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55 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von dev

Ich investiere seit 96 in Aktien, zockte dann einige Jahre mit Optionsscheinen und habe mich durch das Buch Buffettology, zu einem langfristig denkenen Anleger entwickelt.

 

Da ich mich immer wieder erklären muß, z.B. https://www.wertpapier-forum.de/topic/53925-klumpenrisiko/?page=10#comment-1162319

 

hier mein Thread, wird sicher sehr unübersichtlich werden ;-)

 

---

 

Mein Ziel bzw. Idee:

Wenn sich Sixt so weiter entwickelt, wie in den vergangenen 30 Jahren ( längere Zahlen habe ich nicht), dann könnte ich eventuell in ca. 15 Jahren und nach Inflation so viel Dividenden erhalten, das uns diese locker das Auskommen im Alter sichern wird.

Alle anderen Werte und die investierten Dividenden bis dahin, wären ein Puffer falls es nicht so sein sollte.

 

Der Aktienkurs von gestern, heute oder morgen - ist in dieser Spekulation nicht enthalten!

D.h. der Anteilverkauf den andere favorisieren, ist zusätzlich möglich.

 

P.S. Seit 1999 wurde die Einlage nur geringfügig erhöht, aber 2007-2010 wurden Gewinne dauerhaft abgezogen ( ca. 2/3 der Einlage )

 

So haben sich meine Dividenden entwickelt:

Zwischenablage01.jpg

 

Und das ist mein Renditedreieck nach Steuer:

Zwischenablage01.jpg

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Geschrieben

Wie sehen denn deine anderen Positionen aus + Gewichtung? Und wirst du in Zukunft die Dividenden/Gehalt nutzen um andere Positionen aufzubauen oder kaufst du jedes Jahr bei sixt nach?

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Geschrieben · bearbeitet von dev

vor 38 Minuten schrieb fruitedude:

Wie sehen denn deine anderen Positionen aus + Gewichtung? Und wirst du in Zukunft die Dividenden/Gehalt nutzen um andere Positionen aufzubauen oder kaufst du jedes Jahr bei sixt nach?

Zwischenablage01.jpg

 

Ich bin selbstständig und reduziere meine Arbeit so, das wir damit auskommen, für die selbe Arbeitszeit nehme ich aber gerne mehr Bezahlung.

Die Dividendenzahlungen nach Steuer werden immer wieder neu angelegt, aber oft nicht sofort und nicht in Sixt.

 

Daneben habe ich noch ein paar Depotleichen die keinen Kurs mehr haben oder um fast 100% gefallen sind.

Oft waren das kurzfriste Spekulationen / Zocks die halt auch mal schief gehen können. Halte sie weiterhin als Warnung, bei Verkauf wären die Kosten höher als der Erlös.

( z.B. wie aktuell Steinhoff )

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Geschrieben

Ist aber schon ein relativ unstrukturiertes Depot.

Boss, Esprit und Bijou Brigitte^^.

Sehr kreativ auf jeden Fall.

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Geschrieben · bearbeitet von hund555

vor 2 Stunden schrieb dev:

Halte sie weiterhin als Warnung, bei Verkauf wären die Kosten höher als der Erlös.

Bei Verkauf würdest du aber deinen Verlusttopf aufbauen und könntest deinen Klumpen ohne Steuern zu zahlen reduzieren.

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Geschrieben · bearbeitet von dev

vor einer Stunde schrieb hund555:

Bei Verkauf würdest du aber deinen Verlusttopf aufbauen und könntest deinen Klumpen oder Steuern zu zahlen reduzieren.

Die sind so alt, das wird nix ;-)

 

( der Klumpen ist nach aktuellem Stand noch steuerfrei, ändert aber nichts an den Aussichten und meiner Meinung )

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Geschrieben

Interessant .... hast Du keine Bedenken, dass es für Sixt auch mal nicht mehr so gut laufen könnte? Das würde dich doch dann unter Umständen sehr hart treffen.

 

Erich Sixt ist ja nun auch schon 74 und es steht in den nächsten Jahren wohl ein Führungswechsel an. Ich kenne ihn und seine Söhne nicht, aber in anderen Unternehmen ist so ein Generationswechsel auch schon mal schief gegangen. Und gerade in der Mobilitäsbranche wird sich in der Zukunft wahrscheinlich auch eine Menge tun (Car-Sharing, Uber, usw.) .... das beinhaltet sicher Chancen, aber auch Risiken für ein Unternehmen wie Sixt.

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vor 11 Minuten schrieb Malvolio:

dass es für Sixt auch mal nicht mehr so gut laufen könnte?

Ähnliche Frage von mir: Liegt die Größe deiner Sixt Position darin, dass du bereits enorm starke Renditen mitnehmen durftest?

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Geschrieben

Die Autoindustrie läuft seit Jahren eher seitwärts, aufgrund der antizipierten Veränderungen im Bereich der Mobilität (Regulierung, E-Mobility, autonomes Fahren, professionelles Flottenmanagement, ...) und keiner sicher ist wer diesen Umbruch überstehen wird.

 

Sixt ist als flottenmanagender Mobility on demand Anbieter sicher gut gerüstet, aber durch den DriveNow Verkauf auch weniger als früher.

 

Mir wäre nicht wohl dabei so stark und in diesem Umfeld in ein einzelnes Unternehmen investiert zu sein. Aber gut, dass weiß der Markt und die Aktie spiegelt die durchschnittliche Erwartung wieder.

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vor 5 Stunden schrieb JosefSpa:

Ähnliche Frage von mir: Liegt die Größe deiner Sixt Position darin, dass du bereits enorm starke Renditen mitnehmen durftest?

Ja, von 7,60 auf jetzt + 12,43 Netto-Dividende

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Geschrieben

Kauf ProSiebenSat1

 

- TV-Beiträge & Co kann man auch online zeigen und mit Werbung "schmücken"

- Gewinne werden durch das Online-Geschäft weiter steigen ( rechne mit ~10% p.a. )

- hoher Anteil der Gewinne wird als Dividende ausgeschüttet ( >90%, Einstiegsrendite >8% )

- >50% vom Kurs-Top weg

 

Negativ, Falls es zu einer Wirtschaftskrise kommt, kann wieder ein Jahr Gewinn ausfallen, weil der Werbemarkt einbricht.

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Geschrieben

Du bist wirklich sehr spekulativ unterwegs, auch der Kauf von Pro7Sat1 ist durchaus mutig.

Sicher ist die Bewertung stark zurückgegangen, aber Pro7 hat speziell durch den Rückgang des TV Geschäfts in den vergangenen Jahren extrem viel zugekauft. 

Wenn ich mir die Goodwill Position von Pro7Sat1 angucken wird mir Angst und Bange - wenn ich recht informiert bin, halten Sie deutschlandweit in diesem Bereich die größte Bilanzposition in Deutschland. 

Da steht ein Goodwill von 1,8 Milliarden einem EK von 1,2 Milliarden gegenüber - ich frage mich wie du, oder auch andere Käufer so einer Aktie sowas bewerten. 

Oder um es anders auszudrücken, zünden die erhofften Synergieeffekte der übernommenen Töchter nicht, sieht das ganz duster aus. 

Zudem steht nach wie vor die Diskussion an, den Goodwill wieder planmäßig abzuschreiben und wenn so eine Regelung kommen sollte (zwar Glaskugel, aber absolut im Bereich des möglichen), sehen wir bei Pro7Sat1 die nächsten 10 Jahre keine schwarzen Zahlen mehr. 

Ich komme zumindest zu dem Entschluss, dass die Risiken immens hoch sind - ob das sinnvoll ist bei einem eh schon hoch spekulativen Depot als Selbstständiger, ich würde sagen: nein

 

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Geschrieben

vor 51 Minuten schrieb Toomi:

Oder um es anders auszudrücken, zünden die erhofften Synergieeffekte der übernommenen Töchter nicht, sieht das ganz duster aus.

Die meisten Töchter gab es im letzten Jahr auch schon und es gab 2,04 EUR Gewinn pro Aktie.

Der Anteil der nicht TV-Umsätze ist schon bei über 50% gewesen.

 

Falls also deine erhofften Synergieeffekte eintreten, kann es nur nach oben gehen ;-)

 

Und ein 2017er KGV von 11 finde ich jetzt nicht sonderlich überteuert.

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Geschrieben

vor einer Stunde schrieb dev:

Die meisten Töchter gab es im letzten Jahr auch schon und es gab 2,04 EUR Gewinn pro Aktie.

Der Anteil der nicht TV-Umsätze ist schon bei über 50% gewesen.

 

Falls also deine erhofften Synergieeffekte eintreten, kann es nur nach oben gehen ;-)

 

Und ein 2017er KGV von 11 finde ich jetzt nicht sonderlich überteuert.

 

Da hast du Bilanzierungstechnisch noch eine kleine Lücke ;-) 

Unternehmen sind logischerweise immer darauf bedacht Abschreibungen auf Firmenwerte zu umgehen, weil es in aller Regel richtig dicke Batzen sind, die das komplette Jahresergebnis verhageln. 

Daher folgt auch, dass alles dafür getan wird durch die entsprechenden Impairment Test zu kommen, die jährlich durchgeführt werden und meistens funktioniert das ja auch, weil die Argumentation oftmals sinngemäß lautet: "Die Tochter braucht noch ein bisschen Anlaufzeit, aber wir sind auf einem guten Weg" - da wird versucht weg zu dokumentieren bis dir schlecht wird, am besten solange bis ein neuer Vorstandsvorsitzender gewählt ist, dann kann der sich mit dem Kram befassen. 

Kommt der, werden dann gerne mal Altlasten beseitigt und auf den Vorgänger geschoben und da kann dann der Baum richtig brennen. 

Dem KGV zu urteilen bin ich da allerdings bei dir, die Bewertung scheint mittlerweile wirklich okay - mir ging es nur darum, ob es keine Variante mit weniger Risiko und ähnlichem Chancenprofil gibt.

Du hattest ja schon geschrieben, dass du über die Dividenden als Alters Absicherung nachdenkst. 

Da vermisse ich im Depot ein paar Konsum Güterhersteller - ebenfalls gute Dividende und deutlich weniger Risiko im Geschäftsmodell. 

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Geschrieben

vor 22 Minuten schrieb Toomi:

Kommt der, werden dann gerne mal Altlasten beseitigt und auf den Vorgänger geschoben und da kann dann der Baum richtig brennen. 

Ist das nicht immer so!?

 

vor 26 Minuten schrieb Toomi:

Du hattest ja schon geschrieben, dass du über die Dividenden als Alters Absicherung nachdenkst.

Auch, aber ich habe auch gerne ein Cashflow ohne zu handeln, desweiteren auch eine kleine Minderung des Risikos eines Totalverlustes, denn die gezahlte Dividende steht dem Insolvenzverwalter rnicht mehr zur Verfügung.

 

vor 28 Minuten schrieb Toomi:

Da vermisse ich im Depot ein paar Konsum Güterhersteller - ebenfalls gute Dividende und deutlich weniger Risiko im Geschäftsmodell. 

Ich kaufe nicht nach Branchen.

Dann kaufe ich am liebsten deutsche Unternehmen, weil hier die Besteuerung der Dividenden klar ist und ich die Geschäftsberichte besser verstehe.

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Am 4.9.2018 um 16:38 schrieb Malvolio:

Interessant .... hast Du keine Bedenken, dass es für Sixt auch mal nicht mehr so gut laufen könnte? Das würde dich doch dann unter Umständen sehr hart treffen.

 

Erich Sixt ist ja nun auch schon 74 und es steht in den nächsten Jahren wohl ein Führungswechsel an. Ich kenne ihn und seine Söhne nicht, aber in anderen Unternehmen ist so ein Generationswechsel auch schon mal schief gegangen. Und gerade in der Mobilitäsbranche wird sich in der Zukunft wahrscheinlich auch eine Menge tun (Car-Sharing, Uber, usw.) .... das beinhaltet sicher Chancen, aber auch Risiken für ein Unternehmen wie Sixt.

 

Sixt: 76% Depotanteil (bevor ProSiebenSat1 gerade gekauft wurde). Zum Thema Klumpenrisiko hat sich dev in diesem Thread ja sehr ausführlich geäußert. Ich finde es äußerst mutig, gut drei Viertel seines Vermögens (? - wie viel macht das Depot davon aus bzw. wieviel macht Sixt vom gesamten Vermögen aus?) in nur eine einzige Aktie zu stecken (welche sehr zyklisch ist, einen niedrigen Burggragen aufweist und bei steigenden Zinsen Probleme kriegt).

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Geschrieben · bearbeitet von dev

vor 25 Minuten schrieb Schildkröte:

Sixt: 76% Depotanteil (bevor ProSiebenSat1 gerade gekauft wurde). Zum Thema Klumpenrisiko hat sich dev in diesem Thread ja sehr ausführlich geäußert. Ich finde es äußerst mutig, gut drei Viertel seines Vermögens (? - wie viel macht das Depot davon aus bzw. wieviel macht Sixt vom gesamten Vermögen aus?) in nur eine einzige Aktie zu stecken (welche sehr zyklisch ist, einen niedrigen Burggragen aufweist und bei steigenden Zinsen Probleme kriegt).

Anmerkung: der Depotanteil beim Kauf war viel niedriger, es gab schon eine 33%ige Reduzierung der Aktien, ich halte sie nun schon mehr als 15 Jahre und Sixt läuft nicht nur im Kurs nach oben, sondern hat den Gewinn & die Dividende seit meinem letzten Kauf (2000) mehr als verzehnfacht.

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vor 21 Minuten schrieb dev:

Anmerkung: der Depotanteil beim Kauf war viel niedriger, es gab schon eine 33%ige Reduzierung der Aktien, ich halte sie nun schon mehr als 15 Jahre und Sixt läuft nicht nur im Kurs nach oben, sondern hat den Gewinn & die Dividende seit meinem letzten Kauf (2000) mehr als verzehnfacht.

 

Entscheidend ist aber das Jetzt. Und in Bezug auf Dein jetziges Depot bzw. Vermögen liegt ein Klumpenrisiko vor, und zwar ein erhebliches. Allerdings muss ich dazu keine Grundsatzdiskussion (zum wiederholten Male) führen. Wenn Du damit gut schlafen kannst, bitte sehr. Ich habe in meinem letzten Beitrag die branchenspezifischen Risiken von Sixt genannt und belasse es abschließend dabei, dass die Vorzugsaktie von Sixt von 18€ im Frühjahr 2007 auf 4€ im Frühjahr 2009 einbrach.

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Geschrieben · bearbeitet von dev

vor 20 Minuten schrieb Schildkröte:

 

Entscheidend ist aber das Jetzt. Und in Bezug auf Dein jetziges Depot bzw. Vermögen liegt ein Klumpenrisiko vor, und zwar ein erhebliches. Allerdings muss ich dazu keine Grundsatzdiskussion (zum wiederholten Male) führen. Wenn Du damit gut schlafen kannst, bitte sehr. Ich habe in meinem letzten Beitrag die branchenspezifischen Risiken von Sixt genannt und belasse es abschließend dabei, dass die Vorzugsaktie von Sixt von 18€ im Frühjahr 2007 auf 4€ im Frühjahr 2009 einbrach.

Ja, aber sie steht heute bei 70 und hat in diesem Jahr 4,02 EUR Dividende ausgeschüttet.

Ich sehe in einem Kursrutsch kein langfristiges Problem, mir ist wichtig das der Gewinn überdurchschnittlich steigt und ich einen Gewinnanteil ausgeschüttet bekomme.

 

Für mich ist nicht der Kurs der Gewinn, sondern die stetig steigende Ausschüttung!

P.S. Du kannst dir bitte noch einmal den Faktor im ersten Post ansehen und diesen gerne mal mit einem Eurowert multiplizieren ;-)

 

Anbei der Depotanteil jeweils zum zum Jahresende.

Zwischenablage01.jpg

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Geschrieben · bearbeitet von dev

vor 35 Minuten schrieb Schildkröte:

Entscheidend ist aber das Jetzt.

Wenn Sixt nicht so einen hohen Anteil hätte, dann hätte ich schon mehrmals nachgekauft und solange das so ist und das KGV nicht weit vorraus eilt, werde ich Sixt wohl nicht mehr reduzieren.

Denn das Gewinnwachstum ist überdurchschnittlich, also weit über 8% p.a.!

 

Aber jeder der denkt das die Kurse nur Zufall sind, wird wohl nicht verstehen, wieso das Gewinnwachstum langfristig auch zu einem steigenden Kurs führen muß.

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Geschrieben

Dann streu doch Dein Geld über mehrere wachstumsstarke Unternehmen. Aber wenn Du (fast) alles auf Sixt setzen willst, werde (bzw. bleibe) glücklich damit. Ich bin gespannt, wie Du Dich verhältst, wenn der nächste Gewinn- bzw. (fundamental begründete) Kurseinbruch erfolgt. 

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Geschrieben · bearbeitet von dev

vor 5 Minuten schrieb Schildkröte:

Dann streu doch Dein Geld über mehrere wachstumsstarke Unternehmen. Aber wenn Du (fast) alles auf Sixt setzen willst, werde (bzw. bleibe) glücklich damit. Ich bin gespannt, wie Du Dich verhältst, wenn der nächste Gewinn- bzw. (fundamental begründete) Kurseinbruch erfolgt. 

Ich streue meine Nettodividenden seit 2001 in andere Werte. Ich hatte, wie schon geschrieben 2008, Sixt reduziert und den Ertrag teilweise entnommen bzw. in andere Werte investiert.

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

vor 13 Minuten schrieb dev:

Ich streue meine Nettodividenden seit 2001 in andere Werte. Ich hatte, wie schon geschrieben 2008, Sixt reduziert und den Ertrag teilweise entnommen bzw. in andere Werte investiert.

 

Tja, aber das Klumpenrisiko hast Du dadurch nicht wirklich reduziert. Aber ich merke schon, eine Diskussion ist zwecklos. Wünsche Dir gutes Gelingen. 

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Gerade eben schrieb Schildkröte:

Tja, aber das Klumpenrisiko hast Du dadurch nicht wirklich reduziert. 

Stimmt, aber ich sehe da mehr eine Chance, als ein Risiko - die Zukunft wird es zeigen.

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Geschrieben

Wenn man so überzeugt ist dann weiss dieser auch damit umzugehen.

 

Mir geht es ähnlich mit einer anderen Aktie. Trotz mehrmaliger Reduzierung immer noch ein Klumpen und ich fühle mich wohl dabei.

 

Und im Nachhinein war sogar jeder Verkauf völlig falsch auch wenn der Klumpen dann noch viel grösser wäre. 

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