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korbi

Ultrastabilität nach Andreas Beck

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Autonomes
vor 2 Minuten von satgar:

Beck setzt ja 40% an...du sogar 45%. In einer Auswertung von Beck sah ich mal, dass das auch in längerer Vergangenheit so gut wie nie vorkam. Diese Stufe tritt daher so gut wie nie in Kraft. Ist das wirklich so sinnvoll?

 

Ich hab da schon mit 20/40 Fragezeichen. Und du gehst da noch nen Schritt weiter. Wäre sowas wie 15/30 nicht besser geeignet, dass diese Umschichtungsmechanismen auch mal greifen und zum Zuge kommen? Also gerade die zweite Schwelle jetzt.

Ich messe den Drawdown nicht von close zu close, sondern von high zu low. Bei einem Wochensystem wird zuerst der Drawdown im laufe der Woche gerissen und erst in der nächsten Woche umgesetzt, ansonsten besteht die Gefahr dass man den Kurs zur noch laufenden Woche nimmt. Im Übrigen hätte im MSCI sogar ein 50% DD einen Regimewechsel ausgelöst. Im S&P bei der Dot.com jedoch war 50% zu hoch. Ich hab das mit den 45% auch so aus dem GPO übernommen. 

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satgar
Gerade eben von Autonomes:

Ich messe den Drawdown nicht von close zu close, sondern von high zu low. Bei einem Wochensystem wird zuerst der Drawdown im laufe der Woche gerissen und erst in der nächsten Woche umgesetzt, ansonsten besteht die Gefahr dass man den Kurs zur noch laufenden Woche nimmt. Im Übrigen hätte im MSCI sogar ein 50% DD einen Regimewechsel ausgelöst. Im S&P bei der Dot.com jedoch war 50% zu hoch. Ich hab das mit den 45% auch so aus dem GPO übernommen. 

Wenn du mal die Zeit seit Einführung des MSCI World nimmst: wie oft hätte die zweite Schwelle gegriffen?

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Autonomes
· bearbeitet von Autonomes
vor 15 Minuten von Sapine:

Da könnte die Zielrichtung einen Unterschied machen. Wenn Du auf die Zusatzrendite gegenüber einem 80/20 Depot abzielst, macht es vermutlich Sinn, häufiger in andere Regimes zu wechseln. Fragt sich nur, ob Du Dir das möglicherweise mit mehr Risiko erkaufst, weil Du häufiger ins fallende Messer greifst. Vielleicht ist es überhaupt schwierig hierfür allgemeingültige Regeln aufzustellen. 

die Rendite ist nahezu gleich, selbst wenn ich den Zinsvorteil des nicht investierten Kapitals rechne. Auch der DD ist so ähnlich wie das 80/20. Den einzigen Mehrwert sehe ich in der Verkürzung der U-Boot Zeiten. Und natürlich ein mentaler Vorteil, den man bei Kurseinbrüchen erlebt und dann wenigstens immer noch Pulver hat so dass man die letzte Patrone abfeuern kann. (=Handlungsfähigkeit)

 

den gibt es leider erst ab 2003

vor 12 Minuten von satgar:

Wenn du mal die Zeit seit Einführung des MSCI World nimmst: wie oft hätte die zweite Schwelle gegriffen?

MSCI AW

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satgar
vor 21 Minuten von Autonomes:

die Rendite ist nahezu gleich, selbst wenn ich den Zinsvorteil des nicht investierten Kapitals rechne. Auch der DD ist so ähnlich wie das 80/20. Den einzigen Mehrwert sehe ich in der Verkürzung der U-Boot Zeiten. Und natürlich ein mentaler Vorteil, den man bei Kurseinbrüchen erlebt und dann wenigstens immer noch Pulver hat so dass man die letzte Patrone abfeuern kann. (=Handlungsfähigkeit)

 

den gibt es leider erst ab 2003

MSCI AW

Ich kann mit solchen Grafiken nicht so viel Anfangen. Daher beantworte die Frage doch einfach mit einer Zahl...

 

1x?.....3x? Wie oft kam die zweite Schwelle vor?

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Autonomes
vor 16 Minuten von satgar:

Ich kann mit solchen Grafiken nicht so viel Anfangen. Daher beantworte die Frage doch einfach mit einer Zahl...

 

1x?.....3x? Wie oft kam die zweite Schwelle vor?

Regime C kam im Dow Jones Global 2 x vor. (das entspricht dem MSCI bzw. FTSE ACWI) d.h. Dot. Com und Finanzmarkt.

 

die Seite mit dem Nilpferd schreibt zur 45% Schwelle:

"Seitdem der Regimewechsel (von A oder C) zu B erfolgt ist, hat der Aktienmarkt um weitere 25% verloren, die Volatilität des vergangenen Monats ist um das 1,5-Fache höher als die langfristige Volatilität. Und seit dem Regimewechsel von A zu B ist mehr als ein Jahr vergangen"

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satgar
vor 28 Minuten von Autonomes:

Regime C kam im Dow Jones Global 2 x vor.

Seit xxxx bis heute? 

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Autonomes
vor 7 Minuten von satgar:

Seit xxxx bis heute? 

Seit Montag, den 02. Sept. 1974. (ich vermute mal die 1. Ölkrise) 

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satgar
vor 4 Minuten von Autonomes:

Seit Montag, den 02. Sept. 1974. (ich vermute mal die 1. Ölkrise) 

Ok. Also in in einem halben Jahrhundert 2x

 

Das ist genau meine „Kritik“ daran. Ist der Mechanismus mit der zweiten Stufe nicht zu drastisch ausgelegt, so das er nur gut alle 25 Jahre mal greift? Ist das nicht „zu wenig“? Könnte man mit so einer generellen Strategie nicht mehr Erfolg haben, wenn sie bei 15 und 30% Einbruch reagiert? Dann kommt das immerhin öfter vor. Und müsste ein „öfter“ dem ganzen nicht helfen?

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Autonomes
Gerade eben von satgar:

Ok. Also in in einem halben Jahrhundert 2x

 

Das ist genau meine „Kritik“ daran. Ist der Mechanismus mit der zweiten Stufe nicht zu drastisch ausgelegt, so das er nur gut alle 25 Jahre mal greift? Ist das nicht „zu wenig“? Könnte man mit so einer generellen Strategie nicht mehr Erfolg haben, wenn sie bei 15 und 30% Einbruch reagiert? Dann kommt das immerhin öfter vor. Und müsste ein „öfter“ dem ganzen nicht helfen?

gut erkannt, zuletzt vor den 70ern war dann das mit den 30er Jahren. Das kommt wirklich im Mittel vlt. mal alle 30 Jahre vor, und dafür hast du dann 10% cash vorgehalten. Besser wäre es z.B. wenn es mit buy+hold grundsätzlich im Markt liegt und vlt. durch eine primitive SMA 200 herausgenommen wird, so dass es im seltenen 30Jährigen Niedrigwasser zur Verfügung steht. Ich bastle gerade an so einem 3-Stufigen herum. also 15 30 45 wäre z.B. eine passende Variante. Leider kommt dabei bis jetzt nichts besseres als beim GPO heraus. Beck hat wohl sein 2-Stufen GPO diesbezüglich schon optimiert.

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satgar
vor 1 Minute von Autonomes:

gut erkannt, zuletzt vor den 70ern war dann das mit den 30er Jahren. Das kommt wirklich im Mittel vlt. mal alle 30 Jahre vor, und dafür hast du dann 10% cash vorgehalten. Besser wäre es z.B. wenn es mit buy+hold grundsätzlich im Markt liegt und vlt. durch eine primitive SMA 200 herausgenommen wird, so dass es im seltenen 30Jährigen Niedrigwasser zur Verfügung steht. Ich bastle gerade an so einem 3-Stufigen herum. also 15 30 45 wäre z.B. eine passende Variante. Leider kommt dabei bis jetzt nichts besseres als beim GPO heraus. Beck hat wohl sein 2-Stufen GPO diesbezüglich schon optimiert.

