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Anfängerfragen zu Fonds, ETFs und Fondsdepots

Empfohlene Beiträge

wadi1982

Danke euch beiden für die Erklärung.

Da merkt man nochmal das man noch am Anfang seiner "Börsenkariere" steht :-D

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Schwachzocker
vor 36 Minuten von stagflation:

Aber es ist andersherum. Bei dem Ausschütter werden die Dividenden gesammelt und am Ausschüttungstag ausgeschüttet. Dabei sinkt der Kurs.

Ist das so?

Eigentlich sollte doch auch ein Ausschütter die Dividenden innerhalb des Fondsvermögens wieder anlegen. Am Ausschüttungstag werden dann entsprechend Anteile verkauft, um das Geld ausschütten zu können.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Geld auf dem "Sparbuch" liegt bis es ausgeschüttet wird. 

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stagflation
· bearbeitet von stagflation
Am 2.1.2026 um 14:41 von Schwachzocker:

Ist das so?

Eigentlich sollte doch auch ein Ausschütter die Dividenden innerhalb des Fondsvermögens wieder anlegen. Am Ausschüttungstag werden dann entsprechend Anteile verkauft, um das Geld ausschütten zu können.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Geld auf dem "Sparbuch" liegt bis es ausgeschüttet wird. 

 

Ich habe ein wenig überlegt, wie ich es formulieren soll und mich dann für "werden die Dividenden gesammelt" entschieden, weil es "anlegen und am Ausschüttungstag verkaufen" mit einschließt.

 

Soweit ich weiß, gibt es beide Varianten:

  1. Manche Fonds sammeln die erhaltenen Dividenden auf einem Geldmarktkonto und schütten sie am Ausschüttungstag aus. Das wird eher verwendet bei Fonds, die mehrfach im Jahr ausschütten oder bei Geldmarkt- und Anleihefonds.
  2. Zeitnahe Wiederanlage der erhaltenen Dividenden und Verkauf von Aktien kurz vor dem Ausschüttungstag. Die meisten Aktien-Fonds, die nur einmal im Jahr ausschütten, werden es wohl so machen. Zumal ausschüttende und thesaurierende Anteilsklassen dann unterjährig gleich behandelt werden können: erhaltene Dividenden werden reinvestiert. Für die ausschüttenden Anteilsklassen werden kurz vor der Ausschüttung Aktien verkauft und der Erlös wird ausgeschüttet.

EDIT: Investopedia schreibt hierzu:

Zitat

Cash dividends are the chosen mode of payout for the SPDR S&P 500 ETF. As outlined in the fund's prospectus, all dividends from its underlying stock holdings are initially deposited into a non-interest-bearing account. When dividends are slated for distribution at the end of the fiscal quarter, the SPDR S&P 500 ETF withdraws the accumulated dividends from the non-interest-bearing account, allocating them proportionally to investors.

 

Conversely, some alternative ETFs may opt to temporarily reinvest dividends from underlying stocks into the fund's holdings until the scheduled cash dividend payment. This practice introduces a modest degree of leverage into the fund, potentially enhancing performance in bull markets (upward price trends) and marginally detracting from performance in bear markets (downward price trends).

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Schwimmer2
2 hours ago, stagflation said:

 

Außerdem sollte man nur zwischen 9:00 Uhr und 17:30 handeln

Ich möchte doch einen Sparplan anlegen, da habe ich doch gar keinen Einfluss darauf. Wobei es anscheinend bei den Brokern und Banken schon Unterschiede gibt, zu welcher Uhrzeit sie die Sparpläne ausführen...

 

1 hour ago, rotten.demin said:

Da hatte ich ja geschaut und bei dem SPDR keine gefunden.

 

1 hour ago, Rotenstein said:

Wenn du Ausschütter nimmst, ist es wichtig für die Rendite, dass du dich zeitnah, am besten automatisiert, um die Wiederanlage der Ausschüttungen kümmerst. 

Automatisiert geht bei meiner Bank leider nicht. Wie sollte ich das dann handhaben: angenommen, ich fange mit einer monatlichen Rate von 200 Euro an. Das sind ja dann jeweils nur Minibeträge an Ausschüttungen. Sollten der Sparplan dann direkt nach Ausschüttung um diesen Betrag einmalig geändert werden und nach Ausführung wieder zurückgesetzt werden?

