Quelle für KGV von Indizes

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Wo kann ich kostenlos die aktuellen Fundamentalwerte (vor allem KGV und Kurs-Buch-Verhältnis) der wichtigsten Indizes checken?

 

 

Morningstar akualisiert die Werte von ETFs auf die entsprechenden Indizes nur selten.

DAX habe ich hier gefunden: http://www.boerse.de/dax-kgv/

Shiller S&P 500: http://www.multpl.com/

 

Für Eurostoxx50, Eurostoxx600 habe ich nicht mal auf der Stoxx Webseite die KGVs gefunden.

 

MSCI World, MSCI Emerging Markets wären auch gut.

Danke

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Posted · Edited by otto03

Wo kann ich kostenlos die aktuellen Fundamentalwerte (vor allem KGV und Kurs-Buch-Verhältnis) der wichtigsten Indizes checken?

 

 

Morningstar akualisiert die Werte von ETFs auf die entsprechenden Indizes nur selten.

DAX habe ich hier gefunden: http://www.boerse.de/dax-kgv/

Shiller S&P 500: http://www.multpl.com/

 

Für Eurostoxx50, Eurostoxx600 habe ich nicht mal auf der Stoxx Webseite die KGVs gefunden.

 

MSCI World, MSCI Emerging Markets wären auch gut.

Danke

 

Fangen wir 'mal mit MSCI an

http://www.msci.com/resources/factsheets/index_fact_sheet/msci-world-index.pdf

Gibt es für jeden MSCI Index

 

 

http://www.stoxx.com/download/indices/factsheets/SX5GT.pdf

Gibt es für jeden Stoxx iNDEX

 

 

etc etc etc

 

PS Vielleicht solltest du deine Suchbemühungen intensivieren

 

PPS Darf ich fragen, welche Konsequenzen aus der Kenntnis der Zahlen folgen?

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Ein Blogger vom anderen Ende der Welt postet regelmäßig die KGV's (der letzten 12 Monate) für wesentliche Indizes

und wer sich für asiatische Aktien / Singapur interessiert kann dort auch vorbeischauen.

 

Link

 

 

Covacoro

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Finde die Zahlen von Starcapital immer interessant .

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Finde die Zahlen von Starcapital immer interessant .

 

Vielen Dank! Zahlen für viele Länder auf einer Seite => Sehr hilfreich für den internationalen Vergleich, weil einheitliche Methode.

 

Wundere mich jedoch, dass das KGV für "Deutschland" mit 21 angegeben wird. Echt schon so hoch?

 

Bei http://www.boerse.de/dax-kgv/ wird DAX mit 14,4 angegeben. Okay, Starcapital bezieht wohl auch den MDAX- und weitere Aktien in die Bewertung von "Deutschland" mit ein, aber kann der MDAX den Gesamtwert für Deutschland sooo hoch ziehen?

 

Österreicht hat bei Starcapital ein KGV von 54,1 und KGV10 von 7,5 (und höherem Gesamtscore als Deutschland). Krasse Zahlen. Für mich schwer zu verstehen, nachvollziehen.

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Posted · Edited by Tom49

@ Otto03

 

Vielen Dank!

 

Ich war auf den Seiten von Stoxx und MSCI, erkannte aber nicht, dass sie KGV in PDFs "verstecken".

 

Haben Stoxx und MSCI unterschiedliche Methodologien bei der Berechnung von PE und sind daher nicht vergleichbar?

 

Ich sehe in Deinen Links:

MSCI World hat PE (trailing) von 18.80.

Euro Stoxx 50 hat PE Trailing von 21.3 (inkl. negative) bzw. 18.6 (excl. negative)

 

Hintergrund meiner Frage ist, dass der MSCI World von US Aktien dominiert wird und in der Presse ständig steht, dass US Aktien höher bewertet seien als die Euro Titel. Wieso ist PE von EuroStoxx dann höher bzw. fast so hoch wie der MSCI World?

 

 

PS Vielleicht solltest du deine Suchbemühungen intensivieren

Danke für den Hinweis... War das nötig? Bin Börsenanfänger, verstehe wenig, kenne noch nicht alle Suchtricks, habe viele Stunden über mehrere Wochen mit Suche verbracht bevor ich hier im Forum die Frage postete. Ich bin hier um zu lernen und für jeden Hinweis dankbar.

 

PPS Darf ich fragen, welche Konsequenzen aus der Kenntnis der Zahlen folgen?

Noch kann ich keine Konsequenzen ziehen, weil ich mich die Zahlen verwirren und ich wohl die Methodologie erst noch verstehen muss.

Grund meiner Frage nach den Fundamentalwerten ist, dass ich die Kurswerte der Indizes, die in Zeitungen und auf diversen Webseiten täglich veröffentlicht werden nicht besonders aussagekräftig. Ein DAX Stand von 11.900 sagt mir nicht, ob der Kurs teuer oder günstig ist. KGV ist etwas aussagekräftiger, weil Relation zu Gewinnen. Kurs-Buch-Wert sagt auch was fundamental aus. Aber das weisst Du ja besser als ich. Was ist denn Deine Empfehlung für eine Fundamentalanalyse, um entscheiden zu können, welche ETFs gekauft werden sollen für ein mittel- bis langfristiges Investment (mind. 5 aber nicht mehr als 20 Jahre)? Danke.

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@ Otto03

 

 

 

PPS Darf ich fragen, welche Konsequenzen aus der Kenntnis der Zahlen folgen?

Noch kann ich keine Konsequenzen ziehen, weil ich mich die Zahlen verwirren und ich wohl die Methodologie erst noch verstehen muss.

Grund meiner Frage nach den Fundamentalwerten ist, dass ich die Kurswerte der Indizes, die in Zeitungen und auf diversen Webseiten täglich veröffentlicht werden nicht besonders aussagekräftig. Ein DAX Stand von 11.900 sagt mir nicht, ob der Kurs teuer oder günstig ist. KGV ist etwas aussagekräftiger, weil Relation zu Gewinnen. Kurs-Buch-Wert sagt auch was fundamental aus. Aber das weisst Du ja besser als ich. Was ist denn Deine Empfehlung für eine Fundamentalanalyse, um entscheiden zu können, welche ETFs gekauft werden sollen für ein mittel- bis langfristiges Investment (mind. 5 aber nicht mehr als 20 Jahre)? Danke.

 

Betreibe keine Fundamentalanalyse, kann ich nicht, wozu auch, andere Marktteilnehmer können das oder glauben es zu können, die Ergebnisse fließen in die Kurse ein, daran partizipiere ich.

 

Entscheidend dafür ob ich kaufe/verkaufe sind meine Regeln:

 

Wie hoch soll der aktienbasierte Anteil sein?

Wie soll die Verteilung der Regionen im aktienbasierten Teil sein?

(als wiederentdeckender "World" Fan werden die Anteile entsprechend umgerechnet)

 

Falls die Frage kommen sollte, Antwort vorweg:

 

Meine aktienbasierte Verteilung entspricht z.Zt. (man beachte die Nachkommastellen):

 

Europe 35,84% (soll 35)

North America 30,09% (soll 30)

Pacific 10,19% (soll 10)

Emerging 23,88% (soll 25)

 

geplant ist möglicherweise als homebias Geschädigter

40/25/10/25

aber vielleicht entscheide ich mich auch anders

 

 

PS ich spare nicht, ich verwalte

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Posted · Edited by pillendreher

.

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Am 14.3.2015 um 13:58 schrieb otto03:

 

Betreibe keine Fundamentalanalyse, kann ich nicht, wozu auch, andere Marktteilnehmer können das oder glauben es zu können, die Ergebnisse fließen in die Kurse ein, daran partizipiere ich.

 

Entscheidend dafür ob ich kaufe/verkaufe sind meine Regeln:

 

Wie hoch soll der aktienbasierte Anteil sein?

Wie soll die Verteilung der Regionen im aktienbasierten Teil sein?

(als wiederentdeckender "World" Fan werden die Anteile entsprechend umgerechnet)

 

Falls die Frage kommen sollte, Antwort vorweg:

 

Meine aktienbasierte Verteilung entspricht z.Zt. (man beachte die Nachkommastellen):

 

Europe 35,84% (soll 35)

North America 30,09% (soll 30)

Pacific 10,19% (soll 10)

Emerging 23,88% (soll 25)

 

geplant ist möglicherweise als homebias Geschädigter

40/25/10/25

aber vielleicht entscheide ich mich auch anders

 

 

PS ich spare nicht, ich verwalte

Ich weiß der Beitrag ist schon relativ alt, aber wieso hast du dich für diese Verteilung entschieden?

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vor 11 Minuten schrieb ER EL:

Ich weiß der Beitrag ist schon relativ alt, aber wieso hast du dich für diese Verteilung entschieden?

Warum nicht?

 

Ernsthaft, die Verteilung war damals eine Annäherung an den Istzustand - Mischung aus KAP- und BIP-Gewichtungi.

Die KAP Untergewichtung NA/USA und die Europa Übergewichtung war ex post suboptimal - aber die Gewichtung pendelte sich durch die Entwicklung und die weitere Umstellung auf Worldvarianten auf andere Werte ein.

 

Ich sehe die Verteilung innerhalb des Aktienanteils eh ziemlich gelassen, vorausgesetzt halbwegs diversifiziert ist es fast völlig Banane.

 

Auch das berühmt/berüchtigte Rebalancing innerhalb des Aktienanteils wäre ex post ziemlich kontraproduktiv gewesen.

 

Einzig wichtig ist die Verteilung über alle Anlageklassen. 

 

Heutige Verteilung (aktienorientierter Teil)

 

Europe 31,70%

NA 45,12%

Pacific 6,15%

Emerging 17,03% 

 

Diese Verteilung ist genauso gut und schlecht wie fast jede andere.

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vor 9 Stunden schrieb otto03:

Warum nicht?

 

Ernsthaft, die Verteilung war damals eine Annäherung an den Istzustand - Mischung aus KAP- und BIP-Gewichtungi.

Die KAP Untergewichtung NA/USA und die Europa Übergewichtung war ex post suboptimal - aber die Gewichtung pendelte sich durch die Entwicklung und die weitere Umstellung auf Worldvarianten auf andere Werte ein.

 

Ich sehe die Verteilung innerhalb des Aktienanteils eh ziemlich gelassen, vorausgesetzt halbwegs diversifiziert ist es fast völlig Banane.

 

Auch das berühmt/berüchtigte Rebalancing innerhalb des Aktienanteils wäre ex post ziemlich kontraproduktiv gewesen.

 

Einzig wichtig ist die Verteilung über alle Anlageklassen. 

 

Heutige Verteilung (aktienorientierter Teil)

 

Europe 31,70%

NA 45,12%

Pacific 6,15%

Emerging 17,03% 

 

Diese Verteilung ist genauso gut und schlecht wie fast jede andere.

Kannst du das mit dem Rebalancing erklären, an etwas fest machen? Für mich erscheint rebalancing erst mal recht logisch.

 

Wenn fast jede Verteilung genauso gut/schlecht wäre, wieso dann nicht nur in den msci all country world investieren. Das wäre dann sogar schon wieder besser weil man nur Kosten für ein Produkt hat, oder nicht?

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vor 15 Minuten schrieb ER EL:

Kannst du das mit dem Rebalancing erklären, an etwas fest machen? Für mich erscheint rebalancing erst mal recht logisch.

 

Wenn fast jede Verteilung genauso gut/schlecht wäre, wieso dann nicht nur in den msci all country world investieren. Das wäre dann sogar schon wieder besser weil man nur Kosten für ein Produkt hat, oder nicht?

 

In den letzten 10/12 Jahren hätte man bei einem aktiven (Verkauf/Kauf) Rebalancing über Jahre ständig die erfolgreichste Region (NA/USA) reduzieren müssen und in die weniger renditebringenden umschichten müssen - gilt wie immer natürlich nur ex post.

 

Im meinem Tabellenfundus habe ich noch folgendes gefunden:

dummy1.PNG

dummy2.PNG

dummy3.PNG

dummy4.PNG

dummy5.PNG

 

 

zweite Frage:  Yes

 

 

 

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Posted · Edited by ER EL
Ergänzung

vor 14 Stunden schrieb otto03:

 

In den letzten 10/12 Jahren hätte man bei einem aktiven (Verkauf/Kauf) Rebalancing über Jahre ständig die erfolgreichste Region (NA/USA) reduzieren müssen und in die weniger renditebringenden umschichten müssen - gilt wie immer natürlich nur ex post.

 

Im meinem Tabellenfundus habe ich noch folgendes gefunden:

dummy1.PNG  2   62 kB

dummy2.PNG  0   59 kB

dummy3.PNG  0   59 kB

dummy4.PNG  0   60 kB

dummy5.PNG  3   60 kB

 

 

zweite Frage:  Yes

 

 

 

Ok, hättest du also Rabalancing betrieben, hättest du weniger Rendite, da du z. B. aus North America entnommen hättest. Hier war aber durchweg die Rendite am stärksten.

Hast du das jetzt auf Grund deiner Daten erkannt oder dich damals bewusst gegen Rebalancing entschieden? Kannst du Literatur empfehlen für Anfänger die auf Vor- und Nachteile von Rebalancing eingeht?

 

Wenn man mit dem MSCI All Country World vergleichbar gut fährt, wieso hast du dann verschiedene Produkte? Nur aus Spaß?

 

Was mir noch auffällt. Du betrachtest nur die durchschnittliche Rendite, bzw Gesamtrendite. Sinvoller wäre es m. M. n. die Rendite im Laufenden Jahr mit aufzuführen. Nur so sieht man, ob ein Rebalancing vielleicht kurzzeitig (ein oder wenige Jahre) höheren Renditen in einem anderen Markt mitgenommen hätte.

Du hast zwar hohe Renditen in NA und hier war auch deine Gewichtung am stärksten. Du hättest aber zwischenzeitlich ein gutes Jahr in einem anderen Markt stärker mitnehmen können bzw. ein schlechtes in NA weniger erleiden können. Das erkenne ich aber nur, wenn ich die Rendite im aktuellen Jahr mit aufführe.

Ich hoffe du verstehst was ich meine.

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1. Habe nichts erkannt, hat sich einfach so ergeben. Betreibe das Geschäft seit vielen Jahren, hatte nie einen "Masterplan" sondern lediglich bestimmte Vorstellungen und habe diese immer wieder im Lichte der Erkenntnisse neu justiert. Stehe nach wie vor dazu: aktives Rebalancing innerhalb der Anlageklasse Aktien-ETFs schadet eher.

 

2. Literatur gibt es ohne Ende, die Empfehlungen sind naturgemäß unterschiedlich, du solltest im übrigen aktives (Verkauf/Kauf) Rebalancing innerhalb einer Anlageklasse (hier Aktien) nicht mit dem Rebalancing zwischen unterschiedlichen Anlageklassen vergleichen. Dieses  kann durchaus sinnvoll sein - muß es aber auch nicht. Wir alle suchen uns einem "vernünftigen" Anlageverhalten anzunähern, wobei die Vorstellungen über vernünftig durchaus unterschiedlich sein können.

Sehr lesenswert und beachtenswert finde ich nach wie vor die Stickies hier im Forum.

