Börse aktuell “überhitzt" ?

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55 posts in this topic

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Hallo, ich habe seit einem Jahr ein Depot mit ca 20.000€ Volumen die ich hauptsächlich in Aktien investiert habe. Leider habe ich bis dato noch keine Kursgewinne, da mein Depot aber relativ neu ist und ich langfristig investiere sehe ich das gelassen. Ich würde gerne weitere 5.000€ investieren, leider bin ich mir nicht sicher ob der Zeitpunkt sinnvoll ist da man immer wieder hört dass die Börse aktuell überbewertet sein soll. Was denkt ihr ? 
 

PS: Ich bin mir auch am überlegen in Xetra-Gold zu investieren (Diversifizierung).

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Posted · Edited by Assassin

In Frankfurt hat es aktuell 14°C, in New York City 24°C, in Hong Kong 26°C und in Tokyo 23°C.

Denke nicht, dass das überhitzt ist.

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Posted · Edited by The Statistician

@MrAlpha

Du kannst dich mal etwas in dem folgenden Thread durchlesen:

Dieser geht meiner Ansicht nach stark in die Richtung deiner Fragestellung und bietet in meinen Augen auch interessante Informationen. Anschließend kannst du das selbst noch einmal einschätzen und eine entsprechende Entscheidung treffen. Die Meinungen gehen bei dieser Frage deutlich auseinander (Zeitpunkt egal, derzeit defensive Aufstellung besser bis hin zu exotischen Ansichten a lá totaler Systemcrash), wodurch du selbst abschätzen musst, was für dich das Richtige ist.

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vor 12 Stunden von MrAlpha:

PS: Ich bin mir auch am überlegen in Xetra-Gold zu investieren (Diversifizierung).

 

Kann man machen. Muss man vielleicht auch nicht.

Irgendwo zwischen 5 und 25% scheinen sinnvoll zu sein. Ist IMHO eher was als Versicherung für große Depots.

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5 hours ago, The Statistician said:

@MrAlpha

Du kannst dich mal etwas in dem folgenden Thread durchlesen:

Dieser geht meiner Ansicht nach stark in die Richtung deiner Fragestellung und bietet in meinen Augen auch interessante Informationen. Anschließend kannst du das selbst noch einmal einschätzen und eine entsprechende Entscheidung treffen. Die Meinungen gehen bei dieser Frage deutlich auseinander (Zeitpunkt egal, derzeit defensive Aufstellung besser bis hin zu exotischen Ansichten a lá totaler Systemcrash), wodurch du selbst abschätzen musst, was für dich das Richtige ist.

Das durchzulesen willst du ihm antun? Besonders da er am Ende immer noch nicht schlauer ist, WANN denn die Rezession nun kommt.

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Lies dir lieber sowas in der Richtung durch: https://www.gerd-kommer-invest.de/timing-des-markteinstiegs/

 

"Es existiert zwar wenig empirische Evidenz dafür, dass echtes, nicht nur zufälliges Können dieser Art existiert, aber der Großteil aller Privatanleger wird diese Hoffnung nicht aufgeben. Diese Anleger werden überwiegend schlechter verdienen als es durch “Sofort-Anlegen-ohne-Warten” möglich wäre."

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vor 41 Minuten von penga:

Das durchzulesen willst du ihm antun? Besonders da er am Ende immer noch nicht schlauer ist, WANN denn die Rezession nun kommt.

Wo ist das Problem? Die Frage geht stark in Richtung Markteinschätzung. Wenn man eine solche Einschätzung vornehmen und womöglich eine solche Einschätzung in der eigenen Entscheidungsfindung einfließen lassen möchte, kann man sich doch mit verschiednenen Indikatoren befassen, welche dafür herangezogen werden könnten. ich sehe das Problem hierbei nicht, zumal es auch nicht darum ging eine Rezession punktgenau zu prognostizieren, letztlich sind diesbezüglich nur Wahrscheinlichkeitsaussagen möglich. Ich gehe davon aus, dass @MrAlpha kompetent genug ist, um ein halbwegs vernünftiges Urteil für sich persönlich fällen zu können.

 

vor 43 Minuten von Bigwigster:

Lies dir lieber sowas in der Richtung durch: https://www.gerd-kommer-invest.de/timing-des-markteinstiegs/

 

"Es existiert zwar wenig empirische Evidenz dafür, dass echtes, nicht nur zufälliges Können dieser Art existiert, aber der Großteil aller Privatanleger wird diese Hoffnung nicht aufgeben. Diese Anleger werden überwiegend schlechter verdienen als es durch “Sofort-Anlegen-ohne-Warten” möglich wäre."

 

Es ist ein Unterschied, ob man eine allgemeingültige Verlustschwelle definiert, ab welcher man einsteigt oder ob man das aktuelle Marktumfeld berücksichtigt und evtl. etwas defensiver agiert. Ersteres macht bereits rein logisch keinerlei Sinn.

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Hallo @MrAlpha,

wenn du deinem Namen alle Ehre machen möchtest solltest du solche Entscheidungen selbst treffen können. Die aktuellen Kurse sind die, auf die sich alle Marktteilnehmer geeinigt (in welcher Weise auch immer) haben. Wenn du Alpha erzeugen möchtest musst du per Definition anderer Meinung sein ;)

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57 minutes ago, The Statistician said:

Ich gehe davon aus, dass @MrAlpha kompetent genug ist, um ein halbwegs vernünftiges Urteil für sich persönlich fällen zu können.

An der Stelle habe ich eine andere Wahrnehmung, wenn ich den Eingangs-Post lese.

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Wenn du dir nicht sicher bist, kannst du ein kurzen Sparplan machen um die 5 K zu platzieren. Z.b. 500€ auf 10 Monaten aufgeteilt oder noch kürzer.

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vor 2 Stunden von Bigwigster:

 

"Es existiert zwar wenig empirische Evidenz dafür, dass echtes, nicht nur zufälliges Können dieser Art existiert, aber der Großteil aller Privatanleger wird diese Hoffnung nicht aufgeben. Diese Anleger werden überwiegend schlechter verdienen als es durch “Sofort-Anlegen-ohne-Warten” möglich wäre."

 

Hallo Bigwigster,

das ist auch meine Meinung, ich glaube bei langfristiger Investition ist das Timing nicht wirklich relevant. 

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Posted · Edited by depotrocker

vor 8 Minuten von MrAlpha:

 

Hallo Bigwigster,

das ist auch meine Meinung, ich glaube bei langfristiger Investition ist das Timing nicht wirklich relevant. 

 

 

Ist das wirklich so?

 

Das primäre Anlageziel, wenn wir uns der Rezession nähern, sollte sein: „Halten Sie an dem fest, was Sie haben.“ Oder mit anderen Worten: Kapitalerhalt.


Sie erkennen jedoch möglicherweise nicht, dass der Kapitalerhalt besser sein kann als das Wachstum, wenn das Wachstum mit einem zu hohen Risiko verbunden ist. Hier ist die Mathematik dazu.


Die Erholung von einem Verlust von 20% erfordert einen Gewinn von 25%
Die Erholung von einem Verlust von 30% erfordert einen Gewinn von 43%
Die Erholung von einem Verlust von 40% erfordert einen Gewinn von 67%
Die Erholung von einem Verlust von 50% erfordert einen Gewinn von 100%
Die Erholung von einem Verlust von 60% erfordert einen Gewinn von 150%


Wenn Sie in eines dieser tiefen Löcher fallen, werden Sie wertvolle Zeit damit verbringen, einfach rauszukommen, bevor Sie überhaupt anfangen können, Gewinne zu buchen. Sobald Sie zu fallen beginnen, lässt das Schwarze Loch nicht mehr los. Viel besser, nicht zu nahe zu kommen.

