Laser12

Tarifwechsel HUK PKV A0->A1200 sinnvoll?

95 posts in this topic

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Hallo,

bei mir lag gestern die "Anpassung der Beiträge .. zum 01.03.2018" im Briefkasten.

 

Die HUK greift ihren PKV-Versicherten auch in diesem Jahr wieder kräftig in die Tasche.

 

Der A150 steigt bei mir um 33 EUR pro Monat (ca. 8 %) und der SE um 45 EUR (ca. 26%).

 

Seit 2017 damit eine Beitragserhöhung von insgesamt 190 EUR pro Monat...

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Moin,

 

für Jahrgang 1968

für Tarife A1200, SE, Z100

habe ich vor einigen Tagen nur die Beitragsbescheinigungen für das Finanzamt erhalten.

 

Da Beitragserhöhungen in der Regel gleichzeitig versandt werden, habe ich diese Mal vielleicht Glück gehabt, dass keine Erhöhung ansteht.

 

 

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Die Beitragsbescheinigungen kamen bei mir vor 14 Tagen.

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vor 2 Stunden schrieb Laser12:

Moin,

 

für Jahrgang 1968

für Tarife A1200, SE, Z100

habe ich vor einigen Tagen nur die Beitragsbescheinigungen für das Finanzamt erhalten.

 

Da Beitragserhöhungen in der Regel gleichzeitig versandt werden, habe ich diese Mal vielleicht Glück gehabt, dass keine Erhöhung ansteht.

 

 

Der SE wird bei dir bestimmt auch erhöht. Es würde mich wundern, wenn hier einzelne Alterskohorten - angesichts des Beitragssprungs - dran vorbei kämen. Im Online-Portal kannst du dir unter Tarifwechsel schon die Beiträge ab 01.03.2018 ansehen.

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Wo kann man im persönlichen HUK - Bereich den Tarifvergleich durchführen? 

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vor 5 Stunden schrieb Temporana:

Wo kann man im persönlichen HUK - Bereich den Tarifvergleich durchführen? 

Nach dem Login auf:

1. Veträge ansehen

2. Krankenversicherung Aktion, Klick auf anzeigen

4. Klick auf Vertrag ändern

5. Tarifwechsel auswählen

6. Zweimal weiterklicken und dann hat man den Beitrag ab März und unten mögliche Zieltarife (ein paar fehlen z.B. Z80 und SM) mit entsprechendem Beiträgen.

 

Das hat die Huk technisch ganz gut gemacht.

 

huk.JPG

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Danke! Habe es gefunden. Wir haben offenbar einen absolut identischen Tarif, bis auf das KTG. Nur mein Gesamtbeitrag ist wesentlich höher. Wahrscheinlich liegt das am Alter (Jahrgang 1967).

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vor einer Stunde schrieb Temporana:

Danke! Habe es gefunden. Wir haben offenbar einen absolut identischen Tarif, bis auf das KTG. Nur mein Gesamtbeitrag ist wesentlich höher. Wahrscheinlich liegt das am Alter (Jahrgang 1967).

Bin von 1974 und seit 2006 so versichert. Vorher war ich von 2001 - 2006 im E1000 und habe dann mein "Upgraderecht" wahrgenommen.

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Ich bin seit 01.04.2005 bei der HUK in diesem Tarif. Vorher GKV. Ich bin Angestellter und bekomme vom AG den hälftigen Zuschuss. Nach der aktuellen Beitragserhöhung muss ich erstmalig einen Teil des Beitrags zu 100% selbst tragen...

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Hallo andjessi,

 

du hast in Beitrag #75 auf steuerliche Aspekte im Zusammenhang mit der Beitragsrückerstattung verwiesen. Wie ist das zu verstehen? 

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vor 5 Stunden schrieb Temporana:

Hallo andjessi,

 

du hast in Beitrag #75 auf steuerliche Aspekte im Zusammenhang mit der Beitragsrückerstattung verwiesen. Wie ist das zu verstehen? 

Seinen Beitrag kann man steuerlich absetzen. Jedenfalls den Teil, der ungefähr dem fiktiven Wert der GKV-Krankenversicherung entspricht (also ohne KTG oder Einzelzimmer, Chefarzt u.ä.). Pi mal Daumen sind das ungefähr ~ 80% in einer Konstellation wie bei uns A150-Huk-Versicherte. 

