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AfD

1.607 Beiträge in diesem Thema

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Die „Tagesschau“ erhebt keinen Anspruch auf Unfehlbarkeit – auch wenn ihr das immer wieder unterstellt wird. Das sagte der Erste Chefredakteur von ARD-aktuell, Kai Gniffke (Hamburg), beim 4. Evangelischen Medienkongress vom 12. bis 13. Oktober in Hamburg. Gniffke zufolge beansprucht die „Tagesschau“ auch keine Deutungshoheit über das politische Geschehen: „Wir schreiben den Leuten nicht vor, was sie zu glauben haben.“ Gniffke berichtete ferner, warum die „Tagesschau“ die AfD nicht mehr als „rechtspopulistisch“ bezeichnet. Viele Zuschauer hätten dies als belehrend empfunden. Die „Tagesschau“ habe sich den Begriff deshalb „abgewöhnt“. Man müsse es lernen, die AfD als eine demokratisch legitimierte Partei zu behandeln.

 

Quelle: http://www.idea.de/medien/detail/tagesschau-chefredakteur-wir-erheben-keinen-anspruch-auf-unfehlbarkeit-98559.html

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Geschrieben

... warum auch den bestehenden Thread dafür verwenden?!

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... warum auch den bestehenden Thread dafür verwenden?!

Na weil er von aufrichtigen Weltbürgern im Kampf für Demokratie und Menschenrechte und gegen Rassismus und Nazitum vollgespamt und daraufhin - von Thomas und dem Streiter für Gerechtigkeit --> Vanity - dankend geschlossen wurde.

 

Warum der Obertroll in dem Thread gestern um 10:50 Uhr trotz Schließung - der Thread ist immernoch geschlossen - posten konnte, entzieht sich meiner Kenntnis.

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Geschrieben

........ der erste behutsame Schritt auf dem Weg, das Wahlvolk mittelfristig mit der "Koalitionsfähigkeit" der Partei vertraut zu machen

- interessant zu sehen wie sich der Sender seit der Kölner Sylvester-Nacht mit dem Winde dreht und den sog. "Sachzwängen" erliegt.

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... warum auch den bestehenden Thread dafür verwenden?!

Na weil er von aufrichtigen Weltbürgern im Kampf für Demokratie und Menschenrechte und gegen Rassismus und Nazitum vollgespamt und daraufhin - von Thomas und dem Streiter für Gerechtigkeit --> Vanity - dankend geschlossen wurde.

 

Warum der Obertroll in dem Thread gestern um 10:50 Uhr trotz Schließung - der Thread ist immernoch geschlossen - posten konnte, entzieht sich meiner Kenntnis.

 

 

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Sogar die rot-grüne Landesregierung von NRW hat gemerkt dass man sich gegenseitig mit Respekt begegnen kann.

 

https://www.respekt.nrw/woche-des-respekts/

 

Vielleicht macht das auch hier Schule? Ich kann mich noch an die Grünen in den 80er Jahren erinnern und wie lange es gedauert hat bis die jemand von den etablierten Parteien ernst genommen hat.

Da war jedes Mittel recht um sie möglichst lange von den Fleischtöpfen fern zu halten.

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Geschrieben

.......

Ich kann mich noch an die Grünen in den 80er Jahren erinnern und wie lange es gedauert hat bis die jemand von den etablierten Parteien ernst genommen hat.

Da war jedes Mittel recht um sie möglichst lange von den Fleischtöpfen fern zu halten.

Geschichte wiederholt sich ..........

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Geschrieben

...

Vielleicht macht das auch hier Schule? Ich kann mich noch an die Grünen in den 80er Jahren erinnern und wie lange es gedauert hat bis die jemand von den etablierten Parteien ernst genommen hat.

Am "ernst nehmen" mangelt es wohl gerade nicht, sonst gäbe es die ganze Aufregung um diese Partei ja nicht. Man nimmt es wohl eher etwas zu ernst.