 

 

 

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vor 3 Minuten von depotrocker:

 

 

Ist das wirklich so?

 

Das primäre Anlageziel, wenn wir uns der Rezession nähern, sollte sein: „Halten Sie an dem fest, was Sie haben.“ Oder mit anderen Worten: Kapitalerhalt.


Sie erkennen jedoch möglicherweise nicht, dass der Kapitalerhalt besser sein kann als das Wachstum, wenn das Wachstum mit einem zu hohen Risiko verbunden ist. Hier ist die Mathematik dazu.


Die Erholung von einem Verlust von 20% erfordert einen Gewinn von 25%
Die Erholung von einem Verlust von 30% erfordert einen Gewinn von 43%
Die Erholung von einem Verlust von 40% erfordert einen Gewinn von 67%
Die Erholung von einem Verlust von 50% erfordert einen Gewinn von 100%
Die Erholung von einem Verlust von 60% erfordert einen Gewinn von 150%


Wenn Sie in eines dieser tiefen Löcher fallen, werden Sie wertvolle Zeit damit verbringen, einfach rauszukommen, bevor Sie überhaupt anfangen können, Gewinne zu buchen. Sobald Sie zu fallen beginnen, lässt das Schwarze Loch nicht mehr los. Viel besser, nicht zu nahe zu kommen.

 

 

Laut dem "Dax-Rendite-Dreieck"   (https://www.dai.de/files/dai_usercontent/dokumente/renditedreieck/181231 DAX-Rendite-Dreieck 50 Jahre Web.pdf

liegt das "einzige" Risiko in der Zeit. Sogar bei dem schlechtesten Markttiming erholt sich der Kurs nach einigen Jahren. Ich denke ein Rückblick auf die letzten 50 Jahren sind doch repräsentativ. 

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Gerade eben von MrAlpha:

 

Laut dem "Dax-Rendite-Dreieck"   (https://www.dai.de/files/dai_usercontent/dokumente/renditedreieck/181231 DAX-Rendite-Dreieck 50 Jahre Web.pdf

liegt das "einzige" Risiko in der Zeit. Sogar bei dem schlechtesten Markttiming erholt sich der Kurs nach einigen Jahren. Ich denke ein Rückblick auf die letzten 50 Jahren sind doch repräsentativ. 

 

Na dann ist doch alles gut. :blink:

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vor 31 Minuten von Joe32:

Wenn du dir nicht sicher bist, kannst du ein kurzen Sparplan machen um die 5 K zu platzieren. Z.b. 500€ auf 10 Monaten aufgeteilt oder noch kürzer.

Doof wenn der Crash erst nach 10 Monaten kommt.

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vor 9 Minuten von depotrocker:

 

Na dann ist doch alles gut. :blink:


Siehst du das anders Depotrocker?

Du bist sicher erfahrener als ich, mich würde deine Meinung interessieren.

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vor 30 Minuten von depotrocker:

 

 

Ist das wirklich so?

 

Das primäre Anlageziel, wenn wir uns der Rezession nähern, sollte sein: „Halten Sie an dem fest, was Sie haben.“ Oder mit anderen Worten: Kapitalerhalt.


Sie erkennen jedoch möglicherweise nicht, dass der Kapitalerhalt besser sein kann als das Wachstum, wenn das Wachstum mit einem zu hohen Risiko verbunden ist. Hier ist die Mathematik dazu.


