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Verwaltung von Kapital von Freunden

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Hallo zusammen,

 

seit einiger Zeit verwalten mein Cousin und ich sehr erfolgreich unser Geld, sodass seit mehreren Jahren Freunde und Bekannte regelmäßig mit der Bitte auf uns zukommen, ob wir auch ihr Geld anlegen können. Das haben wir bisher immer ausgeschlossen. Jetzt sind wir selbstbewusst genug, um mit dem Kapital auch während eines Crashs (so gut es eben geht) umzugehen und die penetranten Freunde haben mehrfach (!) versichert, dass sie sich bewusst sind, dass es keine Renditen ohne Risiken gibt, wir auch keine Zauberer sind und mit best-effort investieren. In kurz: Wir überlegen uns jetzt ernsthaft, das durchzuziehen.

 

Leider kennen wir uns gar nicht mit den regulatorischen Rahmenbedingungen aus und ich würde mich freuen, von euch Informationen zu erhalten, was die Voraussetzungen sind, um das Geld von Freunden anlegen zu dürfen.

 

Beste Grüße
NewOcean

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Nachdenklich

1. Beitrag ....

?

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NewOcean

Ich habe mich ausschließlich für diese Frage ein passendes Forum ergoogelt, dieses ausgewählt und mich hier angemeldet. Ich werde auf keine Nachricht, die nicht auf meine Fragestellung eingeht, antworten.

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DrFaustus
· bearbeitet von DrFaustus
vor 11 Minuten von NewOcean:

Leider kennen wir uns gar nicht mit den regulatorischen Rahmenbedingungen aus und ich würde mich freuen, von euch Informationen zu erhalten, was die Voraussetzungen sind, um das Geld von Freunden anlegen zu dürfen.

https://www.gesetze-im-internet.de/wphg/

https://www.gesetze-im-internet.de/wphg/__63.html

https://www.bafin.de/DE/Aufsicht/BankenFinanzdienstleister/Zulassung/zulassung_node.html

 

Zitat

 

 


Jeder, der in Deutschland Bank- oder Finanzdienstleistungsgeschäfte betreiben will, benötigt dafür eine schriftliche Erlaubnis. Die Erlaubnis zum Betreiben eines Einlagenkreditinstituts erteilt die Europäische Zentralbank (EZB) in Abstimmung mit der BaFin als nationaler Aufsichtsbehörde. Grundlage hierfür sind die §§ 32, 33 Kreditwesengesetz (KWG) in Verbindung mit Artikel 4 Abs. 1 der SSM-Verordnung. Für die Erteilung der Erlaubnis, sonstige Bankgeschäfte betreiben oder Finanzdienstleistungen erbringen zu dürfen, ist die BaFin zuständig (§§ 32, 33 KWG).

Eine Erlaubnis kann die BaFin jedoch nur erteilen, wenn unter anderem folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

 

Bei Neugründung eines Instituts muss dieses – je nach Art der angestrebten Geschäfte – eine Mindest- beziehungsweise Anfangskapitalausstattung nachweisen. Bei Wertpapierhandelsbanken etwa liegt das erforderliche Anfangskapital bei mindestens 730.000 Euro, bei Einlagenkreditinstituten sogar bei mindestens fünf Millionen Euro. Auch Anlageberater, Anlagevermittler, Abschlussvermittler und Finanzportfolioverwalter sowie Betreiber multilateraler Handelssysteme oder Unternehmen, die das Platzierungsgeschäft betreiben, die nicht befugt sind, sich Eigentum oder Besitz an Geldern oder Wertpapieren von Kunden zu verschaffen und die nicht auf eigene Rechnung mit Finanzinstrumenten handeln, haben ein solches Mindestkapital nachzuweisen, und zwar in Höhe von mindestens 50.000 Euro.

