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Deutschland Goldweltmeister

93 posts in this topic

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vor 7 Stunden schrieb Juninho:

 

Naja, die Unterschicht bekommt natürlich weiterhin Kinder. Da sind Kinder die Überlebensversicherung. Frauen bekommen auch noch Kinder, nur halt später und weniger als früher und nicht zwingend aus ner Ehe. Wenns beruflich nicht mehr weiter vorangeht und die biologische Uhr beginnt sich zu melden, kommt dann halt das Projekt "Kind". Dafür braucht es dann einen zahlungskräftigen Mann. Ehe ist da ein Nice to have, aber nicht zwingend für notwendig. Als gut verdienender Mann muss man dann halt beginnen etwas besser aufzupassen, wenn man keine ungewollte, kostspielige Überraschung haben will. Will man das komplette Paket mit Ehe und Kind. Sind Frauen dieses Alters natürlich einfach zu haben. Das muss dann jeder Mann für sich entscheiden. Ich vernehme aber eher den Trend zum Mann, der das eher ablehnt bzw. eben via Tropi-Kind (Hups, wie konnte das passieren) gar kein Mitspracherecht hatte. 

Tja das kommt eben alles davon, wenn man für jeden Job, der etwas über "Frikadellen wenden" angesiedelt ist, heute ein Studium braucht und in diesem Studium jedem die große Karriere vorgegaukelt wird. Dann muss man eben damit rechnen, dass die Leute das auch glauben. Natürlich entsteht dadurch eine riesen Lücke, die man dann eben durch Einwanderung schließen kann. Gibt ja genug Länder, in denen sie eher zu viele Kinder bekommen.

Sehr gute Zusammenfassung. Like :thumbsup:  

MfG

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vor 11 Stunden schrieb tyr:

 

Andere Dinge von Wert in so einer Situation: körperliche Fitness, praktische Überlebensfähigkeiten usw.: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Survival

 

Das mit den Waffen ist kein Witz. Insbesondere wenn du vorhast, einen Schatz anzulegen und damit dann immer wieder andere zu bezahlen. Wenn du das mehrmals machst wird sich das Wissen verbreiten, dass du wohl mehr als nur etwas von diesem Gut hast. Warum das nicht mit Gewalt von dir im Ganzen holen, statt Scheibchen-weise dafür zu arbeiten?

 

Ich würde nur das von diesen Survivaltechniken entwickeln, was einem auch in der existierenden Zivilisation nützt.

Wenn du denkst, daß du mit Survivaltechniken den täglichen Lebensbedarf decken kannst und willst, gut. Nur was macht jemand, der dazu körperlich nicht in der Lage ist? - Was sind die anderen Dinge von Wert, in die so jemand umschichten sollte?

 

Wenn mein Vermögen groß genug wäre würde ich mir eine private Armee zum Schutz leisten, stellt sich dann aber auch wieder die Frage, ob ich sie nicht besser mit Gold statt Lektionen über Erste Hilfe, Feuer machen und Beeren sammeln bezahle.

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vor 1 Stunde schrieb Raccoon:

Wenn du denkst, daß du mit Survivaltechniken den täglichen Lebensbedarf decken kannst und willst, gut. Nur was macht jemand, der dazu körperlich nicht in der Lage ist?

 

Soziale Beziehungen aufgebaut haben?

 

vor 1 Stunde schrieb Raccoon:

Was sind die anderen Dinge von Wert, in die so jemand umschichten sollte?

 

 

Medikamente, Alkohol, Waffen, Munition, fruchtbares leicht bewirtschaftbares Land mit gemäßigtem Klima, Infrastrukturanbindung usw.

 

vor 1 Stunde schrieb Raccoon:

Wenn mein Vermögen groß genug wäre würde ich mir eine private Armee zum Schutz leisten, stellt sich dann aber auch wieder die Frage, ob ich sie nicht besser mit Gold statt Lektionen über Erste Hilfe, Feuer machen und Beeren sammeln bezahle.

 

Ich glaube nicht an das Konzept eines Schatzes, wenn man diesen nicht selber oder mit anderen zusammen verteidigen kann.

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Der Grund für Gold und gegen Aktien ist ganz einfach. Gold ist auf den ersten Blick sehr zugänglich und einfach als Anlage zu verstehen gerade wenn man keine Absichten hat große Renditen zu erwirtschaften und einen nur das Gefühl vor der Angst seine Ersparnisse zu verlieren.

 

Außerdem kenne ich "im echten Leben" niemanden der in Aktien investiert und da sind auch etliche Leute dabei die im Einkommenskorridor 100k-200k einzuordnen sind. Die omnipräsente Verwendung von Geld ist Konsum oder Immobilien.

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vor 41 Minuten schrieb Warlock:

Außerdem kenne ich "im echten Leben" niemanden der in Aktien investiert und da sind auch etliche Leute dabei die im Einkommenskorridor 100k-200k einzuordnen sind. Die omnipräsente Verwendung von Geld ist Konsum oder Immobilien.

So sieht es auch in meinem Umfeld "im echten Leben" aus. Bis auf ganz wenige Ausnahmen (s. meine Anmerkung Nr. 66). Der (durchaus schlüssige) Königsweg und die hier herrschende Meinung finden in praxi (so gut wie) keine Abbildung. Und da sind auch etliche Leute dabei, die noch über dem o. g. Einkommenskorridor liegen.

 

Neben dem Ansatz "Aktien" halte ich auch den Ansatz "Diversifikation" für richtig und schlüssig. Auch dieser Aspekt findet in praxi kaum Beachtung. Kenne z. B. sehr viele Leute mit richtig hohen Cash-Beständen, die 80% oder 90% ihrer Mittel ausmachen oder solche, die zwar zig Immobilien haben aber keine einzige Aktie - und z. B. auch keine einzige Goldmünze oder Goldbarren (um zum Thema zurückzukehren). Oder solche, bei denen ihre kleine Firma, ihre Agentur, Kanzlei, Praxis, Handwerksbetrieb etc. den absoluten Hauptbestandteil des Vermögens bilden. Wenn man von Versorgungs- oder Rentenansprüchen mal absieht, die aber wiederum auch genau davon abhängen.

 

Das Allermeiste was hier geschrieben und vertreten wird, dürfte absolut richtig sein - und erscheint auch mir sehr stimmig. In Bezug auf das "wahre Leben" kommt es mir manchmal ein bißchen wie eine Parallelwelt vor. 

 

Womit wir wieder bei meiner noch ungeklärten Frage wären: German Angst, German Ignoranz, German Desinteresse ...? 

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vor einer Stunde schrieb tom1956:

So sieht es auch in meinem Umfeld "im echten Leben" aus. Bis auf ganz wenige Ausnahmen (s. meine Anmerkung Nr. 66). Der (durchaus schlüssige) Königsweg und die hier herrschende Meinung finden in praxi (so gut wie) keine Abbildung. Und da sind auch etliche Leute dabei, die noch über dem o. g. Einkommenskorridor liegen.

 

Neben dem Ansatz "Aktien" halte ich auch den Ansatz "Diversifikation" für richtig und schlüssig. Auch dieser Aspekt findet in praxi kaum Beachtung. Kenne z. B. sehr viele Leute mit richtig hohen Cash-Beständen, die 80% oder 90% ihrer Mittel ausmachen oder solche, die zwar zig Immobilien haben aber keine einzige Aktie - und z. B. auch keine einzige Goldmünze oder Goldbarren (um zum Thema zurückzukehren). Oder solche, bei denen ihre kleine Firma, ihre Agentur, Kanzlei, Praxis, Handwerksbetrieb etc. den absoluten Hauptbestandteil des Vermögens bilden. Wenn man von Versorgungs- oder Rentenansprüchen mal absieht, die aber wiederum auch genau davon abhängen.

 

Das Allermeiste was hier geschrieben und vertreten wird, dürfte absolut richtig sein - und erscheint auch mir sehr stimmig. In Bezug auf das "wahre Leben" kommt es mir manchmal ein bißchen wie eine Parallelwelt vor. 

 

Womit wir wieder bei meiner noch ungeklärten Frage wären: German Angst, German Ignoranz, German Desinteresse ...? 

Ich habe dann zuletzt auch öfter mal nachgefragt. Zunächst gelten Aktien per Definition als unsicher. Wenn ich dann kurz erläutere was ich unter einem Aktien-Investment verstehe kommt dann eigentlich immer: "Davon habe ich keine Ahnung!" Ich bin dann oft irritiert, da es sich fast immer um Freiberufler oder leitende Angestellte usw. handelt, also Menschen die unmittelbar das Wirtschaftsleben um sie herum miterleben und teilweise sogar gestalten. Ich frage mich dann immer wieviel Geld diese Leute dann möglicherweise in ihrem Job schon aus Unwissenheit verloren haben.

 

Ich denke das Phänomen sollte am "German Unwissenheit" nennen.

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Posted · Edited by tom1956

vor 26 Minuten schrieb Warlock:

Ich habe dann zuletzt auch öfter mal nachgefragt.

Habe ich auch schon gemacht aber teilweise seltsame Antworten erhalten wie "ich zocke nicht mit meinem Geld" oder "ich bin doch kein Spekulant" usw.

Zitat

Zunächst gelten Aktien per Definition als unsicher.

Was ja auch stimmt, wenn man nur kurzfristig investiert ist. Ab 15 Jahren aufwärts sieht es allerdings anders aus (jedenfalls war dies in der Vergangenheit bisher immer so) und bei noch längeren Zeiträumen sind Aktien sicherlich das aussichtsreichste Investment. Trotzdem spielen sie auch für das sehr langfristige Sparen (wie für die Altersvorsorge) bei den meisten Leuten kaum eine Rolle.

Zitat

 

Wenn ich dann kurz erläutere was ich unter einem Aktien-Investment verstehe kommt dann eigentlich immer: "Davon habe ich keine Ahnung!"

Das habe ich auch schon gehört. Nur: Viele haben z. B. von Immobilien auch keine Ahnung - und kaufen/investieren dennoch !? Und da geht es ja immer gleich um größere Beträge.

Zitat

 

Ich bin dann oft irritiert, da es sich fast immer um Freiberufler oder leitende Angestellte usw. handelt, also Menschen die unmittelbar das Wirtschaftsleben um sie herum miterleben und teilweise sogar gestalten. Ich frage mich dann immer wieviel Geld diese Leute dann möglicherweise in ihrem Job schon aus Unwissenheit verloren haben.

Sogar Leute, die für sehr gute Unternehmen arbeiten, kaufen nur selten auch Aktien dieses Unternehmens, obwohl sie ja einen guten Einblick haben und das Unternehmen quasi "von innen" kennen. Vielleicht könnte man das sogar noch mit einem Klumpenrisiko begründen, wenn Gehalt und Dividende von derselben Adresse kommen ... Glaube aber nicht, daß dies der Grund ist.

Zitat

Ich denke das Phänomen sollte am "German Unwissenheit" nennen.

Gut möglich. Insoweit kommt mir das WPF wie eine Enklave, eine Insel oder ein Biotop vor. Die "Wirklichkeit" im Alltag sieht anders aus. Auch und gerade bei den Leuten, die etwas Geld haben, um zu sparen oder etwas anzulegen.

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Posted · Edited by Nachdenklich

vor 2 Stunden schrieb tom1956:

Gut möglich. Insoweit kommt mir das WPF wie eine Enklave, eine Insel oder ein Biotop vor.

 

Leider stelle ich selbst hier im WPF manchmal fest, daß von rentabler Geldanlage mit zweifelhafter Argumentation abgeraten wird.

So ist mir das gerade in einem anderen Faden untergekommen.

 

Die von Euch als "German Unwissenheit" bezeichnete Haltung wird aber ja auch von vielen Bedenkenträgern (auch in den Medien) immer wieder verstärkt.

 

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Posted · Edited by tom1956

vor 25 Minuten schrieb Nachdenklich:

 

Leider stelle ich selbst hier im WPF manchmal fest, daß von rentabler Geldanlage mit zweifelhafter Argumentation abgeraten wird.

So ist mir das gerade in einem anderen Faden untergekommen.

Bin zwar noch recht neu hier, aber daß im WPF z. B. von Aktien generell abgeraten wird, daran kann ich mich jedenfalls nicht erinnern ...?

Es sei denn, man kann nur kurzfristig anlegen und/oder braucht eine gewisse Summe sicher zu einem fixen Termin (z. B. wegen einem Immobilienkauf). Dann ist es ja auch sehr riskant.

Zitat

 

Die von Euch als "German Unwissenheit" bezeichnete Haltung wird aber ja auch von vielen Bedenkenträgern (auch in den Medien) immer wieder verstärkt.

