ETF-Portfolio mit Potential zu mehr

52 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von luess

hey Leute,

 

auch ich habe großes Interesse an einer Eröffnung eines Musterdepots.

 

Kurz und knapp :

 

Ziel ist es ein stark rendite orientiertes Depot zu managen. Derzeit befinden sich ausschließlich ETFs im Depot, jedoch wird im laufe der Zeit der ein oder andere Einzelwert hinzukommen. Aktienquote beläuft sich derzeit auf 90%, die anderen 10% läuft auf das Tagesgeldkonto.

 

Bespart wird das Depot mit 500€ monatlich.

 

Folgende 4-Regionen-Strategie fahre ich seit wenigen Monaten (+ jeweilige Einmalanlagen)

 

1. ISH.STOX.­EUROPE 600 U.ETF DE0002635307 ( 30% )

2. HSBC S+P 500 UCITS ETF DZ DE000A1C22M3 ( 30% )

3. COMS.-MSCI EM.M.T.U.ETF I LU0635178014 ( 30% )

4. C.S.-MSCI PACIF.T.U.­ETF I LU0392495023 ( 10% )

 

Derzeitige Rendite zum 05.09.2016 :

 

STOX 600 + 5,76% ; S&P 500 +7,04% ; EM +18,44% und Pacific +12,08%

 

Rendite beträgt bisher 10,58%.

 

In Zukunft möchte ich immer mal wieder ( evtl 2 - 4 mal monatlich ) Einblicke geben.

 

Gruß Luess

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Geschrieben

Guten Tag,

 

kurze Offenlegung wie es in meinem Depot derzeit aussieht und welche Überlegungen ich dazu habe.

 

Pacific: + 10,02 % , EM + 16,56 % , S&P 5,51 % , Stox 600 + 1,85%

 

Durch die kleinen Korrekturen an den weltweiten Märkten hat mein Depot ebenfalls nachgegeben. Mit 8,17% bewege ich mich aber immernoch im Soll.

 

Derzeit überlege ich meinen Sparerpauschbetrag mit einer Gewinnrealisierung zu füllen. Durch den EM würde sich das ziemlich genau machen.. Wie würdet Ihr reagieren?

 

Geht jemand von einer Zinserhöhung vor den Wahlen aus?

 

Greeeets.

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von troi65

Geht jemand von einer Zinserhöhung vor den Wahlen aus?

 

 

Meine Glaskugel ist gerade in der Spülmaschine.

 

Jetzt warte doch mal ab , was die werte Frau Yellen diese Woche mit ihren Kumpels von der FED beschließt. Danach kannst Du Dich immer noch hektisch entscheiden.

 

Ob man bei der zutage getretenen Hektik mehr Potential gem. Thread-Titel ableiten kann ? Erste Zweifel sind angebracht.

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Geschrieben · bearbeitet von luess

Nun gut, bei meinen ersten Aktienversuchen hat Hektik ( leider ) eine sehr große Rolle gespielt. Das wird in Zukunft nicht mehr vorkommen.

 

Ich möchte Meinungen hören, ob und wenn ja/nein mit welchen Argumenten der Zinsschritt ausbleiben oder vollzogen werden könnte..

 

Aber nichts gegen dein Einwand. Geduld ist eine Tugend. Wo du Recht hast, hast du Recht..

 

Aber klar, mit einer Glaskugel wäre alles einfacher ..

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Geschrieben · bearbeitet von nuncta

Nur um einen Anstupser zu geben: das sind viele unterschiedliche Gedanken auf einmal. Du kommst von Argument zu Schlußfolgerung und zurück.

Also Gewinnrealisierung. Was möchtest du genau erreichen? Im ersten Post stand ja, dass du monatlich 500 Eur in das Depot packst. Die Rationalität "ich benötige Cash" kann es folglich nicht sein.

 

Ich vermute eher, du möchtest hier deine Gewinne absichern, da du negative Effekte durch den Zinsschritt vermutest. Liege ich damit richtig? An sich ist ja die Idee von dem ETF-Teil im Depot, dass man da eigentlich nichts tut. Und die Talfahrten von Indexen aussitzt (was sich einfacher anhört als es umgesetzt wird). Du könntest dein Depot alternativ z.B. über Stop-Loss-Orders absichern. Das geht relativ einfach. Oder über Short-Positionen (dazu muss man allerdings wissen, was man tut, ich selbst würde mir dies nicht zutrauen). Wenn ich mir die ETF bei dir ansehe ist das eigentlich nichts, wo Handlungsbedarf besteht. An sich ist das Depot so aufgebaut, dass dort Einbahnstraßen-artig die nächsten 15 Jahre nur neues Geld reinfließen müsste. Ziel von so einer 30/30/30/10er Konstruktion ist ja, dass du ausgeglichen dein Geld auf potentielle Verlierer- und Gewinnerregionen streust.

