Schildkröte

ZEN Investor's Strategie

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Und nur eine Aktie habe ich gekauft, weil auch Warren Buffett das (im Verhältnis) so macht: Eine minimale Position eingehen, um das Unternehmen zu erfolgen.

 

Versteh ich nicht? Was willst du erfolgen?

Aber ein kleines Lob hab ich auch : ich finds gut dass du statt London Mining oder AlphaPetrovision mal ein gutes Unternehmen kaufst. Dass du nur 1 Aktie gekauft hast finde ich persönlich nicht sehr clever, aber da musst du selbst deine Erfahrungen machen.

Btw, ich glaube Buffet kaufte nur aus dem Grund eine geringe Anzahl Aktien um Einsicht in die Bücher zu gelangen, damals als es noch kein Internet gab.

Noch ne Anekdote zum Thema 'Idiotische Fehler die man nur einmal macht' : Ich hab beim Kauf meiner VW Aktien statt VZ-aktien Stammaktien gekauft, da man ja heute nicht mehr liest und nur noch klickt, hab mich 'verklickt' und da wars auch schon geschehen... blushing.gif Damit siehst du dass ich nicht nur kritisiere sondern selbst auch einstecken kann thumbsup.gif

 

 

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@zen

 

Auch wenn du nur 5 Franken bezahlt hättest für die VW-Aktie. Das wären für An- und Verkauf trotzdem noch 10% vom Einstandspreis. Du hast vielleicht einen hohen IQ, besonders schlau bist du nicht.

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@zen

 

Auch wenn du nur 5 Franken bezahlt hättest für die VW-Aktie. Das wären für An- und Verkauf trotzdem noch 10% vom Einstandspreis. Du hast vielleicht einen hohen IQ, besonders schlau bist du nicht.

 

Was interessieren mich 10% Gebühren vom Einstandspreis, wenn der Gewinn 200% vom Einstandspreis beträgt?

Dann habe ich halt nur 190% statt 199% verdient in 3 Jahren. Who cares?

 

 

 

 

 

Und nur eine Aktie habe ich gekauft, weil auch Warren Buffett das (im Verhältnis) so macht: Eine minimale Position eingehen, um das Unternehmen zu erfolgen.

Btw, ich glaube Buffet kaufte nur aus dem Grund eine geringe Anzahl Aktien um Einsicht in die Bücher zu gelangen, damals als es noch kein Internet gab.

 

 

 

 

Quatsch. Wenn du 0,001% aller Aktien hälst, bekommst du kaum Einblick in die Bücher. Die könntest du auch so einverlangen, ohne Aktionär zu sein.

 

 

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Aber hört auf, mich als dumm zu bezeichnen.

 

Kindle, kannst du eigentlich lesen?

 

 

Muss hier mal kurz einschreiten. Es wäre evtl sinnvoller zu hinterfragen, ob du lesen kannst. Kindle hat dich miit keiner Silbe als dumm bezeichnet, sondern lediglich den Kauf der VW-Aktie. Ich denke, dass man das auch absolut nachvollziehen kann. Auf seine sachliche Nachfrage (die man durchaus auch als Ratschlag interpretieren kann) nach den Kalkulationssheets gehst du garnicht ein. Schade eigentlich.

 

Kindle schrieb

Diese Transaktion korreliert in keinster Weise mit deinem - selbst festgestellten - IQ.

 

Wenn meine Transaktionen nicht mit meinem "selbst festgestellten" IQ korrelieren, so deute ich das (zusammen mit dem Hinweis auf "selbst festgestellt") als Andeutung, mein wahrer IQ wäre viel tiefer. Daher fühlte ich mich als Dumm bezeichnet.

 

 

Wie dem auch sei nochmals um es klar zu stellen:

 

10% vom Einstandspreis zu bezahlen an Gebühren macht schon Sinn, wenn man 200% oder 400% Gewinn erwartet mit der Aktie. Was kümmerern mich da einmalig 10% Abzug?

Meinen IQ erwähne ich nur, wenn andere Leute damit beginnen. Kindle hat begonnen, ich habe seine Aussagen richtig gestellt. Warum dann alle mir erklären wollen, ich solle nicht so viel über meine Intelligenz philosophieren, erschliesst sich mir nicht.

 

 

Auch jetzt wieder: Niemand kritisiert GiomS für seine erniedrigen Angriffe, die teils unter der Gürtellinie statt finden. Nicht ein Hauch einer Kritik.

 

 

Ich mache euch einen Vorschlag:

Ich stehe kurz davor, mein Unterforum zu schliessen.

 

Denn wozu soll ich mich ärgern, wenn ich meine Strategie auch in Ruhe durchführen kann?

Ich brauche keine öffentliche Anerkennung, die Leute wie GiomS mir sowieso nie gewähren würden (vermutlich ist er auch nur halb so alt wie ich).

 

Also warum sollte ich euch mein System "schenken" wenn es denn funktioniert?

 

Wenn ich weiterhin nur angegriffen werde, gebe ich hier auf und führe mein System alleine weiter. Ich brauche keine öffentliche Dokumentation, da ich ja meine Bankbelege habe.

