Zum Inhalt springen
reko

Akkus, Brennstoffzellen und Redox Flow Zellen - elektrochemische Energiespeicher

Empfohlene Beiträge

reko
· bearbeitet von reko
vor einer Stunde von Holgerli:

notwendigen Umbau der Sektoren hin zur Klimaneutralität

Ich habe nichts dagegen. Ich hätte nur gerne gewußt was der Ersatz für die aktuellen deutschen Gasspeicher ist.

Da ich auf diese Frage keine befriedigende Antwort erhalte, rechne ich damit dass die Termine für den Kohleausstieg verschoben werden.

Wir haben zwar viele Solar- und Windanlagen subventioniert aber unsere aktuelle CO2-Intensität der Stromerzeugung ist grottenschlecht.

In den letzten 30 Tagen 406 g CO₂eq/kWh, Frankreich hat 37 g CO₂eq/kWh

grafik.thumb.png.452f5564945c5cfccf330b5b101a8a91.png

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Cepha
· bearbeitet von Cepha

und das gilt für die ganze EU

 

Schon 2025 produzierte die EU mehr Solar- und Windstrom als Kohle- und Gasstrom. *)

 

Sollte Lithium, Nickel oder Kobalt wieder deutlich teurer werden verbaut man stationär eben Natrium-Ionen-Batterien. Die Technologie ist ja mittlerweile serienreif, hat aktuell halt keinen Kostenvorteil zu Lithium-Ionen.

 

*) https://ember-energy.org/latest-updates/wind-and-solar-generated-more-power-than-fossil-fuels-in-the-eu-for-the-first-time-in-2025/

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Cepha
· bearbeitet von Cepha
vor 16 Minuten von reko:

Ich habe nichts dagegen. Ich hätte nur gerne gewußt was der Ersatz für die aktuellen deutschen Gasspeicher ist.

Da ich auf diese Frage keine befriedigende Antwort erhalte...

Nichts.

 

Die Gasspeicher behalten wir natürlich. Warum sollten wir die abschaffen? Daher müssen wir sie auch nicht ersetzen. Die Dunkelflaute decken wir dann überwiegend mit thermischen Kraftwerken ab, perspektivisch sind das Gaskraftwerke, in der aktuellen Übergangsphase halt auch noch Kohle.

 

Ein Umbau auf Wasserstoff ist zumindest teilweise recht einfach möglich:

 

https://www.dvgw.de/medien/dvgw/forschung/berichte/g201926-kurzfassung-transformation-ugs.pdf

 

Hab ich Dir aber schon mehrmals erzählt.

Passt halt nicht zu Deinen Visionen von Wasserstoff-PKW statt BEV, chinesischen Verbrenner PKW mit Treibstoff aus Kohle und allen voran der gigantischen globalen Atomstromindustrie, die praktisch überall wie verrückt baut.

(derzeit ist auf dem ganzen amerikanischen Kontinent nicht ein einziges AKW in aktivem Bau, in Europa sind es meines Wissens zwei, das englische Katastrophenprojekt Hinkley Point C und das Ding in Slowenien, dessen Baubeginn statt fand als es den eisernen Vorhang und die UdSSR noch gab)*)

 

*) https://www.worldnuclearreport.org/Anzahl-der-Atomreaktoren-weltweit-rucklaufig

 

Aber klar. Übermorgen geht es wirklich los mit der Kernenergie. Billionen USD werden plötzlich investiert werden und schon in 3 Jahren überflutet uns Polen mit billigstem Atomstrom aus den gen 4 Reaktoren oder SMR oder sonstiger Wundertechnik, während gleichzeitig unsere Gasspeicher explodieren oder sonstwie verschwinden, Solarstrom sich um Faktor 10 verteuert und der Welt plötzlich das Lithium ausgeht. So wird es sicher kommen. Bisher waren Deine Prognosen ja auch immer zutreffend.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Holgerli
vor 2 Minuten von reko:

Ich hätte nur gerne gewußt was der Ersatz für die aktuellen deutschen Gasspeicher ist.

Warum müssen die ersetzt werden? Und warum müssen die Ausgerechnet mit Kohle ersetzt werden?

Das ist absolut unlogisch.

Nochmal: Von 2000 bis 2025 hat man man den Atomstrom auf 0% reduziert und gleichzeitig die fossile Stromerzeugung von 60 auf 40% gedrückt. 

Und das wird auch weiterhin geschehen: In 5 Jahren sind es nur noch 30% Fossile und in 10 Jahren 20% fossile. Und dabei sind wir dann komplett aus der Kohle ausgestiegen, so wie wir bis 2025 aus der Atomkraft ausgestiegen sind.

Ja, dann hat man noch 20% fossile Kraftwerke aber Gas ist halt sauberer als Braunkohle. 

Also werden bis dahin keine Gasspeicher ersetzt, sondern die bleiben erst noch bestehen (zumal man sie ja auch nicht für den nicht existenten Wasserstoff benötigt).

Dazu werden Akku-Speicher ausgebaut, der weiterhin kontinuierlich günstiger wird. Wir haben ja schon gesehen, dass EnBW 2025 in der Lage war Großspeicher für unter 250 Euro je kWh schlüsselfertig hinzustellen, statt der von Dir kolportierenden 400 Euro  je kWh.

Dazu kommen andere Akkuspeicher-Arten wie es @Cepha schreibt. Kohle ist tot. Und Gas wird um 2040 auch größtenteils tot sein. Und Atomkraft kommt eh nie wieder.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
reko
· bearbeitet von reko
vor 15 Minuten von Cepha:

perspektvisch sind das Gaskraftwerke

Mit Frackinggas und Methanschlupf? Ich dachte es soll fossilfrei sein.

Wasserstoff und Elektrolyse ist laut @Holgerli tot.

 

Ich sprach nicht von Wasserstoff-PKW. Ich halte Wasserstoff-Derivate für aussichtsreicher. Bei Schiffen setzt sich Methanol durch. Es geht auch nicht um den Prozentanteil sondern ob und wie Firmen damit Gewinne erwirtschaften. Es gibt verschiedene Wege für verschiedene Länder.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Holgerli
vor 2 Minuten von reko:

Mit Frackinggas? Ich dachte es soll fossilfrei sein.

Wasserstoff ist laut @Holgerli tot.

Bevor Wasserstoff überhaupt relevant werden wird/würde, ist Gas auch schon längst tot.

 

Aber Deine Frage "Mit Frackinggas?" zeigt, dass Du wieder am polemisieren bist.

Dann sag' uns doch einfach mal: Wieviel Prozent Anteil hatte denn "Fracking-Gas" also vermutlich US-Gas an den deutschen Importe?

Ich sage es Dir: Es waren 10,6%.

 

Also nochmal: "Perspektivisch" bedeutet: Mittelfristig. Bis 2035 raus aus Kohle. Danach raus aus Gas. Solange wir noch qualitativ schlechte 16% Braunkohle im Strommix haben, die massenhaft Co2 produziert, ist auch eine Subsituation mit US-Gas noch besser.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
unb. benutzer

Das Wir für die Nacht speichern werden steht ausser Frage. Auch wären längere speicherzeiten gefragt sein, weil es im Winter viele Wolken geben kann...

 

Hat sich jemand mit ESS Tech inc. Beschäftigt? Bisher sind sid unwirtschaftlich und werden irgendwann Insolvenz anmelden wenn sie letzte "Chance " - "das extreme hochskalieren der Kapazität " ESS nicht Wirtschaftlich wird. Die kleinen Anlagen bisher hatten ca 5mwh Speicher und waren in einem schiffscontainer verbaut.

Ess tech forscht 2011 an Eisen luft Akkus, was einzigartig ist. Jedoch wird von einer Speicherdauer von 8-22 h gesprochen. Für kurzfristige nächtliche netzauslastungen ausreichend, aber kein Puffer ....

 

Kennt ihr auswertungen von größeren Projekten (wie zb leag)?

Ess techs Pressemitteilung (welche ich nicht mehr finde.. ) sagte aus, dass bei Projekten über 50mwh die Kosten zwischen 170- 2xx dollar/kw betragen soll. Das sind natürlich nur Schätzungen, da ein Pilotprojekt in der Größenordnung erst 2027 in Betrieb gehen soll

 

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2025/11/leag-batteriespeicher-standort-boxberg-cottbus.html

 

Die 50mw/500mwh von Ess macht den kleineren Anteil aus. Ich glaube ca 75% sind lithium...

 

Das verrückte ist, es werden gerade viele Produkte getestet. Lithium ist aber derzeit am häufigsten verbaut, und das wohl aus gutem Grund.. (wirtschaftlichkeit/dichte/effektiv)

 

Jedoch gibt's in kritischen Bereichen evtl eine nische,  immerhin wird die eisenluft Batterie in Amsterdam und von der US airforce getestet. Am Flughafen wäre die Brandgefahr zu hoch, obs stimmig ist oder Zufall? Den lithium akku welche stationär sind, dürften doch mit entsprechender löschtechnik und zellenüberwachung safe sein?

 

Gibt es aktuell Probleme mit Bränden bei energieversorger?

