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dividendenfan

Mein Aktiendepot

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h3llbroker
Posted
1 hour ago, Totti3004 said:

Ich finde für diesen geringen Betrag das alles viel zu kleinteilig und die Gebühren bei deine Minikäufen verhagrln dir wahrscheinlich die Rendite.

Ich würde da auch aufpassen. Klar, 1€ für Gebühren ist fast nichts. Aber wenn Du nur zwei Coke-Aktien für zusammen knapp 80€ kaufst, dann ist das relativ gesehen 1,25% die Du erst wieder reinholen musst. 

 

Zu Wirecard: Schwamm drüber und den Verlust nicht vergessen! Nicht um dich zu quälen, sondern um zukünftig aus deinen Fehlern zu lernen. Das war jetzt schmerzliches Lehrgeld, aber lieber jetzt 450€ weg, also vielleicht in 10 Jahren dann 20000€ oder mehr ... 

 

 

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Der T
Posted
vor einer Stunde von h3llbroker:

Ich würde da auch aufpassen. Klar, 1€ für Gebühren ist fast nichts. Aber wenn Du nur zwei Coke-Aktien für zusammen knapp 80€ kaufst, dann ist das relativ gesehen 1,25% die Du erst wieder reinholen musst. 

Sparpläne bei Einzelaktien kosten auch in der Größenordnung.

 

Ich würde aber auch eher ab 200 EUR investieren. Dann relativieren sich die Kosten.

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dividendenfan
Posted

Hey, danke für die Antworten :)

 

Am 7.7.2020 um 16:07 von west263:

Wieso taucht Wirecard immer noch in deinem Diagramm auf? Hast Du noch nicht verkauft?

 

Ja, ich habe noch nicht verkauft. Bei den 10€, die ich mit einem Verkauf erziele, spare ich mir lieber die Gebühren.

 

Am 7.7.2020 um 16:14 von Totti3004:

Darf ich mal Fragen, wieviel Rendite du mit deinem Depot bisher gemacht hast? Als IRR nach Kosten.

 

Ich finde für diesen geringen Betrag das alles viel zu kleinteilig und die Gebühren bei deine Minikäufen verhagrln dir wahrscheinlich die Rendite.

 

Meine Rendite nach Kosten ist negativ, ca. 20%.

Mir ist klar, dass ich anders mehr Geld verdienen könnte, als durch die Aktienanlage. Ich möchte aber langfristig ein deutlich größeres Depot haben und daher schonmal erste Erfahrungen sammeln. Minikäufe sollte man vermeiden, dass stimmt. Eigentlich tätige ich auch nur "größere" Investitionen, Coke war (und bleibt) eine Ausnahme, die absolut betrachtet beinahe vernachlässigbar ist. Ansonsten ist mein Ziel erstmal, pro Orderausführung nicht mehr als 1% Gebühren zu zahlen. Das erscheint mir ein sinnvoller Mitttelweg.

 

Absolut gesehen ist mein Depot kleinteilig, das stimmt. Ich möchte allerdings diversifizieren und bei meiner Depotgröße ist das alles nicht sinnvoll. Mein primäres Ziel ist momentan tatsächlich, den Lerneffekt zu erzielen. Das dabei Verluste entstehen, zumindest in den ersten Jahren, nehme ich in Kauf, dies wird durch die gewonnenen Erfahrungen ausgeglichen werden.

 

Am 7.7.2020 um 18:02 von h3llbroker:

Zu Wirecard: Schwamm drüber und den Verlust nicht vergessen! Nicht um dich zu quälen, sondern um zukünftig aus deinen Fehlern zu lernen. Das war jetzt schmerzliches Lehrgeld, aber lieber jetzt 450€ weg, also vielleicht in 10 Jahren dann 20000€ oder mehr ...

Ich hoffe wirklich, dass ich etwas daraus gelernt habe, und wenn es nur die gewisse Portion gesundes Misstrauen ist. (und natürlich, dass Risiko/Rendite unteilbar zusammenhängen; günstige Bewertungen fast immer einen Grund haben; Diversifikation wirklich wichtig ist; Verluste zügig realisieren, wenn die Investmentthese nicht aufgeht; an der Börse alles möglich ist etc.)

