DNA 14. April Ist nicht der komplette consumer staples sektor seit längerem unter Druck, wenn man nach dem Kurs geht? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
forceone 14. April Letzte Woche folgende Nachkäufe: Microsoft für 321 € NU für 12 € Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
KLEARCHOS 14. April vor 2 Stunden von DNA: Ist nicht der komplette consumer staples sektor seit längerem unter Druck, wenn man nach dem Kurs geht? Sicher. Deswegen fasse ich so was auch nicht an. Die Unsicherheit am Golf kommt hinzu. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut 14. April Man sollte kaufen wenn die Kanonen donnern, oder so ähnlich. Basiskonsumgüter und zyklische Konsumgüter sind gerade sehr interessant. Auch der eine oder andere Finanzdienstleister könnte sich lohnen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
howhardgerrard87 15. April · bearbeitet 15. April von howhardgerrard87 Am 22.3.2026 um 10:21 von lowcut: Der Kurs von Microsoft ist sicher nicht historisch günstig. Man kann ja auch mal Glück haben. Solche Chancen kommen nicht oft. MSFT ist im Ausbruch und bald Quartalszahlen. Wir sollten dann bei +$420 stehen MSFT macht das was Google letztes jahr gemacht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut 15. April vor 31 Minuten von howhardgerrard87: Man kann ja auch mal Glück haben. Solche Chancen kommen nicht oft. Da hast du recht. Ich drück dir die Daumen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Prospektständer Sonntag um 07:13 · bearbeitet Sonntag um 07:13 von Prospektständer @Megatron spannend - hast du eine Ahnung wieso? Am 20.3.2026 um 23:01 von Megatron: Nachkauf 854018 Oberbank via Wien Ich kenne keine Aktie die die weltwirtschaftlichen und politischen Ereignisse so konsequent ignoriert wie die Linzer Bank. Wer die Aktie handeln möchte, sollte aus Liquiditätsgründen in Wien tätig werden, Handel dort einmal am Tag in der Auktion. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Megatron Sonntag um 16:36 vor 8 Stunden von Prospektständer: @Megatron spannend - hast du eine Ahnung wieso? Man kann Mutmaßungen anstellen... Die Aktionärstrukturen der österreichischen Banken ist zumindest interessant. Zunächst einmal haben die Oberbank, die Bank Tirol Vorarlberg (BTV) und die Bank für Kärnten und Steiermark (BKS) als 3 Banken Gruppe ein Syndikat gebildet, d.h. die drei halten über Kreuz einen nicht unerheblichen Anteil der Aktien der jeweils anderen beiden. Als viertes Rad am Wagen ist noch die Generali dabei. Damit wird zunächst mal dafür gesorgt, dass niemand unerwünschtes eine Aktienmehrheit kaufen kann (dazu gleich mehr). Ob solche Überkreuzbeteiligungen in Deutschland erlaubt wären, keine Ahnung, in Österreich ist dies aber wohl kein Problem, das Konstrukt hat wohl schon mehrere Klagen vor Gericht überstanden. Jetzt kommt der der große Auftritt von, Achtung, Andrea Orcel und der Unicredit. Die Unicredit versucht nämlich, seit über 20 Jahren, eine der drei Österreicher zu übernehmen. Direkt und indirekt über eine CABO Beteiligungs mbH hat die Unicredit seit Jahren Beteiligungen von ca. 30-45% an den drei Banken, kommt aber an dieser Stelle nicht weiter. Insbesondere hat man mehrfach gegen das Syndikat und sein Vorgehen geklagt. sich aber jedesmal von den Gerichten in Österreich eine blutige Nase geholt. Damit hat man eine Situation bei der - drei (mit der Generali vier) große Player kein Interesse haben, Aktien zu verkaufen oder ggbfs. sogar aufstocken wollen - die Unicredit, die versucht soviel freie Stücke wie möglich vom Markt zu nehmen (und das, anders als in Deutschland, konstant seit Jahren) - nochmals die drei Banken, die regelmäßig für Mitarbeiterprogramme Aktien zurück kaufen müssen Die Privatanleger die investiert sind, haben, zumindest bei einem Kursverlauf wie der Oberbank, wohl auch wenig Interesse die Aktien auf dem Markt zu werfen. Bei der Oberbank ist der Streubesitz mit ca. 35% sogar noch relativ hoch, bei der BTV mit weniger als 3% Streubesitz werden teilweise tagelang keine Kurse gestellt. Vielleicht liest ja jemand aus Österreich mit der mehr dazu beitragen kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag