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cp03525

1 Mio anders investieren als 100.000?

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cp03525

Angenommen ihr habt ein sicheres Einkommen, dass für Miete und Lebenshaltungskosten ausreichend ist. Sonst besitzt ihr nichts außer euer Portfolio, dass langfristig ein kleines Zusatzeinkommen abwerfen soll. Volatilität stört euch nicht, da ihr nicht darauf angewiesen seid.

Würdet ihr 1 Million Euro anders investieren als 100.000? Und wenn ja, was würdet ihr wieso anders machen?

 

 

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Barqu
28 minutes ago, cp03525 said:

Würdet ihr 1 Million Euro anders investieren als 100.000?

Nein, wuerde ich nicht.

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Wusel83
vor 13 Minuten von Barqu:

Nein, wuerde ich nicht.

+1

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Ramstein

Alle Antwortenden sollten m. E. dazu sagen, ob sie schon einmal 1 Million oder wenigstens 100.000 Euro investiert haben.

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Holgerli
vor 13 Minuten von Ramstein:

Alle Antwortenden sollten m. E. dazu sagen, ob sie schon einmal 1 Million oder wenigstens 100.000 Euro investiert haben.

Und dazu noch ob es den Geldbetrag im Ganzen zum Investitionszeitpunkt gab oder ob er der Betrag über Jahre/Jahrzehnte gestückelt angespart wurde.

 

Ich glaube nämlich, dass ich 100.000 Euro bzw. 1 Mio Euro wenn sie als ein Betrag vorliegen würden durchaus anders investieren würde als 100.000, 250.000, 500.000 oder 1 Mio. Euro die ich mir über Jahre in kleineren Einzelbeträgen zusammengespart habe und jetzt in  diversen Deports, Sparverträgen etc. liegen.

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Schwachzocker
vor 12 Minuten von Holgerli:

Ich glaube nämlich, dass ich 100.000 Euro bzw. 1 Mio Euro wenn sie als ein Betrag vorliegen würden durchaus anders investieren würde als 100.000, 250.000, 500.000 oder 1 Mio. Euro die ich mir über Jahre in kleineren Einzelbeträgen zusammengespart habe und jetzt in  diversen Deports, Sparverträgen etc. liegen.

???

vor einer Stunde von cp03525:

Und wenn ja, was würdet ihr wieso anders machen?

 

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slowandsteady
· bearbeitet von slowandsteady

Ich denke der einzige Unterschied für mich wäre, dass man mit 1 Million oder mehr wirklich alle Anlageklassen gleichzeitig in Betracht ziehen könnte. 100k sind zu wenig, um über wirklich alle möglichen Anlageklassen zu diversifizieren. 

 

Kauft man zB eine Immobilie ist i.d.R. mindestens 100k dort gebunden. Besitzt man insgesamt "nur" 100k, dann wäre man entweder zu 0% oder zu 100% in Immobilien investiert, beides ist nicht optimal für maximale Diversifikation. Andere Beispiele: Photovoltaik/WKA-Großanlagen (geht so ab 50k) oder das klassische "Venture Capital" für Startups oder generell alle "prospektfreien" Dinge. 

 

Außerdem sind dann feinere Stückelungen möglich wenn die Grundsumme groß genug ist. Möchte ich zB genau 2% Gold und 2% Silber zumischen und jährlich rebalancieren, dann ist das bei 100k nur jeweils "läppische" 2000 Euro, ob ich dafür dann den Aufwand inkl. regelmäßigem Rebalancing wirklich eingehen sollte für einen maximalen Gewinn von ein paar Hundert Euro ist fraglich. Bei 1 Million Vermögen wären dass dann 20k pro Position, da lohnt sich der Aufwand ggf. eher.

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Madame_Q
· bearbeitet von Madame_Q
vor 2 Stunden von cp03525:

Würdet ihr 1 Million Euro anders investieren als 100.000? 

Ja, ganz klar.

 

vor 2 Stunden von cp03525:

Und wenn ja, was würdet ihr wieso anders machen?

Defensiver (Erhalt des Vermögens geht vor Vergrößerung). 

Bei einer angenommenen Fallhöhe von 50% würde der Sturz von einer Millionen Euro auf 500.000 Euro mein Leben deutlich mehr ändern, als ein Sturz von 100.000 Euro auf 50.000 Euro (da ändert sich gar nichts).

 

vor einer Stunde von Ramstein:

Alle Antwortenden sollten m. E. dazu sagen, ob sie schon einmal 1 Million oder wenigstens 100.000 Euro investiert haben.

Zumindest über eine halbe Millionen kann ich anbieten und zwar als Einmalanlage und ja, ich bin der festen Überzeugung, dass einige in der Praxis doch anders anlegen würden, als sie es hier vermuten/sagen. "Machen würden" und "tatsächlich machen" sind zwei paar Schuhe.

Das gilt übrigens auch für mich. Vielleicht würde ich 10 Mio wieder anders anlegen als 1 Mio (deutlich riskanter), weil ein 50% Sturz von 10 Mio auf 5 Mio mein Leben nicht ändern würde.

 

Allgemein noch:

Je größer das Vermögen, umso breiter würde ich versuchen, zu diversifizieren.

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Gast240408

Ich wuerde wohl schon anders investieren:

  1. Als ich anfing mit Wertpapieren war mein Schluss damals nach kurzer Zeit, dass ich z.B. keine Immogeschichten parallel betreibe, weil das einfach meine Wertpapierinvestitionsmoeglichkeiten arg limitiert haette. Das wuerde ich mit einer Mille vielleicht noch nicht anders machen, mit etwas mehr aber schon (soll aber die Moeglichkeit der Andersbeurteilung bei verschiedenen Summen zeigen).
  2. Ein weiteres Standbein welches mir persoenlich dann zumindest in den Blick rueckt waeren direkte Firmenbeteiligungen. Aber wie 1) wahrsch. erst bei etwas hoeheren Summen.

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oktavian
· bearbeitet von oktavian
vor 2 Stunden von cp03525:

Angenommen ihr habt ein sicheres Einkommen, dass für Miete und Lebenshaltungskosten ausreichend ist.

wenn das Einkommen nur zum Überleben reicht, würde ich evtl. 100.000 oder 1.000.000 anders anlegen.

 

vor 2 Stunden von cp03525:

Volatilität stört euch nicht, da ihr nicht darauf angewiesen seid.

dennoch ist der Grenznutzen des Euros schon anders. Je weniger man hat, desto wertvoller ist ein Euro. Hier gibt es auch kein Humankapital, um Verluste auszugleichen , sondern nur ein Einkommen was gerade so reicht. Edit: ja, so wie es @Madame_Q auch geschrieben hat.

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dev
· bearbeitet von dev

Ich würde bei 1 Mio wahrscheinlich noch selbst genutztes Betongold hinzunehmen, aber +/-20% sind +/-20% egal wie viel Kapital man anlegen kann und ich suche die Rendite ja nicht in der Kursschwankung, sondern beim Firmengewinnanteil.

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Schwachzocker
vor 56 Minuten von Madame_Q:

Bei einer angenommenen Fallhöhe von 50% würde der Sturz von einer Millionen Euro auf 500.000 Euro mein Leben deutlich mehr ändern, als ein Sturz von 100.000 Euro auf 50.000 Euro (da ändert sich gar nichts).

Jetzt bin ich aber gespannt: Was würde sich bei Dir denn ändern, wenn Du von einer Mille auf 500k fällst?

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Saek
2 hours ago, cp03525 said:

Volatilität stört euch nicht, da ihr nicht darauf angewiesen seid.

Mit den Rahmenbedingungen wäre ich schon darauf angewiesen. Man könnte weniger arbeiten oder man betrachtet es als Altersvorsorge, weil bei Einkommen = Ausgaben die Rente nicht reichen wird.

2 hours ago, cp03525 said:

Würdet ihr 1 Million Euro anders investieren als 100.000?

Ja. Einfach, weil das Verhältnis investiertes Kapital : Humankapital anders ist. (Voraussetzung ist Einkommen > Ausgaben, anders ist man mMn mit 100k eh aufgeschmissen)

Konkret: 100k gehebelt in Aktien, 1 Mio vermutlich mit einem Teil Anleihen.

56 minutes ago, Madame_Q said:

Vielleicht würde ich 10 Mio wieder anders anlegen als 1 Mio (deutlich riskanter), weil ein 50% Sturz von 10 Mio auf 5 Mio mein Leben nicht ändern würde.

Aber der Sprung von 10 Mio auf 20 Mio doch auch nicht...

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B.Axelrod

Ab gewissem Vermögen spielt der Kapitalerhalt eine höhere Rolle.

@cp03525Ich denke daher schon, das Volatilität eine Rolle spielt.

Wenn Du 1000 Euro in Gamestop investierst, magst Du Recht haben.

Der Betrag kann in überschaubarer Zeit wieder erwirtschaftet werden.

Das gleiche mit 100.000 oder 1 Mio. wäre da eine ganz andere Hausnummer,

wenn da 80 oder 90% weg wären.

Jedenfalls, wenn Du nicht noch irgendwo weitere Millionen rumliegen hast.

 

Von daher ja- anders investieren.

Man kann ja 900.000 anders investieren und die verbleibenden 100K identisch.:)

 

@RamsteinJa- habe ich- sowohl als auch.

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Ronon

Ich denke dass kommt stark auf den zugrundeliegenden Lebensstil an.

