ETF Einzahlungen bei Ginmon deutlich erhöhen?

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Geschrieben · bearbeitet von scj00

Hallo zusammen,

ich bin noch ganz frisch in der Materie und lese mich erst ein. Für dein Einstieg und damit das Geld auf der Bank nicht noch weniger wird, habe ich aktuell 4000€ bei Ginmon angelegt, Risikogruppe 6, plus monatliche Sparrate. Bisher ist der "Erfolg" sehr gering, aber es ist ja auch etwas langfristiges. Ich wollte es erst einmal testen, bevor ich mehr Geld dorthin bringe. Tagesgeld etc lohnt sich derzeit nicht, daher mein Gedanke "alles" Geld in meine Ginmon ETFs zu stecken. 

Wäre das dumm, oder sinnvoll? Ich kenne mich zu wenig aus um es anders sinnvoll in Aktien zu investieren. Da wäre es eben der einfachste Weg, wenn auch nicht mit der höchsten Rendite. Wir sprechen wir noch immer vom unteren mittleren 5-stelligen Bereich. Ich bin Anfang 30, festangestellt. Ich kann nicht sagen, ob ich das Geld auf x Jahre fix anlegen kann. Der einzige Grund der mir einfällt das Geld zurück zu holen, wäre eine eigene Immobilie. Ansonsten soll das Geld gerne einfach für sich arbeiten und ich muss nichts damit machen.

Danke für ein paar Gedankenanstöße.

VG
scj  

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Gerade eben schrieb scj00:

Tagesgeld etc lohnt sich derzeit nicht, daher mein Gedanke "alles" Geld in meine Ginmon ETFs zu stecken. 

...

Ich kenne mich zu wenig aus um es anders sinnvoll in Aktien zu investieren. Da wäre es eben der einfachste Weg, wenn auch nicht mit der höchsten Rendite. 

 

Meine Empfehlung:

(a) entweder, du machst dich schlau und liest dich in Grundlagen der Geldanlage privater Kleinanleger ein. Beispiele:

https://www.ratgeber-verbraucherzentrale.de/cookies/geldanlage

https://www.test.de/shop/geldanlage-banken/geldanlage-fuer-faule-sp0355/

Dann kannst du dich daran versuchen, deine Geldanlage selber in die Hand zu nehmen und am Ende (nicht am Anfang!) bei einem ETF-Einzelportfolio landen, wenn du bereit bist, dich um Steuern, Rebalancing, Konditionen, Sparplanhöhe usw. selber zu kümmern.

(b) oder du fährst eine extrem-Einfachstrategie, das muss aber nicht zwingend einer dieser Robo-Advisor sein, das geht auch mit klassischen ETF-Portfolios, zum Beispiel Arero, db x-trackers Portfolio ETF oder Comstage Vermögensstrategie. du solltest aber auch in dem Fall eine Risikoplanung machen und deine Risikotragfähigkeit bestimmen, bevor du das machst. Siehe https://www.wertpapier-forum.de/topic/49689-investieren-für-einsteiger/

Das wäre auch vor diesem Robo Advisor fällig gewesen. 

 

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vor 7 Minuten schrieb tyr:

 

 

(b) oder du fährst eine extrem-Einfachstrategie, das muss aber nicht zwingend einer dieser Robo-Advisor sein, das geht auch mit klassischen ETF-Portfolios, zum Beispiel Arero, db x-trackers Portfolio ETF oder Comstage Vermögensstrategie. du solltest aber auch in dem Fall eine Risikoplanung machen und deine Risikotragfähigkeit bestimmen, bevor du das machst. Siehe https://www.wertpapier-forum.de/topic/49689-investieren-für-einsteiger/

Das wäre auch vor diesem Robo Advisor fällig gewesen. 

 

 

Danke für deine schnelle Rückmeldung, mit einer Antwort aus dieser Richtung hatte ich gerechnet :-) Die Risikoplanung habe ich vorab gemacht. Alles Geld das bei Ginmon liegt könnte ich auch verlieren. Liquiditäts-Reserve ist vorhanden, Schulden/Kredite nicht vorhanden bzw getilgt. Soweit mir aktuell bekannt, sind die robo advisor für ETFs mit das sicherste, was ich machen kann. 

 

Danke auch für deine anderen Links, diese werde ich mir nochmal in Ruhe zu Gemüte führen. 

