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Württemberger

Von Bank beraten - brauchbar?

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Sovereign
vor 6 Stunden von Württemberger:

meine Schwester hat sich letztens bei der Sparkasse bzgl. Finanzanlage beraten lassen

die Loyalität der Bankberater gehört immer der Bank und nie dem Kunden.

Die Bankberater wird immer die Produkte empfehlen an denen die Bank am meisten verdient.

 

Das dumme an der Geschichte ist:

Die Beratung durch einen Bankberater ist 'kostenlos' , das Vertrauensverhältnis besteht schon seit längerem und die wahrnehmung eines Termins ist unkompliziert weil die Bank in der Nähe sein wird.

Ein unabhängiger Vermögensverwalter nimmt sehr wahrscheinlich Beratungsgebühren, muß erst einmal gefunden werden und das Vertrauensverhältnis entwickelt sich erst mit der Zeit.

3:0 für den Bankberater schon vor demAnpfiff  würde ich mal sagen :shock:

 

Zitat

Sorry für die Anfängerfrage

Es gibt keine dummen Fragen.

Wer fragt, bringt damit zum Ausdruck, dass er etwas nicht weiß, aber wissen möchte.

vor 5 Stunden von morini:

 

Wenn die Schwester nicht bereit ist, ein wenig Zeit in die Materie zu investieren, muss sie halt erhöhte Gebühren zahlen, das ist klar. Dann hat sie es aber auch nicht anders verdient.

+1

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Holgerli
· bearbeitet von Holgerli
vor 7 Stunden von morini:

Wenn die Schwester nicht bereit ist, ein wenig Zeit in die Materie zu investieren, muss sie halt erhöhte Gebühren zahlen, das ist klar. Dann hat sie es aber auch nicht anders verdient.

Warum wird alles direkt so negativ gemacht?

Was würdest Du sagen wenn ich schreiben würde "Wenn Du nicht bereit bist, ein wenig in die Materie wie man ein Auto wartet zu investieren, dann musst Du halt die höheren Werkstattlöhne zahlen, das ist klar. Dann hast du es aber auch nicht anders verdient." Und das kann man so zu  jedem beliebigen Thema schreiben.

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McScrooge
vor 13 Minuten von Holgerli:

Warum wird alles direkt so negativ gemacht?

Ist seit einiger Zeit die Foren-Kultur hier leider :huh:

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chrile
· bearbeitet von chrile

Respekt an den Berater, hätte nicht gedacht dass man einen ETF angeboten bekommt. Aber seit wann gibt es einen Ausgabenaufschlag bei ETFs wenn diese doch wie Aktien an der Börse gehandelt werden?

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Tenno

Das ist eine Besonderheit im DEKA Depot. Hier können auch ETF von DEKA gekauft werden. Handel nicht über die Börse sondern zum NAV + 2% bei Kauf und -1% bei Verkauf.

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morini
· bearbeitet von morini
vor 12 Stunden von Holgerli:

Was würdest Du sagen wenn ich schreiben würde "Wenn Du nicht bereit bist, ein wenig in die Materie wie man ein Auto wartet zu investieren, dann musst Du halt die höheren Werkstattlöhne zahlen, das ist klar. Dann hast du es aber auch nicht anders verdient." Und das kann man so zu  jedem beliebigen Thema schreiben.

 

Damit hättest du vollkommen recht.

 

Weil ich ganz einfach keine Lust habe, ein wenig Zeit in die Materie, wie man ein Auto wartet, zu investieren, bleibt mir letztendlich nichts anderes übrig, als die höheren Werkstattlöhne zu zahlen, und ich habe es daher nunmal auch nicht anders verdient.

 

Man kann doch nicht erwarten, dass ein Bankberater bzw. ein Werkstattbesitzer/-mitarbeiter oder irgendeine andere Berufsgruppe für lau arbeitet, da diese Leute auch von etwas leben wollen.

 

Wenn das Geldanlage-Thema der Schwester als wichtig erscheinen sollte, wird sie nicht daran vorbei kommen, ein wenig Zeit zu investieren, indem sie beispielsweise ab uns zu im Forum mitliest oder selber Fragen stellt. Es sei denn, der Bruder kümmert sich dauerhaft um ihre Finanzen, was zu persönlichem Zwist führen kann, wenn mal etwas schiefgehen sollte.

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morini
· bearbeitet von morini

 

vor 22 Stunden von Württemberger:

So viel ich verstanden habe, läuft der Kauf nicht über die Börse sondern direkt über die Deka.

Daher ist ein Ausgabeaufschlag zu beachten (ursprünglich 2,0%, vom Bankberater af 1,0% reduziert).

 

vor 12 Stunden von chrile:

Aber seit wann gibt es einen Ausgabenaufschlag bei ETFs wenn diese doch wie Aktien an der Börse gehandelt werden?

 

Den Ausgabeauschlag gibt es in diesem Fall, weil der Kauf direkt über die Deka, und nicht über die Börse, erfolgt. Das halte ich nicht für ungewöhnlich, da der Verkauf in diesem Fall eine Serviceleitung des Sparkassenanlageberaters gewesen ist, die es zu entlohnen gilt.

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