Ich glaub ja auch, das er gut gerechnet haben wird. Aber für mich als Laien mutet es halt komisch an, wenn man sich so gut wie nur zwischen 80-90% bei den Aktien bewegt, und die 100% Stufe so gut wie nie vorkommt. Von daher hätte ich erwartet, das es mit weniger großen Schwellenwerten mehr Erfolg gibt. Aber was weiß ich schon ^^

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Fondsanleger1966
· bearbeitet von Fondsanleger1966
vor einer Stunde von satgar:

Wie oft kam die zweite Schwelle vor?

3x > 40% beim MSCI World ab 1970. Beck kommt in seiner Studie nur auf 2x. Das 3. Mal war beim 1. Ölpreisschock 1973/1974: https://curvo.eu/backtest/de/portfolio/iwda--NoIgkg6gIggiA0xRgKIAY0CEAsAZArAJoCcAHAMwICMAunUA?config={"withTer"%3A"false"}

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Autonomes
Gerade eben von Fondsanleger1966:

3x > 40% beim MSCI World ab 1970. Beck kommt in seiner Studie nur auf 2x. Das 3. Mal war beim 1. Ölpreisschock 1972/1973.

er hat 1970 weggelassen wg.

Da gibt es nur Rückrechungen und Ableitungen des Weltindex aus dem S&P oder Dow.

Die Gewichtung des Weltindex war eine Andere (Japan)

Im übrigen waren wir da knapp 10 Jahre im Regime C

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Fondsanleger1966
vor 2 Stunden von Autonomes:

Ich hab das mit den 45% auch so aus dem GPO übernommen. 

GPO wechselt bei -40% (und einigen Zusatzbedingungen) ins Regime C.

 

100% - 20% = 80%. 80% -25% (und nicht -25%pkt!) = 80% - 20%pkt = 60% = 100% - 40%.

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Autonomes
· bearbeitet von Autonomes
vor 46 Minuten von Fondsanleger1966:

GPO wechselt bei -40% (und einigen Zusatzbedingungen) ins Regime C.

 

100% - 20% = 80%. 80% -25% (und nicht -25%pkt!) = 80% - 20%pkt = 60% = 100% - 40%.

OK war wohl ein Verständnisfehler, weil auf der Seite mit dem blauen Nilpferd etwas mit "weiteren 25%" stand.

Alles musste von den Nilpferden überprüfen. :D

 

Es hat aber keine großen Auswirkungen. Meine Berechnungen sind EOW-Daten. Es wird also zuerst ein Verkaufssignal durch die Überschreitung der 40% erzeugt was dann Anfangs nächster Woche umgesetzt wird. 

 

Ich hab das auch mal mit einem 70 / 10 / 10 / 10 bei Schwellen von 20 30 und 40 gerechnet.

Ich würde sagen das hat keine Verbesserungen gebracht.

 

3-Stufiges-GPO im Vergleich

 

Auch der 80 / 20 bei einer Schwelle von z.B. 20 bringt ein bisschen Performance dafür aber einen inakzeptablen DD.

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Fetz
vor 4 Stunden von Fetz:
Am 23.9.2026 um 10:58 von Autonomes:

ein wissenschaftliches Papier ersetzt für mich keinen transparenten Backtest.

Interessant. Ich würde es eher umgekehrt sehen.

Kannst Du das erklären oder sogar begründen?

 

?

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Autonomes
vor einer Stunde von satgar:

Ich glaub ja auch, das er gut gerechnet haben wird. Aber für mich als Laien mutet es halt komisch an, wenn man sich so gut wie nur zwischen 80-90% bei den Aktien bewegt, und die 100% Stufe so gut wie nie vorkommt. Von daher hätte ich erwartet, das es mit weniger großen Schwellenwerten mehr Erfolg gibt. Aber was weiß ich schon ^^

ja da hattest du mal den richtigen Riecher. Dieses Tor fällt geht an Dich.

Ein 60 / 20 / 20 bei den Hürden 20 und 40 verbessert den Drawdown wesentlich bei besserer U-Boot Zeit.

Nur in starken Bullenmärkten bleibt es zurück, holt aber dann wieder ordentlich auf und genau so sollte es ja auch sein.

 

60 20 20 GPO

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Fondsanleger1966
· bearbeitet von Fondsanleger1966
vor 29 Minuten von Autonomes:

Ein 60 / 20 / 20 bei den Hürden 20 und 40 verbessert den Drawdown wesentlich bei besserer U-Boot Zeit.

Nur in starken Bullenmärkten bleibt es zurück, holt aber dann wieder ordentlich auf und genau so sollte es ja auch sein.

 

60 20 20 GPO

Vielleicht könntest Du gelegentlich einmal erklären, was auf Deinen kryptisch beschrifteten Charts zu sehen ist, damit auch andere Deinen Gedankengängen folgen können?

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richtungsding
vor 37 Minuten von Autonomes:

ja da hattest du mal den richtigen Riecher. Dieses Tor fällt geht an Dich.

Ein 60 / 20 / 20 bei den Hürden 20 und 40 verbessert den Drawdown wesentlich bei besserer U-Boot Zeit.

Nur in starken Bullenmärkten bleibt es zurück, holt aber dann wieder ordentlich auf und genau so sollte es ja auch sein.

 

60 20 20 GPO

Bedeutet 60% Aktien / 40% Investitionsreserve, investiert bei jeweils -20% und -40% vom ATH? Oder was anderes 

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Autonomes
vor 14 Stunden von richtungsding:

Bedeutet 60% Aktien / 40% Investitionsreserve, investiert bei jeweils -20% und -40% vom ATH? Oder was anderes 

exakt, es ist ein 60/20+20 bei jeweils 20% und 40%

 

 

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Autonomes

Nur mal so als Klarstellung....

Als Andreas Beck das 80/10/10-Modell entwickelte, herrschte das Zeitalter der Negativzinsen. Seine fundamentale Überlegung war es daher wohl, das Portfolio mit einer 80%-igen Basisquote so aktienlastig wie möglich zu halten. Da das extreme Regime C historisch gesehen nur sehr selten vorkommt, würde eine zu große Cash- oder Anleihenreserve im Normalzustand langfristig enorme Opportunitätskosten verursachen, weil das Geld ungesehen an Kaufkraft verliert.

Ein 70/15/15- oder 60/20/20-Ansatz würde den maximalen Drawdown im Crash spürbar abfedern. Ein solches Portfolio bekäme in der heutigen Marktphase als Zuckerstückchen noch solide Zinserträge auf die Reservekomponente hinzu, was die Performance-Lücke zu Aktien verkleinert. Zudem darf man die Transaktionskosten und Steuern nicht unterschätzen, die anfallen, wenn man in einer tiefen Krise plötzlich bis zu 40 % des gesamten Portfoliovolumens umschichten muss.

Einmal ganz abgesehen von der enormen psychologischen Belastung, im tiefsten Crash gigantische Summen aus sicheren Häfen in ein fallendes Messer zu werfen: Ein Nachteil dieser defensiveren Varianten bleibt, dass die Bullenphasen im Vergleich zum reinen Aktienmarkt nicht mehr ganz so überzeugend aussehen.

 

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satgar
vor 18 Minuten von Autonomes:

Nur mal so als Klarstellung....

Als Andreas Beck das 80/10/10-Modell entwickelte, herrschte das Zeitalter der Negativzinsen. Seine fundamentale Überlegung war es daher wohl, das Portfolio mit einer 80%-igen Basisquote so aktienlastig wie möglich zu halten. Da das extreme Regime C historisch gesehen nur sehr selten vorkommt, würde eine zu große Cash- oder Anleihenreserve im Normalzustand langfristig enorme Opportunitätskosten verursachen, weil das Geld ungesehen an Kaufkraft verliert.

Ein 70/15/15- oder 60/20/20-Ansatz würde den maximalen Drawdown im Crash spürbar abfedern. Ein solches Portfolio bekäme in der heutigen Marktphase als Zuckerstückchen noch solide Zinserträge auf die Reservekomponente hinzu, was die Performance-Lücke zu Aktien verkleinert. Zudem darf man die Transaktionskosten und Steuern nicht unterschätzen, die anfallen, wenn man in einer tiefen Krise plötzlich bis zu 40 % des gesamten Portfoliovolumens umschichten muss.

Einmal ganz abgesehen von der enormen psychologischen Belastung, im tiefsten Crash gigantische Summen aus sicheren Häfen in ein fallendes Messer zu werfen: Ein Nachteil dieser defensiveren Varianten bleibt, dass die Bullenphasen im Vergleich zum reinen Aktienmarkt nicht mehr ganz so überzeugend aussehen.

 

Man braucht doch auch gar kein 60/20/20.


Es würde doch schon ein 80/10/10 reichen, bei dem die Schwellenwerte aber nicht 20% und 40% Absturz sind, sondern nur 15 und 30%.

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Autonomes
vor 26 Minuten von satgar:

Man braucht doch auch gar kein 60/20/20.


Es würde doch schon ein 80/10/10 reichen, bei dem die Schwellenwerte aber nicht 20% und 40% Absturz sind, sondern nur 15 und 30%.

hier ein paar Varianten. Wenn du am Desktop mit der Maus über die Kerzen fährst, wird dir der Drawdown gezeigt. Die Bezeichnung geht auch mit dem Mousover. 

GPO 70-15-15 15 30

GPO-70-15-15 20-40

GPO-80-10-10 15-30

GPO-80-10-10 20-40

Eigentlich soll das GPO ja nur Stabilität erzeugen. D. h. ein Drawdownverminderer.

Den höheren Grenznutzen erreicht ein GPO 70-15-15 20-40.

 

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Autonomes

zum Abschluss hab ich ein Protokoll mit den Regimes gemacht und daraus die Ergebnisse aus dem Backtest im Vergleich gerechnet. 

image.png.f1d7b6567ad45f5d0429b7e1a2221271.png

  

 

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Fetz

@Autonomes

Ich verstehe weiterhin nicht Deine Vorliebe für Backtests.

Meine Frage dazu hast Du schon zweimal ignoriert.

Du hältst also Backtests für aussagekräftiger als wiss. Studien (s.o.) und postest Grafiken die offensichtlich nur Dir etwas sagen.

 

Nach meiner Erfahrung findet man mit genug Dataming immer einen "Beleg", und nicht umsonst werden sie vor allem von Anbietern (Verkäufern) deswegen gerne eingesetzt.

Wenn Du es besser kannst als Beck: Gerne zeigen, das würde uns alle interessieren. Oder überzeug die Industrie und bring das Produkt.

(Ich interessiere mich nicht für Becks Produkte und Marketing, wohl aber für die eine oder andere Analyse von ihm).

 

Was willst Du denn nun aussagen? 

Ich lerne gerne dazu. Also? 

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Fondsanleger1966
vor 6 Stunden von Autonomes:

zum Abschluss hab ich ein Protokoll mit den Regimes gemacht und daraus die Ergebnisse aus dem Backtest im Vergleich gerechnet. 

image.png.f1d7b6567ad45f5d0429b7e1a2221271.png

Wie lauten die Werte für den statischen 80/20-Mix mit jährlichem Rebalancing?

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