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Schildkröte
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Als Anleihegläubiger der Deutschen Bank lasse ich mir regelmäßig deren IR-Newsletter zumailen. Folgende Meldung möchte ich Euch nicht vorenthalten:

 

Frankfurt, 27. Dezember 2016

 

 

Deutsche Bank veröffentlicht SREP-Anforderungen 2017

 

 

Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) ist von der Europäischen Zentralbank (EZB) über die neuen Mindestkapitalanforderungen für 2017 unterrichtet worden. Sie wurden als Ergebnis des 2016 durchgeführten aufsichtlichen Überprüfungs- und Bewertungsprozesses (Supervisory Review and Evaluation Process - SREP) festgelegt. Die Deutsche Bank hat ab Januar 2017 auf Konzernebene eine Common Equity Tier-1-(CET 1)-Kapitalquote von mindestens 9,51 Prozent (basierend auf den Übergangsregeln) vorzuhalten. Diese CET 1-Kapitalanforderung setzt sich folgendermaßen zusammen: Säule 1 Mindestkapitalanforderung (4,5 Prozent), Säule 2 Kapitalanforderung (2,75 Prozent), Kapitalerhaltungspuffer (1,25 Prozent), antizyklischer Kapitalpuffer (gegenwärtig 0,01 Prozent) und Kapitalpuffer für global systemrelevante Banken (1,00 Prozent).

 

Die neue SREP-Anforderung an die CET1-Kapitalquote von 9,51 Prozent für 2017 liegt unterhalb der für 2016 geltenden Anforderung von 10,76 Prozent. Die SREP-Anforderung stellt die Schwelle dar, unterhalb derer die Deutsche Bank verpflichtet wäre, den ausschüttungsfähigen Höchstbetrag (Maximum Distributable Amount - MDA) zu berechnen. Dieser ausschüttungsfähige Höchstbetrag begrenzt Ausschüttungen in Gestalt von Dividenden auf das CET 1-Kapital, neuen erfolgsabhängigen Vergütungen und Zinszahlungen an Inhaber von Additional Tier 1-Wertpapieren.

 

Die entsprechenden Kapitalanforderungen 2017 lauten für die Tier 1-Kapitalquote 11,01 Prozent und für die Gesamtkapitalquote 13,01 Prozent, basierend auf den Übergangsregeln. Die letzten von der Deutschen Bank zum 30. September 2016 auf Konzernebene berichteten Kapitalquoten betrugen, basierend auf den Übergangsregeln, 12,58 Prozent für die CET 1-Kapitalquote, 14,47 Prozent für die Tier 1-Kapitalquote und 16,15 Prozent für die Gesamtkapitalquote.

 

 

Deutsche Bank AG

Investor Relations

Telefon +49-69-910-35395/ -38080

E-mail: db.ir@db.com

www.db.com/de/ir

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Schildkröte
Posted · Edited by Schildkröte

Die Deutsche Bank will über eine Kapitalerhöhung bis zu 8 Mrd. € einnehmen. Als Aktionär würde mir jetzt mulmig werden. Mal schauen, wie stark die Aktie morgen gen Süden abdriftet. Allerdings bin ich Anleihegläubiger der Deutschen Bank und freue mich daher über die Kapitalmaßnahme. Folgende Mitteilung von der IR-Abteilung erhielt ich heute:

 

Zitat

Frankfurt, 5. März 2017


Deutsche Bank passt Strategie an und beschließt Kapitalerhöhung

- Harte Kernkapitalquote von deutlich über 13 Prozent angestrebt (CET1, bei voller Umsetzung der Regulierung)
- Kapitalerhöhung mit Bezugsrechten mit einem erwarteten Erlös von rund acht Milliarden Euro
- Bis zu zwei Milliarden Euro an zusätzlichem Kapitaleffekt durch Veräußerungen sowie den Börsengang eines Minderheitsanteils der
Deutschen Asset Management innerhalb der nächsten zwei Jahre geplant
- Deutlich stärkere Position auf dem Heimatmarkt Deutschland angestrebt; weltweite Präsenz mit der Unternehmens- und Investmentbank, im Geschäft
mit den vermögenden Privatkunden (Wealth Management) und der Vermögensverwaltung (Asset Management)
- Vereinfachtes Geschäftsmodell mit nur noch drei Bereichen
- Beratungs- und Finanzierungsgeschäft mit Unternehmen (Corporate Finance), Kapitalmarktgeschäft (Global Markets) und Transaktionsbank werden zur
integrierten Unternehmens- und Investmentbank
- Postbank und das Privat- und Firmenkundengeschäft der Deutschen Bank werden zusammengelegt
- Bereinigte Kosten sollen von 24,1 Milliarden Euro (2016, nach
Beteiligungsverkäufen) auf rund 22 Milliarden Euro (2018) und weiter auf rund 21 Milliarden Euro (2021) sinken.
- Restrukturierungs- und Abfindungskosten von rund zwei Milliarden Euro erwartet

Zugang zu der vollständigen Mitteilung über folgenden Link:
https://www.db.com/newsroom_news/2017/medien/deutsche-bank-passt-strategie-an-und-beschliesst-kapitalerhoehung-de-11483.htm

6. März 2017 um 15:00 Frankfurt/ 14:00 London/ 9:00 New York
Live Video-Übertragung der Analysten-Veranstaltung über folgenden Link:
www.db.com/de/ir/events  
 
Deutsche Bank AG 
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Schildkröte
Posted · Edited by Schildkröte

Als Anleihegläubiger habe ich heute von der IR-Abteilung folgende Mail erhalten:

 

Zitat

Frankfurt, 20. März 2017


Deutsche Bank veröffentlicht Geschäftsbericht 2016

Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE/NYSE: DB) hat heute ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2016 vorgelegt. Dieser Bericht enthält neben einem Überblick über den Konzern unter anderem den Lagebericht und den testierten Konzernabschluss der Deutschen Bank für das Geschäftsjahr 2016. Darüber hinaus hat die Bank ihren Bericht zur unternehmerischen Verantwortung wie auch ihren Personalbericht für das Jahr 2016 vorgelegt.

In seinem Brief an die Aktionäre schreibt der Vorstandsvorsitzende John Cryan: „2016 war für uns in der Deutschen Bank ein sehr forderndes Jahr. Es war aber auch ein Jahr, in dem wir unsere Widerstandskraft bewiesen und trotz des schwierigen Umfelds vieles zum Besseren verändert haben. Wir fokussieren uns stärker und unsere Kernkapitalquote ist deutlich gestiegen. Wir haben die Deutsche Bank sicherer und einfacher gemacht. Die Deutsche Bank ist viel digitaler geworden und wir haben wichtige Rechtsfälle abgeschlossen."

Zur kürzlich angekündigten Strategieanpassung und Kapitalerhöhung schreibt er: „Unser Ziel ist es, die Position als führende europäische Bank mit globalem Netzwerk zu stärken. Dabei stützen wir uns auf unsere Stärke im deutschen Heimatmarkt. Eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg unserer Strategie und für neues Wachstum ist eine starke Kapitalausstattung. Wir haben uns deshalb für eine Kapitalerhöhung entschieden und erwarten einen Erlös von rund acht Milliarden Euro."

Cryan schließt mit der Aussage: „Wir kommen gut voran. Wir schaffen eine bessere Deutschen Bank: eine Bank, die wirtschaftliches Wachstum fördert, der Gemeinschaft dient und die Positives bewirken kann - für unsere Kunden, unsere Mitarbeiter, für die Gesellschaft und für unsere Aktionärinnen und Aktionäre."


Geschäftsbericht

Die Deutsche Bank weist für 2016 einen Verlust nach Steuern von 1,4 Milliarden Euro aus. 2015 hatte die Bank einen Verlust nach Steuern von 6,8 Milliarden Euro verzeichnet. Die Erträge waren mit 30,0 Milliarden Euro um zehn Prozent niedriger als 2015. Die zinsunabhängigen Aufwendungen betrugen 29,4 Milliarden Euro, 24 Prozent weniger als 2015. Die bereinigten Kosten sind um 6 Prozent auf 24,7 Milliarden Euro gesunken; sie enthalten keine Aufwendungen für Rechts­streitigkeiten, keine Wertminderungen auf den Geschäfts- oder Firmenwert und sonstige immaterielle Vermögenswerte, keine Restrukturierungskosten und Abfindungen und keine Aufwendungen im Versicherungsgeschäft. Die harte Kernkapitalquote (Vollumsetzung) lag zum Jahresende bei 11,8 Prozent gegenüber 11,1 Prozent Ende 2015. Die risikogewichteten Aktiva sanken um 10 Prozent auf 358 Milliarden Euro nach 397 Milliarden Euro Ende 2015.


Vergütung

Der Geschäftsbericht enthält den Vergütungsbericht der Bank. Die Gesamtvergütung der Mitarbeiter für 2016 sank auf 8,9 Milliarden Euro (2015: 10,5 Milliarden Euro). Dies liegt vor allem daran, dass die variable Vergütung um 77 Prozent von 2,4 Milliarden Euro 2015 auf 0,5 Milliarden Euro 2016 zurückging. Grund ist die Entscheidung des Vorstands, die variable Vergütung für 2016 für die Führungskräfte der Bank deutlich zu kürzen. Ein Teil dieser variablen Vergütung wird erst in den kommenden Jahren ausgezahlt.

