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Sapine

Erstellung einer Vereinshomepage

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Sapine
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Ich suche nach einer preisgünstigen Möglichkeit eine Internetseite einzurichten. Es geht darum für einen Verein eine Internetpräsenz zu haben, damit Interessierte dort Informationen finden können.

 

Es soll eine ziemlich einfach strukturierte Seite werden mit ein paar Informationen, die gelegentlich aktualisiert werden müssen. Mit Impressum und Kontakt vielleicht insgesamt 4-5 Seiten.

 

Was ich nicht möchte sind hohe monatliche Kosten für die Domain. Einmalige Kosten für die Konzipierung wären ok, sofern sie nicht zu hoch werden. Ziel ist, die Aktualisierung der Seiten selbst machen zu können.

 

Beim Googeln hat mich die Vielfalt der Infos leicht erschlagen, daher erhoffe ich mir von Euch etwas "mundgerechtere" Hinweise, wie ich das angehen kann und welche Stolperfallen ich vermeiden sollte.

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Fleisch
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Hallöle,

 

es kommt drauf an, ob du eine .de-Domain haben möchtest oder dir auch eine .de.vu oder was auch immer für eine Endung ausreicht.

 

Inhaltlich lassen sich derartige Seiten schnell und einfach (und günstig, meist für lau) mit den von den Providern bereitgestellten Baukastensystemen bestücken. Schau mal bei 1&1 oder Freenet vorbei. Das geht sehr schnell und man hat auch direkt einige "Modellseiten" (nein, keine 90-60-90 ;-)), das man sieht wie es später möglicherweise aussehen könnte.

 

Nachtrag:

Flashseiten gibt's auch, aber für einen Verein halte ich die für übertrieben. Derartige Pakete sind Spielerei !

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bondholder
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Nachtrag:

Flashseiten gibt's auch, aber für einen Verein halte ich die für übertrieben. Derartige Pakete sind Spielerei !

Webseiten, die ohne Flash nicht sinnvoll betrachtet werden können, sind ein geeigneter Hinweis darauf, dass die Verantwortlichen nicht wissen, was sie tun...

(OK, im letzten Jahrtausend galt sowas 'mal als irrsinnig modern. Damals hielt man auch Vorschaltseiten mit irgendwelchen sinnlosen Animationen für eine gute Idee.) Wer in Suchmaschinen gefunden werden will (und Smartfon-/iPad-Nutzer nicht aussperren möchte), läßt Flash am besten ganz weg oder bastelt für jede Flashseite eine HTML-Alternative.

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Sapine
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Gerade eine Baukastensoftware gefunden, die mir inhaltlich komplett reichen würde.

http://www.eigene-homepage-365.de/homepage-tipps.shtml

 

Endung auf .de wäre von Vorteil, aber nur wenn es keine großen Extrakosten gibt. Das Vereinsbudget ist sagen wir mal übersichtlich. Wie komme ich an eine preiswerte Domain ran und wie finde ich heraus, welche Namen noch verfügbar sind?

 

1&1 wären 0,99 Euro pro Monat allerdings ohne Möglichkeit zum download von Dokumentenn und ganz klar ist mir auch nicht, ob der Preis nur fürs erste Jahr gilt. Der freenet Baukasten wird mir zu teuer mit 8,90 Euro pro Monat. Ja Flash ist sicher nicht nötig.

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polydeikes
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npage.de

wordpress.com

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Sapine
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Danke Dir - schau ich mir an

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bruzzler
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Hi,

 

bin Webdesigner, wenn du Interesse an einer Diensteistung hast.

Könnte dir auch ein günstiges Hosting inkl. Domain anbieten.

Bei Interesse: PN.

Grüße

 

 

 

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neysee
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Ich würde erstmal die Fragen klären

 

  1. wer bearbeitet die Seiten, einer oder mehrere?
  2. wie statisch sind die Seiten, Änderungen nur alle Jubeljahre oder z.B. aktuelle Termine

 

Wenn jeweils eher ersteres, ist ein Hompagebaukasten oder ein HTML-Editor ok. Wenn eher letzteres, wäre schon die Frage, ob man einen Hoster mit Content Management System wie Typo3 sucht, auch wenn es einen Euro mehr kostet. Da hat man dann nicht nur eine Versionskontrolle der Änderungen verschiedener Nutzer, sondern kann auch Einträge mit Start- und Verfallsdaten versehen. Nichts ist peinlicher, als Vereinswebseiten, die heute noch zur Altweiberfastnachtsveranstaltung 2014 einladen (selbst gerade erlebt).

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bruzzler
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Von Typo3 kann ich ganz klar abraten, das ist der letzte Müll.

Ich würde Wordpress empfehlen und ein Responsive Template (mobil optimiert) für ein paar Eur.