Die Erholung von einem Verlust von 20% erfordert einen Gewinn von 25%
Die Erholung von einem Verlust von 30% erfordert einen Gewinn von 43%
Die Erholung von einem Verlust von 40% erfordert einen Gewinn von 67%
Die Erholung von einem Verlust von 50% erfordert einen Gewinn von 100%
Die Erholung von einem Verlust von 60% erfordert einen Gewinn von 150%


Wenn Sie in eines dieser tiefen Löcher fallen, werden Sie wertvolle Zeit damit verbringen, einfach rauszukommen, bevor Sie überhaupt anfangen können, Gewinne zu buchen. Sobald Sie zu fallen beginnen, lässt das Schwarze Loch nicht mehr los. Viel besser, nicht zu nahe

 

Tolle Logik. Wenn bei zb. BASF die Gewinnaussichten so schlecht werden, dass 60% Kursverlust gerechtfertigt wäre, aber dann nach 3 Jahren doch wieder gleiche Gewinne eingefahren würden, würde der Kurs auch wieder entsprechend hoch kommen. 

 

BASF ist 2008 tatsächlich um 60% gefallen und ist bis Anfang 2011 um 150% gestiegen. 

 

Hast du in deinem Logikseminar auch durchgenommen, dass man bei Aktien ja maximal 100% verlieren kann, aber unendlich viel gewinnen kann?

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Posted · Edited by depotrocker

vor 12 Minuten von MrAlpha:


Siehst du das anders Depotrocker?

Du bist sicher erfahrener als ich, mich würde deine Meinung interessieren.

 

Waren evtl. die Renditen bei Aktien und Anleihen hauptsächlich von der über 10 jährigen Hausse getragen? Und was waren die Ursache für diese? 

 

Ich denke die Rahmenbedingungen in Zeiten von z.B. Deglobalisierung, zunehmenden  geopolitischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten, zunehmend eingeschränkter geldpolitischer Handlungsfähigkeit, eingeschränkte fiskalpolitische Handlungsfähigkeit durch hohe Staatsverschuldung, usw... haben sich grundlegend geändert. 

 

Ob wir unter diesem, sich veränderten Umfeld, eine Fortsetzung dieser Hausse erleben werden, wage ich zu bezweifeln. Ich gehe eher davon aus, dass wir an den Aktienmärkten eine längere Seitwertsbewegung sehen werden, welche für eher magere Jahren (Rendite) sorgen werden. 

 

 

20190925_190938.jpg

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vor 2 Minuten von depotrocker:

 

Waren evtl. die Renditen bei Aktien und Anleihen hauptsächlich von der über 10 jährigen Hausse getragen? Und was waren die Ursache für diese? 

 

Ich denke die Rahmenbedingungen in Zeiten von z.B. Deglobalisierung, zunehmenden  geopolitischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten, zunehmend eingeschränkter geldpolitischer Handlungsfähigkeit, eingeschränkte fiskalpolitische Handlungsfähigkeit durch hohe Staatsverschuldung, usw... haben sich grundlegend geändert. 

 

Ob wir unter diesem, sich veränderten Umfeld, eine Fortsetzung dieser Hausse erleben werden, wage ich zu bezweifeln. 

 

 

20190925_190938.jpg  0   91 kB

Wir bewegen uns auch im Umfeld von KI, selbstfahrenden Autos und immer mehr Länder entrinnen der absoluten Armut. Dazu kommt das Niedrigzinsumfeld. Wo soll man stattdessen Rendite erzielen?

 

Dein Chart sah Anfang der 90er auch so aus. Öl war damals übrigens auch relativ günstig. 

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vor 7 Minuten von Chips:

 

Hast du in deinem Logikseminar auch durchgenommen, dass man bei Aktien ja maximal 100% verlieren kann, aber unendlich viel gewinnen kann?

 

Du hast dir also nicht die Mühe gemacht die Verlinkung in meinem Beitrag aufzurufen und zu lesen, bevor du zur Kritik meines Beitrages bereit warst. 

 

Dann würdest du nämlich wissen, dass du diese Frage Herr Mauldin stellen solltest.

 

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vor 23 Minuten von depotrocker:

 

Du hast dir also nicht die Mühe gemacht die Verlinkung in meinem Beitrag aufzurufen und zu lesen, bevor du zur Kritik meines Beitrages bereit warst. 

 

Dann würdest du nämlich wissen, dass du diese Frage Herr Mauldin stellen solltest.

 

Ich kritisiere nicht den ganzen Artikel. Der ist so logisch bzw. unlogisch wie die Artikel, die bullish sind. Es geht mir um die Mathebeispiele. Etwas, das um 40€ fällt, kann genau schnell wieder um 40€ steigen. Auch wenn das prozentual verschiedene Zahlen würden. 

 

Was ist wahrscheinlicher? Dass der sp500 in 5Jahren um 100% höher steht oder um 100% niedriger (Totalverlust,Pleite aller Unternehmen?)? Du wirst schnell merken, obwohl es die gleichen Prozentzahlen sind, ist die Wahrscheinlichkeit eine andere...

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vor einer Stunde von MrAlpha:


Siehst du das anders Depotrocker?

Du bist sicher erfahrener als ich, mich würde deine Meinung interessieren.

Depotrocker ist einfach nur ein Permabear der zu viel Marketwatch und Zerohedge ließt. Selbst wenn der Markt um 60% fällt wird der noch davon reden das es nächste Woche noch 20% runter geht.

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Posted · Edited by Fondsanleger1966

vor 2 Stunden von MrAlpha:

Sogar bei dem schlechtesten Markttiming erholt sich der Kurs nach einigen Jahren. 

Nein, eben nicht. Dafür müsstest Du Dir nur einmal die selbst verlinkten Unterlagen ansehen. 

 

Wer auf dem Höhepunkt im März 2000 gekauft hat, brauchte ca. 13-14 Jahre, um *nominal* wieder auf den Ausgangswert zu kommen - also ohne Inflationsausgleich, Kosten und Steuern.

 

Wenn man in das ältere DAI-Renditedreieck schaut, in dem auch die schwierigste Phase aus der Nachkriegszeit enthalten ist (ab 1960), benötigte man mehr als 20 Jahre, um eine reale Null nach Kosten + Steuern zu schaffen.

 

In sehr hoch bewerteten Märkten reichen u.U. selbst 30 Jahre noch nicht aus, um sein Geld wieder zusehen (Japan seit 1990).

 

Also von wegen, der Einstiegszeitpunkt ist nicht wichtig.

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2 minutes ago, Fondsanleger1966 said:

Nein, eben nicht. Dafür müsstest Du Dir nur einmal die selbst verlinkten Unterlagen ansehen. 

 

Wer auf dem Höhepunkt im März 2000 gekauft hat , brauchte ca 13-14 Jahre, um *nominal* wieder auf den Ausgangswert zu kommen - also ohne Inflationsausgleich, Kosten und Steuern.

 

Wenn man in das ältere DAI-Renditedreieck schaut, in dem auch die schwierigste Phase aus der Nachkriegszeit enthalten ist (ab 1960), braucht man  mehr als 20 Jahre, um eine reale Null nach Kosten + Steuern zu schaffen.

 

In sehr hoch bewerteten Märkten reichen u.U. selbst 30 Jahre noch nicht aus, um sein Geld wieder zusehen (Japan seit 1990).

 

Also von wegen, der Einstiegszeitpunkt ist nicht wichtig.

 

Es ist sicherlich schön, das zu wissen, nur kommt man damit bei der Frage rein oder raus nicht weiter.

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Posted · Edited by MrAlpha

vor 36 Minuten von Fondsanleger1966:

 

Wer auf dem Höhepunkt im März 2000 gekauft hat, brauchte ca. 13-14 Jahre, um *nominal* wieder auf den Ausgangswert zu kommen - also ohne Inflationsausgleich, Kosten und Steuern.

 

 

Wie kommst du auf 13-14 Jahre? Laut “DAI-Renditedreieck“ sind es 5-6 Jahre. Oder verstehe ich hier was falsch? :-)

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