Zum zweiten Mal in Folge hat kein Mitglied des Vorstands eine variable Vergütung erhalten. Die Gesamtvergütung ohne Nebenleistungen und Vorsorgeaufwand betrug für jedes Vorstandsmitglied 2,4 Millionen Euro an Grundgehalt, während John Cryan als Vorstandsvorsitzender 3,8 Millionen Euro Grundgehalt erhielt. Diese Beträge sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. Vorstandsmitglieder, die im Laufe des Jahres in den Vorstand berufen wurden oder ihn verließen, erhielten eine entsprechende zeitanteilige Vergütung.


Personal

Der heute ebenfalls veröffentlichte Personalbericht der Bank enthält Zahlen und Fakten zu den Mitarbeitern sowie Informationen über strategische Prioritäten und Initiativen der Bank im Personalbereich im Jahr 2016.

Die Anzahl der Mitarbeiter sank 2016 um 1.360 oder 1,3 Prozent auf 99.744 (auf Vollzeitbasis). Die Bank hat zusätzliche Mitarbeiter eingestellt, um ihre Kontrollfunktionen wie die Bereiche Compliance und den Kampf gegen Finanzkriminalität zu stärken. Außerdem wurden externe Mitarbeiter in den Konzern geholt, vor allem Experten für Technologie und Digitalisierung. Auf der anderen Seite verließen aber mehr Mitarbeiter aufgrund von Veräußerungen, Stellenabbau und natürlicher Fluktuation das Unternehmen.

Die Bank war 2016 weiterhin bestrebt, offene Stellen möglichst mit internen Bewerbern zu besetzen. 2016 wurden weltweit 39 Prozent der offenen Stellen aus den eigenen Reihen besetzt nach 30 Prozent im Jahr 2015. In Deutschland stieg dieser Anteil 2016 auf 71 Prozent nach 60 Prozent im Vorjahr.

Die Deutsche Bank hat auch 2016 wieder in Nachwuchstalente investiert. Weltweit hat die Bank 813 Hochschulabsolventen eingestellt, ein Anstieg um 6 Prozent gegenüber 2015. Der Frauenanteil dabei lag bei 39 Prozent. 23 Prozent der Hochschulabsolventen stiegen in die Technologiebereiche der Bank ein - das zeigt, wie wichtig das Thema Digitalisierung für das Unternehmen ist. Die Bank hat 2016 darüber hinaus 741 neue Auszubildende eingestellt.

Beim Thema Chancengleichheit hat die Bank weitere Fortschritte gemacht. Der Anteil von Frauen im Konzern auf den Verantwortungsstufen Managing Director und Director stieg erneut an, von 20,5 Prozent im Vorjahr auf 21,3 Prozent 2016. Seit 2011 ist die Anzahl weiblicher Führungskräfte auf diesen Verantwortungs­stufen um 16 Prozent gestiegen. Die Bank hat sich gemeinsam mit den DAX 30-Unternehmen 2011 das Ziel gesetzt, den Anteil weiblicher Führungskräfte zu erhöhen. Kim Hammonds, verantwortlich für die Technologie und die Infrastruktur (Chief Operating Officer), wurde im August 2016 in den Vorstand berufen. Sie folgte damit Sylvie Matherat, die für die Regulierung und Kontrolmechanismen zuständig ist (Chief Regulatory Officer) und bereits seit 2015 Mitglied des Vorstands ist. Damit hat der Vorstand, erstmalig in der Geschichte der Deutschen Bank, zwei weibliche Mitglieder. Der Frauenanteil im Aufsichtsrat blieb unverändert bei 35 Prozent. Die Deutsche Bank ist eines von nur zwei deutschen Unternehmen, die in den weltweiten „Bloomberg Financial Services Gender Equality Index" aufgenommen wurden, der das Engagement von Unternehmen für die Chancengleichheit der Geschlechter anerkennt.

Ende 2016 beschäftigte die Bank Mitarbeiter aus 150 Nationen. Sie engagiert sich auch weiterhin für die Belange lesbischer, schwuler, bi-, trans- oder intersexueller (LGBTI) Menschen. Im 14. Jahr in Folge erhielt sie die Höchstwertung von 100 Punkten im jährlichen Corporate Equality Index der Human Rights Campaign.


Unternehmerische Verantwortung

Die Deutsche Bank betreibt ihre Geschäfte seit 2012 klimaneutral. Darüber hinaus begleitet sie weiterhin Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien. Die Deutsche Bank arrangierte hier im Jahr 2016 Finanzmittel in Höhe von 3,9 Milliarden Euro für Kundenprojekte mit einer Gesamtkapazität von rund 3.500 Megawatt. Die Bank hat außerdem ihr Rahmenwerk für den Umgang mit Umwelt- und Sozialrisiken gestärkt. Es sorgt für Transparenz und beschreibt, wie die Deutsche Bank mit bestimmten Branchen umgeht, die unter das Rahmenwerk fallen. 2016 hat der Vorstand beschlossen, keine Finanzierungsverpflichtungen für neue Projekte zur Förderung von Kraftwerkskohle und den Neubau von Kohlekraftwerken einzugehen. Darüber hinaus wird die Bank ihr derzeitiges Kreditengagement im Bereich schrittweise verringern.

Die Deutsche Bank wurde als weltweit erste Geschäftsbank für den UN Green Climate Fund akkreditiert. Dieser hat entschieden, 74,4 Millionen Euro in einen Fonds von Deutsche Asset Management zu investieren, der erneuerbare Energien in Afrika fördert.

Die Deutsche Bank erreichte mit ihrem gesellschaftlichen Engagement 2016 fast fünf Millionen Menschen. Rund 2,4 Millionen Menschen nutzten von der Bank unterstützte Kunst- und Kulturangebote, an den „Born to Be"-Bildungsprojekten nahmen 1,35 Millionen junge Menschen teil. Mit einem Programm zugunsten benachteiligter Menschen und Gemeinschaften unterstützte die Deutsche Bank gut 900.000 bedürftige Menschen weltweit -  indem die Bank zum Beispiel dazu beitrug, Obdachlosigkeit zu bekämpfen oder für eine bessere Grundversorgung mit Nahrung, Wasser und Unterkunft zu sorgen. Das Start-up-Förderprogramm „Made for Good" half fast 10.000 Sozialunternehmern und gemeinnützigen Initiativen fast 150.000 Menschen zu erreichen.

Rund 17.000 Mitarbeiter der Bank haben sich 2016 fast 188.000 Stunden als Corporate Volunteers engagiert und ihre Zeit und ihre Expertise in ganz unterschiedliche gemeinnützige Projekte eingebracht.

 
Alle Berichte können hier heruntergeladen werden:www.db.com/ir/de/berichte-und-events.htm

Der Bericht nach Form 20-F wird im Laufe des heutigen Tages bei der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) eingereicht. Anschließend wird er (nur in englischer Sprache) auf der folgenden Website zur Verfügung gestellt:https://www.db.com/ir/de/sec-berichte-zu-finanzergebnissen.htm

Ein aktualisiertes Financial Data Supplement für das vierte Quartal 2016 steht unter folgendem Link zur Verfügung: https://www.db.com/ir/de/berichte-und-events.htm

Gedruckte Exemplare des Geschäftsberichts können unter: www.db.com/ir/de/bestell-service.htm kostenfrei bestellt werden. Die Versendung erfolgt ab Mitte April 2017.

 
Deutsche Bank AG 
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John Silver
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DEUTSCHE BANK MIT NEUER RATING-NOTE
Anleihen mit Noten knapp über Ramsch-Niveau
von: Yasmin Osman
Datum: 31.03.2017 12:23 Uhr
Ein neues Gesetz in Deutschland macht viele Bank-Anleihen riskanter. Darauf reagiert die Ratingagentur S&P – und passt ihre Bewertung für Deutsche-Bank-Anleihen an. Sie gelten fast nicht mehr als sicheres Investment.
...


http://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/deutsche-bank-mit-neuer-rating-note-anleihen-mit-noten-knapp-ueber-ramsch-niveau/19597702.html

Interessanter Artikel, insbesondere die Informationen auf Seite 2.


Ratingagentur
Kurz vor Ramschniveau
Die Ratingagentur S&P stuft Schuldtitel der Deutschen Bank über 58 Milliarden Euro herab. Schuld daran ist die Gesetzeslage in Deutschland. Frankreich hat bereits eine Lösung gefunden
31.03.2017
...


http://www.faz.net/aktuell/finanzen/anleihen-zinsen/s-p-stuft-deutsche-bank-anleihen-stark-herab-14950036.html

Verkürzter und weniger ausführlicher Artikel als oben.

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Schildkröte
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Ich bin ja gar kein Anleihegläubiger der Deutschen Bank mehr, habe mich allerdings bei der IR-Abteilung noch nicht aus dem Newsletter streichen lassen und erhielt deshalb gerade folgende Mail:

 

Zitat

Frankfurt, 7. April 2017 


Deutsche Bank schließt Kapitalerhöhung erfolgreich ab

    - Bruttoemissionserlös rund 8,0 Milliarden Euro
    - Harte Kernkapitalquote (CET1) bei Vollumsetzung der CRD4-Regeln
      steigt von 11,8 Prozent zum 31. Dezember 2016 auf pro forma 14,1 Prozent 


Die Deutsche Bank AG (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat die am 5. März 2017 angekündigte Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. Die Anzahl der ausgegebenen Aktien der Deutsche Bank AG hat sich durch das öffentliche Angebot neuer Aktien gegen Bezugsrechte um 687,5 Millionen erhöht, von 1.379,3 Millionen auf 2.066,8 Millionen. Der Brutto-Emissionserlös beträgt rund 8,0 Milliarden Euro. Der Bezugspreis betrug 11,65 Euro je Aktie. 98,9 Prozent der Bezugsrechte wurden ausgeübt. Die nicht bezogenen Aktien werden am Markt verkauft. 

 

Wäre die Kapitalerhöhung zum 31. Dezember 2016 abgeschlossen gewesen, hätte die harte Kernkapitalquote (CET1) der Bank zu diesem Termin bei Vollumsetzung der CRD4-Regeln 14,1 Prozent betragen statt 11,8 Prozent. Die pro forma Verschuldungsquote hätte bei 4,1 Prozent statt bei 3,5 Prozent gelegen.  

Ab Freitag, den 7. April 2017, sind die neuen Aktien in die bestehende Notierung der Aktien der Deutsche Bank AG an den deutschen Börsen und an der New York Stock Exchange einbezogen.

 


Deutsche Bank AG 
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Schildkröte
Posted · Edited by Schildkröte
Zitat

Ein Urteil zwingt die Deutsche Bank zur Zahlung einer Mindestdividende. Die Urteilsbegründung verwundert die Bank und auch Juristen. Jetzt steht das Aktionärstreffen bevor.

Hier der vollständige FAZ-Artikel.

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Schildkröte
Posted · Edited by Schildkröte

Wat jibbet neuet(?):

 

Zitat

Frankfurt, 30. Mai 2017 

Deutsche Postbank kündigt T1: ISIN XS0307741917 - WKN A0NYWV

Diese Information ist nur in englischer Sprache verfügbar.

Deutsche Postbank Funding Trust IV
Wilmington, Delaware, U.S.A.
€500,000,000 non-cumulative Trust Preferred Securities

The Regular Trustees and the Property Trustee of Deutsche Postbank Funding Trust IV have been notified that on 29 June 2017, Deutsche Postbank AG will redeem its Initial Debt Securities and Deutsche Postbank Funding LLC IV will redeem its Class B Preferred Securities.

We therefore hereby give notice that subject to receipt of the Redemption Price in full by the Property Trustee, the €500,000,000 non-cumulative Trust Preferred Securities, issued by Deutsche Postbank Funding Trust IV on 29 June 2007, will be redeemed on 29 June 2017 at their liquidation preference amount of €50,000 per Trust Preferred Security - plus any accrued and unpaid Capital Payments for the current Payment Period to but excluding the redemption date. All regulatory preconditions are met.

Deutsche Bank AG 
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Schildkröte
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Frankfurt, 4. Januar 2018 

 

Deutsche Bank veröffentlicht SREP-Anforderungen 2018

Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) ist von der Europäischen Zentralbank (EZB) über die neuen Mindestkapitalanforderungen unterrichtet worden, die ab dem 1. Januar 2018 gelten. Sie wurden als Ergebnis des 2017 durchgeführten aufsichtlichen Überprüfungs- und Bewertungsprozesses (Supervisory Review and Evaluation Process - SREP) festgelegt. Die Deutsche Bank hat auf Konzernebene eine Common Equity Tier-1-(CET 1)-Kapitalquote von mindestens 10,65 Prozent (basierend auf den Übergangsregeln) vorzuhalten. Diese CET 1-Kapitalanforderung setzt sich folgendermaßen zusammen: Säule 1 Mindestkapitalanforderung (4,50 Prozent), Säule 2 Kapitalanforderung (2,75 Prozent), Kapitalerhaltungspuffer (1,875 Prozent), antizyklischer Kapitalpuffer (gegenwärtig 0,02 Prozent) und Kapitalpuffer für global systemrelevante Banken (1,50 Prozent).

Der Kapitalerhaltungspuffer und der Kapitalpuffer für global systemrelevante Banken werden schrittweise erhöht. Deshalb liegt die neue SREP-Anforderung an die CET1-Kapitalquote von 10,65 Prozent für 2018 oberhalb der für 2017 geltenden Anforderung von 9,52 Prozent. Die SREP-Anforderung stellt die Schwelle dar, unterhalb derer die Deutsche Bank verpflichtet wäre, den ausschüttungsfähigen Höchstbetrag (Maximum Distributable Amount - MDA) zu berechnen. Dieser ausschüttungsfähige Höchstbetrag begrenzt Ausschüttungen in Gestalt von Dividenden auf das CET 1-Kapital, neuen erfolgsabhängigen Vergütungen und Zinszahlungen an Inhaber von Additional Tier 1-Wertpapieren.

Die entsprechenden Kapitalanforderungen 2018 lauten für die Tier 1-Kapitalquote 12,15 Prozent und für die Gesamtkapitalquote 14,15 Prozent, basierend auf den Übergangsregeln. Die letzten von der Deutschen Bank zum 30. September 2017 auf Konzernebene berichteten Kapitalquoten betrugen, basierend auf den Übergangsregeln, 14,58 Prozent für die CET 1-Kapitalquote, 17,00 Prozent für die Tier 1-Kapitalquote und 18,70 Prozent für die Gesamtkapitalquote.

