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3er ETF-Depot mtl 1000 EUR - ausschüttend

  • ETF
  • Depotbesprechung
  • Thesaurierend

Geschrieben

1. Erfahrungen mit Geldanlagen

In unregelmäßigen Abständen wurde der iShares STOXX Europe 600 (WKN: 263530) gekauft, welcher mittlerweile 7.000 EUR beträgt.

Die bei geplanter Umsetzung meiner regelmäßigen Anlagestrategie resultierende deutliche Übergewichtung soll durch Rebalancing innerhalb eines Jahres beseitigt werden.

 

Erfahrungen mit ETF:

- regelmäßiges Lesen des Forums als Gast

- Gerd Kommer - Souverän investieren mit Indexfonds

- Tony Robbins - Money Master the Game

- www.finanztip.de (Rubrik Börse)

 

2. Darstellung von bereits vorhandener Fondspositionen (Fondsbezeichnung und ISIN angeben):

Depot mit 7.000 EUR iShares STOXX Europe 600 (WKN: 263530)

 

3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage:

Es besteht Interesse, die Positionen regelmäßig zu betreuen bzw. aufzustocken und Rebalancing zu betreiben.

Eine Excel-Datei mit einer Soll-/Ist Aufteilung zum regelmäßigen Rebalancing ist erstellt.

Weiterhin wird im Rahmen dieser Excel-Datei eine Art "Umsatzliste" geführt, in welcher sämtliche Einzahlungen/Auszahlungen sowie Ausschüttungen dokumentiert werden und der interne Zinsfuß berechnet wird.

Dies hilft mir vermutlich meine Strategie langfristig zu verfolgen und stetig volumenmäßig auszubauen.

 

4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten:

Das Hauptaugenmerk dieser mtl. Anlage liegt auf der Rendite. Der Anlagehorizont liegt bei mind. 30 Jahren.

 

Optionale Angaben:

1. Alter -> 26 Jahre

2. Berufliche Situation -> angestellt, abgeschlossenes Studium, ca. 70.000 EUR brutto jährlich

3. Sparer-Pauschbetrag ausgeschöpft? -> 250 EUR ausgeschöpft, Rest frei

4. Aktive und/oder passive Fonds gewünscht -> passive Fonds

 

 

Über meine Fondsanlage

Pflichtangaben:

 

1. Anlagehorizont

> 30 Jahre

 

2. Zweck der Anlage

Altersvorsorge

 

3. Einmalanlage und/oder Sparplan?

Sparplan - 1.000 EUR mtl.

 

4. Anlagekapital:

IST-Situation:

-> 50.000 EUR Tagesgeld (soll so bleiben, evtl. Auto in 1-2 Jahren

-> mtl. 1.300 EUR Sparfähigkeit

 

Soll-Situation: (bzgl. der 1.300 EUR mtl. Sparfähigkeit:

-> 300 EUR weiterhin auf das Tagesgeld

-> 1.000 EUR mtl. in ausschüttende ETF

 

geplante Umsetzung der 1.000 EUR Sparrate in ETF:

1. 500 EUR in MSCI World (ausschüttend)

ISHARES MSCI WORLD UCITS ETF - USD DIS; ISIN: IE00B0M62Q58

 

2. 200 EUR in STOXX Europe 600 (ausschüttend)

ISHARES STOXX EUROPE 600(DE)UCITS ETF - EUR DIS; ISIN: DE0002635307

 

3. 300 EUR in MSCI Emerging Markets (ausschüttend)

COMSTAGE MSCI EMERGING MARKETS UCITS ETF; WKN: ETF127

 

Meine konkreten Fragen zur geplanten Umsetzung:

Hinweis: Ich habe mich dazu entschlossen, das Depot komplett mit Ausschüttern zu bestücken. Grund dafür besteht darin, dass die regelmäßigen Ausschüttungen mich sicherlich langfristig anspornen werden, die ein oder andere (größere) Sonderzahlung im Rahmen des Rebalancing zu tätigen. Ein regelmäßiger Kapitalrückfluss aus der Anlage ist insofern für mich persönlich wichtig. (auch wenn es das für den ein oder anderen Forenprofi hier ggf. nicht ist).

Bemerkt habe ich dies bei der bestehenden iShares STOXX Europe 600 Position. Der hier sogar vierteljährliche Kapitalrückfluss hat mich bestärkt, diese Position immer weiter auszubauen. Um nun nicht einen kompletten Klotz im Depot zu haben, soll nun o.g. regelmäßiger Anlageplan umgesetzt werden. Mir ist durchaus bewusst, dass die Ausschüttung des STOXX 600 nicht zu vergleichen ist mit der des MSCI World beispielsweiße.

