Holloway Lodging

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Hallo,

 

wir möchten euch heute Holloway Lodging vorstellen. Dabe handelt es sich um eine kanadische Hotelkette, die aus unserer Sicht eine interessante Unterbewertung aufweist.

 

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Holloway Lodging final.pdf

 

 

 

VG

 

SoE & Co. Investments

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Update Q2 2016

Aktueller Kurs HLC: CAD 4,90

 

 

  • Der Umsatz von Holloway hat sich im 2. Quartal weitestgehend stabilisiert und liegt lediglich 3,3% unter dem Vj.-Niveau. Durch konsequentes Kostenmanagement lag das operative Ergebnis sogar nur 2,9% unter dem Vj.-Quartal.
     
  • Holloway bietet seit dem 2. Quartal Hotelmanagement als Dienstleistung für externe Hotels an und will diesen Service mittelfristig über ganz Kanada ausrollen. U.E. ist dies ein interessantes Konzept, da es mit wenig Mehraufwand einhergeht und grundsätzlich hochmargig ist.
     
  • Während des 2. Quartals hat Holloway ein weiteres Hotel in Whitehorse zu einer zweistelligen Cap-Rate erworben und ein Hotel in Sydney, Kanada, nach der Renovierung wiedereröffnet. Diese Hotels sollen annualisiert rd. CAD 2 Mio. beisteuern und die Schwäche in Westkanada ausgleichen.
     
  • Die beiden größten Hotels von Holloway können nach den Renovierungen einen höheren Ergebnisbeitrag von CAD 1,3 Mio. ggü. dem Vj. ausweisen. Besonders positiv ist dabei, dass Holloway die Zimmerpreise um 11% bzw. 34% erhöhen konnte.
     
  • Im Juli konnte das Unternehmen ein Darlehen von CAD 17,7 Mio. vorzeitig zu den gleichen Zinskonditionen um ein Jahr bis Mai 2017 prolongieren. Damit gibt es in 2016 zunächst keine siginifikante , auslaufende Verschuldung und das gesamte Verschuldungsprofil hat sich verbessert.
     
  • Der Ausblick bleibt jedoch aufgrund der Nachfrageschwäche in Westkanada verhalten. Holloway geht von einer kontinuierlichen Stabilisierung aus, da Hotels außerhalb der Westkanada-Region positive Ergebnisbeiträge liefern. Das Management geht weiterhin von einer mittelfristigen Erholung der Hotels in
    Westkanada aus, sobald sich der Ölpreis erholt.

 

Fazit:

 

Holloway zeigt eine Umsatz- und Ergbisstabilsierung im 2. Quartal 2016 nach einem sehr schwachen 1. Quartal. Zurückzuführen ist dies i.W. aus positiven Ergebnisbeiträgen aus den Regionen außerhalb von Westkanada. Auf dem aktuellen Preisniveau erachten wir Holloway weiterhin als gutes Investment und vertrauen dem Management, dass es durch sinnvolle Hotelakquisitionen, gutes Kostenmanagement und kontinuierliche Entschuldung den Shareholder Value kontinuierlich steigern kann.

 

VG

Ulkbaer

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Posted · Edited by Ulkbaer

Update Q3 2016

Aktueller Kurs HLC: CAD 5,05

 

 

  • Holloway konnte den Umsatz im 3. Quartal um +6,3% steigern, insb. getrieben durch zwei Hotelakquisitionen und höhere Umsätze bei den renovierten Hilton Hotel in London, Ontario und Holiday Inn in Ottawa. Auch das bereis zum Vorjahr bestehende Portfolio hat sich auf dem Vorjahresniveau stabilisiert. YTD 09/2016 weist Holloway jedoch mit CAD 81,8 Mio. nach wie vor einen Umsatzrückgang von -5,9% ggü. des Vorjahres aus. Wir stellen insgesamt dennoch zumindest eine weitere Umsatzstabilsierung fest und erwarten für 2017 eine Rückkehr zu Wachstum angelehnt an den Geschäftsausblick des Managements.
     
  • Das EBITDA konnte im laufenden Quartal aufgrund einer höheren Kosteneffizienz überproportional um +11,6% gesteigert werden. Die EBITDA-Marge liegt bei guten 37,4%. YTD verzeichnet Holloway analog zum Umsatz immer noch einen EBITDA-Rückgang von -9,8%. Insgesamt wird, vor allem durch die akquirierten Hotels und die neu renovierten Hotels, ein EBITDA-Niveau von CAD 33 Mio. zum Jahresende erreicht.
     
  • Die bestehende Verschuldung von rd. CAD 236 Mio. ist hoch, jedoch mit Blick auf den hohen Anteil der grundschuldbesicherten Finanzierungen in Ordnung. Berücksichtigt man die aktuelle Marktkapitalisierung von CAD 96 Mio., ergibt sich ein Enterprise Value von CAD 332 Mio. Mit einem unterstellten EBITDA zum Jahresende von CAD 33 Mio. ist die Bewertung auf Basis des EV/EBITDA von 10,1x hoch. Dabei muss man jedoch berücksichtigen, dass sich die Umsätze und Erträge von Holloway am zyklischen Tief befinden.
     
  • Der Ausblick für Westkanada bleibt für dieses Geschäftsjahr verhalten, sollte jedoch im 4. Quartal sein zyklisches Tief erreichen und ab 2017 wieder zu Wachstum zurückkehren. Für die übrigen Regionen geht as Management von weiteren Umsatz- und Ertragsverbesserungen aus.

 

Fazit:

 

Holloway zeigt im abgelaufenen Quartal eine weitere wirtschaftliche Verbesserung bei Umsatz und Ertrag, getrieben durch die wiedereröffneten, renovierten sowie zukauften Hotels. Wir gehen ab 2017 mit Blick auf die Äußerungen des Managements von einer kontinuierlichen Verbesserung der Geschäftsaussichten aus und bleiben weiter investiert. In 2017 ist darüber hinaus wieder ein direkter Vergleich der Quartals- und Jahresanzahlen mit dem Vorjahr möglich. Damit kann ein Turnaround besser nachvollzogen werden und auch die Substanz des Unternehmens deutlicher zum Vorschein kommen, was sich womöglich positiv in der Unternehmensbewertung niederschlägt.

 

VG

Ulkbaer

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Vielen Dank für die sehr interessante Unternehmensvorstellung! Zur Hotelbranche allgemein habt Ihr ja bereits darauf hingewiesen, dass diese sehr zyklisch ist, da Geschäftsreisende und Touristen (hier ja irrelevant) stark mit der Konjunktur korrelieren. Hinzufügen möchte ich, dass viele Hotelketten gar nicht selbst Eigentümer der Immobilien sind, sondern ihre Marken per Franchising zur Verfügung stellen. Speziell bei diesem Unternehmen scheint es sich um eine Wette auf das Geschäft mit Ölsand zu sein? Laut Wikipedia macht Ölsand 10% des weltweit geförderten Erdöles aus. Aus bekannten Gründen wird der Ölpreis wohl noch länger niedrig sein. Durch das Aufkommen von Fracking wird die Wirtschaftlichkeit von Ölsand in Frage gestellt. Spricht das nicht gegen ein Investment? Hinzu kommt, dass der kanadische Dollar seit 2012 gegenüber dem Euro abgewertet hat. Und nun werden durch Trump in den USA steigende Zinsen erwartet. Das Währungsrisiko ist also nicht zu vernachlässigen.

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HOLLOWAY LODGING CORP. ANNOUNCES SALE OF HOLIDAY INN® HOTEL IN OAKVILLE, ON

Halifax, NS - Holloway Lodging Corporation (TSX: HLC, HLC.DB, HLC.DB.A) (“Holloway”) is pleased to announce that it has sold the Holiday Inn® hotel located in Oakville, ON.

The sale price for the hotel was $19.4 million representing a cap rate of approximately 7.4%, a multiple of gross room revenue of 4.2x and a price per room of approximately $132,200. Holloway estimates that it will record a gain on sale of approximately $7.9 million in the first quarter of 2017 and does not anticipate paying any tax on the sale of this property. Initially, Holloway will apply the sale proceeds to reduce its debt.

Quelle

 

Kurzes Update:

 

  • Holloway konnte erfolgreich ein Hotel in Ontario für 19,4 Mio. CAD verkaufen und realisiert damit einen Verkaufsgewinn von 7,9 Mio. CAD. Aufgrund von Verlustvorträgen fallen keine Steuern an.
  • Der Kaufpreis entspricht rd. 132 Tsd. CAD pro Zimmer; Holloway dagegen ist derzeit mit rd. 81 Tsd. CAD pro Zimmer bewertet.
  • Holloway verwendet diese Mittel, um die aktuelle Verschuldung von 235 Mio. CAD zu reduzieren.
  • Ontario ist nach West Kanada (Ölsandregion) bezogen auf den Umsatz pro Zimmer die zweitschwächste Region.
  • Unter Verwendung verschiedener Bewertungsarten (Private Sale Value, Preis pro Zimmer, Gross Room Revenue Multiple) zeigt Holloway weiterhin eine substanzielle Unterbewertung.

 

Viele Grüße,

 

Ulkbaer

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Posted · Edited by Ulkbaer

Update FY 2016

 

HLC FY 2016 Bridge.png

  • Im abegelaufenen Jahr war der Umsatz um 3,5% rückläufig und liegt damit unter unseren Erwartungen. Ausschlaggebend war, dass der Umsatz-Turnaround in Western Canada verzögert erfolgt. In den Q1-Zahlen (s.u.) erkennt man jedoch, dass der Turnaround tatsächlich stattfindet, insb. wg. höheren Aktivitäten im Öl- und Gas-Geschäft.
  • Das EBITDA blieb mit CAD 29,3 Nio. umsatzgetrieben ebenfalls unter unseren kfr. Erwartungen von CAD 33 Mio.. In den Drei-Monatszahlen für Q4 kann man jedoch feststellen, dass sich eregbnisseitig bereits eine Trendwende abzeichnet. Das EBITDA konnte bei einem Umsatzanstieg von rd. 5% um rd. 21% gesteigert werden. Dies verdeutlicht, dass sich bereits geringfügige  Umsatzsteigerungen aufgrund des guten Kostenmanagements überproportional auf das Ergebis niederschlagen. Haupttreiber waren in Q4 die renovierten Hotels in London, Ontario und Ottawa.
  • Während des Jahres hat Holloway ein Travelodge Hotel in Barrie, Ontario für insg. CAD 8.7 Mio. (entspr. einer Cap Rate von 7,3%) verkauft und damit einen Buchgewinn von CAD 2.9 Mio. realisiert. Daneben wurde das Westmark Hotel in Whitehorse für CAD 9.8 Mio. (Cap Rate 15%) erworben. Dies illustriert die Strategie von Holloway günstige Hotels mit Upside Potenzial zu erwerben und zu entwickeln und hoch bewertete Hotels zu veräußern. 

 

Q1 2017

Aktueller Kurs HLC: CAD 5,75

 

HLC Quartalsvergleich.png

  • Nach der Wende in Q4 2016 konnte der Umsatz in Q1 erneut gesteigert werden. Im Gegensatz zum Q4 2016 waren neben den beiden renovierten Großhotels auch die Region Western Canada ein postiver Umsatztreiber (siehe auch Umsatzbridge im Anhang).
  • Der überproportionale EBITDA-Anstieg um rd. 54% verdeutlicht das konsequente Kostenmanagement und bestätigt unseren Investment-Case, dass Umsatzsteigerungen größtenteils ergebniswirksam sind und damit einen hohen Hebel darstellen. Diese Entwicklung sollte sich mit steigendem Öl- und Gasgeschäft fortsetzen. Inwieweit unser ausgegebenes Ziel-EBITDA von CAD 39,1 Mio. erreicht werden kann, hängt insb. von der weiteren Entwicklung in den Öl- und Gasregionen in Kanada ab.
  • Per 05/2017 konnte die Verschuldung um rd. CAD 27 Mio. ggü. Dezember 2016 reduziert werden. Ausschlaggebend dafür waren zwei Hotelverkäufe für rd. CAD 26 Mio. Außerdem wurde im Mai 2017 auslaufende grundschuldbesicherte Kredite refinanziert. Dadurch konnten die Finanzierungskosten substanziell um 93 bps reduziert werden. Die Zinslast sinkt infolgedessen um CAD 2,1 Mio. und der Schuldendienst inkl. Tilungen um CAD 4 Mio. pro Jahr. Dieser Cash Flow von insg. 3,7% bezogen auf die aktuelle Marktkapitalisierung ermöglicht weitere Kapitalausschüttungen an Aktionäre. Das Fälligkeitenprofil zeigt, dass  bereits nächstes Jahr weitere Verbesserungen der Finanzierungskonditionen ergeben könnten, wenn der erste Pfandbrief ausläuft. 

