Ecke908090

Los geht's! Rebalancing basierend auf dem Cost-Average-Effect.

  • Cost Average
  • Rebalancing
  • ETF
110 posts in this topic

Posted · Edited by Ecke908090

@Einstiegskurs

 

Auch wenn du es gar nicht kritisierst, wollte ich trotzdem kurz anmerken, dass ich dich nicht bevormunden wollte, da du ja immerhin nicht nach meiner Meinung gefragt hattest. hehe

 

Die Mining-Schwierigkeit ist sicherlich ein Aspekt, vergessen darf man nur nicht, dass der Kryptomarkt alles andere als rational funktioniert. In diesem Zusammenhang hatte ich auch die Begrifflichkeiten "elementaren Wissensstand" im letzten Post gebraucht. Meiner Ansicht nach ist es fast egal, inwieweit man sich in die Thematik einliest und mit den unterschiedlichen Kryptos beschäftigt, zu wissen oder verstehen gilt es eigentlich nur, dass der Markt eine enorme Spekulation darstellt und ausschließlich auf Basis dieses Bewusstseins würde ich heute eine Entscheidung treffen. Alle andere, wie beispielsweise irgendwelche Anwendungsmöglichkeiten oder auch Chartanalysen, würde ich dabei außen vor lassen (gut, bei BTC existieren aktuell natürlich sowieso nicht arg viele Anwendungsmöglichkeiten). Aus diesem Grund würde ich auch die Medienlandschaft meiden. Ich persönlich schaue außer bei meinen monatlichen Reports auch nicht auf die Kurse, sondern habe mir eine App aufs Smartphone geladen, welche mich bei bei der Erreichung einer Kauf- und einer Verkaufsgrenze alarmieren wird.

 

Auch bzgl. des anvisierten Kaufkurses kann ich deine Denke verstehen, aber auch hier gilt es sich zu hinterfragen, was man mit seinem Experiment erreichen möchte. Wenn du dir sagst, dass du einfach dabei sein möchtest, egal ob aus Profit- oder Entertainmentgründen, dann spekuliert man ja bei Kryptos nicht auf einen möglichen Gewinn von 20, 30 oder 40 %, sondern wenn man ehrlich zu sich selbst ist eher auf eine  Verzwei-, Verdrei- oder Vervierfachung +. Dabei ist es dann "fast" egal, ob beim Kurs von 6k $ oder 8k $ gekauft wird. Entweder wird 100 % Verlust oder XXXX % Gewinn erzielt. Evtl. ist auch die Fragestellung berechtigt, warum eine Kryptoinvestition bei ~ 3k, 4k, 5k oder 6k $ bisher keine Kaufgelegenheit darstellte und ob nicht bereits der Faktor "Gier" eine gewisse Rolle spielt (ist ein starkes Wort, habs an dieser stelle einfacherheitshalber von dem oft verwendeten Wort "greedy" abgeleitet). Vielleicht ärgert es dich abschließend dann doch ein wenig, solltest du den Einstieg verpassen (bei mir war es der Fall und dann habe ich schnell schnell Konten bei Exchanges angelegt, um den "Moneytrain" nicht zu verpassen, da ich ja bereits eingelesen war und dass nicht umsonst geschehen sein sollte und auch gleichzeitg enorm viel Angelesenes für eine Investition sprach).

 

Entschuldige nochmal, dass ich einfach meine Meinung in den Raum werfe. Jeder Mensch und seine Beweggründe sind sicherlich verschieden, nichtdestrotrotz war ich damals über jeden, vor allem distanzierten, Input dankbar. Kannst mir ja mal schreiben (zur Not auch privat), ob du gekauft hast oder nicht und wie du dich mit der Entscheidung dann fühlst. In jedem Fall ein gutes Gelingen! :)

 

 

Share this post


Link to post

Posted

*UPDATE*

 

Schick schock,

 

was ein langweilliger Monat.

 

Kursdifferenz.JPG

 

Jeweils ein Halber und zusätzlich 100 € aufs TG (~ 16,50 %).

 

Aktuelle Überlegung: Mischung aus Mean Reversion und Momentum sinnvoll? Also einen Teil in die monatlichen Verlierer- und einen in die Gewinnerwerte investieren.

