Michaael 21. August vor 19 Stunden von Wishmueller: Einziger Kanal, den ich relativ regelmäßig (wenn auch nicht täglich) gerne zum Thema Bitcoin schaue, vielleicht weil er immer so "nüchtern und unaufgeregt" daherkommt..... Was ich allerdings bis heute nicht gerafft habe, sind diese wiederkehrenden Charts mit der "abgeholten Liquidität" (kommen eigentlich in jedem seiner Videos, zumeist am Ende). Kann mich da mal jemand erleuchten, was es damit auf sich hat und wie die zustande kommen? Ich schaue ihn zwar nicht, kenne ihn aber. Ihn kann man gut verfolgen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
WalleWalle 7. September · bearbeitet 7. September von WalleWalle Das Liquid Network (Layer-2) wurde geplündert und 4000 Bitcoin wurden gestohlen. Liquid Network wurde 2018 von Blockstream von Andy Back gegründet. https://www.heise.de/news/Sicherheitsvorfall-bei-Liquid-Network-320-Millionen-US-Dollar-in-Bitcoin-weg-11444459.html Es gab Anschuldigungen, dass Blockstream ein Ponzi-Schema betreibt. Epstein hatte auch in Blockstream investiert. Insider-Job? https://www.kucoin.com/news/flash/blockstream-faces-fraud-allegations-amid-mining-notes-controversy https://natinfosec.substack.com/p/adam-backs-blockstream-borrows-billions Das Liquid Network positioniert sich 2026 als die meistgenutzte Bitcoin Sidechain für institutionelle Akteure https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/bitcoin-layer-2-liquid-network-160537713.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
WalleWalle 9. September · bearbeitet 9. September von WalleWalle Die Hacker kommunizieren mit Blockstream über op_return Nachrichten, die an Transaktionen abgehangen werden (denn Bitcoin Core erlaubt jetzt große Dateianhänge). Sie wollen 10% der Bitcoin behalten als Belohnung für das Aufdecken der Sicherheitslücke. Wenn nicht alle Bitcoin zurückkehren, wird es einen Bankrun auf das Liquid Network geben. Das Liquid Netzwerk wird von einem Zusammenschluss aus mehr als 80 Börsen, Infrastrukturunternehmen und Vermögensverwaltern geleitet. https://www.coindesk.com/markets/2026/09/07/bitcoin-network-used-by-exchanges-hit-by-usd320-million-exploit-hackers-claim-they-re-the-good-guys Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller 21. September Bitcoin setzt seinen Aufwärtstrend fort und durchbricht heute erstmals den wichtigen Widerstand bei rund 83 k$ (Range High von Anfang Mai). Bin da jetzt auch erstmals im "grünen Bereich" und habe meine Positionsgröße mittlerweile fast finalisiert, eine Tranche (ca. 1/6) fehlt noch und wird eingeloggt, wenn der Wochenschlusskurs die Widerstandsmarke auch als Unterstützung hält. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
bmi Freitag um 14:42 Mit dem aktuellen Gesetzentwurf (Steuerfreiheit nach Haltefrist von einem Jahr fällt; ab 01.01.2027 dauerhafte Besteuerung) würde es doch Sinn ergeben, alle Bitcoin (> ein Jahr Haltedauer) Ende Dezember zu verkaufen und direkt wieder zu kaufen, oder? Dann müsste ich für den steuerfreien Verkauf zwar erneut ein Jahr warten (Verkauf ist ohnehin nicht geplant), könnte dem Finanzamt dadurch jedoch sehr einfach nachweisen, dass die Haltefrist vorbei ist und der Verkauf steuerfrei ist. Und in dem Zug wären automatisch auch alle kleinen UTXO durch den Sparplan zu einer großen UTXO konsolidiert, meine Dokumentation wäre also sehr vereinfacht. Übersehe ich etwas? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
WalleWalle Freitag um 15:58 Sollen dann Gewinne wie Kapitalerträge mit 25%+Soli besteuert werden unabhängig von der Haltefrist? Dies kann für den Fiskus auch geringere Einnahmen geben. Für kurzfristige Zocker wäre dies besser, für langfristiges Halten schlechter. Als Quellensteuer werden dann die Kryptobörsen die Steuer direkt einziehen und ans Finanzamt schicken? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlindesHuhn88 Freitag um 16:36 vor 1 Stunde von bmi: Mit dem aktuellen Gesetzentwurf (Steuerfreiheit nach Haltefrist von einem Jahr fällt; ab 01.01.2027 dauerhafte Besteuerung) würde es doch Sinn ergeben, alle Bitcoin (> ein Jahr Haltedauer) Ende Dezember zu verkaufen und direkt wieder zu kaufen, oder? Dann müsste ich für den steuerfreien Verkauf zwar erneut ein Jahr warten (Verkauf ist ohnehin nicht geplant), könnte dem Finanzamt dadurch jedoch sehr einfach nachweisen, dass die Haltefrist vorbei ist und der Verkauf steuerfrei ist. Und in dem Zug wären automatisch auch alle kleinen UTXO durch den Sparplan zu einer großen UTXO konsolidiert, meine Dokumentation wäre also sehr vereinfacht. Übersehe ich etwas? sowas spekuliere ich auch... ich hab aber dieses jarh noch gekauft ... d.h. ich werd wohl steuern zahlen müssen und durch die transaktionen auch verluste beim zurückkauf mit der anzahl haben... aber es wäre aufgeräumt, aktuell ist bitpanda schon gut reguliert. dann wäre es sauber gerade gezogen und dokumentiert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
wertomat Freitag um 17:21 Ich habe das vor gut einem Jahr schon genau so gemacht. Die Rechnung war für mich: 1.)Wie hoch sind die Transaktionskosten für hin und zurück tauschen in Prozent? 2.)Für wie hoch halte ich die Wahrscheinlichkeit, meine Coin-Gewinne irgendwann Rückwirkend besteuern zu müssen. Ist 1.) niedriger als 2.), würde ich es machen. Ausnahme: Wer noch alte Coins halbwegs anonym halten möchte, wird das vermutlich danach nicht mehr manchen, wenn über reglulierte Börsen getauscht wird. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rotenstein Samstag um 06:31 vor 15 Stunden von bmi: Mit dem aktuellen Gesetzentwurf (Steuerfreiheit nach Haltefrist von einem Jahr fällt; ab 01.01.2027 dauerhafte Besteuerung) würde es doch Sinn ergeben, alle Bitcoin (> ein Jahr Haltedauer) Ende Dezember zu verkaufen und direkt wieder zu kaufen, oder? Wenn der Gesetzentwurf so kommt wie derzeit zirkuliert, dann ergibt dein Plan Sinn. Bei dem politischen Personal in Deutschland muss man aber auch davon ausgehen, dass es sich um eine Falle handelt, die Leute dazu bringen soll, ihre alten Münzen noch im Jahr 2026 zu verkaufen und neu zu kaufen. Und dann wird kurz vor Schluss der Gesetzentwurf so angepasst, dass ab 1. Januar 2027 nur Münzen, die vor 2026 gekauft wurden, steuerfrei sind, wie ja ursprünglich auch geplant. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
leviathan73 Samstag um 07:10 vor 32 Minuten von Rotenstein: Wenn der Gesetzentwurf so kommt wie derzeit zirkuliert, dann ergibt dein Plan Sinn. Bei dem politischen Personal in Deutschland muss man aber auch davon ausgehen, dass es sich um eine Falle handelt, die Leute dazu bringen soll, ihre alten Münzen noch im Jahr 2026 zu verkaufen und neu zu kaufen. Und dann wird kurz vor Schluss der Gesetzentwurf so angepasst, dass ab 1. Januar 2027 nur Münzen, die vor 2026 gekauft wurden, steuerfrei sind, wie ja ursprünglich auch geplant. Das ist nicht auszuschließen. Allerdings kam die Anpassung des Stichtags aufgrund der Fragestellung, ob das rechtlich haltbar ist und damit angreifbar. Ich würde daher eher vermuten, dass ein Vorziehen nicht auf die Laune des Personals, sondern eher auf eine neue rechtliche Einordnung zurückzuführen wäre. Rein faktisch, also die Frage nach der Änderung selbst, hast Du aber recht. Wenn genügend von dem Zeug auf dem Konto ist, könnte man lfr. auch über ein Wegzug in ein Land mit Spekulationsfrist nachdenken. Dann wäre der Zeitpunkt egal. Allerdings könnte es hier zu einer Anpassung der Wegzugsteuer kommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag