Savini

Carmignac Investissement

  • FR0010148981
570 posts in this topic

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Im Januar wurden ca. 7% Anleihen ins Portfolio genommen, wobei es sich im wesentlichen um eine französische inflationsgeschütze Anleihe (OAT 4.25% Oktober 2017) handelt. Die Aktienquote liegt aktuell bei 86,3%

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Posted · Edited by Crasher

Bei ausl. thes. Fonds ist wie bei anderen auch der Ertrag (Zinsen, Dividenden) steuerpflichtig. Die hierauf entfallende Abgeltungssteuer wird allerdings nicht von der depotführenden Stelle einbehalten und abgeführt. Der Depotinhaber muss die steuerpflichtigen Erträge selbst (wie bisher) in seiner Steuererklärung angeben. Das ganze hat aber den Vorteil, dass alle Anteile erhalten bleiben und so am zukünfitgen Wertzuwachs teilhaben. Sehe ich auch als Vorteil an, weil praktisch ein Zinseszinseffekt besteht.

 

Was aber viele als Nachteil ansehen, ist der Papierkram mit dem Finanzamt. Man muss ja wie schon vorstehend beschrieben die Erträge jährlich selbst angeben. Hinzu kommt wohl noch, dass beim Verkauf u.U. alle Erträge der Vergangenheit nochmals versteuert werden, wenn man nicht selbst aufpasst und die in der Vergangenheit bereits erklärten Erträge selbst absetzt. Zum letzten Punkt bin ich übrigens mal gespannt, ob sich die Finanzbehörden noch eine praktikablere Lösung einfallen lassen.

 

Wieso allerdings so viele Angst vor dem Papierkram mit dem FA haben, ist mir schleierhaft. Menschen, die wie hier im Forum viele Stunden für die Finanzverwaltung aufbringen, sollten eigentlich in der Lage sein, die steuerrelevanten Daten im Griff und damit auch griffbereit zu haben. So aufwändig ist die dazu notwendige Buchführung nun auch wieder nicht. Wenn man sich Gedanken um 0,2 % weniger TER und 0,5 % mehr Rendite macht, dem sollte auch eine höhere Rendite bei ausl. thes. Fonds wichtig sein.

 

Ich will jetzt hier aber keine neue Abgeltungssteuerdebatte einläuten. Die findet bereits an anderer Stelle statt.

 

Gruß Padua

 

Ja, der Papierkram schreckt davor zurück. Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht wie das bei ausl. thesaurierenden funktionieren soll. Steuern fallen ja an, sie werden nur nicht dem Vermögen automatisch entnommen und von der Depotführenden Bank abgezogen so wie bei inl. thesaurierenden o. ausschüttenden. Muss man also die Steuern quasi erstmal an das Finanzamt aus der Privatschatulle zahlen und es sich beim Verkauf zurück holen, oder wie? Kann dazu mal einer ein simples Rechenbeispiel machen?

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Ja ist mir ehrlich geagt auch nicht so recht klar, habe ausländische Thesaurierer bisher vermieden. Die steuerrelevanten Daten müssten aber doch wohl von der depotführenden Bank mitgeteilt werden, oder wie soll man das ermitteln? Würde mich auch interessieren.

 

Zum Fonds selber: Ich bin eigentlich kein Freund mehr von aktiven Fonds, wenn schon einer, dann aber wirklich aktiv, d.h. möglichst unabhängig von irgendeinem Vergleichsindex Länder und Branchen mischen. Dafür bezahlt man schließlich das Fondsmanagement und nicht fürs Kleben an einem Index . Dieser Fonds scheint mir durchaus ein solcher "echt" aktiver zu sein, von daher schon mal nicht schlecht.

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Ja ist mir ehrlich geagt auch nicht so recht klar, habe ausländische Thesaurierer bisher vermieden. Die steuerrelevanten Daten müssten aber doch wohl von der depotführenden Bank mitgeteilt werden, oder wie soll man das ermitteln? Würde mich auch interessieren.

