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Ist Fußball wichtig ? Für wen und warum ?

Stellenwert des Fußballs   151 Stimmen

  1. 1. Ist Fußball wichtig ?

    • Ja, ich freue mich schon auf die nächste WM
    • Nein, ich schaue es mir aber an
    • Nein, mich stört das ganze Gedöns
    • Lasst doch die anderen, ist mir sowas von egal

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317 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Geld (allein) schießt keine Tore. 

Tradition aber auch nicht. 

 

Ein Problem ist meines Erachtens das festhalten an der 50+1 - Regel. So ist es ja gar nicht richtig möglich, dass Großinvestoren sich hier (flächendeckend - Ausnahmen wie Hoffenheim oder Leipzig bestätigen die Regel) ausbreiten. Als Großinvestor würde ich doch eher in attraktive Metropolen wie Hamburg oder Köln investieren und nicht in Mainz oder Hoffenheim (letzteres ist ja letztlich ein lokales Steckenpferd seines Mäzen). 

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Geschrieben

Der HSV hat doch bereits relativ viele Anteile verkauft, u.a. an Kühne. Was dabei rausgekommen ist sieht man ja. Ich sehe kaum Vorteile in der 50+1-Regel. Das kann tödlich für einen Verein sein (siehe 1860) sich in solch eine Abhängigkeit zu begeben. Nur wenn der Verein professionell arbeitet und sich mit langfristigem Horizont aufstellt dann kann das Vorteile bringen. Das wären dann aber eher Vereine wie Freiburg oder Mainz die so nachhaltig denken. Einige "Traditionsvereine" würden sich nur versilbern, das Geld verschleudern und wären schneller als sie sich umgucken in der Versenkung verschwunden. Man denke nur an Dortmund als sie durch die Aktienausgabe an Eigenkapital kamen. Das hat den Verein an den Rand des Konkurses gebracht.

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vor 8 Minuten schrieb bm171103:

Der HSV hat doch bereits relativ viele Anteile verkauft, u.a. an Kühne. Was dabei rausgekommen ist sieht man ja. Ich sehe kaum Vorteile in der 50+1-Regel. Das kann tödlich für einen Verein sein (siehe 1860) sich in solch eine Abhängigkeit zu begeben. Nur wenn der Verein professionell arbeitet und sich mit langfristigem Horizont aufstellt dann kann das Vorteile bringen. Das wären dann aber eher Vereine wie Freiburg oder Mainz die so nachhaltig denken. Einige "Traditionsvereine" würden sich nur versilbern, das Geld verschleudern und wären schneller als sie sich umgucken in der Versenkung verschwunden. Man denke nur an Dortmund als sie durch die Aktienausgabe an Eigenkapital kamen. Das hat den Verein an den Rand des Konkurses gebracht.

Problem sind hier ja die Strukturen. Wenn du natürlich jedem Ex-Profi nen tollen Job geben willst und Leuten Vorstandsposten gibst, weil sie mal tolle 10er waren. Das muss also professioneller werden. Müsste es eigentlich auch je mehr Geld im Umlauf ist.

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Ja, der HSV mit Herrn Kühne und der BVB zu Zeiten des Börsenganges sind gute Gegenbeispiele. Der BVB hat aber gelernt und sich gut gemacht. Auch der 1. FC Köln (trotz Abstieg). Der HSV hingegen ist für mich leider ein Beispiel dafür, wie man es eher nicht machen sollte. 

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Geschrieben

Meine persönliche Meinung: Die traditionelle Vereinsstruktur hat sich doch spätestens in den Profiligen überholt und ist nun weder Fisch noch Fleisch. Der ein Verein ist eine GmbH oder AG, der nächste irgendwas anderes und letztendlich sind alle gewinnstrebend. Wenn man ehrlich wäre, würde man in der nationalebn Topliga ein Lizenzsystem a la NBA, NFL oder ähnliches mit einem gescheiten Draftsystem aufbauen. Oder besser: Endlich eine europäische Topliga gründen. Dann würde auch evtl. wieder etwas Spannung aufkommen und nicht 20 Jahre am Stück national wie international die selben dutzend Teams um die Titel streiten. Ob nun Meisterschaft oder CL. Mir ist meine Zeit mittlerweile fast zu schade um zu gucken, ob Ronaldo, Ribery, Messi oder sonst wer den Pokal in die Luft reckt.