 

Hier sagen Leute, ich solle weniger schreiben und einfach weiter investieren.

Aber: Dann sollen diese Leute den unsachlichen Kritikern doch bitte auch mitteilen, dass man mich in Ruhe lassen möge, bis erste Ergebnisse vorliegen.

 

 

Wie gesagt: Jetzt braucht es noch ein paar Tage weitere unnötige Sticheleien und ich ziehe mich hier zurück.

Ich verliere nichts. Aber wenn ich Recht habe, und meine Strategie nur ansatzweise funktioniert (was nach der Logik durchaus so sein müsste), dann seid ihr die Verlierer.

 

 

 

 

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Zu der Führung des Musterdepots muss ich leider sagen, dass ich die Performanceberechnung nicht komplett nachvollziehen kann. Ich konnte dem Transaktionsthread entnehmen, dass insgesamt CHF 5'000 in das Depot eingezahlt wurden und beim Notverkauf (den ich nicht ganz verstehe, denn was habe ich davon die Miete und das Telefon im voraus zu bezahlen, wenn ich dafür keinen Rabatt kriege) CHF 5'500 abgehoben wurden, wobei noch CHF 138 im Depot verblieben. Wo hier jetzt genau eine Rendite von 23% (zeitgewichtet?) geblieben ist erschliesst sich mir nicht. Sieht mir eher nach guten 10% aus, wobei man Zen ja noch die Verrechnungssteuer minus Einkommenssteuer zu Gute halten muss.

 

 

Zur Performance ist zu dies zu sagen:

1. Ich habe 2014 (bei Einsatz 4'000 CHF) einen Verlust erlitten von fast 300 CHF, dh ich war 3'745 CHF unten.

2. Die weiteren 1'000 CHF habe ich erst später im Jahresverlauf einbezahlt (siehe Transaktionen).

3. Der Schlussstand war in etwa 5'700 CHF, also rund 1'000 CHF Gewinn.

 

1'000 von 3'745 wären schon mal 26,7%.

 

Daher erscheint mir das schon korrekt.

 

Nun wird's aber lustig:

Da ich durch die hohen Gebühren der VW-Aktie fast 25% meines derzeitigen Depots (ca. 138 CHF) verliere, dürfte die Jahres-Performance jetzt negativ sein.

Bis jetzt es zwar weiterhin die 23,03% an, aber evtl. ist das morgen dann aktuell.

 

Hm, durchaus spannend das Prozentrechnen.

 

 

 

 

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Muss hier mal kurz einschreiten. Es wäre evtl sinnvoller zu hinterfragen, ob du lesen kannst. Kindle hat dich miit keiner Silbe als dumm bezeichnet, sondern lediglich den Kauf der VW-Aktie. Ich denke, dass man das auch absolut nachvollziehen kann. Auf seine sachliche Nachfrage (die man durchaus auch als Ratschlag interpretieren kann) nach den Kalkulationssheets gehst du garnicht ein. Schade eigentlich.

 

Kindle schrieb

Diese Transaktion korreliert in keinster Weise mit deinem - selbst festgestellten - IQ.

 

Wenn meine Transaktionen nicht mit meinem "selbst festgestellten" IQ korrelieren, so deute ich das (zusammen mit dem Hinweis auf "selbst festgestellt") als Andeutung, mein wahrer IQ wäre viel tiefer. Daher fühlte ich mich als Dumm bezeichnet.

 

 

Wie dem auch sei nochmals um es klar zu stellen:

 

10% vom Einstandspreis zu bezahlen an Gebühren macht schon Sinn, wenn man 200% oder 400% Gewinn erwartet mit der Aktie. Was kümmerern mich da einmalig 10% Abzug?

Meinen IQ erwähne ich nur, wenn andere Leute damit beginnen. Kindle hat begonnen, ich habe seine Aussagen richtig gestellt. Warum dann alle mir erklären wollen, ich solle nicht so viel über meine Intelligenz philosophieren, erschliesst sich mir nicht.

 

 

Auch jetzt wieder: Niemand kritisiert GiomS für seine erniedrigen Angriffe, die teils unter der Gürtellinie statt finden. Nicht ein Hauch einer Kritik.

Um das noch einmal klarzustellen: ich habe dich nicht als "dumm" bezeichnet und hatte es auch nie im Sinn. Meine Aussagen hast du daher nicht richtig gestellt, sondern aus deiner Sicht interpretiert. Leider ist deine Interpretation meiner Aussagen in meinen Augen falsch. Aber lassen wir diesen Nebenschauplatz einfach beiseite. Du hast erklärt warum dir die hohen Kosten nichts ausmachen. Ich bleibe bei meiner Ansicht, dass die Kosten zu hoch sind und die Transaktion keinen Sinn macht. Das ist aber meine Meinung (!) und diese muss nicht mit deiner Meinung übereinstimmen - nur vorbeugend gesagt!

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Kindle schrieb

Diese Transaktion korreliert in keinster Weise mit deinem - selbst festgestellten - IQ.

 

Wenn meine Transaktionen nicht mit meinem "selbst festgestellten" IQ korrelieren, so deute ich das (zusammen mit dem Hinweis auf "selbst festgestellt") als Andeutung, mein wahrer IQ wäre viel tiefer. Daher fühlte ich mich als Dumm bezeichnet.

