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BU-Versicherungsauswahl

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29 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von xfabolous96

Hallo zusammen,

 

ich befasse mich derzeit mit der Auswahl einer passenden BU-Versicherung für meine aktuelle Lebenssituation.

 

21 Jahre

Ausbildung

 

Würde es nach mir gehen, würde ich mich am liebsten für die BU der Alten Leipziger entscheiden, da die Bedingungen wirklich sehr gut sind.

Allerdings bezweifle ich eine Annahme aufgrund meiner Vorerkrankungen (Asthma, Heuschnupfen). Klar, eine Voranfrage lässt sich stellen, allerdings werde ich da, wenn überhaupt, nur mit Risikoausschluss oder Zuschläge in hohen Dimensionen angenommen.

 

Ich habe die Symptome zwar seit einiger Zeit nicht mehr, dennoch gilt dies ja als chronische Krankheit, also kann man bei Fragen, die die letzte 10 Jahre betrifft, Erkrankungen der Atemwege trotzdem nicht verneinen.

 

Auf der Suche nach einer alternativen BU ist mir die Württembergische ins Auge gesprungen.

 

Bedingungen siehe Anhang 

 

Vereinfachte Gesundheitsfragen

- 750€ Rente, 5% Dynamik und Anpassung z.B. nach Ausbildungsende um 50%

Beitrag brutto ca. 40€, netto ca. 32€

- keine abstrakte Verweisung

- vereinfachte Gesundheitsfragen

 

 

1) Was haltet ihr von dieser BU? Meiner Meinung nach ausreichend (Kleinigkeiten wie fehlende AU-Klausel kann man mit einer Krankentagegeldversicherung abdecken)

 

Allerdings: 

 

Gesundheitsfrage u.a.:


2. Waren Sie innerhalb der letzten 12 Monate vor Antragstellung
a) länger als 2 Wochen zusammenhängend krank oder
b) wegen ein und derselben Erkrankung häufiger als zweimal in Behandlung, Beratung oder Kontrolle?
(z.B. bei Ärzten, Psychotherapeuten, Heilpraktikern, Physiotherapeuten. Nicht anzugeben sind grippale Infekte sowie Zahnbehandlungen.) ja nein
(Kontrolluntersuchungen während der Schwangerschaft stellen keine ärztliche Behandlung dar.)
 

-> 2a: Habe nachgefragt, was genau mit "zusammenhängend krank" gemeint ist. Dort meint man damit scheinbar "krankgeschrieben":

 

2) Ich möchte auf Nummer sicher gehen, reicht im Rechtsfall eine schriftliche Bestätigung per Post der Versicherung?

-> Ansonsten wäre man mir chronischer Krankheit ja 24/h "Krank"

 

 

3) Würdet ihr bei der Dynamik lieber 5% oder Steigerung des Höchsbetrags der gesetzl. Rentenversicherung, mind. 5% auswählen?

 

 

Vielen vielen Dank euch!

 

 

SBU.pdf

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Geschrieben

Hallo,

 

natürlich kann man das so machen. Macht aber eben nur dann Sinn, wenn andere Optionen tatsächlich auch ausgeschöpft sind. Ich sehe hier nicht unbedingt eine Ablehnung, Tendenz geht eher in Richtung Beitragszuschlag, möglich auch ein Ausschluss. Da stellt sich dann eben die Frage, ob man mit diesen Erschwernissen leben möchte bzw. kann (hohe Beiträge muss man sich auch leisten können, gerade während der Ausbildung).

Aber: Es ist dringend anzuraten, zumindest mal den Weg über einen professionell arbeitenden Vermittler zu gehen. Der kann Anfragen stellen, ggbfs. ein besseres Ergebnis mit dem Versicherer verhandeln, wenn das nötig wird, als einem das selbst möglich wäre.

Dann hat man etwas Belastbares in der Hand, ein Votum. Und dann ist der Vergleich da, das Angebot der Württembergische wird nicht wegrennen, behaupte ich mal.

Zumal du da auch noch 3 Sachverträge abschließen musst, das sollte auch nicht vernachlässigt werden. Also:

 

→deutlich leistungsstärkere Anbieter prüfen

→falls kein für dich akzeptables Angebot dabei, Optionen prüfen (mitunter auch außerhalb BU!)

 

Und falls es dann doch die Württembergische werden sollte, dürfte es kein Problem darstellen, sich 

Zitat

-> 2a: Habe nachgefragt, was genau mit "zusammenhängend krank" gemeint ist. Dort meint man damit scheinbar "krankgeschrieben":

entsprechend verbindlich dokumentieren zu lassen. 