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
unb. benutzer

Technologischer Hinweis am Rande: CATL der größte Batteriehersteller der Welt, der auch Weltmarktführer für stationäre Speicher ist, fährt aktuell die industrielle Fertigung von Natrium-Zellen hoch. Die sind auch tiefenentladbar und können im Container transportiert werden. Und Natrium kostete fast nichts. Außerdem kann man die Fertigungslinien der Lithium-Batterien für Natrium-Zellen umrüsten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
reko
· bearbeitet von reko
vor 33 Minuten von unb. benutzer:

Natrium kostete fast nichts.

Trotzdem sind Natriumakkus nicht wesentlich billiger als LFP Akkus, teilweise sind sie sogar teurer.

Auch Akkus haben das Problem ungenutzter Produktionskapazitäten. Das führt zu einen Preiskampf und Verdrängungswettbewerb, bei dem niemand etwas verdient. Ausserhalb Chinas ist man sowieso nur in Nischen vertreten. Das ist langfristig auch für die Konsumenten nachteilig.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
unb. benutzer
· bearbeitet von unb. benutzer
vor 16 Minuten von reko:

Trotzdem sind Natriumakkus nicht wesentlich billiger als LFP Akkus, teilweise sind sie sogar teurer.

Auch Akkus haben das Problem ungenutzter Produktionskapazitäten. Das führt zu einen Preiskampf und Verdrängungswettbewerb, bei dem niemand etwas verdient. Ausserhalb Chinas ist man sowieso nur in Nischen vertreten. Das ist langfristig auch für die Konsumenten nachteilig.

Deswegen wird man vermutlich mehrgleisig investieren und vielleicht gar nicht so auf den Preis schauen? Die Energieversorger, welche an Pilotprojekte teilnehmen,  bekommen fördergelder. Ziel dürfte sein, durch Langzeiterfahrung die Forschung nicht stillzulegen.

 

Auf secform4.com (interessante Seite bei Langeweile, und stock picking) kann man gut einsehen, welche Beträge von den "großen" investiert werden. Sucht man WAREN Buffet, findet man ihn nicht;)

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Cepha
· bearbeitet von Cepha
vor 17 Stunden von reko:

 

Wir haben zwar viele Solar- und Windanlagen subventioniert aber unsere aktuelle CO2-Intensität der Stromerzeugung ist grottenschlecht.

 

Nein. Die CO2 Intensität der deutschen Stromerzeugung ist nicht grottenschlecht.

 

Vielmehr verbessert sie sich kontinuierlich und sogar recht zügig ausgehend von einem leider sehr schlechten Ausgangswert von über 700g/kWh im Jahr 1990.

 

Und die ganze Verbesserung passierte trotz Ausstieg aus der Kernenergie:

 

image.thumb.png.f5756cd17c74517321cad5390177cfcc.png

 

Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/energieversorgung/strom-waermeversorgung-in-zahlen#strommix

 

Je weiter wir die Kohleverstromung zurück drängen, umso besser wird die Bilanz.

 

Länder ohne massive Kohleverstromung waren schon immer deutlich besser als wir.

 

Der zu unserem alten Strommix vergleichbareste Staat ist Polen. Die setzen auf AKW-Phantasie statt EE-Realität (behaupten sie zumindest). Das Resultat sieht man hier (schon 5 Jahre alt, mittlerweile ist der DE Mix schon merklich besser). Die Polen sind immer noch da, wo wir im Jahr 1990 mal waren. DAS ist Versagen.

 

image.thumb.png.3f20908e9de570784bd492c5c41c0bf0.png

 

Quelle: https://greenspotting.de/deutschland-ist-europas-klima-grosssuender/

 

Deutschland wäre bezgl. CO2 Emissionen besser dran, hätte man erst die Braunkohle reduziert und dann die Kernkraft. Die Entscheidung wurde aber von Sicherheitsbedenken überlagert.

 

Niemand kennt das kontrafaktische Szenario, aber ich bin sehr froh, dass wir unsere AKW abgeschalten haben, denn ich finde deren Havarie-Risiko nicht akzeptabel. Damit mag ich aktuell in einer

Minderheit sein, aber die Meinung wird sich nach dem nächsten super-GAU auch sofort wieder drehen. 

 

Wichtig ist jetzt, den Braunkohlestrom (nicht unbedingt die Anzahl der Kraftwerke) deutlich und schnell zu reduzieren. dazu ist die Strategie mit dem Zubau von Wind+Solar+Gas+Speicher genau richtig.

Alleine schon aus wirtschaftlichen Gründen, der CO2 Preis ist nun mal ein Kostenrisiko.

 

Wie man es mit AKW macht können wir in Polen beobachten. Ich sage, es wird scheitern.

vor 14 Stunden von unb. benutzer:

Technologischer Hinweis am Rande: CATL der größte Batteriehersteller der Welt, der auch Weltmarktführer für stationäre Speicher ist, fährt aktuell die industrielle Fertigung von Natrium-Zellen hoch. Die sind auch tiefenentladbar und können im Container transportiert werden. Und Natrium kostete fast nichts. Außerdem kann man die Fertigungslinien der Lithium-Batterien für Natrium-Zellen umrüsten.

Das Lithium ist nur ein Teil.

 

Aktuelle Na-Ionen-Zellen kommen auch ohne Cobalt, Nickel und Kupfer aus.

 

Der reduzierte Energiedichte spielt für stationäre Speicher nur eine untergeordnete Rolle. 

 

Einen Kostenvorteil gibt es momentan nicht, sollten aber die Rohstoffe für Li-Ionen Zellen teurer werden hat man bereits eine "Reservetechnologie" im Schubladen.

 

Ist ein bissl wie früher bei Solarzellen. Da gab es um 2004-2006 mal eine Siliziumknappheit (natürlich nicht geologisch), es wurden zahlreiche Dünnschichttechnologien entwickelt und hätten die Rolle von c-Si auch übernehmen können, am Ende wurd's halt doch c-Si. Aber niemand hätte kompetent und seriös behaupten wollen, dass die Photovoltaikzukunft an einer Silizium-Knappheit scheitern würde. (ausgedacht hat man sich natürlich alles mögliche, z.B. Märchen wie Solarzellen produzieren würde mehr Energie benötigen als sie liefern. Das ist schon seit 40 Jahren falsch)

 

Ich sehe aktuell keinen Grund, warum man nicht die Menge an stationärer Speicherkapazität in DE nicht bauen sollte oder könnte, die man tatsächlich benötigt. Engpass heute ist eher der Netzanschluss.

 

Und selbst wenn gibt es prinzipiell sogar noch einen Plan C, nämlich vehicle2grid. (was ich Stand heute für nicht konkurrenzfähig halte im Vergleich zu Großspeichern)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
reko
· bearbeitet von reko
vor 30 Minuten von Cepha:

Nein. Die CO2 Intensität der deutschen Stromerzeugung ist nicht grottenschlecht.

mehr als 10 fach schlechter als die von Frankreich und noch dazu bei einen höheren Strompreis. Man kann sich alles schön reden.

Es kommt nicht darauf an wieviel man ausgibt sondern wie viel man erreicht.

Vehicle2Grid ist die dümmste Idee. Die erforderliche Netzinfrastruktur steht in keinen Verhältnis zum effektiven Nutzen. Auch damit kann man im besten Fall das Lastprofil im Stundenbereich glätten.

Akkunetzspeicher gehört in die Kontrolle der Netzbetreiber. Der Netzanschluss und Netzausbau ist der vernachlässigte, langwierige  und teuere Pferdefuß der Energiewende. 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Holgerli
vor 36 Minuten von reko:

...und noch dazu bei einen höheren Strompreis. Man kann sich alles schön reden.

Hier nicht vergessen, dass der Strompreis hochsubventioniert ist in Frankreich, Frankreichs Staatsverschuldung immer weiter ausufert und Frankreich finanziell und technisch nicht mehr in der Lage ist neue AKWs zu bauen (siehe die Baudesaster Olkiluoto 3 in Finnland aber unter französischer Federführung und auch Flamanville 3 im eigenen Land).

Defakto ist es so, dass Frankreichs notgedrungen EEs baut wie wild: Frankreich hat seine installierte PV von 10,1 GWp in 2020 auf 36,5 GWp mehr als verdreifacht. Windkraft wurde auf über 26 GWp Ende 2025 ausgebaut. 

Man hat vielleicht noch 10 Jahre Zeit sich hauptsächlich auf Atomkraft zu verlassen. Je nachdem wie verzweifelt man ist und welche GAU-Gefahr man in Kauf nimmt 15 oder 20 Jahre, die Energieerzeugung umzustellen. 

Und das es EEs werden, ist klar. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
reko
· bearbeitet von reko
Am 2.2.2026 um 23:23 von unb. benutzer:

Hat sich jemand mit ESS Tech inc. Beschäftigt?

Wenn die Zellen funktionieren wäre es ein optimaler Netzakku. Es ist eine Flow Battery die man durch Tanks erweitern kann. Es wird Eisen2/Eisen3-Chlorid benutzt, das fast unbegrenzt verfügbar und relativ harmlos ist (im Gegensatz zu Vanadium und Zinkbromid Redox-Flow-Akkus). Die Speicherdichte ist vermutlich nicht sonderlich hoch, aber das braucht man bei einen Netzspeicher auch nicht. Der CO2-Fussabdruck ist nur 1/3 so groß wie der von Li-Akkus. ESS wird Geld brauchen.

essinc.com/iron-flow-chemistry .. "we are on track to meet the DOE’s ambitious LDES cost target of $0.05/kWh by 2030"

Das ist 50 fach billiger als Lithium-Akkus.

 

Überrascht hat mich, dass der CO2-Fussabdruck von LFP- größer als der von LNM-Akkus ist. Das liegt ev daran, dass sie auch mehr Lithium brauchen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
unb. benutzer

Form Energy könnte ess schon übertrumpfen haben. Bezogen und Bill Gates sind investiert. Leider nicht für private an der Börse handelbar ... wie immer. Zeigt aber ggf. Eine Grenze zur zukunft des VAnadium freien ess Technology auf oder? Interessant wären anlagenbelastung, laufende Kosten und Berichte über Pilotprojekte. Hat da jemand schon recherchiert? Der Kurs von ESS sieht nach einer kommenden Insolvenz/delisting aus ehrlich gesagt..., varta wurde nur kurz gehypt und jeder bagholder wurde "rausgekegelt". In Amerika ist sodass über die chapter 11 ( sanierubgsinsolvenz) Regelung auch easy. Bei solchen kapitalintensiven Vorhaben ist es doch sehr wahrscheinlich oder?

Da gefällt mir die Investition von Form energy schon. Anders kann ja kein Umsatz und Gewinn entstehen und man bräuchte ein gutes Timing (das braucht es so oder so...)

 

"Form Energy, das jetzt 1,2 Mrd. $ gesammelt hat, hat seine erste Fabrik in den USA gebaut und strebt an, bis 2028 eine Produktionskapazität von 500 MW jährlich zu haben."

 

https://www.rechargenews.com/energy-transition/rust-battery-ge-vernova-joins-gates-and-bezos-backing-new-tech-to-store-green-power/2-1-1723245

 

https://www.cleanthinking.de/form-energy-eisen-luft-batterie/

 

 

 

 

 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
reko
· bearbeitet von reko
vor 42 Minuten von unb. benutzer:

Form Energy könnte ess schon übertrumpfen haben.

Form Energy arbeitet an einen Eisen-Luft-Akku. Bezüglich Rohstoffe verspricht das eine höhere Speicherdichte ("Higher density configurations would achieve >3 MW/acre"), aber es ist keine Redox-Flow-Battery. Das ist ein anderer Markt (Kurzzeitspeicher wie LFP) und keine Konkurrenz zu ESS.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
unb. benutzer
· bearbeitet von unb. benutzer

Form energy und ess haben dasselbe produkt/technik ohne vanadium, nur mit Wasser und Salz, nach Recherche.

 

Was ich nicht verstehe ist das Selbstentladung und haltedauer nicht das gleiche sein sollen. Laut ki ist mit der haltedauer von solchen analysen bei den Akkus zb bei lithium 1-6h hakte dauer gemeint, dass der Akku mit 1C entladen wird (also stromentnahme ist bei 1C akkus gleich hoch wie die Kapazität, d.h ein 5ah Akku kann mit 5ampere geladen oder entladen werden).

 

Das jetzt dies aks Nachteil projiziert wird ist ein marketingtrick oder? Wird der lithium akku beim Entladen gleich viel Strom abgeben wie die langsamen eisen luft Batterien,  sind die Daten vergleichbar.... irgendwie finde ich diese "anpreisung" der Eisen luft lobby etwas verwirrend. Ich frag mich weshalb es so dargestellt wird als sei lithium viel schlechter. Und kan weicht damit auch von den daten der Selbstentladung als direkten Vergleich ab und nennt es einfach nicht. So ist kein direkter Vergleich möglich. Sollen hier Leser gekonnt zu Investoren umgepolt werden? Jemand mit elektrotechnischen Hintergrund wie ich sehe das kritisch und einseitig positionierte marketingtrick. Oder verstehe ich da jetzt was falsch?

Form energy Artikel geben über 120 Stunden haltbarer an, ess bis zu 22h und lithium soll nur 1-6 Stunden können. Da ist doch was faul, wenn mit haltedauer keine selbstentladung als Faktor gezählt wird sondern der eigentliche positiv hohe entladestrom als negative Bewertung betrachtet werden soll (für den Leser der irreführenden datasheets).

 

Insgesamt tendiere ich dazu, die Speicherung für die spätere Verwendung als schwierig und ineffizient zu betrachten (im Vergleich wenn man atomstrom vom Nachbar für die nächtliche Versorgung dazuzukaufen?!)

 

Übrigens,  gibt auch bei lithium ein Verfahren, welche die doppelte Kapazität erreicht bei gleichem Gewicht.  Scheintcaber auch teuer zu sein, die firma amprius (ampx) aus den USA hat dazu schon Aufträge für die airforce und raumfahrtsatteliten in der Tasche. Das muss jedoch so "teuer" sein, das jetzt lieber fabless produziert wird,  über Lizenzen. So sehe ich halt auch kein wirtschaftlich funktionierendes Unternehmen....

Da stelle ich mir die Frage,  ob es überhaupt sinnvoll werden kann, Energie zu speichern, ausser eben für die Stabilität des netztes. Hier geht es jedoch um die Funktion des stromanbieters, und nicht mehr um Speicherung der Energie als solches...

 

Info:

 

"Amprius hat zum 31. Januar 2026 einen großen Mietvertrag in Colorado beendet.
DAfür wurden 20 Millionen USD Abbruchgebühr bezahlt und eine Security-Deposit-Rückzahlung von 1,2 Millionen USD erhalten.
Der Mietvertrag sollte 15 Jahre laufen, wurde aber vorzeitig aufgehoben."

 

https://www.sec.gov/ix?doc=/Archives/edgar/data/1899287/000189928726000005/ampx-20260130.htm

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
reko
· bearbeitet von reko
vor 3 Stunden von unb. benutzer:

Wird der lithium akku beim Entladen gleich viel Strom abgeben wie die langsamen eisen luft Batterien,  sind die Daten vergleichbar

Der Entladespitzenstrom ist nur für Kurzzeitspeicher relevant. Ein Langzeitspeicher mit 100 facher Kapazität und 0,01C liefert den gleichen Spitzenstrom wie ein Kurzzeitspeicher mit 1C. Bei einen RedoxFlowAkku kauft man den maximalen Entladestrom und  die Speicherkapazität unabhängig voneinander nach Bedarf. Strom ist dort aber teuerer als Speicher. Braucht man wenig Speicher und hohen Strom, dann ist ein LithiumAkku die bessere Wahl. Sinnvollerweise kauft man für das Netz sowohl Kurzzeitspeicher (als Ersatz für rotierende Masse) als auch Langzeitspeicher (für die Dunkelflaute).

Die Speicherdauer (bei konstanter Entladung) und der maximale Entladestrom sind eine reine Geldfrage. Die Speicherdichte ist für Fahrzeuge relevant aber wenig für stationäre Anlagen.

Selbstentladung ist ein ganz anderes Thema und technologieabhängig. Ohne Stromentnahme sollte ein Akku die Energie für Monate behalten. Das gilt für Langzeitspeicher um so mehr.

 

Atomstrom vom Nachbarn zu kaufen hat seine Grenzen. Der wird seinen Reaktor nicht auf Standby für eine deutsche Dunkelflaute bereit halten. Man kann heutige Atomkraftwerke maximal bis 50% Mindestlast herunterregeln. Die Investitionskosten sind auch viel zu hoch um sie ungenutzt herumstehen zu lassen. Strom aus dem Ausland hat lange Transportwege. Die Netzausbaukosten sind grob gesagt proportional zum maximalen mittleren Transportweg. Auch wenn man die 80 GW nur ein mal im Jahr 1000 km transportieren muß, muß man dafür Stromleitungen bauen. Das ist 10 mal teurer als die heutigen Leitungen für 100 km mittleren Transportweg.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
unb. benutzer
vor 2 Stunden von reko:

Der Entladespitzenstrom ist nur für Kurzzeitspeicher relevant. Ein Langzeitspeicher mit 100 facher Kapazität und 0,01C liefert den gleichen Spitzenstrom wie ein Kurzzeitspeicher mit 1C. Bei einen RedoxFlowAkku kauft man den maximalen Entladestrom und  die Speicherkapazität unabhängig voneinander nach Bedarf. Strom ist dort aber teuerer als Speicher. Braucht man wenig Speicher und hohen Strom, dann ist ein LithiumAkku die bessere Wahl. Sinnvollerweise kauft man für das Netz sowohl Kurzzeitspeicher (als Ersatz für rotierende Masse) als auch Langzeitspeicher (für die Dunkelflaute).

Die Speicherdauer (bei konstanter Entladung) und der maximale Entladestrom sind eine reine Geldfrage. Die Speicherdichte ist für Fahrzeuge relevant aber wenig für stationäre Anlagen.

Selbstentladung ist ein ganz anderes Thema und technologieabhängig. Ohne Stromentnahme sollte ein Akku die Energie für Monate behalten. Das gilt für Langzeitspeicher um so mehr.

 

Atomstrom vom Nachbarn zu kaufen hat seine Grenzen. Der wird seinen Reaktor nicht auf Standby für eine deutsche Dunkelflaute bereit halten. Man kann heutige Atomkraftwerke maximal bis 50% Mindestlast herunterregeln. Die Investitionskosten sind auch viel zu hoch um sie ungenutzt herumstehen zu lassen. Strom aus dem Ausland hat lange Transportwege. Die Netzausbaukosten sind grob gesagt proportional zum maximalen mittleren Transportweg. Auch wenn man die 80 GW nur ein mal im Jahr 1000 km transportieren muß, muß man dafür Stromleitungen bauen. Das ist 10 mal teurer als die heutigen Leitungen für 100 km mittleren Transportweg.

Trotzdem ist es sinnlos lithium als langzeitspeicherung mit hoher Kapazität zu disqualifizieren,  denn es kann alles. Mal ehrlich,  die eine Luft technik ist nicht neu, und werden auch nicht mehr eingesetzt als lithium Akkus. Sagen wir mal, bei geförderten Projekten wie zb das leag Projekt, wird bewusst das meiste mit lithium gemacht. Man Scheint hier mehr zu erwarten. Sonst wäre es ja anders. Und ausserdem wie gesagt, wenn 1c entladen werden kann, und die Kapazität auf die Fläche proportional zum Platzverbrsuch wächst, who cares? Bei eisen luft, und redox flow sind die projekte im kleineren Rahmen,  obwohl es so leicht Upgrades geben soll, man bräuchte ja nur weitere Tanks. Das ist faktisch ohne Daten zu preis, Platz,  entadestrom, Instandhaltung und Angaben zur haltbarkeit der geladenen Ströme sehr unwissenschaftlich dargestellt. Meine Vermutung, auch mit Blick auf den eisen luft akku hype von 2022/23, es ist unwirtschaftlich. Jetzt werden halt mit letzter Kraft Aktien verkauft und weitergebracht solange es möglich ist.

 

Auszug aus Google ki zum Import von atomstrom:

 

, Deutschland importiert Atomstrom, vor allem aus Frankreich, der Schweiz und Belgien, um Schwankungen bei erneuerbaren Energien auszugleichen, wobei die Importe 2024 Rekordhöhen erreichten (ca. 17,3 TWh) und rund 4 % des Stromverbrauchs ausmachten, um Dunkelflauten zu überbrücken und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Der europäische Binnenmarkt ermöglicht den Import günstigeren Stroms, auch wenn dieser aus Kernkraftwerken stammt, was die Abhängigkeit von Nachbarländern erhöht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
unb. benutzer
· bearbeitet von unb. benutzer

Wie wichtig ein hoher entladestrom sein wird, wird erst klar wenn man technische Probleme/Wartungsarbeiten beim Versorger hat. Wie sollen dann bei eisenluftsysteme eine redundante Sicherheit gewährleistet werden? Da ist lithium mit dem Puffer wesentlich "ausgleichender" bei Ausfall eines Systems gibt's keine Überlastung, weil kurzfristig abgefedert werden kann. Durch den 1c entladestrom. Gensuso können mehrere wochen dunkelheit abgefedert werden, da kaum Halteverluste. 

Ich verstehe das als pr maßnahme für das 'schlechtere' produkt. Werbung halt. Beschönigen und wortklaubetei gehören dazu. Der kurs und die projekte sprechen einfach nicht für eisenluft. Nmm...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
krett
vor 9 Stunden von unb. benutzer:

 

 

Zusammenfassung:

 

Zitat

In diesem Vortrag vom FORUM am KIT analysiert Prof. Dr. Maximilian Fichtner (Direktor am Helmholtz-Institut Ulm) die Zukunft der Antriebstechnologien und räumt mit gängigen Mythen auf.

 

Hier sind die zentralen Erkenntnisse:

 

1. Vergleich der Antriebsarten (Lebenszyklusanalyse)

Batterieelektrische Fahrzeuge (BEVs): Sie weisen die geringsten Treibhausgasemissionen über den gesamten Lebenszyklus auf. Selbst mit dem aktuellen Strommix sind sie deutlich sauberer als Verbrenner. Der „CO2-Rucksack“ der Batterieherstellung wird heute oft schon nach ca. 8.500 bis 20.000 km (je nach Herstellungsort und Strommix) ausgeglichen [15:36].

Wasserstoff (FCEVs): Aktuell stammt 99 % des Wasserstoffs aus fossilem Erdgas (grauer Wasserstoff), was die Klimabilanz verschlechtert [13:29]. Zudem ist die Kette von der Stromerzeugung bis zum Rad ineffizient: Nur ca. 18–20 % der Energie kommen an, während es beim BEV ca. 75–80 % sind [35:06].

E-Fuels: Die Herstellung ist extrem energieintensiv. Man benötigt das Achtfache an Energie, um mit einem Verbrenner die gleiche Strecke zurückzulegen wie mit einem E-Auto [18:42]. Zudem ist die weltweite Verfügbarkeit bis 2035 verschwindend gering (nur ca. ein Tausendstel des aktuellen Erdölbedarfs) [20:02].

 

2. Der globale Markt und die Rolle Chinas

Marktentwicklung: In China wurden 2025 erstmals mehr Elektroautos (inkl. Plug-in-Hybride) neu zugelassen als Verbrenner [27:50]. Deutsche Hersteller verlieren dort massiv Marktanteile (Beispiel Skoda: Rückgang von 150.000 auf 7.000 verkaufte Einheiten) [29:13].

Kostenführerschaft: Chinesische Hersteller wie BYD produzieren Elektroautos mit 400 km Reichweite bereits für umgerechnet 14.000 € bis 15.000 € [38:01]. Dies gelingt durch „vertikale Integration“ (alles aus einer Hand) und innovatives Engineering wie die Cell-to-Pack-Technologie [56:56].

 

3. Technologische Fortschritte bei Batterien

Materialien: Der Trend geht weg von kritischen Stoffen wie Kobalt hin zu LFP (Lithium-Eisenphosphat). Diese Batterien sind ungiftig, langlebig (bis zu 1 Million km) und extrem sicher (bestehen Nageldurchdringungstests ohne Brand) [52:54], [01:01:41].

Schnellladen: Neue Systeme ermöglichen das Laden von 400 km Reichweite in nur 10 Minuten oder sogar 470 km in 5 Minuten (bei entsprechender Ladeinfrastruktur) [59:57], [01:00:21].

Zukunftsausblick: Mit Technologien wie Festkörperbatterien oder dem Verzicht auf Anodengraphit könnten künftig Reichweiten von bis zu 1.900 km pro Ladung möglich sein [54:53].

 

4. Herausforderungen für die deutsche Industrie

Das „Tal der Monster“: Deutsche Autobauer stecken im Dilemma zwischen der Finanzierung durch alte Verbrenner-Technik und dem notwendigen schnellen Umstieg auf E-Mobilität [31:38].

Strukturelle Nachteile: Die deutsche Abhängigkeit von vielen Zulieferern und komplexe Verbrennungsmotoren (ca. 1.300 bewegte Teile vs. 40 beim E-Motor) machen die Entwicklung im Vergleich zu Tesla oder BYD träge [26:52], [01:06:21].

Fazit: Die batterieelektrische Mobilität hat das Rennen aufgrund von Effizienz, sinkenden Kosten und technologischer Skalierbarkeit faktisch gewonnen. Wasserstoff und E-Fuels werden eher Nischenanwendungen (Flugverkehr, Schifffahrt) bleiben.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
unb. benutzer
· bearbeitet von unb. benutzer

Interessant wird die Feststoffakku Technik.  Samsung SDI hat sich als erster das Ziel gesetzt 2027 automatisiert zu produzieren.

 

Jedoch fehlt in der Headline Feststoffbatterie ;)

 

Wenn das wirtschaftlich ist wie die alten lithium akkus, doppelte dichte hat, brandsicher, schnellladefähig (es wird von 80% in 15-20min geschrieben, oder auch von einer Ladezeit von 9 Minuten (8% auf 80%) ), sowie Temperaturunsensibel sind, dann dürfte dies die nächste Generation vom Akkus sein?!?

 

 

 

 

https://energyload.eu/stromspeicher/feststoffbatterien/samsung-sdi-festkoerperakku/

 

 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Holgerli

Zwar wieder in "Elon Time", aber Tesla produziert jetzt sowohl die Anoden als auch die Kathoden der eigenen 4680er-Zellen komplett im Trockenverfahren.

 

Bezüglich Feststoffakkus: Kann sich eigentlich noch wer an QuantumScape erinnern? Wurde hier im Forum auch groß gehypt. Außer viel heisser Luft kam da nicht mehr viel...

 

QS.jpg.69e22f70ef2fb92a69e6ca3e3fa2933b.jpg

Wer da zum Hype-Preis von 132 USD eingestiegen ist...

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
unb. benutzer

Samsung hat 2020 schon von 7 Jahren bis zur Markteinführung gesprochen. Sie liegen gut in der timeline -wenn man positiv denkt....  Der Kurs ist auch heftig gesunken wie bei quantumscale. Es gibt jede Menge bagholder. Istxes hier besser später als nie ...??? Glaubt ihr es ist unreal? Meine Sorge ist, dass Südkorea eigentlich hohe lohnkosten hat und China hier wieder mitmischen wird. Die Technik scheint aber zu funktionieren?!?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×
×
  • Neu erstellen...