 

Fazit:

 

Die Umsatz- und Ertragsentwicklung von Holloway im abgelaufenen Geschäftsjahr  war unter unseren Erwartungen aufgrund der verzögerten Erholung in Western Canada. Die Zahlen für das erste Quartal 2017 verdeutlichen nun jedoch den Turnaround sowie den hohen Ergebnishebel selbst bei leichten Umsatzsteigerungen, worauf sich auch unser Investment-Case stützt. 

 

Quellen: Jahresabschluss, Quartalsreporting und Präsentation von Holloway

 

VG

Ulkbaer

 

HLC Q1 2017 Bridge.png

HLC Rig activity.png

HLC Refinanzierungskonditionen.png

HLC Fälligkeitenprofil.png

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Posted · Edited by Schildkröte

Die meisten Hotelkonzerne betreiben ihre Hotels ja gar nicht selbst, sondern im Franchise-System. Dieses Unternehmen hat seine Franchise-Sparte jedoch 2015 verkauft. Gibt es einen konkreten Grund für diese gegenteilige Strategie? Zwar steckt bei Immobilien im Eigenbesitz mehr Substanz hinter der Aktie. Aber Hotels verdienen doch vor allem an den Übernachtungen. Oder gehört es zum Geschäftsmodell dieses Unternehmens, regelmäßig Hotels zu verkaufen, um Buchgewinne zu realisieren? Des Weiteren bietet Franchising den Vorteil, Geschäftsrisiken an die Franchise-Nehmer auszulagern und es kann zudem kostengünstiger expandiert werden. 

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Holloway hat den Besitz und Betrieb von Hotels als Kerngeschäft. Ich gebe dir grds. recht, dass das Franchise-System weniger investitionsintensiv ist und das Betriebsrisiko gestreut werden kann. Du solltest jedoch auch bedenken, dass ein Franchising-System im Hotelgewerbe eigene Herausforderungen mit sich bringt, wie bspw. Franchise-Nehmer zu finden und die Reputation der Franchise-Marke zu erhalten. 

 

Das Management von Holloway versteht sich darauf, schlecht gemanagete Hotels durch sinnvolle Investitionen (bspw. das Hilton in London,Ontario) deutlich ertragsreicher zu machen. Hotels, die nicht im Kernfokus stehen, und im Rahmen der Royal Host Akqusitionen übernommen wurden, werden zum bestmöglichen Preis verkauft.

 

Meines Erachtens werden jedoch zukünftig die  Hotelverkäufe abnehmen. Stattdessen geht es vermehrt darum, denn substanziell steigenden Free Cash Flow am gewinnbringensten einzusetzen (dazu in einem separaten Post mehr). Dementsprechend erwarte ich, dass attraktive Akquisitionen, wie das Westmark Hotel in 2016 (Cap Rate 15%!), getätigt werden, Schulden weiter getilgt und Dividenden erhöht oder Aktien zurückgekauft werden.        

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Danke für Deine Antwort! :thumbsup:

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HOLLOWAY LODGING CORPORATION ANNOUNCES PROPOSED DEBENTURE AMENDMENTS

Zitat

 

FOR IMMEDIATE RELEASE April 8, 2019

 

HOLLOWAY LODGING CORPORATION ANNOUNCES PROPOSED DEBENTURE AMENDMENTS

 

HALIFAX, NOVA SCOTIA – Holloway Lodging Corporation (TSX: HLC, HLC.DB) ("Holloway" or the "Company") today announced that it will seek the approval of holders of its Series B 6.25% convertible unsecured subordinated debentures due February 28, 2020 (the "Series B Debentures") to amend certain terms of such debentures at a serial meeting of the holders of Series B Debentures (the "Series B Debentureholders") to be held on April 26, 2019 (the "Meeting"). The proposed amendments to the Series B Debentures consist of:

 

•EXTENDING the maturity date for the Series B Debentures from February 28, 2020 to February 28, 2023;

 