Das finanzielle Ungleichgewicht in der BL, Primera, Ligue1 etc. wird man nie mehr ausgleichen können. Bayern hat super gewirtschaftet die letzten Jahre, Glückwunsch, aber wenn der Abstiegskampf interessanter ist, als die Meisterschaft... ich weiss ja nicht. Und sich nur darauf zu freuen, dass einer der großen Vereine mal hustet und nicht mindestens ein Double holt... Mich hat die Begeisterung da etwas verlassen.

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vor 4 Minuten schrieb Dork:

Meine persönliche Meinung: Die traditionelle Vereinsstruktur hat sich doch spätestens in den Profiligen überholt und ist nun weder Fisch noch Fleisch. Der ein Verein ist eine GmbH oder AG, der nächste irgendwas anderes und letztendlich sind alle gewinnstrebend. Wenn man ehrlich wäre, würde man in der nationalebn Topliga ein Lizenzsystem a la NBA, NFL oder ähnliches mit einem gescheiten Draftsystem aufbauen. Oder besser: Endlich eine europäische Topliga gründen. Dann würde auch evtl. wieder etwas Spannung aufkommen und nicht 20 Jahre am Stück national wie international die selben dutzend Teams um die Titel streiten. Ob nun Meisterschaft oder CL. Mir ist meine Zeit mittlerweile fast zu schade um zu gucken, ob Ronaldo, Ribery, Messi oder sonst wer den Pokal in die Luft reckt.

Das finanzielle Ungleichgewicht in der BL, Primera, Ligue1 etc. wird man nie mehr ausgleichen können. Bayern hat super gewirtschaftet die letzten Jahre, Glückwunsch, aber wenn der Abstiegskampf interessanter ist, als die Meisterschaft... ich weiss ja nicht. Und sich nur darauf zu freuen, dass einer der großen Vereine mal hustet und nicht mindestens ein Double holt... Mich hat die Begeisterung da etwas verlassen.

Das US system passt aber nun mal überhaupt nich mit der europäischen Auffassung von Freiheit zusammen. Auch Gehaltsobergrenzen etc um zu großes Ungleichgewicht zu vermeiden, würden eh umgangen werden oder du hast dann wie in den USA, dass die Eigentümer sich sämtliche Überschüsse selbst einstecken. Da sehe ich das Geld generell lieber bei den Leuten, die richtig arbeiten. Und das sind im Fußball nun mal die Spieler als Hauptakteure. Ne europische Superliga, könnte funktionieren. Allerdings wird sich auch da auf kurz oder lang, die Vereine vom Rest absetzen, die die meisten Leute ziehen und damit am meisten Kohle machen. Das ist halt in jeder Branche so, dass es nur ein paar große Player gibt und der Rest eben guckt wie er überlebt und mitschwimmen kann. Du hast ja jetzt schon in europäischen Wettbewerben ne recht lange anhaltende Dominanz der Spanier.  

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vor 29 Minuten schrieb Juninho:

Das US system passt aber nun mal überhaupt nich mit der europäischen Auffassung von Freiheit zusammen. Auch Gehaltsobergrenzen etc um zu großes Ungleichgewicht zu vermeiden, würden eh umgangen werden oder du hast dann wie in den USA, dass die Eigentümer sich sämtliche Überschüsse selbst einstecken. Da sehe ich das Geld generell lieber bei den Leuten, die richtig arbeiten. Und das sind im Fußball nun mal die Spieler als Hauptakteure. Ne europische Superliga, könnte funktionieren. Allerdings wird sich auch da auf kurz oder lang, die Vereine vom Rest absetzen, die die meisten Leute ziehen und damit am meisten Kohle machen. Das ist halt in jeder Branche so, dass es nur ein paar große Player gibt und der Rest eben guckt wie er überlebt und mitschwimmen kann. Du hast ja jetzt schon in europäischen Wettbewerben ne recht lange anhaltende Dominanz der Spanier.  

Man kann sich ja auch das Gute des amerikanischen Systems abschauen und es verbessern. Und "richtig arbeiten"? Naja. Gibt ja genug Fälle von manipulierenden Spielern, die dringend einen anderen Verein suchen - der Kollege aus Dortmund, der nun in England spielt, war glaube ich nun der letzte offensichtliche Fall.

 

Und ja, dann sollen sich doch die Eigentümer das Geld in die Tasche stecken - aber auch ins Risiko gehen - Aber die traditionellen Vereine sollen nicht die Mitgliedsbeiträge in unfähige Manager stecken... Ich erkenne im Tatbestand des Rauswurfs von Geld keinen Unterschied. Der Unterschied ist nur, dass der Vereinscharakter definitiv heute verloren ist und mir insbesondere die engagierten Fans leid tun.

Und somit hätte man sauber das, was die Profis nunmal sind: Bezahlte Gladiatoren in modernen Arenen - eben ein großer Zirkus.

 

Letztendlich gibts ja auch super Ansätze in Europa, wie die verpflichtenden Nachwuchszentren. Heißt in U.S. und A. eben College, wo talentierte Spieler 2 Jahre "studieren"...

 

Außerdem will ich endlich lustige Vereinsnamen mit lustigen Wappen im Fußball! :D

Hamburg Aale vs. München Murmeltiere

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vor 40 Minuten schrieb Dork:

Man kann sich ja auch das Gute des amerikanischen Systems abschauen und es verbessern. Und "richtig arbeiten"? Naja. Gibt ja genug Fälle von manipulierenden Spielern, die dringend einen anderen Verein suchen - der Kollege aus Dortmund, der nun in England spielt, war glaube ich nun der letzte offensichtliche Fall.

Dieser Spieler war einer der wenigen Stars der Liga. Also ja den würde ich durchaus zu den richtig arbeitenden zählen. Ist immerhin so ziemlich der beste Torjäger der Vereinsgeschichte gewesen.

 

vor 42 Minuten schrieb Dork:

Der Unterschied ist nur, dass der Vereinscharakter definitiv heute verloren ist und mir insbesondere die engagierten Fans leid tun.

Wieso tun einem Fans leid? Die können sich doch einfach ein anderes Hobby suchen, wenns ihnen nicht passt. Das würde dann eben auch die notwendige Bewegung rein bringen, wenn denn keiner mehr im Stadion oder vorm Fernseher sitzt. Die Fans sind doch der Treiber der Entwicklung.

 

vor 44 Minuten schrieb Dork:

Und ja, dann sollen sich doch die Eigentümer das Geld in die Tasche stecken

Das sorgt dann für mehr finanzielle Gleichheit und ne ausgeglichene Liga? Die Stars gehen dann aber halt nach China, Russland oder USA die dankend abstauben und mit höheren Gehältern locken. Das System in den USA funktioniert ja auch nur so gut, weil sich verglichen zum Fußball, keine Sau für NBA oder NFL interessiert. Fußball ist halt Weltsport. Wenn der eine Kontinent da Kommunismus macht, sagt der nächste Danke und scheißt die Spieler eben mit Geld zu.

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vor 26 Minuten schrieb Juninho:

Dieser Spieler war einer der wenigen Stars der Liga. Also ja den würde ich durchaus zu den richtig arbeitenden zählen. Ist immerhin so ziemlich der beste Torjäger der Vereinsgeschichte gewesen.

Und wenn ich weg will, stelle ich vorsichtshalber die Arbeit ein? Das ist für mich ein seltsames Gebahren. Da würde mir ein reguliertes Draft- und Agentsystem besser gefallen.

 

 

vor 26 Minuten schrieb Juninho:

Wieso tun einem Fans leid? Die können sich doch einfach ein anderes Hobby suchen, wenns ihnen nicht passt. Das würde dann eben auch die notwendige Bewegung rein bringen, wenn denn keiner mehr im Stadion oder vorm Fernseher sitzt. Die Fans sind doch der Treiber der Entwicklung.

Es gibt wohl solche und solche Fans.

Die, die ihr Geld ohnehin in Fanartikel und Tickets stecken, werden auch im Lizenzsystem vorhanden sein. Sieht man ja in USA auch - Verein wechselt Besitzer und zieht in andere Stadt - auf einmal sind die Locals Fans... Hat in Leipzig ja auch geklappt.:rolleyes:

Deswegen habe ich "engagierte" Fans geschrieben, die meist auch direkt Mitglieder sind.