 

Die Beitragsrückerstattung mindert den absetzbaren Betrag. Daher kann es manchmal günstiger sein, die BRE zu "zerstören" und sich statt dessen Behandlungskosten erstatten zu lassen.

 

Schau mal hier: https://www.debeka.de/produkte/versichern/krankenversicherung/steuerliche_auswirku.html

 

 

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Posted · Edited by Temporana

Danke für die Info!

 

Ich habe aufgrund der zum 01.03.2018 angekündigten Beitragserhöhung im HUK - Bereich den Tarifvergleich durchgeführt. Bei einem Wechsel vom A150 nach A300 sinkt der monatl. Gesamtbeitrag um ca. 100 EUR pro Monat. Mein persönlicher Anteil würde um ca. 80 EUR pro Monat sinken. Das wären pro Jahr ca. 960 EUR Ersparnis, bei einer gleichzeitigen Erhöhung der Zuzahlung um 150 EUR pro Jahr. Den nackten Zahlen nach, sollte man den Wechsel eigentlich vollziehen. Welche nicht auf den ersten Blick ersichtlichen Nachteile könnten sich aus einem Wechsel ergeben? Kann der Tarifwechsel jederzeit beantragt werden oder nur innerhalb einer festen Frist nach einer Beitragserhöhung? 

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vor 1 Stunde schrieb Temporana:

Danke für die Info!

 

Ich habe aufgrund der zum 01.03.2018 angekündigten Beitragserhöhung im HUK - Bereich den Tarifvergleich durchgeführt. Bei einem Wechsel vom A150 nach A300 sinkt der monatl. Gesamtbeitrag um ca. 100 EUR pro Monat. Mein persönlicher Anteil würde um ca. 80 EUR pro Monat sinken. Das wären pro Jahr ca. 960 EUR Ersparnis, bei einer gleichzeitigen Erhöhung der Zuzahlung um 150 EUR pro Jahr. Den nackten Zahlen nach, sollte man den Wechsel eigentlich vollziehen. Welche nicht auf den ersten Blick ersichtlichen Nachteile könnten sich aus einem Wechsel ergeben? Kann der Tarifwechsel jederzeit beantragt werden oder nur innerhalb einer festen Frist nach einer Beitragserhöhung? 

Hallo allerseits, ich bin seit ca. 1994 bei der HUK als Selbständiger gleichfalls privat krankenversichert und zwar bis ca. 2015 im Tarif A0; zu 2016 bin ich dann in den A150 gewechselt (um mehr als 100,00 € monatlich zu sparen) und habe dann aber die letzten fetten Beitragsanpassungen 2017/2018 im Tarif A150 "mitnehmen" dürfen.

 

Ob in meinem vorherigen Tarif A0 die Beitragsanpassungen (BAP) ebenso hoch waren, kann ich nicht prüfen.

 

Was ich damit ausdrücken will: Nun sind im A150 die BAP zumindest für die nächsten Jahre durch (so hoffe ich); sollte jetzt in einen anderen Tarif gewechselt werden, steht man ggf. wieder vor dortigen BAP und die erhoffte Ersparnis fällt ganz weg oder zumindest teilweise. Wie bereits in diesem Thread formuliert: Man schaut in eine "Glaskugel"!

 

Ich bleibe ersteinmal im Tarif A150 und beiße die Zähne zusammen ;-)

 

Grüße, gudo.

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Der A150 wurde nun schon zum 2. mal kräftig angehoben. Der A0 liegt nahezu gleich auf. Zum A300 ist ein größerer Abstand. Wäre interessant zu wissen, was das für Ursachen hat...

 

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vor 2 Stunden schrieb Temporana:

Der A150 wurde nun schon zum 2. mal kräftig angehoben. Der A0 liegt nahezu gleich auf. Zum A300 ist ein größerer Abstand. Wäre interessant zu wissen, was das für Ursachen hat...

 

Diese großen (widersprüchlichen) Beitragsabstände zwischen den Tarifen gibt es bei der HUK schon seit Jahren. Mit wechselnden Rollen zwischen günstig und teuer. Der A150 war lange (relativ) sehr günstig (es gab ja zwischen 03/2011 und 02/2017 keine BAP). Damals (2015/16) war der A0 gefühlt viel zu teuer und der A300 war fast günstiger als der A600. Ein Hin und Her in den letzten Jahren.

 

Für die mittelfristige Beitragsentwicklung ist bei einem Tarifwechsel folgende Frage an die HUK im Vorfeld interessant: Wann gab es im Zieltarif die letzte Beitragsanspassung und wurden neben der medizinischen Inflation (die ja immer nur bei einer 10% Unterdeckung - dann aber plötzlich und heftig - in eine BAP einfließt) dabi auch die Änderung der Sterbetafel sowie das neue Zinsniveau (Rechnungszins) berücksichtigt? Ich gehe davon aus, dass im A1200, A300 und A0 hier noch "Baustellen" bei der HUK liegen.

 

 

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Am 21.1.2018 um 17:32 schrieb andjessi:
Am 21.1.2018 um 15:13 schrieb Laser12:

für Jahrgang 1968

für Tarife A1200, SE, Z100

habe ich vor einigen Tagen nur die Beitragsbescheinigungen für das Finanzamt erhalten.

 

Da Beitragserhöhungen in der Regel gleichzeitig versandt werden, habe ich diese Mal vielleicht Glück gehabt, dass keine Erhöhung ansteht.

 

 

Der SE wird bei dir bestimmt auch erhöht. Es würde mich wundern, wenn hier einzelne Alterskohorten - angesichts des Beitragssprungs - dran vorbei kämen. Im Online-Portal kannst du dir unter Tarifwechsel schon die Beiträge ab 01.03.2018 ansehen.

Moin,

 

die Beitragserhöhung ist inzwischen auch bei mir eingetroffen.

 

Der Krankenhaustarif SE erhöht sich um 38,2% ab 01.03.18. Der Rest bleibt unverändert.

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Mehr als das, was ich in diesem kurzen Statement zum Thema Tarifwechsel markiert habe, brauchts eigentlich nicht für diesen Thread....

Nochmal: Diese ganze Prozentzahlenklauberei ist völlig für die Füß... hilft weder für eine saubere Vergangenheitsbetrachtung noch lassen sich daraus irgendwelche Prognosen für die Zukunft herleiten.
 

2018-03-08 11_25_51-Finanznachrichten Versicherungen_ PKV-Tarifwechsel.png

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Moin,

 

heute erhielt ich einen Liebesbrief von der HUK Coburg Krankenversicherung.

 

Nach der letzten Erhöhung

Am 4.3.2018 um 19:31 schrieb Laser12:

Der Krankenhaustarif SE erhöht sich um 38,2% ab 01.03.18. Der Rest bleibt unverändert.

 

wird in diesem Jahr zum 01.03.2019 noch einmal heftig draufgeschlagen:

+41,6% im Tarif A1200 (ambulant)

+12,6% im Tarif SE (stationär) 

Z100 (Zahn) bleibt wieder unverändert

 

Demnächst werde ich mal fragen, ob ein Wechsel zu einem anderen Selbstbehalt wirtschaftlich sinnvoll ist.

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vor 22 Stunden schrieb Laser12:

Moin,

 

heute erhielt ich einen Liebesbrief von der HUK Coburg Krankenversicherung.

 

Nach der letzten Erhöhung

 

wird in diesem Jahr zum 01.03.2019 noch einmal heftig draufgeschlagen:

+41,6% im Tarif A1200 (ambulant)

+12,6% im Tarif SE (stationär) 

Z100 (Zahn) bleibt wieder unverändert

 

Demnächst werde ich mal fragen, ob ein Wechsel zu einem anderen Selbstbehalt wirtschaftlich sinnvoll ist.

Die SE Erhöhung habe ich auch in gleicher Größenordnung bekommen. Dass es beim A1200 erheblichen Anpassungsbedarf gab, haben wir hier ja schon vor 2-3 Jahren vermutet.

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Ich habe auch zu lange gepennt...

 

Zahle z.Zt. im A150 402 € (2016/258€ - 2017/369€ - 2018/402€), laut Online-Rechner im A300 "nur" noch 288 €. Ich werde den Antrag mal abschicken, bin echt gespannt.

 

Bei 150€/a höherem Eigenanteil 1368€/a weniger Beitrag. Nachvollziehen kann ich das aber nicht wirklich. Hat vielleicht einer eine Erklärung hierfür.

 

 

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