 

1. Frage / MSCI World:

Die Alternative zum iShares MSCI World mit TER 0,50% und TD 0,18 wäre der Comstage MSCI World (WKN: ETF110) mit TER 0,20% und TD 0,07.

Der iShares ist replizierend, der Comstage ein Swapper.

Der iShares schüttet 1/4 -jährlich aus, der Comstage 1x im Jahr.

Ich könnte mir vorstellen, wenn die Position mal bei ca. 100.000 EUR oder größer steht, ich ruhiger schlafen könnte, wenn ich einen replizierenden Fonds im Depot habe. Weiterhin vertraue ich gefühlt iShares/Blackrock mehr als der Commerzbank.

Überdies gefällit mir die 1/4 jährliche Ausschüttung des iShares, der allerdings dafür im Hinblick auf die TER mehr als doppelt so teuer ist. Bei 100.000 EUR Wert und einer um 0,30% höheren TER sind dies z.B. 300 EUR jährlich mehr an Kosten.

Habt ihr hierzu einen Tipp für mich? Mit dem iShares mache ich aber grds. nichts verkehrt oder? Die im Vergleich zum Comstage höheren Kosten müsste ich schlucken, wenn er hinsichtlich meiner Präferenzen (ausschüttung, wenn möglich sogar 1/2 bzw. 1/4 jährlich) besser passt oder?

Weiterhin stört mich beim iShares das "IE..." in der ISIN anstatt dem klassischen "DE..." oder "LU..."

Wobei das hier beim Ausschütter und seit der Investmentsteuerreform sowieso nichts mehr zur Sache tut.

 

2. Frage / MSCI Emerging Markets:

Beim MSCI Emerging Markets stellt sich für mich die Frage hinsichtlich der Fondsauswahl nicht sonderlich, da das Angebot an günstigen, ausschüttenden Fonds eher begrenzt ist.

Hier ist Comstage (ETF127, TER 0,25%, TD 0,40) im Vergleich zu iShares (A0HGWC, TER 0,75%, TD 0,82) deutlich günstiger.

 

Über einen kurzen Kommentar würde ich mich sehr freuen.

Vielen Dank

 

 

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Geschrieben

vor 30 Minuten schrieb thehill:

Eine Excel-Datei mit einer Soll-/Ist Aufteilung zum regelmäßigen Rebalancing ist erstellt.

du hast doch 7000€ schon im Stoxx 600 drin und die anderen 2 Positionen baust Du neu auf.

Ich würde den Stoxx so lange nicht weiter besparen, bis eine halbwegs vernünftige Verteilung erreicht ist.

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Geschrieben · bearbeitet von sigmabe

1 hour ago, thehill said:

Meine konkreten Fragen zur geplanten Umsetzung:

 

Wenn ich es recht verstehe, willst du nur Kommentare zur Fondsauswahl für World und EM und deine Kriterien sind in absteigender Reihenfolge: Ausschüttend (am besten oft), vollständig replizierend, geringe TD, Domizil DE oder LU, lieber iShares als Comstage. Willst du jetzt nur hören, ob die ausgesuchten ETFs am Besten zu diesen Bedingungen passen oder auch Kommentare zu den Kriterien?

 

Da ich es mir sowieso nicht verkneifen kann, zunächst zu den Kriterien: Ausschüttend kann ich nachvollziehen, wenn der Freibetrag nicht ausgeschöpft ist, ist dies wohl auch sinnvoll. "Möglichst oft ausschüttend" kann ich zwar nicht so recht nachvollziehen, aber wenn du unbedingt willst, schließlich hat fast jeder einen komischen Fetisch. Replizierend und geringe TD sind wohl Standardkriterien. Warum das Domizil unbedingt in Deutschland oder Luxemburg sein soll, ist mir allerdings ein Rätsel. Sehr viele ETFs werden in Irland (iShares, Vanguard, SPDR, ...) aufgelegt, vermutlich vorallem wegen Doppelbesteuerungsabkommen. Was ist daran schlecht?

 

Wenn ich jetzt mal mit deinen Kriterien in eine ETF Liste gehe und das Domizil vergesse, dann finde ich etwa in der Holzmeierliste aus meiner Sicht schon noch einige Kandidaten, die meiner Meinung nach auch in Frage kommen. Allerdings wird die konkrete ETF Auswahl am Ende nur eine vernachlässigbare Auswirkung auf die Rendite haben, die Wahl de Verteilung der Anlageklassen ist hier dominierend. Da du dazu aber ja nichts hören wolltest, belasse ich es mal dabei...

 

 

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Geschrieben

Auch wenn die eigentliche Fondsauswahl nebensächlich ist ... für die EM gibt es mittlerweile einen ausschüttenden EM IMI von iShares. Wieso sollte ich mich also mit 800 Aktientiteln zufrieden geben, wenn ich auch 2650 haben kann, und das bei gleicher TER? Ist zur Zeit nur noch etwas klein, wird denk ich aber noch deutlich wachsen.

 

 

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Geschrieben

Hallo, ich habe das lange exakt genau so gemacht wie du. Auch exakt diese 3er ETF Kombi mit den Ausschüttern. Mir gehts ähnlich wie dir, die regelmässig Ausschüttungen haben irgendwie einen schönen psychologischen Effekt der anspornt bei der Sache zu bleiben.

 

Habe aber Anfangs des Jahres auf Vanguard Developed World un den Vanguard Emerging Markets. Schütten auch 4x im Jahr aus, haben eine bessere Tracking Difference (siehe Holzmeier), sind mittlerweile auch bei einigen deutschen Brokern im Sparplan zu haben (wobei du bei deiner relativ hohen Sparrate mit Einzelkäufen vielleicht günstiger fährst).

 

Das nur mal so als Denkansatz.

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Geschrieben · bearbeitet von thehill
Strukturierung des Beitrags

Am 15.4.2018 um 18:34 schrieb sigmabe:

 

Wenn ich es recht verstehe, willst du nur Kommentare zur Fondsauswahl für World und EM und deine Kriterien sind in absteigender Reihenfolge: Ausschüttend (am besten oft), vollständig replizierend, geringe TD, Domizil DE oder LU, lieber iShares als Comstage. Willst du jetzt nur hören, ob die ausgesuchten ETFs am Besten zu diesen Bedingungen passen oder auch Kommentare zu den Kriterien?

 

Da ich es mir sowieso nicht verkneifen kann, zunächst zu den Kriterien: Ausschüttend kann ich nachvollziehen, wenn der Freibetrag nicht ausgeschöpft ist, ist dies wohl auch sinnvoll. "Möglichst oft ausschüttend" kann ich zwar nicht so recht nachvollziehen, aber wenn du unbedingt willst, schließlich hat fast jeder einen komischen Fetisch. Replizierend und geringe TD sind wohl Standardkriterien. Warum das Domizil unbedingt in Deutschland oder Luxemburg sein soll, ist mir allerdings ein Rätsel. Sehr viele ETFs werden in Irland (iShares, Vanguard, SPDR, ...) aufgelegt, vermutlich vorallem wegen Doppelbesteuerungsabkommen. Was ist daran schlecht?

 

Wenn ich jetzt mal mit deinen Kriterien in eine ETF Liste gehe und das Domizil vergesse, dann finde ich etwa in der Holzmeierliste aus meiner Sicht schon noch einige Kandidaten, die meiner Meinung nach auch in Frage kommen. Allerdings wird die konkrete ETF Auswahl am Ende nur eine vernachlässigbare Auswirkung auf die Rendite haben, die Wahl de Verteilung der Anlageklassen ist hier dominierend. Da du dazu aber ja nichts hören wolltest, belasse ich es mal dabei...

 

 

 

Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar.

Bei den alternativen ETF gem. Holzmeierliste meinst du vermutlich den Xtracker (IE00BK1PV551) oder den Lyxor (FR0010315770), oder? Denn die TD von HSBC und UBS ist schlechter als die des iShares. Oder?

In deinem letzten Satz sprichst du die Verteilung der Anlageklassen an. Was würdest du hier ändern? Vermutlich schnellstmöglich die Übergewichtung des STOXX 600 ausgleichen?

 

 

vor 17 Stunden schrieb sowell:

Hallo, ich habe das lange exakt genau so gemacht wie du. Auch exakt diese 3er ETF Kombi mit den Ausschüttern. Mir gehts ähnlich wie dir, die regelmässig Ausschüttungen haben irgendwie einen schönen psychologischen Effekt der anspornt bei der Sache zu bleiben.

 

Habe aber Anfangs des Jahres auf Vanguard Developed World un den Vanguard Emerging Markets. Schütten auch 4x im Jahr aus, haben eine bessere Tracking Difference (siehe Holzmeier), sind mittlerweile auch bei einigen deutschen Brokern im Sparplan zu haben (wobei du bei deiner relativ hohen Sparrate mit Einzelkäufen vielleicht günstiger fährst).

 

Das nur mal so als Denkansatz.

Danke für den interessanten Ansatz, Vanguard hatte ich bisher gar nicht auf dem Schirm.

Wie hast du nun ab 2018 kombiniert? Zu den 2x Vanguard noch den STOXX 600 dazu?

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Geschrieben · bearbeitet von sigmabe

23 minutes ago, thehill said:

Bei den alternativen ETF gem. Holzmeierliste meinst du vermutlich den Xtracker (IE00BK1PV551) oder den Lyxor (FR0010315770), oder? Denn die TD von HSBC und UBS ist schlechter als die des iShares. Oder?

 

Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung welche ETFs viermal ausschütten und ich habe nicht weiter nachgeschaut, allerdings habe ich, nachdem ich "oft ausschüttend, vollständig replizierend, geringe TD" gelesen habe, mich gefragt, warum bei diesen Kriterien nicht auch die Vanguard ETFs in Frage kommen. Ist aber natürlich Irland...

 

23 minutes ago, thehill said:

In deinem letzten Satz sprichst du die Verteilung der Anlageklassen an. Was würdest du hier ändern? Vermutlich schnellstmöglich die Übergewichtung des STOXX 600 ausgleichen?

 

Ich wollte hauptsächlich darauf hinaus, dass Rendite hauptsächlich von Risiko kommt und nicht von kleinen Abweichungen bei der ETF Auswahl. Das Wesentliche ist also in deinem Fall, wie groß du den Tagesgeldanteil wählst. Das kannst letztlich nur du entscheiden und ich hatte den Eindruck, dass das ja auch fest entschieden ist. Wegen des STOXX 600 würde ich mir keine Sorgen machen. Das einzige, was ich kurz überschlagen würde, ist, ob es sich lohnen würde einen Teil davon zu verkaufen um den Freibetrag auszuschöpfen, dadurch könntest du wohl etwas mehr als 100 € sparen, natürlich abhängig von deinen Transaktionskosten. Dieser Steuereffekt ist vermutlich größer als die Abweichung, die du aus der Übergewichtung erhältst und er ist sicher, während das "Übergewichtungsproblem" spekulativ ist, vielleicht läuft ja auch Europa ganz gut in nächster Zeit...

 

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Geschrieben

vor 2 Stunden schrieb thehill:

Danke für den interessanten Ansatz, Vanguard hatte ich bisher gar nicht auf dem Schirm.

Wie hast du nun ab 2018 kombiniert? Zu den 2x Vanguard noch den STOXX 600 dazu?

 

Genau, die beiden Vanguard und der iShares Stoxx 600. Die MSCI World/EM Fonds habe ich einfach behalten.... sollte die Vanguard Trackingdifference mal kippen werde ich einfach wieder die MSCI Sparpläne aktivieren.

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Geschrieben

Vielen Dank für die Antworten. 

Zum 30% Emerging Markets Anteil stellt sich mir noch eine Frage.

 

Hier im Forum ist ja (zumindest nehme ich das so wahr) der MSCI Emerging Markets der klassische Index. Darin sind ca 830 Unternehmen enthalten.

Der MSCI Emerging Markets IMI ist hier mit ca. 2600 Unternehmen deutlich besser diversifiziert. (ISIN: IE00BD45KH83 ausschüttend oder IE00B0M63177 thesaurierend beide hier zb von iShares)

Wobei sich die bessere Diversifikation weder in einer besseren Rendite noch in einer niedrigeren Volatilität widerspiegelt. Die langfristige Wertentwicklung beider Indizes ist nahezu identisch (habe dazu einen Vergleichsdokument auf der MSCI Webseite gefunden)

 

Gibt es einen Grund wieso man Emerging Markets dem IMI vorziehen sollte? Lag es an der bis 2017 mangelnden Fondsauswahl wg. Steuerhässlichkeit, weshalb man von IMI sehr wenig liest?

 

Ich tendiere nämlich in meinem Plan den Swap-basierten Comstage MSCI Emerging Markets (ETF127) durch den physisch replizierenden von iShares (IE00BD45KH83) zu ersetzen. Oder gibt es hier einen signifikanten negativen Punkt welchen ich übersehe?

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Deutlich besser diversifiziert ist eine Frage der Definition von deutlich, der MSCI Emerging Markets mag zwar nur 1/3 der Werte haben, die machen aber über 87% der Marktkapitalisierung vom IMI aus. Bei einem 30% EM-Anteil machen die zusätzlichen 1600 Unternehmen also nicht mal 4% vom Portfolio aus. Nur zum Vergleich, die Top10 EM Werte haben einen Anteil von 21% am IMI bzw. bei 30% EM-Gewichtung über 6% vom Portfolio. Du übersiehst also nichts, es ist nur schlicht (fast) egal für die Gesamtperformance ob IMI oder nicht.

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