 

3. Unterschiedliche Produkte habe ich u.a. wegen der Steuergesetzgebung (Kauf < 2009), ca 80% meiner Aktien-ETFs.

 

4. Mangelnde Renditebetrachtungen sind mir eigentlich nicht vorzuwerfen.

Sieh dich mal hier ein wenig um.

https://www.wertpapier-forum.de/forum/130-otto03/

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vor einer Stunde schrieb otto03:

1. Habe nichts erkannt, hat sich einfach so ergeben. Betreibe das Geschäft seit vielen Jahren, hatte nie einen "Masterplan" sondern lediglich bestimmte Vorstellungen und habe diese immer wieder im Lichte der Erkenntnisse neu justiert. Stehe nach wie vor dazu: aktives Rebalancing innerhalb der Anlageklasse Aktien-ETFs schadet eher.

 

2. Literatur gibt es ohne Ende, die Empfehlungen sind naturgemäß unterschiedlich, du solltest im übrigen aktives (Verkauf/Kauf) Rebalancing innerhalb einer Anlageklasse (hier Aktien) nicht mit dem Rebalancing zwischen unterschiedlichen Anlageklassen vergleichen. Dieses  kann durchaus sinnvoll sein - muß es aber auch nicht. Wir alle suchen uns einem "vernünftigen" Anlageverhalten anzunähern, wobei die Vorstellungen über vernünftig durchaus unterschiedlich sein können.

Sehr lesenswert und beachtenswert finde ich nach wie vor die Stickies hier im Forum.

 

3. Unterschiedliche Produkte habe ich u.a. wegen der Steuergesetzgebung (Kauf < 2009), ca 80% meiner Aktien-ETFs.

 

4. Mangelnde Renditebetrachtungen sind mir eigentlich nicht vorzuwerfen.

Sieh dich mal hier ein wenig um.

https://www.wertpapier-forum.de/forum/130-otto03/

Hey, Danke für die Infos. Vorwerfen will ich dir sowieso nichts, ich probiers nur zu verstehen. Wenn mir dabei ein Gedanke kommt, muss der nicht richtig sein. Deine Daten konnten mich aber auch erst mal noch nicht überzeugen, dass Rebalancing nicht hätte besser sein können. Aber da fehlt mir jetzt auch einfach noch etwas Wissen.

Ich werd mich erst mal weiter durch die Stickies und deinen Link wühlen und mal schauen was ich noch so zu rebalancing finden kann.

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vor 3 Stunden schrieb otto03:

Stehe nach wie vor dazu: aktives Rebalancing innerhalb der Anlageklasse Aktien-ETFs schadet eher.

Manchmal habe ich schon gedacht, ich sei der einzige hier im WPF, der das so sieht. Nun fühle ich mich gleich nicht mehr so isoliert. Danke dafür.

;):thumbsup:

vor 3 Stunden schrieb otto03:

Wir alle suchen uns einem "vernünftigen" Anlageverhalten anzunähern, wobei die Vorstellungen über vernünftig durchaus unterschiedlich sein können.

Und es tut dem Klima im WPF gut, wenn man die abweichenden Vorstellungen anderer mit Gelassenheit hinnehmen kann.

 

Irgendwie fallen mir heute Abend einige gute (von Gelassenheit gesättigte) Beiträge auf.

Da macht es mehr Spaß als an den Tagen, an denen sich die "Ideologen" verbal bekriegen.

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Am 30.1.2019 um 19:10 schrieb Nachdenklich:

Manchmal habe ich schon gedacht, ich sei der einzige hier im WPF, der das so sieht. Nun fühle ich mich gleich nicht mehr so isoliert. Danke dafür.

;):thumbsup:

Wie handhabst du das dann ? Kaufst einfach immer in der einmal gesetzten Verteilung nach ? 

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vor einer Stunde schrieb Dvnty:

Wie handhabst du das dann ?

Ich lasse Gewinne - zumindest eine Zeit lang und in gewissen (aber doch eher großzügigen) Grenzen - einfach laufen.

Aktives Rebalancing nehme ich höchstens dann vor, wenn ich den Eindruck habe, daß ich auf eine Sektorrotation zulaufe.

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