Der normal Sterbliche der sich ab und an mal was gönnt, aber keinen permanenten Luxuskonsum braucht, hat mit 1 Million ausgesorgt.. 

Selbst ein defensives Portfolio sollte hier 40k pro Jahr Rendite liefern ohne irgendwelches Kapital anfassen zu müssen.

Das Ruhekissen würde dann soweit reichen, weswegen die Anlagen eher defensiv und diversifiziert wären. 

 

Mit 100k hat man gerade mal einen guten Start hingelegt. Hier muss die Renditemaximierung und damit auch die Konzentration noch im Vordergrund stehen. 

Die eigene Sparleistung + die Zeit in der sich das Kapital noch entwickeln kann, sind sehr wichtige Faktoren. 

Bin ich 20 Jahre alt, zahle noch ca. 300k ein bevor ich mein Kapital entnehmen will kann ich sehr wohl noch ein hohes Risiko eingehen, da ich gerade mal mit 25% meines finalen Kapitals arbeite  (ohne thesaurierte Rendite) 

und sehr viel Zeit habe, das sich dieses Kapital entwickeln kann. 

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Madame_Q
· bearbeitet von Madame_Q
vor 44 Minuten von Schwachzocker:

Jetzt bin ich aber gespannt: Was würde sich bei Dir denn ändern, wenn Du von einer Mille auf 500k fällst?

Ich hätte weniger Geld.:lol:

Anders gesagt: Vermutlich müsste ich noch längere Zeit Leuten helfen, die Probleme damit haben, viel Geld verloren zu haben (500k vielleicht)...du weißt schon, was ich meine :)

 

vor 7 Minuten von Ronon:

Ich denke dass kommt stark auf den zugrundeliegenden Lebensstil an.

Der normal Sterbliche der sich ab und an mal was gönnt, aber keinen permanenten Luxuskonsum braucht, hat mit 1 Million ausgesorgt.

Exakt.

Auch das Verhältnis zum Humankapital/Gehalt ist entscheidend oder der Gesundheitszustand. Daher gibt es auch hier natürlich keine pauschale Antwort/Empfehlung.

Letzendlich läuft es einfach darauf hinaus, wer welche Summe als wenig, ausreichend, viel oder "da hab ich ausgesorgt" betrachtet.

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Theobuy
vor 4 Stunden von cp03525:

Würdet ihr 1 Million Euro anders investieren als 100.000? Und wenn ja, was würdet ihr wieso anders machen?

Ich habe 100k als Einmalanlage investiert und würde es exakt wieder so machen. Da für mich eine selbstbewohnte Immobilie keine Investition, sondern vielmehr Lebensstil ist, würde ich sie von dieser Frage ausnehmen - es ist schlicht keine Investition.

 

Ob ich eine Immobilie kaufen würde, hätte ich 1 Million frei zur Verfügung? Ja, wenn der Kaufpreis bis zu 20-30% der Mio. ausmachen würde und mieten signifikant teurer wäre. Zudem wäre zu berücksichtigen, wie lange die restlichen 70-80% bis zum geplanten Renteneintritt noch angelegt sind - im Falle von 20 Jahren bis zur Rente könnte die Immobilie teurer, im Falle von 5 Jahren bis zur Rente müsste die Immobilie billiger sein. Mein Investitionsziel ist, irgendwann nicht mehr arbeiten zu müssen und zuviel Kapital in einer Immobilie zu binden macht für mich keinen Sinn.

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Sapine

Ich bin mir nicht ganz sicher worauf die Frage tatsächlich hinaus will. Ich werde sie daher gleich mehrfach beantworten. 

 

1) Das Spiel ist gewonnen, jetzt mache ich alles anders?

 

Das Spiel gewonnen? Nicht jede Analogie passt. Man kann bei Finanzanlagen eben nicht nach gewonnenem Spiel sein Geld mit nach Hause nehmen und es dadurch sichern. Man kann gar nicht aussteigen aus dem Spiel auch nicht wenn man es wollte. Inflation, Währungsrisiken, Kriege usw. All das gibt es weiterhin und können das gewonnene Geld verrinnen lassen. Das Risiko bleibt auch beim vermeintlichen Beenden des Spiels. Es gibt Umstände, die die Spielregeln auch noch nachträglich ändern. Mir wurde das 2008 sehr deutlich bewusst, dass es riskanter ist Geld aufs Konto zu legen statt es zu investieren. Für mich war das eine sehr wichtige Lernkurve. 

 

Daher würde ich auch bei einer Mio nie auf eine vernünftige Rendite verzichten wollen. Denn mit steigendem Vermögen wird die Fallhöhe prozentual zwar nicht kleiner aber absolut betrachtet bleibt mehr übrig. Das Risiko des Max DD in % bleibt, aber man hat eine bessere Startposition. Es ist schwierig für das menschliche Hirn, in Inflation und Geldentwertung zu denken, es ist wie ein Widerspruch in sich. Aber rationale Anleger sollten es versuchen. Hinzu kommt, dass es bei Aktien ein mean revearsal haben. Mit Nominalwerten ist man da schlechter dran. Was weg ist ist weg. 

 

2) Unterschied zwischen 100k und 1Mio Anlagekapital? 

Vermutlich hätte ich mit 100k weniger Positionen und manche Assets fallen mangels Masse einfach weg. Aber groß wäre der Unterschied denke ich nicht. Und doch würde ich ganz sicher anders anlegen, denn mit 1 Mio habe ich

a) einen ganz anderen Erfahrungsschatz

b) vermutlich eine größere Historie und damit verbunden einigen Altanlagen

c) ein höheres Alter

 

3) Ab welcher Summe würdet ihr grundsätzlich anders anlegen? Ich denke so ab etwa 5 Mio machen Stiftungen Sinn. Vielleicht auch Auswandern z.B. in die Schweiz. 

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Beginner81

Ja, ich würde wohl anders anlegen.
Habe >100 k, und das bis auf Versicherungsaltlasten und Katastrophengold alles in Aktien-ETFs.
Mit 1000 k (oder eher 2000 k) würde ich wohl stärker diversifizieren,

neben dem selbstgenutzten Haus wohl bei Gelegenheit eine Wohnung zum vermieten kaufen (meine Mutter stopft damit ihre Pensionslücke, recht angenehm),

dann evtl. gemäßigtes Private Equity, falls die Mindesteinlage nicht zu hoch ist,

dann einige Silbermünzen,

und zuletzt wenn möglich in einen Hof/Kommune o.ä. investieren, die entsprechend Gemüse anbaut usw. , auf das ich auch bei Bedarf "Zugriff" habe.

 

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McScrooge
· bearbeitet von McScrooge
vor 6 Stunden von Ramstein:

Alle Antwortenden sollten m. E. dazu sagen, ob sie schon einmal 1 Million oder wenigstens 100.000 Euro investiert haben.

Die Million noch nicht, aber sehr weit bin ich da nicht entfernt…

 

Und darum sage ich ja. Die Million wird eher auf Werterhaltung investiert und weniger auf Wachstum.

Ich habe immer mit steigendem Depotwert mehr defensivere Werte nachgekauft.

 

Ich würde beim Prä auf Aktien bleiben, aber eben deutlich defensiver mit der Million.

Da ist für mich dann der laufende Income entscheidend, weniger die Performance.

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CarlosMtz

Ich bin da bei Madame Q. 

 

Der Vorteil von einem "wachsenden" Portfolio ist auch folgendes: Gestern ging es ca. 2% runter am Markt. Das waren zu den Anfängen mal 50 Euro. Hält man aus. Irgendwann waren die 2% dann mal 200 Euro. Aber man hatte sich ja dran gewöhnt. Dann sind die 2% auf einmal 5.000 EUR. Das ist schon eine Summe aber man hat es ja wachsen sehen und konnte sich auch daran gewöhnen. Ich kenne deinen aktuellen Depotwert nicht aber die 1 Million in Aktien hätte dann gestern 20.000 EUR ausgemacht. Bist du dir da sicher, dass die Volatilität egal ist? 

 

Sprich ich persönlich würde ebenfalls defensiver agieren und ich denke ich würde Immobilien als weitere Anlageklasse in Betracht ziehen. (siehe Kommentar slowandsteady)

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Mick79

Sicherlich ist die Allokation abhängig vom Betrag.

Bei 20 Mio würde ich jetzt auch eher auf safe gehen und von den Erträgen leben.  :)

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Barqu
3 minutes ago, Mick79 said:

Sicherlich ist die Allokation abhängig vom Betrag.

Bei 20 Mio würde ich jetzt auch eher auf safe gehen und von den Erträgen leben.  :)

20 Mio EUR liefern bei ca. 2% Dividenden beim A1JX52 ca. 25k p. m. nach Steuern (vorausgesetzt, man zahlt welche in DE. Bei dem Beitrag koennte es gut sein, dass dem nicht so ist, da man ggf woanders wohnt). Ist das nicht "safe" genug, selbst im Falle mehrjähriger hoher Inflation und sinkenden Kursen?

 

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Mick79
· bearbeitet von Mick79

Keine Ahnung was du da jetzt rechnest.

Ich komme da auf 300k netto pro Jahr.

Damit könnte ich in meinen Verhältnissen doch seehr gut leben.  :)

 

Ah, du hattest 25k pro Monat gesagt.

Dann passt das ja. Das wäre schon komfortabel.

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chirlu
vor 12 Stunden von myrtle:

Das wuerde ich mit einer Mille vielleicht noch nicht anders machen

 

Mille = Tausend.

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