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Geschrieben · bearbeitet von Akaman

Zitat

Was mich persönlich an Ginmon (und vielen anderen Robo-Advisorn) stört, ist die Art und Weise, wie für das Produkt geworben wird. Da werden erwartete Renditen von 5 bis 7 % genannt, obwohl diese nur auf historischen Daten beruhen und niemand weiß, ob diese auch in Zukunft so erzielbar sein werden, vor allem, wenn man bedenkt, dass die Aktien- und Anleihenmärkte in den letzten Jahren extrem gut gelaufen sind. Aus meiner Sicht sollte daher seitens der Anbieter transparenter über die Risiken und die möglichen Schwankungen nach unten gesprochen werden, denn das Ganze ist keineswegs ein Selbstläufer. Verluste von 10, 20 oder 30 % und mehr sind keineswegs undenkbar, tauchen als Möglichkeit aber kaum in den Produktbeschreibungen auf.

 

Auch die Angabe "Keine versteckten Kosten" ist aus meiner Sicht etwas irreführend. Zwar wird die Grundgebühr in Höhe 0,39 % pro Jahr zusammen mit der Erfolgsbeteiligung von 10 % auch tatsächlich völlig transparent angegeben. Erst in der detaillierten Aufschlüsselung im Rechenbeispiel sieht man dann allerdings, dass noch die internen ETF-Kosten dazukommen und man so effektiv in dem gegebenen Beispiel mit 6,53 % Rendite etwa 1,34 % durch Kosten verliert. Dieser Wert schwankt natürlich je nach erzielter Rendite, ist aber nicht zu vernachlässigen, vor allem im Vergleich zu einer Do-It-Yourself-Lösung mit einem selbst zusammengestellten ETF-Portfolio.

Quelle

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Geschrieben · bearbeitet von scj00

Ja diese Rendite hat mich natürlich auch angelockt, aber als realistisch betrachte ich das nicht. Wenn ich auf 1-2% herauskomme, wäre das sicherlich gut. 
Aktuell sind es -1,23%, daher meinte ich auch, dass der Erfolg eher bescheiden ist.

 

Ich merke schon, ich widerspreche mir ein wenig selbst. Warum sollte ich nochmals nachlegen, wenn es schon jetzt nicht positiv entwickelt. Aktuell liegt das Geld aber auf einem Giro-Konto mit 0% Zinsen...

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vor 8 Minuten schrieb scj00:

Soweit mir aktuell bekannt, sind die robo advisor für ETFs mit das sicherste, was ich machen kann. 

 

Für die Aussage sehe ich keine Basis. Das Risiko einer Anlage in ein reguliertes Paket von Wertpapieren hängt nicht vom Pakethersteller ab, sondern von der Risikostruktur der Wertpapiere. Beispiel: du hast die Aktien Adidas, Volkswagen, Commerzbank und RWE in einem Paket gekauft. Dieses Paket kannst du nun über verschiedene Fonds und Anbieter kaufen. Das Hauptrisiko ist nun nicht, dass der Paketanbieter ausfällt (da passiert im weißen regulierten Kapitalmarkt für dich nichts schlimmes), sondern das Kursrisiko der Wertpapiere. Den Kurssturz von RWE in den letzten Jahren und die Verwerfungen rund um Volkswagen und z. B. die Commerzbank hast du sicher mitbekommen, da ist es egal, ob du diese Aktien nun über Paketanbieter A, B oder C kaufst.

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Ist mir bekannt und habe ich mitbekommen. Was ich konkret meinte war, dass Ginmon und Konsorten eben so breit verteilen, dass dieses Risiko minimiert wird, Stichwort "größtmögliche Diversifikation"?

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Geschrieben · bearbeitet von tyr

vor 6 Minuten schrieb scj00:

Ist mir bekannt und habe ich mitbekommen. Was ich konkret meinte war, dass Ginmon und Konsorten eben so breit verteilen, dass dieses Risiko minimiert wird, Stichwort "größtmögliche Diversifikation"?

 

Weltweite Diversifikation über alle möglichen leicht investierbaren Länder und bieten auch fertige Portfolio-ETF aus mindestens Aktien und Rentenpapieren und ggf. Rohstoffen:

ARERO: https://www.wertpapier-forum.de/topic/22224-arero-der-weltfonds/ ... klassischer Fonds, kein Ausgabeaufschlag, 0,5% p.a. Gebühren

db-x Portfolio ETF: https://www.wertpapier-forum.de/topic/29549-db-x-trackers-portfolio-total-return-etf/  ... Portfolio als ETF, bei Börsenhandel ca. 0,2% Handelskosten, 0,95 % p.a. Gebühren

Comstage Vermögensstrategie: https://www.wertpapier-forum.de/topic/51764-comstage-vermögensstrategie/ ... ebenfalls Portfolio als ETF, 0,2% Handelskosten (ungefähr), 0,49% p.a. Gebühren

 

... und das ohne die Extrakosten für den zusätzlichen Paketmantel.