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Geschrieben

Hallo xfabolous96,

 

bitte beachte (auch): "Bei der Prüfung der Berufsunfähigkeit gilt ... Beruf  = die Fähigkeit, die begonnene Ausbildung fortzusetzen .... .

Bereits nach der halben Ausbildungszeit ist ... die Lebensstellung nach Abschluss der Ausbildung versichert." 

 

Es gibt BU-Versicherungen, die versichern den gewählten Beruf vom 1. Tag an! Das ist aber eine Frage des Gesundheitszustandes und der Kosten. Aber auf jeden Fall würde ich da zuerst anfragen.

 

Zu den Gesundheitsfragen: Wichtig ist, was beim Arzt in den Unterlagen vermerkt ist. Rede doch mal mit dem, das ist immer der sicherste Weg, wenn Vorerkrankungen da sind. Und wenn Du Dich für eine Versicherung entschieden hast, gibt es da IMMER krankheitsbezogene Zusatzfragebögen.   

 

Zur Rentenhöhe: Ich würde 1.000 € machen, wenn das möglich ist (nicht 750 €).

Zur Dynamik: Ich habe keine automatische Dynamik versichert, es gibt ja die Erhöhungsoptionen. Und da Du eine Lehre beginnst, laufen Dir danach davon noch viele über den Weg. Aber im Leistungsfall halte ich eine Dynamik von mind. 5% p.a. für extrem sinnvoll.

 

Lg

Framal 

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Geschrieben

Zitat

Zur Dynamik: Ich habe keine automatische Dynamik versichert, es gibt ja die Erhöhungsoptionen. Und da Du eine Lehre beginnst, laufen Dir danach davon noch viele über den Weg. Aber im Leistungsfall halte ich eine Dynamik von mind. 5% p.a. für extrem sinnvoll.

Fahrlässig. Zum einen gibt es, wenn wir bei der angefragten Option bleiben (Württembergische mit deutlich vereinfachter Gesundheitsprüfung) keine anlassunabhängige Option, 2. sind die angebotenen, anlassbezogenen Optionen im Marktvergleich nicht eben üppig, und 3. muss ich auch daran denken, diese Option zu ziehen. Bei der Dynamik werde ich da freundlicherweise Jahr für Jahr vom Versicherer dran erinnert, ob ich erhöhen möchte oder nicht. 

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Geschrieben

vor 4 Stunden schrieb Matthew Pryor:

Zumal du da auch noch 3 Sachverträge abschließen musst, das sollte auch nicht vernachlässigt werden.

Ich bekomme die BU auch ohne die Sachversicherungen :)

vor 4 Stunden schrieb Matthew Pryor:

 

→deutlich leistungsstärkere Anbieter prüfen

→falls kein für dich akzeptables Angebot dabei, Optionen prüfen (mitunter auch außerhalb BU!)

Das heißt, dass du lieber andere Optionen prüfen würdest, bevor du die BU der Württembergischen nehmen würdest, oder verstehe ich dich da falsch?

Weil ich finde, keine andere Versicherung kann die BU ersetzen.

vor 4 Stunden schrieb Matthew Pryor:

 

Und falls es dann doch die Württembergische werden sollte, dürfte es kein Problem darstellen, sich 

entsprechend verbindlich dokumentieren zu lassen. 

Und das ist somit rechtsgültig, auch im Zweifel eines Rechtsstreits?

 

 

Allgemein würde ich eben gerne wissen, ob die Bu der Württembergischen eine solide Versicherung mit guten Bedingungen darstellt (meiner Meinung nach schon)

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Geschrieben · bearbeitet von xfabolous96

vor 1 Stunde schrieb Framal:

Hallo xfabolous96,

 

bitte beachte (auch): "Bei der Prüfung der Berufsunfähigkeit gilt ... Beruf  = die Fähigkeit, die begonnene Ausbildung fortzusetzen .... .

Bereits nach der halben Ausbildungszeit ist ... die Lebensstellung nach Abschluss der Ausbildung versichert." 

Es gibt BU-Versicherungen, die versichern den gewählten Beruf vom 1. Tag an! Das ist aber eine Frage des Gesundheitszustandes und der Kosten. Aber auf jeden Fall würde ich da zuerst anfragen.

Da ich schon über die Hälfte hinter mir habe, ist das nicht relevant. Aber interessanter Einwurf danke!

Zitat

 

Zu den Gesundheitsfragen: Wichtig ist, was beim Arzt in den Unterlagen vermerkt ist. Rede doch mal mit dem, das ist immer der sicherste Weg, wenn Vorerkrankungen da sind. Und wenn Du Dich für eine Versicherung entschieden hast, gibt es da IMMER krankheitsbezogene Zusatzfragebögen.   

Es gibt keine Zusatzfragebögen bei der Württembergischen.

Zitat

 

Zur Rentenhöhe: Ich würde 1.000 € machen, wenn das möglich ist (nicht 750 €).

Nein, ohne Gesundheitsfragen sind max 750€ Startrente drin.

Zitat

Zur Dynamik: Ich habe keine automatische Dynamik versichert, es gibt ja die Erhöhungsoptionen. Und da Du eine Lehre beginnst, laufen Dir danach davon noch viele über den Weg. Aber im Leistungsfall halte ich eine Dynamik von mind. 5% p.a. für extrem sinnvoll.

Wie bereits erwähnt, ich nehme auf jedenfall eine Dynamik von 5%, die Höhe der Rente mit Nachversicherungsoptionen (ereignisgebunden)ist sowieso nur auf 1750€ möglich.

 

Leistungdynamik liegt bei 1,75 %, ich denke das ist relativ solide, deckt die Inflation ab.

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Geschrieben · bearbeitet von tyr

vor 44 Minuten schrieb xfabolous96:

Leistungdynamik liegt bei 1,75 %, ich denke das ist relativ solide, deckt die Inflation ab.

 

Das größte BU-Leistungsfallrisiko hast du nicht im Alter von 21 Jahren, sondern eher im Alter von 50+ Jahren. Siehe BU-Beitragshöhe von technisch einjährig kalkulierten SBU-Policen, mit steigendem Lebensalter steigen die Beiträge entsprechend steigendem BU-Risiko, um dann kurz vor Altersrenteneintritt wieder zu fallen.

 

Das heißt, du musst den Vertrag erstmal über Jahrzehnte lang durchhalten (unwahrscheinlich nach Statistik der Versicherer), um zu wissen, ob diese Leistungsdynamik die Inflation kompensieren wird. In 30 Jahren kann die Inflation ganz andere Größenordnungen annehmen als heute, z. B. 5 oder 10%. Man weiß schlicht heute nicht, ob irgendwann in Zukunft eine Leistungsdynamik von 1,75% die Inflation abdecken wird.

 

Ich empfehle immer noch, für diese wichtige Risikoabsicherung ein paar Wissensgrundlagen über ein solides Buch anzulesen, zum Beispiel:

ZDF WISO, Verbraucherzentrale: Berufsunfähigkeit gezielt absichern https://www.zdf-shop.de/marken/wissen/wiso/berufsunfaehigkeit-buch.html

Stiftung Warentest: Gut zu wissen: Berufsunfähigkeitsversicherung, Ihr Weg zum passenden Vertrag https://www.test.de/shop/versicherungen/gut-zu-wissen-berufsunfaehigkeitsversicherung-sp0475/

 

So ein Buch durchlesen, bevor man zum Versicherungsvermittler geht. Dann hast du etwas Grundlagenwissen und kannst mit dem Vermittler besser auf Augenhöhe zusammen arbeiten und bist hoffentlich weniger beeinflussbar. Nebenbei sollte dir das vermittelte Wissen helfen, die fähigen von den weniger fähigen BU-Versicherungsvermittlern zu trennen. Ich würde BU-Versicherungen z. B. eher bei einem auf BU spezialisierten und nachweislich erfahrenen und kompetenten Versicherungsmakler abschließen, nicht bei irgendeiner Internetseite oder beim unspezialisierten Ausschließlichkeitsvermittlerbüro nebenan.

 

Und, bevor wieder Anfeindungen von den Maklern hier im Forum kommen: ja, das Buch ist nicht perfekt, es sind Kommas falsch gesetzt, manches ist diskutabel, blablabla. Der Sinn der Bücher ist nicht, die guten Vermittler zu ersetzen (geht kaum, dafür bräuchte man einen Wälzer, der sämtliches Wissen der guten Vermittler transportiert), sondern notwendiges BU-Grundlagenwissen für den Verbraucher kompakt zu vermitteln, um dann selber informiert eine individuell passende Entscheidung treffen zu können.

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Geschrieben

Zitat

Und, bevor wieder Anfeindungen von den Maklern hier im Forum kommen: ja, das Buch ist nicht perfekt, es sind Kommas falsch gesetzt, manches ist diskutabel, blablabla. Der Sinn der Bücher ist nicht, die guten Vermittler zu ersetzen (geht kaum, dafür bräuchte man einen Wälzer, der sämtliches Wissen der guten Vermittler transportiert), sondern notwendiges BU-Grundlagenwissen für den Verbraucher kompakt zu vermitteln, um dann selber informiert eine individuell passende Entscheidung treffen zu können.

Kriegst du hier im Forum kompakt, sogar gratis und auf deutlich höherem Niveau als in deinen Lustigen Taschenbüchern für Versicherungslaien. 

 

Zitat

Man weiß schlicht heute nicht, ob irgendwann in Zukunft eine Leistungsdynamik von 1,75% die Inflation abdecken wird.

Nö. Und? mal wieder reden um des Redens willen? Heute noch keine 50 Beiträge zusammen?

 

vor 58 Minuten schrieb xfabolous96:

Ich bekomme die BU auch ohne die Sachversicherungen :)

Um so besser. Nicht, dass es mit auf einmal ein no-go gewesen wäre, aber gut. 

 

vor 59 Minuten schrieb xfabolous96:

Das heißt, dass du lieber andere Optionen prüfen würdest, bevor du die BU der Württembergischen nehmen würdest, oder verstehe ich dich da falsch?

Weil ich finde, keine andere Versicherung kann die BU ersetzen.

Und das ist somit rechtsgültig, auch im Zweifel eines Rechtsstreits?

Allgemein würde ich eben gerne wissen, ob die Bu der Württembergischen eine solide Versicherung mit guten Bedingungen darstellt (meiner Meinung nach schon)

1. Richtig. Andere Versicherer, Anfragen stellen, abwarten. Wie üblich.

2. Es kommt darauf an. Nicht jeder ist bereit oder in der Lage, für eine angemessene VErsorgung den Preis zu zahlen. Nicht jeder Ausschluss ist akzeptabel. Dann gilt es, andere Lösungen zu finden, auch außerhalb der BU. Kombinationen (Pflege+KTG+UNfall...), andere Möglichkeiten (FIV, EU...). Du hast recht, die prinzipiell umfangreichste Absicherung stellt die BU dar. Aber nicht jeder kann oder möchte sie um jeden Preis. 

3.Wenn es entsprechend dokumentiert wird, ist es das.

4.Meiner Meinung nach nicht, im Vergleich zu den Top 3,4,5. Aber auch hier gilt: Wenn es nicht anders geht, ist es wohl besser, den Spatz in der Hand zu halten. Und ich meine, ein katastrophal schlechtes Bedingungswerk ist es eben auch nicht. MIt viel Potential nach oben, aber durchaus solide.

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Geschrieben · bearbeitet von xfabolous96

vor 5 Stunden schrieb Matthew Pryor:

4.Meiner Meinung nach nicht, im Vergleich zu den Top 3,4,5. Aber auch hier gilt: Wenn es nicht anders geht, ist es wohl besser, den Spatz in der Hand zu halten. Und ich meine, ein katastrophal schlechtes Bedingungswerk ist es eben auch nicht. MIt viel Potential nach oben, aber durchaus solide.

Klingt leider nicht so begeistert :/

 

Nachdem ich nun viel durchgestöbert habe und hier auch einige Meinungen gelesen habe, sieht mein aktuelles Meinungsbild so aus:

 

-> BU mit ausführlichen Gesundheitsfragen, z.B. von der Alten Leipziger, Allianz, etc werden wohl ohne Risikoausschluss oder deutliche Beitragserhöhung (25-50%) wohl nicht möglich sein

-> Risikoausschlüsse kommen für mich auf keinen Fall in Frage, nicht weil ich glaube, durch die Vorerkrankungen BU zu werden, sondern weil ich später gegenüber meiner Familie auch eine große Verantwortung habe. Keine BU-Rente wäre fatal.

-> Jetzt müsste man also überlegen, was eine ausgewachsene BU normalerweise kostet (ca. 2000€ machen locker mind. 70€ Beitrag aus, mit Risikoaufschlag wären wir bei 100-120€). Wenn ich jetzt noch eine Dynamik mit draufrechne, landen wir schnell hohen bei sehr hohen monatl. Beiträgen.

 

-> Also wieso keine "Basic" BU der Württembergischen, bei denen die Gesundheitsfragen kein Hindernis darstellen und die Bedingungen trotzdem solide sind. Normale Beiträge, BU von 1500€ kann auch relativ schnell erreicht werden.

 

 

Sorry wenn ich auf der Württembergischen BU so rumhacke.

Aber was genau ist für die schlechte Meinung diesbezüglich ausschlaggebend, wieso ist sie "nicht gut"? Welche wichtigen Bedingungen fehlen und wo hackt es an meiner Bewertung?

 

 

Nochmals Danke für die Zeit, die ihr hier unentgeltlich für Laien in Anspruch nehmt.

 

 

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Geschrieben

Hallo xfabolous96,

keine Zusatzfragebögen bei der Württembergischen? siehe Anhänge.

