Factor Investing mit ETFs

714 posts in this topic

Posted · Edited by R-Byte

2 hours ago, herbert_21 said:

Frage 1) Ich habe mal eine grundsätzliche Frage zu Smart Beta bzw. Faktor Investing nach Swedroe 2016:

 

Habe ich es richtig verstanden, dass er dort Faktoren immer nach Large minus Small  oder Growth minus Value oder die obersten 30% minus der untersten 40% definiert, also nicht einfach nur die obersten 30% der Aktien kauft, sondern auch noch bei den unteren "short geht".

 

Ich versuche die Frage einfacher zu formulieren: Wie lässt sich 1) ein Value 2) Quality bzw. Profitability 3) Momentum passiv über ETFs umsetzen, wenn doch das Short gehen definitionsgemäß für die Mehrrendite nötig ist?

 

Frage 2) Eine weitere Frage habe ich dann auch noch: Low Volatility und Momentum sind in den letzten 10 oder 20 Jahren gut gelaufen. Ist es hier wie beim Würfeln, dass die Wahrscheinlichkeit, ein drittes Mal einen 6er zu würfeln nicht durch das bereits zwei Mal einen 6er gewürfelt zu haben, sinkt? Mit anderen Worten, Mulitfaktor ja, Faktor-Timing nein (John Bogle im Interview mit Morningstar)?

 

 

Ich verstehe nicht ganz, warum beim Factor Investing short gehen sollte. Wenn Small Caps aufgrund der Risikoprämie eine höhere Renditeerwartung als Large Cpas haben, dann heißt das nicht, das Large Caps keine Positive Renditeerwartung haben, sondern nur geringeres Risiko als der Gesamtmarkt, der ja aus Small und Large Caps besteht. Short gehen ist doch nur bei einer negativen Renditeerwartung sinnvoll. Der Term Large minus Small LMS bedeutet z.B. im  Fama-French-Dreifaktorenmodell, dass man die Differenz der Gewichtiung von Small und Large Cap Aktien eines Portfolios bildet, um den entsprechenden Size Faktor im Portfolio zu berücksichtigen. Besteht mein Portfolio also nur aus Large Cap Aktien, dann Habe ich das Marktrisiko - dem Size Faktor, also eine Geringeres Risiko als der Markt und eine entsprechend niedrigere Rendieteerwartung.

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vor 20 Minuten von R-Byte:

Ich verstehe nicht ganz, warum beim Factor Investing short gehen sollte. Wenn Small Caps aufgrund der Risikoprämie eine höhere Renditeerwartung als Large Cpas haben, dann heißt das nicht, das Large Caps keine Positive Renditeerwartung haben

 

Richtig, aber durch das Shorten von Large Caps kann man bei gleichem Kapitaleinsatz mehr von der (angenommenen) Small-Caps-Faktorprämie „ernten“. Eine Art Hebel also.

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31 minutes ago, chirlu said:

 

Richtig, aber durch das Shorten von Large Caps kann man bei gleichem Kapitaleinsatz mehr von der (angenommenen) Small-Caps-Faktorprämie „ernten“. Eine Art Hebel also.

Die Faktorprämie ist doch relativ zum Gesamtmarkt und beim Shorten invertiere ich die Risikoprämie des Gesamtmarkts und die Faktorprämie. Die Faktorprämie wird für Large Caps durchs Shorten zwar positiv, die vergleichsweise größere Risikoprämie wird negativ, sodass insgesamt beim Shorten eine negative Renditeerwartung entsteht. Ich Hebel zwar die Faktorprämie, neutralisiere gleichzeitig die Rendite des Gesamtmarkts. 

 

 

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Ich gebe zu, ich habe jetzt nicht alle 28 Seiten des Threads gelesen ;-)

 

Trotzdem zitiere ich mal von weiter oben:

>The reality is that correlations between factors are not constant over time and multiple factors may be exposed to the same underlying risk drivers.

>Thus, investors with exposure to multiple factors may still experience severe drawdowns and decade-long periods of underperformance.

 

Das "lustige" ist ja, dass Swedroe eigentlich für Portfolios bekannt war, die niedrige Volatität aufwiesen. Er behauptet nicht, dass Faktor Portfolios "immer" besser performen, sondern untersucht ja in den zitierten Tabellen, will lange die "Überrendite" bzw. das Alpha negativ" ist, engl. the "odds of underperformance". Im ganzen Buch gehts um das Alpha, die Mehrrendite, definiert als Renditeaufschlag zur Marktrendite, definiert als Marktdurchschnitt eines 100% marktbreiten Aktien Portfolios (market beta).

 

Ich meine: Will ich den Maximum-Drawdown begrenzen, dann muss ich entweder an meiner "Level 1 Asset-Allokation" (Kommer 2018)  feilen bzw. einfach weniger Anteil in den risikobehafteten Teil meines Portfolios begrenzen.

  • Habe ich diese Möglichkeit nicht, weil zu viel Kapital (Insti, Anleger mit größer/gleich 2Mio Euro), bietet ein Tilted Portfolio nach Swedroe die Möglichkeit, die Marktrendite mit einem kleineren Anteil zu holen. Das ist eine starke Behauptung, die jedoch weithin belegt wird.
  • Faktor Investing mit mehreren seperaten ETFs erfordert sicher mehr Disziplin. By design MÜSSEN einzelne Faktoren längere Perioden der Underperformance liefern, sonst täten alle nur mehr darin investieren. Hier wird wiederum implizit die Efficient Market Hypothesis in Anspruch genommen, die besagt, dass dauerhaft ausbeutbare MEhrrendite wegarbitriert werden kann. Weil aber das Risiko einer Underperformance besteht, kann man bei Factor Investing von Mehrrisiko sprechen, welches selbstverständlich durch Mehrrendite entlohnt werden will.

 

>>"dass man die Differenz der Gewichtiung von Small und Large Cap Aktien eines Portfolios bildet"

Wie geht das bitte praktisch? Mit SWAP ETFs? Mich interessiert ernsthaft, wie man das implementiert, darum meine Frage nach dem Shorten, und darum auch mein Hinweis auf die Implementierung via ETF, für europäische Anleger.

 

Ich schau heute noch mal nach, ob Swedroe wirklich etwas von Shorten schreibt, oder ob ich das falsch in Erinnerung habe (bin noch nicht fertig mit der Lektüre)!

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vor 4 Stunden von herbert_21:

Weil aber das Risiko einer Underperformance besteht, kann man bei Factor Investing von Mehrrisiko sprechen, welches selbstverständlich durch Mehrrendite entlohnt werden will.

Diese Begründung der Mehrrendite kann nicht funktionieren. Dementsprechend würde jede x-beliebige Strategie (z.b. ich nehme nur Aktien mit einem hübschen Firmenlogo) mit Mehrrendite belohnt werden ;)

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vor 18 Stunden von R-Byte:

Die Faktorprämie ist doch relativ zum Gesamtmarkt und beim Shorten invertiere ich die Risikoprämie des Gesamtmarkts und die Faktorprämie. Die Faktorprämie wird für Large Caps durchs Shorten zwar positiv, die vergleichsweise größere Risikoprämie wird negativ, sodass insgesamt beim Shorten eine negative Renditeerwartung entsteht. Ich Hebel zwar die Faktorprämie, neutralisiere gleichzeitig die Rendite des Gesamtmarkts.

Eine Kombintation aus Long und Short auf die gleiche Aktie hat keine Kosten. Eine Kombination auf zwei verschiedene Aktien ist sehr günstig. Man muss Sicherheiten für das unsystematische Risiko hinterlegen und Short-Gebühren zahlen. Bis auf das kann man aber mit dem Erlös aus dem Short den Long finanzieren.

 

D.h. die Marktrendite ist tatsächlich neutralisiert aber die Faktorrendite ist wegen des geringen Kapitaleinsatzes sehr stark gehebelt. Mit 10.000€ kannst du vielleicht 100.000€ mit Faktorrendite anlegen, d.h. du bekommst die 10-fache Faktorrendite (der Faktor 10 ist mangels realer Erfahrungen erfunden). So richtig clever finde ich das ganze jetzt aber nicht, zumal du trotz 10.000€ Geldeinsatz gleichzeitig 100.000€ Aktien long und die gleiche Menge short hältst und wenn die Strategie nicht aufgeht kannst du auch mal locker Verlust von über 100€ erleiden.

 

vor 16 Stunden von herbert_21:

Weil aber das Risiko einer Underperformance besteht, kann man bei Factor Investing von Mehrrisiko sprechen, welches selbstverständlich durch Mehrrendite entlohnt werden will.

Keine Ahnung wie Swedroe das letztlich begründet, aber ich habe das so verstanden das jeder Faktor für ein gewisses nicht ganz so offensichtliches Risiko steht, dass sich nicht in der Volatilität und im Beta ausdrückt. Dieses Risiko will aber auch belohnt werden. Bei Small und Value ist das irgendwie noch halbwegs plausibel, danach wirds schon sehr spekulativ.

 

Das Risiko, dass eine Strategie underperformt, würde sich mittelbar in der Volatilität ausdrücken und somit auch im Beta (Marktrisiko). Und dafür bekommt man ja schon eine Risikoprämie.

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2 hours ago, etherial said:

Eine Kombintation aus Long und Short auf die gleiche Aktie hat keine Kosten. Eine Kombination auf zwei verschiedene Aktien ist sehr günstig. Man muss Sicherheiten für das unsystematische Risiko hinterlegen und Short-Gebühren zahlen. Bis auf das kann man aber mit dem Erlös aus dem Short den Long finanzieren.

 

D.h. die Marktrendite ist tatsächlich neutralisiert aber die Faktorrendite ist wegen des geringen Kapitaleinsatzes sehr stark gehebelt. Mit 10.000€ kannst du vielleicht 100.000€ mit Faktorrendite anlegen, d.h. du bekommst die 10-fache Faktorrendite (der Faktor 10 ist mangels realer Erfahrungen erfunden). So richtig clever finde ich das ganze jetzt aber nicht, zumal du trotz 10.000€ Geldeinsatz gleichzeitig 100.000€ Aktien long und die gleiche Menge short hältst und wenn die Strategie nicht aufgeht kannst du auch mal locker Verlust von über 100€ erleiden.

 

Ich frag mich halt, wie lange man so einen Hebel durchalten kann bevor das ganze auseinanderfliegt. Man nimmt ja nur an, dass langfristig z.B. Small Caps eine höhere Rendite als Large Caps haben und daher auch eine höhere Volatilität haben. Wenn der Gesamtmarkt runter geht, dann ist es ja nicht unwahrscheinlich, dass die Small Caps stärker einbrechen und ich das ein paar Jahre durchhalten muss, damit das am Ende aufgeht.

Quote

Keine Ahnung wie Swedroe das letztlich begründet, aber ich habe das so verstanden das jeder Faktor für ein gewisses nicht ganz so offensichtliches Risiko steht, dass sich nicht in der Volatilität und im Beta ausdrückt. Dieses Risiko will aber auch belohnt werden. Bei Small und Value ist das irgendwie noch halbwegs plausibel, danach wirds schon sehr spekulativ.

Ich habe das so Verstanden, dass angenommen wird, dass das Markrisiko nicht für alle Aktien gleich ist, sondern aufgrund von Faktoren unterschiedlich verteilt ist. Das höhere Risiko von Small Cap Aktien ist den Markteilnehmern bekannt und wird auch über eine Risikoprämie fair eingepreist. In Folge dessen müssen Large Caps eine geringeres Risiko als der Markt haben und demnach auch eine geringere Risikoprämie bieten.