 

1 hour ago, Rotenstein said:

Es gibt auch beispielsweise noch den Amundi Prime All Country World

Ja, den hatte ich vergessen, aber Amundi möchte ich eigentlich nicht. Daher war es bei den drei geblieben. Nur den SPDR gibt es bei meiner Bank kostenlos zur Zeit, wobei ich auch kein Problem hätte, ein Depot bei der ING zu eröffnen, um den Vanguard zu besparen. Dann müsste ich halt nur 2 Freistellungsaufträge einrichten. Wobei all das mit den Gebühren ja vielleicht eh anders wird ab Mitte des Jahres (PFOF).

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Joker_19
vor 6 Minuten von Schwimmer2:

Ich möchte doch einen Sparplan anlegen, da habe ich doch gar keinen Einfluss darauf. Wobei es anscheinend bei den Brokern und Banken schon Unterschiede gibt, zu welcher Uhrzeit sie die Sparpläne ausführen...

Meine Broker führen die Sparpläne alle zu normalen Handelszeiten durch. Du musst dir diesbezüglich keine Sorgen machen.

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rotten.demin
vor einer Stunde von Schwimmer2:

Da hatte ich ja geschaut und bei dem SPDR keine gefunden.

Hier der Thesaurierer: https://www.trackingdifferences.com/ETF/ISIN/IE00B3YLTY66

 

Der Ausschütter ist wohl noch zu neu.

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Schwimmer2

Also zusammengefasst würdet Ihr bei meiner jetzigen Bank blieben, wo der SPDR kostenlos ist, und jetzt nicht deshalb zu einem anderen Broker wechseln, wo es den Vanguard kostenlos gibt?

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker

Hier ist ein Vergleich. Sage uns doch einfach mal, warum Du wechseln möchtest? Normalerweise bringt wechseln ja keinen Spaß.

Und was die Zukunft bringt, wissen wir nicht.

 

Vergleichen - fondsweb

 

 

Unbenannt.JPG

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west263
vor 23 Minuten von Schwimmer2:

würdet Ihr bei meiner jetzigen Bank blieben,

vielleicht solltest Du vielleicht auch mal erwähnen, welche deine Bank ist.

Von der Auswahl her kannst Du auch beim SPDR bleiben, die nehmen sich alle nichts.

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FR33_85

Hallo Zusammen,

 

ich hoffe ich bin hier richtig - ansonsten erstelle ich gerne ein eigenes Thema. Ich bin Sascha, 40 Jahre alt und habe mich bisher mit dem Thema Aktien, Börse, Fonds und ETFs nur sehr stiefmütterlich auseinander gesetzt. 

 

Ich würde gerne in Sinne des Inflationsausgleiches & Altersvorsorge (habe bereits ein anderes Finanzprodukt (Fondsparplan) das ich monatlich bespare - aber ich habe Kapital auf dem TG Konto, das ich gerne anlegen möchte). ETFs sind in aller Munde und so komme auch ich nicht drum herum mich mit dem Thema zu beschäftigten ( lieber spät als nie). Bevor man zum eigentlichen Thema kommt - welchen ETF  man bespart bzw. in meinem Fall mit einer Kapitaleinlage ohne fixen Sparplan auswählt - kommt mir immer wieder Frage ob man sich hier bzw. auf seine Hausbank verlassen sollte oder das ganze selber in die Hand nehmen sollte und Plattformen wie TradeRepublic etc. verwenden sollte. Die Hausbank wird def die höheren Kosten hervorbringen, was den Ertrag mildert bzw. mal schauen ob es sich überhaupt groß lohnt. Auf eigene Faust wird wohl günstiger - aber welche Risiken habe ich hier etc.?  

 

Oder habt ihr Tipps wo ich mich bisschen einlesen kann? Ich sehe mein Kapital nicht als Spielgeld - daher waren Aktien etc. für mich immer ein rotes Tuch. Aber ich muss was ändern und schauen ob ich als Risikoscheu / Risikoneutraler Mensch überhaupt was finde was zu mir passt.

 

VG

Sascha

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stagflation
· bearbeitet von stagflation

Aktien und Risikoaversion passen sehr gut zusammen. Der Trick ist, dass man seinen Anlagebetrag aufteilt. Einen Teil legt man risikofrei an (z.B. kurz laufende Bundesanleihen, Tagesgeld, Festgeld bei seriösen Banken und max. bis zur Grenze der gesetzlichen EInlagensicherung), den anderen Teil in einen breit diversifizierten Aktien ETF (z.B. ein World- oder All-World ETF). Über das Verhältnis kann man das gewünschte Risiko sehr genau einstellen.

 

Natürlich solltest Du es selbst machen. Dann kommst Du auf Kosten von 0,2% - 0,5% pro Jahr. Bei der Filialbank sind es meistens um die 1,5% pro Jahr.  

 

Wenn Du Bücher suchst:

  1. "Anlegen mit ETF: Geld bequem investieren mit ETF und Indexfonds" von der Stiftung Warentest
  2. "Souverän investieren mit Indexfonds & ETFs" von Gerd Kommer

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Walter White
vor 43 Minuten von FR33_85:

Aber ich muss was ändern und schauen ob ich als Risikoscheu / Risikoneutraler Mensch überhaupt was finde was zu mir passt.

Willkommen im Forum, da passt immer was. Als 40 Jähriger hat man normalerweise ja schon etwas gespart und Kapital angehäuft. Stikeys hier im Forum sind immer lesenswert, ist am Anfang viel Input, aber lass dich nicht beirren, das ist heutzutage wirklich keine Kunst mehr einzusteigen. Hast du passenden Onlinebroker und ETF gefunden, das kannst du hier tun: 

 

justetf

 

ETF Vergleich

 

Ich persönlich empfehle immer ING, 25 Jahre keine Probleme, aber es gibt genug andere passende Broker die auch sehr gut sind. 

 

Steigst du als 40 Jähriger ein, ist immer noch ausreichend Zeit Kapital und Vermögen aufzubauen. Das Startkapital, also das Geld was du am Anfang sofort investierst in einen ETF kann sofort anfangen zu arbeiten, das ist ein verdammt starker Hebel. Mehr dazu hier: Coast FIRE. Bist du risikoscheu nimmst du z.B. 10% bis 30% deines Kapitals als Sofortanlage und im Anschluss legst du einen entsprechenden Sparplan auf das selbe Produkt (ETF) an und fertig. Bei mittlerem Risiko kannst du 40% bis 50% deines Kapitals sofort einsetzen. 

Wie gesagt, das alles beispielhaft, du kannst auch erst mit einem Sparplan starten mit Summe x, ich finde Summen bis 150,- in Ordnung, für den "vernünftigen" Vermögensaufbau ist alles darüber besser je nach Risikobereitschaft und natürlich dem was du auf längere Sicht nicht benötigst. 

Bedenke, egal wie du dich entscheidest, ob mit oder ohne Einmalanlage zu Beginn, die Börse ist keine Einbahnstraße, ist sehr volatil, es geht immer auf und ab. Es kann passieren das ab dem Zeitpunkt an dem du anfängst es einige Monate oder gar Jährchen, wenn es ganz schlecht läuft, seitwärts oder südwärts gehen kann. Zu Beginn kann dir aber eigentlich nichts besseres passieren, du kaufst mit dem Sparplan günstig nach und alles ist schick. Natürlich sieht ein dickes Minus im Depot nicht toll aus, aber hier heißt der wichtigste Hebel , Geduld. Geld das du an der Börse, in einem ETF, anlegst, ist immer aus die lange Sicht erfolgsversprechend, die ersten 5 bis 10 Jahre sind hier nicht entscheidend und aussagekräftig.

Meiner Tochter, heute 23, sagte ich mal: schau nicht so oft rein die ersten Jahre, das zieht dich nur runter. Obwohl ich weiß das sie nicht auf mich hört,sagt sie mir immer wieder wenn sie mal zu Besuch ist, jaa Papa, ich waiiiissss! :D

 

Checkliste für Dich:

 

- etwas einlesen 

 

- ETF finden  

 

- dazu passenden Broker suchen

 

- Einmalanlage ja/nein

 

- Sparrate festlegen

 

 - schick Essen gehen mit Partner oder Freunden, alles laufen lassen und sich erst mal nicht mehr kümmern 

 

Bei Fragen helfen dir alle die helfen wollen, hier weiter. Viel Erfolg. 

 

 

 

 

 

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Schwimmer2
4 hours ago, west263 said:

vielleicht solltest Du vielleicht auch mal erwähnen, welche deine Bank ist.

Von der Auswahl her kannst Du auch beim SPDR bleiben, die nehmen sich alle nichts.

DKB.

4 hours ago, Schwachzocker said:

Sage uns doch einfach mal, warum Du wechseln möchtest?

DKB hat halt hohe Preise und den Vanguard bspw. nicht kostenlos besparbar. Tagesgeld und Giro wollte ich eigentlich auch wechseln.

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Schwachzocker

Wenn Du ohnehin wechseln wolltest, aufgrund der allgemein günstigeren Konditionen, welchen Grund gibt es dann, jetzt davon abzusehen?

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Theobuy
vor 4 Stunden von FR33_85:

Ich würde gerne in Sinne des Inflationsausgleiches & Altersvorsorge (habe bereits ein anderes Finanzprodukt (Fondsparplan) das ich monatlich bespare - aber ich habe Kapital auf dem TG Konto, das ich gerne anlegen möchte).

In Ergänzung zum schon gesagten - es empfiehlt sich, sein Vermögen als Gesamtheit zu betrachten: Immobilien, Rentenversicherung(en), Kapitallebensversicherung, Bausparverträge, Fondssparplan sowie Humankapital - all das macht dein aktuelles Vermögen aus und sollte gemeinsam betrachtet werden. Wer eine Immobilie mit z.B. 400.000 Marktwert besitzt dessen Risiko wird durch eine Aktienanlage in Höhe von 50.000 anders verändert als wenn die Summe umgekehrt wären.

Zum Glück ist das Thema Aktienanlage mit Index-basierten ETF technisch nicht sonderlich kompliziert. Herausfordernd wird es, wenn man seine Emotionen nicht richtig einschätzen kann, also z. B. glaubt, man könne einfach so die gut laufenden Aktien herauspicken oder weil etwas in der Vergangenheit gut gelaufen ist, würde dies auch in der Zukunft so sein usw. Insofern wäre mein Ansatz

1. Ziele definieren (nur Rentenaufbesserung oder könnte es auch Haus, Ausbildung für Kinder, Sabbatical, Frührente etc. sein?),

2. Vermögen in seiner Gesamtheit prüfen, ob man die Ziele damit erreichen kann oder ob man mit einem Teil mehr Risiko eingehen müsste (Aktien sind risikoreich, statistisch vor allem kurzfristig, langfristig weniger) und ob man das Risiko tragen kann; gleichzeitig aber realistisch bleiben, wie viel man tatsächlich erreichen kann (100 % Aktien könnten zur Verdopplung des Vermögens in zehn Jahren führen, müssen aber nicht; wer nur 50 % in Aktien unterwegs ist, bei dem dauert es entsprechend länger usw.) 

3. Produkte auswählen (Aktien-ETFs - Welt, Emerging Markets ja/nein, Small Caps ja/nein, Tagesgeld oder äquivalente Anleihe- oder Geldmarktfonds, ggf. weitere)

4. Infrastruktur - welcher Broker (so richtig schlechte gibt es für eine passive Anlage eigentlich nicht)

Das hört sich viel an und es wird ein paar Wochen oder Monate dauern, bis man sich da reinfuchst. Aber es lohnt sich.

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orschiro
1 hour ago, Schwimmer2 said:

DKB hat halt hohe Preise und den Vanguard bspw. nicht kostenlos besparbar. Tagesgeld und Giro wollte ich eigentlich auch wechseln.

1,50€ pro Sparplanausführung sind doch völlig okay.

 

Wer langweilig anlegen will, ohne viel zu handeln, ist bei der DKB gut aufgehoben, finde ich. 

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Flapsch
· bearbeitet von Flapsch

Ich bin bei der DKB ganz zufrieden. Die Spreads scheinen auch ganz okay zu sein. Mein ETF war letztens Jahr noch kostenlos zu besparen (Aktions-ETF), aber wie ich eben gesehen habe, wurden gestern auch hier die üblichen 1,50 Euro fällig. Dafür möchte ich aber nicht wechseln oder meine Sparrate anpassen. Gehen dann halt 1001,50 Euro im Monat runter vom Konto. Zeitweise war ich auch bei Trade Republic, aber wirklich gelohnt hat es sich nicht, als ich den Sparplan 50:50 aufgeteilt hatte. Ob das bei TR an den Ausführungszeiten, am Handelsplatz oder am Zufall lag, weiß ich nicht, aber eingebucht war bei der DKB stets ein bisschen mehr. Aber nicht viel. Größtes Problem war dann eh der Depotübertrag von TR zur DKB über fast ein halbes Jahr...

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west263
vor 4 Minuten von Flapsch:

Mein ETF war letztens Jahr noch kostenlos zu besparen (Aktions-ETF), aber wie ich eben gesehen habe, wurden gestern auch hier die üblichen 1,50 Euro fällig.

Das ist eines der Probleme mit den großen Onlinebrokern. Immer wieder zeitlich begrenzte Aktions ETF. 

ING auf jeden Fall und neuerdings wohl auch die Consorsbank, die dauerhaft kostenlose ETF Sparpläne anbieten. 

Da macht man auf Dauer nicht allzu viel falsch.

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FR33_85

Hallo Zusammen,

 

erstmal vielen Dank für die Aufnahme und die Antworten :-D

 

Ich denke ich bin da eher der klassische Kleinanleger der durch ein kleines Erbe an etwas Geld gekommen ist, der halt nicht alles auf dem Konto liegen haben möchte und nicht sonderlich viel konsumiert etc. Regemäßig besparen ist so ne Sache - ich bin ein Konstrukt der Neuzeit - geschieden, lebe aktuell noch alleine, Kind - zahle Unterhalt etc. (mit mehr möchte ich hier niemanden langweilen) - daher sind die monatlichen Kosten z.T. schon herausfordernd - dennoch denke ich an meine Altersvorsorge habe daher schon diesen Fondsparplan den ich nun ein paar Jahre habe. In der Vergangenheit hatte ich von Riester - bis Rührrüp alles dabei - aber dann vieles gecancelt bzw. stillgelegt und in neuere, bessere Verträge bzw. jetzt Fonds gewechselt. 

 

Sagen wir ich habe 40k Barvermögen das ich aktuell nicht brauche. Davon würde ich mal so 20k direkt anlegen. Die anderen 20k ggf. nochmal aufteilen - da in max 2-3 Jahren ein neues (gebrauchtes) Gefährt für die Tür muss.....

 

Die ING wurde mal erwähnt, die hatte ich gar nicht auf den Schirm. Meine Hausbank ist die VoBa. Da wollte ich nxt Woche einfach mal ein Gespräch zum Thema ETFs ausmachen und mal hören was die mir so sagen und vorallem was die kostentechnisch verlangen.

Aber da ich gerne selbst Dinge in die Hand nehmen und mir gerne mehrere Meinungen anhöre, habe ich mich hier angemeldet und lese schon etwas quer hier im Forum :-D

 

VG

Sascha

 

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Gordon1607
vor 6 Minuten von FR33_85:

Hallo Zusammen,

 

erstmal vielen Dank für die Aufnahme und die Antworten :-D

 

Ich denke ich bin da eher der klassische Kleinanleger der durch ein kleines Erbe an etwas Geld gekommen ist, der halt nicht alles auf dem Konto liegen haben möchte und nicht sonderlich viel konsumiert etc. Regemäßig besparen ist so ne Sache - ich bin ein Konstrukt der Neuzeit - geschieden, lebe aktuell noch alleine, Kind - zahle Unterhalt etc. (mit mehr möchte ich hier niemanden langweilen) - daher sind die monatlichen Kosten z.T. schon herausfordernd - dennoch denke ich an meine Altersvorsorge habe daher schon diesen Fondsparplan den ich nun ein paar Jahre habe. In der Vergangenheit hatte ich von Riester - bis Rührrüp alles dabei - aber dann vieles gecancelt bzw. stillgelegt und in neuere, bessere Verträge bzw. jetzt Fonds gewechselt. 

 

Sagen wir ich habe 40k Barvermögen das ich aktuell nicht brauche. Davon würde ich mal so 20k direkt anlegen. Die anderen 20k ggf. nochmal aufteilen - da in max 2-3 Jahren ein neues (gebrauchtes) Gefährt für die Tür muss.....

 

Die ING wurde mal erwähnt, die hatte ich gar nicht auf den Schirm. Meine Hausbank ist die VoBa. Da wollte ich nxt Woche einfach mal ein Gespräch zum Thema ETFs ausmachen und mal hören was die mir so sagen und vorallem was die kostentechnisch verlangen.

Aber da ich gerne selbst Dinge in die Hand nehmen und mir gerne mehrere Meinungen anhöre, habe ich mich hier angemeldet und lese schon etwas quer hier im Forum :-D

 

VG

Sascha

 

VoBa ist ganz schlecht. Die vertreiben Union Invest und Union Invest legt anders als z.B. die Deka (Sparkassen) keine ETF auf. Du kannst natürlich wenn dir die Voba wichtig ist dort ein eher teures Depot eröffnen, dich einlesen und dann deinen ETF kaufen. Das eher teure Depot, falls es keine prozentuale jährliche Gebühr auf den Bestand gibt, ist nicht unbedingt ein Problem.

Wenn du dich eingelesen hast und deinen ETF gefunden hast dann suchst du dir im Idealfall das Depot welches zu dir passt.

Du wirst keine kostenlose Beratung zu ETF erhalten, da an ETF der Beratende nichts verdient. 

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west263
vor 21 Minuten von FR33_85:

Meine Hausbank ist die VoBa. Da wollte ich nxt Woche einfach mal ein Gespräch zum Thema ETFs ausmachen und mal hören was die mir so sagen

Den Weg zur VoBa kannst Du dir wirklich sparen, da wird nichts einfaches und kostengünstiges herauskommen.

Mach die einfachste Version die Du machen kannst, World ETF oder All-World ETF. Mach Dir Gedanken darüber, ob Du die 20k als Einmalzahlung oder in Tranchen investieren möchtest oder im Sparplan. und dann kann man schauen, welcher Broker.

 

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blueprint
vor 16 Stunden von orschiro:

1,50€ pro Sparplanausführung sind doch völlig okay.

 

 

Nein, das ist rausgeschmissenes Geld für nichts - andere machen das gleiche kostenlos.

Nur meine Meinung.

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Schwimmer2
21 hours ago, Schwachzocker said:

Wenn Du ohnehin wechseln wolltest, aufgrund der allgemein günstigeren Konditionen, welchen Grund gibt es dann, jetzt davon abzusehen?

Ich habe noch keine andere Bank gefunden, bei denen die meinen Wünschen entspricht.

 

19 hours ago, orschiro said:

1,50€ pro Sparplanausführung sind doch völlig okay.

Da ich mit Minibeträgen anfange und keinen großen Spielraum habe, macht das schon was aus.

 

3 hours ago, blueprint said:

Nein, das ist rausgeschmissenes Geld für nichts - andere machen das gleiche kostenlos.

Wen kannst Du empfehlen?

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satgar
· bearbeitet von satgar
Am 3.1.2026 um 14:35 von FR33_85:

habe bereits ein anderes Finanzprodukt (Fondsparplan

 

vor 17 Stunden von FR33_85:

Meine Hausbank ist die VoBa.

Habe ich damit recht, dass das zusammengehört? Dir also in der Volksbank ein Sparplan bei Union Investment verkauft wurde, den du besparst? falls ja, solltest du jetzt erstmal einen Schritt zurück machen und das Erbe, Erbe sein lassen. Mache erstmal den Status Quo richtig und bringe diesen auf solide Füße. Beschäftige dich danach mit dem neuen Geld.

 

Idealerweise machst du für deine Lebensituation mal einen eigenen Thread auf. Dann kannst du auf dich persönlich eingehen. Was arbeitest du? Bist du in der gesetzlichen Rentenversicherung oder einem Versorgungswerk? Hast du eine Immo? Hast du einen Notgroschen? Hast du nötige Versicherungen wie z.B. Privathaftpflicht oder BU?

 

Man kann Leuten nichts hin werfen, wie diese Geld anlegen sollten, wenn das grundlegende Leben der Person nicht bekannt ist. Jemand, der frisch selbständig geworden ist muss anders an seine finanzielle Planung heran gehen als ein auf Lebenszeit verbeamteter Beamter. Jede Situation ist unterschiedlich.

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FR33_85

Hallo @satgar

 

danke dir. Ne - bei der Voba hab ich aktuell nur beim Giro Konto. Der Fondsparplan läuft woanders und nicht über die Union Invest. Ich bin Angestellter, Mieter  und was Versicherungen betrifft etc - ne BU / PHV etc habe ich alles.  

 

VG

Sascha

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