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Gast230310

Zukunft Bankkaufmann

Empfohlene Beiträge

Gast230310

Hallo,

 

ich wollte einmal in die Runde fragen,

welche Zukunft ihr für den Beruf des Bankkaufmanns bei einer Filialbank seht?


Eine kontroverse Debatte wäre schön. 
viel Spaß. 

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odensee
vor 9 Minuten von Phalanx:

welche Zukunft ihr für den Beruf des Bankkaufmanns bei einer Filialbank seht?

 

https://www.google.com/search?q=filialbanken+sterben+aus

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chaosmuc

Wieso selbst einen Bankkaufman ausbilden, wenn man einen BWL Bachelor billig von der Uni bekommt?

 

CNR

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Gast230310
vor 6 Minuten von odensee:

Ja, im Privatkundengeschäft Schließung von Filialen und Abbau von Arbeitsplätzen. 

Doch bei Firmenkunden nicht?

vor 3 Minuten von chaosmuc:

Wieso selbst einen Bankkaufman ausbilden, wenn man einen BWL Bachelor billig von der Uni bekommt?

 

CNR

Interessante Frage. 

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John Silver
vor 26 Minuten von Phalanx:

Hallo,

 

ich wollte einmal in die Runde fragen,

welche Zukunft ihr für den Beruf des Bankkaufmanns bei einer Filialbank seht?


Eine kontroverse Debatte wäre schön. 
viel Spaß. 

 

Die Ausbildung war damals top, heute kann ich sie nicht mehr beurteilen. Für einen Bankkaufmann in der Filiale sehe ich leider wenig Zukunft,

es sei denn Du studierst hinterher, dann kann man in einer Bank natürlich weiterhin eine Anstellung finden und vielleicht sogar gutes Geld verdienen.

 

vor 13 Minuten von chaosmuc:

Wieso selbst einen Bankkaufman ausbilden, wenn man einen BWL Bachelor billig von der Uni bekommt?

 

CNR

 

Als Bankkaufmann mußte man damals ein Armutsgelübde ablegen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich das grundlegend geändert hat. Ich bezweifle zudem das ein Bachelor günstiger ist als ein Bankkaufmann.

 

Zudem ist die "Ausbildung" / das Studium eines BWL Bachelor nicht im entferntesten mit einer Bankkaufmannausbildung zu vergleichen. D.h. nicht, dass ein Bachelor das nicht könnte, ihm fehlt aber einfach

das "Spezial-" / "Fach"-Wissen.

 

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PapaPecunia
vor 15 Minuten von chaosmuc:

Wieso selbst einen Bankkaufman ausbilden, wenn man einen BWL Bachelor billig von der Uni bekommt?

 

Der Azubi ist noch billiger, praxisnäher und du hast aufgrund der hauseigenen Weiterbildungsstrukturen (die extern weniger anerkannt sind) eine geringere Wechselgefahr.

 

vor 28 Minuten von Phalanx:

welche Zukunft ihr für den Beruf des Bankkaufmanns bei einer Filialbank seht?

In der heutige Ü60 Generation (überproportionaler Bevölkerungsanteil) gibt es noch viele Personen, die analog bevorzugen, am Kontoauszug und den klassischen Kontomodellen kleben.  Da gibt es noch ca. 25 Jahre einen recht soliden Kundenstamm. Danach kann es aber sehr schnell gehen. Und klar, überdimensionierte Filialen auf dem Land gehören der Vergangenheit an. Die Zahl der Filialen wird weiterhin sinken und damit logischerweise auch die internen Aufstiegsmöglichkeiten.

Bestimmte Bereiche halte ich - in abgespeckter Form - für recht zukunftssicher. Immobiliensparte, Firmenkunden. Aber auch Aspekte wie Schließfächer und Kassenautomaten.   

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HnsPtr

Ich sehe eine rosige Zukunft für Bankkaufleute.

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oktavian

Ich sehe im private Banking für reichere Zukunft, wobei ich da auch nicht unbedingt die Filialen sehe. Bin da selbst kein Kunde, aber die haben schon mehr Expertise auch in der Steuergestaltung.

 

Wer braucht denn einen "Bankberater" in der Zukunft? Ich sehe selbst bei Geldautomaten noch einen Haufen technische Verbesserungsmöglichkeiten. Dazu kommen dann noch die immer besser werdenden Internetlösungen. Offline hat es da schwer. Ohne große Hackingskandale bei Direktbanken oder dass Kunden nicht an ihr Geld kommen, sehe ich auch kein revival der Filialen. Wenn mal das digitale Zentralbankgeld kommt, komme ich ohne Bank aus. Schon jetzt reichen Kreditkarten von Nicht-Banken auch schon für das meiste aus. Also eine Vollbank wird kaum gebraucht.  Sparkasse und Co kann dem halbwegs gebildetem Anleger keinen Mehrwert bieten. Ich bin noch Bankkunde, aber im Prinzip könnte ich schon derzeit darauf verzichten, aber die Broker/Neobanken und Co hängen am Ende immer auch an einer Partnerbank dran. Cash wird eben auch gerne auf Konten gebunkert und nicht nur in Staatsanleihen.

