Rotax Dezember 25, 2025 Hallo, welche Vorteile haben feste Sparpläne in Zeiten von 1€ Orderausführung bei NeoBrokern eigl. noch? ist doch ziemlich egal, ob ich das automatisiert (für evtl 0€) als Sparplan laufen habe, oder flexibel am Monatsanfang für zB 1€ Ordergebühr kaufe ? Gibt es abgesehen von den psychologischen Sachen noch andere Vorteile? Spreads sind ja wohl gleich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Joker_19 Dezember 25, 2025 vor 1 Minute von Rotax: Hallo, welche Vorteile haben feste Sparpläne in Zeiten von 1€ Orderausführung bei NeoBrokern eigl. noch? ist doch ziemlich egal, ob ich das automatisiert (für evtl 0€) als Sparplan laufen habe, oder flexibel am Monatsanfang für zB 1€ Ordergebühr kaufe ? Gibt es abgesehen von den psychologischen Sachen noch andere Vorteile? Spreads sind ja wohl gleich. Ein Vorteil ist, dass man die Sparpläne einmal einrichtet und sich dann für lange Zeit nicht mehr drum kümmern muss. Ein weiterer Vorteil ist, dass man so weniger in Versuchung kommt, den ausgeklügelten Plan zur Vermögensbildung immer wieder zu "optimieren". Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein Dezember 25, 2025 Sparpläne bewahren einen davor, mal kurz das Hirn einschalten zu müssen. Und viele lieben das. PS: Ich habe nie im Leben einen Sparplan gehabt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Joker_19 Dezember 25, 2025 vor 5 Minuten von Ramstein: Sparpläne bewahren einen davor, mal kurz das Hirn einschalten zu müssen. Und viele lieben das. Du irrst. Das Einschalten des Hirns erfolgt beim Sparplan bevor man den Sparplan aktiviert, und nicht wie bei Einzelkäufen nach dem Kauf PS: Auch schon mal Einzelkäufe getätigt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rotax Dezember 25, 2025 Ab nächstes Jahr richte ich mir auch brav Sparpläne ein. Die letzten Jahre habe ich immer einzeln, dann aber massiv in den Dips gekauft. Aber die schnelle Erholung etc. war natürlich v.a. Glück. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
blueprint Dezember 25, 2025 vor 45 Minuten von Rotax: Hallo, welche Vorteile haben feste Sparpläne in Zeiten von 1€ Orderausführung bei NeoBrokern eigl. noch? ist doch ziemlich egal, ob ich das automatisiert (für evtl 0€) als Sparplan laufen habe, oder flexibel am Monatsanfang für zB 1€ Ordergebühr kaufe ? Gibt es abgesehen von den psychologischen Sachen noch andere Vorteile? Spreads sind ja wohl gleich. Nicht jeder ist bei einem Billigbroker, von daher sind die Sparpläne schon manchmal nicht schlecht, um zu niedrigeren Gebühren zu kaufen. Da einige Broker die Sparplankäufe aber zu ungünstigen Tageszeiten ausführen, bekommt man dann ungünstige Preise - bei hohen Sparraten werden die gesparten Gebühren durch die ungünstigen Kurse mehr als aufgefressen. Dann gibt es auch Kleinsparer, die die Mindestordergrößen für kostenlose Orders nicht jeden Monat überschreiten können, für die sind kostenlose Sparpläne auch gut. Ansonsten sehe ich in Sparplänen keine Vorteile. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Peter23 Dezember 29, 2025 Am 25.12.2025 um 18:17 von Ramstein: Sparpläne bewahren einen davor, mal kurz das Hirn einschalten zu müssen. Und viele lieben das. Bei vielen führt „Hirn einschalten“ leider zu schlechteren Ergebnissen als die Ausführung eines ETF-Sparplans, weil sie z.B. ihre eigenen Fähigkeiten überschätzen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwimmer2 1. Januar Ich möchte einen einfachen ETF-Sparplan anlegen; ich bin noch unerfahren, habe mir aber Basiswissen zugelegt. Sow wie ich es sehe, gibt es bei den breitgestreuten ETFs als Ausschütter doch nur diese hier, oder? IE00B3RBWM25 IE0000QLH0G6 IE000DD75KQ5 Welchen davon würdet Ihr empfehlen, oder habt Ihr bessere Alternativen? Und könnt Ihr einen Broker empfehlen, bei dem auch alle Abrechnungen usw. gut klappen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
