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otto03

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otto03

Anbei eine Übersicht der von mir getrackten ETFs (mögliche Kaufkandidaten, mit denen ich mich ggfs. dann näher beschäftigen würde)

 

Die Zahlen stellen die Veränderung lfd. Kurs zu den jeweiligen Monatsenddaten dar, ohne Berücksichtigung von eventuellen Ausschüttungen (zu mühsam zu implementieren)

 

Datenquelle: Onvista, letzter gehandelter Kurs

 

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Rot ist schon eine beeindruckende Farbe!

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otto03
· bearbeitet von otto03

Auch in meinem Depot sehe ich fast nur rot, ausser ...... es gibt ein Bild mit viel Grün

 

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Es waren allerdings auch sehr schlechte Phasen für die Reverses dabei - aber durch die aktuelle Entwicklung wurde alles überlagert/kompensiert

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otto03
· bearbeitet von otto03

Was macht eigentlich der Bund Future Short?

 

Leider überkompensiert er z.Zt. die Planung von rund einem Drittel Kompensation

 

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Es gelingt also nach wie vor äusserst erfolgreich die Erträge der Bunds zu begrenzen.

 

 

PS Experiment wurde am 28.01.2016 durch Verkauf des Bund Future double short ETF beendet.

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otto03

Anbei Stand der Dinge bei dem für mich nach wie vor schwierig zu handhabenden Feld Renten/Bonds und ähnliche Konstrukten, ich habe einfach zu wenig Ahnung, aber was nicht ist kann ja noch werden.

 

(TG/FG und ähnliches ist auch vorhanden, wird aber hier nicht betrachtet)

 

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Ziel ist eine 50/50 Verteilung normal/HY, die Bundesschatzbriefleiter wird durch eine Bundleiter ersetzt (zu große Gewinne/Verluste werden durch Short Konstrukte begrenzt),

Knackpunkt ist der von mir so genannte HY Teil.

 

Absicht: einen Teil der HY-ETFs im Laufe diesen Jahres durch einen diversifizierten Einzelanleihenbestand zu ersetzen, monatliche Käufe, begonnen wurde in 2015/10.

Ersetzt werden sollen voraussichtlich: A0RGEP, A12HUB (obwohl dieser die gaaaanz langfristig erfolgreichste Bonduntergruppe repräsentiert) sowie A1W3VZ.

 

Vorgehensweise bisher: Hänge mich einfach ohne große Ahnung an die hier und im Bondboard präferierten oder auch nur vorgeschlagenen Käufe (nach kurzer laienhafter Prüfung) ran und hoffe das beste - das widerspricht eigentlich meiner sonstigen Herangehensweise.

 

Irgendwelche Meinungen, Ideen, Vorschläge, wie ich das ohne aufwendiges Prospektstudium (prospectus, wenn ich das schon höre/lese) sinnvoll durchziehen könnte?

 

(Positionen sind groß genug um Mindestgebühren zu vermeiden - aber leider gilt die Kindersicherung auch für mich)

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Milchmädchen777

Das Prospektstudium wird ja im Laufe der Zeit viel einfacher, mit zunehmender Erfahrung gelingt die Selektion der besonders relevanten Textpassagen immer besser. Die Methode, sich ohne eigene intensive Prüfung an den im WPF und/oder im BB bekanntgegebenen Anleihentransaktionen zu orientieren, ist ausnahmsweise dann effizient, wenn Du lediglich meine Käufe und Verkäufe imitierst! :lol:

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otto03

Das Prospektstudium wird ja im Laufe der Zeit viel einfacher, mit zunehmender Erfahrung gelingt die Selektion der besonders relevanten Textpassagen immer besser. Die Methode, sich ohne eigene intensive Prüfung an den im WPF und/oder im BB bekanntgegebenen Anleihentransaktionen zu orientieren, ist ausnahmsweise dann effizient, wenn Du lediglich meine Käufe und Verkäufe imitierst! :lol:

 

Auch du gehörst zu denen, deren Transaktionen (natürlich sofern veröffentlicht) beobachtet werden :thumbsup:

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vanity

Vom Milchmädchen kannst du insbesondere lernen, wie man Anleihen nicht nur gut einkauft, sondern auch rechtzeitig wieder verkauft. Und das ist Gold (schwarzes?) wert, schließlich liegt im Verkauf der Gewinn (und manchmal auch der kleinere Verlust).