 

Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute, die befugt sind, sich bei der Erbringung von Finanzdienstleistungen Eigentum oder Besitz an Geldern oder Wertpapieren von Kunden zu verschaffen, müssen mindestens zwei Geschäftsleiter haben, die fachlich geeignet und zuverlässig sein müssen. Hinsichtlich der fachlichen Eignung ist ausschlaggebend, dass die betreffende Person in ihrem bisherigen beruflichen Werdegang ausreichende theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrungen für die neue Tätigkeit gesammelt hat. Die Zuverlässigkeit prüft die BaFin über das Bundeszentral- und das Gewerbezentralregister.

Der Antragsteller hat außerdem die Pflicht, anzugeben, wer in welcher Höhe bedeutende Beteiligungen an dem geplanten Institut hält. Auch diese Personen müssen zuverlässig sein. Sind sie es nicht oder genügen sie aus anderen Gründen nicht den Ansprüchen, die im Interesse einer soliden und umsichtigen Institutsführung an sie zu stellen sind, so kann die BaFin die Erlaubnis versagen.

 

Weiter muss der Erlaubnisantrag einen tragfähigen Geschäftsplan enthalten. Aus diesem müssen neben der Art des geplanten Geschäfts und seines organisatorischen Aufbaus auch die geplanten internen Kontrollverfahren hervorgehen. Die BaFin prüft dabei, ob der Antragsteller bereit und in der Lage ist, die erforderlichen organisatorischen Vorkehrungen zu treffen, um seine Geschäfte ordnungsgemäß betreiben zu können.

In einem Staat des EWR (Europäischer Wirtschaftsraum) zugelassene Kreditinstitute sind grundsätzlich berechtigt, ihr Geschäft auch in anderen Mitgliedsstaaten auszuüben: Notifikationsverfahren
 

 

 

 

Aber bevor du das alles liest: Vergiss es.

Eine BaFin Lizenz zu bekommen ist extrem aufwendig.

Und ob das Freunde oder Leute von der Straße sind spielt nicht die geringste Rolle.

 

Und wenn ihr jetzt auf die Idee kommt, das ohne Lizenz zu machen: Vergesst es gleich doppelt.

 

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kleinerfisch

Gegen Geld oder als Freundschaftsdienst?

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odensee
vor 14 Minuten von NewOcean:

Ich habe mich ausschließlich für diese Frage ein passendes Forum ergoogelt, dieses ausgewählt und mich hier angemeldet. Ich werde auf keine Nachricht, die nicht auf meine Fragestellung eingeht, antworten.

Vincent bist du es? Oder doch der ZEN-Investor?

 

vor 20 Minuten von NewOcean:

was die Voraussetzungen sind, um das Geld von Freunden anlegen zu dürfen.

Die wichtigste Voraussetzung ist meiner Meinung nach, noch ein paar andere Freunde zu haben, die kein Geld bei euch anlegen. Denn diese könnten nach dem ersten Crash die längste Zeit eure Freunde gewesen sein.

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NewOcean

Gegen Geld:

 

- Die Verwaltungskosten (ausschließlich Kosten, die durch den Regulator zustandekommen, keine Kosten für Material Zeitaufwand o.ä. - wir wollen hier nicht draufzahlen, sondern es soll bei 0 sein).

- Bei einer Rendite ab 10% würden wir 50% der der Rendite, die über 10% liegt, berechnen. Wir legen das Geld genauso an, wie wir unser eigenes Geld anlegen und dieses legen wir in Ideen, auf die wir stolz sind und in denen viel Herzblut steckt, an - es gibt keinen Interessenskonflikt. In kurz: Ähnlich zu Michael Burry

 

@ DrFaustus: Vielen Dank für die Links und die große Zeitersparnis - die Idee scheint sich dann erstmal in Luft aufzulösen. Es geht nicht um so große Summen als dass sich dieser enorme Aufwand lohnen würde.

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Nachdenklich
vor 1 Minute von NewOcean:

Gegen Geld:

--->  Banklizenz!

 

Das meint Ihr doch nicht ernst?

 

Trollverdacht.

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NewOcean

Ich melde mich hier dann wieder ab. Danke an die super Antwort von DrFaustus sowie die konstruktive Nachfrage von kleinerFisch. Der Umgang anderer Mitglieder dieses Forums auf meine harmlose Frage stimmen mich noch nachdenklicher, was aus einer Gesellschaft, die mitunter aus solchen Menschen besteht, werden soll.

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west263
vor 1 Minute von NewOcean:

Bei einer Rendite ab 10% würden wir 50% der der Rendite, die über 10% liegt, berechnen

das ist ja Raubrittertum und schlimmer wie jeder aktive Fondsmanager.

 

vor 27 Minuten von NewOcean:

seit einiger Zeit verwalten mein Cousin und ich sehr erfolgreich unser Geld,

Seit wann ist denn das?

Ich habe mal nachgeschaut, seit 2008 hatte ich 3 negative Jahre. Ich glaube ich sollte auch mal mit meiner Rendite hausieren gehen und Freunde und Bekannte ihr Geld abgreifen.

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Kai_Eric
vor 13 Minuten von NewOcean:

Leider kennen wir uns gar nicht mit den regulatorischen Rahmenbedingungen aus.

Frag nicht nach regulatorischen Rahmenbedingungen! Ein Rahmen engt doch nur ein und schlägt aufs Gemüt. Wer fragt bekommt doch nur dumme Antworten, die er nicht hören will...

 

vor 13 Minuten von NewOcean:

- Bei einer Rendite ab 10% würden wir 50% der der Rendite, die über 10% liegt, berechnen. 

Warum so zurückhaltend? Man hat doch seine laufenden Kosten. Der Pool will gewartet werden und das dritte Boot schlägt demnächst bestimmt auch mal wieder leck. Daher werdet ihr mit so einer zurückhaltenden Preispolitik nicht weit kommen!

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s1lv3r
· bearbeitet von s1lv3r
vor 36 Minuten von NewOcean:

Bei einer Rendite ab 10% würden wir 50% der der Rendite, die über 10% liegt, berechnen.

 

Nur als kleiner Denkanstoß am Rande: Die Verwaltungsgebühren ausschließlich als Performance Fee auszulegen ist meiner Meinung nach mehr als unfair gegenüber dem Anleger und führt komplett zu Fehlanreizen beim managen des Vermögens. Simples Beispiel anhand deiner Zahlen:

- Ein Vermögensverwalter erwirtschaftet 2 Jahre in Folge auf Grund von hochriskanten Anlagen 20% p.a. und steckt daher 5% p.a. Erfolgsprovision ein. Im 3. Jahr crasht der Markt und der Portfolio-Wert bricht um 90% ein.
- Ein Vermögensverwalter erwirtschaft 2 Jahre in Folge 9% und geht dafür komplett leer aus. Im 3. Jahr bricht der Markt ein, auf Grund einer defensiveren Aufstellung verliert das Portfolio 15% an Wert.

 

Was meinst du welches wirtschaftliches Interesse der Verwalter hat, eine angemessene risikoadjustierte Rendite zu erwirtschaften und welche der beiden Möglichkeiten daher wohl eher eintreten wird? 

 

Performance-Fees hören sich für den Anleger immer erst einmal toll an ("Ich zahle nur im Erfolgsfall."), sind aber eigentlich das pure Böse ...

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MeinNameIstHase

Zahlt ihr dann auch 50% der Verluste, wenn es schief geht? ;)

 

Wenn ich "Rendite" lese, ohne dass das einzugehende Risiko angesprochen wird. Ich empfehle "Harry Markowitz - Portfolio Selection, 1959" ... Das Buch ist immer noch aktuell.