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Staatenverbund
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Ich weiss nicht, ob ich eine konkrete Lösung empfehlen kann, aber vielleicht trotzdem ein paar Punkte zur Orientierung:

 

- Wenn jemand anfängt, von Flash zu reden, lauf so schnell Dich Deine Beine tragen.

 

- Nehmt eine .de-Domain, die ist Quasi-Eigentum (halt solange man die Gebühren bezahlt und so, Details siehe DeNIC-Vertragsgrundlagen), .de.vu und solches Zeug ist rechtlich eher wacklig und technisch u.U. auch eher eingeschränkt (wenn man z.B. MX-Records fuer Mailempfang oder SRV-Records fuer Jabberserver anlegen will), und im Vergleich zu generischen TLDs ist .de meistens eher günstiger (im "Grosshandel" (als nicht-DeNIC-Mitglied) um die 4 EUR/Jahr inkl. USt).

 

- Ich würde davon abraten, irgendwas zu kaufen, wo man die Seite nicht ohne größere Probleme zu einem anderen Hoster umziehen kann (also ibs. keine Baukastensysteme, bei denen man nicht mindestens das Ergebnis exportieren kann).

 

- Wenn es mehr als eine statische Webseite sein soll, kauft lieber eine fertig gehostete Lösung, wo der Anbieter sich um die Sicherheitsupdates kuemmert (das gilt besonders für PHP-Software, wie z.B. Wordpress), wenn man so PHP-Klumpatsch ohne Ahnung zu irgendeinem PHP-fähigen Webhoster hochlädt, ist das Risiko groß, dass einem das früher oder später um die Ohren fliegt, ibs., wenn man sich nicht um die Sicherheitsupdates kümmert. Dabei aber lieber gehostete Freie Software nehmen, bei der es mehrere Anbieter gibt, die das gleiche Produkt anbieten.

 

Wenn es eine statische Webseite tut, würde ich für meinen Teil zu einem Static Site Generator greifen. Ist nicht WYSIWYG, und von daher wahrscheinlich eher für Leute geeignet, die zumindest minimal abstrakt denken können, dafür kann man aber ohne viel Kopfschmerzen ein konsistentes Layout generieren, das auch bei Änderungen nicht so leicht auseinanderfällt.

 

Eine Übersicht solcher Generatoren gibt es hier ... ob die wirklich weiterhilft, bin ich mir nicht sicher ;-)

 

http://staticsitegenerators.net/

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Sapine
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Bearbeiten werde ich die Seite voraussichtlich alleine. Terminänderungen könnten vorkommen aber nicht öfter als zweimal im Jahr, das sollte ich noch hinbekommen. Ansonsten geht es drum die Kontaktdaten aktuell zu halten. Also nicht viel Änderungen. Ich schätze mal da reicht der Hompagebaukasten.

 

Eine andere Frage ist , was ich tun kann/muss, damit man die Seite findet.

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polydeikes
Posted · Edited by polydeikes

"Suchmaschinenoptimierung" ist für einen Laien nicht wirklich darstellbar. Am ehesten bieten sich in deinem Fall 2 Varianten an:

 

- Vereins-Seite bei Facebook anlegen (und dort auch liken lassen)

- oder Blog bei *.wordpress.com

 

Sofern die gewünschten Suchbegriffe nicht wirklich wettbewerblich besetzt sind, ist es relativ einfach. Kleine, nicht kommerzielle Einträge bei dastelefonbuch, meineStadt und gelbeSeiten sind kostenlos und relativ schnell im Index. Dann mal nach Verzeichnissen suchen, die deinen Vereinstypus listen und dort eintragen. Befreundete Vereine bitten einen Textlink zu setzen auf eure Seite, ggf. aus einem Vorstellungstext hinaus.

 

Insofern es die Aktivitäten zulassen, Textlinks aus dem Themenumfeld mitnehmen lassen.

 

Wenn Vereinsmitglieder eigene HPs haben oder Blogs haben, von dort verlinken lassen. Gleiches gilt für Facebook oder google plus Profile von Vereinsmitgliedern, like oder +1en lassen.

 

Das sollte für den Wald und Wiesenverein reichen, um "gefunden" zu werden ...

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Staatenverbund
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Eine andere Frage ist , was ich tun kann/muss, damit man die Seite findet.

 

Sinnvollen Inhalt in validem HTML schreiben (bzw. halt mit einem Generator, der valides HTML erzeugt, ggf. mal http://validator.w3.org/ drauf ansetzen, wenn der meckert, reklamieren), Javascript vermeiden (zumindest, Inhalt hinter JS zu verstecken), und dafür sorgen, dass irgendjemand auf die Seite verlinkt.

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polydeikes
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Über valides HTML mach dir mal keine Gedanken. Allein die Spiegel.de Startseite produziert rund 400 Validierungs-Fehler, ist also nicht mal ansatzweise valide geschrieben.

 

Etwas Text, ein paar eingehende Textlinks, ein paar Likes und +1, ein paar Verzeichniseinträge ... reicht dicke hin ...

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Staatenverbund
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Über valides HTML mach dir mal keine Gedanken. Allein die Spiegel.de Startseite produziert rund 400 Validierungs-Fehler, ist also nicht mal ansatzweise valide geschrieben.

 

Die da sind auch inkompetent, also lass Dir ruhig auch Schrott andrehen!

 

Tut mir leid, aber bei dem Argument komme ich nicht mit.

 

Valides HTML erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Suchmaschine versteht, was die Seite sagt, weil sie sonst halt raten muss. Kann sein, dass sie richtig rät, kann aber halt auch nicht sein. Ist wie mit defekter Rechtschreibung - kann auch funktionieren, ist trotzdem eine schlechte Idee. Und in jedem Fall ist invalides HTML ein Zeichen dafür, dass, wer immer es dir angedreht hat, inkompetent ist. Mit ausreichender Fachkenntnis kann man natürlich abwägen, welche Validierungsfehler echte Probleme sind und welche nicht so schlimm sind, aber wenn man die nicht hat, nimmt man es am besten einfach als Warnsignal, dass ein Frickler am Werk ist.

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polydeikes
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Jenau, eins der Portale mit der höchsten Sichtbarkeit im G-Index in D ist natürlich inkompetent ... :lol:

 

Google ist das völlig egal, ob du transitional oder strict schreibst. Valides HTML war noch nie ein relevanter Rankingfaktor, dazu hatte sich auch Mat Cutts in der Vergangenheit mehrfach platziert.

 

Invalides Html ist auch nicht automatisch eine Barriere für google, nicht mal ansatzweise.

 

Verhältnisse aus Text / Html, die Verwendung korrekter Gliederung (Überschriften, Listen) etc. sind Rankingfaktoren, aber mit geringer Bedeutung. Bei einem kompetativen Keyword kann sowas die letzten 0,x % ausmachen, für die Vereins HP ist es der sprichwörtliche Sack Reis in China.

 

Und es geht explizit nicht darum sich was andrehen zu lassen, sondern mit äußerst limitierten Fähigkeiten und ohne, Fremdleistung ein "akzeptables" Resultat zu erzielen.

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Staatenverbund
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Jenau, eins der Portale mit der höchsten Sichtbarkeit im G-Index in D ist natürlich inkompetent ... :lol:

 

Gut erkannt! Also, mag ja sein, dass sie in irgendetwas Kompetenzen haben, technische bezogen auf das Web offensichtlich eher eingeschränkt.

 

Google ist das völlig egal, ob du transitional oder strict schreibst. Valides HTML war noch nie ein relevanter Rankingfaktor, dazu hatte sich auch Mat Cutts in der Vergangenheit mehrfach platziert.

 

Transitional vs. strict hat genau nichts mit valide vs. invalide zu tun, das sind einfach zwei Sprachdialekte, so wie Hochdeutsch und Bayerisch. Und sowohl Hochdeutsch als auch Bayerisch kann man mit und ohne Rechtschreibfehler schreiben (invalide oder valide).

 

Invalides Html ist auch nicht automatisch eine Barriere für google, nicht mal ansatzweise.

 

Wie ich bereits schrieb: Genauso wie Rechtschreibfehler nicht automatisch eine Barriere für einen menschlichen Leser sind. Mit dem einzigen Haken, dass Computer nichtmal ansatzweise so intelligent sind wie die meisten menschlichen Leser. HTML hat eine bestimmte formale Grammatik, und Suchmaschinen-Bots verwenden einen aus dieser Grammatik generierten Parser, um Webseiten zu "verstehen". Da da draussen viel Schrott unterwegs ist, sind in die Grammatik zusätzliche Regeln eingearbeitet, die wiederspiegeln, was übliche Browser über die standardisierte Grammatik hinaus so an "Rechtschreibfehlern" verstehen, damit der Suchmaschinenbot diese nach Möglichkeit ebenfalls versteht. Wenn man sich mit den Fehlern nur innerhalb dieses Rahmens bewegt, funktioniert's, wenn nicht, dann nicht. Welche Arten von Fehlern der Suchmaschinenbot versteht, ist natürlich nicht öffentlich dokumentiert. (Und die Browser selbst sind natürlich von dem gleichen Problem betroffen.) Also schreibt man besser Zeug ohne solche Fehler. Genauso wie man auch keine Zeitung mit massenhaft Rechtschreibfehlern herausgeben würde, obwohl das nicht automatisch eine Barriere für die Leser ist.

