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Versichert bei DVAG - Großer Fehler, den ich begangen habe?

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26 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Hallo liebe Mitglieder,

 

so wie ich das sehe, bin ich nicht der Einzige, der unzufrieden mit der DVAG ist - das beruhigt mich zumindest etwas. 

 

Da vieles über die DVAG schon bekannt ist, werde ich mich versuchen so kurz wie möglich zu fassen, und bedanke mich jetzt schon mal bei all denjenigen, die das lesen und mir hilfreich bei Seite stehen - VIELEN DANK!

 

 

Also: Ich, M/20 Azubi Finanzbranche, habe einen DVAG Berater im Bekanntenkreis, bei welchem ich vor kurzem aus Überzeugung unterschrieben habe. Eltern haben sämtliche Versicherungen (Haft, Hausrat etc.) über ihn laufen, weshalb ich auch zu ihm gelang. Neben VL, Bausparvertrag, KFZ, Krankenkasse und Unfallversicherung (was ich zunächst nicht so schlimm finde, da ich bei VL und Bauspar nach 7 Jahren rankomme; und sowohl Krankenkasse, KFZ als auch Unfall wieder kündigen und wechseln kann), habe ich mir den Vermögensaufbau & Sicherheitsplan (VASP) (Also private LV + BU + Pflegeoption + Hinterbliebenenschutz) und die Riester Rente Strategie Plus verkaufen lassen.

 

Nun, auch wenn schon zu spät, habe ich etwas über die DVAG nachgeforscht, u.a. auch in diesem Forum.

 

++ Ihr glaubt es nicht, aber beim Lesen ist mir kotzübel geworden und ich hatte Probleme einzuschlafen. ++ (Habe mir den Artikel "Funktionsweise der DVAG" durchgelesen)

 

 

Ich bekomme nun immer mehr das Gefühl, dass vor allem der VASP und die Riester eine ABSOLUTE FEHLENTSCHEIDUNG waren. 

Es geht mir vor allem darum, dass das eben, anders als die o.g. Versicherungen, langfristig bindende Sachen sind - zumal die BU und die private LV in diesem Fall EIN UND DASSELBE PRODUKT sind.

 

Bin auf jeden Fall aktuell ziemlich aufgebracht und somit auf Eure Hilfe und Ratschläge angewiesen.

 

Ich frage mich ja generell, ob es "gut" ist, Rentenversicherungen abzuschließen? Allmählich bezweifle ich auch das, weil man auch immer in den Medien schlechtes über Riester und LVs hört. Vor allem ist die Frage, wie die Welt im Rentenalter aussehen wird? Vielleicht spart man ja für nichts und verzichtet somit im hier und jetzt auf viel Geld??

 

Vor allem stelle ich mir die Frage, ob man überhaupt Beratern heutzutage noch trauen kann, da ja offenbar alle auf dasselbe aus sind - was irgendwo auch verständlich ist.

 

______

 

Ich hoffe, dass ich mein Problem gut beschreiben konnte und es für Euch nachvollziehbar ist. Ich hoffe ebenso, dass Ihr mir gute Ratschläge für die Zukunft geben könnt. Bin wie gesagt gerade mal 20 und komme gerade in "dieser Welt" an. Viele in meinem Alter scheren sich ein Dreck um dieses Thema - früher oder später müssen sie es jedoch tun. 

 

Sollte ich mich für die Kündigung von zumindest dem VASP und der Riester, und sukzessive auch den anderen Versicherungen entscheiden, würde ich es befürworten, mir selbst die einzelnen Versicherungen über Check24 o.Ä. rauszusuchen. Ich werde mich auch hier in diesem Forum weiter schlau machen.

 

Vielleicht war das einfach eine Klatsche, die mir eine recht teure Lehre war.

 

Ich bedanke mich nochmal für das Lesen und freue mich auf Eure Antworten!.

 

 

Danke!

Lg

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Geschrieben · bearbeitet von BlackCatzchen

Ich hatte die gleiche Ausgangsgrundlage, Azubi Technischer Zeichner, (also noch weniger mit Finanzen zu tun, abgesehen von Immobilien) Eltern von DVAG überzeugt gewesen und dann halt gefolgt ...

Mein Bausparer liegt still derzeit (hab ihn damals eigentlich nur wegen den VWL genommen), werd ihn denk mal die Tage aufzahlen und dann kündigen. Sind nur 2x5000 Euro und 40% davon sind gut machbar. Die Gebühren und der Zinssatz sind allerding ein Witz, weshalb ich ihn eigentlich loswerden will...
Meinen Riester-Vertrag (mit BU-Aufschlag warum auch immer) hab ich auf die DWS TopRente Dynamik über AVL umschreiben lassen, (Antrag ist raus) weil ich gerne eine "sichere" Altersvorsorge neben ETFs hätte.

edit: 4% von einem Azubi-Gehalt für 175 Euro im Jahr (damals 154) war für mich ein einfacher Entschluss... Nur hab ich damals nicht auf die Nebenkosten geguckt, was sich im Nachhinein als riesiger Fehler herausgestellt hat.