 

Depotbestand.JPG

 

Verteilung Region.JPG

 

Performance.JPG
 

Pflichtteil erfüllt. :-*

 

Beste Grüße

Share this post


Link to post

Posted · Edited by Ecke908090

Ich habe mir für mich ein paar Gedanken hinsichtlich Momentum vs. Mean Reversion gemacht und diese optisch dargestellt.

 

Zunächst sind zwei Werte A & B dargestellt, welche miteinander negativ korrelieren (Korrelationskoeffizienten = -1) und einen Verlauf aufweisen, welcher sich für mich als logisch erklärt.

 

Ausgang.JPG

 

Daraufhin habe ich dort regelmäßige Kaufzeitpunkte markiert, zum einen nach der Momentum- (grün) und zum anderen nach der Mean Reversion-Strategie (rot). Zusätzlich zeigen die Punkte oberhalb der Grafik auf, zu welchen Zeitpunkten die Käufe zu einem günstigeren Zeitpunkt stattgefunden haben. Teilweise liefen dabei die Entscheidungen knapp aus oder aber hatten das gleiche Kurslevel als Folge, weshalb rotgrüne Doppelpunktierungen vorzufinden sind.

 

Ende.JPG

 

Ersichtlich ist, dass die Kaufzeitpunkte der Mean Reversion-Strategie (14 x) im Gegensatz zur Momentum-Strategie (6 x) eindeutig dominant ausfallen.

 

Natürlich bin ich nun von einem stark vereinfachten Beispiel ausgegangen verbunden mit Annahmen, die so nicht in der Praxis vorzufinden sind (und Empirie etc. ist sowieso etwas anderes...). In der Realität ist im Endeffekt genauso wichtig wie der Kaufkurs auch der spätere Verlauf, welcher hier bei beiden Werten wohlwollend gleichstark ausfällt, was ich als größtes Manko betrachte. Im Kern gehe ich jedoch davon aus, dass sich die Werte, zumindest auf Indexebene betrachtet, ebenfalls langfristig in einer Pendelbewegung agieren und sich so in der Performance abwechseln.

 

Was ziehe ich nun daraus?

 

Ob zu Recht oder Unrecht stärkt es mein Vorhaben, an der Mean Reversion weiterhin festzuhalten und nicht auf einen Mix zu setzen. Die strittigen Käufe (6 x) sollten mit einem Blick auf den längerfristigen Chartverlauf bzw. die damit verbundenen Kursdifferenzen zu einem günstigeren Kaufresultat gebracht werden.

 

Hoffentlich ist dass hier kein reines "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt."-Denken. Jaja, die liebe Theorie... ^_^

 

 

EDIT:

 

Im Endeffekt lassen sich alle benachteiligten Kaufzeitpunkte vermeiden, in dem man das Kaufen am all time high unterlässt, was zumindest theoretisch ebenfalls mittels Einbezug eines längerfristigen Chartbilds funktionieren sollte.

 

Ergänzung.JPG

Share this post


Link to post

Posted

*UPDATE*

 

Üble Sache Maloney,

 

aber auch wieder klasse, weil solche Börsentage Schwung in die Forenbude bringen. :thumbsup:

 

Kursdifferenz.JPG

 

Da sich in den vergangenen zwei Handelstagen so viel getan hat, ist die Darstellung zum Monatsende eigentlich fast schon wieder als obsolet zu betrachten, weshalb eine ausschweifende Kommentierung nur wenig Sinn macht. Meine Kaufzeitpunkte der vergangenen zwei Entscheidungen waren schon recht schei*se. Im letzten Monat wurden meine Pazifik-Käufe kurz nach dem "Spontan"besuch von Donald bei Kim ausgelöst. Dadurch habe ich ziemlich am Höchstpunkt gekauft. Jetzt wiederum war das Timing insgesamt unschön, wobei natürlich auch schwer zu sagen ist, wie lange sich das Feuer nach unten durchbrennt. Dauert es länger, nehme ich alles zurück und kaufe Mitte des Monats ordentlich nach (das Depot ist aktuell wieder fast 7,5 % vom High entfernt). Der Streit zwischen den beiden Großmächten kommt grundlegend entgegen, da genau die beiden Märkte, in die sowieso nachinvestiert werden muss, im Kern darunter leiden. Was gibts Besseres, als Unternehmen der beiden Top-Nationen vergünstigt zu schiessen?!

 

Depotbestand.JPG

 

Regionale Verteilung.JPG

 

Performance.JPG

 

Ich habe nun endlich meine Abschlussarbeit eingereicht und werde diese ebenfalls in Kürze verteidigen. Dann steige ich nach Plan bis spätestens November in die Arbeitswelt ein, was sich natürlich auch auf die Sparraten auf/fürs/im Depot bemerkbar machen wird. Obwohl Rendite eine relative Kennzahl ist bin ich mir ziemlich sicher, dass es für den ein oder anderen weitaus interessanter ist mitzulesen, sobald mit höheren Beträgen gearbeitet wird. Andersherum kann ich mich gut vorstellen, dass ich recht zeitig die Beträge anonymisieren werde. Wir werden sehen.

 

PS

 

Ich hatte mich nach meinem letzten Post wirklich gefragt, ob dieser überhaupt im Ansatz verständlich ist. Naja, Hauptsache ich komme mt der Denke klar...

 

Beste Grüße und allzeit stabile Nerven!

Share this post


Link to post

Posted

17 Stück, eine stolze Zahl! Aber wie anderswo schon erwähnt finde ich das gar nicht verkehrt.

An sich sollten die Beträge keine Rolle spielen und so mancher hier lässt sich auch überhaupt nicht in die Karten schauen. 

Vielleicht kannst du im Herbst schon besonders günstig einkaufen.

Share this post


Link to post

Posted

Hey @PapaPecunia,

 

dass ist schön zu hören. :thumbsup: Auf eine solch augeprägte Anzahl an ETFs greife ich auch nur zurück, um möglichst differenziert nachkaufen zu können. Würde ich in regelmäßigen Abständen mit dem stets gleich hohen Betrag in Aktien investieren, wäre eine allin1-Lösung sicherlich mein präferiertes Vorgehen. Aber so machts nach wie vor Spaß und hat eigentlich auch keinen wirklich signifikanten Aufwand zur Folge.

 

Günstig ist immer klasse, aber bitte nicht auf Kosten meiner Jobsuche. Also eine Krise brauche ich aktuell und auch in meiner Probezeit eher weniger. Hehe

Share this post


Link to post

Posted

*UPDATE*

 

Gude,

 

und wieder ist ein Monat ins Land gezogen, der eher für mich als Person und weniger für mein Depot einschneidend war, Stichwort "Jobsuche".

 

Kursdifferenz.JPG

 

Schade, dass es in den vergangenen Tagen mit den Kursen wieder bergauf ging, trotzdem stellt der jetzige Zeitpunkt eine tolle Kaufgelegenheit dar. Dementsprechend geht alles in die Wertpapiere und folglich nichts aufs TG-Konto. Trotzdem schauts diesbezüglich mit 16,72 % recht ordentlich aus.

 

Da ich in diesem Forum immer wieder über die "Steuerproblematik"  im Hinblick auf das halten von Aktien in der Schweiz ansässiger Unternehmen lese, möchte ich in diesem Zusammenhang auf den Branchen-ETF Food & Beverage (Nestlé) als echte Alternative hinweisen, falls die Rendite und eine möglichst unkomplizierte Handhabung im Vordergrund stehen.

 

Depotbestand.JPG

 

Verteilung Region.JPG

 

Performance.JPG

 

Der Vorsprung gegenüber dem Benchmark schmilzt, jedoch verhältnismäßig gemächlich. Das überhaupt einer existent ist liegt wohl einzig und allein an der höheren Gwichtung des EM-Anteils im Bench-Portfolio. Spaß machts trotzdem. :)

 

Beste Grüße

Share this post


Link to post

Posted

*UPDATE*

 

Petri ihr Landratten,

 

endlich bin ich unter der Haube und so steige ich am kommenden Dienstag final in die Arbeitswelt ein. Ich freue mich enorm auf das was kommt und hoffe in erster Linie, dass ich mich als Person weiterentwickle. :) Doch nun gehts weiter mit dem Depot...

 

Kursdifferenz.JPG

 

Die Kaufentscheidungen fielen mir wie selten schwer. Zunächst hatte ich mich dazu entschlossen, ausschließlich in die Frontier Markets zu investieren und das übrige Geld in die Cashreserve zu packen, da ich nicht gewillt bin den Europe Food & Beverage am Alltimehigh zu kaufen (siehe auch Beitrag #103). Auch der EM Dividend war kein einfacher Buy, da er in der vergangenen Periode knapp 3 % aufgrund von Ausschüttungen verloren hat, was in meinen Grafiken nach wie vor nicht einbzogen wird, weshalb auch bei diesem Wert keine Eindeutigeit bestand. Deshalb habe ich die übrigen Kursdifferenz-Charts mit in Betracht gezogen.

 

Kursdifferenz t-buy.JPG

 

Trotz der vergangenen positiven Kursentwicklung beim EM Dividend und EM SC ist ersichtlich, dass sich die Kurse aktuell immer noch unter meinem zuletzt erreichten Kaufkurs befinden.

 

Kursdifferenz t-high.JPG

 

Trotz den, wie bereits erwähnt, nicht berücksichtigten Ausschüttungen hält sich der EM SC und vor allem der EM Dividend fernab vom Alltimehigh auf, wodurch einiges an Aufholpotenzial vorhanden ist. Gleiches signalisiert ja auch das durch @Sucher zuletzt gepostete Cape-Ratio-Chart. Im Endeffekt reicht auch ein Blick auf die 5-Jahres-Charts aus:

 

EM Dividend.JPG

 

EM SC.JPG

 

Kursdifferenz t-3.JPG

 

Ich hoffe, dass sich die Bewegungen der letzten drei Börsentage hinsichtlich der EM-Werte kurzfristig zu Beginn des Folgemonats fortsetzen, sodass ich noch etwas günstigere Kaufzeitpunkte erwische und sich daraufhin die Kurse wieder erholen. Sollte dies nicht der Fall sein, erachte ich die Käufe aufgrund der langfr. defiziten Entwicklung als immer noch günstig.

 

Das Ausschlaggebenste für die Kaufentscheidungen war jedoch, dass ich mich mit Aktien beschäftige, da ich in diese investieren möchte und nicht auf irgendwelche Krisen warte. Als "aufmerksames" Board-Mitglied entgeht mir nicht, wie immer mehr Panik geschoben wird und meiner Ansicht nach teils wahllos und übertrieben irgendwelche Crashs erwartet oder gar herbeigesehnt werden. Ich fühle mich mit meiner Cashquote gut und habe ehrlicherweise auch keine sechstelligen Beträge zu verlieren, weshalb ich weiter Geld in den Markt drücken möchte. Ein weiterer Grund für die EM-Käufe war, dass ich nun endgültig meine regionale Allokation zu Gunsten des EM-Anteils angepasst habe.

 

Verteilung Region.JPG

 

USA: -1 %

Europe: -2 %

EM: + 3 %

Pacific: +- 0 %

FM: +- 0 %

 

Zu guter letzt spielt auch die häufig erwähnte Spekulation eine Rolle, dass ein Turnaround im Bezug auf Trumps Wirtschaftspolitik mit dem Handelspartner China eintritt.

 

Depotbestand.JPG

 

Performance.JPG

 

Kurz vor dem Abbiegen auf die Zielgerade zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen ab...

 

Beste Grüße

 

 

 

 

Share this post


Link to post

Posted · Edited by ttlozi

Eine kleine, ggf. auch blöde, Frage.

 

Du machst dir einen riesigen Aufwand, obwohl du nur passiv mit ETFs anlegst. 

 

Wozu der ganze Aufwand? Dein Aufwand ist vermutlich um ein vielfaches höher als meiner mit aktuell ca. 15 Aktienpositionen. 

 

Oder anders: Wie hoch ist deine Überperformance gegenüber der deutlich einfacheren World/EM? Die Unterschiede sind marginal bis nicht vorhanden. Rationale Folge: Aufwand auf 0 herunterfahren und wirklich passiv investieren.

