://www.wertpapier-forum.de/index.php?showtopic=12204&view=getnewpost)

 

Dann kann man wirklich ganz relaxed auf einen schönen Ausbruch warten und kassiert vorab einfach Seitwärtsrendite der Anleihe.

 

 

Danke - Werd ich mir gleich mal ansehen!

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Fresenius Medical Care verdient 2008 mehr - Dividende soll steigen ...

 

Es ist jetzt von 58 cents die Rede. Macht schlappe 1,7 % auf den jetzigen Kurswert bezogen. Prognosen vom 21.1. (FAZ) sprachen noch von 78 cents, am 5.2. (Handelsblatt) wurden 62 cents genannt.

 

Ich meine die Aktie ist viel zu teuer und ein Hype sowieso.

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25 % Kursverlust seit meinem letzten post. Ohne jede üble Nachricht und trotz 100 %iger Analystenempfehlungsquote.

 

Aber immer noch nicht wesentlich billiger geworden, die Aktie. Und jetzt gibt es Fresenius auch noch im Doppelpack. :(

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Geschrieben · bearbeitet von JohnnyNash

Charttechnisch siehts bei FMC nicht sehr gut aus. Mir scheint, der monatelange Seitwärtstrend geht so langsam aber sicher in einen Abwärtstrend über. Die nächste Unterstützung seh ich erst bei ca. 20-21.

 

gruß,

Johnny

post-608-1241027423_thumb.png

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Charttechnisch siehts bei FMC nicht sehr gut aus. Mir scheint, der monatelange Seitwärtstrend geht so langsam aber sicher in einen Abwärtstrend über. Die nächste Unterstützung seh ich erst bei ca. 20-21.

 

gruß,

Johnny

 

"Charttechnisch" mag es nicht so gut ausschauen, aber eigentlich zählen doch die Zukunftsperspektiven des Unternehmens. FMC erwirtschaftet weiterhin Gewinne.

 

Auch wenn die Dividendenrendite alles andere als üppig ausfällt, bin ich nun eingestiegen, da mich die Stabilität und Stärke der Aktie in einem durchaus nervösen Umfeld mehr als überzeugt hat.

 

Über uns wird bald die Inflation hinwegfegen. Nun gilt es, Unternehmensanteile zu erstehen von Firmen, die zum einen die Krise überleben und zum anderen auch nach ihr noch gut da stehen. FMC gehört für mich definitiv dazu.

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Geschrieben

Ich bin weiterhin davon überzeugt, dass FMC das o.g. Kursziel erreichen wird. Nur leider steigt sie heute wie blöd (HV) und eine eiserne Regel bei mir lautet: Verkaufe nie ein Wertpapier im Minus, welches vorher gut im Plus war. Hab daher mein Short-Zerti mit kleinem Gewinn verkauft, werde aber mit Sicherheit noch einmal einsteigen.

 

gruß,

Johnny

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