Wie hoch ist eure Aktienquote?

218 posts in this topic

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vor 1 Stunde von odensee:

...Ich finde drei recht übersichtlich. Wie schon von @Cai Shen beschrieben:

1) (Alters)vorsorge

2) Pflicht (Miete, Aldi, Edeka, Tanke...)

3) Kür

 

wir sind aber schon länger off-topic.....

Wäre es nicht ratsam, Aldi und Edeka in zwei verschiedene Unterkonten zu trennen? Am Ende landet womöglich Geld, das für Aldi vorgesehen war, bei Edeka. 

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vor einer Stunde von Schwachzocker:

Wäre es nicht ratsam, Aldi und Edeka in zwei verschiedene Unterkonten zu trennen?

Hat überhaupt noch jemand Lust, ehrlich auf diese geistige Flatulenz zu antworten? 

Ich nicht. 

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Warum sollte es hier anders sein als bei den Anlagestrategien? Nur der eigene Weg ist gangbar.  alles andere ist Blasphemie, Hochverrat und grenzenlose Dummheit.

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Posted · Edited by sedativ

vor 9 Stunden von Cai Shen:

Hat überhaupt noch jemand Lust, ehrlich auf diese geistige Flatulenz zu antworten? 

Ich nicht. 

Wenn man soziopathische Trolle über 4500 Beiträge unmoderiert gewähren lässt...

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vor einer Stunde von Cai Shen:

Hat überhaupt noch jemand Lust, ehrlich auf diese geistige Flatulenz zu antworten? 

Ich nicht. 

Hast Du denn bemerkt, dass Du genau das getan hast? Warum?

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Posted · Edited by Cai Shen

Gutmenschentum. 

In deinem Fall wohl verschwendete Lebenszeit. 

Diese werde ich wohl zukünftig dem mentalen Zeitkonto für "Katzenvideos auf Youtube", Unterkonto "getigerte springen in Gartenteiche" zuschlagen. 

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Süss, oder? :wub:

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Posted · Edited by morini

Wo die Superreichen jetzt investieren: https://www.godmode-trader.de/artikel/wo-die-superreichen-jetzt-investieren,7600994

 

Dass die Superreichen durchschnittlich lediglich 21 % ihres Vermögens in Aktien börsennotierter Unternehmen investiert haben, ist schon bemerkenswert.

 

Ich denke, je mehr Geld jemand hat, umso geringer ist das Risiko, das derjenige einzugehen bereit ist. 

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vor 30 Minuten von morini:

 

Dass die Superreichen durchschnittlich lediglich 21 % ihres Vermögens in Aktien börsennotierter Unternehmen investiert haben, ist schon bemerkenswert.

 

 

superrich (forbes 2013)

forbes2013.jpg

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vor 37 Minuten von morini:

Wo die Superreichen jetzt investieren: https://www.godmode-trader.de/artikel/wo-die-superreichen-jetzt-investieren,7600994

 

Dass die Superreichen durchschnittlich lediglich 21 % ihres Vermögens in Aktien börsennotierter Unternehmen investiert haben, ist schon bemerkenswert.

 

Ich denke, je mehr Geld jemand hat, umso geringer ist das Risiko, das derjenige einzugehen bereit ist. 

Aber der Anteil hat sich seit 2009 kaum verändert, es fand lediglich eine Umschichtung von Anleihen in Immobilien statt.

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Posted · Edited by Prospektständer

Der zitierte Godemode-Artikel klassifiziert Super-Rich, als Minimum 10 Mio. Dollar schwer und im Durchschnitt 80 Mio. Dollar schwer (wobei der Median woanders sein könnte). Der abgebildete Forbes-Kuchen bezieht sich auf eine Asset Allocation von Investoren mit Minimum 200 Mio. Dollar (Durchschnitt nicht näher spezifiziert). Quelle: https://www.forbes.com/sites/phildemuth/2013/08/13/how-to-invest-your-200000000-portfolio/#65bf851e3040

 

PS: Süße Katze :wub:

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@mods: könnt ihr den ganzen Off-Topic der letzten 3 Seiten verschieben?

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Am 10.8.2019 um 13:25 von DAX43:

 

Herauszufinden, was für ein Anleger Typ man selbst ist, zu wissen, wie viel Schwankungen und Verluste man aushält, und seine persönliche Rendite nicht schönrechnen, ist die Königsdisziplin an der Börse. 

 

Ja, dem kann ich nur zustimmen. Mir ist nun auch in den letzten Jahren, vor allem aber letztes und dieses Jahr aufgefallen, dass ein großes Depot mit starker Schwankung in jungen Jahren von Vorteil ist. Das liegt daran, dass ich das Depot jetzt nicht brauche, also auf das Geld nicht angewiesen bin und ich gleichzeitig versuche mich an große schwankende Beträge zu gewöhnen. Da mein Aktiendepot sehr riskant ist mit vielen Einzeltitel und stark auf Tech-Firmen ausgelegt ist, ist die Vola sehr hoch. So kann es schnell mal um 2-3x Nettogehälter am Tag schwanken. Letztes Jahr hat es von August bis Dezember mehr als ein Jahresnettogehalt verloren und seit Januar mehr als das wieder gewonnen, so dass ich aktuell 10% über dem ATH vom letzten Jahr stehe. Wenn ich meiner Frau davon berichte, schüttelt sie den Kopf und meint, dass ich uns arm mache. Aber ich gewöhne mich zunehmend daran, was auch gut ist, denn das Ziel ist ganz klar ein 7-stelliges Vermögen in 20-30 Jahren und dann muss man es verkraften, wenn das Depot an einem Tag mal eben um 50.000€ sinkt.

 

Zum Thema selbst:

 

1. Immobilien 40% (1x Eigenheim, 1x ETW, Vermögen nach Abzug der Schulden)

2. Aktien 37%

3. Cash 23%

 

Der Cash-Bestand ist so hoch, weil das Haus noch im Bau ist und der Umzug Anfang 2020 geplant ist. Wir erwarten zwar keine weiteren Kosten, aber wer weiß. Auch stehen zwei neue Autos an (beide >10 Jahre alt). Zudem besparen wir das Aktiendepot seit 2018 nicht mehr, ich halte lieber etwas Cash für einen potentiellen Crash bereit.

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Posted · Edited by dev

vor 6 Minuten von Jlagreen:

Wenn ich meiner Frau davon berichte,

Das kann man keinem der nicht an der Börse ist zumuten und selbst da rennen viele Hasen rum.

 

Das ist meiner Meinung nach auch der größte Nachteil bei Aktien, man wird täglich informiert für welchen Preis andere die Aktien handeln.

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Aktuell:

 

65% Aktien

15% Cash

20% Immobilie

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Schon interessant, vor 4 Jahren 65% Aktienquote bei ca. 10 Titeln im Depot.

Derzeit bin ich bei ca. 60% Aktienquote mit ca. 50 Titeln.

 

Ich sehe in 4 Jahren wieder reinB-)

 

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