 

Zumal deine Beträge auch sehr klein sind. Da reicht locker ein MSCI World aus. Alles andere ist aus meiner Sicht total überflüssig. 

 

Trotzdem viel Glück. 2019 ist ein gutes Jahr.

Share this post


Link to post

Posted

Hi @ttlozi,

 

deine Frage ist keine blöde Frage, sondern mit Sicherheit gerechtfertigt, vor allem mit einem Blick auf die Performanc im Vergleich zum Benchmark.

 

Zum ersten Teil deiner Fragestellung:

 

Der Aufwand hält sich wirklich in Grenzen. Ich habe mir über die Zeit ein adäquates Excel-Tool erstellt, wodurch ich keine halbe Stunde im Monat für den Kauf inkl. Entscheidung benötige, lässt man mal aufkommende Schwierigkeiten beim Abwiegen wie in der jetzigen Entscheidungsfindung außen vor. Letztlich tippe ich dort lediglich die aktuellen Kurse ein (könnte man theoretisch auch noch automatisieren, ich schaue mir jedoch parallel dazu die einzelnen Charts an) und ziehe die ein oder andere Formel nach. Was tatsächlich mehr Zeit beansprucht ist der regelmäßige Beitrag hier im Forum, weil ich nicht der geborene Schreiberling bin. Hehe Aber auch das mache ich gerne, es fühlt sich vielleicht ein wenig wie bei einem Hobbymodellbauer an nach dem Motto "...wieder etwas geschafft..." und hat irgendwo darüber hinaus viel mit (Selbst-)Kontrolle zu tun. Hin und wieder frage ich mich auch, wie lange ich am Ball bleibe und sehe mich schon jetzt, wie ich mir irgendwann mal bei einem Glas Rotwein (dafür muss mir jedoch erstmal der Geschmack von Wein zusagen ^^) den Thread zu Gemüte führe.

 

Ehrlich gesagt wundere ich mich auch immer wieder, wie performancetechnisch arg knapp mein Depot mit dem Benchmark korreliert. Klar lege ich regelmäßig die gleichen Beiträge in ein breit diversifiziertes Portfolio an, trotzdem ist die jeweilige Verteilung ja doch arg abweichend und auch die Werte sollten eigentlich ihr Eigenleben führen. Abseits davon, dass ich von meiner Strategie überzeugt bin warte ich im Endeffekt darauf, dass sich entweder der Benchmark oder aber mein Depot positiv von seinem Kontrapart absetzt. Jedenfalls gehe ich davon aus, dass das passieren wird, und falls dafür ein Crash notwendig ist. ;)

 

Da ich, wie im Update erwähnt, ab kommenden Monat Vollzeit berufstätig sein werde, wird bereits die nächste Sparrate doppelt so groß ausfallen. Sicherlich wird diese auch weiterhin sukzessiv ansteigen, ich werde mich zunächst vorsichtig an einen maximalen Investitionsbetrag herantasten und ein zweites Geldpolster für etwaige Ausfälle (ja, vielleicht wirklich die typischen drei Netto Monatsgehälter) errichten.

 

Insgesamt sollte nicht vergessen werden, dass auch wenn ich monatlich auf die schlechtesten Kursentwicklungen setze, meine Strategie eine langfristig ausgerichtete ist und die Loser der letzten zwei bis drei Jahre, sprich Europe, Emergin Markets und Pacific noch lang nicht den Turnaround geschafft haben (und vielleicht bis zum nächsten Crash auch nicht schaffen werden). Derzeit befinde ich mich in meinen Lehrjahren, mir geht es nicht wirklich ums Geld, sondern eher um die Abläufe hinter den Kulissen und ein 1 bis 2-ETF-Depot würde mich dorthingehend nicht weiterbringen. Aber du hast Recht, 2019 war bisher trotz allen Widrigkeiten ein grandioses Jahr und ich kann mir gut vorstellen, dass sich das darauffolgende dazugesellt. In diesem Sinne auch dir alles Gute! :)

Share this post


Link to post

Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Create an account

Sign up for a new account in our community. It's easy!


Register a new account

Sign in

Already have an account? Sign in here.


Sign In Now