 

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von Oli83

Am "ernst nehmen" mangelt es wohl gerade nicht, sonst gäbe es die ganze Aufregung um diese Partei ja nicht. Man nimmt es wohl eher etwas zu ernst.

... was insbesondere daran liegen dürfte, dass ein Großteil der jetzigen Abgeordneten ihr Mandat verlieren wird - auch wenn ich verschieden Punkte des Parteiprogramms nicht teile, so scheint sie für viele im politischen Spektrum die einzige echte Alternative zu sein.

Die Frage ob plebiszitäre Abstimmungen der Weisheit letzter Schluss sind, sollte man sich jedoch spätestens seit dem Brexit stellen - Grüße an die süße kleine Schweiz! laugh.gif

 

Sogar die rot-grüne Landesregierung von NRW hat gemerkt dass man sich gegenseitig mit Respekt begegnen kann.

 

https://www.respekt....e-des-respekts/

 

Vielleicht macht das auch hier Schule? Ich kann mich noch an die Grünen in den 80er Jahren erinnern und wie lange es gedauert hat bis die jemand von den etablierten Parteien ernst genommen hat.

Da war jedes Mittel recht um sie möglichst lange von den Fleischtöpfen fern zu halten.

... was in weiten Teilen daran liegen dürfte, dass die Grünen von damals mit den "Grünen von heute" wenig, bis garnichts mehr zu tun haben. Streng genommen ist das eine FDP für überbezahlte Staatsbedienstete.

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... warum auch den bestehenden Thread dafür verwenden?!

Na weil er von aufrichtigen Weltbürgern im Kampf für Demokratie und Menschenrechte und gegen Rassismus und Nazitum vollgespamt und daraufhin - von Thomas und dem Streiter für Gerechtigkeit --> Vanity - dankend geschlossen wurde.

 

 

Wer sich diesen geistigen Dünpfiff reinzieht wird vollstes Verständnis für die Schließung haben. Such dir doch nen andren Spielplatz für deine Verschwörungs- und Selbstmitleidsnummer.

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Die Dame schreibt in der Jungen Freiheit. Das sagt schon alles. Womöglich glaubt sie jetzt auch noch, dass sie die nächste Kanzlerin wird? Den etablierten Parteien kann ich nach der Wahl von Uns Donald nur raten, spätestens jetzt den Unmut im Volk ernst zu nehmen und nicht mehr anmaßend den Zeigefinger zu erheben, sondern die Dinge entsprechend anzupacken.

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Ein Gastkommentar von Frauke Petry zur US Wahl

 

https://jungefreihei...ss-ist-am-ende/

Die Dame schreibt in der Jungen Freiheit. Das sagt schon alles.

 

 

Was soll es aussagen? Wo hätte sie sonst schreiben sollen?! Im "Neues Deutschland" vielleicht? Jede Partei hat ihren Jugend-Nachwuchs.

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Geschrieben · bearbeitet von LagarMat

Die Dame schreibt in der Jungen Freiheit. Das sagt schon alles.

Jetzt fängst Du auch noch mit dem Quatsch an.

An den meisten Bahnhöfen gibt es die Junge Freiheit am Zeitungskiosk.

Vielleicht kaufst Du Dir mal eine. Du wirst erkennen, dass die Junge Freiheit nicht mehr oder weniger politisch übertreibt oder Position bezieht als andere Zeitungen, wie die Zeit, die SZ, die FAZ, der Tagesspiegel, usw..

Nur eben in einer rechts-konservativen Ausprägung.

 

Wenn Du damit nicht klarkommst, ist das so (damit wärst Du ja auch nicht der einzige; ich ertrage andersrum Zeitungen wie die taz oder das Neue Deutschland auch nicht). Aber deshalb solltest Du die Äußerung dieser Meinung nicht verunglimpfen.

Ich habe nirgends eine fairere (nicht unkritische) Berichterstattung ggü. der AfD gelesen.

 

Was würdest Du zu dem Kommentar sagen, wenn er bei der Zeit veröffentlicht worden wäre?

 

btw.:

Ein mMn sehr ansprechender und wohl auch zutreffender Kommentar von Frauke Petry.

Mein Medien-Eindruck ist im Nachgang der Wahl auch der "Menno, wir haben aber was anderes haben wollen!", genau, wie bspw. bei Schulz, Röttgen und manch anderem Wichtigtuer in Deutschland, wie bspw. Göring-Eckhardt.

Georg Pazderski, der AfD-Landesvorsitzdende Berlins, hat sich heut auch bei Phoenix zur US-Wahl geäußert (Ich hoffe Schildkröte, Du kommst hier nicht auch zur "Das sagt schon alles"-Aussage).

 

Frauke Petry hat übrigens nur einen Fehler in dem Kommentar gemacht: Sie spricht davon, dass "die Mehrheit des Volkes [in den USA] landesweit den politischen Neuanfang" will.

 

Das ist nicht korrekt, wie die Zahlen, die heute abend (nicht heute morgen) über Phoenix veröffentlicht wurden, zeigen.

Demnach kommt Clinton USA-weit auf 47,5% aller Stimmen und Trump auf 47,2%.

("Trotz ihrer Niederlage bei der Präsidentenwahl hat die Kandidatin der Demokraten, Clinton, einen Vorsprung bei den Wählerstimmen.

Nach Auszählung von fast 125 Millionen Stimmen kommt Clinton auf 47,7 Prozent, der designierte Präsident Trump auf 47,5 Prozent. Das geht aus einer Zählung des amerikanischen Nachrichtensenders CNN hervor.

Die Auszählung der Stimmen ist aber noch nicht beendet. Deshalb ist nicht gesichert, dass Clinton ihren Vorsprung behält.

Entscheidend für die Wahl zum US-Präaidenten sind aber nicht die Zahl der abgegebenen Stimmen, sondern die der Wahlmänner. Hier hat Trump schon jetzt mehr als die notwendigen 270 Stimmen.")

http://www.inforadio.de/nachrichten/index.html

 

Nach 2000 gibt es also möglicherweise wieder einen US-Präsidenten, der aufgrund der Besonderheit des amerikanischen Wahlsystems ins Amt kommen wird.

 

edit: Zahlen korrigiert, Quelle eingefügt.

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Die Dame schreibt in der Jungen Freiheit. Das sagt schon alles. Womöglich glaubt sie jetzt auch noch, dass sie die nächste Kanzlerin wird? Den etablierten Parteien kann ich nach der Wahl von Uns Donald nur raten, spätestens jetzt den Unmut im Volk ernst zu nehmen und nicht mehr anmaßend den Zeigefinger zu erheben, sondern die Dinge entsprechend anzupacken.

 

Interessant. in ein und demselben Kommentar, nicht einmal durch Zeilenumbruch getrennt, selbst einen Artikel allein und ausschließlich danach beurteilen, wo er publiziert ist (quasi eine Steigerung des Argumentum ad hominem) und dann Parteien Ratschläge erteilen....

 

Ungeachtet dieser Inkonsequenz halte ich es allerdings für richtig für richtig, dass die Politiker der etablierten Parteien mal schleunigst anfangen sollten ihr gesamtes Geschäftsmodell daraufhin zu überprüfen, ob die Prämissen noch tragfähig sind.

 

Jahrzehntelang war es gängiges Mittel in der Politik, nicht mit sachlicher Argumentation der Position des politischen Gegners entgegenzutreten, sondern in in den Äußerungen des Gegners irgendetwas zu finden, woraus man ihm einen Strick drehen kann. Auf diese Weise wurden auch effektiv Quereinsteiger rausgekehrt. Wer nicht jahrzehntelange Übung in political correctness hatte, stolperte auf kurz oder lang über eine unbedachte Wortwahl.

 

Das wurde immer weiter kultiviert und heraus gekommen sind Politiker, die nur noch erkennbar dreifach chemisch gereinigte Sprachstanzen von sich geben. Dass diese Politikerkaste jetzt entsetzt ist, weil ihre politischen Hinrichtungsrituale nicht mehr funktionieren versteht sich von selbst. An meisten haßt man doch an der AfD und ihrem Personal, dass das keine Berufspolitiker sind.

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

@ LagarMat:

Ich habe Bücher von bzw. über Politiker sämtlicher Couleur gelesen. Und auch immer wieder verschiedene Zeitungen mit jeweils unterschiedlichen politischen Einfärbungen, sowohl das Neue Deutschland als auch die Junge Freiheit. Die JF schreibt zwar auf einem intellektuell höherem Niveau, vom Tenor her ist und bleibt es jedoch ein Sprachrohr der sog. Neuen Rechten. Auch wenn ich mit der Jungen Welt, den Grünen, der Linkspartei etc. nichts anfangen kann - die Junge Welt, PEGIDA, die AfD, die NPD usw. gehen mir ebenfalls gehörig gegen den Strich.

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Geschrieben

... nichts anfangen kann - die Junge Welt, PEGIDA, die AfD, die NPD usw. gehen mir ebenfalls gehörig gegen den Strich.

 

 

Na da wird ja wieder ganz schön durcheinander gewürfelt. Was genau geht Dir gegen den Strich bei der AfD? Sie ist nicht rechts, bloß weil sie dorthin gestellt wurde. Sie ist dort, wo die CDU vor Merkel mal war, eine konservative Partei. Die NPD wird von der AfD strikt abgelehnt.

Man sollte sich auch mal endlich an dem Begriff "konservativ" gewöhnen können. Zu Pegida...Es sind normale Leute im 89er-Flair. Die Veranstaltung ist bekanntlich öffentlich, so dass sich alles drunter mischen könnte. Ziel ist es, ein zu erinnern, dass man nicht zufrieden mit der Politik ist. Die Enttäuschung ist groß, zumal es immer im Osten Defizite gab. Das kann man den Leuten auch nicht verdenken. Viele waren '89 schon auf der Straße.

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Geschrieben

Na da wird ja wieder ganz schön durcheinander gewürfelt. Was genau geht Dir gegen den Strich bei der AfD? Sie ist nicht rechts, bloß weil sie dorthin gestellt wurde. Sie ist dort, wo die CDU vor Merkel mal war, eine konservative Partei.

Wer hat in der CDU von einem tausendjährigen Deutschland gesprochen? Oder glaubst du, innerhalb der AfD wird nur "zufällig" von 1000 Jahren gesprochen?

 

Zu Pegida...Es sind normale Leute im 89er-Flair.

So so normale Leute...

http://i.imgur.com/nkKRtXH.png

(Nein, er hat sich nicht "drunter gemischt")

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Geschrieben · bearbeitet von GoGi

Sie ist dort, wo die CDU vor Merkel mal war, eine konservative Partei.

Selbst wenn das stimmen würde, bedeutet das nicht, dass die AfD vernünftige Positionen vertritt. Was früher einmal mit dem damaligen Wissensstand der Menschheit vereinbare Positionen waren, können es nach dem heutigen durchaus nicht mehr sein.

 

Beispiel: Dass körperliche Misshandlung von Kindern eine erlaubte Erziehungsmethode sein soll, kann heute weder eine progressive noch eine konservative Partei mehr vertreten. Der Grund ist, dass wir heute (im Gegensatz zu früher) wissen, was für ein Schaden dadurch angerichtet wird. Zu argumentieren, dass das früher einmal die Position der CDU war, ändert daran nichts.

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Geschrieben · bearbeitet von M_M_M

@GoGi: "Selbst wenn das stimmen würde, bedeutet das nicht, dass die AfD vernünftige Positionen vertritt. Was früher einmal mit dem damaligen Wissensstand der Menschheit vereinbare Positionen waren, können es nach dem heutigen durchaus nicht mehr sein."