 

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Schildkröte
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Frankfurt, 5. Januar 2018 

 

Ad-hoc: Deutsche Bank beziffert erwartete Auswirkungen der US-Steuerreform und nennt Eckdaten zum Ergebnis im vierten Quartal 2017

Die Deutsche Bank AG (XETRA: DBKGn.DE/ NYSE: DB) erwartet, dass die US-amerikanische Steuerreform („Tax Cuts and Jobs Act") das Konzernergebnis nach IFRS im vierten Quartal 2017 mit rund 1,5 Milliarden Euro belasten wird. Grund dafür sind nicht zahlungswirksame Bewertungsanpassungen bei latenten Steueransprüchen in den USA (Deferred Tax Assets, DTA). Diese Anpassungen spiegeln die geschätzten bilanziellen Folgen einer niedrigeren Körperschaftsteuer wider. Der für das US-Geschäft der Deutschen Bank relevante Körperschaftsteuersatz sinkt von 35 Prozent auf 21 Prozent.

Aufgrund der steuerlichen Effekte erwartet die Deutsche Bank für das Gesamtjahr 2017 einen geringen Verlust nach Steuern auf IFRS-Basis. Die Neubewertung der latenten Steueransprüche in den USA dürfte die harte Kernkapitalquote (CET 1) um rund 0,1 Prozentpunkte reduzieren. Auswirkungen auf die Fähigkeit der Deutschen Bank, die fälligen Zahlungen auf bestimmte Nachranganleihen (Additional Tier 1) zu leisten, werden nicht erwartet.

Die Senkung der US-Körperschaftsteuer auf 21 Prozent zum 1. Januar 2018 dürfte außerdem dazu führen, dass die durchschnittliche effektive Steuerquote des Deutsche-Bank-Konzerns am unteren Ende der zuvor genannten Bandbreite von 30 bis 35 Prozent liegen wird, wenn man von der aktuellen Zusammensetzung des zu versteuernden Ergebnisses ausgeht.

Mit der Steuerreform wird auch eine so genannten Base Erosion and Anti-Abuse Tax (BEAT) eingeführt. Vorbehaltlich einer eingehenden Prüfung der Folgen und der noch zu erwartenden Klarstellungen und Hinweise zur Interpretation geht die Deutsche Bank derzeit nicht davon aus, dass die BEAT ihre Steuerquote auf lange Sicht wesentlich beeinflussen wird.Die Deutsche Bank weist außerdem darauf hin, dass die Bedingungen im Wertpapierhandel im vierten Quartal 2017 von einer geringen Volatilität an den Finanzmärkten gekennzeichnet waren und die Kunden in wichtigen Geschäftsbereichen wenig gehandelt haben. Die Erträge aus dem Handel mit festverzinslichen Wertpapieren, Währungen und Aktien sowie dem Finanzierungsgeschäft dürften daher im vierten Quartal etwa 22 Prozent geringer ausfallen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, wenn man jeweils von forderungsbezogenen Bewertungsanpassungen (DVA) absieht.

Obwohl die Deutsche Bank ein positives Vorsteuerergebnis für das Gesamtjahr erwartet, rechnet sie mit einem Vorsteuerverlust im vierten Quartal, unabhängig von höheren Aufwendungen für Restrukturierung, Abfindungen und Rechtsfälle, die das Quartalsergebnis insgesamt mit etwa 0,5 Milliarden Euro belasten dürften. Die Gründe dafür sind das schwache Ertragsumfeld, höhere bereinigte Kosten [1], die voraussichtlich in etwa auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums liegen werden, sowie ein Verlust aus dem kürzlich bekanntgegebenen Verkauf des Privat- und Firmenkundengeschäfts in Polen.

Die vorläufigen Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2017 wird die Deutsche Bank am 2. Februar 2018 veröffentlichen.


____________
[1] Die Deutsche Bank definiert „bereinigte Kosten" als zinsunabhängige Aufwendungen ohne Abschreibungen auf den Firmenwert und andere immaterielle Vermögenswerte sowie ohne Kosten für Rechtsfälle, Restrukturierungen und Abfindungen. Weitere Informationen dazu finden sich im Zwischenbericht zum 30. September 2017 unter der Überschrift „Sonstige Informationen: Nicht nach IFRS ermittelte finanzielle Messgrößen".

 

Deutsche Bank AG 
Investor Relations 
Telefon +49-69-910-35395/ -38080 
E-mail: db.ir@db.com 
www.db.com/de/ir

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Nimbus
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Hat jemand ne interessante DB Anleihe zur Hand? Beim letzten Mal konnte man gute Geschäfte damit machen. Die normalen rentieren mir allerdings noch zu hoch. Die Nachranganleihen, die ich gesehen habe, hatten eine unmögliche Stückelung (200k USD)....