 

(nur bauchgefühlt, nicht backgetestet)

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Milchmädchen777

Herzlichen Dank! Ich bin seit vielen Jahren Vanity-Fan, ein Kompliment von Dir freut mich ganz besonders. Bei der Verlustbegrenzung gehe ich tatsächlich recht strikt vor und verkaufe eine Anleihe normalerweise dann, sobald ihr Kurs mehr als 5 % verloren hat. Da bin ich nicht träge, ansonsten hätte es mit den Bonds von Empresas ICA, GOL und Freeport McMoran im vergangenen Jahr durchaus ungemütlich werden können. Eine Minimierung der Vola im Depot finde ich allgemein ziemlich wichtig; auch wenn man dadurch vlt. ein paar Chancen versäumt - man möchte ja gerne in Ruhe am Strand liegen...

 

Otto, für den weiteren Ausbau Deines Anleihenbestands wünsche ich Dir viel Erfolg! Hoffe, Du postest die Transaktionen, ich lese Deine Beiträge immer mit Vergnügen.

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otto03

Stand der Dinge im Zusammenspiel ETFs - Derivate

 

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otto03

 

 

Otto, für den weiteren Ausbau Deines Anleihenbestands wünsche ich Dir viel Erfolg! Hoffe, Du postest die Transaktionen, ich lese Deine Beiträge immer mit Vergnügen.

 

Noch ein kleines Danke hinterher!

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otto03
· bearbeitet von otto03

Anbei noch die Ergebnisse meiner Bemühungen mit Derivaten der letzten 12 Monate (eigentlich 1m = 2 Tage, 3m = 2m +2 tage etc etc)

 

Insgesamt ist das Minusergebnis über 12 Monate natürlich nicht prickelnd - aber die mir hier wichtigen Benchmarks DAX/RexP und DAX/EStoxx50 wurden deutlich übertroffen, es gab allerdings auch schon schlechtere Zeiträume.

 

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Entscheidend dazu beigetragen haben Reverses

 

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Ich bin ziemlich sicher, daß man vergleichbare und bessere Ergebnisse auch mit weitaus weniger Aufwand hätte erreichen können - aber es wäre nicht so spannend gewesen.

 

DAX und EStoxx50 basieren auf den letzten mir bekannten Daten (roundabout 22:00 Uhr) alle anderen Indexwerte haben offizielle Zahlen als Berechnungsgrundlage.

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otto03

ETFs/Derivate

 

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Das Verhältnis ETF/Derivate wird irgendwann, irgendwie wieder auf Normalniveau zurückgeführt - aber noch nicht.

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otto03

Warum eigentlich die plus/minus 10% Entwicklung?

 

Auswertung der täglichen DAX-Schlusskurse über gaaaanz lange Zeiträume, ohne bei Statiskfans beliebte Schmakazien, ganz simpel ganz einfach

Zur einfacheren Handhabung wurde 1m gleich 22 Handelstage gesetzt, 2m = 44 Handelstage etc. etc.

 

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Was bedeuten diese Zahlen?

 

beispeilhaft:

 

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Was bedeuten diese Zahlen für eine Anlageentscheidung in Derivaten (ohne Berücksichtigung Hausse/Baisse, Vola hoch/Vola niedrig, erzielbare Rendite, Pfad etc.).

 

Discount

Wenn man ein Discountzertifikat mit 10% Discount und einer Restlaufzeit von 66 Handelstagen kauft, hat man eine Chance von 86,01% keinen Verlust zu machen

und die beim Kauf errechnete Rendite zu erreichen.

Den DAX würde man im negativen Fall immer um 10%punkte outperformen

 

Bonus

Wenn man ein Capped Bonuzertifikat mit 15% Schwellenabstand und einer Restlaufzeit von 110 Handelstagen kauft, hat man eine Chance von 87,04% keinen Verlust zu machen (ohne Pfadabhängigkeit) und die beim Kauf errechnete Rendite zu erreichen.

Den DAX würde man im negativen Fall (Schwellenbruch) nur dann outperformen, wenn es gelänge das Zerifikat mit Disagio zum rechnerischen Wert zu erwerben.

 

Bonus Reverse

Wenn man ein Reverse Bonuzertifikat mit 20% Schwellenabstand und einer Restlaufzeit von 132 Handelstagen kauft, hat man eine Chance von 85,25% keinen Verlust zu machen (ohne Pfadabhängigkeit) und die beim Kauf errechnete Rendite zu erreichen.

Die mögliche Outperformance im negativen Fall ist in der Regel nicht gegeben, da hier durch die eingesetzten Reverselevel

bei Schwellenbruch dramatischen Kursverluste enstehen können, im unangenehmsten Fall kann es zu einem Totalverlust kommen.

 

 

Indexentwicklung minus 10% / plus 10% scheint mir zur Chance/Risiko Beurteilung eine geeignete Größe zu sein.

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otto03

Stand der Dinge ETFs/Derivate

 

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ETFs/Derivate

 

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2016 geht so

 

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(keine p.a.Daten)

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otto03

Ein weiterer Ausflug in die reale Welt.

 

Dargestellt sind meine ausschüttenden Altbestände mit Gesamtrendite, Ausschüttungsrendite

und prozentualem Anteil der Ausschüttung an der Gesamtrendite seit Kauf.

 

 

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An der mickrigen Gesamtrendite des EuroStoxx sind die Ausschüttungen zu immerhin 43,50% beteiligt

während beim erfolgreichen North America ETF der Anteil lediglich 10,42% beträgt.

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· bearbeitet von otto03

Was macht eigentlich P3 - mein mit Abstand ältestes Wertpapier

 

http://p3-privateequity.net/de/home/home.php

 

 

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Anders als Bärenbulle habe ich 2015 nicht gekündigt aber 2020 ist es möglicherweise so weit.

 

Die dann immer noch mögliche gigantische Differenz zwischen NAV und Kurs könnte man einsacken - obwohl das gute Sück ist noch steuerfrei

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otto03

2016/09

 

 

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2016/09

 

rentenbasiert: Minus - deutlich schlechter als Rexp

aktienbasiert: Minus - aber auf der Höhe der Welt-Aktienmärkte, besser als DAX/EStoxx50

Derivate: schönes Plus - deutlich besser als alle Benchmarks

 

Total: im Verhältnis ordentliches Plus - besser als alle Benchmarks, die eigentliche "keep it simple" Benchmark DAX/Rexp wurde klar übertroffen

 

 

2016

 

rentenbasiert: im Plus, schlechter als RexP, bessere Vola als alle Benchmarks, besserer mDD Wert als alle Benchmarks ausser RexP.

aktienbasiert: kleines plus - schlechter als alle aktienbasierten Benchmarks (ausser DAX/EStoxx50), meine Auswahl/Gewichtung war in diesem Jahr bisher wohl eher suboptimal (€-home/Europe Bias lässt grüßen).

Derivate: sehr schönes Plus - besser als alle aufgeführten Benchmarks.

 

Total: plus - bisher ein halbwegs ordentliches Jahr mit einer vergleichsweise niedrigen Vola und einem kleinen mDD-Wert,

die für mich maßgebliche Benchmark DAX/RexP wurde bisher in 2016 deutlich übertroffen.

 

 

Anmerkungen

 

Vola/mDD - für mich bedeuten niedrige Werte ein relativ stressfreies führen des Depots über Monate und Jahre.

Es geht nie um ein einzelnes Wertpapier, es geht eigentlich immer um das Zusammenspiel aller gehaltenen Positionen

mit den drei für mein Portfolio maßgeblichen Kennzahlen: Rendite, Vola, mDD.

 

Ziel der ganzen Veranstaltung ist - möglichst keine/kleine Verluste über einen rollierenden 12m Zeitraum nach Kosten, Steuern, Inflation - und ein bisschen Spaß sollte auch dabei sein.

 

Weiterhin wichtig: immer und immer wieder Benchmarkvergleiche, nur diese erlauben die Sinnhaftigkeit der eigenen Bemühungen zu überprüfen und ggfs. in Frage zu stellen.

 

Den von vielen belächelten Vergleich von 50% DAX/50% Rexp mit den eigenen Ergebnissen nutze ich seit vielen Jahren und habe häufig verloren.

Eine solche 50/50 Anlage stellte m.E. die simpelste Methode für einen in D wohnenden und in € rechnenden völlig ahnungslosen Anleger dar.

Mit dieser einfachen Vorgehensweise hätte man über lange Zeiträume mit jährlichem Rebalancing vermutlich 99% aller Privatanleger hinter sich gelassen.

(natürlich nicht die Mitglieder des WPF)

Ob dies auch in Zukunft so sein wird ………..

 

Letzte Anmerkung: ich bin weder in einer aufbauenden noch abbauenden Phase, ich versuche lediglich halbwegs sinnvoll risikoreduziert mit Gewinnabsicht zu verwalten.

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otto03

Nachtrag für 2016/09

 

 

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· bearbeitet von otto03

2016/10

 

 

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2016/10

 

rentenbasiert: Plus - deutlich besser als RexP, bester Monat bisher in 2016

aktienbasiert: Plus - besser als die Benchmark MSCI ACWI IMI, schlechter als alle anderen Akienbenchmarks

Derivate: Minus, Benchmark DAX/EStoxx50 wurde deutlich verfehlt

 

Total: Plus, besser als die Benchmark DAX/RexP, schlechter als viele Aktienbenchmarks - bis auf MSCI ACWI IMI und 30/30/10/30

 

 