Die Positionen stehen im entsprechenden Parteiprogramm. Wer sich damit identifiziert, wird sie auch deswegen wählen. Dazu muss man es aber auch gelesen haben, um urteilen zu können, ob es vernünftig ist oder nicht.

 

@Odensee: Das Bild mit L.Bachmann hat eine Bildunterschrift, wo steht, warum er es gemacht hat. Wenn es "Stromberg" mit einer ganzen Serie sogar ins Fernsehen schafft, wo eigentlich verbotene Zeichen sogar gezeigt werden, ist es Satiere. Bei Bachmann läßt es sich natürlich schön ausschlachten, da hat Satire auf einmal keinen Platz. Aber Pegida ist hier nicht das Thema.

 

Edit: Zitat hervorgehoben

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Geschrieben

Wieviele Wähler geben denn einer Partei ihre Stimme, weil sie deren Wahl- oder Parteiprogramm gelesen haben? Eben. Vielmehr spielen hier das Bauchgefühl und das Charisma der Führungspersönlichkeiten bzw. Spitzenkandidaten eine entscheidende Rolle. Sollte die SPD also Andrea Nahles als Kanzlerkandidatin aufstellen, muss sie sich später nicht über die vergeigte Wahl beschweren. Genauso sind aber auch Populisten für breite Wählerschichten nicht wählbar. Wenn die AfD also nicht nur Protestpartei bleiben will, muss sie intern weiter "ausmisten".

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Geschrieben

... Parteiprogramm. Wer sich damit identifiziert, wird sie auch deswegen wählen. Dazu muss man es aber auch gelesen haben, um urteilen zu können, ob es vernünftig ist oder nicht.

 

Lesen und eigene Meinung bilden ist jedoch nicht der Standard. Es lässt sich viel schwieriger frei von der Leber weg lästern und hetzen, wenn man informiert ist.

 

apropos hetzen:

 

Bei mir gehen inzwischen immer dann die Alarmlampen an, wenn ich in den Medien die folgenden Begriffe höre:

- gegen xy hetzen

- Populismus, die Populisten, insbesondere die Rechtspopulisten

 

Wenn schon eine absolut linke und sozialistische Partei des Rechtspopulismus (nciht die AfD) bezichtigt wird, stimmt etwas nicht.

 

Und überhaupt sollte man einmal nach dem Wortsinn von Populismus forschen. Vielleicht sind es tatsächlich die Bevölkerungen, die mit den entsprechenden Entwicklungen unzufrieden sind.

 

 

Und noch was: Seit der Entstehung des römisch-deutschen Königreichs, wieviele Jahre sind gerundet vergangen?

Und immer wenn man auf diese Historie hinweist, ist das sofort ein Verweis auf das tausendjährige Reich? Das ist arm. Oder wie man neuerdings sagt: das ist Autobahn.

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Bei mir gehen inzwischen immer dann die Alarmlampen an, wenn ich in den Medien die folgenden Begriffe höre:

- gegen xy hetzen

- Populismus, die Populisten, insbesondere die Rechtspopulisten

quod suppleremus:

 

- fremdenfeindlich

- nazistisch

- islamophob

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Geschrieben · bearbeitet von GoGi

Die Positionen stehen im entsprechenden Parteiprogramm.

Dein Argument, dass irgendetwas früher einmal die Position der CDU gewesen sei, ist nicht geeignet diese Position zu unterstützen, egal um welche es sich handelt.

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Geschrieben · bearbeitet von M_M_M

Die Positionen stehen im entsprechenden Parteiprogramm.

Dein Argument, dass irgendetwas früher einmal die Position der CDU gewesen sei, ist nicht geeignet diese Position zu unterstützen, egal um welche es sich handelt.

 

Vielleicht hilft das etwas auf die Sprünge: https://upload.wikim...Bild-4600-1.jpg

 

Zugegeben, die CDU war früher etwas schärfer unterwegs.

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