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xfklu
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vor 23 Minuten schrieb Nimbus:

Die Nachranganleihen, die ich gesehen habe, hatten eine unmögliche Stückelung (200k USD)....

 

DB-Nachränge mit kleiner Stückelung: LINK

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vanity
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vor 31 Minuten schrieb Nimbus:

... Die normalen rentieren mir allerdings noch zu hoch ...

Wenn dir die "Normalen" (Tiere?) zu hoch rentieren, dann käme aus dem Forum-Fundus vielleicht diese niedrigrentierende in Frage: https://www.boerse-stuttgart.de/de/Deutsche-Bank-AG-Anleihe-DE0001345759 (DEM-Zero Senior, Stückelung 10k DEM - auch in DKK erhältlich)

 

Falls es noch weniger sein darf, wie wär's mit diesem Exoten: https://www.boerse-stuttgart.de/de/Deutsche-Bank-AG-Anleihe-DE000DL19S68 (€-Fast-Zero backed, Stückelung 1k €)

 

 

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Nimbus
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vor 1 Minute schrieb vanity:

Wenn dir die "Normalen" (Tiere?) zu hoch rentieren, dann käme aus dem Forum-Fundus vielleicht diese niedrigrentierende in Frage: https://www.boerse-stuttgart.de/de/Deutsche-Bank-AG-Anleihe-DE0001345759 (DEM-Zero Senior, Stückelung 10k DEM)

 

Falls es noch weniger sein darf, wie wär's hiermit: https://www.boerse-stuttgart.de/de/Deutsche-Bank-AG-Anleihe-DE000DL19S68 (€-Fast-Zero backed, Stückelung 1k €)

 

 

Da habe ich mich falsch ausgedrückt. Ich meine, ihr kurs ist noch zu hoch und ihre rendite mir zu niedrig. Wenn ich eine anleihe von so einer schrottfirma kaufe, möchte ich wenigstens ordentlich zinsen dafür haben.

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odensee
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vor 2 Stunden schrieb Nimbus:

Da habe ich mich falsch ausgedrückt. Ich meine, ihr kurs ist noch zu hoch und ihre rendite mir zu niedrig. Wenn ich eine anleihe von so einer schrottfirma kaufe, möchte ich wenigstens ordentlich zinsen dafür haben.

Wie sich doch die Welt in 10 Jahren ändern kann.... :w00t::rolleyes:

 

Am 8.2.2008 um 18:01 schrieb Nimbus:

Warum nicht? Schon zu großes Pech mit einzelnen Positionen gehabt? Wie man beim gnadenlosen Fall von Infineon sieht, nicht ganz unbegründet...Aber: Ein Unternehmen, das kein Technologiewert ist und eine solche Größe wie die DB erreicht hat - bei einem solchen besteht nur ein recht geringes fundamentales Risiko...und wenn die fundamentalen Daten dazu auch noch gut aussehen und der Konzern eine gute Führung hat...dann kann es nurnoch kaufen heißen!

 

(am 8.2.2008 lag der Aktienkurs der DB übrigens knapp einen Faktor 10 höher als heute)

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Nimbus
Posted · Edited by Nimbus

Yes - you live and learn.

 

Meine Anfängerfehler eben. 2007 war mein erstes Jahr an der Börse und 2008 dann auch mein schlechtestes. :) Letztlich muss man aus seinen Fehlern lernen und weitermachen. Ich habe die Aktie irgendwann mit großen Verlust verkauft. Trotzdem meine ich, dass in Sondersituationen kurzfristig ein netter Zock mit den Anleihen möglich ist.

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Schildkröte
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Frankfurt, 28. Februar 2019 

 

Deutsche Bank veröffentlicht SREP Anforderungen 2019

Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) ist von der Europäischen Zentralbank (EZB) über die neuen Mindestkapitalanforderungen informiert worden, die ab dem 1. März 2019 für sie gelten. Sie wurden im Rahmen des 2018 durchgeführten Überprüfungs- und Bewertungsprozesses der Aufsicht (Supervisory Review and Evaluation Process - SREP) festgelegt. Die Deutsche Bank hat demnach auf Konzernebene eine Common Equity Tier-1-(CET 1)-Kapitalquote von mindestens 11,82 Prozent vorzuhalten. Diese CET 1-Kapitalanforderung setzt sich aus folgenden Positionen zusammen: der Säule-1-Mindestkapitalanforderung von 4,50 Prozent, der Säule-2-Kapitalanforderung von unverändert 2,75 Prozent, dem Kapitalerhaltungspuffer von 2,50 Prozent, dem antizyklischen Kapitalpuffer von 0,07 Prozent per Jahresende 2018 und dem Kapitalpuffer für global systemrelevante Banken von 2,00 Prozent.

Über die letzten vier Jahre wurden der Kapitalerhaltungspuffer (62,5 Basispunkte pro Jahr) und der Kapitalpuffer für global systemrelevante Banken (50 Basispunkte pro Jahr) schrittweise erhöht; sie sind seit 1. Januar 2019 in voller Höhe wirksam. Nur deswegen liegt die SREP-Anforderung an die CET1-Kapitalquote von 11,82 Prozent für 2019 oberhalb der für 2018 geltenden Anforderung von 10,69 Prozent. Die SREP-Anforderung stellt jene Schwelle dar, unterhalb der die Deutsche Bank verpflichtet wäre, den ausschüttungsfähigen Höchstbetrag (Maximum Distributable Amount - MDA) zu berechnen. Dieser ausschüttungsfähige Höchstbetrag begrenzt Ausschüttungen in Gestalt von Dividenden auf das CET-1-Kapital, neue erfolgsabhängige Vergütungen und Zinszahlungen an Inhaber von Wertpapieren, die als zusätzliches Kernkapital gelten (Additional Tier 1).

Auch für andere Kapitalformen hat die EZB neue Mindestquoten festgelegt. Die entsprechenden Kapitalanforderungen für 2019 betragen 13,32 Prozent für die Tier 1-Kapitalquote und 15,32 Prozent für die Gesamtkapitalquote, basierend auf den Übergangsregeln. Die letzten von der Deutschen Bank zum 31. Dezember 2018 berichteten vorläufigen Kapitalquoten betrugen, basierend auf den Übergangsregeln, 13,55 Prozent für die CET 1-Kapitalquote, 15,72 Prozent für die Tier 1-Kapitalquote und 17,49 Prozent für die Gesamtkapitalquote.

 

Deutsche Bank AG 
Investor Relations 
Telefon +49-69-910-35395/ -38080 
E-mail: db.ir@db.com 
www.db.com/de/ir

Quelle: IR-Newsletter 

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Crisu
Posted · Edited by Crisu
Zitat

 

Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) liegt bei ihrem strategischen Umbau im Plan und kommt teilweise sogar schneller voran als erwartet.

 

Die Deutsche Bank bekräftigt auch ihr Ziel, 2022 eine Rendite von 8 Prozent nach Steuern auf das materielle Eigenkapital zu erreichen

 

 

https://www.db.com/newsroom_news/2019/deutsche-bank-sieht-gute-fortschritte-beim-umbau-und-bestaetigt-finanzziele-de-11658.htm

 

Damit dürfte bei den Tieren der DB ja eigentlich nix mehr anbrennen.

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gravity
Posted · Edited by gravity

Deutsche Bank emittiert AT1-Kapital

Zitat

Die Emission soll ein Benchmark-fähiges Volumen von mindestens 1 Milliarde US-Dollar haben ... Die Stückelung der Wertpapiere wird 200.000 US-Dollar betragen.

 

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herbert_21
Posted

Deutsche Bank callt AT1 Kapital nicht:

 

Medieninformation | 11. März 2020
Deutsche Bank announces decision to redeem Trust Preferred Securities and not to call Additional Tier 1 Notes


Deutsche Bank today announced its decision to redeem the USD 800 million 6.55% Trust Preferred Securities of Deutsche Bank Contingent Capital Trust II (“DB CCT II”, ISIN: US25153X2080) on 26 May 2020 (i.e., the first business day following the scheduled May 23, 2020 payment date). The formal redemption notice will be delivered in accordance with the terms of the Trust Agreement governing the securities.

 

Deutsche Bank also announced that it will not exercise its option to redeem the USD 1.25 billion 6.25% Additional Tier 1 (AT1) Notes (ISIN: XS1071551474) on 30 April 2020, the first available call date for such securities.

 

These decisions reflect the Bank’s stated strategy of evaluating all call decisions primarily on an economic basis in order to manage the Bank’s cost of funding, taking due account of market conditions and the current and future regulatory value of the respective capital instruments.

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Crisu
Posted · Edited by Crisu

Das Ergebnis für das 3. Quartal 2020 der DB steht. Sieht doch (trotz) Corona ganz gut aus. Brennt also erst mal (sowieso) nix an bezüglich T1-Zinszahlung.


 

Zitat

 

Höchster Quartalsgewinn im laufenden Geschäftsjahr

Der Gewinn im dritten Quartal belief sich auf 309 Millionen Euro; der Vorsteuergewinn betrug 482 Millionen Euro.

In den ersten neun Monaten lag der Gewinn bei 435 Millionen Euro, der Vorsteuergewinn bei 846 Millionen Euro.

https://www.db.com/newsroom_news/2020/deutsche-bank-erzielt-im-dritten-quartal-gewinn-von-309-millionen-euro-strategischer-umbau-im-plan-de-11705.htm

 

Unbenannt.JPG

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