 

 

Wie dem auch sei nochmals um es klar zu stellen:

 

10% vom Einstandspreis zu bezahlen an Gebühren macht schon Sinn, wenn man 200% oder 400% Gewinn erwartet mit der Aktie. Was kümmerern mich da einmalig 10% Abzug?

Meinen IQ erwähne ich nur, wenn andere Leute damit beginnen. Kindle hat begonnen, ich habe seine Aussagen richtig gestellt. Warum dann alle mir erklären wollen, ich solle nicht so viel über meine Intelligenz philosophieren, erschliesst sich mir nicht.

 

 

Auch jetzt wieder: Niemand kritisiert GiomS für seine erniedrigen Angriffe, die teils unter der Gürtellinie statt finden. Nicht ein Hauch einer Kritik.

Um das noch einmal klarzustellen: ich habe dich nicht als "dumm" bezeichnet und hatte es auch nie im Sinn. Meine Aussagen hast du daher nicht richtig gestellt, sondern aus deiner Sicht interpretiert. Leider ist deine Interpretation meiner Aussagen in meinen Augen falsch. Aber lassen wir diesen Nebenschauplatz einfach beiseite. Du hast erklärt warum dir die hohen Kosten nichts ausmachen. Ich bleibe bei meiner Ansicht, dass die Kosten zu hoch sind und die Transaktion keinen Sinn macht. Das ist aber meine Meinung (!) und diese muss nicht mit deiner Meinung übereinstimmen - nur vorbeugend gesagt!

 

Also auch dazu nochmals:

Das mit VW war ein Fehler von mir. ich hatte die Gebühren nicht angeschaut, weil ich gewohnheitsmässig davon ausging, dass die Gebühren nur rund 5,50 betragen. Da gebe ich dir also Recht.

Hingegen bei schweizer Aktien, wo ich tatsächlich nur 5,50 zahlen müsste, finde ich die Gebühren noch tragbar.

 

Dh ich stimme dir zu, dass der VW-Kauf aufgrund der hohen Gebühren nicht sinnvoll war.

Da es mir aber erst nach dem Kauf auffiel (genauer gesagt erst, als ich die Transaktion ins Forum schrieb) ist es zu spät.

 

Übrigens: Wenn ich von Erfolgen rede, gibt es immer Leute, die andeuten, es sei gefälscht. ("Bring erstmal einen notariell beglaubtigen Bankauszug").

 

Müsste nicht die VW-Transaktion meine Glaubwürdigkeit beweisen? Immerhin schreibe ich gnadenlos jede Transaktion auf, egal wie schlecht sie für mich läuft.

 

 

 

 

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Zu der Führung des Musterdepots muss ich leider sagen, dass ich die Performanceberechnung nicht komplett nachvollziehen kann. Ich konnte dem Transaktionsthread entnehmen, dass insgesamt CHF 5'000 in das Depot eingezahlt wurden und beim Notverkauf (den ich nicht ganz verstehe, denn was habe ich davon die Miete und das Telefon im voraus zu bezahlen, wenn ich dafür keinen Rabatt kriege) CHF 5'500 abgehoben wurden, wobei noch CHF 138 im Depot verblieben. Wo hier jetzt genau eine Rendite von 23% (zeitgewichtet?) geblieben ist erschliesst sich mir nicht. Sieht mir eher nach guten 10% aus, wobei man Zen ja noch die Verrechnungssteuer minus Einkommenssteuer zu Gute halten muss.

 

 

Zur Performance ist zu dies zu sagen:

1. Ich habe 2014 (bei Einsatz 4'000 CHF) einen Verlust erlitten von fast 300 CHF, dh ich war 3'745 CHF unten.

2. Die weiteren 1'000 CHF habe ich erst später im Jahresverlauf einbezahlt (siehe Transaktionen).

3. Der Schlussstand war in etwa 5'700 CHF, also rund 1'000 CHF Gewinn.

 

1'000 von 3'745 wären schon mal 26,7%.

 

Daher erscheint mir das schon korrekt.

 

Nun wird's aber lustig:

Da ich durch die hohen Gebühren der VW-Aktie fast 25% meines derzeitigen Depots (ca. 138 CHF) verliere, dürfte die Jahres-Performance jetzt negativ sein.

Bis jetzt es zwar weiterhin die 23,03% an, aber evtl. ist das morgen dann aktuell.

 

Hm, durchaus spannend das Prozentrechnen.

Jetzt könnte man aber auch so rechnen 3745+1000 eingezahlt, macht 4745. Plus 1000 Gewinn macht 5745, in Prozent sind das dann 21,07%.

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Zur Performance ist zu dies zu sagen:

1. Ich habe 2014 (bei Einsatz 4'000 CHF) einen Verlust erlitten von fast 300 CHF, dh ich war 3'745 CHF unten.

2. Die weiteren 1'000 CHF habe ich erst später im Jahresverlauf einbezahlt (siehe Transaktionen).

3. Der Schlussstand war in etwa 5'700 CHF, also rund 1'000 CHF Gewinn.

 

1'000 von 3'745 wären schon mal 26,7%.