 

Wenn du falsch liegst mit deiner Wette und ein Index steigt später, wenn du jetzt verkauft hast, dann musst du später teurer nachkaufen. Wenn du richtig liegst, dann hast du einen Gewinn realisiert. Allerdings würde ich für solche Wetten potentiell eher Einzelaktien bevorzugen, aber das mag meine Meinung sein.

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Geschrieben · bearbeitet von luess

Ja richtig, das Geld benötige ich nicht. Ich bin als buy and hold Anleger gestartet und bleibe es auch . Aktuell tut sich für mich die Idee, bei entsprechenden Verläufen, mal zu realisieren und direkt wieder anzulegen ( inklusive Rebalancing ). "Versuche quasi mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen". Der Pauschbetrag ist noch außer 100€ relativ ungenutzt, ebenfalls ein Grund für die Realisierung.

 

Würdet ihr den Pauschbetrag nicht noch versuchen zu füllen, sofern dies noch so möglich ist? ( 2018 lässt grüßen )

 

Sehr oft handeln möchte und werde ich nicht, jedoch würde ich das als eine Möglichkeit sehen.

 

Eine Talfahrt wäre quasi ein göttlicher Segen für mich und viele andere, die gerade am Anfang stehen. Das Risiko entscheidet jeder selbst.

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Geschrieben

Würdet ihr den Pauschbetrag nicht noch versuchen zu füllen, sofern dies noch so möglich ist? ( 2018 lässt grüßen )

Ja natürlich würde ich den Pauschbetrag nutzen. (Vorausgesetzt, der dadurch erzielte Steuer"gewinn" ist deutlich höher als die Kosten.) Mit "2018" hat das im übrigen nichts zu tun. Auch dann gilt weiterhin der Pauschbetrag und die Kapitalertragssteuer.

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Geschrieben · bearbeitet von luess

Limit gesetzt bei 35,33 bei den Emerging Markets bis 29.12.2016. Das wären knapp 18% effektiv.

 

Ich denke, dass es sinnvoll ist, den Pauschbetrag noch zu nutzen, sofern das noch ohne prozentuale Abgaben ( bis 31.12.2017 ) möglich ist.

 

EM: + 17,47% ; Pacific: + 12,74% ; S&P500: + 5,92% ; Stoxx600: + 2,47%

 

In der Summe dann + 9,03%. Liege noch gut in meinen Plänen und Zielen.

 

 

 

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Geschrieben

  1. Limit gesetzt bei 35,33 bei den Emerging Markets bis 29.12.2016. Das wären knapp 18% effektiv.
  2. Ich denke, dass es sinnvoll ist, den Pauschbetrag noch zu nutzen, sofern das noch ohne prozentuale Abgaben ( bis 31.12.2017 ) möglich ist.

Wenn 2. zutrifft, so ist 1. doch wenig sinnvoll. Ich unterstelle mal, dass du zügig nach dem Verkauf einen anderen oder den gleichen EM-ETF wieder kaufen willst, denn es geht dir ja um die steuerliche Optimierung, nicht um die Flucht aus den EMs. Was machst du, wenn die EMs jetzt bis Jaherzende fallen? Warum machst du den Verkauf nicht gleich? Dann hast du dein übergeordnetes Ziel doch erreicht.

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Geschrieben

gerade wenn es um Finanzen und Geld geht, könnte dieser Satz leicht missverstanden werden.

Denn Soll ist in der Finanz-/ Buchhaltungswelt das Gegenteil von Haben.

Mit 8,17% bewege ich mich aber immernoch im Soll.

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Geschrieben · bearbeitet von luess

Hallo Ramstein,

 

danke für deine Antwort. Natürlich hast du recht, dass ich es im Plan habe, nach dem Verkauf direkt wieder anzulegen ( inklusive Rebalancing ). Ich bin der Meinung, auch wenn ich noch nicht so lange an der Börse bin, dass man quasi die Chance der EM sehen sollte und nicht das Risiko. Natürlich sind sie volatiler als der S&P, aber das sollte man sich zu nutze machen.