 

Verhältnisse aus Text / Html, die Verwendung korrekter Gliederung (Überschriften, Listen) etc. sind Rankingfaktoren, aber mit geringer Bedeutung. Bei einem kompetativen Keyword kann sowas die letzten 0,x % ausmachen, für die Vereins HP ist es der sprichwörtliche Sack Reis in China.

 

Bei Validität geht es nicht ums Ranking, sondern ums Verstehen. Wenn jemand, der nur Deutsch kann, ein spanisches Buch rezensieren soll, wird er es auch nicht als schlechte Literatur rezensieren, sondern es einfach gar nicht rezensieren, weil er nicht versteht. Aus Sicht einer formalen Grammatik hat ein falsch gesetztes Zeichen schnell die gleiche Wirkung wie für einen Menschen ein Text oder Textabschnitt in einer Fremdsprache.

 

Und es geht explizit nicht darum sich was andrehen zu lassen, sondern mit äußerst limitierten Fähigkeiten und ohne, Fremdleistung ein "akzeptables" Resultat zu erzielen.

 

Es ging zumindest potentiell auch um möglicherweise einzukaufende Baukästen u.ä., und da würde ich dann schon professionelle Leistung erwarten. Aber wenn man's selber macht, wüsste ich eigentlich auch keinen Grund, warum man dabei pfuschen sollte, das macht doch auf Dauer nur mehr Arbeit (guck Dir mal an, wie ein moderner Browser eine vor 15 Jahren standardkonform gebaute Webseite heute rendert, und was der gleiche Browser mit einer "funktioniert irgendwie"-Webseite von damals macht, mal ganz abgesehen von dem zusätzlichen Testaufwand, um sicherzustellen, dass alle Browser auch das "richtige" tun mit dem unverständlichen HTML-Kauderwelsch).

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polydeikes
Posted · Edited by polydeikes
Transitional vs. strict hat genau nichts mit valide vs. invalide zu tun, das sind einfach zwei Sprachdialekte, so wie Hochdeutsch und Bayerisch. Und sowohl Hochdeutsch als auch Bayerisch kann man mit und ohne Rechtschreibfehler schreiben (invalide oder valide).

 

Wenn ich den Doctype einfach von transitional auf strict umstelle, produziert nahezu jede Seite unzählige Validierungsfehler. Deiner Logik nach müsste das einen Rankingeinfluss haben ... und das ist schlichtweg lächerlich ... :lol:

 

Mit einem Sprachdialekt hat das überhaupt nichts zu tun. Mal ganz abgesehen davon, dass HTML noch nicht einmal eine Programmiersprache ist ... :-

Die typischen Wysiwyg Editoren hauen eben Elemente wie "font", "bgcolor" oder "align" in den Quelltext. Das wäre sofort ein Validierungsfehler bei strict. Das ist google noch weit egaler als der Sack Reis in China.

 

Wenn ich innerhalb der body tags einfach nur Text schreibe, ohne diesen beispielsweise in ein <p> </p> zu setzen, erzeugt das ebenfalls einen Validierungsfehler bei strict. Auch das ist besagter Sack Reis ...

 

---

 

Wie ich bereits schrieb: Genauso wie Rechtschreibfehler nicht automatisch eine Barriere für einen menschlichen Leser sind. Mit dem einzigen Haken, dass Computer nichtmal ansatzweise so intelligent sind wie die meisten menschlichen Leser.

 

Meine Erfahrung besagt das genaue Gegenteil ... :lol:

 

Wie ich bereits schrieb: Genauso wie Rechtschreibfehler nicht automatisch eine Barriere für einen menschlichen Leser sind. Mit dem einzigen Haken, dass Computer nichtmal ansatzweise so intelligent sind wie die meisten menschlichen Leser. HTML hat eine bestimmte formale Grammatik, und Suchmaschinen-Bots verwenden einen aus dieser Grammatik generierten Parser, um Webseiten zu "verstehen". Da da draussen viel Schrott unterwegs ist, sind in die Grammatik zusätzliche Regeln eingearbeitet, die wiederspiegeln, was übliche Browser über die standardisierte Grammatik hinaus so an "Rechtschreibfehlern" verstehen, damit der Suchmaschinenbot diese nach Möglichkeit ebenfalls versteht. Wenn man sich mit den Fehlern nur innerhalb dieses Rahmens bewegt, funktioniert's, wenn nicht, dann nicht. Welche Arten von Fehlern der Suchmaschinenbot versteht, ist natürlich nicht öffentlich dokumentiert.