 

Am 7.7.2020 um 19:28 von Der T:

Ich würde aber auch eher ab 200 EUR investieren. Dann relativieren sich die Kosten.

 

Dem stimme ich zu.

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west263
Posted
vor 10 Minuten von dividendenfan:

Ja, ich habe noch nicht verkauft. Bei den 10€, die ich mit einem Verkauf erziele, spare ich mir lieber die Gebühren.

sollte man meinen. 

Ist aber nicht so, da Du jetzt immer noch auf deinem Verlust sitzt, ohne ihn ausgleichen zu können. Durch deine kleinen Positionen nimmst Du das Gebühren Problem doch absichtlich in kauf. Also verkauf die Position, damit der Verlust später mal mit Gewinnen verrechnet werden kann.

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Yerg
Posted
vor 54 Minuten von west263:

Also verkauf die Position, damit der Verlust später mal mit Gewinnen verrechnet werden kann.

Gegenteilige Sichtweise: du solltest den Verlust erst realisieren, wenn woanders ein Gewinn entstanden ist, der den steuerlichen Freibetrag in dem Verlust entsprechender Höhe übersteigt. Sonst wird der Verlust mit Gewinnen verrechnet und der Freibetrag verfällt. Bei dem geringen Restwert hast du meiner Meinung nach kein Risiko durch Abwarten, außer vielleicht das Risiko, dass die Aktie von der Börse genommen wird, aber dann kannst du immer noch verkaufen sobald das angekündigt wird.

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west263
Posted
vor 13 Minuten von Yerg:

Gegenteilige Sichtweise: du solltest den Verlust erst realisieren, wenn woanders ein Gewinn entstanden ist, der den steuerlichen Freibetrag in dem Verlust entsprechender Höhe übersteigt. Sonst wird der Verlust mit Gewinnen verrechnet und der Freibetrag verfällt. Bei dem geringen Restwert hast du meiner Meinung nach kein Risiko durch Abwarten, außer vielleicht das Risiko, dass die Aktie von der Börse genommen wird, aber dann kannst du immer noch verkaufen sobald das angekündigt wird.

so kann man es auch sehen. 

Muss er aber auch hoffen, das sie die Aktie nicht einfach von der Börse nehmen oder den Handel aussetzen.

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Totti3004
Posted
vor einer Stunde von dividendenfan:

Eigentlich tätige ich auch nur "größere" Investitionen

Deine Depotgröße sagt was anderes.

 

vor einer Stunde von dividendenfan:

Absolut gesehen ist mein Depot kleinteilig, das stimmt. Ich möchte allerdings diversifizieren und bei meiner Depotgröße ist das alles nicht sinnvoll.

Investiere lieber in einen marktbreiten ETF. 

 

vor 1 Stunde von dividendenfan:

Mein primäres Ziel ist momentan tatsächlich, den Lerneffekt zu erzielen.

ein gutes Buch wäre da effektiver und günstiger.

 

vor 1 Stunde von dividendenfan:

Das dabei Verluste entstehen, zumindest in den ersten Jahren, nehme ich in Kauf, dies wird durch die gewonnenen Erfahrungen ausgeglichen werden

Das wage ich zu bezweifeln.

 

 

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Nachdenklich
Posted
vor 12 Stunden von Totti3004:

Investiere lieber in einen marktbreiten ETF. 

 

vor 12 Stunden von Totti3004:

ein gutes Buch wäre da effektiver und günstiger.

 

Man muß nicht missionieren.

 

ETF sind nicht der einzige Weg.

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Schwachzocker
Posted
vor 6 Stunden von Nachdenklich:

Man muß nicht missionieren.

 

ETF sind nicht der einzige Weg.

Was der richtige Weg ist, hängt vom Ziel ab. Da der TO sein Ziel nicht benennt und wahrscheinlich keines hat, gibt es für ihn auch keinen Weg.

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Totti3004
Posted
vor 6 Stunden von Nachdenklich:

 

ETF sind nicht der einzige Weg.