 

Zum Fonds selber: Ich bin eigentlich kein Freund mehr von aktiven Fonds, wenn schon einer, dann aber wirklich aktiv, d.h. möglichst unabhängig von irgendeinem Vergleichsindex Länder und Branchen mischen. Dafür bezahlt man schließlich das Fondsmanagement und nicht fürs Kleben an einem Index . Dieser Fonds scheint mir durchaus ein solcher "echt" aktiver zu sein, von daher schon mal nicht schlecht.

 

Ich habe ihn ab heute morgen, doch verkaufen daran denke ich erstmal nicht,

das einzige was mich stört das ein Anteil so teuer ist,

den Fond sollte man mal spitten.

 

Ich habe jedoch andere thes. ausländischen Fonds, einen englishen z.B.,

da bekomme ich nach dem Jahreswechsel einen Brief meiner Bank

darin alles steht wie was einzutragen ist, eigentlich recht einfach

und das Kapital wächst weiter an, finde ich besser.

 

Ghost_69 :-

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und was musst du genau eintragen? Und wovon zahlst du die Steuerlast wenn der Freibetrag ausgeschöpft ist?

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und was musst du genau eintragen? Und wovon zahlst du die Steuerlast wenn der Freibetrag ausgeschöpft ist?

 

Bei mir gibt es eine ca. 8 seitige Steuerbescheinigung,

dort ist jede Position aufgelistet,

dann gebe ich die bei meinem Finanzminster ab (Schwester)

die gibt es in die WisoSteuer ein

und unten kommt meist eine kleine Nachzahlung raus,

außer in diesem Jahr,

da ich etwas Absetzen konnte,

aber so gehöre ich nicht zu denen die nach Lichtenstein flüchten.

 

Ghost_69 :-

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Danke für die Infos! Habe am WE mal eine Mail an die ING DIBA geschickt mit der Anfrage, ob sie bei ausländisch thesaurierenden Fonds eine Bescheinigung der Erträge in der von Dir beschriebenen Art ausstellen.

 

Die Antwort war ebenso schnell wie nutzlos. Es kamen einige allgemeine Angaben zur Abgeltungsteuer vom Informationsgehalt einer Zeitungskurzmeldung verbunden mit dem Hinweis, daß die DIBA keine Steuerberatung anbieten dürfe, die ich natürlich von ihr auch gar nicht haben wollte. Nicht gerade eine Spitzenleistung!

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Hallo, ich habe die Carmignac Fonds. Ich weiss nicht vielleicht hilft diese "allgemeine" Ausage. Wenn nicht kann man mich wieder steinigen, weil ich ein Noob bin :-)

 

 

Wie unterscheiden sich ausschüttende und thesaurierende Fonds steuerlich voneinander?

 

Für die Besteuerung macht es keinen Unterschied, ob Erträge im Fonds verbleiben (Thesaurierung) oder ausgeschüttet werden. Allerdings ist das Verfahren für die Abzugssteuern bei thesaurierenden Fonds anders:

 

Unmittelbar aus dem Fonds heraus werden stets die Abzugssteuern (Zinsabschlagsteuer, Kapitalertragsteuer nebst Solidaritätszuschlag) auf die thesaurierten Erträge abgeführt. Bei Vorliegen eines ausreichend hohen Freistellungsauftrages oder einer Nicht-Veranlagungs-(NV-) Bescheinigung erhält der Anleger bei einem Sparplan neue Anteile in Höhe der abgeführten Steuern.

 

Bei ausschüttenden Fonds hat die auszahlende Stelle die Abzugssteuern nur bei Fehlen eines ausreichend hohen Freistellungsauftrages oder einer NV-Bescheinigung abzuführen. Liegt ein ausreichend hoher Freistellungsauftrag oder eine NV-Bescheinigung vor, erfolgt die Ausschüttung sofort ohne Abzug.

 

 

 

Werden deutsche und ausländische thesaurierende Fonds gleich behandelt?

 

Im Ergebnis ja.

 

Bei thesaurierenden inländischen Fonds wird grundsätzlich jedes Jahr ZASt unmittelbar aus dem Fonds an das Finanzamt abgeführt.

 

Bei thesaurierenden ausländischen Fonds, die in einem inländischen Depot verwahrt werden, wird keine Zinsabschlagsteuer von den thesaurierten Erträgen einbehalten, solange der Anteilscheininhaber seine Anteile nicht veräußert oder zurückgibt. Denn es findet weder ein Zufluss an den Anteilscheininhaber statt, noch befindet sich der Schuldner der Kapitalerträge im Inland. Erst bei Rückgabe oder Veräußerung des Anteilscheins fällt Zinsabschlagsteuer an. Der Zinsabschlag ist dann von der Gesamtsumme der nach dem 31.12.1993 aufgelaufenen jährlich thesaurierten Beträge, die während der Haltedauer des Anlegers angesammelt wurden, zu erheben.

 

Haben Sie die Erträge der Vorjahre bereits versteuert, sollten Sie dies nachweisen. Dies wird dadurch erleichtert, dass in jedem Jahr die steuerpflichtige Ertragsthesaurierung separat aufgelistet zur Anlage KAP angegeben wird. Dies empfiehlt sich auch dann, wenn die Kapitalerträge insgesamt den Sparerfreibetrag nicht übersteigen, also die Abgabe der Anlage KAP nicht zwingend notwendig ist.

 

Bei ausschüttenden und thesaurierenden ausländischen Fonds in einem Depot im Ausland fällt weder bei Ausschüttungen noch bei Rückgabe oder Veräußerung der Anteile ZASt an.

 

 

 

Wie werden in- und ausländische Dividenden eines inländischen Fonds behandelt?

 

Der Fonds erhält inländische Dividenden nach Abzug von 25% Körperschaftsteuer. Diese Körperschaftsteuer ist weder auf Fonds- noch auf Anlegerebene anrechenbar (Definitivsteuer). Bei Ausschüttung oder Thesaurierung bleiben in- und ausländische Dividenden eines inländischen Investmentfonds als Ausgleich für diese Definitivsteuer für Kapitalgesellschaften steuerfrei oder werden von Privatanlegern, Personengesellschaften oder anderen einkommensteuerpflichtigen betrieblichen Anlegern nur zur Hälfte besteuert (Halbeinkünfteverfahren).

 

Kapitalertragsteuer in Höhe von 20% fällt auf die gesamte an den Anleger ausgeschüttete oder thesaurierte inländische Dividende an, auch wenn sie nur zur Hälfte steuerpflichtig oder vollständig steuerfrei ist. Diese Kapitalertragsteuer ist auf die Einkommen- oder Körperschaftsteuer des Anlegers anrechenbar.

 

Bei Vorliegen einer NV-Bescheinigung oder eines Freistellungsauftrages in ausreichender Höhe wird bei ausschüttenden Fonds keine Kapitalertragsteuer abgeführt.

 

Bei thesaurierenden Fonds wird die Kapitalertragsteuer zunächst abgeführt und bei Vorliegen einer NV-Bescheinigung oder eines ausreichend hohen Freistellungsauftrags dem Anleger erstattet.

 

 

 

Welche Rolle spielt die Jahresbescheinigung, die ich von meiner Bank erhalte?

 

Ihre depotführende Stelle, also Ihre Bank oder Investmentgesellschaft, stellt Ihnen jährlich eine Jahresbescheinigung aus. Diese ist wie eine Einkommensteuererklärung aufgebaut und enthält alle Informationen über die Kapitalerträge aus dem Vorjahr. Im Prinzip muß man nur die Angaben in der Jahresbescheinigung in die entsprechenden Felder der Einkommensteuererklärung übernehmen.

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Der Carmignac Investisse schlägt sich ja insgesamt ganz gut. Gedanken mache ich mir nur über den relativ hohen Nordamerikaanteil. Dieser lag am 31.01.2008 bei knapp 30 %. Mir ist der Grund für diesen hohen Anteil nicht ganz klar. Europa ist übrigens am Aktienanteil mit ca. 15 % gewichtet.

 

Weiß jemand mehr dazu? Wie sind Eure Meinungen?

 

 

Gruß Padua

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Posted · Edited by geldbaer

Ist eigentlich nicht sooo neu.

Carmignac hatte schon immer (jedenfalls seit 2 oder 3 Jahren) einen hohen Nordamerika- und Emerging-Markets-Anteil. Und bis jetzt hatte er ja recht mit seinen Einschätzungen....

 

Aktuell (Woche 15): USA/Canada 37,3%, Schwellenländer 37,2%, Europa 12,4%, Cash 10,5%.

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Posted · Edited by Padua

Ist eigentlich nicht sooo neu.

Carmignac hatte schon immer (jedenfalls seit 2 oder 3 Jahren) einen hohen Nordamerika- und Emerging-Markets-Anteil. Und bis jetzt hatte er ja recht mit seinen Einschätzungen....

 

Aktuell (Woche 15): USA/Canada 37,3%, Schwellenländer 37,2%, Europa 12,4%, Cash 10,5%.

 

Dann wollen wir mal hoffen, dass die starke Nordamerikagewichtung auch in der nächsten Zeit die richtige Anlageentscheidung ist.

 

Gruß Padua

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Posted · Edited by Zauberlehrling

Hier mal der Vergleich der beiden Carmignacs !

 

...

 

Der 100% in Aktien ist schwankt mehr, hat dafür aber auch mehr Gewinne,

doch der ca. 50% Aktien und den Rest in Renten und Anleihen packt,

verläuft um einiges ruhiger.

 

Ghost_69 :-

Der Patrimoine war zunächst auch mein Favourit aber selbermischen ist vielleicht besser, grade beim Rententeil sind Kosten nicht ganz unwichtig:

 

 

 

Wobei selbstgemanagte Anleihen vielleicht noch besser wären...

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Posted · Edited by geldbaer

Gelöscht. Der Post, auf den sich die Bemerrkung bezog, wurde berichtigt.

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Einer der Besten aktiven Fonds !

 

Carmignac_Investissement.pdf

 

Der unabhänigig von Länder und Branchen aggiert,

zur Zeit hat er viele Rohstoffe im Fonds.

 

Ghost_69 :-

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dafür ist er aber auch recht teuer von den Gebühren her...

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dafür ist er aber auch recht teuer von den Gebühren her...

 

Yepp, das isser, doch zahle ich lieber den Manager,

wenn er mir überdurchschnittliche Rendite bringt

oder mein Kapital hält, als das ich zu einem Verkäufer

zur Hausbank gehe.

 

Ghost_69 :-

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ja, kann man so sehen, auf jeden Fall ein Top-Fonds (und das nicht erst seit gestern :thumbsup: )

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Halöchen,

 

ich hab ein Depot bestehend aus den Standard ETFs und 2 Immos und würd den Investisse gerne beimischen (kleine Anlage) um naja frischend Wind reinzubekommen bzw mal was anderes, aggressiveres im Depot zu haben. Haltet ihr das für absoluten Blödsinn oder kann man das so machen?

 

MfG

Andi

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Halöchen,

 

ich hab ein Depot bestehend aus den Standard ETFs und 2 Immos und würd den Investisse gerne beimischen (kleine Anlage) um naja frischend Wind reinzubekommen bzw mal was anderes, aggressiveres im Depot zu haben. Haltet ihr das für absoluten Blödsinn oder kann man das so machen?

 

MfG

Andi

 

ich halte den Carmignac Investissement für einen Fonds der sich als Basisinvestment für jedes Depots eignet. Der Fonds ist weltweit aufgestellt und hat in der Vergangenheit gute Ergebnisse abgeliefert.

 

Also kein Blödsinn.....kann man so machen.

 

 

DAX43

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Posted · Edited by Crasher

wenn du was aggresives willst, dann kann man das so machen. Wie sinnvoll eine ETF-Fonds-Mischstrategie ist weiß ich nicht.....Alternativ kann man auch einen Emerging Markets-ETF nehmen, der Investissiment ist ja selber schon ein halber EM Fonds-von daher nichts aussergewöhnliches. Im Prinzip vereint er einen teil globaler Standardaktien und Aktien aus Schwellenländern, also quasi vereiinfacht wie ein MSCI World und Emerging Markets ETF....Wenn du also vo n passiven Anlagen überzeugt bist,warum einen aktiven?

Der ist ja nur deshalb so aggressiv weil er bei globalen Aktienfonds geführt wird, zusammen mit dem Lingohr u.s.w - aber er ist definitiv ein halber EM Fonds, der Lingohr nicht...Von daher hast du mit 50% MSCI World und 50% EM ETF wahrscheinlich nichts anderes im Depot - nur teurer :-) (mal abgesehen von vielleicht ein paar mehr Mid-und Small Caps)

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Von daher hast du mit 50% MSCI World und 50% EM ETF wahrscheinlich nichts anderes im Depot - nur teurer :-)

 

 

teurer....aber auf Jahressicht bisher auch besseres Ergebniss.

 

http://isht.comdirect.de/html/detail/main....&sTab=chart

 

DAX43

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Posted · Edited by Crasher

Ihr immer mit euren sinnlosen 1-Jahres-Vergleichen. Man legt langfristig an. Aber wenn wir schon dabei sind, ein Depot aus MSCI World (25%), DJ Stoxx 600 (25%) und 50% Emerging Markets hätte unter dem Strich in 1 Jahr 14,5% gebracht, dein Investissiment ca. 15,30% - soviel dazu.

Es sagt ja niemand das es ein schlechter Fonds ist, aber eben auch nicht besser als die ETF Variante und kein Kracher, zumindest nicht so das sich das Risiko der 2% TER gegenüber 0,45% TER langfristig lohnt einzugehen wenn man schon auf ETF´s steht. Hinterher ist man aber immer schlauer, nur finde ich es quatsch diesen seinem ETF Depot beizumischen wenn man doch schon weltweit alles im Pott hat, dann den Weg weiter gehen und einen EM ETF nehmen halte ich für weitaus sinnvoller, nicht nur aus Kostensicht, sondern weil langfristig eh kaum einer die Indizes schlägt ;) und der Investissiment hat das in diesem Jahr nun auch nicht herausragend gemacht.

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Posted · Edited by Marcise

Ihr immer mit euren sinnlosen 1-Jahres-Vergleichen. Man legt langfristig an. Aber wenn wir schon dabei sind, ein Depot aus MSCI World (25%), DJ Stoxx 600 (25%) und 50% Emerging Markets hätte unter dem Strich in 1 Jahr 14,5% gebracht, dein Investissiment ca. 15,30% - soviel dazu.

 

...wenn ich mir

 

http://isht.comdirect.de/html/detail/main....&sTab=chart

 

anschaue, dann wäre er doch sogar besser als 100% ETF EM. Oder sehe ich da was falsch? :dumb:

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Moin,

 

kann der Glaubenskrieg für/wider ETF bitte gesondert geführt und in diesem Thread beendet werden.

 

Das wäre lieb.

 

Vielen Dank.

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Moin,

 

kann der Glaubenskrieg für/wider ETF bitte gesondert geführt und in diesem Thread beendet werden.

 

Das wäre lieb.

 

Vielen Dank.

 

ist kein Glaubenskrieg. Hier gehts um den Carmignac Investissement . Und ich habe nur bewiesen das dieser Fonds besser gelaufen ist als die ETF Mischung aus 50% MSCI Wold und 50% ETF Emerging Markets.

 

Das dann bei der Antwort ( natürlich) auf einmal die Mischung geändert wurde wusste ich schon im vorraus :-

 

Wenn die Finanzkrise ihren Sell Out noch bekommt ( nicht auszuschliessen) dann können interessierte Anleger den Fonds bei 5800 kaufen B)

 

DAX43

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