2016

 

rentenbasiert: im Plus, deutlich besser als die Benchmark RexP, bessere Vola als alle Benchmarks, niedrigster mDD Wert aller Benchmarks

aktienbasiert: Plus - aber schlechter als MSCI ACWI IMI, schlechter als die anderen "Welt"- aktienbasierten Benchmarks, besser als DAX/EStoxx50,

irgendwie liege ich in diesem Jahr bei Aktien-ETFs bisher ein wenig daneben - sowohl bei der Basisaufstellung als auch bei den Randaktivitäten,

Derivate: schönes Plus - deutlich besser als die Benchmark DAX/EStoxx50, auch besser als alle anderen Benchmarks

 

Total: plus - bisher ein ordentliches Jahr mit niedrigster Vola (außer RexP) und niedrigstem mDD-Wert gegenüber allen Benchmarks,

die maßgebliche Benchmark DAX/RexP wurde bisher in 2016 sehr deutlich übertroffen,

unterlegen nur den beiden Aktienkombis 70/30 und 30/30/10/30.

 

 

Anmerkungen

 

Die Berechnung der Volawerte wurde von 365/12 bzw. 366/12 umgestellt auf konstant 250/12, alle Volawerte werden dadurch etwas niedriger,

die grundsätzlichen Aussagen über die die Vola einzelner Anlagesegmente oder Indizes bleiben in der Relation erhalten,

Die absoluten Zahlen sind eh nicht so wichtig, entscheidend für die Beurteilung sind die Unterschiede/Relationen - sofern mit derselben Methodik berechnet.

 

An dieser Stelle: danke für die Hinweise @Mojo-cutter und indirekt @Bennerich

 

PS Die Jahresdaten ergeben sich nicht (unbedingt) aus den Monatsdaten, da unterschiedliche Kapitalgewichtungen

 

 

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Während des gesamten Monats 2016/11 im Bestand

 

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2016/11

 

 

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2016/11

 

rentenbasiert:

Minus - schlechter als die Benchmark RexP

 

aktienbasiert:

Plus - deutlich schlechter als die Benchmark MSCI ACWI IMI, außerdem schlechter als die Kombi 70/30

 

Derivate:

Plus, Benchmark DAX/EStoxx50 wurde deutlich übertroffen, besser als alle anderen Benchmarks, außer MSCI ACWI IMI

 

Total:

Plus, besser als die Benchmark DAX/RexP, schlechter als die Welt-Aktienbenchmarks.

 

 

2016

 

rentenbasiert:

im Plus, deutlich besser als die Benchmark RexP, schlechter nur als die Welt-Aktien Benchmarks

 

aktienbasiert:

Plus - deutlich schlechter als die Benchmark MSCI ACWI IMI, schlechter als die anderen Welt-Aktienbenchmarks, besser als DAX/EStoxx50

 

Derivate:

ordentliches zweistelliges Plus - deutlich besser als die Benchmark DAX/EStoxx50, besser als alle anderen Benchmarks

 

 

Total:

plus - bisher ein ordentliches Jahr mit niedrigster Vola (außer RexP) und niedrigstem mDD-Wert gegenüber allen Benchmarks,

die maßgebliche Benchmark DAX/RexP wurde klar übertroffen, schlechter als die Welt-Aktienbenchmarks,

Rendite deutlich besser als DAX/EStoxx50.

 

 

Anmerkungen

Die unter %laufender Anteil ausgewiesene Aufteilung entspricht nicht meiner gewünschten Sollaufteilung von 40% Renten, 40% Aktien und 20% Derivaten.

Aber:

Alles wird dem Ziel 0%-x,xx% Rendite nach Steuern, Kosten, Inflation untergeordnet.

Auf Sicht von 3-6 Monaten sollte die Aufteilung in die Richtung 45/25/30 (rentenbasiert, aktienbasiert, Derivate) laufen.

 

Gegenüber den kostenfreien Benchmarks bin ich mit den bisherigen Ergebnissen 2016 insgesamt eigentlich ganz zufrieden.

Unzufrieden bin ich mit der schlechten Entwicklung der Aktien-ETFs gegenüber den weltweiten Aktienindizes.

Ich sollte meinen Home/€/Europe Bias doch energischer bekämpfen und Zockereien im Bereich Aktien-ETFs unterlassen.

 

Auf Sicht von 12 Monaten könnten Bondrenditen tendenziell weltweit steigen und Aktienkurse ein wenig leiden,

das würde bedeuten: Kursverluste allerorten.

 

On verra bien ……….

 

 

 

PS Ein kleiner Vergleich

 

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otto03

unverbindliche Pläne für KW 2016/51

 

Verkauf PB3149 bnp discount estoxx50 2750 (16.06./22.06.2017)

 

Kauf A1ZGWQ 4,750% griechenland eo-bonds 2014(19)

Kauf ETF563 comstage commerzbank bund future double short tr ucits etf

Kauf PS0U6U bnp reverse bonus capped dax 10000/13600/16000 (15.12./21.12.17)

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