Ich kann hier keinen Weg erkennen, außer das man lernen möchte. Das geht nunmal mit einem guten Buch wesentlich günstiger.

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Bast
Posted
vor 7 Stunden von Nachdenklich:

Man muß nicht missionieren.

 

ETF sind nicht der einzige Weg.

ETFs sind sicherlich nicht der einzige Weg. Bei dem mutmaßlich geringen Anlagevolumen des TOs sind sie jedoch der einzige Weg zu einer sinnvollen Diversifikation bei überschaubaren Transaktionskosten.

 

vor einer Stunde von Totti3004:

Ich kann hier keinen Weg erkennen, außer das man lernen möchte. Das geht nunmal mit einem guten Buch wesentlich günstiger.

Richtig. Oder mit einem Musterdepot.

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pillendreher
Posted · Edited by pillendreher
vor 8 Stunden von Nachdenklich:

 

Man muß nicht missionieren.

ETF sind nicht der einzige Weg.

Richtig und richtig  - aber:

Wenn ich den Weg des TO für wenig zielführend halte, dann gebietet es der Anstand den TO freundlich(!) einmal(!) darauf hinzuweisen (nicht mehr und nicht weniger wurde hier von den ETF-Jüngern gemacht, was natürlich den Einzelaktien-Fetischisten sauer aufstößt).

 

Andererseits könnte man's auch so schreiben, wie ich's jetzt mache:

@dividendenfan 

Schönen dank für die Musterdepotvorstellung - mach weiter so.

Auch wenn ich deine Vorstellung hier für wirklich nicht nachahmenswert halte, mach weiter so, denn: der Weg ist das Ziel (non scho­lae, sed vi­tae dis­cimus­).

Und im übrigen - zumindest weiß ich durch deine "Strategie", wie ich's definitiv nicht machen sollte.

 

Gruß

pillendreher

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Calling
Posted · Edited by Calling
vor 21 Stunden von west263:

so kann man es auch sehen. 

Muss er aber auch hoffen, das sie die Aktie nicht einfach von der Börse nehmen oder den Handel aussetzen.


Ist dann nicht trotzdem immer noch eine wertlose Ausbuchung möglich?

 

Wenn ja, dann ist die steuerliche Geltendmachung weiterhin zulässig (vgl. BFH-Rspr.). Das sollte man wie der Vorredner meinte natürlich erst dann machen, wenn überhaupt erst > 801 Euro Kapitalerträge anfallen, da der Effekt bei < 801 Euro sonst verpufft.
 

Etwaige Verrechnunsvorschriften sind natürlich zu beachten. 

 

Was Wirecard angeht würde ich daher zunächst tiefentspannt bleiben. 

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Der T
Posted
vor 5 Stunden von Schwachzocker:

Was der richtige Weg ist, hängt vom Ziel ab. Da der TO sein Ziel nicht benennt und wahrscheinlich keines hat, gibt es für ihn auch keinen Weg.

Vermutung deinerseits und damit verfolgt der Kommentar auch kein Ziel. Da schließt sich der Kreis.

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dividendenfan
Posted

Ok, also folgende Sachlage:

 

Ich werde die Wirecard Aktien erstmal nicht verkaufen. Sollte sich abzeichnen, dass die Aktien wertlos ausgebucht werden, werde ich sie verkaufen.

 

Wie gesagt, mein Ziel ist erstmal das Erlernen der Geldanlage in Bezug auf Aktien. Vielen Dank für eure Meinungen diesbezüglich.

 

Trotzdem würde ich mich freuen, wenn hier mehr über die tatsächliche Strategie diskutiert/geschrieben werden würde, als der immer wieder auftauchende Hinweis, dass ETF Anlagen der einzig zielführende weg seien.

 

Mir ist bewusst, dass mein Depot sich noch (stark) optimieren lässt. Daher freue ich mich über eure Anregungen sehr. Akzeptiert aber bitte, dass ich mich auf  Einzelaktien konzentriere und keine ETF Anlagen tätigen will.

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Totti3004
Posted
vor 2 Stunden von dividendenfan:

Trotzdem würde ich mich freuen, wenn hier mehr über die tatsächliche Strategie diskutiert/geschrieben werden würde,

Wie soll die Strategie sein? Ich erkenne hier keine.

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Merol Rolod
Posted
vor 8 Stunden von Totti3004:

Wie soll die Strategie sein? Ich erkenne hier keine.

Wild stock picking nennt sich diese "Strategie". 

 

Bei der Depotgröße würde ich eine, maximal zwei, Aktien auswählen, wo ich die Story für gut halte und mit ordentlichem Schwung rechne (am ehesten Nebenwerte). Beim nächsten vollen Tausi, gibt es dann den nächsten Pick. Alternativ an einem Pick festbeißen und dort immer weiter ausbauen. Alles schön Buy & Hold. Kann mit einem "Treffer" wie zum Beispiel Wirecard natürlich in die Binsen gehen. 

 

Den Ansatz mit der Aufteilung auf diese Kleckerbeträge halte ich für Unfug. Dazumal er auch nicht vor Besuchen in den Binsen schützt (Wirecard und Lufthansa). 

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Xaro
Posted

Ist mittlerweile fast schon unerträglich, wie hier alles doppelt und dreifach herunter gepredigt wird. 

Ich denke @dividendenfan hat mittlerweile mehrfach gelesen und auch zur Kenntnis genommen, dass kleine Positionsgrößen suboptimal sind. Er ist auch darauf eingegangen, dass ihm das bewusst ist und er dennoch daran fest hält.

 

 

vor 8 Stunden von Totti3004:

Wie soll die Strategie sein? Ich erkenne hier keine.

Ich kann dir die wichtigen Passagen gerne zitieren, falls du irgendetwas nicht mitbekommen hast:

 

Am 8.7.2020 um 20:51 von dividendenfan:

Ich möchte aber langfristig ein deutlich größeres Depot haben und daher schonmal erste Erfahrungen sammeln. Minikäufe sollte man vermeiden, dass stimmt.

vor 11 Stunden von dividendenfan:

Ziel ist erstmal das Erlernen der Geldanlage in Bezug auf Aktien.

 

 

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Totti3004
Posted
vor einer Stunde von Xaro:

Ist mittlerweile fast schon unerträglich, wie hier alles doppelt und dreifach herunter gepredigt wird. 

Menschen diskutieren in einem Diskussionforum. Wahsinn!

 

vor einer Stunde von Xaro:

Ich kann dir die wichtigen Passagen gerne zitieren, falls du irgendetwas nicht mitbekommen hast:

 

Am 8.7.2020 um 20:51 von dividendenfan:

Ich möchte aber langfristig ein deutlich größeres Depot haben und daher schonmal erste Erfahrungen sammeln. Minikäufe sollte man vermeiden, dass stimmt.

vor 12 Stunden von dividendenfan:

Ziel ist erstmal das Erlernen der Geldanlage in Bezug auf Aktien.

Das ist für mich keine Strategie.

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Der T
Posted
vor 4 Stunden von Totti3004:

Das ist für mich keine Strategie.

Da stimme ich Dir zu. Beschrieben wird warum so angelegt wird. Aber: wie werden Aktien/Unternehmen selektiert? Wie werden Kaufkurse ermittelt? Was ist das Ziel des Depots? usw.

 

Allerdings ist der Umgangston schon sehr rau. Daher kann ich @Xaros Einwand gut verstehen.

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dividendenfan
Posted
vor 11 Stunden von Xaro:

Ist mittlerweile fast schon unerträglich, wie hier alles doppelt und dreifach herunter gepredigt wird. 

Ich denke @dividendenfan hat mittlerweile mehrfach gelesen und auch zur Kenntnis genommen, dass kleine Positionsgrößen suboptimal sind. Er ist auch darauf eingegangen, dass ihm das bewusst ist und er dennoch daran fest hält.

 

 

Ich kann dir die wichtigen Passagen gerne zitieren, falls du irgendetwas nicht mitbekommen hast:

 

 

 

Dankeschön, genauso sehe ich das auch.

 

 

vor 6 Stunden von Der T:

Da stimme ich Dir zu. Beschrieben wird warum so angelegt wird. Aber: wie werden Aktien/Unternehmen selektiert? Wie werden Kaufkurse ermittelt? Was ist das Ziel des Depots? usw.