 

Außerdem ist die Steuerersparnis beim Maximalbeitrag von 2100 auch nicht zu verachten. Und der staatliche Beitrag wurde erhöht dieses Jahr auf 175€ :) 

BU hab ich bei der Aachenmünchener behalten, der Vertrag ist in Ordnung und ein Wechsel lohnt sich mMn nicht.

KFZ kann ich leider nichts zu sagen da ich nicht motorisiert bin, VASP kenn ich auch nicht. Klingt aber nach sehr viel was du da abgeschlossen hast; seine Provision war da bestimmt fünfstellig :o 

 

Das nervigste neben den schlechten Konditionen fand ich aber, dass die auch immer gleich gestaffelt sind und damit immer mehr vom Konto abgeht und man sich wundert wo das ganze Geld eigentlich bleibt :P

 

Hatte auch erstmal Panik beim nachforschen; ich weiss nicht ob die Sachen früher mal besser waren und nur schlecht geworden sind, oder ob unseren Eltern einfach die Mittel zur Nachforschung nicht zur Verfügung standen. Ich denke auch, dass es früher deutlich weniger Anbieter gegeben hat und die sich wahrscheinlich alle relativ ähnlich waren.

 

Viel Erfolg beim Umstrukturieren, ich hab mich nach dem Bachelor da mal ein Wochenende hingesetzt und ausgemistet :D 

 

BlackCatzchen

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Geschrieben

Den ersten Schritt hast du schon getan: Du hast angefangen, dich zu informieren!

Zu den einzelnen Prdoukten kann ich keine Details nennen, aber vermutlich werden gerade die Sparprodukte eine sehr hohe Kostenquote haben. Diese solltest du den Vertragsunterlagen entnehmen können (wenn auch nicht auf den ersten Blick).

 

Grundsätzlich würde ich folgendes Vorgehen vorschlagen (und zwar für jedes einzelne Produkt):

- Brauche ich diesen Vertrag?

- Was will ich damit absichern /erreichen?

- Hilft mir dieser Vertrag dabei?

- Gibt es auf dem Markt andere Produkte, die "besser" sind (Kosten, Umfang/Leistung)?

(ggfs. kann auch ein Honorarberater zu Rate gezogen werden.)

 

Das wird eine Weile dauern. Je nachdem, wie viel jeden Monat eingezahlt wird, kannst du zumindest die Sparprodukte solange beitragsfrei stellen.

Und, wichtig aber auch sehr schwer: Nicht dem "versenkten" Geld hinterher trauern oder deswegen den Vertrag behalten. Du bist jung und kannst das Lehrgeld verkraften und ausgleichen.

 

 

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Geschrieben

vor 17 Stunden schrieb TheNewOne:

Hallo liebe Mitglieder,

 

so wie ich das sehe, bin ich nicht der Einzige, der unzufrieden mit der DVAG ist - das beruhigt mich zumindest etwas. 

 

Da vieles über die DVAG schon bekannt ist, werde ich mich versuchen so kurz wie möglich zu fassen, und bedanke mich jetzt schon mal bei all denjenigen, die das lesen und mir hilfreich bei Seite stehen - VIELEN DANK!

 

 

Also: Ich, M/20 Azubi Finanzbranche, habe einen DVAG Berater im Bekanntenkreis, bei welchem ich vor kurzem aus Überzeugung unterschrieben habe. Eltern haben sämtliche Versicherungen (Haft, Hausrat etc.) über ihn laufen, weshalb ich auch zu ihm gelang. Neben VL, Bausparvertrag, KFZ, Krankenkasse und Unfallversicherung (was ich zunächst nicht so schlimm finde, da ich bei VL und Bauspar nach 7 Jahren rankomme; und sowohl Krankenkasse, KFZ als auch Unfall wieder kündigen und wechseln kann), habe ich mir den Vermögensaufbau & Sicherheitsplan (VASP) (Also private LV + BU + Pflegeoption + Hinterbliebenenschutz) und die Riester Rente Strategie Plus verkaufen lassen.

 

Nun, auch wenn schon zu spät, habe ich etwas über die DVAG nachgeforscht, u.a. auch in diesem Forum.

 

++ Ihr glaubt es nicht, aber beim Lesen ist mir kotzübel geworden und ich hatte Probleme einzuschlafen. ++ (Habe mir den Artikel "Funktionsweise der DVAG" durchgelesen)

 

 

Ich bekomme nun immer mehr das Gefühl, dass vor allem der VASP und die Riester eine ABSOLUTE FEHLENTSCHEIDUNG waren. 

Es geht mir vor allem darum, dass das eben, anders als die o.g. Versicherungen, langfristig bindende Sachen sind - zumal die BU und die private LV in diesem Fall EIN UND DASSELBE PRODUKT sind.

 

Bin auf jeden Fall aktuell ziemlich aufgebracht und somit auf Eure Hilfe und Ratschläge angewiesen.

 

Ich frage mich ja generell, ob es "gut" ist, Rentenversicherungen abzuschließen? Allmählich bezweifle ich auch das, weil man auch immer in den Medien schlechtes über Riester und LVs hört. Vor allem ist die Frage, wie die Welt im Rentenalter aussehen wird? Vielleicht spart man ja für nichts und verzichtet somit im hier und jetzt auf viel Geld??

 

Vor allem stelle ich mir die Frage, ob man überhaupt Beratern heutzutage noch trauen kann, da ja offenbar alle auf dasselbe aus sind - was irgendwo auch verständlich ist.

 

______

 

Ich hoffe, dass ich mein Problem gut beschreiben konnte und es für Euch nachvollziehbar ist. Ich hoffe ebenso, dass Ihr mir gute Ratschläge für die Zukunft geben könnt. Bin wie gesagt gerade mal 20 und komme gerade in "dieser Welt" an. Viele in meinem Alter scheren sich ein Dreck um dieses Thema - früher oder später müssen sie es jedoch tun. 

 

Sollte ich mich für die Kündigung von zumindest dem VASP und der Riester, und sukzessive auch den anderen Versicherungen entscheiden, würde ich es befürworten, mir selbst die einzelnen Versicherungen über Check24 o.Ä. rauszusuchen. Ich werde mich auch hier in diesem Forum weiter schlau machen.

 

Vielleicht war das einfach eine Klatsche, die mir eine recht teure Lehre war.

 

Ich bedanke mich nochmal für das Lesen und freue mich auf Eure Antworten!.

 

 

Danke!

Lg

Hallo TheNewOne,

 

ich kann deinen Ärger verstehen, jedoch solltest du nach deinen Entscheidungen einen klaren Kopf bewahren.

Ein DVAG-Vertreter ist schlicht und einfach kein Berater, genauso wenig wie andere Großvertriebe (Tecis, MLP, etc.) oder eben auch andere Bank- und Versicherungsvertreter keine

unabhängige Beratung anbieten können und werden. Oder erwartest du beim Händler eines Automobilherstellers, dass er dir andere Fabrikate zu evtl. besserem Preis-/ Leistungsverhältnis

anbietet. Leider informieren sich die meisten Leute überhaupt nicht, oder erst viel zu spät.

Check24 kann vielleicht als grobe Orientierung dienen, aber einige Versicherer haben sich von Vergleichsportalen wieder verabschiedet, bzw. waren nie dort vertreten und werden nur von

kleineren Versicherungsmaklern angeboten. Dort besteht übrigens auch die größte Chance eine wirklich unabhängige und faire Beratung zu bekommen, egal ob auf Honorar- oder Provisionsbasis.

Lass dich nicht von medialen Vorgaben leiten, denn alleine das Gebiet "Rentenversicherungen" (mit und ohne Garantie, mit und ohne Fonds, günstige und teure Fonds, Brutto und Netto, etc.) bietet

sehr viele Anbieter mit unterschiedlichen Vertragskonditionen.

 

Viele Grüße

Studi24

 

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Geschrieben · bearbeitet von Framal

Hallo TheNewOne,

 

vieles ist schon gesagt.

 

Ein Vermögensberater ist KEIN Berater, sondern ein Verkäufer. Ein „Berater“ ist Dir verpflichtet, ein Verkäufer seinem „Vertragspartner“. Im Falle eines VB ist das die DVAG. Aber das muss nicht schlecht sein!

…. habe ich mir den Vermögensaufbau & Sicherheitsplan (VASP) (Also private LV + BU + Pflegeoption + Hinterbliebenenschutz) und die Riester Rente Strategie Plus verkaufen lassen. … VASP und die Riester eine ABSOLUTE FEHLENTSCHEIDUNG waren. …

Auch ich halte von dieser Kombination nichts.

1. Bevorzuge ich eine Entkoppelung von BU, Altersvorsorge und Pflege.

2. Hat die Aachen Münchner „ambitionierte“ Kostenstrukturen.

3. Ist mir das Alles zu versicherungslastig.

 

… Ich frage mich ja generell, ob es "gut" ist, Rentenversicherungen abzuschließen?...

Da ist die Frage nach dem Zeitpunkt zu beachten. Dir wird nahezu jeder etwas vom Zinseszinseffekt erzählen wollen. Stimmt ja auch, mathematisch gesehen. Ich würde es trotzdem mit 20 und am Beginn der Ausbildung NICHT machen! Anders sieht es aus, wenn Du einen festen Job hast.

 

Vor allem stelle ich mir die Frage, ob man überhaupt Beratern heutzutage noch trauen kann, da ja offenbar alle auf dasselbe aus sind - was irgendwo auch verständlich ist.

Beratern kann man schon trauen, nur die meisten, die Otto Normalverbraucher für Berater hält, sind eben keine. Wenn Du ganz sicher gehen möchtest, könntest Du ja einen Honorarberater wählen. Das ist nur nicht sooo angesagt, weil der auch irgendwie bezahlt werden müsste. Und als Lehrling …. ? Alternativ kannst Du Dich an einen Versicherungsmakler wenden. Selbst wenn dieser Provisionen nimmt, ist er Dir verpflichtet und keinem Unternehmen. Und er würde Die Unterschiede bei den Kosten und Versicherungsbedingungen herausarbeiten. 

 

Allgemein zu den Produkten der DV (Ich war mal da, hatte diese Policen auch.)

- KfZ, Hausrat, Privathaftpflicht, Gebäudeversicherung , …. Kann man da machen, sind nur preislich eher als teuer anzusehen.

- Anlageprodukte (Rentenversicherungen, Riester, Rürup, Investmentfonds, … ) würde ich aus mind. 2 Gründen nie da machen.

1. Sie sind vergleichsweise sehr teuer. Dadurch kommt weniger Geld bei Dir an, selbst wenn die Fonds gut laufen.

2. Die DVAG steuert über Provisionsunterschiede in den Produkten ihre VBs, im Zweifel also auch Deinen „Berater“. Du kannst NIE sicher sein, ob es der VB mit seinem Rat gut mit Dir meint, oder gut zu seiner Gesellschaft ist.

 

Lg

Framal

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Geschrieben

Hallo Leute,

 

vielen Dank für Eure Stellungnahmen!

 

Ich bin mir mittlerweile nahezu 100% sicher, dass ich die beiden Verträge widerrufen (falls möglich) bzw kündigen werde. Wie oben erwähnt worden ist, bringt es nichts dem Geld nachzutrauern. Ich weiß nicht wie viel ich zurückbekommen werde, weshalb ich zunächst von 0€ ausgehe. 

 

Bzgl. der VL Produkte denke ich, dass ich die noch sechs Jahre bis zum Ende laufen lassen werde. Eine Kündigung dieser und ein Neuabschluss würden sich meines Empfindens nach nicht lohnen.

 

Bei den anderen jederzeit kündbaren Versicherungen werde ich mich mal u.a. auf Check24 umsehen, und mich von der DVAG distanzieren, sofern es deutlich preiswertere Produkte am Markt gibt.

Es ist gut, im Hinterkopf das wahre Gesicht der DVAG zu kennen.

 

Was Rentenversicherungen betrifft, werde ich mich vorerst davon fernhalten. Ich halte ehrlich gesagt nicht viel davon (betrifft Riester und private LV). Als Alternative könnte ich mir Investitionen in Wertpapiere vorstellen, um überhaupt Vermögen aufzubauen.

 

++ Mal ehrlich: Letztendlich ist Vermögensaufbau doch das Einzige, was wirklich zählt. Wenn ich bis zur Rente gut verdiene und ein ordentliches Vermögen, vielleicht sogar ein Eigenheim, besitze, kann ich mir doch sowas wie eine private Rentenversicherungen, in die ich mein Leben lang einzahle, sparen, oder seht ihr das anders? ++

 

Priorisieren werde ich zunächst den Abschluss einer guten Berufsunfähigkeitsversicherung. Der Rest ist für mich nachrangig. KFZ besitze ich (noch) bei der AM (guter Preis sogar); Unfallversicherung auch, und Privathaftpflicht läuft noch über Eltern.

 

 

Ich bedanke mich noch einmal recht herzlich für Eure Anregungen, und auch für die, die noch folgen. Ich finde dieses Forum super und werde es weiterhin nutzen. DANKE!

 

Lg

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Geschrieben

vor 4 Stunden schrieb TheNewOne:

Letztendlich ist Vermögensaufbau doch das Einzige, was wirklich zählt. Wenn ich bis zur Rente gut verdiene und ein ordentliches Vermögen, vielleicht sogar ein Eigenheim, besitze, kann ich mir doch sowas wie eine private Rentenversicherungen, in die ich mein Leben lang einzahle, sparen, oder seht ihr das anders?

 

Mal ehrlich: Ich sehe da ganz genauso. Aber alle, die ihr Geld in der Versicherungsbranche verdienen, die sehen das sicher anders.

 

Ich frage mich bei solchen Versicherungsangeboten immer, ob die Versicherer mit dem Anlagekapital wirklich mehr Rendite erwirtschaften können als ich (und wenn ja warum?) und wieviel meiner Beiträge gar nicht zur Geldanlage und damit zur Erzeugung von Rendite kommt, weil zunächst andere (Mitarbeiter der Versicherungsbranche) mitverdienen?

 

Wenn Du Azubi in der Finanzbranche bist, dann solltest Du in der Lage sein, Deinen Vermögensaufbau auch ohne solche Versicherungsangebote hinzubekommen. Buche diese Erfahrung doch einfach als Teil Deiner Ausbildung. (Aus Interesse: Für was für eine berufliche Tätigkeit wirst u denn ausgebildet?)

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Geschrieben

Am 11.1.2018 um 22:43 schrieb Nachdenklich:

Wenn Du Azubi in der Finanzbranche bist, dann solltest Du in der Lage sein, Deinen Vermögensaufbau auch ohne solche Versicherungsangebote hinzubekommen. Buche diese Erfahrung doch einfach als Teil Deiner Ausbildung. (Aus Interesse: Für was für eine berufliche Tätigkeit wirst u denn ausgebildet?)

Ich traue den Lebensversicherern immer weniger. Ich bevorzuge daher selbst Herr der eigenen Finanzen zu sein, und bspw. mit einem Depot auf verschiedene Wertpapiere zu sparen.

 

Werde bei einer Bank ausgebildet, jedoch nicht im Filialbetrieb. Du sagst es - Azubi - wenn man gerade frisch ist, weiß man natürlich nicht so viel, als wenn man schon im zweiten oder dritten Lehrjahr ist. 

Ich betrachte das tatsächlich wie du sagtest; als Teil meiner Ausbildung. Es ist einfach die pure Wahrheit zu sagen, dass man aus Fehlern am Besten lernt. 

 

UPDATE: Habe die beiden Versicherungen widerrufen. Mal sehen ob das so durchgeht, oder ob ich im schlimmsten Fall doch kündigen muss, und somit viel Geld verliere. Abwarten, Tee trinken :)

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Geschrieben · bearbeitet von Xeronas

Am 11.1.2018 um 17:42 schrieb TheNewOne:

++ Mal ehrlich: Letztendlich ist Vermögensaufbau doch das Einzige, was wirklich zählt. Wenn ich bis zur Rente gut verdiene und ein ordentliches Vermögen, vielleicht sogar ein Eigenheim, besitze, kann ich mir doch sowas wie eine private Rentenversicherungen, in die ich mein Leben lang einzahle, sparen, oder seht ihr das anders? ++

 

 

Ja, sehe ich definitiv anders.

All dein Vermögen nützt dir nichts, wenn dein Leben ungewollt - zeitweise - gewisse andere Verläufe nimmt.


Was tust du, wenn du längere Zeit arbeitslos wirst und dein komplettes Vermögen erst aufbrauchen musst, bevor dir Sozialleistungen zustehen? Dann wäre ein Riestervertrag, dessen Guthaben in gewissen Grenzen nicht auf dein Vermögen bei ALG II angerechnet wird, doch garnicht so schlecht.
Was tust du, wenn dein Vermögen nach Eintritt in den Ruhestand schneller aufgebraucht ist, als gedacht?  Dann wäre eine Rentenversicherung, die dir eine lebenslange Rente bezahlt, doch ganz schick gewesen.

Was ich sagen möchte: Ich halte nicht viel von pauschalen Verteufelungen von Versicherungsprodukten. Es gibt im Grunde keine schlechten Produkte, meistens passt das Produkt bloß nicht zur Situation/Bedarf...

PS: Zum Thema VASP/Riester:
Als Azubi in der Finanzbranche sollten dir zumindest die Unterschiede zwischen Widerruf und Kündigung sowie die dazugehörigen Fristen geläufig sein...

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Geschrieben

Hallo Xeronas, 

 

finde es gut, wenn mal jemand nicht meiner Meinung ist - regt zum Denken an.

 

Dein Punkt ist berechtigt und mir auch bewusst. Im Leben kann nun mal alles passieren. Die Riester an sich hat Vor- und Nachteile, die größtenteils bekannt sind. Da möchte ich jetzt kein neues Fass aufmachen. 

 

Was die Fristen betrifft, kann ich sagen, dass ich immer noch keine Versicherungsbedingungen erhalten. Ist das etwa mein rettendes Boot? Hoffe es zumindest.

Zahle übrigens jährlich.

 

 

Lg

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Geschrieben

vor 8 Minuten schrieb TheNewOne:

Was die Fristen betrifft, kann ich sagen, dass ich immer noch keine Versicherungsbedingungen erhalten. Ist das etwa mein rettendes Boot? Hoffe es zumindest.

§ 8 VVG. i.V.m. § 152 VVG. Disclaimer Alert: So einfach ist es in der Praxis nicht immer, auch wenn prinzipiell die Beweislast für den Zugang beim VR liegt.

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Geschrieben

Hallo Matthew Pryor,

 

naja gut - ich werde mal sehen, wie es abläuft^^ Ich habe es erstmal widerrufen. Sollte es nicht klappen, werde ich wohl kündigen müssen. 

 

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Geschrieben

Am 10.1.2018 um 20:40 schrieb BlackCatzchen:

BU hab ich bei der Aachenmünchener behalten, der Vertrag ist in Ordnung und ein Wechsel lohnt sich mMn nicht.

KFZ kann ich leider nichts zu sagen da ich nicht motorisiert bin, VASP kenn ich auch nicht. Klingt aber nach sehr viel was du da abgeschlossen hast; seine Provision war da bestimmt fünfstellig

Soviel geballter Unfug in 3 Sätzen, wobei ich Nummer 2 ausklammere. Da liegt aber auch ein wenig der Kern: Wenn man keine Ahnung hat,... . BU bei der Aachen Münchener kann man natürlich "in Ordnung" finden, wer Versicherungsschutz möchte, der diesen Namen auch verdient, wird das eher anders sehen. Es gibt deutlich bessere Anbieter, von einem Hinderungsgrund, der quasi zur AM "zwingt", kann ich hier nichts ausmachen. Ist her die klassische Story, hast du einen, nimmst du alle. Und zwar der DVAG. Wechseloptionen prüfen, unbedingt. 

Nun zur Vergütung: Bitte, auch wenn es verlockend ist, sich schnell anonym via Internet bis auf die Knochen zu blamieren: Das muss doch nicht sein. 

 

Auch ein DVAG-Vermittler ist ein Berater, was soll der Nonsens? Die Gretchenfrage ist vielmehr, inwieweit er diesen Auftrag mit Leben füllt.

Noch ein Schnellschuss zu den Produkten zu den Produkten an sich, wo es hier schon Erwähnung fand: Natürlich mann man auch das bei der DVAG machen. Das ist aber nicht nur preislich teuer, sondern auch auf der Leistungsseite eher mau (mal abgesehen von der mittlerweile qualitativ überdurchschnittlich guten PHV, die ist "nur noch" unverschämt teuer). Hausrat, Gebäudeversicherung, Unfallversicherung, BU...diesen bunten Strauß will man schlicht nicht haben. Es sei denn, der Versicherungsgedanke spielt eine untergeordnete Rolle. Dann braucht es diese Farce aber auch nicht zwingend.

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Geschrieben

vor 8 Minuten schrieb Matthew Pryor:

Nun zur Vergütung: Bitte, auch wenn es verlockend ist, sich schnell anonym via Internet bis auf die Knochen zu blamieren: Das muss doch nicht sein.

Scheinbar hätte ich die Hyperbel noch durch einen Smilie oder ähnliches kennzeichnen sollen. Werde es nächstes Mal berücksichtigen.

 

Zur BU:
Also bei den ganzen Tests (Stiftung Warentest, Morgen&Morgen) ist die AM definitiv (bis auf die bescheidene BU Solidarität) eigentlich nie schlecht. Hab mich nach diesen Erkenntnissen aber nicht weiter damit beschäftigt, aber es gibt ja immer was besseres.

 

Grüße

 

BlackCatzchen

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Geschrieben · bearbeitet von Matthew Pryor

vor 15 Minuten schrieb BlackCatzchen:

Zur BU:
Also bei den ganzen Tests (Stiftung Warentest, Morgen&Morgen) ist die AM definitiv (bis auf die bescheidene BU Solidarität) eigentlich nie schlecht. Hab mich nach diesen Erkenntnissen aber nicht weiter damit beschäftigt, aber es gibt ja immer was besseres.

Dartpfeil. Affe. Warentest. Qualitativ deutlich bessere Ausarbeitungen zu den deutlichen Schwächen und deren unmittelbar möglichen Folgen finden sich im Forum zur Genüge, gerne auch in unserem Sticky:

Berufsunfähigkeitsversicherung - Tipps und Tricks.

Und wenn man sich auf obskure Ratingmethoden und Testergebnisse beziehen möchte, kann man das auch so zum Ausdruck bringen. Die "Solidarität" eines BU-Versicherers sehe ich nicht unbedingt als Kriterium, die sollte sich bei jedem Versicherer im Sinne des Versichertenkollektives in engen Grenzen halten...

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Geschrieben

Der Thread war mir nicht bekannt, werde ihn heute abend mal durchlesen, danke für den Hinweis.

 

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Geschrieben

Gerne.

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Geschrieben

Bestes Beispiel bzgl. der "Leistung" der AM ist die Unfallversicherung --> geringe Grundsumme, hohe Progression (die nur was bei Vollinvalidität taugt) und darüberhinaus noch eine Unfallrente. Hält man sich an die ganzen Tipps und Tricks, die man im Netz zum Thema Unfallversicherungen findet, wurde mit diesem Produkt alles verkehrt gemacht - Applaus! Und der Witz an der Sache: Die Vermögensvermittler sind der Meinung, die AM wären die besten am Markt, weil sie auf die Wünsche der Kunden eingehen würden. Ist klar^^

 

 

 

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Geschrieben

vor 5 Minuten schrieb TheNewOne:

Bestes Beispiel bzgl. der "Leistung" der AM ist die Unfallversicherung --> geringe Grundsumme, hohe Progression (die nur was bei Vollinvalidität taugt) und darüberhinaus noch eine Unfallrente. Hält man sich an die ganzen Tipps und Tricks, die man im Netz zum Thema Unfallversicherungen findet, wurde mit diesem Produkt alles verkehrt gemacht - Applaus! Und der Witz an der Sache: Die Vermögensvermittler sind der Meinung, die AM wären die besten am Markt, weil sie auf die Wünsche der Kunden eingehen würden. Ist klar^^

 

 

 

Die Progression taugt auch vorher schon, die Kombination ist Quark. Und im Vergleich zu wirklich guten Versicherern macht der Unterschied aus Grundsumme, Progression und Gliedertaxe mitunter hohe 5-stellige Beträge aus, mit denen ich mich bei der AM im Ernst-, sprich Versicherungsfall, schlechter stelle. Natürlich unter der Prämisse eines gleichen Beitrages, sonst kann ich mir alles schön- oder schlecht rechnen.

Neben mitunter berechtigter Kritik sollte man sich aber auch mal die Frage stellen, warum man als erwachsener Mensch jeden Mist offensichtlich im Blindflug unterschreibt. Und eine Unfallrente ist nicht per se schlecht, bezogen auf das Konstrukt. Passt halt nur in den seltensten Fällen mal wirklich gut, dann aber um so besser.

 

Tipps&Tricks meint hoffentlich nicht bspw. Tenhagen, den Fleisch gewordenen Dunning - Kruger - Effekt.

 

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Geschrieben

Kommt das nicht auf den Beruf an? Wenn ich mit "leichter" Behinderung schon meinen Beruf größtenteils nicht mehr ausüben kann (z.b. Handwerker o.ä.) macht es natürlich keinen Sinn. Wenn ich aber nur bei 50 oder mehr Prozent wirklich nichts mehr arbeiten kann, weil ich normalerweise z.b. am PC arbeite, sollte ich dann nicht niedrige Grundsumme + hohe Progression wählen, um Kosten zu sparen?

 

Grüße

 

BlackCatzchen

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Geschrieben

vor 2 Stunden schrieb Matthew Pryor:

Die Progression taugt auch vorher schon, die Kombination ist Quark. Und im Vergleich zu wirklich guten Versicherern macht der Unterschied aus Grundsumme, Progression und Gliedertaxe mitunter hohe 5-stellige Beträge aus, mit denen ich mich bei der AM im Ernst-, sprich Versicherungsfall, schlechter stelle. Natürlich unter der Prämisse eines gleichen Beitrages, sonst kann ich mir alles schön- oder schlecht rechnen.

Neben mitunter berechtigter Kritik sollte man sich aber auch mal die Frage stellen, warum man als erwachsener Mensch jeden Mist offensichtlich im Blindflug unterschreibt. Und eine Unfallrente ist nicht per se schlecht, bezogen auf das Konstrukt. Passt halt nur in den seltensten Fällen mal wirklich gut, dann aber um so besser.

 

Tipps&Tricks meint hoffentlich nicht bspw. Tenhagen, den Fleisch gewordenen Dunning - Kruger - Effekt.

 

 

Bezugnehmend zum obigen Beispiel der AM Unfallversicherung: Im Netzt wird genau zum Gegenteil geraten, also hohe Grundsumme, Progression ca. 225% (vgl. AM 1000%) und keine Unfallrente (zumindest sofern BU vorhanden) - guckt man nach solchen Angeboten, landet man beim selben Preis wie bei der AM, doch hat anscheinend wesentlich mehr Leistung. 

 

Ich denke man unterschreibt, wie du so schön sagtest, jeden Mist im Blindflug, weil sich die Leute mit Versicherungsthemen auseinandersetzen wollen. Das Ganze ist ja auch komplex, und erfordert viel Zeit zum Verstehen. Dazu kommt, dass es dann solche Leute wie die der DVAG gibt, denen man von Beginn an Vertrauen und Kompetenz zuschreibt, nach dem Motto "Er weiß was er tut, ich vertraue ihm". So bspw. bei mir^^ Nun, nachdem ich mich selbst informiert habe, entpuppt sich das alles als Illusion. 

 

@Matthew Pryor woher weißt du soviel über Finanz- und Versicherungsthemen? Hast schließlich schon viel in diesem Forum, wahrscheinlich auch in anderen, beigetragen. Würde mich interessieren...

 

Mit Tipps & Tricks meinte ich tatsächlich, um jetzt ein paar Beispiele zu nennen, Youtube-Videos, die Seite Finanztip und diverse Foren. Die Empfehlungen bei z.B. Check24 gaben mir bisher auch gute Hinweise, die mit anderen Quellen übereinstimmten, und somit für mich seriös zu sein scheinen. 

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Geschrieben

Habe auch jemanden von der DVAG im Bekanntenkreis. Er weis, dass er seinen Kunden nicht das für sie Beste verkauft. Er argumentiert z. B. damit, dass sie sonst überhaupt keinen Sparplan etc. abschließen würden und durch ihn wenigstens ein bisschen was "sparen". 

 

Ich hasse diese Provisionssysteme in allen Branchen. Sobald man den vermeintlich kompetenten Herrschaften Vertrauen zuschreibt, wird man gnadenlos abgezockt. Ich erwarte beileibe keine kostenlose Beratung etc. aber was in den Provisionssystemen abgeht ist derartig unmoralisch, dass ich mich schon fragen muss wie die Verantwortlichen morgens in den Spiegel sehen können... Ohne ein Moralapostel zu sein: Klar haben viele Menschen keine Lust/Zeit sich mit den Themen zu beschäftigen, ist es aber deshalb ein Grund diese Ahnungslosigkeit völlig auszunutzen?

 

Glücklicherweise sind es meist nur noch ältere Generationen oder sehr junge unerfahrene Menschen, die diese "Berater" bezahlen. Zum Glück (wie von @TheNewOne genannt) wird zunehmend mit z. B. Check24 etc. verglichen. Solche Anstalten wie DVAG.... :angry::angry::angry: Ich hoffe sie gehen als erstes bei der nächstens Finanzkrise hops... Leider glaube ich daran nicht...

 

So das musste raus. :thumbsup:

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Geschrieben

Hey Arius,

 

bin da absolut bei dir!!

 

Ich denke, dass die DVAG leider nicht so schnell Pleite gehen wird, jedoch habe ich mal gelesen sie hätte in den letzten Jahren zunehmend Umsatzeinbrüche verschreiben müssen - dennoch weisen sie gute Zahlen auf.

 

Es ist einfach gesagt "Fake" was die DVAG da abzieht. Das sind Schauspieler. 

 

Bei meinem DVAG Vermittler habe ich in den letzten Monaten vor allem feststellen können, dass er IMMER eine Antwort auf eine Frage hatte - jedoch ist die Qualität der Antwort eher enttäuschend (Widerspricht anderen Aussagen, Antworten auf Fragen oder Ergebnissen aus Konversationen)

 

Ich bin echt froh, dass ich auf dieses Forum gestoßen bin und noch rechtzeitig eingreifen konnte. Man muss echt mal aktiv dagegen vorgehen und die Leute da draußen warnen. Das Forum hier ist eine Art Warnung, doch leider recherchieren zu wenig bevor sie etwas abschließen. 

 

Werde auch zeitnah ein Update schreiben, was bei meinem oben beschriebenem Vorgang rausgekommen ist. 

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Geschrieben

Hallo,

nochmal kurz zur Qualität der Unfallversicherung. Wichtig ist das "Gesamtpaket". Progressionstabelle gut und schön, aber bitte auch schauen, WIE eine Versicherung einen Schaden einwertet. Nimm den Augenschaden lt. Anhang. Die eine Versicherung bewertet ein fehlendes Auge mit 80% (Entschädigung 321.600 €) , die andre mit 50% (Entschädigung 40.000 € + ggf. 400 € Monatsrente). Was da dann am Ende für Summenuntersiede heraus kommen, ist schon beträchtlich. 

 

UV Vergleich.pdf

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Geschrieben

Die Auswahl eines VR mit einer zweckmäßigen Gliedertaxe - ggf. unter besonderer Berücksichtigung der beruflichen Tätigkeit der VP - versteht sich für einen versierten Vermittler eigentlich von selbst.

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