--> Das hängt ganz vom Geschäftsmodell ab. Nischen wird es immer geben.

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Malvolio
· bearbeitet von Malvolio

Ich bin da ganz bei John Silver. Eine kaufmännische Ausbildung ist im Prinzip eine gute Grundlage. Aber man sollte sich danach natürlich noch weiterqualifizieren, z.B. durch ein anchließendes Studium.

 

Das es immer weniger Filialen gibt ist ja eine Binsenweisheit. Aber es gibt ja noch weitere .... und in der Regel interessantere ..... Jobs in einer Bank als im Retail-Geschäft, z.B. bei Firmenkunden, strukturierte Finanzierungen, M&A, Risikomanagement, Regulatorik, Controlling, Rechnungswesen, usw.. Man muss hier nur ggf. mobil sein, da diese Arbeitsplätze in der Regel in den Bankzentralen oder in größeren Niederlassungen angesiedelt sind und nicht "auf dem platten Land". Die Banken suchen im Moment speziell IT-affine Leute. Auch diese Bereiche sind natürlich potentiell von Rationalisierung/Disruption betroffen, aber das gilt wohl heutzutage für sehr viele andere Berufe auch.

 

Flexibilität und Qualifikation sind heutzutage immer wichtiger. Eine Bankausbildung kann da eine guter Anfang sein, aber wie gesagt .... man darf dann nicht stehenbleiben und denken, dass man dann bis zur Rente seine Ruhe hat. ;)

 

 

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Bavarese

Auch unsere Sparkasse hat seit ein paar Jahren eine Hotline. D.h. habe ich eine Frage, komme ich gar nicht mehr zu meiner Filiale, zu meinem Ansprechpartner durch, sondern muss mein Leid erst mal der Person in der Hotline mitteilen. Bei einfachen Anfragen wie Überweisungen werden rückgebucht o.ä. geht das ja noch, aber wenn ich etwas komplexeres wie einen Baukredit habe, will ich es mit einer Person besprechen, die mich und meine finanziellen Verhältnisse kennt und nicht jemanden aus der Hotline.

Wenn man immer nur am Personal spart kann das dazu führen, dass die Qualität sinkt und die Kunden sich die Frage stellen, welchen Mehrwert die Bank noch bietet. Rein von den Kosten kann eine Filialbank nicht mit Onlinebanken mithalten, da braucht es andere Unterscheidungskriterien. Und wenn die Preise immer angehoben werden, der Service sinkt, dann kommt man irgendwann zum Punkt "Warum zahle ich für weniger Leistung immer mehr"

 

Gruß

Bavarese

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CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire
vor 11 Stunden von Phalanx:

... welche Zukunft ihr für den Beruf des Bankkaufmanns bei einer Filialbank seht?...

Gar keine!

Warum:

* Standardgeschäft wird automatisiert/digitalisiert. D.h. es reicht wenn Angelernte irgendwas auf dem Bildschirm hin und her schubsen. Oder es gleich der Kunde/Automat macht.

* Qualifiziertes Geschäft wird ohne Studium nicht gehen.

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Ramstein
vor 11 Stunden von Phalanx:

Hallo,

 

ich wollte einmal in die Runde fragen,

welche Zukunft ihr für den Beruf des Bankkaufmanns bei einer Filialbank seht?


Eine kontroverse Debatte wäre schön. 
viel Spaß. 

Dann solltest du erst einmal fundiert fragen. Erwägst du, Bankkaufmann zu werden? Was ist das Ziel? Schalteraffe? Oder Einstieg in eine weiterführende (wohin?) Karriere?

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Gast230310
vor einer Stunde von Ramstein:

Dann solltest du erst einmal fundiert fragen. Erwägst du, Bankkaufmann zu werden? Was ist das Ziel? Schalteraffe? Oder Einstieg in eine weiterführende (wohin?) Karriere?

Nein, nur ein Familienangehöriger.

Bankkaufmann, dann Weiterbildung und am besten im Firmenkundenbereich, so habe ich es gehört.

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CorMaguire
vor 3 Stunden von Phalanx:

... Bankkaufmann, dann Weiterbildung und am besten im Firmenkundenbereich, so habe ich es gehört.

Ich auch, allerdings in den 1980ern.

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oscarello

Den Beruf Bankkaufmann kann man getrost "vergessen".  Nach bestandener Prüfung  Schulung  zum Produktverkäufer in bankeigenen

Weiterbildungszentren.

Übrigens der Spahn ist auch Bankaufmann, kennt sich also aus in Geldvermehrung (Giralgeld,M1,M2 , M3)

Aber ob er weiß, wie die Vorgängerin der Bundesbank geheißen hat?:yahoo:

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lacerator1984
vor 16 Minuten von oscarello:

Den Beruf Bankkaufmann kann man getrost "vergessen".  Nach bestandener Prüfung  Schulung  zum Produktverkäufer in bankeigenen

Weiterbildungszentren.