rotten.demin 1. Januar · bearbeitet 1. Januar von rotten.demin Welchen der genannten ETFs du wählst, ist total egal. Viel wichtiger ist: Hast du dir schon Gedanken über deine Asset-Allokation und deine Risikotragfähigkeit gemacht? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 1. Januar Die sind alle drei gut. Gedanken zum Risiko machen, vielleicht ein gutes Buch zu dem Thema lesen, aber anfangen kannst Du trotzdem schon. Dafür brauchst Du einen günstigen Broker. Bei modern banking gibt es beispielsweise einen Vergleich der Broker aber auch bei Finanztip. Kostenlose Sparpläne bieten viele an. Zuletzt wurde häufig flatex genannt als solider Broker mit akzeptablen Preisen. Nicht bei jedem Broker gibt es Deinen Wunsch-ETF kostenlos, kann man bei extraETF nachschauen. Auch die Mindestgröße für die Sparrate muss passen. Einige der Neobroker haben Probleme beim Service. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rotenstein 1. Januar vor 4 Stunden von Schwimmer2: Ich möchte einen einfachen ETF-Sparplan anlegen; ich bin noch unerfahren, habe mir aber Basiswissen zugelegt. Willkommen im Forum! Das hört sich schon einmal gut an. vor 4 Stunden von Schwimmer2: Sow wie ich es sehe, gibt es bei den breitgestreuten ETFs als Ausschütter doch nur diese hier, oder? IE00B3RBWM25 IE0000QLH0G6 IE000DD75KQ5 Welchen davon würdet Ihr empfehlen, oder habt Ihr bessere Alternativen? Aus meiner Sicht vollkommen egal, welchen von diesen dreien du nimmst. Es gäbe im übrigen noch weitere ausschüttende Welt-ETFs, aber verrenne dich da nur nicht in der ETF-Auswahl. Warum eigentlich Ausschütter und keine Thesaurierer? Wenn du einen Ausschütter wählst, denke bitte an die Wiederanlage der Ausschüttungen. Und wie andere bereits gesagt haben: Es gibt wichtigere Themen als die Produktwahl. Was ist mit deiner Assetallokation und Risikotragfähigkeit/ -bereitschaft? Wie lange willst du denn anlegen? vor 4 Stunden von Schwimmer2: Und könnt Ihr einen Broker empfehlen, bei dem auch alle Abrechnungen usw. gut klappen? Ein Depot bei einem Broker zu öffnen ist keine Lebensentscheidung, denke also nicht zuviel darüber nach. Ich selbst war in Deutschland nie bei Neobrokern, sondern bei Direktbanken (DKB und ING), wo ich auch meine Girokonten führte. Wenn es kostenlose Sparpläne auf die entsprechenden Welt-ETFs gibt, sind die ansonsten hohen Gebühren nicht so wichtig, und ich fand gerade die Benutzeroberfläche der ING sehr übersichtlich, die Dokumentation immer sauber und hatte nie Probleme. Neobroker animieren dagegen durch die niedrigen Gebühren zu häufigen Trades, was man ja aber gerade nicht machen sollte. Wenn etwas schiefgeht, kann man da auch keinen vollen Service erwarten, schliesslich gibt es ja einen Grund, warum sie so billig sind. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Turmalin 2. Januar Bei der Ing ist die Wiederanlage von Ausschüttungen ab 75€ (?) kostenlos und erfolgt automatisch (sofern aktiviert), das könnte bei Ausschüttern ein Pluspunkt sein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwimmer2 2. Januar · bearbeitet 2. Januar von Schwimmer2 Danke für Euren Input. Ich muss gleich sagen, dass ich nie Börsen-Nerd werde und mir defintiv andere Dinge mehr liegen. Daher möchte ich es mit einem breitgefächerten ETF einfach halten und nicht ständig rebalancen oder sonst welche Gedanken machen müssen. Risikobereitschaft ist eher konservativ, würde ich mal so einschätzen, gerade da nicht viel zur Verfügung steht. 17 hours ago, Rotenstein said: Warum eigentlich Ausschütter und keine Thesaurierer? Ich weiß, dass es da große Debatten darüber gibt, was nun günstger ist, und im Endeffekt kann es keiner sagen, da man nicht auf die Gesetzeslage in der Zukunft schauen kann. Ich habe aber von immer mehr Leuten gelesen, dass sie nun eher zu ausschüttenden tendieren, und der Freibetrag ist bei zu praktisch nichts ausgenutzt. Daher dachte ich schon, dass ich damit zumindest einen kleinen Gewinn erzielen kann. Wobei ich mir bei den 3 oben genannten ETFs nicht sicher bin: wenn ich lese, dass diese ca. 1,4 % ausschütten: das würde doch unter der Vorabpauschale liegen und man müsste noch zusätzlich versteuern? 