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EC1EV

€80.000 (1x Zahlung) in priv. Altersvorsorge

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EC1EV
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Liebe Community,

 

in den vergangenen Jahren habe ich mir eine ordentliche Rücklage angespart, diese aber tatenlos auf meinem Girokonto geparkt… Lieber spät als nie beschäftige ich mich gerade mit der privaten Altersvorsorge und würde mir liebend gerne einmal eure Meinung zu den mir vorliegenden und doch sehr unterschiedlichen Konzepten anhören.

 

Aus meinen Rücklagen kann ich durchaus €80.000 als Einmalzahlung investieren und mir ein paar versäumte Jahre „zurückkaufen“.

Dieses Geld ist ausschließlich für die langfristige Altersvorsorge gedacht; kurz- und mittelfristige Anlagen möchte ich in diesem Thread ausklammern.

 

Ich bin ein wenig besorgt, dass ich wichtige Entscheidungsfaktoren übersehen habe und bin für jeden Hinweis dankbar.

Ich habe mich bisher von zwei Finanzberatungen beraten lassen – in beiden Fällen wurde mir eine 100%-Fondsgebundene Rentenversicherung mit Steuervorteilen durch das Halbeinkünfteverfahren angeboten. Da ich von niedrig verzinsten Garantieprodukten nicht viel halte, ist das absolut okay und ich sehe hier eher die Chance als das Risiko.

 

Krass ist der unterschiedliche Ansatz. Ein Berater setzt voll auf ETFs, der andere gar nicht...

 

Zu mir:

  • 31 J. alt, ledig, keine Kinder & Eigentum
  • Bisher keinerlei private Altersvorsorge (zählt Cryptowährung? ;))
  • Aktuell freiwillig in 100% Kurzarbeit, um meine Selbständigkeit vorzubereiten (auch hier Kapitalrücklagen vorhanden)
  • BU etc vorhanden
  • Ganze ehrlich weniger Finanz-Knowhow als für einen Betriebswirt wünschenswert
     

Ich will die Namen der beratenden Gesellschaften lieber erst einmal nicht nennen, um die Diskussion auf die Anlageprodukte zu fokussieren.
Aufmerksamen Lesern dürfte aber schnell klar sein, welche Strukkis hinter den Produkten stecken.

 

Zitat

 

Angebot #1: Continentale Rente Invest

  • Einmalzahlung von 80.000€
  • Keine Sparrate
  • Laufzeit über max. 54j. bis zum 85. Lebensjahr
  • Hinterbliebenenversorgung: ja
  • Effektivkosten: 1,71 – 1,73% (im Gespräch wurden 0,73% genannt)
  • Aktiv gemanagtes Portfolio (Servicegebühr 0,5925%)
  • Aktuelle Fondsaufteilung:
    • 50% Anlage in Comgest Growth World (ISIN: IE0033535075)
    • 50% Anlage in LGT Sustainable Equity Fund Global (ISIN: LI0106892966)
  •  

Meine Recherche hat ergeben, dass der Rente Invest von der Continentale zu den besseren Verträgen und Rentenversicherungsmänteln gehört. Deckt sich mit der Aussage meines Beraters und deren Analyse.

 

Diese Beratungsgesellschaft hält wiederum gar nichts von ETFs, da diese den Markt nicht schlagen können. Wem seine Altersvorsorge etwas wert sei, der würde sich für das hier angebotene, aktiv gemanagte Model entscheiden anstatt bei seiner Altersvorsorge „billig“ zu fahren und somit Renditechancen zu verspielen.

 

Ich bin ehrlich gesagt unschlüssig und kann beiden Seiten etwas abgewinnen. Bei einer Laufzeit von 40+ Jahren hat es aber auch seinen Reiz, die Fonds der Marktlage entsprechend anpassen zu lassen, oder irre ich mich da? Was heute gut ist, muss in 10, 20 Jahre ja nicht mehr performen (bspw. NOKIA) und sollte ausgetauscht werden. Bei meiner BU performt z.B. einer meiner Fonds seit Jahren nicht, interessiert bei der AXA aber niemanden… Gleiches möchte ich nun eigentlich vermeiden.

Habt ihr Anregungen? ETFs können wohl auch später nicht in die Continentale aufgenommen werden.

 

Beim zweiten Berater wurden mit zwei Optionen angeboten:

 

Zitat

 

Angebot #2: Allianz PrivatRente InvestFlex

  • rein mit ETFs bestückt
  • selbstverwaltetes Depot

 

  •  

 

Die InvestFlex kommt ja nicht gut weg, daher klammer ich diese Option schon einmal aus.
Hier geht der Fokus aber aufgrund der Kosten klar auf ETFs – und steht damit im krassen Kontrast zum Vorschlag bei d. Continentale.
 

Zitat

 

Angebot #3: Volkswohl Bund – Fondsgebundene Rentenversicherung mit gemanagten Fonds

Die DWS bietet im Rahmen dieses Rentenmantels verschiedene Fondsboxen an. Meine Empfehlung ist die maximale Renditechance mit Box #7, deren Fonds aktiv gemanagt werden.

Hier wurde anders kalkuliert:

  • 30.000 Einmalzahlung
  • 150€ Sparrate mit und ohne Dynamik
  • 35j. Laufzeit bis 67

In meinen Unterlange sind keine Kosten aufgeführt.

Die erwähnte Fondsbox enthält ausschließlich ETFs, darunter auch High Yield Corporate Bond ETFs und Government Bond ETFs. Was soll ich davon halten?
Verrückte Finanzprodukte oder sinnvoll?

 

 

Das Aufschreiben hat schon einmal extrem dabei geholfen, das Ganze noch einmal zu verarbeiten und Klarheit zu gewinnen,

 

Wenn ihr euch meine Ausführung anguckt, habe ich kritische Entscheidungsfaktoren übersehen (Garantieleistungen)? Bin ich vielleicht auf dem völlig falschen Dampfer?

 

Schaue ich mir rückwirkend die Beratungen an, ist die Continentale das besser ausgearbeitete Konzept und individueller auf mich angepasst.

Der zweite Berater hat mit Zahlen gearbeitet, die wenig bis gar nicht auf mich zugeschnitten sind.

 

Dafür geht bei Option #1 ein nicht unbedeutender Teil meiner Rendite für das aktive Management verloren, dafür läuft der Vertrag im Idealfall bis ich 85j jung bin.

Wäre es zum Beispiel eine Alternative, einfach 80k über ein paar Monate ganz stumpf in ETFs zu stecken und durch die geringeren Kosten die Steuervorteile der oben genannten Optionen zu kompensieren?

 

Ich danke euch für jegliches Feedback und Anregungen. Wer die Beratungsgesellschaften identifiziert, bekommt ein digitales Eis ;)

 

Stay safe & sound!

 

 

 

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odensee
Posted

Hast du ausser den Cryptos und dem Girokonto sonst nichts? Sparerpauschbetrag schon genutzt? Wenn nein: zunächst keine Fondsrentenversicherung! Sondern einfach selber in ETF anlegen.

 

Hast du dich über Nettotarife und Abschluss über Honorarberater schlau gemacht? Wenn ja: warum über den "Berater"? Wenn nein: dann bitter erst über Honorarberater und Nettotarif erkundigen. Ein günstiger Berater wird hier im Forum gerade mal wieder diskutiert.

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Gewinnrendite
Posted

Viel zu unflexibel. Was ist wenn du zwischendurch an das Geld ran willst?

 

Dass man mit aktiven Fonds den Markt schlägt klappt meistens auch nicht, vor allem nicht auf lange Sicht.

 

Für "Berater" bist du natürlich ein super Kunde: 80k Cash von denen man gut was an Provision abzwacken kann, und selber noch keine Erfahrung.

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Studi24
Posted · Edited by Studi24
vor 18 Minuten von Gewinnrendite:

Viel zu unflexibel. Was ist wenn du zwischendurch an das Geld ran willst?

Dann macht man einfach eine Entnahme aus dem Vertrag (bei einigen Anbietern sogar kostenlos). Das ist heutzutage kein

Problem mehr bei aktuellen ETF- / fondsgebundenen Rentenversicherungen.

 

vor einer Stunde von EC1EV:

von zwei Finanzberatungen

Basics zur Versicherungsberatung, es gibt vier Zulassungen in der Versicherungsberatung:

 

1. Versicherungsvertreter (klassische Agentur vor Ort) - rechtlich gesehen auf Seiten eines Versicherers tätig
ausführliche Erklärung: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/versicherungsvertreter-48845

 

2. Mehrfachvertreter oder auch Mehrfachagent genannt (bspw. Tecis, Swiss Life Select, Horbach, etc.) - rechtlich gesehen auf Seiten

von mehreren Versicherern tätig

ausführliche Erklärung: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/mehrfirmenvertreter-52469

 

3. Versicherungsmakler - rechtlich gesehen als Treuhänder des Kunden tätig und damit auf der Seite des Kunden agierend, erheblich

größere Beratungshaftung, da dem Kundeninteresse verpflichtet. Außerdem heutzutage oftmals Courtage- und Honorarvermittlung
ausführliche Erklärung: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/versicherungsmakler-48993

 

4. Versicherungsberater - vorwiegend Juristen, die in der Leistungsfallabwicklung beratend tätig sind
ausführliche Erklärung: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/versicherungsberater-52142

 

Die Zulassungen unterscheiden sich erheblich, daher sollte man schon wissen, mit welcher Zulassung der Berater arbeitet. Für eine

"unabhängige" Beratung kommen Versicherungsvertreter und Mehrfachvertreter normalerweise nicht in Frage. "Finanzberater" als

solche gibt es nicht.

 

Gruß

Studi24

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Ramstein
Posted · Edited by Ramstein

Ich bin kein Altersvorsorge-mit-Versicherung-Spezialist, aber etwas fällt mir doch auf:

In fast allen Fällen wird bei einem Versicherungsmantel über Steuervorteile fabuliert (obwohl man natürlich nicht weiss, wie das in 30 Jahren aussieht). Du sagst nichts dazu.

  1. Wo siehst du jetzt konkret den Vorteil, das Geld einer Versicherung zu geben, die davon Abschlussprovisionen und laufende Kosten abzwackt?
  2. Hast du es schriftlich, wie hoch diese Kosten sein werden? Falls nicht, vergiss es.
  3. Warum nicht einfach einen All-World ETF mit 0,2% Kosten?
  4. Hast du eine Vergleichsrechnung gemacht, um wieviel höher die Rendite im Versicherungsmantel sein müsste, um diese Kosten auch nur auszugleichen?
  5. Falls du als Betriebswirt dazu nicht in der Lage bist, überdenke den Plan der Selbständigkeit.

Praktisch jede Auswertung zeigt, dass der Vorteil eines aktiven Fonds-Managements auf längere Zeit entweder nicht existiert, oder durch exzessive Kosten mehr als aufgefressen wird.

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Studi24
Posted · Edited by Studi24
vor einer Stunde von EC1EV:

Ich will die Namen der beratenden Gesellschaften lieber erst einmal nicht nennen, um die Diskussion auf die Anlageprodukte zu fokussieren.

Ich rate dir grundsätzlich die Finger von beratenden "Gesellschaften" zu lassen und dir für die Versicherungsberatung einen "echten" 

Versicherungsmakler zu suchen, der keiner Vertriebsgesellschaft angehört. Ich persönlich würde das Geld wahrscheinlich zwischen ETF

-Depot und ETF-Police splitten, müsstest du dir aber mal genau durchkalkulieren.

#2 und #3: Swiss Life Select?

#1: TauRes?

 

Zu den Angeboten selbst:

#1 und #3 gehören grundsätzlich zu den guten Tarifwerken am Markt, sofern man sie nicht mit völlig absurder Fondsauswahl versaut.

Die Auswahl der Fondsboxen bei #3 sind reine Kostentreiber (da deutlich teurer als eine individuelle ETF-Auswahl in dem Tarif), die mich

sehr deutlich an der Kompetenz des Beraters zweifeln lassen. Bei #1 kann man auch eine deutlich günstigere Auswahl zusammenstellen,

die auf einem grundsätzlich passiven Anlageansatz beruht.

#2 spielt definitiv absolut keine Rolle.

 

Keine Werbung, nur ein gut gemeinter Tipp:

https://www.wertpapier-forum.de/topic/54203-honorartarife-über-fisebade/

 

Gruß

Studi24

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HaRaS1983
Posted · Edited by HaRaS1983

gut gemeinte Tipps:

 

1. Lass Dir Zeit!

2. Les Dich ein!

3. Wenn Du nicht sicher bist, dass es über Versicherung eine gute Lösung ist - lass es. ETF ist eigentlich die Lösung - würde hier aber nicht als Newbie, direkt 80k reinbuttern.

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Nachdenklich
Posted

@EC1EV warum Du Dein Geld in eine solche Versicherung stecken willst!?

 

Die Beiträge von odensee und Ramstein sollten Dir weiterhelfen.

Mach es [ETF-Depot] selber!

In der Fußzeile von odensee ist der Link zu "ETF-Depot aufbauen". Du brauchst keinen Berater.

 

 

 

 

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EC1EV
Posted · Edited by EC1EV
vor 1 Stunde von odensee:

Hast du ausser den Cryptos und dem Girokonto sonst nichts? Sparerpauschbetrag schon genutzt? Wenn nein: zunächst keine Fondsrentenversicherung! Sondern einfach selber in ETF anlegen.

 

Hast du dich über Nettotarife und Abschluss über Honorarberater schlau gemacht? Wenn ja: warum über den "Berater"? Wenn nein: dann bitter erst über Honorarberater und Nettotarif erkundigen. Ein günstiger Berater wird hier im Forum gerade mal wieder diskutiert.

Nein, bis dato tatsächlich nichts; Sparerpauschbetrag nicht genutzt. Nettotarife schaue ich mir gerade parallel als Option an. "Berater" = Bekannter, wie es nun mal so ist ;)

 

 

vor einer Stunde von Gewinnrendite:

Viel zu unflexibel. Was ist wenn du zwischendurch an das Geld ran willst?

 

Dass man mit aktiven Fonds den Markt schlägt klappt meistens auch nicht, vor allem nicht auf lange Sicht.

 

Für "Berater" bist du natürlich ein super Kunde: 80k Cash von denen man gut was an Provision abzwacken kann, und selber noch keine Erfahrung.

Geld kann bei der Continentale jederzeit entnommen werden. Kostet natürlich vor dem Ablaufdatum...

 

 

vor einer Stunde von Ramstein:

Ich bin kein Altersvorsorge-mit-Versicherung-Spezialist, aber etwas fällt mir doch auf:

In fast allen Fällen wird bei einem Versicherungsmantel über Steuervorteile fabuliert (obwohl man natürlich nicht weiss, wie das in 30 Jahren aussieht). Du sagst nichts dazu.

  1. Wo siehst du jetzt konkret den Vorteil, das Geld einer Versicherung zu geben, die davon Abschlussprovisionen und laufende Kosten abzwackt?
  2. Hast du es schriftlich, wie hoch diese Kosten sein werden? Falls nicht, vergiss es.
  3. Warum nicht einfach einen All-World ETF mit 0,2% Kosten?
  4. Hast du eine Vergleichsrechnung gemacht, um wieviel höher die Rendite im Versicherungsmantel sein müsste, um diese Kosten auch nur auszugleichen?
  5. Falls du als Betriebswirt dazu nicht in der Lage bist, überdenke den Plan der Selbständigkeit.

Praktisch jede Auswertung zeigt, dass der Vorteil eines aktiven Fonds-Managements auf längere Zeit entweder nicht existiert, oder durch exzessive Kosten mehr als aufgefressen wird.

Was meinst du genau mit den fragwürdigen Steuervorteilen in 30j.? ich glaube nicht, dass sich dort rückwirkend etwas negativ nach dem Vertragsabschluss auswirkt. Kapitallebensversicherungen von vor 2005 sind ja auch weiterhin steuerbefreit.

Zu 1.) Steuervorteil durch Halbeinkünfteverfahren; aktives Fondsmanagement; Fondswechsel ohne die Gewinne zu versteuern

Zu 2.) Ja

Zu 3.) Darum ja d. Thread ;)

Zu 4.) Bin dabei und deshalb auch d. Thread, um alle Variablen auf dem Schirm zu haben

 

vor 56 Minuten von Studi24:

#2 und #3: Swiss Life Select?

#1: TauRes?

 

Gruß

Studi24

Korrekt ;-)

 

 

Bis hierhin schon einmal Danke für euer Feedback! Ich gehe dann mal weiter exceln

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odensee
Posted
vor 26 Minuten von EC1EV:

Nein, bis dato tatsächlich nichts; Sparerpauschbetrag nicht genutzt.

Dann keine FRV. Wobei du mit 80.000 ruckzuck den Pauschbetrag nutzen wirst.

 

vor 26 Minuten von EC1EV:

"Berater" = Bekannter, wie es nun mal so ist ;)

Jemanden der dich im Autohaus über die diversen Modelle seines Arbeitgebers "berät": ist das ein Autoverkäufer oder ein Autoberater?

 

vor 26 Minuten von EC1EV:

Was meinst du genau mit den fragwürdigen Steuervorteilen in 30j.? ich glaube nicht, dass sich dort rückwirkend etwas negativ nach dem Vertragsabschluss auswirkt.

Da frag mal die Leute, die vor 2009 Fondsanteile gekauft haben, für die die Wertsteigerung "dauerhaft" steuerfrei bleiben sollte, was man alles so ändern kann im Steuerrecht.

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whister
Posted · Edited by whister
vor 4 Stunden von EC1EV:

Zu 1.) Steuervorteil durch Halbeinkünfteverfahren

Du solltest aber beachten dass du in einer Fondsgebundenen Rentenversicherung nach derzeitigem Stand nur eine Teilfreistellung von 15% bekommst und das Geld nach deinem persönlichen Steuersatz versteuern musst. Ergibt also:

 

Fondsgebundenen Rentenversicherung: 42,5% des Gewinns ist mit deinem persönlichen Steuersatz zu versteuern (entscheidend ist hier dein späterer Grenzsteuersatz) - bei Entnahmen vor 62 sind 85% zu versteuern

ETF-Aktiendepot: 70% des Gewinns ist mit Abgeltungssteuer zu versteuern (25%) - wahlweise auch mit deinem persönlichen Steuersatz falls günstiger

 

Ob das in 30 Jahren noch so ist weiß jedoch Niemand.

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