 

Daher erscheint mir das schon korrekt.

 

Nun wird's aber lustig:

Da ich durch die hohen Gebühren der VW-Aktie fast 25% meines derzeitigen Depots (ca. 138 CHF) verliere, dürfte die Jahres-Performance jetzt negativ sein.

Bis jetzt es zwar weiterhin die 23,03% an, aber evtl. ist das morgen dann aktuell.

 

Hm, durchaus spannend das Prozentrechnen.

Jetzt könnte man aber auch so rechnen 3745+1000 eingezahlt, macht 4745. Plus 1000 Gewinn macht 5745, in Prozent sind das dann 21,07%.

 

Willst du mit mir jetzt darüber diskutieren, ob die Software auf dem Server meinre Bank richtig gerechnet hat?

 

Rechne es tagesgenau nach, ich bin sicher, die von der Bank ausgewiesene Performance passt.

 

Die 1'000 habe ich ja erst nach einigen Monaten einbezahlt, nicht schon im Januar. Dann geht's also darum, wieviele Kursgewinne ich vor der Einzahlung machte.

 

Aber lassen wir das. Ich habe Geld verdient. Die Bank hat die Performance ausgerechnet.

 

In 1 Jahr habe ich 6'000 CHF in meinem Depot. In 2 Jahren 13'500. In 5 Jahren 50'000 CHF.

 

Übrigens setzen sich meine Ziele aus 2 Elementen zusammen:

1. Sparleistung.

2. Jährliche Performance (auf Vorjahresendsaldo).

 

Für mich ist relevant, dass ich an jedem 31.Dezember von 2016 bis 2050 sagen kann, dass ich beide Ziele gemäss Planung insgesamt eingehalten oder übertroffen habe.

(Bei der Performance muss die Gesamt-Performance eingehalten sein, dh ein schlechtes Jahr stört mich nicht weiter).

 

Und es zählt neben obigen beiden Punkten auch

3. Vermögensziel

 

welches ebenfalls jeden 31.Dezember kontrolliert wird.

 

Das ist meine strategische Planung. Solange ich die einhalte, kann ich mehr als stolz auf mich sein.

 

 

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Also bei meiner Bank und auch bei anderen Banken in Deutschland steht immer ohne Gewähr, sie geben keine Garantie für die richtige Berechnung, soweit ich das verstanden habe. Allerdings ticken die Uhren in der Schweiz anders.

50000 € oder CHF in 5 Jahren auf dem Konto zu haben, schafft man auch mit Sparleistung und 0% Rendite. Das ist nun keine besondere Leistung.

Wir werden Ja sehen, wie dein Depostand in einem Jahr ist.

Von 2014 bis heute ist dein Depot ja nicht merklich gestiegen, wenn ich mich nicht irre. Und durch die VW Aktion, ziehst du deine Performance ordentlich runter.

Nur mal ein kleines Beispiel, ich habe seit 2008/2009 bis Juni 2015 ca. 70000 € erspart, inklusive einer Fondsanlage, die aber jetzt auch nicht der Renditebringer schlechthin war.

 

Ich bin gespannt wie und ob dein Depot bzw. Kontostand wächst.

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Also bei meiner Bank und auch bei anderen Banken in Deutschland steht immer ohne Gewähr, sie geben keine Garantie für die richtige Berechnung, soweit ich das verstanden habe. Allerdings ticken die Uhren in der Schweiz anders.

50000 € oder CHF in 5 Jahren auf dem Konto zu haben, schafft man auch mit Sparleistung und 0% Rendite. Das ist nun keine besondere Leistung.

Wir werden Ja sehen, wie dein Depostand in einem Jahr ist.

Von 2014 bis heute ist dein Depot ja nicht merklich gestiegen, wenn ich mich nicht irre. Und durch die VW Aktion, ziehst du deine Performance ordentlich runter.

Nur mal ein kleines Beispiel, ich habe seit 2008/2009 bis Juni 2015 ca. 70000 € erspart, inklusive einer Fondsanlage, die aber jetzt auch nicht der Renditebringer schlechthin war.

 

Ich bin gespannt wie und ob dein Depot bzw. Kontostand wächst.

 

Du schreibst, es sei kein Problem in 5 Jahren 50'000 € zu sparen. Sorry, aber mein Einkommen ist so tief, da ist das sehr wohl ein problem.

Mein Einkommen liegt bei 3'400 CHF und ich kann es die nächsten 5 Jahre nicht so leicht erhöhen.

Von der Kaufkraft her entspricht das etwa 2'000 €. Dh das Sportpotential ist recht gering.

 

Fu wirst niemanden in der Schweiz mit so einem tiefen Einkommen finden, der 50'000 € auf der Seite hat, weil das an der Grenze des Möglichen und Menschlichen kratzt, bei den schweizer Lebenskosten.

Und bitte keine Diskussion ala "bilde dich weiter, dann verdienst du mehr". Das ist meine persönliche Sache. Vielleicht kann oder will ich nicht mehr verdienen.

 

Der Punkt ist:

Ich bin jetzt schon das reichste Mitglied meiner Familie, soweit mir bekannt ist (zumindest was Eltern und Geschwister betrifft).

 

Habe ich schon erwähnt, dass ich aus der untersten Untersicht komme?

 

50'000 €/CHF zu sparen in 5 Jahren ist mathematisch gar nicht möglich, wenn ich nicht verhungern will.

Aber inklusive Gewinnen so eine Summe zu erreichen, wäre ein Traum und eine Riesen-Leistung, da ich in meiner Familie sowas nicht gelernt habe.

 

Hey, ich bin sozusagen der Hartz-IV-Typ, der sich von ganzen unten hochkämpfen muss. Schön zu wissen, dass du so reich bist (im Vergleich zu mir).

 

Ehrlich, ich fühle mich etwas angepisst, wenn du findest, 50'000 sei eine Sparleistung von 5 Jahren, ohne Probleme, auch bei 0% Rendite. Sorry, aber das liegt ausserhalb meiner Möglichkeiten.

 

Wie gesagt: Du wirst Mühe haben auch nur einen SChweizer zu finden, der unter 4'000/Monat hat, und zugleich Ersparnisse im 5-stelligen Bereich. Das gibt's sehr selten.

 

 

 

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Posted · Edited by chart

Also bei meiner Bank und auch bei anderen Banken in Deutschland steht immer ohne Gewähr, sie geben keine Garantie für die richtige Berechnung, soweit ich das verstanden habe. Allerdings ticken die Uhren in der Schweiz anders.

50000 € oder CHF in 5 Jahren auf dem Konto zu haben, schafft man auch mit Sparleistung und 0% Rendite. Das ist nun keine besondere Leistung.

Wir werden Ja sehen, wie dein Depostand in einem Jahr ist.

Von 2014 bis heute ist dein Depot ja nicht merklich gestiegen, wenn ich mich nicht irre. Und durch die VW Aktion, ziehst du deine Performance ordentlich runter.

Nur mal ein kleines Beispiel, ich habe seit 2008/2009 bis Juni 2015 ca. 70000 € erspart, inklusive einer Fondsanlage, die aber jetzt auch nicht der Renditebringer schlechthin war.

 

Ich bin gespannt wie und ob dein Depot bzw. Kontostand wächst.

 

Du schreibst, es sei kein Problem in 5 Jahren 50'000 € zu sparen. Sorry, aber mein Einkommen ist so tief, da ist das sehr wohl ein problem.

Mein Einkommen liegt bei 3'400 CHF und ich kann es die nächsten 5 Jahre nicht so leicht erhöhen.

Von der Kaufkraft her entspricht das etwa 2'000 €. Dh das Sportpotential ist recht gering.

 

Fu wirst niemanden in der Schweiz mit so einem tiefen Einkommen finden, der 50'000 € auf der Seite hat, weil das an der Grenze des Möglichen und Menschlichen kratzt, bei den schweizer Lebenskosten.

Und bitte keine Diskussion ala "bilde dich weiter, dann verdienst du mehr". Das ist meine persönliche Sache. Vielleicht kann oder will ich nicht mehr verdienen.

 

Der Punkt ist:

Ich bin jetzt schon das reichste Mitglied meiner Familie, soweit mir bekannt ist (zumindest was Eltern und Geschwister betrifft).

 

Habe ich schon erwähnt, dass ich aus der untersten Untersicht komme?

 

50'000 €/CHF zu sparen in 5 Jahren ist mathematisch gar nicht möglich, wenn ich nicht verhungern will.

Aber inklusive Gewinnen so eine Summe zu erreichen, wäre ein Traum und eine Riesen-Leistung, da ich in meiner Familie sowas nicht gelernt habe.

 

Hey, ich bin sozusagen der Hartz-IV-Typ, der sich von ganzen unten hochkämpfen muss. Schön zu wissen, dass du so reich bist (im Vergleich zu mir).

 

Ehrlich, ich fühle mich etwas angepisst, wenn du findest, 50'000 sei eine Sparleistung von 5 Jahren, ohne Probleme, auch bei 0% Rendite. Sorry, aber das liegt ausserhalb meiner Möglichkeiten.

 

Wie gesagt: Du wirst Mühe haben auch nur einen SChweizer zu finden, der unter 4'000/Monat hat, und zugleich Ersparnisse im 5-stelligen Bereich. Das gibt's sehr selten.

Sorry, ich heule gleich.

Ich bin Niedriglöhner, meine Frau ist wegen dem Baby zur Zeit zu Hause. Wir haben momentan zusammen ohne Kindergeld, ca. 1800-1900 € zusammen. Trotzdem geht es uns gut und ein Haus haben wir wahrscheinlich in 5 Jahren abbezahlt (15 Jahre insgesamt).

Wenn man will und wirklich nur das was man zum Leben braucht kauft, kann man auch gut sparen.

Natürlich kenne ich die Abgaben der Schweizer und die Lebenshaltungskosten dort nicht. Es kann schon sein das man in der Schweiz 50000 CHF in 5 Jahren nicht ersparen kann.

Andereseits heißt es auch immer, die Schweizer sind ein reiches Volk.