17 hours ago, Rotenstein said: Es gäbe im übrigen noch weitere ausschüttende Welt-ETFs Welche denn z.B.? Ich finde auch bspw. keine Tracking Difference vom SPDR. Nur von den beiden anderen, und die ist bei dem Invesco deutlich besser als bei dem Vanguard. Trotzdem schwören ja alle auf letzteren - was hat es damit aufsich? 17 hours ago, Rotenstein said: Ich selbst war in Deutschland nie bei Neobrokern, sondern bei Direktbanken Da bin ich auch, allerdings fallen da eben Gebühren an. Gleichzeitig liest man, dass die Neobroker häufig schlechtere Spreads haben und dadurch dann doch wieder mehr Kosten anfallen, zusätzlich zu teilweise fehlerhaften Abrechnungen o.ä. Daher meine Frage nach Euren Erfahrungen. Ich möchte das ganze wirklich so einfach wie möglich halten, gleichzeitig aber auch nicht einfach wild drauf los handeln. Es soll schon möglichst optimal (zumndest zum jetzigen Zeitpunkt) sein, ein Wechsel der Bank/Eröffnung eines neuen Depots wäre also kein Problem. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 2. Januar vor 6 Minuten von Schwimmer2: Gleichzeitig liest man, dass die Neobroker häufig schlechtere Spreads haben Broker haben keine Spreads. An den Handelsplätzen gibt es Spreads und unterschiedlich gute Kurse. Neobroker bieten oft nur eine eingeschränkte Auswahl von Handelsplätzen. Wenn man mit ETFs handelt und einen Neobroker wählt, sollte zumindest XETRA mit dabei sein. Außerdem sollte man nur zwischen 9:00 Uhr und 17:30 handeln, weil außerhalb dieser Zeit die Spreads höher und die Kurse schlechter sein können. Viele Neobroker-Kunden wissen das nicht (oder es interessiert sie nicht) und sie handeln abends oder frühmorgens. Oder sie geben Overnight-Aufträge auf, die dann im Frühhandel ausgeführt werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 2. Januar Die Spreads sind in aller Regel nur dann teurer als Gebühren, wenn Du hohe Sparraten planst. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 2. Januar vor 19 Minuten von Schwimmer2: Nur von den beiden anderen, und die ist bei dem Invesco deutlich besser als bei dem Vanguard. Trotzdem schwören ja alle auf letzteren - was hat es damit auf sich? der Vanguard war mit einer der ersten auf dem dt. Markt und von daher ist klar, warum viele diesen als ersten nennen. Man wechselt nicht allzu schnell und oft auf ein neueres Produkt, da dann ja meistens Steuern anfallen. vor 10 Minuten von stagflation: Wenn man mit ETFs handelt und einen Neobroker wählt, sollte zumindest XETRA mit dabei sein. hier möchte jemand im Sparplan anfangen ETF zu besparen. Wieso muss es dann mind. ein Broker sein, der Xetra anbietet? vor 12 Minuten von stagflation: Außerdem sollte man nur zwischen 9:00 Uhr und 17:30 handeln, weil außerhalb dieser Zeit die Spreads höher und die Kurse schlechter sein können. auch so etwas, ja wer dt. Aktien kaufen möchte, sollte sich an diese Zeiten halten. Aber auch das war möglicherweise früher mal und wird nicht weiter standhalten. Ich habe es nicht tiefgreifend überprüft, aber ich hatte mir im Dez. mal im verlängerten Xetra Handel abends die Spreads der Münchner Rück sporadisch angeschaut. Keine Änderung nach 17.30 Uhr. Ich werde mir das tatsächlich noch ein wenig anschauen, wie und ob überhaupt der verlängerte Xetra Handel sich auf die Spreads bei den Neobrokern auswirkt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
