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Hibiskus

Franklin Income Fund A(Mdis)USD

Empfohlene Beiträge

ER EL
· bearbeitet von ER EL

Das mit der "Stabilität" des Franklin ist vielleicht schon interessant, oder? 

 

Ganz einfach gesagt, auf dem Tagesgeld ist es zwar stabil, aber eben quasi ohne Rendite. Der Franklin schwankt "so stark" nicht. 

 

Das wars auch schon mit meiner hoch wissenschaftlichen Analyse. 

Vielleicht gibts jmd der mal ein paar sinnvolle Auswertungen (Sharpe Ratio o. ä.) machen und erklären will? (Ich kenn mich damit Null aus) 

 

 

 

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chirlu
vor 4 Minuten von blueprint:

Die KLV war jetzt einfach nur ein Beispiel, für ein noch viel teureres Produkt, was auch Millionen Bürger haben - um die Diskussion etwas von den immer wiederkehrenden, achso schlimmen Kosten aufzulockern.

 

Millionen Bürger haben auch teure und spritschluckende SUVs. Also kauft den Franklin! :unsure:

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market anomaly
vor 5 Minuten von ER EL:

Das mit der "Stabilität" des Franklin ist vielleicht schon interessant, oder? 

 

Ganz einfach gesagt, auf dem Tagesgeld ist es zwar stabil, aber eben quasi ohne Rendite. Der Franklin schwankt "so stark" nicht. 

 

Das wars auch schon mit meiner hoch wissenschaftlichen Analyse. 

Vielleicht gibts jmd der mal ein paar sinnvolle Auswertungen (Sharpe Ratio o. ä.) machen und erklären will? (Ich kenn mich damit Null aus) 

 

 

 

 

Nein es ist nicht interessant.

 

Du musst deine GESAMTES Vermögen betrachten und nicht nur das Tagesgeld oder nur den Franklin.

 

Die Gesamtrendite und Volatilität aus allen Assettklassen.

Also zB Tagesgeld + Aktien.

 

Das Rendite/Risiko Verhältnis steuert man über seine Assetallokation. 

 

Die Allokation des Tagesgeldes ist nicht dazu gedacht, Rendite zu erwirtschaften, das kann das Tagesgeld auch nicht, da es kein (kaum) Risiko hat.

 

Es ist wirklich so einfach und langweilig. 

 

Es sprechen wirklich keine Gründe für den Franklin, bzw. fallen einfach bessere Alternativen ein die günstiger sind und zuverlässiger für das Gewünschte. 

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ER EL
vor 3 Minuten von blueprint:

Doch, die Hinterbliebenen bekämen die Fondsanteile bzw. deren Wert.

 

 

Wenn du stattdessen einen etf nimmst und dir die Kosten sparst für den Franklin, dann bekommen die Hinterbliebenen die etf Anteile. 

Wenn du die gesparten Kosten auch noch in eine Risikolebensversicherung steckst, bekommen die Hinterbliebene im Versicherungsfall zusätzlich die Versicherungssumme. 

 

Das ist die vollständige Situation. 

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Schwachzocker

 

vor 22 Minuten von blueprint:
vor 24 Minuten von Schwachzocker:

Alle Ehen sind bis zur Scheidung sehr erfolgreich gewesen.

Das ist richtig, kann aber nicht nur auf Franklin zutreffen, sondern z.B. auch auf ETFs.

Nein, dann hast Du nicht verstanden, worum es geht.

ETFs bilden ihren Index ab, in guten und in schlechten Zeiten. Der Franklin tut das nicht.

vor 25 Minuten von ER EL:

Das mit der "Stabilität" des Franklin ist vielleicht schon interessant, oder? 

Findest Du die Stabilität eines Portfolios mit 60% Aktien und 40% Anleihen so interessant? Dann mache das für niedrigere Kosten.

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ER EL
vor 15 Minuten von market anomaly:

Du musst deine GESAMTES Vermögen betrachten und nicht nur das Tagesgeld oder nur den Franklin.

Nein. 

Um ein Produkt zu diskutieren, wären eine statistische Aufbereitung ganz gut oder zumindest fände ich sie interessant die zu sehen. 

 

vor 19 Minuten von market anomaly:

Die Allokation des Tagesgeldes ist nicht dazu gedacht, Rendite zu erwirtschaften, das kann das Tagesgeld auch nicht, da es kein (kaum) Risiko hat.

 

Es ist wirklich so einfach und langweilig. 

 

Das mit dem Tagesgeld war ein Beispiel von mir. Für was das Tagesgeld gedacht ist, habe ich nicht gesagt. 

Du sagst zwar richtig um was es bei der asset Verteilung geht, aber davon spreche ich nicht. Man kann das Tagesgeld für rk1 wählen. 

 

Ich bin ganz einfach der Meinung, das man sich nur das Produkt anschauen kann. 

Und das zu beurteilen wäre meiner Meinung nach eine statistische Auswertung interessant, oder? 

 

Kann sein, dass das aus meinen Beiträgen missverständlich hervorging. 

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blueprint
vor 32 Minuten von ER EL:

Das mit der "Stabilität" des Franklin ist vielleicht schon interessant, oder? 

 

Ganz einfach gesagt, auf dem Tagesgeld ist es zwar stabil, aber eben quasi ohne Rendite. Der Franklin schwankt "so stark" nicht. 

 

Das wars auch schon mit meiner hoch wissenschaftlichen Analyse. 

Vielleicht gibts jmd der mal ein paar sinnvolle Auswertungen (Sharpe Ratio o. ä.) machen und erklären will? (Ich kenn mich damit Null aus) 

 

 

 

Genau meine Überlegung, wenigstens einer hat es verstanden, Danke.

 

Und nochmal zu meiner Grundannahme: die Anlage muss zum jeweiligen Anleger passen.

 

Für den einen ist es ein Depot aus nur einem MSCI World ETF.

Für den nächsten ein Depot aus mehreren aktiven Fonds.

Für jemand anderen die KLV.

Für den vierten das Sparbuch.

 

Das die jeweilige Variante nicht unbedingt die renditestärkste ist, liegt der Sache inne, wenn der Betreffende aber mit Seiner Variante ruhig schläft ist doch schonmal super. Was nützt 100% Msci World ETF, wenn dieser im ungünstigsten Moment geschmissen wird, weil die Schwankung nach unten nicht durchgehalten wird?

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ER EL
vor 13 Minuten von Schwachzocker:

Findest Du die Stabilität eines Portfolios mit 60% Aktien und 40% Anleihen so interessant? Dann mache das für niedrigere Kosten.

 

Ne ich fände es nur interessant wie eine statistische Auswertung des Franklins aussähe und noch viel Interessant wenns dazu noch eine Erklärung gäbe. 

 

Vielleicht fände ich im Anschluss auch eine Auswertung für ein 60 Aktien 40 Anleihen Portfolio interessant. 

Aber in der Diskussion um ein Produkt würde mich jetzt aktuell eben mal so eine Auswertung interessieren. 

(ich werds nicht machen und ich kanns auch nicht. Wenns sonst keiner macht, muss ich damit leben :))

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hilflos
vor 3 Stunden von Hibiskus:

 

 reines Aktiendepot im Wert von ca. 400.000 Euro, enthalten sind dabei lediglich breit streuende Welt-ETFs. 

 

ihr habt jetzt über 2 Seiten versucht ihm was zu empfehlen, ohne genau zu wissen was er bisher hat. Ein Welt ETF kann auch auch auf Online und Computerspiele sein oder Wasserstoff oder noch was Exotischeres sein, Ein schwankungsarmer Anteil kann man auch mit selbst genutzten oder vermieteten Immobilien,  Altersvorsorgeprodukten oder anderes abbilden oder man braucht ihn derzeit gar nicht. 

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blueprint
vor 7 Minuten von ER EL:

 

Ne ich fände es nur interessant wie eine statistische Auswertung des Franklins aussähe und noch viel Interessant wenns dazu noch eine Erklärung gäbe. 

 

Vielleicht fände ich im Anschluss auch eine Auswertung für ein 60 Aktien 40 Anleihen Portfolio interessant. 

Aber in der Diskussion um ein Produkt würde mich jetzt aktuell eben mal so eine Auswertung interessieren. 

(ich werds nicht machen und ich kanns auch nicht. Wenns sonst keiner macht, muss ich damit leben :))

Was meinst Du mit Auswertung? Welche Daten interessieren Dich?

 

vor 7 Minuten von hilflos:

ihr habt jetzt über 2 Seiten versucht ihm was zu empfehlen, ohne genau zu wissen was er bisher hat. Ein Welt ETF kann auch auch auf Online und Computerspiele sein oder Wasserstoff oder noch was Exotischeres sein, Ein schwankungsarmer Anteil kann man auch mit selbst genutzten oder vermieteten Immobilien,  Altersvorsorgeprodukten oder anderes abbilden oder man braucht ihn derzeit gar nicht. 

Der TO schreibt, dass sein 400k Depot nur aus breitgestreuten, weltweiten ETFs besteht. Da hatte sich mir nicht die Vermutung aufgdrängt, dass er einen schweren Überhang in Wasserstoff, Gaming oder sowas hat.

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Schwachzocker
vor 6 Minuten von blueprint:

Und nochmal zu meiner Grundannahme: die Anlage muss zum jeweiligen Anleger passen.

 

Für den einen ist es ein Depot aus nur einem MSCI World ETF.

Für den nächsten ein Depot aus mehreren aktiven Fonds.

Für jemand anderen die KLV.

Für den vierten das Sparbuch.

Deine Grundannahme ist falsch. Nicht die Anlage (das Produkt) muss zum Anleger passen, sondern die Asset-Allocation muss zum Anleger passen.

Für jeden privaten Kleinanleger (wirklich für jeden) ist der MSCI World empfehlenswert, wenn er ihn nur passend mit einer risikoarmen Anlage mischt.

Die anderen von Dir aufgeführten Produkte sind für niemanden empfehlenswert, bzw. eine Versicherung ist dann empfehlenswert, wenn man eine Versicherung (und keine Geldanlage) benötigt.

 

vor 9 Minuten von ER EL:

Ne ich fände es nur interessant wie eine statistische Auswertung des Franklins aussähe und noch viel Interessant wenns dazu noch eine Erklärung gäbe. 

Dann erkläre uns doch bitte endlich, was Du daran interessant findest. Es gibt viele aktive Fonds, die in der Vergangenheit gut waren. Die muss es rein statistisch betrachtet auch geben. Das ist keine neues Phänomen und nicht im geringsten interessant.

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ER EL
vor 2 Minuten von blueprint:

Was meinst Du mit Auswertung? Welche Daten interessieren Dich?

Da ich mich nicht damit auskenne, würde mich daran vorallem die Erklärung interessieren. 

 

Ich denke an sowas wie, sharp ratio, Max drawdown, recovery time... Keine Ahnung was es noch alles gibt und was hier anwendbar wäre 

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Schwachzocker

 

vor 1 Minute von ER EL:
vor 6 Minuten von blueprint:

Was meinst Du mit Auswertung? Welche Daten interessieren Dich?

Ich denke an sowas wie, sharp ratio, Max drawdown, recovery time... 

Ich dachte schon sowas wie: persönliches Glücksempfinden, Ruhe, Ausschüttungen und wofür man die Ausschüttungen verwenden kann.

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Hibiskus
vor 2 Minuten von hilflos:

ihr habt jetzt über 2 Seiten versucht ihm was zu empfehlen, ohne genau zu wissen was er bisher hat. Ein Welt ETF kann auch auch auf Online und Computerspiele sein oder Wasserstoff oder noch was Exotischeres sein, Ein schwankungsarmer Anteil kann man auch mit selbst genutzten oder vermieteten Immobilien,  Altersvorsorgeprodukten oder anderes abbilden oder man braucht ihn derzeit gar nicht. 

Wie im Eingangspost geschrieben handelt es sich dabei nur um die typischen Welt-ETFs und keinerlei Wetten auf bestimmte Sektoren, Dividendentitel oder ähnliches. Ich halte aktuell einfach 4 ETFs, drei davon MSCI und einer auf den FTSE. Warum vier? Weil ich mir gesagt habe, dass ich nicht alles beim selben Anbieter liegen haben möchte. Einfach um auch hier nochmal eine gewisse Risikostreuung zu haben. Dass bei einem Kurseinbruch alle der obigen Positionen in ähnlich großem Maße leiden ist mir bewusst. Mir ging es dabei wie gesagt eher um den Punkt der zusätzlichen Diversifizierung über die Anbieter.