 

Es ist ein leichtes sich genau anzeigen zu lassen, wie Google eine Seite versteht. Google selbst bietet entsprechende Tools, für nahezu jeden Browser gibts es entsprechende Plugins und Seiten mit entsprechenden "Diensten" gibt es wie Sand am Meer ...

 

Insofern Nonsens. Crawlingfehler, falsche Darstellungen der Seite im Sinne des Robots etc. pp. kann ich mir selbst über von google zur Verfügung gestellte Tools hinreichend aufzeigen lassen. Es ist also gewissermaßen sehr wohl "öffentlich dokumentiert" ...

 

Bei Validität geht es nicht ums Ranking, sondern ums Verstehen. Wenn jemand, der nur Deutsch kann, ein spanisches Buch rezensieren soll, wird er es auch nicht als schlechte Literatur rezensieren, sondern es einfach gar nicht rezensieren, weil er nicht versteht. Aus Sicht einer formalen Grammatik hat ein falsch gesetztes Zeichen schnell die gleiche Wirkung wie für einen Menschen ein Text oder Textabschnitt in einer Fremdsprache.

 

Von einer semantischen Suchmaschine sind wir technisch soweit entfernt wie vom Faustkeil in die andere Richtung ... und das Validität im Sinne deiner Ausführungen dazu irgendetwas beizutragen hat ... ich sag besser nix und bleib leidlich höflich.

 

Es ging zumindest potentiell auch um möglicherweise einzukaufende Baukästen u.ä., und da würde ich dann schon professionelle Leistung erwarten. Aber wenn man's selber macht, wüsste ich eigentlich auch keinen Grund, warum man dabei pfuschen sollte, das macht doch auf Dauer nur mehr Arbeit (guck Dir mal an, wie ein moderner Browser eine vor 15 Jahren standardkonform gebaute Webseite heute rendert, und was der gleiche Browser mit einer "funktioniert irgendwie"-Webseite von damals macht, mal ganz abgesehen von dem zusätzlichen Testaufwand, um sicherzustellen, dass alle Browser auch das "richtige" tun mit dem unverständlichen HTML-Kauderwelsch).

 

Und auch das hat nichts mit Validität zu tun. Ein Quelltext kann sehr wohl valide sein und trotzdem in unterschiedlichen Browsern unterschiedlich dargestellt werden. Padding ist nicht invalide und wird trotzdem vom IE vermurkst. Von bspw. Höhenangaben ganz zu schweigen ... etc. ... pp. ...

 

Jeder, der umfangreicher CSS zur Gestaltung seines HTML Quelltextes einsetzt, wird immer mit Workarrounds / Hacks arbeiten müssen, um eine leidlich gleiche Darstellung anspruchsvoller Seiten zu ermöglichen. Und spätestens an dem Punkt jammert der Validator schon wieder rum. Den Besucher freuts trotzdem, der sieht nämlich was er sehen soll ... und google isset egal ...

 

Zum Beispiel ein Mittel, dass auf besagtem großen Portal zum Einsatz kommt und beim Validator Brechreize auslöst ...

 

---

 

Schau dir mal das hier an:

 

 

---

 

Und nur so aus Spaß an der Freude:

Die "inhaltlich ach so umfangreiche" Google Startseite produziert 24 Fehler und 5 Warnings. Aber dank dir weiss ich ja jetzt, dass die google Jungs demnach inkompentent sind ... :lol: :lol: :lol:

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Staatenverbund
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Transitional vs. strict hat genau nichts mit valide vs. invalide zu tun, das sind einfach zwei Sprachdialekte, so wie Hochdeutsch und Bayerisch. Und sowohl Hochdeutsch als auch Bayerisch kann man mit und ohne Rechtschreibfehler schreiben (invalide oder valide).

 

Wenn ich den Doctype einfach von transitional auf strict umstelle, produziert nahezu jede Seite unzählige Validierungsfehler. Deiner Logik nach müsste das einen Rankingeinfluss haben ... und das ist schlichtweg lächerlich ... :lol:

 

Mit einem Sprachdialekt hat das überhaupt nichts zu tun. Mal ganz abgesehen davon, dass HTML noch nicht einmal eine Programmiersprache ist ... :-

Die typischen Wysiwyg Editoren hauen eben Elemente wie "font", "bgcolor" oder "align" in den Quelltext. Das wäre sofort ein Validierungsfehler bei strict. Das ist google noch weit egaler als der Sack Reis in China.

 

Ich habe nirgends behauptet, dass HTML eine Programmiersprache sei (womit Du vermutlich Turingvollständigkeit meinst?). Es ist trotzdem eine Sprache. Eine Markup- oder auf Deutsch Auszeichnungssprache, um genau zu sein. Und von dieser Auszeichnungssprache gibt es verschiedene untereinander inkompatible Versionen, die eine oberflächliche Ähnlichkeit haben, aber eben im Detail unterschiedliche Grammatiken. In diesem Sinne sind diese Versionen wie Dialekte bei natürlichen Sprachen. Und es ist auch nicht unüblich, formale Sprachen, die derartige Ähnlichkeiten aufweisen, als Dialekte voneinander zu bezeichnen, ob nun Programmier- oder Auszeichnungssprachen.

 

Dass ein Dokument, das valides HTML 4.01 transitional ist, kein valides HTML 4.01 strict ist, widerspricht meinen Aussagen ebenfalls nicht. Die Eigenschaft, invalide zu sein, bezieht sich immer auf eine konkrete Sprache bzw. einen konkreten Dialekt. "This is an interesting sentence." ist auch nicht invalide, es ist nur kein valides Deutsch. Und genauso ist ein Dokument, das als HTML 4.01 transitional gekennzeichnet ist und als solches valide ist, nicht deswegen invalide, weil es invalide wäre, würde man es als strict kennzeichnen. Ein valider englischer Satz ist nicht automatisch auch ein valider deutscher Satz, und genauso wenig ist ein valides HTML 4.01 transitional Dokument nicht automatisch auch ein valides strict-Dokument, das ändert nichts daran, dass es ein valider Satz bzw. ein valides Dokument ist.

 

Schliesslich habe ich kaum missverständlich geschrieben, dass es hier nicht um Ranking geht. Es geht um das Verstehen. Und ein gegebenes Dokument bei Parsingfehlern testweise mit den Parsern für andere HTML-Dialekte zu parsen (o.ä.) ist eine der bei Browsern üblichen Strategien, um mit defekten Dokumenten umgehen zu können, die auch Suchmaschinen-Bots üblicherweise implementieren dürften, weshalb eine fehlerhafte DTD eben im Regelfall nicht zu Verständnisfehlern führen sollte. Es wäre aber wohl etwas zuviel verlangt, von jemandem, der eine Vereinswebseite basteln möchte, diese Zusammenhänge alle zu verstehen, um dann beurteilen zu können, welche Validierungsfehler praktisch harmlos sind, weil sie nur von einer falschen DTD herrühren (wenn es zumal ja ein leichtes sein sollte, die DTD zu korrigieren).

 

Wenn ich innerhalb der body tags einfach nur Text schreibe, ohne diesen beispielsweise in ein <p> </p> zu setzen, erzeugt das ebenfalls einen Validierungsfehler bei strict. Auch das ist besagter Sack Reis ...

 

S.o. - ich habe explizit geschrieben, dass nicht jeder Validierungsfehler tatsächlich ein Problem darstellt und warum. So wie nicht jeder Rostfleck im Autolack ein tatsächliches Problem darstellt. Das ändert nichts daran, dass manche Rostflecken ein Problem sind und der Laie besser ein Auto ohne Rostflecken kauft statt sich damit auseinanderzusetzen, welche Rostflecken nun harmlos sind oder nicht, ibs., da Rostflecken bei Neuwagen eher nicht positiv mit allgemein hoher Qualität korrelieren.

 

Es ist ein leichtes sich genau anzeigen zu lassen, wie Google eine Seite versteht. Google selbst bietet entsprechende Tools, für nahezu jeden Browser gibts es entsprechende Plugins und Seiten mit entsprechenden "Diensten" gibt es wie Sand am Meer ...

 

Insofern Nonsens. Crawlingfehler, falsche Darstellungen der Seite im Sinne des Robots etc. pp. kann ich mir selbst über von google zur Verfügung gestellte Tools hinreichend aufzeigen lassen. Es ist also gewissermaßen sehr wohl "öffentlich dokumentiert" ...

 

Nungut, gehen wir einmal davon aus, dass das tatächlich eine vollständige Dokumentation ist: Warum genau sollte man diesen Google-Validator benutzen, wenn man stattdessen auch den allgemeinen HTML-Validator benutzen könnte? Wenn die Seite standardkonform ist, wird Google sie in jedem Fall parsen können. Ibs. auch, da es mehr Suchmaschinen als Google gibt, die sich nicht unbedingt wie Google verhalten, aber trotzdem standardkonformes HTML verarbeiten können sollten - das ist ja quasi der Zweck von Standards. Wenn ich ein Elektrogerät baue, dann teste ich doch auch nicht, ob der Stecker in Busch-Jäger-Steckdosen passt, sondern ob er zu den Massen in der Schukostecker-Spec und damit zu allen Schuko-Steckdosen passt.

 

Dass ibs. Browser-Addons tatsächlich genau äquivalent zum Google-Bot parsen ist natürlich praktisch ausserdem eher unwahrscheinlich, da sie höchstwahrscheinlich gar keinen eigenen Parser mitbringen, sondern auf dem DOM des Browsers arbeiten.

 

Von einer semantischen Suchmaschine sind wir technisch soweit entfernt wie vom Faustkeil in die andere Richtung ... und das Validität im Sinne deiner Ausführungen dazu irgendetwas beizutragen hat ... ich sag besser nix und bleib leidlich höflich.

 

Das war eine Analogie. Geringe Syntaxfehler in formalen Sprachen können die Auszeichnungssemantik (also NICHT die Semantik des auchgezeichneten natürlichsprachlichen Textes) für einen maschinellen Parser genauso unverständlich machen wie eine Fremdsprache einen natürlichsprachlichen Text für einen menschlichen Leser. Und wenn man das Pech hat, einen solchen Syntaxfehler zu produzieren, dann versteht der parsende Bot halt die Auszeichnung nicht, auch nicht näherungsweise.

 

Und auch das hat nichts mit Validität zu tun. Ein Quelltext kann sehr wohl valide sein und trotzdem in unterschiedlichen Browsern unterschiedlich dargestellt werden. Padding ist nicht invalide und wird trotzdem vom IE vermurkst. Von bspw. Höhenangaben ganz zu schweigen ... etc. ... pp. ...

 

Unterschiedliche Darstellung kann trotzdem korrekt sein. HTML (auch mit CSS) ist keine Seitenbeschreibungssprache. Und korrekte Darstellung ist mit einem validen Dokument grundsätzlich wahrscheinlicher. Dass es schrottige Browser gibt (und vor allem gab), die ihrerseits die Standards nicht auf die Reihe kriegen, ist unbenommen. Und dass man damit manchmal begrenzte Invalidität aus pragmatischen Gründen für Workarounds rechtfertigen kann, auch.

 

Jeder, der umfangreicher CSS zur Gestaltung seines HTML Quelltextes einsetzt, wird immer mit Workarrounds / Hacks arbeiten müssen, um eine leidlich gleiche Darstellung anspruchsvoller Seiten zu ermöglichen. Und spätestens an dem Punkt jammert der Validator schon wieder rum. Den Besucher freuts trotzdem, der sieht nämlich was er sehen soll ... und google isset egal ...

 

Zum einen ist das keineswegs selbstverständlich, viele Hacks sind ja auch standardkonform und nutzen die mangelnde Standardkonformität eines bestimmten Browsers aus, um ihn zu einer Darstellung zu bewegen, die er standardkonform zeigen müsste, ohne die Validität oder Semantik für standardkonforme Browser zu verändern. Zum anderen sind die meisten Validierungsfehler, die man so findet, eher nicht darauf zurückzuführen.

 

Zum Beispiel ein Mittel, dass auf besagtem großen Portal zum Einsatz kommt und beim Validator Brechreize auslöst ...

 

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Schau dir mal das hier an:

 

 

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Und nur so aus Spaß an der Freude:

Die "inhaltlich ach so umfangreiche" Google Startseite produziert 24 Fehler und 5 Warnings. Aber dank dir weiss ich ja jetzt, dass die google Jungs demnach inkompentent sind ... :lol: :lol: :lol:

 

Bei einigen der Validierungsfehler zweifle ich allerdings an der Kompetenz. Achtmal & nicht als Entity-Reference kodiert? Wofür soll das denn bitte gut sein? 32 Byte von 12 kB sparen? Zumal 8 &s in der Seite zu finden sind ...

 

Nur weil bei Google auch kompetente Leute rumlaufen, heisst das ja nicht, dass die ganze Firma keinen Murks macht.

 

Und so oder so sind die Anforderungen von Google wohl nicht wirklich mit denen eines kleinen Vereins zu vergleichen. Und wenn Google absichtlich(!) Standards bricht, ist davon auszugehen, dass sie in die Entscheidung Ressourcen gesteckt haben, die ein kleiner Verein kaum zur Verfügung hätte, um die Auswirkungen zu erforschen, und tendentiell auch, um die Entwicklung auf Clientseite zu verfolgen und Hacks ggf. später wieder zu entfernen. Ich verfolge mehr die tieferen Layer wie z.B. die Arbeit am SSL-Deployment, und die Arbeit die dort drinsteckt ist beachtlich und kompetent - aber eben auch nicht in der Liga, in der ein kleiner Verein mitspielen könnte.

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jogo08
Posted

Könntet ihr euer Fachchinesich-Seminar vielleicht in einem eigenen Thread besprechen? Ich bin mir nicht sicher, ob Sapine das beim Erstellen ihrer Homepage wirklich weiter hilft.