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@Zen : warum machst du dann nicht ein Aktien oder Fondssparplan ? Da hast du auf lange Sicht gute Renditen mit weniger Risiko und vor allem viel weniger Mühe. Mach ich seit 5 Jahren mit 50€ im Monat und das hat sich mittlerweile schon zu nem netten Sümmchen kumuliert (8% p.a.). (das ist eine normale Frage und keine Kritik gegen dich oder deinen Anlagestil oder deine Persönlichkeit, nicht dass mir das wieder vorgeworfen wird.)

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Posted · Edited by Seraphi

Hier muss ich chart mal nen Ordentlichen Schuss vorm Latz knallen.

 

ich habe seit 2008/2009 bis Juni 2015 ca. 70000 € erspart, inklusive einer Fondsanlage, die aber jetzt auch nicht der Renditebringer schlechthin war.

 

Wirklich erspart oder erwirtschaftet? Das wären seit 2008 ca 10.000€ p.a. von deinem Lohn/Gehalt was du auf die Seite gelegt hast ... die auch wirklich von dir alleine kamen? Weiter unten titulierst du dich ja als niedriglöhner.... und zählst beim Einkommen deine Frau mit dazu :blink:.

Auf deine Steuerklasse jetzt mal gar nicht weiter eingegangen. Daher ist der Vergleich zwischen euch beiden wie Apfel und Birne.

 

Bei Sparraten sollte man auch nie Beträge vergleichen ... was beim einen 70.000€ sind können beim anderen nur 20.000€ sein, obwohl beide eine Sparrate von 50% haben.

 

 

Und das du dich über Schweizer Verhältnisse nur sehr wenig oder gar nichts weißt, hast du den Mund ganz schön voll genommen um gegen einen Schweizer zu Schießen.

 

Nur mal ein paar kurze Beispiele aus meinem Schwester Besuch in Basel im August:

 

  • Verdienst in ihrer Branche nicht ganz 2x so Hoch wie in Deutschland in der gleichen Branche
  • Miete ist bei ihr über 2,5x so Hoch wie vergleichbare Region in Deutschland

Ganz zu schweige von den Lebensmitteln, wir waren dort mal kurz in einem Supermarkt und wollten dort nur ein paar Sachen fürs Frühstück kaufen, spätestens an der Wursttheke bzw Kühlregal von Fleich sind uns entgültig die Augen rausgefallen bei den gesalzenen Preisen.

Super reduzierte "Schnäppchen" waren dort vergleichbar mit unsren "Durchschnittspreisen" ... für mich sah das so aus als wenn man in Basel(Schweiz) für qualitativ/hochwertigere Lebensmittel locker den Faktor 3-4 im Vergleich zu meiner Region in Bayern zahlt.

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Posted · Edited by chart

Kein Problem, mein Gehalt ist ca. 1100 €. Das empfinde ich als Niedriglohn. Geringverdiener haben noch weniger.

Als was empfindest du es?

Da meine Frau und ich nun mal zusammen wohnen, wird auch zusammengespart und ausgegeben. Viele kaufen kinkerlitzchen die man nicht wirklich braucht, hauptsache sie waren günstig. Dann wundert man sich, warum man nichts oder nur wenig sparen kann.

 

Vielleicht solltest du bitte richtig lesen, ich habe auch geschrieben, Zitat: "Natürlich kenne ich die Abgaben der Schweizer und die Lebenshaltungskosten dort nicht. Es kann schon sein das man in der Schweiz 50000 CHF in 5 Jahren nicht ersparen kann."

Bevor du schreibst, dass ich den Mund voll nehme und gegen Schweizer schieße. Das ist leider eine pure Unterstellung deinerseits. Da ich wie bereits geschrieben und auch erwähnt habe, dass es auch sein kann das man eben keine 50000 CHF in 5 Jahren ersparen kann.

 

Ach ja, momentan ist unsere Sparrate folgende.

40 € VL

520 € auf Tagesgeld.

300 € in ETFs

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Also auch dazu nochmals:

Das mit VW war ein Fehler von mir. ich hatte die Gebühren nicht angeschaut, weil ich gewohnheitsmässig davon ausging, dass die Gebühren nur rund 5,50 betragen. Da gebe ich dir also Recht.

Hingegen bei schweizer Aktien, wo ich tatsächlich nur 5,50 zahlen müsste, finde ich die Gebühren noch tragbar.

 

Dh ich stimme dir zu, dass der VW-Kauf aufgrund der hohen Gebühren nicht sinnvoll war.

Da es mir aber erst nach dem Kauf auffiel (genauer gesagt erst, als ich die Transaktion ins Forum schrieb) ist es zu spät.

Wir reden hier aber von einer Aktie, die du nicht in der Schweiz gekauft hast. wink.gif

Abgesehen davon, möchte ich dann doch auch mal positiv anmerken, dass du durchaus auch vernünftig antworten kannst. Weiter so thumbsup.gif

 

 

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Das hat sich auch auf deinen Beitrag von heute früh bezogen.

 

Ja das würde ich bei dem Betrag auch so sehen, dennoch bin ich bei eurer Sparrate sehr erstaunt , wie konsequent/genügsam ihr dabei seit.

Dennoch bin ich der Meinung das ihr eure Geldverhältnisse nicht miteinander vergleichen könnt.