 

Danke auf jeden Fall für die rege Diskussion. Hätte ich gar nicht erwartet. Die Mehrheit scheint mir im Hinblick auf mein Anliegen ja einer Meinung zu sein, nämlich einfach nichts an meiner bisherigen Depot zu verändern (außer eventuell den Sparerpauschbetrag über Entnahme und Wiederanlage zu nutzen). Trotzdem würde mich, nachdem die Diskussion ja doch recht lebhaft wurde, interessieren, für wen bzw. welchen Zweck man den Franklin guten Gewissens heranziehen würde. Das geht vor allem auch an @blueprint

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Madame_Q
vor einer Stunde von blueprint:

Du hast schon Recht, um einen wirklich spürbaren Effekt zu sehen, müsste der TO einen ganz erheblichen Teil umschichten, dazu muss man natürlich einen handfesten Grund haben.

Es kann schon Situationen geben, in denen man so einen Fonds vielleicht für sich gut nutzen kann.

Du hast ja aufgezeigt, dass man die Kosten durch Kickback-Auszahlungen drücken kann.

Wenn nun jemand rein von Ausschüttungen leben will im hohen Alter z.B., dann kann der Fonds schon sinnvoll sein, weil er eben feste und nicht schwankenden Ausschüttungen hat. Ein paar hundert Tausend drin in dem Fonds und es sammelt sich da gut was an an monatlichen Auszahlungen. Das würde ich dann wohl eher machen, als ein Stock-Picking-Depot aus 20 einzelnen Dividenden-Aktien, weil das Risiko des Franklin immer noch geringer ist. 

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Jennerwein
Zitat

 

Laufende Kosten 1,67 %

Davon Verwaltungs­vergütung p.a. 1,35 % 

 

 

Mit dem Geld kann man auch was anderes anstellen 

 

 

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Madame_Q
· bearbeitet von Madame_Q
vor 39 Minuten von ER EL:

Und das zu beurteilen wäre meiner Meinung nach eine statistische Auswertung interessant, oder? 

Was genau willst du wie feststellen? Man kann bei aktiven Fonds nur sehr schwer bis gar nichts für die Zukunft prognostizieren, nur eben, dass deren hohe Kosten einfach nicht gut sind.

Der Franklin hat in der Tat ein paar Punkte, die selten sind und ich zugegeben noch bei keinem anderen Fonds so kenne (ihr dürft mir gerne Alternativen nennen, sofern es welche gibt). Das sind die sehr hohe Ausschüttung von 7-8% und zwar monatlich und dann noch fest und nicht schwankend.

Über die Performance in Zukunft (ob der Fonds also weiterhin die ca. 10 Dollar Kurs halten kann) kann man absolut nichts vorhersagen. Man sieht doch in meinem Mischfonds-Thread in der kurzen Zeit von gut 1,5 Jahren schon recht gut, wie unsicher aktive Fonds sind und wie schnell sie plötzlich gnadenlos versagen (siehe Seilern).

Zahlen wie max. DD, Sharpe Ratio etc aus der Vergangenheit sagen fast nichts über die Zukunft aus. Schon bei passiven Produkten/ETFs/Indizes kann man schwer aus der Vergangenheit auf die Zukunft schließen. 

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ER EL
vor 1 Minute von Schwachzocker:

Dann erkläre uns doch bitte endlich, was Du daran interessant findest. .

Warum muss ich erklären, was ich daran interessant fände? 

Schwachzocker beim ersten Date: "Und was machst du in deiner Freizeit" 

Date: "Ich finde Tennis interessant"

SZ: "was findest du daran interessant?"

Date: "Keine Ahnung, da muss ich mal bei nächsten Spiel drauf achten" 

SZ: "Erklär mir jetzt endlich was du an Tennis interessant findest!!!"

 

Wie schon gesagt wenn keiner eine statistische Betrachtung macht, lebe ich damit. Fände es trotzdem interessant es zu sehen und erklärt zu bekommen. 

vor 8 Minuten von Schwachzocker:

Es gibt viele aktive Fonds, die in der Vergangenheit gut waren. Die muss es rein statistisch betrachtet auch geben. Das ist keine neues Phänomen und nicht im geringsten interessant.

Ist der Franklin gut? Ich dachte er ist schlecht, zumindest nach der Stimmung hier. Oder was wissen wir jetzt? 

Jedenfalls impliziert deine Aussage, der Franklin könnte gut gewesen sein. Du könntest es aber auch anders gemeint haben. Das erwähne ich besser gleich , damit wir die Diskussionen über meine natürlich falsche Interpretation deiner Aussagen nicht führen müssen. 

 

vor 13 Minuten von Schwachzocker:

Es gibt viele aktive Fonds, die in der Vergangenheit gut waren. 

Vielleicht zeigt die statistische Auswertung aber auch das er nicht gut war. Ganz miserabel sogar. Wäre doch interessant, oder? Zumindest für mich interessant! 

 

vor 16 Minuten von Schwachzocker:

in der Vergangenheit 

Wie gesagt, ich kenn mich nicht aus. Aber auf welchen Daten basieren Statistiken außer auf denen der Vergangenheit? 

Muss man das bei jeder einzelnen Frage, bei jedem Kommentar noch mit dazu schreiben? 

Disclaimer: Wir wissen nie was die Zukunft bringt. Alle Betrachtungen der Vergangenheit haben keinen Verlässlichkeit für die Zukunft. Und so weiter und so fort.... 

vor 2 Minuten von Madame_Q:

Was genau willst du wie feststellen? Man kann bei aktiven Fonds nur sehr schwer bis gar nichts für die Zukunft prognostizieren.

 

Es reicht doch im aller ersten Schritt Erstmal die Vergangenheit aus. 

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Madame_Q
vor 9 Minuten von ER EL:

Ich dachte er ist schlecht

Nein. Aktive Fonds sind völlig unberechenbar. Das ist der entscheidende Punkt.

Für diese Unberechenbarkeit zahlst du fett Gebühren und diese Kombi ist nicht sonderlich attraktiv und statistisch eine schlechte Wette.

vor 11 Minuten von ER EL:

Es reicht doch im aller ersten Schritt Erstmal die Vergangenheit aus.

Ich verstehe aber dann nicht, was du noch wissen willst?

Du hast bei fondsweb und Co samt dem KIDD des Fonds alles, was du brauchst.

Du kannst ihn dort vergleichen mit Hinz und Co und das über recht lange Zeit (weil es den Fonds schon lange gibt).

Du kannst nachsehen, wie stark er in den großen Krisen eingebrochen ist und wie schnell er sich erholt hat.

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 15 Minuten von ER EL:

Warum muss ich erklären, was ich daran interessant fände? 

Du musst es nicht, sondern ich hatte freundlich darum gebeten und "bitte" gesagt. So mache ich es bei einem Date auch. Und noch keine Dame fühlte sich dadurch zu irgendetwas verpflichtet. Du bist die Erste.

 

vor 15 Minuten von ER EL:

Ist der Franklin gut? Ich dachte er ist schlecht, zumindest nach der Stimmung hier. Oder was wissen wir jetzt? 

Sag uns bitte, lieber @ER EL, wenn es Dir nichts ausmacht, wann ein Fonds gut oder schlecht ist. Dann können wir Dir vielleicht weiterhelfen.

Ich weiß es nämlich nicht.

 

Was ich hingegen weiß, ist, dass er teuer ist. Und das ist auch verlässlich weiterhin so.

 

vor 15 Minuten von ER EL:

Jedenfalls impliziert deine Aussage, der Franklin könnte gut gewesen sein. Du könntest es aber auch anders gemeint haben. Das erwähne ich besser gleich , damit wir die Diskussionen über meine natürlich falsche Interpretation deiner Aussagen nicht führen müssen. 

Ich weiß nicht, ob er gut gewesen ist, weil das (für mich) völlig uninteressant ist.

Sollen wir Dir weitere Fonds nennen, die in der Vergangenheit gut waren? Wenn Dich das so sehr interessiert, können wir das machen. Und wir brauchen uns nicht streiten.

 

Und wenn es Dich interessiert, welche Lottozahlen in der Vergangenheit die richtigen waren, ließe sich das sicher auch einrichten.  Ich helfe bei solch einem Quatsch aber nicht, sondern weise nur daraufhin, dass es Quatsch ist.

 

vor 15 Minuten von ER EL:

...Disclaimer: Wir wissen nie was die Zukunft bringt. Alle Betrachtungen der Vergangenheit haben keinen Verlässlichkeit für die Zukunft. Und so weiter und so fort.... 

Na bitte! Du hast es!

 

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Jennerwein

 

vor 3 Minuten von Schwachzocker:

...Disclaimer: Wir wissen nie was die Zukunft bringt. Alle Betrachtungen der Vergangenheit haben keinen Verlässlichkeit für die Zukunft. Und so weiter und so fort....

Die zusätzlichen kosten fallen aber ganz verlässlich an, da sind die Fondsgesellschaften nie zurückhaltend.  Auch ganz unabhängig davon, ob sie was geleistet haben oder nicht.

Also die Kosten dürfen als Verlässlich renditemindernd angenommen werden.

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Madame_Q

Vielleicht hilft das ein wenig (falls schon nicht bekannt):

 

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ER EL
· bearbeitet von ER EL
vor 51 Minuten von Schwachzocker:

 gut waren. 

Ich weiß gar nicht wie man sich so Hardcore an dem Wort gut aufhängen kann, wo du es doch erst ins Spiel gebracht hast. 

Wie gesagt, fände ich ein statistische Auswertung interessant, sagte ich von Anfang an. 

vor 16 Minuten von Schwachzocker:

Und wenn es Dich interessiert, welche Lottozahlen in der Vergangenheit die richtigen waren, ließe sich das sicher auch einrichten.  Ich helfe bei solch einem Quatsch aber nicht, sondern weise nur daraufhin, dass es Quatsch ist.

 

Warum Quatsch? 

Die statistische Betrachtung der Lottozahlen, z. B. deren Verteilung und die damit verbundenen ausgeschütteten maximalen Gewinne oder Summen der Gewinnstufen könnte tatsächlich interessant sein. Wie gesagt interessant (und das ist was ich von Anfang an sage und nicht gut, schlecht, empfehlenden oder sonst was). 

Und es könnte ggf. jmd dazu bewegen, bei der Darstellung dieser Auswertung zu sagen "interessant" ohne das er Lotto Spieler wird oder erwartet mit dieser Erkenntnis in Zukunft besser Lotto zu spielen. 

 

Disclaimer: Wir wissen nie was die Zukunft bringt. Alle Betrachtungen der Vergangenheit haben keinen Verlässlichkeit für die Zukunft. Und so weiter und so fort...

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blueprint
· bearbeitet von blueprint
vor 48 Minuten von Hibiskus:

Wie im Eingangspost geschrieben handelt es sich dabei nur um die typischen Welt-ETFs und keinerlei Wetten auf bestimmte Sektoren, Dividendentitel oder ähnliches. Ich halte aktuell einfach 4 ETFs, drei davon MSCI und einer auf den FTSE. Warum vier? Weil ich mir gesagt habe, dass ich nicht alles beim selben Anbieter liegen haben möchte. Einfach um auch hier nochmal eine gewisse Risikostreuung zu haben. Dass bei einem Kurseinbruch alle der obigen Positionen in ähnlich großem Maße leiden ist mir bewusst. Mir ging es dabei wie gesagt eher um den Punkt der zusätzlichen Diversifizierung über die Anbieter.

 

Danke auf jeden Fall für die rege Diskussion. Hätte ich gar nicht erwartet. Die Mehrheit scheint mir im Hinblick auf mein Anliegen ja einer Meinung zu sein, nämlich einfach nichts an meiner bisherigen Depot zu verändern (außer eventuell den Sparerpauschbetrag über Entnahme und Wiederanlage zu nutzen). Trotzdem würde mich, nachdem die Diskussion ja doch recht lebhaft wurde, interessieren, für wen bzw. welchen Zweck man den Franklin guten Gewissens heranziehen würde. Das geht vor allem auch an @blueprint

Hallo Hibiskus,

 

für mein Depot deckt der Franklin Income in einem Produkt die meisten meiner Invests in folgenden Bereichen (im USD Bereich) ab:

High Yield

Wandelanleihen

Aktien Value- Dividendenorientiert

Das macht er für mein Empfinden (in der Vergangenheit) sehr erfolgreich.

 

Anfangs hatte ich FTIF begonnen zu besparen, um meinen Sparerfreibetrag zuverlässig auszuschöpfen - macht ja nicht die Welt aus, liegenlassen wollte ich es aber damals auch nicht.

 

Für mich bringt er Ruhe ins Depot und erzeugt dabei noch Rendite - wie die Mischung mit ertraglosen Tagesgeld. Gleichzeitig hatte ich ihn in der Zeit mit Verwahrendgeld zum Zwischenparken größerer Summen genutzt.

 

Seit dem Renditetief im Oktober 2021 ist die Rückzahlungsrendite des Anleiheteils von 3,96% auf jetzt 8,3% gestiegen, ohne dass sich die durchschnittliche Kreditqualität geändert hat - das wurde also mMn. mal wieder gut gemanagt, das ist aber nur meine Meinung.

Die Aktienquote wird teils kräftig angepasst, also wirklich aktiv verwaltet. Ein allgemein unterschätzter Punkt sind die, auch im FTIF enthaltenen, Wandelanleihen (momentan knapp 22%), nach unten sichert der Convertiblefloor gut ab, nach oben nehmen sie viel, wenn auch nicht alles von der Wertentwicklung der Aktien mit.

 

Momentan werden auch noch einige Mittel in kurzlaufenden US Staatsanleihen gehalten, diese dienen dem Fondsmanagement seit Jahren immer wieder, um so zusagen 'trockenes Pulver zu haben' - so wird es auch regelmäßig im umfangreichen Fondskommentar dargestellt.

 

Aufpassen muss man mMn., wenn der Dollar gegenüber dem Euro an Wert verlieren würde. Dafür gibt es aber auch eine auf Euro gehedgte Variante (LU0976567460), das Hedging kostet auf Dauer allerdings viel Rendite, daher ist die gehedgte Variante nur was für längere Phasen eines schwachen USD.

 

Wenn freies Geld nicht sofort 'weg muss' z.B. wegen Verwahrendgeld kann es sinnvoll sein eine schwache Kursphase zum größeren Einstieg abzuwarten.

Es gab immer mal wieder Phasen, in denen der Kurs um 9 Euro stand.

2009 hatte ich einen größeren Betrag zu 6,5x Euro pro Anteil investieren können - nicht das absolute Tief, dass war damals bei 5,7x, aber wann erwischt man das schon.

 

Mein Mittelkurs über all die Jahre liegt bei 8,61 Euro, das ergibt dann eine Ausschüttungsrendite rund 6,8% NETTO.

Die monatlichen Ausschüttungen reinvestiere ich fast immer über einen Sparplan - das Schweinchen ernährt sich quasi selbst und je tiefer der Kurs, desto mehr Anteile bekomme ich für meine Ausschüttung, die in gewissen Abständen leicht erhöht wird.

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Schwachzocker
vor 3 Minuten von ER EL:

Ich weiß gar nicht wie man sich so Hardcore an dem Wort gut aufhängen kann...

Daran hängt man sich deshalb auf, weil es entscheidend ist.

 

vor 4 Minuten von ER EL:

...

Warum Quatsch? 

Die statistische Betrachtung der Lottozahlen, z. B. deren Verteilung und die damit verbundenen ausgeschütteten maximalen Gewinne oder Summen der Gewinnstufen könnte tatsächlich interessant sein. Wie gesagt interessant...

Es wäre nutzlose Zeitverschwendung.

vor 4 Minuten von blueprint:

Aufpassen muss man mMn., wenn der Dollar gegenüber dem Euro an Wert verlieren würde.

Und wie machst Du das "aufpassen" in der praktischen Durchführung?

 

vor 6 Minuten von blueprint:

...

Mein Mittelkurs über all die Jahre liegt bei 8,61 Euro, das ergibt dann eine Ausschüttungsrendite rund 6,8% NETTO.

Die monatlichen Ausschüttungen reinvestiere ich fast immer über einen Sparplan - das Schweinchen ernährt sich quasi selbst und je tiefer der Kurs, desto mehr Anteile bekomme ich für meine Ausschüttung, die in gewissen Abständen leicht erhöht wird.

Das ist quasi wie eine Immobilie, die man vermietet hat und wo man jetzt die Schuldzinsen mit der Miete bezahlen kann, stimmt`s? Und wenn die Schulden abbezahlt sind, man also mehr Ausschüttungen erhalten als Investitionen getätigt hat, ist es einfach nur noch eine risikolose Cashcow, stimmt`s?

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