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Sapine
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Kein Problem, wenn ihr hier ein wenig fachsimpeln wollt. Ich such mir dann raus, was für mich brauchbar ist.

 

Bei Wordpress finde ich es sei eine open source Software, was nach meinem Verständnis kostenlos wäre. Bei 1X1 steht aber es kostet Geld. Kann da einer ein wenig Licht reinbringen?

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polydeikes
Posted · Edited by polydeikes

Könntet ihr euer Fachchinesich-Seminar vielleicht in einem eigenen Thread besprechen? Ich bin mir nicht sicher, ob Sapine das beim Erstellen ihrer Homepage wirklich weiter hilft.

 

Ich habe im Post 12 beschrieben, wie man mit zur Verfügung stehenden Kenntnissen und Mitteln das Ziel erreichen kann.

https://www.wertpapier-forum.de/topic/43977-erstellung-einer-vereinshomepage/?do=findComment&comment=893769

 

Die Thematik Validierung habe ich nicht ins Gespräch gemacht und von Anfang an als mit Kanonen auf Spatzen geschossen dargestellt.

 

In Bezug auf Sapine kann ich mich der Einschätzung von Staatenverbund noch nicht einmal ansatzweise oder in Nuancen anschließen. Auch wenn rein inhaltlich gesehen unter dem Aspekt eines großen und professionell geplanten Projekts der letzte Post inhaltlich teils sehr wohl absolut korrekt ist, was außer Frage steht.

 

Hier spielt es aber keine Rolle. Auch ist valides HTML kein Rankingfaktor, nie gewesen, auch in zig Stellungsnahmen wie der verlinkten klargestellt ...

 

Und wie Staatenverbund schon sagte im letzten Post, es geht ihm gar nicht darum ob es ein Rankingfaktor sei ... ABER ... genau das war Sapines Frage, "wie kann die Seite gefunden werden" ... und die Antwort dazu habe ich im Post 12 sehr wohl verständlich dargestellt ... meine Meinung.

 

---

 

Und wenns jetzt üblich ist, dass Mods jedwede Diskussionen in einem quasi off Topic Bereich gleich zu unterbinden versuchen, bin ich offensichtlich im falschen Unterforum mit meiner Vorliebe für Meinungsfreiheit. Und jogo08 somit der erste Mod auf meiner Ignoliste ... *Unverständnis ... kopfschütteln* ...

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yab
Posted · Edited by yab

Bei Wordpress finde ich es sei eine open source Software, was nach meinem Verständnis kostenlos wäre. Bei 1X1 steht aber es kostet Geld. Kann da einer ein wenig Licht reinbringen?

Die Software "Wordpress" ist OpenSource-Software und steht kostenlos zur Verfügung. Die Bereitstellung zur Nutzung (Hardware-Infrastruktur, Installation, Updates, Datenverkehr, ...) kostet etwas.

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jogo08
Posted

Und wenns jetzt üblich ist, dass Mods jedwede Diskussionen in einem quasi off Topic Bereich gleich zu unterbinden versuchen, bin ich offensichtlich im falschen Unterforum mit meiner Vorliebe für Meinungsfreiheit. Und jogo08 somit der erste Mod auf meiner Ignoliste ... *Unverständnis ... kopfschütteln* ...

 

Warum denn gleich so angep***t? Ich wollte durchaus keine Diskussion unterbinden, wenn sich allerdings eine fachchinesische Diskussion entspinnt, die dem User in seiner Frage absolut nichts nützt, weil er/sie der Diskussion nicht folgen kann, dann wird die Frage erlaubt sein, ob man diese Diskussion nicht separat führen kann. Da aber Sapine kein Problem darin sieht - es ist schließlich ihr Faden - ist es mir letztlich egal.

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Sapine
Posted

Bei Wordpress finde ich es sei eine open source Software, was nach meinem Verständnis kostenlos wäre. Bei 1X1 steht aber es kostet Geld. Kann da einer ein wenig Licht reinbringen?

Die Software "Wordpress" ist OpenSource-Software und steht kostenlos zur Verfügung. Die Bereitstellung zur Nutzung (Hardware-Infrastruktur, Installation, Updates, Datenverkehr, ...) kostet etwas.

Also ich brauche:

 

Eine Software zum Erstellen der Webseite - die gibt es oft für lau

Ich brauche die Domain, die anscheinend für rund 1 Euro pro Monat zu bekommen ist, darin ist noch kein Speicherplatz enthalten?

Fehlt jetzt noch das Web Hosting richtig? Bei 1x1 finde ich 3,99 pro Monat (erste 6 Monate frei) für 10 GB, Domain inclusive. Gibt es da günstigere Angebote und reicht das aus?

 

Sorry für meine banalen Fragen, aber irgendwann ist immer das erste mal. ;)

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