 

Zu der aussage von Zen möchte ich aber dennoch etwas sagen:

Und bitte keine Diskussion ala "bilde dich weiter, dann verdienst du mehr". Das ist meine persönliche Sache. Vielleicht kann oder will ich nicht mehr verdienen.

 

Jeder kann mehr (verdienen), wenn er nur will. Aber du solltest dabei auch beachten ob du dabei gefordert, gelangweilt oder überfordert wirst. Grundsätzlich sollte dir die Arbeit ja auch Spaß machen, dich aber auch in gewisser weiße fordern und dabei ist der verdienst nicht alles.

Dennoch sollte man sich nicht unter Wert verkaufen.

 

Und Bildung schadet nie, ich nehme mir auch die Zeit neben meiner Arbeit ein Techniker Studium zu betreiben ... aber das nötige Geld benötigt man dazu auch. In meinem Fall Betragen die Studiums kosten all ink. ca 36% meiner gesamt Ausgaben p.a (ohne Miet- Nebenkosten gerechnet)

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Gibt es eigentlich jemanden, der nicht weiss, wie dieser Thread enden wird?

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Der endet so, dass alle einsehen, dass ein ETF-Sparplan das beste ist....

 

:lol:

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Ich möchte mich an dieser Stelle im Namen aller stillen Mitleser ganz herzlich für die interessanten und durchaus auch unterhaltsamen Diskussionen hier bedanken.

Ich bin gespannt wie dieser Thread ausgeht. Ich kenne meinen IQ nicht, aber er ist leider offensichtlich zu klein um das Ende schon jetzt zu kennen... aber ich habe eine Vermutung...

 

 

 

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Wir werden endlich einsichtig und verkaufen unsere Gilead Aktien, weil ein KBV von 9 untragbar ist.

Und ich hab meine letzte Woche noch ganz stolz für unter 100 $ eingetütet ...

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Gibt es eigentlich jemanden, der nicht weiss, wie dieser Thread enden wird?

 

Dochdoch, ich weiss es. Die Schweiz geht pleite und muss die Restbestände an Pfefferspray bei Ebay verkloppen. sad.gif

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Nur mal ein kleines Beispiel, ich habe seit 2008/2009 bis Juni 2015 ca. 70000 € erspart, inklusive einer Fondsanlage, die aber jetzt auch nicht der Renditebringer schlechthin war.

 

Ich habe ZEN Investor auch schon darauf hin gewiesen dass er seinen Millionaerstraeumen eher näher kommen würde, wenn er sich einen anderen Job suchen würde. Mit der Sparrate kommt man ja absolut nirgendwo hin und man muss sich in illusionären Renditeerwartungen hingeben.

 

Ich habe in den letzten beiden Jahre 140kEuro gespart als Alleinverdiener und da bin ich noch eher ein sehr kleines Licht in der Einkommenswelt. Wenn sein IQ so hoch ist wie ersagt dann sollte ein Job mit mehr als 10k Netto doch absolut kein Problem sein....?

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Ich bin Niedriglöhner, meine Frau ist wegen dem Baby zur Zeit zu Hause. Wir haben momentan zusammen ohne Kindergeld, ca. 1800-1900 € zusammen. Trotzdem geht es uns gut und ein Haus haben wir wahrscheinlich in 5 Jahren abbezahlt (15 Jahre insgesamt).

Wenn man will und wirklich nur das was man zum Leben braucht kauft, kann man auch gut sparen.

Natürlich kenne ich die Abgaben der Schweizer und die Lebenshaltungskosten dort nicht. Es kann schon sein das man in der Schweiz 50000 CHF in 5 Jahren nicht ersparen kann.

Andereseits heißt es auch immer, die Schweizer sind ein reiches Volk.

 

 

Kein Problem, mein Gehalt ist ca. 1100 €. Das empfinde ich als Niedriglohn. Geringverdiener haben noch weniger.

Als was empfindest du es?

Da meine Frau und ich nun mal zusammen wohnen, wird auch zusammengespart und ausgegeben. Viele kaufen kinkerlitzchen die man nicht wirklich braucht, hauptsache sie waren günstig. Dann wundert man sich, warum man nichts oder nur wenig sparen kann.

 

Vielleicht solltest du bitte richtig lesen, ich habe auch geschrieben, Zitat: "Natürlich kenne ich die Abgaben der Schweizer und die Lebenshaltungskosten dort nicht. Es kann schon sein das man in der Schweiz 50000 CHF in 5 Jahren nicht ersparen kann."

Bevor du schreibst, dass ich den Mund voll nehme und gegen Schweizer schieße. Das ist leider eine pure Unterstellung deinerseits. Da ich wie bereits geschrieben und auch erwähnt habe, dass es auch sein kann das man eben keine 50000 CHF in 5 Jahren ersparen kann.

 

Ach ja, momentan ist unsere Sparrate folgende.

40 € VL

520 € auf Tagesgeld.

300 € in ETFs

 

Also da muss ich jetzt mal nachfragen:

 

Du sparst derzeit 860 € pro Monat, bei einem Einkommen (Du+Freundin) von 1'900 €.