•AMENDING the conversion price of the Debentures (the "Conversion Price") to $12.50, being a conversion rate of 80 common shares of the Company ("Common Shares") per $1,000 principal amount of the Debentures. The Debentures are currently convertible into $285.71 in cash and 28.57 Common Shares per $1,000 principal amount of the Debentures;

 

AMENDING the redemption provision to, among other things, prohibit the Company from redeeming the Series B Debentures until June 1, 2020, except in connection with a change of control of the Corporation resulting in the acquisition of 100% of the voting or equity interests in the Corporation and except, for the 60 days following the effective date of the Series B Debenture amendments, to allow the Corporation to redeem up to 10% of the aggregate principal amount of the Series B Debentures at a price equal to the principal amount thereof, plus accrued and unpaid interest; and

 

•PROVIDING FOR consequential and other amendments of a housekeeping nature. The Board of Directors and management of the Company believe that the proposed Series B Debenture amendments enhance the Company's strategy of pursuing long-term value creation for the benefit of all its securityholders.

 

...

 

As of the close of business on April 5, 2019, there is $50,866,000 principal amount of Series B Debentures outstanding.

 

 

Das Kommentieren überlasse ich euch ^_^

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Das Management mag den Finanzierungsmix, da die Wandelanleihen insb. keine Financial Covenants haben, und sind dementsrpechend bereit einen höheren Zins zu zahlen. Deshalb ist das Refi-Angebot nicht überraschend.

 

Die Refi erfordert üblicherweise eine 2/3 Mehrheit der Bestandsgläubiger und wäre aus unserer Sicht erfreulich, da damit keine nennenswerten Refinanzierungen mehr bis 2023 bestehen.

 

Die Verbesserung der Wandlungsrate auf CAD 12.5 statt impliziert CAD 25 ist analog zur letztjährigen Refi der mittlerweile zurückgezahlten Wandelanleihen und soll die Refi den Bestandsgläubigern schmackhaft machen. :) 

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Übrigens nochmal vielen Dank für die Unternehmensvorstellung auf dem Forumtreffen in Köln!!! :thumbsup:

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Zitat

May 27, 2019 HOLLOWAY LODGING CORP. ANNOUNCES ACQUISITION OF OFFICE PROPERTIES IN HOUSTON, TEXAS

 

Halifax, NS - Holloway Lodging Corporation (TSX: HLC, HLC.DB) (“Holloway”) is pleased to announce that it recently acquired three vacant office properties in Houston, Texas for an aggregate purchase price of US $13.2 million. Each property is located in the Greenspoint area of Houston at the intersection of I-45 and Beltway 8 and proximate to Houston’s George Bush Intercontinental Airport.

 

222 Benmar Drive (“Benmar Property”): Holloway acquired a non-performing loan secured by, and subsequently foreclosed on, the Benmar Property. The Benmar Property consists of a 198,257 square foot, 8-story Class A office building formerly occupied by a large energy company and a 366-space multi-story parking garage. The Benmar Property is connected by skybridge to the City North office complex that is currently undergoing extensive renovations. We are currently evaluating options for this property including continuing operations as an office or converting the property to another use.

 

16666 Northchase Drive: This property consists of a 147,135 square foot, 6-story Class A office building formerly occupied by a large energy company and a 483-space multi-story parking garage.

 

263 N. Sam Houston Parkway: This property consists of an 87,611 square foot, 3-story Class B office building with 257 surface parking spaces.

 

We believe the Greenspoint area of Houston is undergoing substantial changeand revitalization with new property owners entering this submarket and investing significant capital to modernize and upgrade the office, hotel and retail properties in the area. We believe that our low cost basis in the properties acquired provides us with a margin of safety and will enable us to earn an attractive return as we add value to the properties and as the Greenspoint submarket improves.

 

 

Die Meldung ist zwar nicht mehr ganz neu, aber hier bisher noch nicht erwähnt worden. Dazu ein paar Luftaufnahmen, die ich höchstpersönlich via Google gemacht habe. Danke Google!

 

Houston.jpg

 

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Die Hotels (siehe grün) werden sich bestimmt darüber freuen, dass Holloway drei Grundstücke (ehemals Cobalt International Energy?) in der Nähe eingesammelt hat.

 

Ansonsten fällt mir leider mal wieder auf, dass die da drüben viel zu viel Beton verbaut haben.

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