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Leeloo Dallas
vor 45 Minuten von NewOcean:

Ich melde mich hier dann wieder ab. Danke an die super Antwort von DrFaustus sowie die konstruktive Nachfrage von kleinerFisch. Der Umgang anderer Mitglieder dieses Forums auf meine harmlose Frage stimmen mich noch nachdenklicher, was aus einer Gesellschaft, die mitunter aus solchen Menschen besteht, werden soll.

Bitte, danke, tschüss.

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NewOcean

@s1lv3r: Ich werde nicht die Anlagestrategie des mittlerweile knapp 7-stelligen Vermögens von mir und meinem Cousin verändern - wir würden einen nichtmal 6-stelligen Betrag zusätzlich verwalten, wir würden viel mehr verlieren als gewinnen. - Wenn du die Nachricht zuvor kognitiv verstanden hättest, wäre dir aufgefallen, dass bereits darauf eingegangen ist, dass die "Gebühr" keinen Interessenkonflikt hervorruft.

Ich finde es auch unfassbar, wie der Umgang mit Mitmenschen, die sich mit einer Thematik (mit der sich neben DrFaustus hier auch niemand auskennt) auseinandersetzen wollen und als erste Anlaufstelle ein Forum, das eigentlich darauf spezialisiert sein sollte, auswählen, ist. Es macht traurig und ruft Mitleid sowie Besorgnis für unsere Gesellschaft hervor. Ich bin ein großer Freund des Internets und seiner Möglichkeiten, aber was hier abgeht, ist unfassbar.

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Nachdenklich

Wenn das Verhalten hier im Forum Dir(Euch?) so großen Kummer macht, dann solltest Du Dich vielleicht in psychologische Betreuung begeben.

Meines Wissens gibt es da einen, der freie Kapazität hat, da sein Klient Verluste erlitten hat und daher sich den Psychologen nicht mehr leisten kann.

 

Gerade weil man sich mit der Thematik vielleicht etwas auskennt, kommt mancher hier zu dem Schluß, daß jemand, der eine siebenstelligen Betrag an der Börse verdient haben will aber nicht weiß, daß er eine Banklizenz bräuchte, vermutlich ein Troll ist.

 

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s1lv3r
· bearbeitet von s1lv3r

:huh:

 

Die Anlagestrategie müsste doch der Risikotragfähigkeit des jeweiligen Anlegers angepasst sein, alles andere wäre ja mehr als unprofessionell. Und es geht eben darum, dass Performance-Fees hier generell zu Fehlanreizen bei der Bewertung eben dieser führen ... aber vielen Dank für die Einschätzung meiner kognitiven Fähigkeiten. :thumbsup: Ich bin raus kleiner Troll. :P

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Kai_Eric
· bearbeitet von Kai_Eric
vor 12 Minuten von NewOcean:

@s1lv3r: Ich werde nicht die Anlagestrategie des mittlerweile knapp 7-stelligen Vermögens von mir und meinem Cousin verändern 

Ein knapp siebenstelliges Vermögen hatte ich auch mal: Vier Stellen vorm Komma und zwei dahinter! Ach ja, lang ists her...  In den guten alten Zeiten hatte ich auch die ein oder andere spinnerte Idee - auch wenn ich nie drauf und dran war, den Freundeskreis um sein Geld zu bringen.

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s1lv3r
· bearbeitet von s1lv3r
vor 2 Minuten von Kai_Eric:

[...] auch wenn ich nie drauf und dran war, die liebe Verwandtschaft um ihr Geld zu bringen.

Hier wird zum Glück offensichtlich niemand um sein Geld gebracht ... aber vielleicht einige Forenbenutzer um ihre Zeit. :lol:

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hoppsball
vor 38 Minuten von s1lv3r:

 

Nur als kleiner Denkanstoß am Rande: ....

Performance-Fees hören sich für den Anleger immer erst einmal toll an ("Ich zahle nur im Erfolgsfall."), sind aber eigentlich das pure Böse ...

sehr schön geschrieben

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Cai Shen
vor 22 Minuten von NewOcean:

Ich finde es auch unfassbar, wie der Umgang mit Mitmenschen, die sich mit einer Thematik (mit der sich neben DrFaustus hier auch niemand auskennt) auseinandersetzen wollen und als erste Anlaufstelle ein Forum, das eigentlich darauf spezialisiert sein sollte, auswählen, ist. Es macht traurig und ruft Mitleid sowie Besorgnis für unsere Gesellschaft hervor. Ich bin ein großer Freund des Internets und seiner Möglichkeiten, aber was hier abgeht, ist unfassbar.

Jetzt mach dir mal 'ne heiße Milch und komm wieder runter von deinem hohen Roß.

Es ist unfassbar, dass wir hier andauernd die gleichen umfassend beantworteten Themen in einer Einzelberatung wieder aufwärmen sollen, unfassbar.

Zu den großen Möglichkeiten des Internets gehört auch die eigenständige Informationsbeschaffung bevor man kostenlosen Support anfragt.

 

Den wohlverdienten Shitstorm hast du deinem unfassbaren Auftreten hier zu verdanken, unfassbar aber vorhersehbar.

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Walter White

Don't feet him. Bei mir gibt es morgen Gemüsesuppe.

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Taxadvisor
vor 1 Stunde von NewOcean:

@s1lv3r: Ich werde nicht die Anlagestrategie des mittlerweile knapp 7-stelligen Vermögens von mir und meinem Cousin verändern - wir würden einen nichtmal 6-stelligen Betrag zusätzlich verwalten, wir würden viel mehr verlieren als gewinnen. - Wenn du die Nachricht zuvor kognitiv verstanden hättest, wäre dir aufgefallen, dass bereits darauf eingegangen ist, dass die "Gebühr" keinen Interessenkonflikt hervorruft.

Ich finde es auch unfassbar, wie der Umgang mit Mitmenschen, die sich mit einer Thematik (mit der sich neben DrFaustus hier auch niemand auskennt) auseinandersetzen wollen und als erste Anlaufstelle ein Forum, das eigentlich darauf spezialisiert sein sollte, auswählen, ist. Es macht traurig und ruft Mitleid sowie Besorgnis für unsere Gesellschaft hervor. Ich bin ein großer Freund des Internets und seiner Möglichkeiten, aber was hier abgeht, ist unfassbar.

Ich finde es traurig, mit welcher Anspruchshaltung hier immer komplexere Beratungsleistungen für lau abgefragt werden, und wenn das kritisiert wird, sieht der TO sich als Opfer und Anpsruchsberechtigter der Info.

 

Gruß

Taxadvisor

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MeinNameIstHase

In diesem Fall ist es IMHO eher: Wie man in den Wald hineinruft.

 

... selbstbewusst genug ... aber keine Ahnung vom Regulatorischen.

... Freunde ... gegen Erfolgsbeteiligung ...

 

Ich bin nicht der einzige, der da einen schwarzen Schimmel sieht, oder?

 

Wenn's wirklich 'Freunde' sind, schreibt man per Whats-App unverbindliche Anlage-Tipps und gut ist. Die können es ja dann selbst umsetzen; auf eigene Gefahr.

 

Ansonsten geht's doch schon los mit Aufklärungspflichten, AGB und Vertragsrecht usw. Wer Geld für eine Vermögensverwaltung verlangt, wird bei Mißlingen gerne auf Rückabwicklung verklagt ... Die sind somit gut beraten, es nicht zu tun.

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Ramstein

Warum schreiben manche Leute hier noch, wenn doch in den oben bereits verlinkten Faden die klare Antwort steht? Nur weil der TO nicht in der Lage war, die Suche zu nutzen, oder den Links zu folgen, muss man sich doch nicht selbst auf sein Niveau absenken!

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