 

Da muss ich noch deutlicherere Kriterien definieren, die objektiv sind. Aber ich kann dir immerhin das Ziel des Depots erläutern. Angestrebt wird ein langfristiger Vermögensaufbau durch Aufbau verschiedener Einzelpositionen, insgesamt möchte ich zwischen 8 und 15 Titel halten. Momentan macht das Aktiendepot nur einen recht kleinen Teil des Gesamtvermögens aus, daher nehme ich etwas mehr Risiko in Kauf.

Es werden Aktien gekauft, denen ich in den nächsten 5-10 Jahre eine gute Entwicklung zutraue.  Diese Aktien sollten möglichst lange gehalten werden, so sollen Transaktionskosten vermieden werden.

 

In 10 Jahren soll dieses Depot den Grundstock meines Gesamtvermögens bilden. Ich rechne damit, dass es in einigen Jahren wesentlich größer wird, einfach weil mehr investierbares Kapital zur Verfügung stehen wird.

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McScrooge
Posted
vor 16 Stunden von dividendenfan:

n 10 Jahren soll dieses Depot den Grundstock meines Gesamtvermögens bilden. Ich rechne damit, dass es in einigen Jahren wesentlich größer wird, einfach weil mehr investierbares Kapital zur Verfügung stehen wird.


Da finde ich die Dividendenstrategie schon ganz gut geeignet für. Einziger Tipp wäre, besser die Unternehmen prüfen, die dir hier auswählst. Denn zur Strategie passen sollten sie schon.

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dividendenfan
Posted

UPDATE:

 

Verkauf: 34 Royal Dutch Shell A Aktien

Kauf: 38 Royal Dutch Shell B Aktien

 

Ich hab die bestehende Kursdifferenz zwischen A und B Variante genutzt. Zum einen habe ich nach Gebühren für die gleiche Menge an Aktien 22€ weniger gezahlt. Zum anderen ist die B Variante für mich steuerlich vorteilhafter, da ich den Pauschalbetrag noch nicht ausgeschöpft habe. Das durch Dividenden angefallene Geld habe ich in die Vergrößerung der Position gesteckt, sodass ich nun 4 Aktien mehr halte als zuvor.

Vielen Dank an die Leute aus dem Shell Thread aus diesem Forum, durch die ich diese Idee bekommen habe :)

 

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Nero84
Posted
vor 20 Stunden von dividendenfan:

UPDATE:

 

Verkauf: 34 Royal Dutch Shell A Aktien

Kauf: 38 Royal Dutch Shell B Aktien

 

Ich hab die bestehende Kursdifferenz zwischen A und B Variante genutzt. Zum einen habe ich nach Gebühren für die gleiche Menge an Aktien 22€ weniger gezahlt. Zum anderen ist die B Variante für mich steuerlich vorteilhafter, da ich den Pauschalbetrag noch nicht ausgeschöpft habe. Das durch Dividenden angefallene Geld habe ich in die Vergrößerung der Position gesteckt, sodass ich nun 4 Aktien mehr halte als zuvor.

Vielen Dank an die Leute aus dem Shell Thread aus diesem Forum, durch die ich diese Idee bekommen habe :)

 

Du konzentrierst dich auf die falschen Dinge. 

Anstatt dich auf "steuerliche Vorteile" zu konzentrieren, solltest du lieber darauf schauen was du für Unternehmen kaufst.

Dein Focus sollte auf dem Umsatz/Gewinnwachstum liegen nicht auf der Höhe der Dividendenausschüttung.

 

Umsatz und Gewinnwachstum ist bei Shell schon seit Jahren nicht mehr vorhanden.

 

 

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Xaro
Posted
vor 10 Minuten von Nero84:

Dein Focus sollte auf dem Umsatz/Gewinnwachstum liegen nicht auf der Höhe der Dividendenausschüttung.

Ja? Sollte es das? Warum denn?

Erkläre es doch bitte.

 

Was ist so falsch daran die Chance zu nutzen und günstig zu tauschen, wo doch viele andere auch getauscht haben?

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