 

"... ohne Gesundheitsfragen sind max 750€ Startrente drin ..."  Das mag wohl so sein. Ich würde zuerst versuchen, eine optimale Ausgangsposition zu versichern. Nimm nur mal die Erhöhungsoptionen. Da steht bei einer der von Dir angesprochenen Versicherungen, dass die Rente ohne Angabe von Krankheitsdaten um max. 500 € je Monat erhöht werden kann. Wenn jetzt also zu wenig versichert wird, schleppt man ggf. eine „Unterversorgung“ stets mit sich herum.

 

Lg

Framal

Allergien.pdf

Atmungsorgane.pdf

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Geschrieben · bearbeitet von xfabolous96

vor einer Stunde schrieb Framal:

Hallo xfabolous96,

keine Zusatzfragebögen bei der Württembergischen? siehe Anhänge.

Woher hast du diese Fragebögen? Diese sind nicht Bestandteil der BU der Württembergischen. Du kannst mal gerne Googeln welche Fragen zu beantworten sind.

Zitat

Nimm nur mal die Erhöhungsoptionen. Da steht bei einer der von Dir angesprochenen Versicherungen, dass die Rente ohne Angabe von Krankheitsdaten um max. 500 € je Monat erhöht werden kann. Wenn jetzt also zu wenig versichert wird, schleppt man ggf. eine „Unterversorgung“ stets mit sich herum

Welche Versicherung meinst du?Bei der württembergischen kann ich ohne erneute gesundheitsfragen bis zu 1750€ Rente erreichen erhöhen bei gewissen Ereignissen.

Plus Dynamik von 5%.

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Geschrieben

Hallo xfabolous96,

 

Woher die Anhänge? Aus dem Formuarcenter der W&W. Diese Fragebögen gibt es für nahezu jedes Krankheitsbild. Mit diesen Fragebögen kannst Du nahezu überall unverbindlich Deine Versicherbarkeit abklären. 

 

Welche Versicherung meinst du? Das waren die Bedingungen der AL, mit meinen Worten wiedergegeben. Aber auch bei der W&W steht sinngemäß:

Mindest-Erhöhung: Die ... BU.. muss ...  um wenigstens 600 EUR erhöht werden. Maximale Erhöhung ... einmalig bis zu 50% .. der garantierten Berufsunfähigkeitsrente, höchstens jedoch 6.000 EUR garantierte jährliche Berufsunfähigkeitsrente (Anm.: mtl. = 500 €) nachversichert werden. Wenn also der Erstschutz 750 € beträgt, kann um 375 €, dann auf insgesamt 1.125 € erhöht werden. 

Und weiter: Die Summe aller Erhöhungen aus der Nachversicherungsoption darf das Dreifache der bei Vertragsabschluss vereinbarten garantierten Berufsunfähigkeitsrente bzw. maximal 12.000 EUR garantierte jährliche Berufsunfähigkeitsrente nicht überschreiten. Wenn Du maximal erhöhen willst, kannst Du also auf Deine ursprünglichen 750 € noch draufpacken, zusammen = 1.750 €.

 

Lg

Framal

 

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Geschrieben

vor 16 Stunden schrieb xfabolous96:

-> BU mit ausführlichen Gesundheitsfragen, z.B. von der Alten Leipziger, Allianz, etc werden wohl ohne Risikoausschluss oder deutliche Beitragserhöhung (25-50%) wohl nicht möglich sein

Gut möglich. Ich reite da aber weiter drauf rum: Solange du dir keine Angebote eingeholt hast, kannst du das nicht beurteilen. Daher noch einmal mein bescheidener Rat: Versicherbarkeit bei anderen Versicherern prüfen lassen, falls möglich: Welche Erschwernisse (Ausschlüsse, Zuschläge) werden verlangt. Dann entscheiden, nicht vorab die Flinte ins Korn werfen. 

 

Zitat

-> Jetzt müsste man also überlegen, was eine ausgewachsene BU normalerweise kostet (ca. 2000€ machen locker mind. 70€ Beitrag aus, mit Risikoaufschlag wären wir bei 100-120€). Wenn ich jetzt noch eine Dynamik mit draufrechne, landen wir schnell hohen bei sehr hohen monatl. Beiträgen.

Der Vergleich hinkt doch. Höhere Rente (2000 € zu 750 €) ergibt höhere Beiträge, leuchtet ein. Eine Dynamik ist immer ein Angebot des Versicherers, das du nicht annehmen musst. Bei der AL bspw. beliebig oft ablehnbar, das lässt sich sehr schön steuern. Die Württembergische verlangt, dass du jede 2. Erhöhung mitnimmst, sonst erlischt dein Anpassungsrecht und du bist auf das Wohl und Wehe des Versicherers angewiesen. Anfangs weniger tragisch, wenn du mit einer niedrigen Rente startest, dann wirst du wohl jede Erhöhung nutzen wollen. Später, wenn die Rente dann auf einem für dich auskömmlichen NIveau angelangt ist, raubt dir diese Regelung jedwede Flexibilität. Klarer Nachteil Württembergische.

Um das noch einmal klar zu machen: Bei der AL landest du nie bei "sehr hohen Beiträgen" (was eh immer relativ ist), wenn du das nicht möchtest!

 

Zitat

-> Also wieso keine "Basic" BU der Württembergischen, bei denen die Gesundheitsfragen kein Hindernis darstellen und die Bedingungen trotzdem solide sind. Normale Beiträge, BU von 1500€ kann auch relativ schnell erreicht werden.

Sorry wenn ich auf der Württembergischen BU so rumhacke.

Aber was genau ist für die schlechte Meinung diesbezüglich ausschlaggebend, wieso ist sie "nicht gut"? Welche wichtigen Bedingungen fehlen und wo hackt es an meiner Bewertung?

Moment. Ich schrieb im Vergleich zu den Top-Anbietern. Nicht zwingend schlecht, aber schlechter. Kleiner, aber feiner Unterschied. Vergleiche bspw. die Regelungen zu einer zumutbaren Einkommensminderung bei einer Prüfung zur konkreten Verweisbarkeit:

Württembergische:

Zitat

Unter dem Begriff der bisherigen Lebensstellung ist sowohl das erzielte Einkommen als auch das soziale Ansehen der bislang ausgeübten beruflichen Tätigkeit zu verstehen. Dabei ist für die versicherte Person eine zumutbare Einkommensreduzierung möglich. Diese wird von uns je nach Lage des Einzelfalls auf die im Rahmen der höchstrichterlichen Rechtsprechung festgelegte Größe im Vergleich zum jährlichen Bruttoeinkommen im zuletzt ausgeübten Beruf vor Eintritt der gesundheitlichen Beeinträchtigung begrenzt. 

AL:

Zitat

das  jährliche  Bruttoeinkommen  beträgt  mehr  als 80 % des jährlichen Bruttoeinkommens im zuletzt ausgeübten  Beruf.  Statt  des  jährlichen  Bruttoeinkommens  ist  bei Selbständigen  der  Gewinn  vor Steuern entscheidend. Im Einzelfall kann die neue Tätigkeit  unzumutbar  sein,  obwohl  das  Einkommen  mehr  als  80 %  beträgt.  Dies  gilt auch  dann, wenn der Bundesgerichtshof die bisherige Grenze für unzumutbar erklärt. Wir prüfen dann eine konkrete Verweisung nach der höheren Grenze.

Das ist aus einer etwas älteren Version, gilt so aber auch jetzt, sogar noch minimal verbessert. Ich hoffe, der Unterschied wird klar: Die AL schreibt eine verbindliche Grenze für die Zumutbarkeit fest. Keine Diskussion, das schafft Klarheit.

 

Es macht wenig Sinn, hier in eine tiefere Debatte einzusteigen. Da verheddern wir uns, vermute ich. Du darfst mir gerne glauben, dass sich für einen Laien die Bedingungswerke ähnlich sehen, oder die feinen semantischen Unterschiede nicht so klar werden. Aber sie sind da, und im Fall der Fälle möchtest du ein möglichst sauberes, die Leistungswahrscheinlichkeit erhöhendes Tarifwerk haben. Und da zählt die Württembergische eindeutig nicht zu den Spitzenreitern. Ich sehe nicht, was dagegen spricht, dich bei der Umsetzung von einem Profi begleiten zu lassen, der Unterschiede aufzeigt und die Bedeutung erklärt. 

Daher, noch einmal: Lies den Sticky, lies einschlägige Threads, nimm dir diese paar Stunden oder Tage Zeit. Du wirst einige Aha-Momente erleben, und Rückfragen sind hier ja auch immer gerne gesehen. 

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Geschrieben

Also folgende Vorgehensweise?

 

-> Krankenhistorie aufarbeiten und passenden Makler suchen

 

-> Persönliche Situation und Anforderungen besprechen 

 

-> Risikovoranfragen an passende Top-Bu Anbieter schicken (z.B. Alte Leipziger, Allianz)

 

-> Angebote anschauen und analysieren

 

-> BU Angebot mit Angeboten von der Württembergischen vergleichen 

 

-> Passende BU nach Anforderungsprofil aussuchen 

Antrag abschicken 

 

 

Passt das dann so?

 

Im Endeffekt muss man eben abwägen, ob die erhöhte Beitragszahlung bessere Bedingungen rechtfertigt.

 

 

 

 

 

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Geschrieben

    

Hallo xfabolous96,

 

wenn Du einen Versicherungsmakler beauftragst, wird er so ähnlich vorgehen.

Vergewissere Dich, dass Du es mit einem Versicherungsmakler (-Berater) zu tun hast. Dir müssen Erstinformation nach § 11 der VersicherungsVermitllerVerordung ausgehändigt werden, da steht das drin.  

 

MfG

Framal

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Geschrieben · bearbeitet von Matthew Pryor

Macht schon einen Unterschied, ob Versicherungsmakler oder -berater, gelle?

Und ja, so sollte das gemacht werden. Wobei ich 

Zitat

-> Krankenhistorie aufarbeiten und passenden Makler suchen

in Krankenhistorie mit passendem Vermittler aufarbeiten umformulieren würde.

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Geschrieben · bearbeitet von xfabolous96

Mir war/ist es eben wichtig, dass ich auch mit den Bedingungen der Württembergischen gut schlafen könnte, wenn es nicht klappt mit einer Top BU zB von der Alten Leipziger.

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Geschrieben

Am 10.10.2017 um 16:59 schrieb Matthew Pryor:

 

3.Wenn es entsprechend dokumentiert wird, ist es das.

 

Und was bedeutet deiner Meinung nach "entsprechend" dokumentiert?

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Geschrieben · bearbeitet von xfabolous96

vor 12 Stunden schrieb Matthew Pryor:

 

 

Moment. Ich schrieb im Vergleich zu den Top-Anbietern. Nicht zwingend schlecht, aber schlechter. Kleiner, aber feiner Unterschied. Vergleiche bspw. die Regelungen zu einer zumutbaren Einkommensminderung bei einer Prüfung zur konkreten Verweisbarkeit:

Württembergische:

AL:

Das ist aus einer etwas älteren Version, gilt so aber auch jetzt, sogar noch minimal verbessert. Ich hoffe, der Unterschied wird klar: Die AL schreibt eine verbindliche Grenze für die Zumutbarkeit fest. Keine Diskussion, das schafft Klarheit.

 

In welchen Fällen kommt denn eine abstrakte Verweisung vor?

 

Beispiel: VN ist ausgebildeter KFZ-Mechaniker, arbeitet mittlerweile im Büro.

 

Plötzlich aufgrund von Undall unfähig, KFZ Mechaniker auszuüben, aber kann noch im Büro arbeiten

 

-> Wieso sollte der VN überhaupt BU beantragen, wenn er seinen aktuellen Beruf noch ausüben kann?

 

 

 

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Geschrieben

vor 11 Stunden schrieb xfabolous96:

In welchen Fällen kommt denn eine abstrakte Verweisung vor?

Beispiel: VN ist ausgebildeter KFZ-Mechaniker, arbeitet mittlerweile im Büro.

Plötzlich aufgrund von Undall unfähig, KFZ Mechaniker auszuüben, aber kann noch im Büro arbeiten

-> Wieso sollte der VN überhaupt BU beantragen, wenn er seinen aktuellen Beruf noch ausüben kann?

Ist dir die Definition einer Berusfunfähigkeit im Privatversicherungsrecht bekannt? Das liest sich i.d.R. so:

Zitat

Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn die Versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung, Pflegebedürftigkeit oder mehr als altersentsprechenden Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, sechs Monate ununterbrochen außerstande war oder voraussichtlich sechs Monate ununterbrochen außerstande sein wird, ihren zuletzt ausgeübten Beruf, so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war, auszuüben. 

Beachte das fett Gedruckte, dass dürfte deine letzte Frage beantworten.

 

vor 14 Stunden schrieb xfabolous96:

Mir war/ist es eben wichtig, dass ich auch mit den Bedingungen der Württembergischen gut schlafen könnte, wenn es nicht klappt mit einer Top BU zB von der Alten Leipziger.

Du möchtest hören:

  • jawohl, mache das, keine Bedenken. Wahlweise
  • Württembergische? Auf keinen Fall, weil (...)

Wirst du von mir beides nicht hören. Ich habe dir jetzt oft genug geraten, dich um Alternativen zu kümmern. Bekommst du eine solche, qualitativ bessere Lösung ohne oder mit noch akzeptablen Einschränkungen, sei froh. Und zahle meinetwegen auch einen leicht höheren Beitrag. Qualität kostet.

Sollte es nicht funktionieren oder der Beitrag wäre unverschämt hoch aufgrund von Risikozuschlägen, nimm Abstand. Könnte ich auch nachvollziehen. Und da,, aber aus meiner Sicht erst dann, kommt Variante B (erleichterter Zugang, z.B. erwähnte Württembergische) ins Spiel. Das wäre auch in Ordnung. Aber eben erst, wenn die deutlich besseren Optionen geprüft und, aus welchen Gründen auch immer, für zu leicht befunden worden sind.

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Geschrieben

Die Diskussion würde kürzer ausfallen und weniger Schwachsinn drin stehen (hätte MP sich Zeit sparen können den ganzen Mist aufzuräumen), wenn die Basis der Story genannt worden wäre. Was der TO per PN getan hat und ich dann gebeten habe, es im Forum zu diskutieren und nicht mit mir. Ich bin kein PN Support für "Vermittlungsprozesse" bei anderen Vermittlern.

 

Die LA oder 25-50 % RZ Aussage kommt von mir. Es besteht nur eine minimale Restwahrscheinlichkeit besser weg zu kommen.

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Geschrieben

Danke Torsten, für die Aufklärung.

 

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Geschrieben

Deine Argumentationen sind abgesehen davon natürlich wie gewohnt richtig. Was du nicht wissen konntest, konntest du nicht beurteilen. Die Erkrankung ist regulär medizinisch korrekt mit LA zu bewerten. Es gibt je nach Verlauf / Beschwerdefreiheit und bei gutem LuFu-Test hin und wieder Sachbearbeiter, die es verpennen / falsch werten und auch mal glatt zeichnen. Eine AL z.Bsp. brauchst da gar net erst anfragen, eher schwächere Risikoprüfungen ala VWB etc. ... Wenn glatt, dann freuen, dann hat nen Sachbearbeiter gepennt. (Aussagen immer vorbehaltlich tatsächlicher Details, die bei solchen Fragen ja eh nie vorliegen)

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Geschrieben · bearbeitet von xfabolous96

vor 4 Stunden schrieb polydeikes:

Die Diskussion würde kürzer ausfallen und weniger Schwachsinn drin stehen (hätte MP sich Zeit sparen können den ganzen Mist aufzuräumen), wenn die Basis der Story genannt worden wäre. Was der TO per PN getan hat und ich dann gebeten habe, es im Forum zu diskutieren und nicht mit mir. Ich bin kein PN Support für "Vermittlungsprozesse" bei anderen Vermittlern.

 

Die LA oder 25-50 % RZ Aussage kommt von mir. Es besteht nur eine minimale Restwahrscheinlichkeit besser weg zu kommen.

Was ist denn die "Basis der Story"? Dass ich zuerst privat bei dir angefragt habe weil ich bisher nur sinnvolles von dir gehört habe?

 

Und bei einem Vermittler bin ich schon mal gar nicht.

 

Und vorweg: PN werden nicht umsonst geschrieben, und erst recht nicht um es öffentlich an den Pranger zu stellen. Dessen solltest auch du dir Bewusst sein.

 

Aber okay, so kann man natürlich jeden Interessenten abwürgen, der später evtl. auch deine Vermittlertätigkeit geldlich in Anspruch nehmen wollte.

 

Du hättest auch von Anfang an sagen können, dass kaum eine Chance bei der AL besteht, stattdessen schreibst du mir, dass ich das im Forum stellen so, a la sollen sich mal andere Idioten drum kümmern.

 

Seis drum.

 

 

AL nur bei RA? Schön, RA kommt für mich nicht in Frage. Dann die vereinfachten Fragen der Wü und gut ist.

 

Danke und tschüss.

 

__________________________________

 

 

vor 5 Stunden schrieb Matthew Pryor:

Beachte das fett Gedruckte, dass dürfte deine letzte Frage beantworten.

Stimmt, da habe ich mich falsch ausgedrückt. 

Ist aber auch die Frage, welchen Beruf man bei einem BU Fall in der Berufsgruppe "Büro und Schreibtisch" denn noch tätigen kann.

Und wenn man eine neue Stelle nach Berufsunfähigkeit mit einem Einkommen von 70% des vorherigen Einkommens eben nicht ausführen will, der kann es bleiben lassen und die BU weiter in Ansprcuh nehmen.

Zitat

 

Du möchtest hören:

  • jawohl, mache das, keine Bedenken. Wahlweise
  • Württembergische? Auf keinen Fall, weil (...)

Richtig. Aber kein Problem :)

 

 

Vielen Dank dir, der sich auch Zeit für Laien nimmt.

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Geschrieben

Hallo,

 

ich habe hier im Thema etwas aufgeräumt. Ich bitte darum persönliche Anfeindungen zu unterlassen und einen gemäßigten Umgangston zu verwenden. Probleme etc. kann man sachlich per PN klären. ;)

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