 

Die Sparquote von 860€ ergibt pro Jahr rund 10'000 €. Daneben zahlt ihr noch ein Haus über 15 Jahre ab.

Und du hast in 7 Jahren 70'000 € gespart, was darauf hinweist, dass deine heutige Sparquote nahe dem Durchschnitt der letzten 7 Jahre ist.

 

Dh dir und deiner Freundin bleiben zum Leben rund 1'100 €, inklusive Miete, Krankenkasse, Bezin, öffentlicher Verkehr, uä?

 

Also entweder bis du Besitzer eines Bären-Zoos, deren Hauptatrraktion du uns gerade aufzubinden versuchst. Oder du bist der sparsamste Mensch, den ich kenne.

 

(Finde mal in der Schweiz eine Wohnung unter 1'100 €. Wuahahaha).

 

 

Und nochmals für alle:

Im Moment ist eine Lohnsteigerung nicht so leicht möglich bei mir.

Und ihr werdet echt niemanden finden, der aus meiner sozialen Klasse kommt, der überhaupt 15% seines Einkommens spart.

15% klingt nach wenig. Aber nur wenn man nicht weiss, dass für Krankenkasse und Miete schon über 50% futsch sind. Und für normale Nahrungsmittel gehen nochmals 20% futsch.

Plus einige Rechnungen, die ich zahlen muss (Telefon, etc).

 

Verbleiben 30% zur freien Verfügung, wovon ich 50% spare.

 

Also ich würde schon sagen, dass ich mich recht stark einschränke.

 

Mir tut es selber weh, dass ich aufgrund der finanziellen Ungebildetheit in meiner Familie erst in so einem hohen Alter anfangen konnte zu sparen.

Und dann auch noch mit so niedrigen Summen.

Aber ich habe keine andere Wahl. Bitte streut nicht noch Salz in meine Wunden.

 

 

 

 

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Posted · Edited by chart

Zu den 1900 kommt noch Kindergeld hinzu. Somit sind es mehr als 2000 €. Hatte ich aber oben erwähnt, dass Kindergeld nicht mit eingerechnet ist.

15 Jahre zahlen wir nicht mehr für das Haus. Wenn alles gut geht zahlen wir vielleicht noch 5 Jahre das Haus ab. Wir haben dann insgesamt 15 Jahre für das Haus gezahlt. Das war auch mein Ziel, möglichst nicht länger als 15 Jahre das Haus abzubezahlen.10 Jahre haben wir schon hinter uns.

Miete zahlen wir nicht, dafür zahlen wir der Bank eine Rate. Das kann man aber auch als Kaltmiete betrachten. Bis zum Sommer diesen Jahres haben wir 500 € für das Haus im Monat bezahlt, meine Frau ging bis März arbeiten, somit hatten wir auch etwas mehr Geld als jetzt. Sie verdient nicht viel mehr als ich. Aber jetzt zahlen wir für das Haus 300 € im Monat ab, Die 200 € die nun übrig sind, werden gespart.

Krankenkasse muss ich nicht extra Zahlen, das wird vom Bruttolohn abgezogen.

Benzin verbrauchen wir nicht viel, da ich mit dem E-Bike zur Arbeit fahre und somit auch keine Parkplatzgebühr anfällt.

Strom bezahlen wir zwischen 10-12 € im Monat, da ich letztes Jahr in eine Photovoltaik Anlage investiert habe und jedes Jahr den Stromanbieter wechsle.

Den Gasanbieter habe ich auch gewechselt und zahle nun 35 € im Monat, anstatt 55 € wie ich vorher gezahlt habe. Das macht schon was aus, wenn man hier 20 € und wenn man da 20 € sparen kann. Es läppert sich einiges zusammen.

Für mich war es wichtig die laufenden Kosten zu drücken und das geht ohne zu investieren manchmal nicht. Im Grunde ist es wie bei einem Unternehmen, was versucht profitabler zu werden, aber die Einnahmen nicht einfach so steigern kann.

Natürlich kann auch mal etwas kaputt gehen, dann muss eben neu gekauft werden und da schaue ich schon auf Qualität und kaufe nicht das günstigste no Name Gerät.

 

Einen Bären will ich dir nicht aufbinden, was hätte ich denn davon?

 

Wenn in der Schweiz die Abgaben und die Lebenshaltungskosten so hoch sind, dann verstehe ich dich natürlich das es schwierig ist, eine entsprechende Summe in einer bestimmten Zeit zu sparen.

An deiner Stelle würde ich erstmal eine bestimmte Summe sparen, die du für Reparaturen und andere unvorhersehbare Ausgaben benutzen kannst. Wenn du diese Summe dann gespart hast, würde ich mit der Sparrate an der Börse investieren.

Ich weiß also schon wie du dich fühlst, wenn du im Verhältnis zu den Abgaben wenig verdienst.

Anderseits weiß ich auch, wie beruhigend es ist, wenn man schon einiges auf der hohen Kante hat. Es ist einem dann egal, wenn mal etwas kaputt geht. Man muss sich weniger Gedanken machen, als wenn man wenig oder kein Geld hat. Allerdings muss man sich Gedanken machen, wie und wo legt man das Geld an, bzw. wie verteilt man es.

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