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Synthomesc

Synthomesc Tagebuch

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Bast
Posted
vor 7 Stunden von Synthomesc:

@Bast Habe ich diese Frage nicht schon im Kontext beantwortet!?

Die Gründe kann ich nicht nachvollziehen und hören sich nach mentaler Buchführung an. 

vor 11 Stunden von Synthomesc:

Mir ging es ja davor schon sehr gut...warum sollte man dann nicht dieses Geld für sich arbeiten lassen?
Und selbst wenn es mal 50 % runter geht.....so fucking what...ist immer noch ein " Zugewinn" von 50 %

Gerade bei großen und sehr großen Vermögen wollen und sollten Anleger vielleicht weniger riskieren. Kommer hat das in diesem Blogbeitrag schön zusammengefasst: https://www.gerd-kommer-invest.de/unterschied-zwischen-reich-werden-und-reich-bleiben/

vor 8 Stunden von Synthomesc:

Gegenfrage, auch wenn sich das so nicht gehört...

 

Fährst du 100 % Risikobehaftet!?

Mir geht es nicht darum, Dich zu mehr Risiko zu bewegen, sondern die Widersprüche aufzuzeigen.

Am 7.11.2020 um 13:37 von Bast:

Aktuell: 

71% ETFs (BIP-Weltportfolio), Ziel 70%

5% EM-Bonds

5% REITs

19% RK1 (FG/TG), Ziel 20%

 

Max Drawdown 27,5%, Overall-Rendite -0,9%; YTD-Rendite -4,4% (TTWROR)

 

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hattifnatt
Posted
vor 12 Stunden von Synthomesc:

Für mich persönlich wären so hohe Summen, welche ich niemals selbst ansparen könnte, ein Zubrot. Woher das Geld letztendlich kommt ist egal, ich hätte es unter normalen Umständen nicht.
Darum würde es mir auch sehr viel einfacher fallen dieses komplett zu investieren.
 

Mir ging es ja davor schon sehr gut...warum sollte man dann nicht dieses Geld für sich arbeiten lassen?
Und selbst wenn es mal 50 % runter geht.....so fucking what...ist immer noch ein " Zugewinn" von 50 %

Denke auch, das ist mentale Buchführung. Wenn du z.B. 1 Million hast und es geht um 500.000 runter, wirst Du Dich auch an irgendeinem Punkt fragen, ob Du das nicht hättest vermeiden können und was Du alles mit diesem Betrag hättest machen können ...

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Synthomesc
Posted
vor 11 Stunden von Bast:

Gerade bei großen und sehr großen Vermögen wollen und sollten Anleger vielleicht weniger riskieren.

 

vor 10 Stunden von hattifnatt:

Denke auch, das ist mentale Buchführung. Wenn du z.B. 1 Million hast und es geht um 500.000 runter, wirst Du Dich auch an irgendeinem Punkt fragen, ob Du das nicht hättest vermeiden können und was Du alles mit diesem Betrag hättest machen können ...

 

Das ist auch mentale Buchführung, ich unterscheide die Herkunft dessen.

Es ist für mich nunmal einfacher Geld riskanter zu investieren , welches ich nicht selbst erwirtschaften musste...

 

Beispiel:

Ich habe eine Abfindung bekommen. Von der habe ich mir den Luxus einer Harley gegönnt, obwohl ich ein Motorrad hatte mit dem ich vollkommen zufrieden war.
Hätte ich mir die Harley gekauft, ohne die Abfindung?
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht, auch wenn ich es mir locker hätte leisten können....

Es könnte aber auch, durch das All In Investieren, am Ende eine deutlich höhere Rendite eingefahren werden...

Letztendlich ist das aber nur Theorie, gut möglich das ich bei so einer Summe dann doch anders agieren würde, dass will ich nicht gänzlich ausschließen.

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pillendreher
Posted · Edited by pillendreher
vor 47 Minuten von Synthomesc:

 

Das ist auch mentale Buchführung, ich unterscheide die Herkunft dessen.

Es ist für mich nunmal einfacher Geld riskanter zu investieren , welches ich nicht selbst erwirtschaften musste...

 

Das ist verständlich und menschlich.

Wohl auch der Grund, warum sehr viele ihr Aktienmarktrisiko in Einzelaktien nur nach dem Einstandskurs bewerten oder ihre Anleihenrenditen nach dem Kaufkurs.

Mir geht's da ähnlich. Die Höhe des riskanten Depotanteils richtig sich bei mir nach der Lebenszeit in Jahren, die ich 40 Stunden in der Woche arbeiten müsste um einen Depotrückgang von 60% im riskanten Teil wieder auszugleichen.

Wenn man sich das dann überlegt, dann wird der riskante Depotanteil sehr sehr viel geringer als er eigentlich sein sollte.

Aber: Beides - deine mentale Buchführung und meine Verlustaversion sind trotzdem falsch. 

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Synthomesc
Posted
vor 13 Minuten von pillendreher:

Die Höhe des riskanten Depotanteils richtig sich bei mir nach der Lebenszeit in Jahren, die ich 40 Stunden in der Woche arbeiten müsste um einen Depotrückgang von 60% im riskanten Teil wieder auszugleichen.

Solche Rechenbeispiele gehen m.E. noch mehr in die Tiefe....

 

Ich betreibe auch keine mentale Buchführung, sonst würde ich z.b. meine RV gar nicht berücksichtigen. Sie gehört aber zu meinem Vermögen und man hat nur eins davon.

Nur in diesem , für mich fiktiven Fall, würde ich sehr wahrscheinlich alles "geschenkte" Geld investieren.
Ich finde es wäre bei weitem "schlimmer" sich unnötige Luxusgüter zu gönnen, die letztendlich kein Mensch braucht...

Anderseits könnte man bei einer Million, in meinem Alter , aufhören zu arbeiten. Das wäre wohl noch die sinnvollste Variante was man mit dem Geld machen könnte.....

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pillendreher
Posted
vor 4 Minuten von Synthomesc:

Anderseits könnte man bei einer Million, in meinem Alter , aufhören zu arbeiten. Das wäre wohl noch die sinnvollste Variante was man mit dem Geld machen könnte.....

Alter?

Soll heißen -  der Wert einer Million Euro wird meiner Meinung nach deutlich überschätzt im Sinne von ausgesorgt und nie mehr arbeiten.

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Synthomesc
Posted · Edited by Synthomesc

 

Am 13.12.2020 um 19:33 von pillendreher:

der Wert einer Million Euro wird meiner Meinung nach deutlich überschätzt im Sinne von ausgesorgt und nie mehr arbeiten

Ja wird es von vielen.

Es kommt halt auf den Lebensstandard an. Nur weil ich jetzt eine Million auf dem Konto habe, muss ich nicht jeden extrem kostspieligen Grempel kaufen den ich eh nicht wirklich brauche.
Lebe ich "normal" weiter, und die Zeit bis zur Rente ist absehbar, dann ist das durchaus machbar.

Alternative wäre, die Arbeitszeit zu halbieren, immer noch eine sehr erstrebenswerte Sache....

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PapaPecunia
Posted

Bei Mitte 40 und Aussicht auf eine eigne Immobile per Erbe muss eine Million meines Erachtens reichen.

Harley fahren geht dann vermutlich zwar nicht - aber ich persönlich würde für eine Harley nicht arbeiten gehen.

Ich persönlich bin noch leicht unter 40 und würde bei einer halben Million "meine Schuhe an den Nagel hängen" bzw. zwecks KV und persönlicher Belustigung noch 3x3h die Woche in der Zeche aufschlagen.

Allerdings bin ich auch relativ sparsam und habe (vermutlich und hoffentlich erst in Jahrzehnten) eine kleinere Immobilienerbschaft ins Aussicht.

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Synthomesc
Posted

Kleiner Nachkauf in den World und den Nasdaq.

Interessant zu sehen wir der EM ETF gerade sehr stark performt, da kommt selbst der Nasdaq100 nicht mit....

 

Ohne Berücksichtigung der RV bin ich mittlerweile bei 72 % Aktien und 28 % Cash angelangt.

 

grafik.png.6eea7c001abc6ebe4d8f7030660e1925.png

 

 

Sollten die Kurse nicht einbrechen, ist der nächste Nachkauf in 6 Monaten mit 10.000 Euro geplant.

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