 

Vergleich z. B. hier: http://www.morningstar.de/de/news/151361/der-nicht-so-feine-unterschied-zwischen-etf-portfolios-und-etf-dachfonds.aspx

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Ich finde 10% "Erfolgsbeteiligung" (die wohl eher eine Wertsteigerungsbeteiligung ist, oder beteiligen die sich auch an evtl. Verlusten deinerseits?) für ein solches Einfachst-Paket obszön.

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Geschrieben · bearbeitet von Ramstein

vor 1 Stunde schrieb scj00:

ich bin noch ganz frisch in der Materie und lese mich erst ein. Für dein Einstieg und damit das Geld auf der Bank nicht noch weniger wird, habe ich aktuell 4000€ bei Ginmon angelegt, Risikogruppe 6,

 

vor 47 Minuten schrieb Akaman:

Ich finde 10% "Erfolgsbeteiligung" (die wohl eher eine Wertsteigerungsbeteiligung ist, oder beteiligen die sich auch an evtl. Verlusten deinerseits?) für ein solches Einfachst-Paket obszön.

 

Das zeigt doch genau, auf wen diese hippe Anlage mit flotten Sprüchen über Handy und Tablet anzielt: Uninformierte Frischlinge, die zu bequem sind, sich ordentlich zu informieren. Aber dann nach kürzester Zeit jammern, wenn es mal 1% runter geht.

 

Schau dir doch mal die monatliche Performance-Heatmap meines wohl diversifizierten ETF-Portfolios an:Bildschirmfoto 2017-08-12 um 13.15.35.png

und stell dir vor, du wärst im Mai 2015 eingestiegen. Was würdest du dann nach 4 Monaten sagen?

 

Oder schau dir dieses längerfristig Portfolio an, das auch mal ein Krise mitgemacht hat:

Bildschirmfoto 2017-08-12 um 13.22.31.png

Und beides war ohne zusätzliche Kosten (0,39% plus 10% vom Gewinn), die bei Ginmon noch extra anfallen.

 

Bist du sicher, dass du dich nicht erst mal gründlich einarbeiten solltest?

 

 

 

PS: Beide Portfolios sind in der Gesamtbetrachtung durchaus positiv.

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vor 1 Minute schrieb Ramstein:

 

 

Schau dir doch mal die monatliche Performance-Heatmap meines wohl diversifizierten ETF-Portfolios an:Bildschirmfoto 2017-08-12 um 13.15.35.png

und stell dir vor, du wärst im Mai 2015 eingestiegen. Was würdest du dann nach 4 Monaten sagen?

 

 

Dann hätte er wenigstens keine "Erfolgsbeteiligung" bezahlt:-*

 

Oder wird die etwa monatlich berechnet? (Hab mir die genauen Bedingungen nicht angesehen.)

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Geschrieben · bearbeitet von Heureka

Ramsteins Meinung zu Ginmon ist aus einem anderen Thread schon bekannt :D

Neben Ginmon gibt es - bekanntlich - viele weitere "Robo Advisors" (RAs) hierzulande, einen Überblick nebst Links zu Performance-Vergleichen findet man auch hier im Forum: https://www.wertpapier-forum.de/topic/46938-überblick-über-geldanlage-mit-fintechs/?page=3#comment-1080016

 

Im internationalen Vergleich (insbesondere mit den USA, wo die ersten "Robos" schon 2007/8 an den Start gingen) sind die Kosten hiesiger RAs ziemlich hoch.

Derzeit im "Sommerloch" gibt es vereinzelt "Promotions", im Rahmen derer einmalige Prämien gezahlt bzw. ebenjene Kosten gesenkt werden: https://growney.de/lp/willkommensbonus.html

Zitat

Sind Sie mit unserem Anlagekonzept zufrieden und zahlen Sie bis zum 15.08.2017 mindestens 5.000 € in Ihre erste growney-Anlagestrategie ein, erhalten Sie 50 € als Willkommensbonus.
Zahlen Sie 10.000 € ein, erhalten Sie 75 € und wenn Sie 30.000 € einzahlen, erhalten Sie sogar 100 € als Willkommensbonus.

https://www.quirion.de/

Zitat

 

Cashback gibt's darüber hinaus auch vereinzelt (zeitweise): https://www.shoop.de/cashback/ginmon/

https://www.shoop.de/cashback/fintego/

https://www.shoop.de/cashback/vaamo/

 

Ich persönlich bin nicht Kunde eines RA, zum Vergleich kann man RAs aber durchaus mal (z.B. anhand einer "Performance-Heatmap" wie oben) heranziehen.

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vor 7 Stunden schrieb scj00:

Soweit mir aktuell bekannt, sind die robo advisor für ETFs mit das sicherste, was ich machen kann.

Was soll daran sicherer sein als an einer Kombination eines "ACWI"-ETFs mit Staatsanleihen (bzw. aktuell wohl besser Tagesgeld) in einem Verhältnis, dass für dich passt?

 

vor 7 Stunden schrieb scj00:

Aktuell sind es -1,23%, daher meinte ich auch, dass der Erfolg eher bescheiden ist.

Serit wann läuft dein Depot?

 

Und: magst du bisschen zur Aufteilung der ETFs schreiben?

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Geschrieben · bearbeitet von Akaman

vor 2 Stunden schrieb odensee:

 

Und: magst du bisschen zur Aufteilung der ETFs schreiben?

 

scj00 vielleicht nicht, aber das Netz kennt diese Daten per 6/16:


 

Zitat

 

ETFISINAnteil*Anlageklasse *Anlagestrategie 6. Stand 08.06.2016

UBS-ETF SICAV – MSCI World UCITS ETFLU0340285161 33,05%Aktien Industrieländer

UBS-ETF SICAV – MSCI Emerging Markets UCITS ETFLU0480132876 8,85%
Aktien Wachstumsmärkte

Dimensional Global Small Companies FundIE00B3XNN521 18,25%
Aktien kleiner Unternehmen weltweit

Dimensional Global Short Fixed Income FundIE00B3QL0Y14 31,86%
Anleihen Staaten und Unternehmen weltweit

iShares Core Euro Corporate Bond UCITS ETFIE00B3F81R35 7,99%Anleihen europäischer Unternehmen


 

Quelle: http://www.brokervergleich.de/ginmon/

 

Fast 1/3 Short Fixed Income. Das mag Sinn machen. Ob dem Investor das auch wirklich klar ist? Ob er das will?

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vor 4 Minuten schrieb Akaman:

 

scj00 vielleicht nicht, aber das Netz kennt diese Daten per 6/16:


 

Quelle: http://www.brokervergleich.de/ginmon/

 

Fast 1/3 Short Fixed Income. Das mag Sinn machen. Ob dem Investor das auch wirklich klar ist? Ob er das will?

Auf der Homepage schreibt Ginmon:

 

"Zunächst nutzen wir das Fama/French 3-Faktoren Modell um ein Portfolio zu erstellen, das von sämtlichen am Markt erzielbaren Renditen profitiert. Wir nutzen dabei die nachweisbar höheren Renditen kleinerer Unternehmen (Small Cap) und unterbewerteter Unternehmen (Value). Dieses Modell gilt nicht erst seit dem Nobelpreis an Eugene Fama als eines der wichtigsten Werkzeuge für professionelles Vermögensmanagement."

 

Von Value-Tilt sehe ich in dem Portfolio aber gar nichts - oder übersehe ich da etwas? Und EM Small Caps scheint auch zu fehlen.

 

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Ginmon berechnet die "Erfolgsbeteiligung" quartalsweise (High Watermark).

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Am 12.8.2017 um 22:08 schrieb Akaman:

scj00 vielleicht nicht, aber das Netz kennt diese Daten per 6/16:

 

Quelle: http://www.brokervergleich.de/ginmon/

Genau auf dieses Portal bezieht sich auch folgender aktueller Artikel: http://www.fondsprofessionell.de/news/maerkte/headline/echtgeld-test-robo-advisor-zeigen-formschwaechen-136238/

Zitat

Der Aufwärtstrend an den Kapitalmärkten wird erkennbar brüchiger. Das macht sich auch bei den vollautomatischen Vermögensverwaltern bemerkbar. Im Echtgeld-Test von Brokervergleich.de sind spektakuläre Zuwächse derzeit Mangelware.

Im Juli erzielten die teilnehmenden Robo-Berater Ergebnisse zwischen minus 0,8 und plus 0,4 Prozent. [..]

Ein weiteres Portal nannte ich hier: https://www.wertpapier-forum.de/topic/46938-überblick-über-geldanlage-mit-fintechs/?page=3#comment-1096053

Zitat

Letztendes müssen sich alle - nach Abzug aller Gebühren und Verrechnung ggf. erstatteter Kickbacks etc. - messen lassen anhand der Wertentwicklung, siehe z.B. (aus meiner obigen Übersicht):

"Performance [2016]": https://www.extra-funds.de/news/etf-news/robo-advisor-performance-check/

aktuelle Performance:  http://www.brokervergleich.de/robo-advisor/#performance

 

Mittel- bis langfristig interessant wäre auch noch der Maximum Draw-down..;)

 

 

RAMSTEIN,

Darf ich fragen, ob und ggf. wo man den Max-DD Deines (ETF-)Portfolios finden kann?

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