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vor 16 Stunden von Bigwigster:

Diese Begründung der Mehrrendite kann nicht funktionieren. Dementsprechend würde jede x-beliebige Strategie (z.b. ich nehme nur Aktien mit einem hübschen Firmenlogo) mit Mehrrendite belohnt werden ;)

Nein. Die "Begründung der Mehrrendite" muss wissenschaftlich nachvollziehbar sein, investierbar, verständlich, persistent und noch weiteren Kriterien genügen, die Swedroe auflistet. Faktoren sind genau das.

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vor 44 Minuten von herbert_21:

Nein. Die "Begründung der Mehrrendite" muss wissenschaftlich nachvollziehbar sein, investierbar, verständlich, persistent und noch weiteren Kriterien genügen, die Swedroe auflistet. Faktoren sind genau das.

Mit "Weil aber das Risiko einer Underperformance besteht, kann man bei Factor Investing von Mehrrisiko sprechen, welches selbstverständlich durch Mehrrendite entlohnt werden will." hast du aber etwas anderes geschrieben und zwar als Begründung das Risiko einer Underperformance genannt. Das ist aber aber Quatsch :P

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Posted · Edited by herbert_21

Bigwigster, hast du dich mit Faktor Investing schon beschäftigt, und das Buch gelesen von Swedroe 2016, oder worauf genau willst du hinaus?

 

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vor 9 Stunden von R-Byte:

Ich frag mich halt, wie lange man so einen Hebel durchalten kann bevor das ganze auseinanderfliegt. Man nimmt ja nur an, dass langfristig z.B. Small Caps eine höhere Rendite als Large Caps haben und daher auch eine höhere Volatilität haben. Wenn der Gesamtmarkt runter geht, dann ist es ja nicht unwahrscheinlich, dass die Small Caps stärker einbrechen und ich das ein paar Jahre durchhalten muss, damit das am Ende aufgeht.

Sehe ich ganz genauso, mein Einwand war nur theoretischer Natur. Abgesehen davon ist die Sachlage (auch die theoretische) alles andere als eindeutig. Small hatte gute Zeiten und Value auch. Aber es gab auch schlechte Zeiten. 5 gute Phasen zu 2 schlechte Phasen ist statistisch absolut kein signifikanter Nachweis für die Überlegenheit. Auch wenn ich die Theorie ganz interessant finde und selbst auch ein wenig mehr Faktoren habe, würde ich nicht behaupten, dass es eine rein rationale Entscheidung ist.

 

vor 9 Stunden von R-Byte:

Ich habe das so Verstanden, dass angenommen wird, dass das Markrisiko nicht für alle Aktien gleich ist, sondern aufgrund von Faktoren unterschiedlich verteilt ist.

Ich habe es nur etwas präziser/komplizierter ausgedrückt.

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vor 3 Stunden von herbert_21:

Bigwigster, hast du dich mit Faktor Investing schon beschäftigt, und das Buch gelesen von Swedroe 2016, oder worauf genau willst du hinaus?

 

Das habe ich doch geschrieben, für mich macht die Argumentation keinen Sinn in diesem Punkt. Du kannst mir gerne erklären warum doch.

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Posted · Edited by herbert_21
Formatierung und Typos

R-Byte schrieb:

Zitat

Die Faktorprämie ist doch relativ zum Gesamtmarkt und beim Shorten invertiere ich die Risikoprämie des Gesamtmarkts und die Faktorprämie. Die Faktorprämie wird für Large Caps durchs Shorten zwar positiv, die vergleichsweise größere Risikoprämie wird negativ, sodass insgesamt beim Shorten eine negative Renditeerwartung entsteht. Ich Hebel zwar die Faktorprämie, neutralisiere gleichzeitig die Rendite des Gesamtmarkts. 

 

Ich schrieb:

Zitat

Wie geht das bitte praktisch? Mit SWAP ETFs? Mich interessiert ernsthaft, wie man das implementiert, darum meine Frage nach dem Shorten, und darum auch mein Hinweis auf die Implementierung via ETF, für europäische Anleger.

R-Byte schrieb:

Zitat

[...] Ich verstehe nicht ganz, warum beim Factor Investing short gehen sollte. [...]

 

Im Kapitel "Why anomalies persist" führt Swedroe die Gründe aus, warum Faktorprämien auch nach ihrer Publikation noch weiter bestehen, d.h. in allen Märkten funktionieren. Einer der Gründe dafür ist, dass Short gehen teuer ist: Grenzen der Arbitrage und besonders Hinderungsgründe beim Shorten (short-sale constraints) spielen eine gewichtige Rolle beim Erzeugen der zehn bekannten Anomalien" (Swedroe zitiert Chu "The Causal Effect of Limits to Arbitrage on Asset Pricing Anomalies. Swedroe 2016, 174).

 

Chu hat den Markt in Zehntel unterteilt und die "return difference", also Renditedifferenz berechnet. Er startete ein Expiriment. Das Experiment erlaubte den Anlegern, jede dritte, zuvor willkürlich gewählte Aktie zu shorten. Bis dahin war dies, aufgrund der SEC 201 Rule bzw "alternative uptick rule" nicht möglich. Ziel des Experiments war, die Ursache für die Anomalien (i.e. Faktoren) rauszufinden, und ob diese weiter bestehen.

Das erste Resultat war, dass wen Short gehen erlaubt ist, die Anomalien (also die Faktoren) nicht so stark  sind. Mein Umkehrschluss lautet dass in echten Märkten die hohen Kosten, das Risiko und die Unmöglichkeitet short zu gehen ein besseres Ausnutzen und damit Wegarbitrieren der Faktoren verhindert.

Am besten und immer signifikant war das Ergebnis, wenn mehrere Faktoren kombiniert wurden (Summe: 9,2 Prozent Premium oder 77 Basispunkte). Als das Experiment (das jede dritte Aktie geshortet werden durfte) endete, verschwand auch der Unterschied zwischen den willkürliche gewählten und den verbleibenden Aktien. Innerhalb der MHT stellt gerade die Illiquidät und die Unmöglichkeit profitabel short zu gehen das Risiko dar, welches Faktoren belohnen.

 

Das Experiment (im folgenden Zitat the "pilot") wurde beendet, dann durften die willkürlich ausgewählten Aktien nicht mehr geshortet werden. Ergebnis:

Zitat

"The returns of short-leg portfolios constructed with pilot stocks were significantly higher during the pilot period, meaning short strategies become less profitable". [..] This is consistent with other the existence of limits of arbitrage. It is also consistent with other research that found most of the anomalies are explained by the short side.

 

Zusammenfassung: Faktoren können, auch wenn sie bekannt sind und aktiv ausgenutzt werden, nicht wegarbitriert werden. Ihr Premium (Mehrrendite) fußt auf Illiiqidät, höherem Risiko, inability to go short und so weiter. Andererseits, und hier ist Swedroe nicht ganz konsequent,  werden bei Bekanntwerden jene Faktoren, die sich leicht ausnutzen, sicher auch vom Markt ausgenutzt werden, und werden nicht gleich hoch blieben.

 

Zitat

"[...] you should not automatically assume that future premiums will be as large as the historical record."

 

Alle Zitate nach: Why do anomalies persist p. 173-179 in: Berkin & Swedroe BAM Alliance Press 2016: Your Complete Guide to factor-based investing". 

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etherial schrieb:

 

Zitat

Eine Kombintation aus Long und Short auf die gleiche Aktie hat keine Kosten. Eine Kombination auf zwei verschiedene Aktien ist sehr günstig. Man muss Sicherheiten für das unsystematische Risiko hinterlegen und Short-Gebühren zahlen. Bis auf das kann man aber mit dem Erlös aus dem Short den Long finanzieren.

Das nennt man dann Covered Call Strategie, oder? Link: https://www.lynxbroker.de/wissen/erfolgreich-handeln-mit-optionen/optionsstrategien/covered-call/

 

Ich denke, das tut hier für die Diskussion der Faktoren nichts zur Sache.

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