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Scalable Capital - Broker-Depot

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DiviMike

Welche Summen investiert ihr denn monatlich, das sich das alles lohnt? 

Micro-Managment...

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W.Heisenberg

Ich lade mir je 1-2 Tage später die Abrechnung runter, ob ich erst dann oder gleich das Geld überweise, spielt zeitlich gesehen keine Rolle. 

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DennyK
vor 15 Minuten von Malvolio:

Nunja .... durch die Besteuerung der Vorabpauschale wird das "Steuer-Monster" ja in der Regel klein gehalten, wenn nichts oder wenig ausgeschüttet wird.

Den Zusammenhang verstehe ich gerade irgendwie nicht, bzw. stehe da auf dem Schlauch.

Gerade bei thes. ETFs fällt die Vorabpauschale ja höher aus und wenn der FSA verbraucht ist man ja Steuern auf die Vorabpauschale. Und wenn ich mich nicht verrechnet habe (was natürlich sein kann) ist die Differenz von Steuern auf die Vorabpauschale zu monatlicher Versteuerung auf dem TG Konto nicht so groß. Theoretisch kann man da sogar darüber nachdenken, ob man seinen GMF nicht im Dezember verkauft, Steuern gezahlt und den Rest wieder investiert.  Bei einem Basiszins von 3,2% müsste es ja dann auf genau +/-0 rauskommen, wenn der EZB Zins so bleibt und nicht steigt.

 

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DiviMike

Tatsächlich ist es mir auch lieber ich habe da versteuertes Geld liegen, das ich gleich 1:1 einsetzen kann, als das ich immer noch gedanklich vom Gewinn 26,38% abziehen muss. 

Denn TG oder GMF sind prinzipiell auch zum verbrauchen gedacht. 

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Malvolio
· bearbeitet von Malvolio
vor 18 Minuten von DennyK:

Den Zusammenhang verstehe ich gerade irgendwie nicht, bzw. stehe da auf dem Schlauch.

Gerade bei thes. ETFs fällt die Vorabpauschale ja höher aus und wenn der FSA verbraucht ist man ja Steuern auf die Vorabpauschale. Und wenn ich mich nicht verrechnet habe (was natürlich sein kann) ist die Differenz von Steuern auf die Vorabpauschale zu monatlicher Versteuerung auf dem TG Konto nicht so groß. Theoretisch kann man da sogar darüber nachdenken, ob man seinen GMF nicht im Dezember verkauft, Steuern gezahlt und den Rest wieder investiert.  Bei einem Basiszins von 3,2% müsste es ja dann auf genau +/-0 rauskommen, wenn der EZB Zins so bleibt und nicht steigt.

 

Unter "Steuer-Monster" habe ich verstanden, dass man ggf. hohe (thesaurierte) Gewinne realisieren und versteuern muss, wenn man die Fondsanteile verkauft. Das "Problem" wird aber ja durch die Vorabbesteuerung "gemildert" da hier ja schon zumindest ein Teil der Buchgewinne versteuert wird. Werden diese Gewinne dann später realisiert, werden diese bereits vorab gezahlten Steuern dann natürlich angerechnet. Bei einem späteren Verkauf werden so dann weniger Steuern fällig. Thesaurierende und ausschüttende Fonds werden so ja weitgehend geleichgestellt. 

 

Wenn man den Freibetrag noch nicht ausgenutzt hat, ist die Vorabbesteuerung bzw. die Versteuerung bei Ausschüttungen oder zwischenzeitlichen Realisierungen in manchen Fällen sogar vorteilhaft. 

 

Bei Einzelaktien kann das schon ein Problem sein, wenn man hohe Buchgewinne hat. Da überlegt man schon, ob man diese Position wirklich verkaufen will und hohe Steuern bezahlen muss. .... Auch wenn es sicher schlimmere Schicksale gibt, als auf hohen Buchgewinnen zu sitzen. ;-) 

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DiviMike

Ja, und BlindesHuhn sitzt nun auf einem riesen Gewinn von 1800€ auf die ca. 480€ Steuern fällig werden und traut sich nciht in eine renditebessere Anlage umzuschichten, ob der grauenhaften Steuer. 

 

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BlindesHuhn88
vor einer Stunde von DiviMike:

Ja, und BlindesHuhn sitzt nun auf einem riesen Gewinn von 1800€ auf die ca. 480€ Steuern fällig werden und traut sich nciht in eine renditebessere Anlage umzuschichten, ob der grauenhaften Steuer. 

 

Schön schön

Aber wie lange bleibt der höhere Zinssatz bestehen? 

Kann ich dieses Delta in der Zeit wieder einholen? 

Oder einfach den Zinseszins waschen lassen?

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DennyK

Die 480€ sind doch aber auch ohne Anrechnung der bereits angefallenen Vorabpauschalen. Wenn ich das so grob überfliege und von den bereits genannten ca. 2 Jahren Haltezeit ausgehe, sollten sich die Steuern bei einem Verkauf noch halbieren.

Auf diesen Angaben würde ich vermuten, das du nach ca. 1,5 Jahren die Differenz wieder reingeholt hast. Durch weitere Einzahlungen auch schneller. 


 

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Belgien

Ich verstehe die Bedenken über eine jetzt anfallende Besteuerung des Gewinns eines GM-Fonds nicht, die dazu führen, keine Umschichtung in eine redniteträchtigere Anlage durchzuführen. Die Besteuerung des Gewinns des GM-Fonds (sofern dies tatsächlich nicht durch die Vorabpauschale auf nahezu Null reduziert wird) ist doch ohnehin nur ein Vorziehen einer ansonsten zu einem späteren Zeitpunkt anfallenden Besteuerung. Eine Beurteilung, ob diese vorgezogene Besteuerung sich so nachteilig auswirkt, dass sich dadurch eine Amortisation einer Umschichtung in eine renditeträchtigere Anlage erst in ein paar Jahren einstellt, muss doch so laufen, dass man für verschiedene Zeiträume Brutto- und Nettowerte berechnet, einmal ohne und einmal mit Umschichtung. Ein Vergleich, der nur auf Bruttowerte abstellt, ist irreführend, da von der vermeintlich höheren Summe ohne Umschichtung ein Teil dem Staat gehört, während die vermeintlich niedrigere Summe mit Umschichtung zu einem weit größeren Teil dem Kontoinhaber gehört.

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rotten.demin
· bearbeitet von rotten.demin
vor 20 Stunden von BlindesHuhn88:

Buchgewinne müssen doch beim Verkauf versteuert werden oder? 

Und diesen Verlust muss man wieder aufholen mit den 0,6% mehr Zinsen. 

IMG_20260316_205718.jpg

Die Rechnung ergibt so keinen Sinn. Ich würde stattdessen wie folgt rechnen:

 

Bei einer Steuerzahlung von 500 € entgehen dir 2 % Rendite auf diesen Betrag, also etwa 10 € pro Jahr.

 

Dafür erhältst du jedoch 0,5 % mehr Rendite auf deinen Nettobetrag von 32.900 €, was etwa 165 € pro Jahr ausmacht.

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morini
· bearbeitet von morini
Am 16.3.2026 um 16:03 von krett:


Erstmal war das nicht mein Angstszenario, sondern von jemand anderem. Wie das gehen soll? Naja, es gab solche Fälle in der Vergangenheit. Verbrecher können Kreativ sein. Meistens ist natürlich auch Dummheit oder Unachtsamkeit des Nutzers mit im Spiel.

 

Wenn das Smartphone gestohlen wird und die Benutzerdaten zum Konto-/Depot-Zugang in der App hinterlegt sind, was bei einigen Leuten der Fall sein dürfte, bedeutet das schonmal ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Ohne die PIN des Smartphones zu kennen, dürfte der Dieb jedoch auch dann noch keinen Konto-/Depot-Zugang erlangen, es sei denn, die PIN lässt sich irgendwie herausfinden.

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BlindesHuhn88
vor 59 Minuten von rotten.demin:

Die Rechnung ergibt so keinen Sinn. Ich würde stattdessen wie folgt rechnen:

 

Bei einer Steuerzahlung von 500 € entgehen dir 2 % Rendite auf diesen Betrag, also etwa 10 € pro Jahr.

 

Dafür erhältst du jedoch 0,5 % mehr Rendite auf deinen Nettobetrag von 32.900 €, was etwa 165 € pro Jahr ausmacht.

das leuchtet mir schon eher ein ja, danke für diese Darstellung! 

würde aber trotzdem bedeuten, dass ich paar Jahre brauche für den Bruttowert wieder. 

 

aber oben wurde ja schon geschrieben, dass der Zinseszins zwar wirkt, aber mein Freibetrag / Steuern so oder so anfallen. 

 

aber wo ist dann der Unterschied zu Aktien-ETF? Müsste da nicht die gleiche Logik gelten? 

ETF A, 0,7%TER Index Y 100% Gewinn

ETF B, 0,2%TER Index Y 

müsste ich dann nicht auch sagen, ich verkaufe meinen ETF, schichte alles um in den günstigeren ETF weil ich ja damit indirekt durch die 0,5% niedrigere TER einen Rendite Vorsprung habe? 

Warum liest man da immer, dass man es halten soll wegen Zinseszins Effekt etc.? Nur neuen Sparer und alten liegen lassen?

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DiviMike

Bei einem ETF hast du vielleicht 7% Rendite. Bei GMF keine 2%. Die 0,5% machen also einmal 7% aus, beim GMF aber 25%

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rotten.demin
vor 1 Stunde von BlindesHuhn88:

Warum liest man da immer, dass man es halten soll wegen Zinseszins Effekt etc.?

Das lässt sich so pauschal nicht sagen und hängt vom Einzelfall ab. Entscheidend sind dabei die Höhe der Steuerlast, die geplante Anlagedauer und die Ersparnis durch eine niedrigere TER. Was besser ist, muss man für den konkreten Fall durchrechnen.

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