 

Manchmal auch noch ausgerechnet von jenen, die an anderer Stelle intensiv auf die Notwendigkeit von zusätzlicher privater Altersvorsorge hinweisen ...

 

PS: Marcel Fratzscher hat z. B. in einem Interview mal gesagt, daß private Altersvorsorge wichtig sei. Und an anderer Stelle, daß er kein gutes Vorbild sei, weil er nur einige Lebensversicherungen habe ... (als Professor für Makroökonomie und Finanzen)

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vor 3 Minuten schrieb tom1956:

Bin zwar noch recht neu hier, aber daß im WPF z. B. von Aktien generell abgeraten wird, daran kann ich mich jedenfalls nicht erinnern ...?

 

Generell ist das sicher nicht der Fall, aber ich bin immer wieder erstaunt, was ich hier so lesen kann. und im Moment auch vielleicht einfach verärgert. Schaut Euch doch mal in diesem Faden

die Diskussion der letzten sechs Stunden an. Immerhin hat er versprochen, mich auf seine "Ignorier-Liste zu setzen, aber bei solchen Beiträgen

"Riskante Geldanlage ist eine "kann"-Geschichte. Kann man machen, muss man aber nicht. Das ist kein dringendes Thema. Man verliert wenn man es nicht macht ein bischen Kaufkraft durch Inflation, das war es dann auch. Aktuell TG-Zinssatz - Inflation = ungefähr 1,5% pro Jahr. Das bringt einen nicht um, ...."

stehen mir die Haare zu Berge.  

Natürlich muß man das (das = riskante Geldanlage) nicht machen. Stimmt ... aber die hier diskutierte riskante Geldanlage war ein auf 40 Jahre hin konzipierter Fondssparplan.

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vor 19 Minuten schrieb Nachdenklich:

Generell ist das sicher nicht der Fall, aber ich bin immer wieder erstaunt, was ich hier so lesen kann. und im Moment auch vielleicht einfach verärgert. Schaut Euch doch mal in diesem Faden

die Diskussion der letzten sechs Stunden an. Immerhin hat er versprochen, mich auf seine "Ignorier-Liste zu setzen, aber bei solchen Beiträgen

"Riskante Geldanlage ist eine "kann"-Geschichte. Kann man machen, muss man aber nicht. Das ist kein dringendes Thema. Man verliert wenn man es nicht macht ein bischen Kaufkraft durch Inflation, das war es dann auch. Aktuell TG-Zinssatz - Inflation = ungefähr 1,5% pro Jahr. Das bringt einen nicht um, ...."

stehen mir die Haare zu Berge.  

Natürlich muß man das (das = riskante Geldanlage) nicht machen. Stimmt ... aber die hier diskutierte riskante Geldanlage war ein auf 40 Jahre hin konzipierter Fondssparplan.

Ich weiß nicht, was Dich daran verärgert. Es ist völlig unseriös und fahrlässig, jemanden zu einem Aktieninvestment zu raten, ohne die geringsten Kenntnisse zu seinen persönlichen Verhältnissen, Zielen, Risikobereitschaft und Risikotragfähigkeit zu haben. Ich würde es sogar schuldhafte Falschberatung nennen. Insofern ist ein solcher Beitrag sehr angebracht.

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vor 5 Stunden schrieb Schwachzocker:

Ich weiß nicht, was Dich daran verärgert. Es ist völlig unseriös und fahrlässig, jemanden zu einem Aktieninvestment zu raten, ohne die geringsten Kenntnisse zu seinen persönlichen Verhältnissen, Zielen, Risikobereitschaft und Risikotragfähigkeit zu haben. Ich würde es sogar schuldhafte Falschberatung nennen. Insofern ist ein solcher Beitrag sehr angebracht.

 

Joa, Beratung hat immer das Ziel jemanden von Punkt A nach Punkt B zu bringen. Dafür muss man Punkt A und B kennen. Man kann also ohne deine genannten Informationen, nicht mal jemanden empfehlen einen Fuß vor die Tür zu setzen. Wäre genau so fahrlässig.

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German Angst:

Vor ein paar Tagen saß ich mit Freunden beim Essen und das Thema Geld kam auf. Aus Spaß schlug ich eine Investition in Bitcoin vor, kam sofort zurück daß diese ja so teuer sind. Das man auch Bruchstücke kaufen kann war wohl nicht bekannt, allerdings schlug ich eine indirekte Investition über ein Zertifikat (mit dem Verhältnis von 1:10) vor. Kurz erklärt das es ein Wertpapier ist und über die Börse handelbar ist, sofort kam das Argument, das die Börse ja wohl zu riskant sei und als Beispiel wurde die Telekom Aktie genannt. Scheinbar sitzt der "Schmerz" noch sehr tief, auch bei denen die überhaupt nicht am Neuen Markt investiert waren.

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vor 11 Stunden schrieb Raccoon:

sofort kam das Argument, das die Börse ja wohl zu riskant sei und als Beispiel wurde die Telekom Aktie genannt

Seltsamerweise kommt immer und auch nur dieses Beispiel. Als würden die Leute noch nie von einer anderen Aktie gehört haben. Zum Glück lässt sich das schnell relativieren, wenn man darauf Amazon oder Apple als Argumente bringt, wieso sich Diversifizierung so lohnt.

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vor einer Stunde schrieb Maciej:

Seltsamerweise kommt immer und auch nur dieses Beispiel. Als würden die Leute noch nie von einer anderen Aktie gehört haben. Zum Glück lässt sich das schnell relativieren, wenn man darauf Amazon oder Apple als Argumente bringt, wieso sich Diversifizierung so lohnt.

Zu dem Thema hier (Gold aber auch Aktien) zweit treffende Zitate aus dem heutigen FAZ-Kommentar zum DAX-Stand 13. 000:

 

"Wer mit etwas Gold im Tresor als Rückversicherung gegen wirtschaftliche oder politische Großrisiken ruhiger schlafen kann, sollte auch in das Edelmetall investieren"

 

Fazit am Ende des Kommentars:

"Eine Vermögensanlage sollte nicht nur aus Aktien bestehen. Aber ohne Aktien fehlt ihr Entscheidendes".

 

Treffend formuliert finde ich jedenfalls.

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vor 5 Stunden schrieb Maciej:

Seltsamerweise kommt immer und auch nur dieses Beispiel. Als würden die Leute noch nie von einer anderen Aktie gehört haben. Zum Glück lässt sich das schnell relativieren, wenn man darauf Amazon oder Apple als Argumente bringt, wieso sich Diversifizierung so lohnt.

Yep. Wobei die Ironie ja darin liegt, daß das Risiko an der Börse als höher beurteilt wurde als die Investition in Bitcoin selbst.

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Zu den recht hohen Verkäufen von physischen Gold: 

 

Dass ein Maple Leaf in Deutschland verkauft wird, heißt ja nicht, dass er auch hier bleibt. Gold ist geeignet zu einer diskreten Geldanlage.

 

Passende Anmerkung aus FAZ: brief-aus-istanbul

 

Zitat

Um die Lage zu verbessern, griff die Regierung zu den bekannten bitteren Rezepten. Die Steuern wurden saftig erhöht. Der ohnehin herumkrebsenden Bevölkerung wurden neue Steuern aufgebrummt. Es wurden Gesetze geändert, damit der Staat neue Schulden aufnehmen kann. Es ging so weit, dass der Staat, um Ressourcen zu erschließen, die Bürger aufrief, ihr Gold auf die Bank zu tragen.

 

Wenn ein Staat dazu aufruft, Gold zur Bank zu tragen, dann wird der Bürger - sofern er an seinem wirtschaftlichen Wohlergehen interessiert ist- ...

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Am 16.10.2017 um 11:03 schrieb WOVA1:

Zu den recht hohen Verkäufen von physischen Gold: 

 

Dass ein Maple Leaf in Deutschland verkauft wird, heißt ja nicht, dass er auch hier bleibt. Gold ist geeignet zu einer diskreten Geldanlage.

 

Passende Anmerkung aus FAZ: brief-aus-istanbul

 

 

Wenn ein Staat dazu aufruft, Gold zur Bank zu tragen, dann wird der Bürger - sofern er an seinem wirtschaftlichen Wohlergehen interessiert ist- ...

Dazu passt: Gold gab ich für Eisen : https://de.wikipedia.org/wiki/Gold_gab_ich_für_Eisen

 

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