 

 

vor 26 Minuten schrieb Juninho:

Das sorgt dann für mehr finanzielle Gleichheit und ne ausgeglichene Liga? Die Stars gehen dann aber halt nach China, Russland oder USA die dankend abstauben und mit höheren Gehältern locken. Das System in den USA funktioniert ja auch nur so gut, weil sich verglichen zum Fußball, keine Sau für NBA oder NFL interessiert. Fußball ist halt Weltsport. Wenn der eine Kontinent da Kommunismus macht, sagt der nächste Danke und scheißt die Spieler eben mit Geld zu.

Warum sollte der Spieler dann genau dorthin wechseln, wo es dann das gleiche System aber eine geringere Fanbase (= Geld) gibt --> USA?

 

Egal. Will mich hier nicht totdiskutieren. Wüsste halt nur nicht, wie man den Fußball spannender macht, ohne am Transfer- und Lizenzsystem was zu ändern... Aber ist evtl. auch sehr subjektiv. Die Auslastung der Stadien spricht ja bekanntlich eine recht positive Sprache - die Monotonie der Titelverteilung zieht kaum Leute aus den Stadien - Außer, Holzbein Kiel rückt auf, um den Schnitt zu senken :D

 

 

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vor 1 Minute schrieb Dork:

Und wenn ich weg will, stelle ich vorsichtshalber die Arbeit ein? Das ist für mich ein seltsames Gebahren. Da würde mir ein reguliertes Draft- und Agentsystem besser gefallen.

Ich vermute, du hättest die Möglichkeit einfach zu kündigen und zu deinem gewünschten Arbeitgeber zu wechseln. Hat ein Fußballer halt nicht, daher habe ich dafür durchaus verständnis und sogar ne gewisse Sympathie. Hätten Fußballer diese Möglichkeit, hätte auch der Verein keine 65Mios bekommen, sondern der Spieler als signing fee. Nirgendwo sind Arbeitnehmer so unterbezahlt wie im Fußball, aufgrund dieser Vertragsgestaltung. Muss man halt auch sehen. Wenn ich den Arbeitgeber wechsel kriege ich die Kohle, nicht der Arbeitgeber. Im Fußball stecken sich die Arbeitgeber die Kohle zu.

 

vor 6 Minuten schrieb Dork:

Egal. Will mich hier nicht totdiskutieren. Wüsste halt nur nicht, wie man den Fußball spannender macht, ohne am Transfer- und Lizenzsystem was zu ändern...

Ich vermute, dass es kaum möglich ist. Die einzige Möglichkeit sehe ich, darin eben Investoren, die sich aus Ego-Gründen versuchen gegenseitig zu überbieten. Aber ne "Marktlösung" sehe ich nicht. Da muss man nur in die anderen Branchen gucken, wo es die Global Player gibt, mit denen dann auch keiner Mithalten kann und die über enorme Macht verfügen. 

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Wenn Potential in einer europäischen Liga liegen würde um mehr Geld aus Zuschauern rauzupressen, gehe ich davon aus wäre das schon Realität.

 

Letztendlich ist es ja schon umgesetzt mit der CL (zumindest im Kleinen). Der Reiz z.B. im Pott (bin Schalke-Fan) ist ja gerade sich auch im direkten Umfeld mit den Dortmundern aufzuziehen und die Emotionen aus den direkten Derbys bzw. Ergebnissen zu ziehen ("Ruhrpottmeister"). Steckt man Dortmund jetzt in die Euroliga anstatt die regionale Liga ist doch alles für die Katz. Das gilt für viele andere Duelle auch. Sicherlich ist eine Partie gegen Real mal ein Highlight, aber doch nicht regelmäßig zwei- oder sogar mehrmals im Jahr. Vor allem wäre dann die Situation Schalke / Real wie Augsburg / Bayern. Oder will man nur die Bayern loswerden und der zweite kommt nicht in die Euroliga ? Da verlieren diese Partien ihren Reiz. Selbst mit anderen Fans (sitze mit einem Hamburger im Büro) ist es viel amüsanter sich auch mal gegenseitig aufzuziehen wenn es nicht so läuft. Gerade dieses hinfiebern auf ein Spiel aus dem Tagesgeschäft würde komplett wegfallen.

 

Ich verstehe ja dass verzweifelt versucht wird die Bayern irgendwie aus der Liga abzuschieben, weil es einfach total langweilig geworden ist. Aber ob eine Euroliga dann die Lösung ist in der nur die Bayern aus Deutschland antreten sollen. Ich weiß ja nicht. Es wird immer gesagt in anderen Ligen wäre es genauso langweilig, das stimmt aber zu großen Teilen nicht. Beispiel: Premier League: 4 unterschiedliche Meister in den letzen 6 Jahren. Dazu mit Liverpool und Arsenal Teams in Schlagweite. Italien: Juve nur knapp Meister, die Jahre davor zwar Meister, aber davor Dauermeister Inter. Sprich: wechselnde Dominanz. In Spanien in den letzten 4 Jahren 3 unterschiedliche Meister. Fast jede Liga ist spannender als die Deutsche. Das muss man leider so sagen.

 

Evtl. wäre ein Ansatz mit Playoffs am Saisonende zu arbeiten, z.B. dass die ersten 8 dann mit Hin- und Rückspiel gegeneinander antreten. Das würde zumindest die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass sich ein schlechteres Team an einem guten Tag durchsetzt.

 

Dazu wäre ein Gehaltsobergrenze auf Teamebene sicherlich nicht schlecht. Dazu evtl. eine Regelung dass Spieler die selbst ausgebildet wurden anteilig bei der Gehaltsobergrenze mit weniger angerechnet werden.

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Am 16.5.2018 um 09:19 schrieb bm171103:

Man denke nur an Dortmund als sie durch die Aktienausgabe an Eigenkapital kamen. Das hat den Verein an den Rand des Konkurses gebracht.

Was ist da passiert? Kenne den Fall nicht.

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vor 27 Minuten schrieb hund555:

Was ist da passiert? Kenne den Fall nicht.

Hier gibt's einen FAZ-Artikel aus dem Jahr 2005:

 

http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball-chronik-des-dortmunder-absturzes-vom-boersengang-zur-existenzkrise-1210459.html

 

Danach mussten Spieler abverkauft werden, der Verein wurde ins Tabellenmittelfeld gespült. Und dann kam Klopp. Rest dürfte weitgehend bekannt sein. ;)

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vor 34 Minuten schrieb hund555:

Was ist da passiert? Kenne den Fall nicht.

Man hat Amoroso gekauft :D

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vor 8 Minuten schrieb bm171103:

Hier gibt's einen FAZ-Artikel aus dem Jahr 2005:

 

http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball-chronik-des-dortmunder-absturzes-vom-boersengang-zur-existenzkrise-1210459.html

 

Danach mussten Spieler abverkauft werden, der Verein wurde ins Tabellenmittelfeld gespült. Und dann kam Klopp. Rest dürfte weitgehend bekannt sein. ;)

Ich sehe aber nicht, dass diese Probleme wegen dem Börsengang aufkamen ...? Eher wegen schlechtem Management

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vor 16 Stunden schrieb hund555:

Ich sehe aber nicht, dass diese Probleme wegen dem Börsengang aufkamen ...? Eher wegen schlechtem Management

Wegen dem Börsengang nicht direkt. Aber das Management hat durch die Verfügbarkeit von mehr Eigenkapital das Geld ausgeben perfektioniert und Geld mit vollen Händen verprasst, anders kann man es nicht nennen. Bis nichts mehr da war. Vergleichbar mit dem was ein Lottogewinn bei manchem Privatmann auslöst.

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vor 5 Minuten schrieb bm171103:

Wegen dem Börsengang nicht direkt. Aber das Management hat durch die Verfügbarkeit von mehr Eigenkapital das Geld ausgeben perfektioniert und Geld mit vollen Händen verprasst, anders kann man es nicht nennen. Bis nichts mehr da war. Vergleichbar mit dem was ein Lottogewinn bei manchem Privatmann auslöst.

Ja so sehe ich das auch, unfähiges Management.

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