rotten.demin 2. Januar vor 33 Minuten von Schwimmer2: wenn ich lese, dass diese ca. 1,4 % ausschütten: das würde doch unter der Vorabpauschale liegen und man müsste noch zusätzlich versteuern? Ja, das kann passieren. vor 34 Minuten von Schwimmer2: Ich finde auch bspw. keine Tracking Difference vom SPDR. Nur von den beiden anderen, und die ist bei dem Invesco deutlich besser als bei dem Vanguard. Trotzdem schwören ja alle auf letzteren - was hat es damit aufsich? Schau mal bei https://www.trackingdifferences.com/ Den Invesco gibt es erst seit kurzem, daher ist die TD bisher wenig aussagend. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rotenstein 2. Januar · bearbeitet 2. Januar von Rotenstein vor 46 Minuten von Schwimmer2: Danke für Euren Input. Ich muss gleich sagen, dass ich nie Börsen-Nerd werde und mir defintiv andere Dinge mehr liegen. Daher möchte ich es mit einem breitgefächerten ETF einfach halten und nicht ständig rebalancen oder sonst welche Gedanken machen müssen. Risikobereitschaft ist eher konservativ, würde ich mal so einschätzen, gerade da nicht viel zur Verfügung steht. Aktien sind etwas für die langfristige Anlage, mindestens zehn, besser 15 oder 20 Jahre. Der Grund dafür ist, dass Aktien riskant sind und im Wert schwanken. Selbst ein sehr breit gestreuter Aktien-ETF wird regelmässig 10%, und auch alle paar Jahre um die 20% verlieren, und in grösseren Abständen auch mal 50% oder sogar 60%. Diese Phasen muss man als Anleger durchhalten, ansonsten vernichtet man nur Geld. Wer lange dabei bleibt, kann aller Wahrscheinlichkeit nach mit guten Renditen rechnen. Von daher solltest du dir überlegen, wie es um deine Risikotoleranz bestellt ist, denn diese ist wichtig für die Festlegung deiner Assetallokation zwischen riskanter und sicherer Anlage. Als Daumenregel kann man davon ausgehen, dass Aktien als riskante Anlage die Hälfte des Wertes einbüssen können. Wenn du also 100% in Aktien gingest, müsstest du einen Verlust von 50% aushalten können. Du kannst die Aktien aber verdünnen, etwa mit Tagesgeld oder einem Geldmarktfonds als sichere Anlage, die natürlich aber auch viel weniger Rendite bieten. Wenn du 1:1 verdünnst, sinkt der mögliche Verlust in deinem Depot nach der Daumenregel auf nur noch 25%. Hier im Forum wirst du Leute sehen, die 100%, 80%, 50% oder auch nur 10% in riskanten Anlagen sind, je nachdem, wann sie das Geld wieder benötigen und wie gross ihre Risikobereitschaft ist. vor 46 Minuten von Schwimmer2: Ich weiß, dass es da große Debatten darüber gibt, was nun günstger ist, und im Endeffekt kann es keiner sagen, da man nicht auf die Gesetzeslage in der Zukunft schauen kann. Ich habe aber von immer mehr Leuten gelesen, dass sie nun eher zu ausschüttenden tendieren, und der Freibetrag ist bei zu praktisch nichts ausgenutzt. Daher dachte ich schon, dass ich damit zumindest einen kleinen Gewinn erzielen kann. Wobei ich mir bei den 3 oben genannten ETFs nicht sicher bin: wenn ich lese, dass diese ca. 1,4 % ausschütten: das würde doch unter der Vorabpauschale liegen und man müsste noch zusätzlich versteuern? Aus meiner Sicht ist die Frage Ausschütter vs. Thesaurierer ein Nebenkriegsschauplatz. Und ja, es kann durchaus sein, dass du bei einem ausschüttenden Fonds dennoch Steuer auf die Vorabpauschale entrichten musst, weil die Ausschüttungen zu gering waren. Da wir nicht wissen, wie sich der Basiszinssatz entwickeln wird und auch nicht, wie sich die Steuergesetzgebung ändern wird, ist es relativ sinnlos, hier zu weit in die Zukunft projizieren zu wollen. Nimm halt, was dir besser zusagt. Wenn du Ausschütter nimmst, ist es wichtig für die Rendite, dass du dich zeitnah, am besten automatisiert, um die Wiederanlage der Ausschüttungen kümmerst. vor 46 Minuten von Schwimmer2: Welche denn z.B.? Ich finde auch bspw. keine Tracking Difference vom SPDR. Nur von den beiden anderen, und die ist bei dem Invesco deutlich besser als bei dem Vanguard. Trotzdem schwören ja alle auf letzteren - was hat es damit aufsich? Es gibt auch beispielsweise noch den Amundi Prime All Country World. Du kannst das auf justetf.com prüfen. Wenn du mich fragen würdest, welchen ETF ich persönlich bevorzugen würde: Ja, in der Tat wäre das der Vanguard FTSE All-World, und zwar den thesaurierenden. Verrenne dich nicht in Tracking-Differenzen und anderem Klein-klein, das ist zum Teil wenig aussagekräftig, vor allem, wenn ein ETF erst aufgelegt wurde. Vanguard ist ein sehr grosser und renommierter Anbieter, da würde ich mir keine Sorgen machen. Es spricht aber auch nichts gegen den Invesco oder den SPDR - für mich sind diese beiden Anbieter zusammen mit Vanguard die besten. vor 46 Minuten von Schwimmer2: Da bin ich auch, allerdings fallen da eben Gebühren an. Gleichzeitig liest man, dass die Neobroker häufig schlechtere Spreads haben und dadurch dann doch wieder mehr Kosten anfallen, zusätzlich zu teilweise fehlerhaften Abrechnungen o.ä. Daher meine Frage nach Euren Erfahrungen. Ich möchte das ganze wirklich so einfach wie möglich halten, gleichzeitig aber auch nicht einfach wild drauf los handeln. Es soll schon möglichst optimal (zumndest zum jetzigen Zeitpunkt) sein, ein Wechsel der Bank/Eröffnung eines neuen Depots wäre also kein Problem. Dann schau doch mal, ob deine Direktbank einen kostenlosen Sparplan auf einen kostengünstigen Welt-ETF anbietet. Wenn ja, warum solltest du dann ein neues Depot eröffnen? Wie gesagt, für mich haben's DKB und ING getan. Teuer wird's nur, wenn man viel handelt, aber das willst du doch gar nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 2. Januar vor 46 Minuten von Schwimmer2: Welche denn z.B.? Ich finde auch bspw. keine Tracking Difference vom SPDR. Nur von den beiden anderen, und die ist bei dem Invesco deutlich besser als bei dem Vanguard. Trotzdem schwören ja alle auf letzteren - was hat es damit aufsich? Den Invesco gibt es noch nicht so lange. Der muss erst einmal beweisen, dass er seine niedrige TD halten kann. Aber ja, es stimmt: Hinsichtlich der TER ist der Invesco minimal besser, nicht deutlich. Du misst den Themen "Tracking-Differenz und "Steuer" eine viel zu große Bedeutung zu. Und beides ändert sich laufend. Überlege Dir lieber, wieviel Du überhaupt in Aktien anlegen möchtest und stelle eine Asset-Allocation her. Du brauchst auch keinen Neo-Brocker. Schaue einfach, wo es einen der von Dir genannten ETFs kostenlos als Sparplan gibt. Ich denke, bei der ING wirst Du z.B. fündig. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
wadi1982 2. Januar Mal eine ganz doofe Anfängerfrage. Wir haben seit 2025 einen Sparplan auf den Thesaurierenden Vanguard All World bei der ING. Wann erfolgt das reinvestieren der Rendite ? Zum 1.1 (bzw. 2.1) oder "irgendwann" im Januar ? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Joker_19 2. Januar vor 1 Minute von wadi1982: Wann erfolgt das reinvestieren der Rendite ? Das ist ein Dauerprozess. Sobald die Unternehmen Dividende zahlen, werden damit neue Anteile für den ETF hinzugekauft. Der "Kunde" kriegt davon nichts mit, außer, dass der Kurs des Thesauriers mehr wächst als der des entsprechenden Ausschütters. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 2. Januar Der Fonds erhält Dividenden für die enthaltenen Aktien. Und Gebühren für Wertpapierleihe. Diese Einnahmen werden in der Regel zeitnah reinvestiert, also fortlaufend. Die Rendite ist eine Zahl, die man für einen bestimmten Zeitraum berechnen kann. Dabei fließen allerdings keine Gelder und es wird auch nichts reinvestiert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
wadi1982 2. Januar OK. Vielen Dank. Dann hatte ich einen Denkfehler. Ich dachte eigentlich das zum Stichtag für die aktuelle Rendite nochmal Anteile gekauft werden die dann im Depot landen. Also wie ein Ausschütter bei dem man direkt wieder Anteile kauft. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 2. Januar · bearbeitet 2. Januar von stagflation Das wäre schön. Dann gäbe es eine Extra-Rendite. Aber es ist andersherum. Bei dem Ausschütter werden die Dividenden gesammelt und am Ausschüttungstag ausgeschüttet. Dabei sinkt der Kurs. Bei dem Thesaurierer passiert eigentlich weniger, weil es die Ausschüttungen und den Kursabschlag nicht gibt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Joker_19 2. Januar vor 7 Minuten von wadi1982: Also wie ein Ausschütter bei dem man direkt wieder Anteile kauft. Fast: Die Anteile deines Thesaurierers werden durch die Thesaurierung nicht mehr, nur ihre Größe je Anteil nimmt zu. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag