jphdxb

Feedback für Depot Umschichtung von 1.5M

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46 posts in this topic

Posted · Edited by jphdxb

Hallo, ich hätte gerne Euer Feedback zu meiner geplanten Wiederanlage von 1.5M nachdem ich aus steuerlichen Gründen (Stellenwechsel und Rückzug nach Europa) das Gro meines Portfolios Ende 2018 liquidiert habe. Nun möchte ich in Aktien ETFs und REITs anlegen, bin jedoch etwas scheu wieder voll in den Markt zu gehen. Momentan läuft erstmal ein Sparplan mit 20k mtl basierend auf der Ziel-Allokation. Was haltet ihr von der Allokation und wie würdet ihr vorgehen? All-in oder in Tranchen? Ich weiß, warten bringt nichts und market timing funktioniert nicht, aber nach der bisher guten Performance seit Dezember ist doch mehr downside Potential da denke ich.

 

Anlagehorizont: bis Rente, 20 Jahre

Ziel: Altersvorsorge, Vermögen erhalten und langfristig wachsen

Risikobereitschaft: mittel bis hoch

 

Ziel-Allokation:

  • 70% ETF Weltportfolio - BIP ausgerichtet, abgewandelt mit Small Cap Anteil. @Ramstein diente als hilfreiche Anregung - danke! Auswahl per Holzmeier Threat.
    • 27% North America - Xtrackers S&P 500 UCITS ETF 1C
    • 23% Europe - Lyxor Core Stoxx Europe 600 (DR) UCITS ETF
    • 10% Pacific - ComStage MSCI Pacific TRN UCITS ETF
    • 30% EM - Xtrackers MSCI Emerging Markets UCITS ETF 1C
    • 10% World SC - iShares MSCI World Small Cap UCITS ETF
  • 10% Immo ETFs / REITs - iShares Developed Markets Property Yield UCITS ETF / Lyxor FTSE Epra/Nareit Global Developed UCITS ETF
  • 10% Value Aktien (aus Interesse und Spaß an der Freud)
  • 10% Cash (Nachkauf und 5% Reserve) 

 

Ist-Allokation

  • 80% Cash
  • 14% ETFs und Aktien
  • 2% Gold/Silber physisch (Bullionvault)
  • 4% Sonstiges (P2P, RV)

 

Keine eigene Immobilie, wohne zur Miete.

Erfahrung: ETF seit 2016, Einzelinvestments in Aktien seit dem Studium, aber nicht sehr aktiv.

Aufwandsbereitschaft: 3-4 Stunden pro Monat

Alter: 44, 2 Kinder

Berufliche Situation: leitende Position, fest angestellt in Frankreich, Sparer-Pausch daher nicht relevant. Investmenterlösbesteuerung liegt bei 30% in F.

Ich plane vorhandene ETF wo möglich von Ausschüttend auf Thesaurierend zu tauschen, da einfacher und evtl steuergünstiger bei Verkauf in der Zukunft (evtl anderer Wohn- und Steuersitz).

 

Ich schätze und nutze dieses Forum seit Jahren. Vielen Dank für Eure Hilfe im Voraus.

 

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Klingt für mich alles sehr logisch und nachvollziehbar (auch die Angst, momentan nicht all in zu gehen). Überlegenswert ist daher die Frage, was mit den 80% Cash (immerhin 1,2 Mio.) geschehen soll. Auf dem TG gibt es (vermutlich auch in Frankreich) kaum noch was an Zinsen. Mein Vorschlag wäre hier eine Aufteilung auf mehrere Banken und Festgelder mit verschiedenen Laufzeiten (Sparbriefleiter).

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Für einen Anlagehorizont von 20 Jahren und mehr sieht das ganz vernünftig aus. Persönlich finde ich die 10% Cash etwas hoch, da das immer noch 150.000€ entspricht, kann aber nach persönlichem Konsumverhalten und Sicherheitsbedürfnis vollkommen okay sein. Aus den schon häufig genannten Gründen würde ich allerdings alles direkt anlegen, statt in Tranchen.

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vor 53 Minuten von Kezboard:

Auf dem TG gibt es (vermutlich auch in Frankreich) kaum noch was an Zinsen.

Das ist richtig, benutze jedoch nur deutsche Konten, aber wegen beschränkter Einlagensicherung natürlich immer noch ein Problem. 

 

vor 9 Minuten von stummlfumml:

Aus den schon häufig genannten Gründen würde ich allerdings alles direkt anlegen, statt in Tranchen.

Kommer hat gerade erst wieder einen interessanten Blog-Eintrag zum Thema Market Timing geschrieben, aber wenn es hart auf hart kommt, zögert man doch sehr.  

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vor 13 Stunden von jphdxb:

...Momentan läuft erstmal ein Sparplan mit 20k mtl basierend auf der Ziel-Allokation. Was haltet ihr von der Allokation und wie würdet ihr vorgehen? All-in oder in Tranchen? Ich weiß, warten bringt nichts und market timing funktioniert nicht, aber nach der bisher guten Performance seit Dezember ist doch mehr downside Potential da denke ich.

Was denn nun?

Funktioniert market-timing nicht, oder funktioniert es dieses eine Mal vielleicht doch? Kann sein, muss aber nicht.

 

Ansonsten halte ich Deine Ziel-Allokation für sehr sportlich, lediglich 10% sicher. Das ist wohl auch der Grund, warum Du zögerst, und keinesfalls irgendein fiktives Downside Potential.

Du möchtest uns doch nicht erzählen, dass Du bei einem angenommenen Kursrückgang von ca. 20% bedenkenlos investierst. Vielmehr wären Deine Bedenken dann noch immer die gleichen. 

 

Du solltest die Ziel-Allokation unverzüglich herstellen. Wenn Du Bedenken hast, dann ist nicht der Markt schuld, sondern Deine Ziel-Allokation ist für Dich falsch.

 

vor einer Stunde von Kezboard:

Klingt für mich alles sehr logisch und nachvollziehbar (auch die Angst, momentan nicht all in zu gehen). Überlegenswert ist daher die Frage, was mit den 80% Cash (immerhin 1,2 Mio.) geschehen soll....

Es soll die Ziel-Allokation hergestellt werden.

 

vor 26 Minuten von stummlfumml:

....Persönlich finde ich die 10% Cash etwas hoch, da das immer noch 150.000€ entspricht...

Ich persönlich halte eine Aktienquote von 90% für etwas verdammt hoch, insbesondere dann, wenn man eigentlich schon alle Schäfchen im Trockenen hat.

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vor 13 Minuten von Schwachzocker:

Ich persönlich halte eine Aktienquote von 90% für etwas verdammt hoch, insbesondere dann, wenn man eigentlich schon alle Schäfchen im Trockenen hat.

Ich persönlich dagegen halte bei dem hohen Vermögen eine Aktienquote von 90% bei einem Investment überwiegend in indexorientierte ETFs für angemessen, wenn die leitende Position in Frankreich als "krisenfest" angesehen wird.

 

Die Frage stellt sich daher, ob man die Angemessenheit der Aktienquote hier per "Volksabstimmung" klären kann/sollte?

 

vor 17 Minuten von Schwachzocker:

Funktioniert market-timing nicht, oder funktioniert es dieses eine Mal vielleicht doch? Kann sein, muss aber nicht.

Im Durchschnitt aller Anleger mag es nicht funktionieren. Aber kaum ein Anleger realisiert für sich genau den Erwartungswert.

Die sich immer wiederholende Diskussion über den sofortigen Einstieg mit allen verfügbaren Geldern oder den verzögerten Einstieg in Tranchen erinnert mich immer wieder an die Vorlesungen zur Entscheidungstheorie vor ca. 40 Jahren.

Vor allem an die Behandlung der Frage nach der Entscheidung unter Unsicherheit erinnere ich mich immer wieder.

 

 

 

 

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vor 13 Minuten von Nachdenklich:

Ich persönlich dagegen halte bei dem hohen Vermögen eine Aktienquote von 90% bei einem Investment überwiegend in indexorientierte ETFs für angemessen, wenn die leitende Position in Frankreich als "krisenfest" angesehen wird.

Muss ja gar nicht krisenfest sein. Bei Entnahme von 4% wären es 54k jährlich, was noch immer höher als das durchschnittliche Gehalt darstellt.

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vor 2 Stunden von Kezboard:

Klingt für mich alles sehr logisch und nachvollziehbar (auch die Angst, momentan nicht all in zu gehen). Überlegenswert ist daher die Frage, was mit den 80% Cash (immerhin 1,2 Mio.) geschehen soll. Auf dem TG gibt es (vermutlich auch in Frankreich) kaum noch was an Zinsen. Mein Vorschlag wäre hier eine Aufteilung auf mehrere Banken und Festgelder mit verschiedenen Laufzeiten (Sparbriefleiter).

 

vor 14 Stunden von jphdxb:

Ziel-Allokation:

  • 70% ETF Weltportfolio - BIP ausgerichtet, abgewandelt mit Small Cap Anteil. @Ramstein diente als hilfreiche Anregung - danke! Auswahl per Holzmeier Threat.
    • 27% North America - Xtrackers S&P 500 UCITS ETF 1C
    • 23% Europe - Lyxor Core Stoxx Europe 600 (DR) UCITS ETF
    • 10% Pacific - ComStage MSCI Pacific TRN UCITS ETF
    • 30% EM - Xtrackers MSCI Emerging Markets UCITS ETF 1C
    • 10% World SC - iShares MSCI World Small Cap UCITS ETF
  • 10% Immo ETFs / REITs - iShares Developed Markets Property Yield UCITS ETF / Lyxor FTSE Epra/Nareit Global Developed UCITS ETF
  • 10% Value Aktien (aus Interesse und Spaß an der Freud)
  • 10% Cash (Nachkauf und 5% Reserve) 

 

Ist-Allokation

  • 80% Cash
  • 14% ETFs und Aktien
  • 2% Gold/Silber physisch (Bullionvault)
  • 4% Sonstiges (P2P, RV)

Er will das Cash doch anlegen ?!

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vor einer Stunde von jphdxb:

Kommer hat gerade erst wieder einen interessanten Blog-Eintrag zum Thema Market Timing geschrieben, aber wenn es hart auf hart kommt, zögert man doch sehr.  

Wenn das Geld wirklich 20 Jahre liegen soll, wirst Du mit hoher Wahrscheinlichkeit ohnehin mindestens einen Crash mitnehmen. Wenn man jedoch davon ausgeht, dass langfristig etwa 6% Rendite aus Aktien resultieren, gehen mit jedem gewarteten Monat 0,5% Rendite als Erwartungswert flöten. In einem anderem Forum gibt es jemanden, der 2015 schon ausgestiegen ist, weil er einen bevorstehenden Crash erwartet hat und bereut es seit dem. Aber ich denke die Argumente werden dir bekannt sein, entscheiden musst letztlich Du.

 

vor 49 Minuten von Schwachzocker:

Ich persönlich halte eine Aktienquote von 90% für etwas verdammt hoch, insbesondere dann, wenn man eigentlich schon alle Schäfchen im Trockenen hat.

Kann ich verstehen, ist aber eine recht persönliche Ansichtssache und ich bräuchte keine 150.000€+Führungsjob als Sicherheitsreserve. Da jphdxb seine Risikobereitschaft als mittel bis hoch und den Anlagehorizont mit 20 Jahren angibt, sehe ich eine sehr hohe Aktienquote nicht als abwegig an. Je nach mittelfristiger Planung und Sparquote kann er sich ja aus dem laufenden Einkommen wieder ein Polster aufbauen.

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vor einer Stunde von Nachdenklich:

Ich persönlich dagegen halte bei dem hohen Vermögen eine Aktienquote von 90% bei einem Investment überwiegend in indexorientierte ETFs für angemessen, wenn die leitende Position in Frankreich als "krisenfest" angesehen wird.

 

Die Frage stellt sich daher, ob man die Angemessenheit der Aktienquote hier per "Volksabstimmung" klären kann/sollte?

...

Nicht nötig! Die Frage hat sich der TO bereits selbst beantwortet:

Die Aktienquote ist für ihn zu hoch, sonst würde er hier nicht nachfragen und über market timing sinnieren.

 

Und warum man noch erhebliche Risiken soll, wenn man das Spiel längst gewonnen hat, verstehe ich auch nicht.

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vor 4 Minuten von Schwachzocker:

Und warum man noch erhebliche Risiken soll, wenn man das Spiel längst gewonnen hat, verstehe ich auch nicht.

Er ist ein Level weiter als Du, Reich bleiben - auch ein schweres Level bei dem viele scheitern.

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vor 2 Minuten von Schwachzocker:

Und warum man noch erhebliche Risiken soll, wenn man das Spiel längst gewonnen hat, verstehe ich auch nicht.

 

Weil andere Menschen auch andere Ziele und Ansprüche haben.

Was für ein Unsinn, dass man nun mit einer Mio oder 1,5 plötzlich die nächsten Jahrzehnte nur noch den sicheren Bus fahren soll. Manch einer möchte halt, verständlicherweise, mehr vom Leben, als nur zu existieren oder nur den (gehobenen) Durchschnitt zu haben. Außerdem finde ich es völlig normal, dass man nach einer Rallye, wie sie dieses Jahr bisher stattfand, mindestens psychologisch eine Absicherung sucht. Da helfen auch Kommers, dem Messiah, Erläuterungen nichts - hast die Arschkarte, hast sie halt. Sich da bisschen auf der sicheren zu schaukeln, ist imo ganz normal.

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Posted · Edited by hund555

vor 27 Minuten von Schwachzocker:

Und warum man noch erhebliche Risiken soll, wenn man das Spiel längst gewonnen hat, verstehe ich auch nicht.

Mit Komplettanlage in Aktien kann man bei der Summe von Dividenden bis Lebensende leben. Wenn das ganze Geld unverzinst liegen bleibt, würde das Geld mit Inflation eingerechnet nicht bis Lebensende ausreichen (wenn man lange leben möchte).

Das Risiko entsteht langfristig, wenn man das Geld nicht arbeiten lässt!

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vor 27 Minuten von hund555:

Das Risiko entsteht langfristig, wenn man das Geld nicht arbeiten lässt!

:thumbsup:

 

(siehe unten)

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Bei dieser Summe würde ich persönlich nicht nur ETF machen.

Es kann eine unheimlich gute Dividendenrendite erzielt werden, flankiert mit ETF. Die Dividenden können gesammelt werden und reinvestiert werden, oder erstmal als Cashpolster gesammelt werden.

Kommer hat meines Erachtens, eine Strategie für jedermann entwickelt. Schreibt er irgendwie/irgendwo etwas über die reine ETF Anlage, die Summe x überschreitet?

Mit dieser Summe lässt sich ein ,wunderschönes‘ Portfolio aus Dividenden, Dividendgrowth, Pure Growth und ETF aufbauen. 

Wenn die Arbeit dafür nicht gewollt oder möglich ist, dann ist eine ETF Lösung denkbar und einfach umsetzbar.

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Markettiming ist für langfristige Anlagen statistisch als wiederlegt anzusehen, wer aber Spaß am Markt hat, gezielt Einzelwerte sucht, der kann mit einer festgelegten Summe durchaus Markettiming betreiben.

Ich tue und mache das gerne und erziele dort dann auch häufig- nicht immer eine Outperformance des Wertes. Der Gewinn kann dann gerne wieder in den Stamm fließen und ihn ,aufpäppeln‘ 

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Posted · Edited by Marfir

vor 23 Stunden von jphdxb:

Hallo, ich hätte gerne Euer Feedback zu meiner geplanten Wiederanlage von 1.5M nachdem ich aus steuerlichen Gründen (Stellenwechsel und Rückzug nach Europa) das Gro meines Portfolios Ende 2018 liquidiert habe. Nun möchte ich in Aktien ETFs und REITs anlegen, bin jedoch etwas scheu wieder voll in den Markt zu gehen. Momentan läuft erstmal ein Sparplan mit 20k mtl basierend auf der Ziel-Allokation. Was haltet ihr von der Allokation und wie würdet ihr vorgehen? All-in oder in Tranchen? Ich weiß, warten bringt nichts und market timing funktioniert nicht, aber nach der bisher guten Performance seit Dezember ist doch mehr downside Potential da denke ich.

 

Jetzt am Ende der Hausse all-in zu gehen wäre ziemlich verrückt. Wieso nicht eine höhere cash Quote anvisieren und ein paar Fonds mit Spezalisierung auf Value Investing raus suchen? Mit den ETFs bist du zwar von den Transaktionskosten her gesehen billig dabei. Aber das ist nichts im Vergleich zu den hohen Einstandskursen die du damit eingehst.

Hoher Kaufpreis = hohes Risiko = kleine/keine Rendite

Das wird hier im Forum immer gern vergessen.

 

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Posted · Edited by HaRaS1983

vor 8 Minuten von Marfir:

Jetzt am Ende der Hausse all-in zu gehen wäre ziemlich verrückt. Wieso nicht eine höhere cash Quote anvisieren und ein paar Fonds mit Spezalisierung auf Value Investing raus suchen? Mit den ETFs bist du zwar von den Transaktionskosten her gesehen billig dabei. Aber das ist nichts im Vergleich zu den hohen Einstandskursen die du damit eingehst.

Hoher Kaufpreis = hohes Risiko = kleine/keine Rendite

Das wird hier im Forum immer gern vergessen.

 

soll nicht böse sein, aber ich rechne seit 2013 mit nem Crash und was war bisher? Niemand kennt die Zukunft ... kann noch 10 Jahre hoch gehen oder Morgen Crash. Bin dann ab 2013 voll reingegangen und stehe nun bei ca. 30% plus ... also mit nem Crash von 50% kann ich gut leben.

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vor 7 Minuten von HaRaS1983:

soll nicht böse sein, aber ich rechne seit 2013 mit nem Crash und was war bisher? Niemand kennt die Zukunft ... kann noch 10 Jahre hoch gehen oder Morgen Crash. Bin dann ab 2013 voll reingegangen und stehe nun bei ca. 30% plus ... also mit nem Crash von 50% kann ich gut leben.

Das dachte ich auch. Aber dank cash konnte ich so einige Schwankungen nutzen. 1,5 Mio. zu Höchstkursen zu versenken kommt dem aber nicht gleich. 2013 gab es noch Potentiale. Die gibts jetzt nur noch wenn die Notenbanken die Zinsen wieder senken und Geldbündel aus dem Helikopter abwerfen. Zumindest in den USA hat man sich schon die Option einer Senkung der Unternehmensbesteuerung vorab weg genommen. Und die Weltwirtschaft ächzt unter Schuldentürmen.

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vor 58 Minuten von Marfir:

... zu Höchstkursen ...

Bist Du sicher, daß das jetzt die Höchstkurse sind?

Kannst Du das garantieren?

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vor 2 Minuten von Nachdenklich:

Bist Du sicher, daß das jetzt die Höchstkurse sind?

Kannst Du das garantieren?

Garantien gibt es nie. Weder für den Boden der Baisse noch den Höchststand der Hausse. Bei der Summe sollte man schon mal länger darüber nach denken, außer man verdient das jedes Jahr.

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Was ist denn einfach stückweise in den Markt zu investieren? Jeden Monat den Betrag x in einen oder mehrere ETF investieren bis die Ziel-Allokation erreicht ist. 

Ich glaube, dass das alles eher ein psychologisches Phänomen mit dem All- in ist. So kann man sich langsam an seine Ziel- 

Allokation rantasten und merkt vielleicht, dass statt 90% Aktien 70% besser für einen sind.

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20 hours ago, Nachdenklich said:

Ich persönlich dagegen halte bei dem hohen Vermögen eine Aktienquote von 90% bei einem Investment überwiegend in indexorientierte ETFs für angemessen, wenn die leitende Position in Frankreich als "krisenfest" angesehen wird. ...

 

"Leitende Positionen" sind nie "krisenfest". 

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Am 22.4.2019 um 22:09 von jphdxb:

Ziel-Allokation:

  • 70% ETF Weltportfolio - BIP ausgerichtet, abgewandelt mit Small Cap Anteil. @Ramstein diente als hilfreiche Anregung - danke! Auswahl per Holzmeier Threat.
    • 27% North America - Xtrackers S&P 500 UCITS ETF 1C
    • 23% Europe - Lyxor Core Stoxx Europe 600 (DR) UCITS ETF
    • 10% Pacific - ComStage MSCI Pacific TRN UCITS ETF
    • 30% EM - Xtrackers MSCI Emerging Markets UCITS ETF 1C
    • 10% World SC - iShares MSCI World Small Cap UCITS ETF

 

Ich persönlich habe für Europa jetzt den OSSIAM STOXX 600 Equal Weight LU0599613147 beigemischt und bin damit sehr zufrieden. 

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vor 10 Stunden von HaRaS1983:

soll nicht böse sein, aber ich rechne seit 2013 mit nem Crash und was war bisher? Niemand kennt die Zukunft ... kann noch 10 Jahre hoch gehen oder Morgen Crash. Bin dann ab 2013 voll reingegangen und stehe nun bei ca. 30% plus ... also mit nem Crash von 50% kann ich gut leben.

Außerdem musst du bedenken, dass du mit deinen +30% entspannt bist. Der Themenersteller startet aber mit -1% (Kosten) und wenn @jphdxb nicht mind. 300k jedes Jahr sparen kann, dann hat er nicht mehr genug zum Nachkaufen. Rücksetzer kommen aber garantiert. Egal ob jetzt das Allzeithoch erreicht ist oder noch vor uns liegt.

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