Ich habe mit dem Limit nur reagiert, da ich mit den 18% effektiv absolut zufrieden bin und diese realisieren möchte. Ich bin der Meinung, dass die Märkte, durch dieses ganze hochpushen der Zentralbanken, immer weiter ins Wanken kommen. Ich finde, dass wir uns insgesamt sehr auf dünnem Eis bewegen. Wie dünn es wirklich schon ist, weis leider niemand.

Ich hoffe für mein Anlegerleben, dass wir uns auf dem besten Weg in eine grössere Krise bewegen, es wäre für mich als Neuling, das beste was passieren könnte. Mir hatte vor kurzem ein Kollege gesagt, " dass wenn es irgendwann mal wieder richtig krachen sollte, man fast blind in den Markt gehen könnte. " Ich teile das Zitat größtenteils, das komplett blind zu tun sehe ich aber nicht so, auch wenn es in sehr vielen Fällen gut ging, doch nicht in allen. Ich fahre derzeit eine hohe Aktienquote und das auch mit bedacht. Daher wäre es ein Segen, wenn es knallen würde, da ich das Geld langfristig für min. 15 Jahre anlegen möchte. Tendenz deutlich länger. Nur ich finde es schwierig so lange in die Zukunft zu schauen, oft kommt es ganz anders wie man dachte...

 

@ zotti, du hast natürlich 100% recht. Aber ich merke auch, dass du es so verstanden hast, wie ich es gehofft hatte.

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Geschrieben

Mir hatte vor kurzem ein Kollege gesagt, " dass wenn es irgendwann mal wieder richtig krachen sollte, man fast blind in den Markt gehen könnte. " Ich teile das Zitat größtenteils, das komplett blind zu tun sehe ich aber nicht so, auch wenn es in sehr vielen Fällen gut ging, doch nicht in allen. Ich fahre derzeit eine hohe Aktienquote und das auch mit bedacht. Daher wäre es ein Segen, wenn es knallen würde, da ich das Geld langfristig für min. 15 Jahre anlegen möchte. Tendenz deutlich länger. Nur ich finde es schwierig so lange in die Zukunft zu schauen, oft kommt es ganz anders wie man dachte...

man kann das ganz gut im "Aktien Thread Kauf und Verkauf" nachlesen, das es nur ganz wenige gibt, die bei größeren Bewegungen abwärts kaufen und wenn es dann weiter runter geht, wieder kaufen.

 

Dein Problem wird sein, es zu erkennen. Es kann jederzeit mal für 10%, bleiben wir mal bei deinem Begriff "krachen", kaufst Du dann? Oder wartest Du, weil es noch weiter runter "kracht"? und wenn es dann doch wieder steigt, stehst Du da und denkst dir, Mist, hätte ich mal, jetzt ist es wieder teurer.

 

Du machst dir das zu einfach, das ist kein Musterdepot, sondern Du handelst mit realem Geld und da spielt die Psyche eine enorme Rolle. und solange Du nicht einige mittlere Kursstürze 10% - 20%, innerhalb kurzer Zeit, mitgemacht hast, kannst Du dein eigenes Verhalten nicht wirklich einschätzen.

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Geschrieben · bearbeitet von luess

danke für deine Meinung west263.

 

um ein grundlegendes Depot zu erarbeiten, arbeite ich im Vordergrund mit Sparplänen. Natürlich werde ich im Laufe der Anlagezeit vermutlich nicht komplett an den selben ETFs festhalten können, doch das Grundkonstrukt möchte ich gerne beibehalten. Über die Sparpläne komme ich mit der Dauer auf den Cost-Average Effekt. Ich bin der Meinung, dass sich dieser im Laufe der Zeit immer mehr für den Anleger ausspielt. Je länger man anlegt, umso stärker gewichtet sich der Cost-Average-Effekt. Daher profitiere ich von den volatilen Phasen an den weltweiten Märkten. Ich sehe eigentlich nur positives an dem ganzen.

 

Aber du hast natürlich den entscheidensten Punkt für mich bereit angesprochen. Ich bin der Meinung, dass die Psychologie der Marktteilnehmer mehr als 90% ausmacht. Ich habe es am eigenen Leib erfahren, als ich versuchte mir ein paar Einzelwerten ins Depot zu legen. Kurzum es ging in jedem Fall in die Hose. Mein Verlusttopf " Aktien ", schreibt deswegen knapp 400€ . Es ist für mich etwas komplett anderes als ein ETF. Das Risiko ist aufgrund der fehlenden Diversifikation vorallem für einen ( nicht erfahrenen ) Anfänger immens. Um deine erste Frage zu beantworten. Ich würde mich ( bei ETFs ) so einschätzen, das ich jeweils nachkaufen würde. Vorausgesetzt, dass ich das Geld zur Verfügung habe.

 

Letzten Endes würde mir meine ( günstige ) Einmaleinlage die knapp 18% einbringen. Ich habe den EM zu 28,50 mit knapp 2500€ gekauft. Es ist nichts als eine Tatsache, dass man an der Börse nur bei günstigen Kaufkursen wirklich Geld verdienen kann. Aber wem sage ich das !

 

Mittlere Kurseinstürze habe ich in keinster Weise miterlebt. Es war für mich sehr interessant zu sehen, was am nächsten Tag des Brexitvotums, an den Märkten so abging.

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Geschrieben · bearbeitet von odensee

Über die Sparpläne komme ich mit der Dauer auf den Cost-Average Effekt. Ich bin der Meinung, dass sich dieser im Laufe der Zeit immer mehr für den Anleger ausspielt. Je länger man anlegt, umso stärker gewichtet sich der Cost-Average-Effekt.

Und ich bin der Meinung, dass du da ziemlich daneben liegst. Erstens wird der CAE oft falsch verstanden (es gibt einen guten Thread dazu hier im Forum, einschließlich einiger verlinkter PDFs, ich finde ihn gerade nicht). Zweitens: je länger du anlegst, um so höher also dein Depotwert ist, um so weniger "profitierst" du vom CAE, denn: nehmen wir an, du hast einen Depotwert von 10.000 Euro. Jetzt "kräscht" es und die Kurse fallen innerhalb von Tagen um 20%. Dann ist dein Depot nur noch 8.000 Euro wert. Jetzt kaufst du über einen Sparplan für 100 Euro neue Anteile. Natürlich bekommst du jetzt mehr Anteile als vor dem "Kräsch" (Stichwort: cost avarage effect)- aber reißt dich das raus? Nö.

 

edit: und warum in aller Welt du jetzt nicht verkaufst und wieder neu kaufst (siehe Ramstein), sondern auf Kurssteigerungen bis zum Jahresende hoffst, begreife ich nicht.

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Geschrieben

edit: und warum in aller Welt du jetzt nicht verkaufst und wieder neu kaufst (siehe Ramstein), sondern auf Kurssteigerungen bis zum Jahresende hoffst, begreife ich nicht.

Ich glaube, er ist sich selber noch nicht ganz sicher, ob er 1. "Geld anlegt" oder eher 2. zocken möchte.

 

bedeutet

1. 18%, ist mir egal, ich lege langfristig an

2. 18%, ohhhhh man ist die Börse geil, so leicht habe ich noch nie Geld verdient. Das nehme ich mit.

 

 

 

 

 

Ps. ich bin 1.

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Geschrieben · bearbeitet von luess

danke für Eure Antworten.

 

Ich bin ich mir deutlich im klaren, dass ich mein Geld nur anlegen werde und meiner Meinung nach auch tue. Ich finde Mitnahmen von guten Zwischengewinnen durchaus legitim, wenn sie nicht nur selten vorkommen. Vielleicht ein-zweimal im Jahr ...

 

Ich sehe einen sehr grossen Unterschied zwischen meinen Investments aktuell mit den ETFs und meinen wahrlichen Zockerei mit Einzelwerten.. Wenn ich da nur an die BASF denke, hatte die zu 60,70 ins Depot geholt gehabt..

 

Ich hatte das Limit so gesetzt, dass ich die 801 in diesem Jahr fast auf den Euro genau ausschöpfen werde. Der EM ist nicht weit von meinem Limit entfernt. Ich gehe aber davon aus, dass das Limit in naher Zukunft erreicht und auch überschritten werden wird.

 

Ich habe noch nicht wirklich viel gehandelt, aber da habe ich schon wieder was gelernt. Bei einem nächsten Verkauf, werde ich das Limit näher setzen...

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Geschrieben

Ich hatte das Limit so gesetzt, dass ich die 801 in diesem Jahr fast auf den Euro genau ausschöpfen werde. Der EM ist nicht weit von meinem Limit entfernt. Ich gehe aber davon aus, dass das Limit in naher Zukunft erreicht und auch überschritten werden wird.

Hast du mal ausgerechnet, wieviel dir entgeht, wenn du statt 801 Euro nur 700 Euro deines Pauschbetrages nutzt?

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Geschrieben · bearbeitet von Dvnty

Ich hatte das Limit so gesetzt, dass ich die 801 in diesem Jahr fast auf den Euro genau ausschöpfen werde. Der EM ist nicht weit von meinem Limit entfernt. Ich gehe aber davon aus, dass das Limit in naher Zukunft erreicht und auch überschritten werden wird.

Hast du mal ausgerechnet, wieviel dir entgeht, wenn du statt 801 Euro nur 700 Euro deines Pauschbetrages nutzt?

 

25 Euro

 

Ich bin selbst noch neu und verstehe gerade die "Gewinnmitnahme" bei Verkauf und direktem Kauf nicht ganz. Möchtest du dann weniger Anteile Kaufen damit dein EM wieder im soll ist ? Also ein Rebalancing durch Verkauf und gleichzeitige Versteuerung zur Ausnutzung des Pauschbetrags ?

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Geschrieben · bearbeitet von luess

klar, es wurde schon gesagt, dass mir nur 25€ quasi entgehen.

 

Limit wurde nun mit 35,37 ausgelöst. rolleyes.gifthumbsup.gif

 

Ich werde mir morgen die Wiederanlage anschauen. Bin mir noch etwas unschlüssig, wie ich das Limit setzen werde.

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Geschrieben

klar, es wurde schon gesagt, dass mir nur 25€ quasi entgehen.

 

Limit wurde nun mit 35,37 ausgelöst. rolleyes.gifthumbsup.gif

 

Ich werde mir morgen die Wiederanlage anschauen. Bin mir noch etwas unschlüssig, wie ich das Limit setzen werde.

 

Mich würde interessieren welche Effekte du bei einer passiven aktienbasierten ETF-Anlage mit Limitsetzungen glaubst auslösen zu können.

 

Bei einem von Market Makern dominierten Markt (wie der ETF-Markt einer ist) stellt sich wirklich die Sinnfrage beim Limithandel.

 

Entweder du willst verkaufen, dann verkaufe oder du willst kaufen dann kaufe (alles zu normalen Börsenöffnungszeiten), glaubst du wirklich du würdest mit deiner kleinteiligen Limitsetzerei auch nur ansatzweise bessere Ergebnisse erzielen?

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Geschrieben

Bei einem von Market Makern dominierten Markt (wie der ETF-Markt einer ist) stellt sich wirklich die Sinnfrage beim Limithandel.

 

Es gibt unterschiedliche Gründe, ein Limit zu setzen. Zum einen natürlich um sich bei marktengen Papieren vor unliebsamen "Überraschungen" zu schützen. Das trifft natürlich auf den ETF-Markt nicht zu. Ein anderer Grund ist aber, den vermute ich bei luess, der Gedanke, erst bei einem Kurs von X wieder einzusteigen, weil der aktuelle Kurs als sehr hoch empfunden wird.

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Geschrieben · bearbeitet von luess

ganz richtig, odensee trifft es mit seiner Aussage ziemlich genau.

 

Als ich bei knapp 28,50 bei dem EMs eingestiegen war es für mich sonnenklar, dass der Schritt richtig ist. Jetzt stehen wir knapp 7€ höher. Ich bin mir noch unschlüssig, wo ich das Limit setzen werde. Würde das gerne noch bei 34,9x setzen..

 

Für mich spielt es keine Rolle, ob mein Limit heute oder in 2 Tagen eingelöst wird. Alles weil ich langfristig investiere und eine Realisierung nur eine Ausnahme bleiben wird.

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Geschrieben

Was machst du denn wenn die Kurse noch einen Satz nach oben machen sollten? Wartest du dann bis zum St. Nimmerleinstag?

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Geschrieben · bearbeitet von luess

danke an alle.

 

Habe mir nun 91 Anteile des Comstage EM inklusive Rebalancing ins Depot geholt. Limit habe ich aufgrund der Kurse auf 35,01 gesetzt. Direkt nach der Order wurde mein Kauf ausgeführt, zu einem Kurs von 34,98€.

 

Für die rund 18% effektiv, war es mir der Aufwand wert.

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Geschrieben · bearbeitet von luess

hey,

 

auch mal neues von mir nach ca. einem Monat.

 

Natürlich hat aufgrund der anstehenden US amerikanischen Präsidentenwahl mein Depot nachgegeben. Man muss aber dazu sagen, dass mit dieser Volatilität zu rechnen war. Wird vor dem entgültigen Ergebnis auch nicht aufhören. Ob es beim Feststehen des Wahlergebnisses wirklich mit den Schwankungen aufhört, kann ich nicht beurteilen. Stelle es aber stark in Frage.

 

Nun zu meinem Depot:

 

Pacific: + 10,74% , EM: - 2,77% , S&P: + 3,37% , Stox 600: - 1,93%

 

Greets Luess

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