Übrigens der Spahn ist auch Bankaufmann, kennt sich also aus in Geldvermehrung (Giralgeld,M1,M2 , M3)

Aber ob er weiß, wie die Vorgängerin der Bundesbank geheißen hat?:yahoo:

Deshalb sagte er auch: "Jetzt ist jeder Dritte geimpft, bald auch jeder Vierte." :D

Spricht das jetzt für die Qualität der Ausbildung?

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John Silver
vor 9 Stunden von oscarello:

Den Beruf Bankkaufmann kann man getrost "vergessen".  Nach bestandener Prüfung  Schulung  zum Produktverkäufer in bankeigenen

Weiterbildungszentren.

Übrigens der Spahn ist auch Bankaufmann, kennt sich also aus in Geldvermehrung (Giralgeld,M1,M2 , M3)

Aber ob er weiß, wie die Vorgängerin der Bundesbank geheißen hat?:yahoo:

 

vor 8 Stunden von lacerator1984:

Deshalb sagte er auch: "Jetzt ist jeder Dritte geimpft, bald auch jeder Vierte." :D

Spricht das jetzt für die Qualität der Ausbildung?

Das würde mich jetzt brennend interessieren. Wo habt Ihr beide Eure profunden Kenntnisse aus Euren Posts her?

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lacerator1984
vor 6 Stunden von John Silver:

 

Das würde mich jetzt brennend interessieren. Wo habt Ihr beide Eure profunden Kenntnisse aus Euren Posts her?

Das kann man bei youtube ansehen. Einfach nach "Jens Spahn WIR HABEN JETZT JEDEN 4TEN DEUTSCHEN GEIMPFT BALD JEDEN 5TEN" sehen.

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Malvolio

Das man sich nach der Ausbildung weiterbilden sollte, z..B. durch ein anschließendes Studium, sollte auf der Hand liegen. Das betrifft wohl so ziemlich jede Berufsausbildung. Wie man sich dann nach dem Abschluss weiterentwickelt und ob man "'Produktverkäufer" werden will oder nicht, dass ist dann jedem selber überlassen. Niemand zwingt einen, nach der Ausbildung direkt in den Vertrieb zu gehen. Die beruflichen Möglichkeiten in einer Bank sind doch deutlich größer als sich die meisten Leute, welche die Branche nur von ihrer örtlichen Filiale mit Geldautomat und Kontoauszugsdrucker kennen, vorstellen. Man sollte natürlich schon auch aufpassen, wie man sich dann entscheidet. Gerade sog. duale Studiengänge können hier schon eine gewisse Richtung vorgeben. Gerade im frühen Stadium einer Berufsausbildung oder eines Studiums sollte man sich immer noch verschiedene Möglichkeiten offen lassen und nicht zu früh auf eine Richtung festlegen.

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Kezboard
vor 53 Minuten von Malvolio:

Gerade im frühen Stadium einer Berufsausbildung oder eines Studiums sollte man sich immer noch verschiedene Möglichkeiten offen lassen und nicht zu früh auf eine Richtung festlegen.

 

Es empfiehlt sich immer, nebenbei den Taxischein zu machen :thumbsup:

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chirlu
vor einer Stunde von Kezboard:

Es empfiehlt sich immer, nebenbei den Taxischein zu machen :thumbsup:

 

Der ist auch nicht mehr das, was er mal war: Taxi-Ortskundeprüfung fällt im August 2021 weg (Taxi heute)

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oscarello
Am 24.6.2021 um 07:07 von lacerator1984:

Das kann man bei youtube ansehen. Einfach nach "Jens Spahn WIR HABEN JETZT JEDEN 4TEN DEUTSCHEN GEIMPFT BALD JEDEN 5TEN" sehen.

you tube ist Käse. Man braucht einfach Fachwissen:D

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oscarello

Übrigens haben die Kunden der Banken mehr Fachwissen, als der Bankkaufmann selbst,

"dank" den Foren wie diesen hier. 

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lacerator1984
vor 27 Minuten von oscarello:

Übrigens haben die Kunden der Banken mehr Fachwissen, als der Bankkaufmann selbst,

"dank" den Foren wie diesen hier. 

Das trifft auf die User hier sicher zu (oder vergleichbare Foren). Das Forum ist eher nicht repräsentativ.

Beim Großteil meiner Mitmenschen habe ich nicht den Eindruck, wenn ich so sehe was die erzählen. Und bei denen bin ich nicht der Meinung, dass sie auf den Kopf gefallen sind.

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bondholder
vor 5 Stunden von oscarello:

Übrigens haben die Kunden der Banken mehr Fachwissen, als der Bankkaufmann selbst,

"dank" den Foren wie diesen hier. 

Das halte ich für unwahrscheinlich – wer aus diesem Forum läßt sich ernsthaft von Verkäufern in Bankfilialen beraten?

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